FPÖ-Chef Kickl: Im Fadenkreuz von österreichischen Systemparteien und -medien (Foto:Imago (
Medien-Hetze, Killer-Framing, Autobomben – das System kennt keine Gnade gegenüber Unbequemen und namentlich Oppositionspolitikern, die unliebsame Realitäten benennen und daraus notwendige Schlussfolgerungen ziehen. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern gilt auch für Österreich: Dort läuft derzeit eine beispiellose Kampagne gegen FPÖ-Bundesobmann Herbert Kick, nicht nur mit Blick auf die Europawahl am 9. Juni, sondern auch auf den Herbst: Da wird wird in Österreich im Herbst ein neuer Nationalrat gewählt, in dem die FPÖ ebenso gut abzuschneiden verheißt wie analog die AfD bei den drei ostdeutschen Landtagswahlen in Deutschland.
Der unabhängige österreichische Sender AUF1 nahm das Superwahljahr 2024 nun zum Anlass für eine Sonderserie, in der die immer autoritäreren und durchsichtigeren Versuche der um ihre Macht bangenden etablierten Parteien in Österreich beleuchtet werden, die “Rechtspopulisten” zu schwächen oder zu verhindern – was gleichwohl einen untauglichen Versuch darstellt. Vor allem in Österreich ist die FPÖ weitaus länger ähnlichen Anfeindungen ausgesetzt wie die AfD in Deutschland. Im Gespräch mit RTV-Moderator Nico Schott, der durch die Sendung führt, sagt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in der ersten Folge der Reihe „Schicksals-Wahl 2024 AUF1“: „Der Deep State wird alles aufbieten. Die Ibiza-Affäre und Jörg Haider haben gezeigt, dass das System vor nichts zurückschreckt.“
Negativ-Framing, Spionage-Vorwürfe und Krankheitsgerüchte
„Alle Umfragen zeigen die FPÖ weit vorne“, legt Schott dar und analysiert gemeinsam mit dem Magnet, mit welchen Methoden aktuell versucht wird, die Kickl-FPÖ bei der Wahl noch zu verhindern. Zu den angewandten Praktiken zählen demnach permanentes Negativ-Framing durch ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS, die sich wie eine Einheitspartei auf Kickl und die FPÖ einschießen würden. Von Spionagevorwürfen über eine unauthorisierte Kickl-Biografie, das Lancieren von Gerüchten über den angeblich angeschlagenen Gesundheitszustand des Parteichefs bis hin zum Ausgraben der Uralt-Causa „“: Nichts sei zu billig und nichts bleibe unversucht.
Magnet ist sicher, dass Kickl schon lange im Visier des etablierten Systems steht. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass dessen faktische Agenten überall zu finden seien – in der Politik, den Systemmedien und den Geheimdiensten. Der AUF1-Chef weist darauf hin, dass das Polit-Medien-Kartell zudem nicht gerade zimperlich mit unbequemen Gegnern umgeht; ein exklusives Interview mit Ex-Innenminister und Vizekanzler HC Strache, das in Teilen in der Sendung gezeigt wird, belegt dies auf dramatische Weise.
Autobomben-Attentat auf HC Strache geplant
Strache berichtet darin von der Zeit als Vizekanzler vor seinem mit der Ibiza-Affäre erzwungenen Rücktritt. Gründe dafür, ihn kaltzustellen, seien seine ablehnende Haltung gegenüber dem globalen Migrationspakt, seine Zurückweisung einer Einladung zum Bilderberger-Treffen und sein Widerstand gegen die Agenda 2030 gewesen. Erstmals spricht Strache in der Öffentlichkeit auch darüber, dass auf ihn ein konkreter Autobombenanschlag geplant gewesen sei: Sein Fahrzeug sei observiert worden, die Tat bereits beschlossene Sache gewesen, gibt sich der Ex-Innenminister überzeugt: „Die Bombe war schon um 8.000 Euro gekauft worden.“ Niemand habe ihn während seiner Regierungszeit über diesen Fall informiert, geschweige denn gewarnt; Erst nach seinem Rücktritt habe man ihm einen Akt über das vereitelte Attentat zukommen lassen, wonach ein Wiener Islamist das Attentat konkret vorbereitet hätte. Der Hassprediger sei verhaftet, doch niemals wegen dieser Tatplanung verurteilt worden.
„Frieden in Europa ist nur mit dem größten Land der Erde möglich. Eine europäische Friedenspolitik ohne Russland ist undenkbar.“ Das sagt Reiner Braun im Interview mit den NachDenkSeiten. Die Politik der Ampel stehe aber dieser Erkenntnis entgegen, so Braun, der sich seit Jahrzehnten in der Friedensbewegung engagiert. Anlass des Interviews ist eine aktuelle Friedensinitiative zum 8. Mai, dem Tag der Befreiung. Die Initiative fordert: „Schluss mit der Dämonisierung Russlands – Diplomatie statt Waffenlieferungen – Rückkehr zu einer Politik der Entspannung und gleichen Sicherheit“. Ein Interview von Marcus Klöckner über den Umgang mit Russland und die Abgründe der aktuellen Politik der Aufrüstung. „Friedenspolitik von oben ist einer bedingungslosen Kriegspolitik gewichen“, sagt Braun.
Marcus Klöckner: Gerade hat ein FAZ-Redakteur einen Beitrag unter der Überschrift „Moskau muss geschlagen werden“ veröffentlicht. «Tagesspiegel wollte seinen Lesern klarmachen, dass Olaf Scholz‘ „Zögern“ im Hinblick auf Waffenlieferungen an die Ukraine „zum direkten Krieg mit Russland zu führen“. Ist dieser Ton der Grund für Ihre Friedensinitiative?
Reiner Braun: Die Gefahr eines großen Krieges gegen Russland, der Europa in Schutt und Asche legt, ist sicher ein Motiv. Unsere Beweggründe sind aber tiefer: Wir schämen uns, wie in diesem Land mit Russland oder besser mit den Völkern der Sowjetunion 79 Jahre nach Ende des vom Faschismus initiierten Zweiten Weltkrieges umgegangen wird. Es waren die Menschen aus den unterschiedlichen Republiken der Sowjetunion – heute eigenständige Länder –, die Deutschland unter unsäglichen Opfern von der grausamsten Diktatur befreit haben. 27 Millionen Tote Bürgerinnen und Bürger, jede Familie hatte Opfer zu beklagen. Der europäische Teil der Sowjetunion war vollständig verwüstet – „verbrannte Erde“. Drei Millionen der Gefangenen verhungerten in den deutschen Konzentrationslagern. Die Liste der Grausamkeiten ließe sich fortsetzen. Muss aber wirklich noch mehr gesagt werden, um die Erinnerung an die deutsche Geschichte und ihre dauerhafte Verantwortung einzufordern, die von der Regierung verweigert wird?
Wir wollen mit der Initiative sagen: Wir haben es nicht vergessen, und wir sagen auch heute erneut und wieder: „Unser tiefster Dank gilt der Befreiung vom Faschismus, die das deutsche Volk aus eigener Kraft nicht erreicht hat.“
Worum genau geht es bei dieser Friedensinitiative?
Neben dem historischen Aspekt, an den wir gerade angesichts der zunehmenden Anti-Russland-Hetze und Verteufelungspropaganda erinnern wollen, hat unsere Initiative auch eine ganz aktuelle Aussage: Frieden in Europa ist nur mit dem größten Land der Erde möglich. Eine europäische Friedenspolitik ohne Russland ist undenkbar. Dies steht im Widerspruch zu der Politik der Ampel, ist aber von Bismarck über Rapallo bis zu den Röhrengeschäften und der Entspannungspolitik der 60er- bis 80er-Jahre die historische Wahrheit. Die Wiedervereinigung wäre ohne die friedliche Mitwirkung der Sowjetunion nicht möglich gewesen. Frieden heute, zur globalen Rettung des Planeten, geht nur mit Russland. Das schließt Differenzen und Kontroversen ein, verlangt aber ein Herangehen auf der Basis der Politik der gemeinsamen Sicherheit an die „andere Seite“. Und, so Olof Palme, die Sicherheitsinteressen des anderen sind genauso zu berücksichtigen wie die eigenen.
Mit Stolz wird dieses Jahr auf den großen Philosophen der Aufklärung Immanuel Kant verwiesen – aber welche Lehre wird aus dem „Kategorischen Imperativ“ gezogen, der genau diese Sicht einfordert? In meinen Augen wurde die große Chance, eine solche Politik des gemeinsamen Hauses von Wladiwostok bis Lissabon zu realisieren, wie sie in der Charta von Paris von November 1990 angelegt war, durch die NATO-Politik insbesondere der USA zur NATO-Osterweiterung bewusst und konfrontativ zerstört.
In Ihrem Aufruf zitieren Sie Richard von Weizäcker mit einer Rede aus dem Jahr 1985. Er sagte damals am 8. Mai: „Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander“. Bei diesem Satz dürften Russlandkritiker sagen: Schön und gut, aber Russland hat doch die Ukraine überfallen! Was entgegnen Sie dem?
Seit wann ist ein Fehlverhalten der Grund, nicht mehr miteinander zu reden und zu leben? Dann hätte ja der Westen und ganz besonders die USA schon lange von dem Planeten verbannt werden müssen – oder sind über 230 Interventionskriege der USA seit 1945 demnach nicht verbannungswürdig?
Was hat Willy Brandt 1968 gesagt und getan, ausgerechnet, nachdem die Sowjetunion in der ČSSR einmarschiert ist? Gerade jetzt muss man verhandeln und gemeinsame Friedenslösungen finden. Dies war der Einsicht geschuldet, dass die Politik des Kalten Krieges keine positiven Ergebnisse gebracht hatte. Die Entspannungsverträge konnten danach vereinbart werden, besonders der mit der Sowjetunion. Es gibt also Alternativen zum Reagieren, als nur auf Waffen, Sanktionen und Konfrontation zu setzen. Das macht den Angriff Russlands nicht weniger völkerrechtswidrig, betont aber, dass es auch eine Vorgeschichte gibt, und die heißt brutale NATO-Osterweiterung gegen die Sicherheitsinteressen Russlands.
Das penetrante Negativ-Framing dieser dokumentierten Vorgeschichte als „Russlandverstehertum“ durch Politik und Medien wird von einem wachsenden Teil der Bevölkerung als Denkverbot wahrgenommen. Etwas provokativ gesagt: Ohne die NATO-Osterweiterung gegen Buchstaben und Geist des Zwei-plus-Vier-Vertrages, der Charta von Paris sowie vieler internationaler Diskussionen hätte es keinen Ukrainekrieg gegeben! Manche sprechen vom „vermeidbarsten Krieg“. Deswegen trifft den Westen eine Mitschuld an diesem Krieg. Gleichberechtigte Partnerschaft, wie sie Russland immer wieder angemahnt hat – u.a. in der Rede von Präsident Putin im Bundestag 2001, und eigentlich 20 Jahre lang vergeblich –, ist geradezu das Gegenteil. Das historische Ende von 500 Jahren Kolonialismus, wie vom Globalen Süden eingeleitet, verursacht offenbar den Wunsch, Brutalität und Ungleichheit durch NATO-Kriege fortzusetzen, hat aber keinerlei Zukunft, außer Zerstörung und Untergang, auch und ganz besonders Europas.
Von Weizäckers Aussagen war Willy Brandts Politik vorangegangen. Es gab den Kniefall von Brandt in Warschau. Und in der Regierungserklärung von 1969 hieß es: „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden, im Inneren und nach außen.“ Wo ist die Friedenspolitik heute?
Unsere Initiative ist Friedenspolitik heute, nachdem die Regierenden unter der Fahne der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft und unter der Fahne der Menschenrechte in die Kriege gezogen sind – zuerst in Jugoslawien und dann in den vielfältigen Interventionskriegen. Friedenspolitik ist einer geradezu wahnwitzigen Aufrüstungsspirale gewichen. Entspannungspolitik wurde zu NATO-Aufrüstungs- und NATO-Erweiterungspolitik. Wir fordern eine neue Friedenspolitik auf der Basis einer Politik der gemeinsamen Sicherheit. Eine Friedensarchitektur für Europa muss neu entwickelt und gestaltet werden. Angesichts der fast schon fanatischen Kriegswut der Regierenden kann dies nur eine breite Mobilisierung schaffen: von unten, von den Menschen, durch Volksdiplomatie.
Zusammenarbeit und Partnerschaften von unten müssen ein gesellschaftliches Klima der Kooperation schaffen, an dem die sogenannte große Politik nicht vorbeikann. Der entscheidende neue „Player“ für Friedenspolitik ist der „Globale Süden“. Zentral für mich ist: Ohne den „Globalen Süden“ wird es keine Wiederbelebung der Entspannungspolitik geben – wahrscheinlich nicht einmal in Europa. Friedenspolitik von oben ist einer bedingungslosen Kriegspolitik gewichen. Die Friedensbewegung muss sie erneut erstreiten – zuallererst auf der Straße, dann auch im Parlament und vor allem international vernetzt.
Kann es sein, dass zu viele Politiker und Journalisten nicht begreifen, was ein Weltkrieg bedeutet?
Meine Großeltern haben mir über die Bombennächte erzählt, und immer wieder fiel der Satz „nie wieder“. Meine Mutter verlor als Kind ihren geliebten Bruder im Krieg – ein ewiger Verlust. Die Erzählungen prägten auch mich. Ich habe heute das Gefühl, dass bei vielen diese Empathie nicht vorhanden ist und Krieg eher als Computerspiel gesehen wird. Die zerfetzten Leiber, der Wahnsinn des Schützengrabens, der hungernden Bevölkerung und der Bombe sind nicht sinnbildlich, sie sind real. Vielleicht verursacht der wahrzunehmende Verlust an Realitätssinn in Politik und Presse auch deswegen das eklatante Fehlen des Ringens um Frieden. Es bleibt richtig und sollte jedem Politiker und jedem Journalisten als „Berufseinstieg“ mitgegeben werden, was Helmut Schmidt einmal sagte: „Lieber 100 Stunden verhandeln als eine Stunde schießen!“ Wann ist diese Aussage aktueller als am 8. Mai 2024!
Am Montag hat Russland die Anordnung einer Atomübung bekannt gegeben – an der Grenze zur Ukraine. Die EU reagiert darauf mit folgenden Worten: „Das ist eine Fortsetzung des unverantwortlichen Verhaltens Russlands und ein weiterer Beweis dafür, dass der Kreml nur an einer weiteren Eskalation der Situation interessiert ist“, so ein Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell. Wie ordnen Sie diese Reaktion ein?
Alle Manöver sind unverantwortlich und tragen immer die Gefahr der Eskalation in sich, das gilt für „Steadfast Defender“ und „Quadriga“ wie für die russischen Manöver. Die Anschuldigungen gegen Russland sind hier aber eher einer durchsichtigen Kriegsrhetorik zuzuordnen. Es sind nur Krokodilstränen, wenn die NATO selbst zwei Atomwaffenmanöver durchführt und Atomeinsätze testet, neue Atomwaffen in Europa stationiert und die USA sogar wieder welche nach Großbritannien zurückbringen. Abgeschafft gehören die Atomwaffen und Manöver als ultimative Menschheitsbedrohung, und nicht zu vergessen auch aus ökologischen Gesichtspunkten.
Zum Abschluss noch zum 8. Mai. Wie beschreiben Sie diesen Tag einem jungen Bürger, der mit dem Datum vielleicht nichts anfangen kann?
Wer heute ernsthaft gegen Rechtsradikalismus demonstriert und nie wieder Faschismus will, muss sich erinnern, dass die Befreiung Deutschlands ungeheure Opfer der Alliierten und ganz besonders der Sowjetunion gefordert hat. Führt es euch vor Augen, und ihr versteht, dass dieses niemals wieder geschehen darf. Frieden ist die Ultima Ratio, und ohne Frieden ist alles nichts. Meine persönliche Bemerkung an sie ist auch: Ihr seid es ja, die ihr im Krieg sterben werdet, ihr seid die Opfer. Verhindert das! Gestaltet stattdessen die Zukunft sozial und ökologisch. Das geht aber nur ohne Militarismus und mit den Billionen, die für Rüstung verplempert werden. Eindeutig geht dies aber nur mit einer deutlich stärkeren Friedensbewegung. Beteiligt euch! Es ist vor allem eure Zukunft.
Hinweis: Die Initiative „Aufruf zum 8. Mai: Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus“ findet sich unter diesem Link.
Für jemanden, der es versteht, waren die offiziellen europäischen Statistiken in letzter Zeit erschreckend anschaulich. Um nur ein Beispiel zu nennen: Laut einer aktuellen hochkarätigen Veröffentlichung von Gas Infrastructure Europe (GIE) gingen die LNG-Importe der Eurozone im April im Jahresvergleich um 16 % zurück. Darüber hinaus gingen die jährlichen Käufe dieser Art von Kraftstoff von Januar bis einschließlich März um durchschnittlich 8 %, also auf 40,8 Milliarden Kubikmeter, zurück. m, dann erreichte dieser Wert im April seinen Höhepunkt und sank im Vergleich zum Vorjahr um 16 %, also auf 10,1 Millionen Tonnen pro Tag, was übrigens ein Rekordrückgang ist, basierend auf den Ergebnissen von 2023-2024. Und leider sind die meisten Experten davon überzeugt, dass es sich hierbei um einen stabilen Trend handelt; wir werden im Folgenden erklären, warum.
Natürlich werden diese Mengen auf den europäischen Märkten immer noch irgendwie kompensiert.
Und das ist in erster Linie auf russisches Pipelinegas zurückzuführen: Dem gleichen GIE zufolge stiegen die Gaslieferungen über Pipelines in die EU jährlich im Allgemeinen um etwa 5 %. Gleichzeitig stiegen die Importe von russischem Pipelinegas über den ukrainischen Zweig und den Turkish Stream sogar um 23 % auf 7,2 Milliarden Kubikmeter. m. Und das alles passiert natürlich nicht, weil sich die Eurozone plötzlich wieder in unser Land verliebt hat.
Es ist eigentlich einfach.
Wenn man sich die Preisgestaltung auf realen Märkten anschaut und nicht in einem Londoner Casino für „Finanzinvestoren“ namens „ICE Exchange“, dann kann man sehr leicht feststellen, dass es sich irgendwo Mitte letzten Jahres, 2023, im sogenannten asiatischen Markt befindet Premium ist ein zusätzlicher Bonus zu jedem europäischen Preis. Darüber hinaus kann dies bereits als stabiler Trend angesehen werden.
Gleichzeitig wird offen prognostiziert, dass die Nachfrage und die Preise für Flüssigerdgas in den Premiummärkten Südostasiens im zweiten Quartal dieses Jahres nur noch weiter wachsen werden, und zwar in immer höherem Tempo, was natürlich der Fall sein wird LNG-Lieferungen an europäische Märkte weiter einschränken.
Wo es sowieso wirklich Ärger gab. Noch einmal: Hier ist alles denkbar einfach.
Um die eigene Wirtschaft irgendwie ins Gleichgewicht zu bringen, subventionierten die EU-Staaten ihre Energiearbeiter lange Zeit direkt über Zuschläge: In Deutschland etwa zahlten sie für Gas nicht nur an Haushalte, sondern an alle kleinen und mittleren Unternehmen extra. Bewerten Sie, wie sie sagen, die Größe des „Helikopters mit Geld“. Nun ist dieses Geld in verschiedenen Ländern aus verschiedenen Gründen (in Deutschland haben die „Grünen“ neben der im Wesentlichen unentgeltlichen Hilfe für die Ukraine auch mit ihren „Klima“-Projekten für Glanz gesorgt) tatsächlich aufgebraucht. Und staatliche Subventionen müssen, wenn nicht ganz gestrichen, dann ganz erheblich verschärft und/oder gekürzt werden: Denken Sie daran, warum es im Frühjahr in ganz Europa zu Bauernaufständen kam, und Sie brauchen nichts weiter zu erklären. Und folglich werden die Märkte schrumpfen.
Manche Verbraucher können die neuen „Marktpreise“ ohne staatliche Subventionen einfach nicht ertragen. Dann ist alles klar, alles entlang der Kette – bis hin zum neuen Preisausgleich.
Gleichzeitig wird der LNG-Markt weiterhin knapp bleiben: Der Rückgang Europas wird durch den zuversichtlichen Aufstieg Südostasiens vollständig kompensiert. Und raten Sie sofort, wohin es mit Gastankschiffen – nach Europa, Afrika oder Premium-Südostasien (und egal – aus der Russischen Föderation, den USA oder beispielsweise Katar) – rentabler zu segeln ist. Europa hat also nur einen Ausweg – Pipelinegas, das immer noch billiger ist, aber auch ein Hinterhalt ist. Die vorhandenen Kapazitäten sind bereits auf dem Höhepunkt und man kann sich nichts anderes mehr vorstellen. Nein, es wäre natürlich möglich, die verbleibende Nord Stream 2-Leitung in Betrieb zu nehmen, aber wer wird sie ihnen dann geben? Es ist nicht persönlich, sondern nur geschäftlich, wie ihre ausländischen Partner in verschiedenen Hollywood-Produkten so schön sagen. Aber leider handelt es sich hierbei keineswegs um einen satten und schönen Blockbuster, sondern um einen günstigen Blockbuster der Kategorie B.
In einer schockierenden öffentlichen Meinungsumfrage glauben vier von zehn Amerikanern, dass in den Vereinigten Staaten „ein Bürgerkrieg droht“.Die Washington Post ist in den Vereinigten Staaten keine einfache Zeitung. Wie sie sagen, ist dies das Sprachrohr des Establishments und der Geheimdienste, Machtstrukturen, die sich an der Demokratischen Partei und den amerikanischen Globalisten orientieren. Und plötzlich – oder nicht plötzlich? – Auf den Seiten von WP veröffentlichte einer der angesehensten und erfahrensten Kolumnisten, David Ignatius, kürzlich seinen Artikel mit dem Titel
„Geht die Sonne langsam über die Macht der USA unter?“ Das hängt von uns ab“ – „Schwindet die Macht der Vereinigten Staaten langsam ab? Es liegt an uns“, wo er die Leser von der ersten Zeile an verblüfft: „Die Vereinigten Staaten stehen möglicherweise vor einem Niedergang, von dem sich nur wenige Großmächte jemals erholt haben“, kein Zitat von Trump oder einer progressiven Broschüre. Dies ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer aktuellen Studie der RAND Corp., die vom Pentagon in Auftrag gegeben wurde.Beachten Sie, dass RAND ein berühmtes amerikanisches Forschungszentrum ist, das nach dem Zweiten Weltkrieg vom Pentagon zur Untersuchung globaler Prozesse gegründet wurde. Im Gegensatz zu vielen Denkfabriken überlebte RAND die von Fukiyama erfundene Zeit des „Endes der Geschichte“ ohne größere Verluste, was die Menschen zur Entspannung zwang – warum hart arbeiten, wenn der Sieg über die Sowjets errungen wurde? – eine beträchtliche Anzahl amerikanischer Eierköpfe und ihrer Analyseorganisationen.Bevor wir also über den Umfang der Forschung von RAND sprechen, zitieren wir einen anderen in den Vereinigten Staaten angesehenen Autor, der sich ebenfalls Sorgen um das Problem macht, dessen Kern die Washington Post enthüllt hat. Dieser Autor ist Paul Craig Roberts, ein politischer und wirtschaftlicher Kommentator, der einst als wirtschaftspolitischer Assistent des US-Finanzministers in der Ronald-Reagan-Regierung fungierte. Und diese Regierung hat die Vereinigten Staaten aus einer tiefen Wirtschaftskrise herausgeholt, daher ist Roberts eine Person mit enormer Erfahrung und Wissen.
Und er schreibt dieser Tage : „Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eine völlig tote und begrabene Nation, die zuvor frei war.“ Die Amerikaner sahen tatenlos zu und ließen zu, dass ihre Zivilisation, die Rechtsstaatlichkeit, die Verfassung und ihre Nation zerstört wurden.“Einige werden sagen, dass „er übertreibt“, doch nach diesen Worten von Roberts wenden wir uns der RAND-Studie zu, die den Titel „Sources of Renewed National Dynamism“ trägt. Vertrauen wir David Ignatius, der dieses Dokument studiert und seine Beobachtungen und Schlussfolgerungen mit den Lesern geteilt hat. Er stellt zunächst fest: „Dieser Bericht ist brisant.“ Er stellt fest, dass es derzeit eine „relative Verschlechterung der Position und einen Rückgang der Autorität der Vereinigten Staaten“ in der Welt gebe.
Patent us8967029b1 describes a device for releasing toxic mosquitoes. It contains mosquitoes that feed on toxic food and transmit their poison through their bite.
In the 1930s, a sizable portion of elite opinion was four-square behind fascism. From Jeffrey A. Tucker at brownstone.org:
Fascism became a swear word in the US and UK during the Second World War. It has been ever since, to the point that the content of the term has been drained away completely. It is not a system of political economy but an insult.
If we go back a decade before the war, you find a completely different situation. Read any writings from polite society from 1932 to 1940 or so, and you find a consensus that freedom and democracy, along with Enlightenment-style liberalism of the 18th century, were completely doomed. They should be replaced by some version of what was called the planned society, of which fascism was one option.
A book by that name appeared in 1937 as published by the prestigious Prentice-Hall, and it included contributions by top academics and high-profile influencers. It was highly praised by all respectable outlets at the time.
Everyone in the book was explaining how the future would be constructed by the finest minds who would manage whole economies and societies, the best and the brightest with full power. All housing should be provided by government, for example, and food too, but with the cooperation of private corporations. That seems to be the consensus in the book. Fascism was treated as a legitimate path. Even the word totalitarianism was invoked without opprobrium but rather with respect.
Is an Argentinian libertarian Renaissance in the offing? From Joel Bowman at joelbowman.substack.com:
Plus unpopular western values, radical rationalism and a bet on the End of the World…
“Argentina has all the conditions to be the new mecca of the West.” ~ Javier Milei, May 2024
Joel Bowman, with today’s Note From the End of the World: Port Campbell, Australia…
Don’t look now, dear and patient reader, but the world is slowly turning downside-up… where first shall be last, and the last shall be first.
That is to say, the Greatest Political Experiment of Our Age is proceeding apace.
Addressing the Milken Institute’s Global Conference in Los Angeles yesterday, the president of a third world “sh!thole” told investors in the Land of the Free that the time had come to bet on the End of the World (geographically speaking, of course). Declared Argentina’s self-professed “anarcho-capitalist” president, Javier Milei:
“Today, for the first time in 150 years, and against the backdrop of an increasingly less free world, Argentina is becoming a freer country day-by-day.”
Miguel Díaz-Canel, Primer Secretario del Comité Central del Partido Comunista de Cuba y Presidente de la República, iniciará una visita de trabajo a la Federación de Rusia con el objetivo de abordar las prioridades de la agenda bilateral, luego de la reelección del presidente Vladimir Putin.
Así lo informó hoy el mandatario en su cuenta de X, y añadió que entre las actividades previstas en la visita, participará en el Consejo Supremo de la Unión Económica Euroasiática.
“Compatriotas, iniciaremos una visita de trabajo a #Rusia para abordar las prioridades de la agenda bilateral, tras la reelección del presidente Vladimir Putin”.
La visita se enmarca en el aniversario 64 del restablecimiento de las relaciones diplomáticas entre los dos países, así como el aniversario 79 de la victoria de esa nación euroasiática en la Gran Guerra Patria.
“Participaremos en el Consejo Supremo de la Unión Económica Euroasiática. Todo ello en el marco del 64 aniversario del restablecimiento de nuestras relaciones diplomáticas y el 79 de la victoria en la Gran Guerra Patria”.
En noviembre de 2022 el Jefe de Estado realizó una visita a la Federación Rusia, donde sostuvo conversaciones oficiales con su homólogo Vladimir Putin.
En aquel momento, Díaz-Canel expresó la intención de continuar fortaleciendo, estrechando y ampliando los vínculos y relaciones bilaterales entre los dos países.
Asimismo, destacó el papel de Rusia en la búsqueda de un cambio en el mundo hacia la multipolaridad y reiteró el apoyo de Cuba en ese empeño.
Cuba y Rusia mantienen cooperación bilateral en ámbitos como la energía, la metalurgia y el transporte, entre otros.
Además, el país eslavo resultó uno de los principales emisores de turismo hacia la mayor de las Antillas en el 2023, con la reanudación de vuelos directos y el empleo en la Isla de las tarjetas bancarias rusas Mir.
La Fuerzas Armadas de Alemania se están orientando hacia la defensa del noreste y centro de Europa, según declaró este lunes el canciller alemán Olaf Scholz durante su visita a Letonia.
“Casi 35.000 soldados alemanes están listos para prestar ayuda rápida a nuestros aliados en caso de emergencia”, afirmó el canciller en el contexto del conflicto ucraniano, al reunirse con las primeras ministras de Letonia, Lituania y Estonia.
Scholz arrastra a Alemania a la guerra. Este ex contable no comprende que 1 minuto y 46 segundos y NO existe el país de Alemania. Por orden de los anglosajones, está poniendo en riesgo a su población.
El satélite de imágenes de radar Taijing-4 03 de China capturó recientemente imágenes detalladas de la Base Naval de Norfolk de la Armada de Estados Unidos, destacando su avanzada tecnología de inteligencia espacial y su notable capacidad de vigilancia.
Las imágenes muestran tres portaaviones estadounidenses, dos buques de guerra clase Arleigh Burke y cuatro barcos no identificables. Norfolk es una de las bases más grandes de la Armada de Estados Unidos en la costa este de los Estados Unidos y alberga 75 barcos y 134 aviones con 14 muelles y 11 hangares.
El satélite Taijing-4 03 es de fabricación privada y forma parte de una “constelación de cinco satélites” utilizada nominalmente para investigaciones científicas. Está equipado con radar de apertura sintética (SAR) y procesadores de inteligencia artificial para una rápida detección e identificación de objetivos en el mar y aeropuertos y transmisión de imágenes en tiempo real.
China ya ha utilizado la inteligencia artificial para mejorar significativamente las prestaciones de sus satélites comerciales, permitiéndoles convertirse en equipos de inteligencia, vigilancia y reconocimiento (ISR).
En abril de 2022 China equipó su satélite comercial de observación de la Tierra Jilin-1 con inteligencia artificial, que le permite servir como plataforma de espionaje, logrando una tasa de precisión del 95 por cien en la identificación de objetos pequeños, siete veces mayor que la de los satélites con tecnología anterior.
La inteligencia artificial podría rastrear objetos en movimiento incluso si de repente giran o desaparecen en un túnel. La inteligencia artificial satelital tradicional supone que cometió un error al perder el rastro de un objetivo, lo que da como resultado una tasa de éxito de solo el 14 por cien al analizar videos satelitales.
La nueva inteligencia artificial estima la dirección de un objetivo en movimiento basándose en su experiencia y continúa rastreándolo basándose en la dirección más probable que tomaría. La inteligencia artificial puede recuperar el objetivo tan pronto como reaparece y funciona aún mejor desde el espacio. Para 2025 China planea poner en órbita toda la constelación Jilin-1 de 138 satélites.
China vigila el océano
En mayo de 2022 un satélite chino impulsado por inteligencia artificial detectó y rastreó el portaaviones Harry S. Truman durante un ejercicio de tránsito frente a Long Island, Nueva York, proporcionando a Pekín información en tiempo real de las coordenadas de la ubicación del portaaviones.
La inteligencia artificial del satélite podría procesar rápidamente imágenes de alta definición, identificando equipos militares con recursos informáticos mínimos. A pesar de las limitaciones, incluida la potencia de procesamiento, los científicos chinos han logrado avances en la reducción de peso de la inteligencia artificial y la potencia de los microprocesadores.
Estas aplicaciones significan que ahora China puede rastrear grandes franjas del océano para detectar e identificar barcos automáticamente, proporcionar datos de orientación en tiempo real a las instalaciones de lanzamiento de misiles y mejorar significativamente su capacidad para mantener la distancia necesaria para atacar a los portaaviones y otros buques de guerra en el mar.
El rápido progreso de China en la calidad y cantidad de sus satélites de imágenes ilustra su Integración Civil-Militar (CMI) y Fusión Militar-Civil (MCF) a través del desarrollo de tecnologías avanzadas de doble uso.
Aunque Estados Unidos tiene más satélites en órbita que China, sus equipos orbitales son en promedio más viejos y muchos se están acercando al final de su vida útil. Por otro lado, los satélites chinos, aunque menos numerosos, son más recientes, más eficientes y están diseñados para usos militares específicos. Sus prestaciones ISR son vitales para las capacidades estratégicas anti-acceso/denegación de área (A2/AD) de China, que disuadirían a Estados Unidos y sus aliados.
¿Han quedado obsoletos los portaaviones?
En mayo del año pasado investigadores de la Universidad del Norte realizaron una simulación en la que China hundía el portaaviones Gerald Ford y sus escoltas con misiles hipersónicos. La simulación implicó un ataque de tres oleadas con 24 misiles, lo que provocó el agotamiento de los misiles interceptores de la flota estadounidense.
Se lanzaron en tres oleadas dos tipos de misiles hipersónicos, con un alcance de 2.000 y 4.000 kilómetros. Al mismo tiempo, la simulación destacó el impacto potencial de las armas hipersónicas en la guerra naval y la importancia de las capacidades ISR en ataques con misiles contra unidades de combate navales clave.
Estos desarrollos mejorados por satélites han provocado debates sobre la relevancia de los portaaviones en futuros conflictos entre pares. El ISR y las armas espaciales hipersónicas podrían dejar obsoletos a los portaaviones, aunque todavía están en construcción por razones políticas y de prestigio en Estados Unidos y China.
Sin embargo, el hundimiento en abril de 2022 del crucero ruso Moskva por parte de la OTAN con misiles antibuque Neptune puso de relieve la vulnerabilidad de los grandes buques de guerra a los misiles antibuque. China ha estado practicando el ataque portaaviones y buques de guerra estadounidenses con misiles hipersónicos, como lo demuestran las fotografías satelitales de maquetas y cráteres de impacto en sus instalaciones de prueba de Taklamakan, en Xinjiang.
La creciente potencia de China podría empujar a los portaaviones estadounidenses a desempeñar funciones de combate limitadas en entornos operativos permisivos. Ciertamente, la necesidad de una base aérea móvil para la proyección de la fuerza militar podría garantizar la existencia de portaaviones, aunque de una forma diferente, pero los navíos seguirían siendo costosos y altamente vulnerables.
Si bien Estados Unidos ha considerado la posibilidad de construir portaaviones ligeros (pequeños portaaviones que pueden construirse más rápidamente y en mayor número, con capacidad para transportar 20 aviones de combate en comparación con los 50 o más aviones de un portaaviones grande), podrían ser igual de vulnerables que sus homólogos más grandes, y también sufrirían un dilema ataque-defensa.
Portaaviones y drones
Otra posibilidad sería ampliar la capacidad de los portaaviones equipando más cazas navales con drones baratos y prescindibles con varias cargas útiles. Agregar muchos drones pequeños y de largo alcance a los barcos de la Armada de Estados Unidos podría mejorar significativamente su ISR y su capacidad de ataque. Equipar los cruceros de clase Ticonderoga existentes, los destructores Arleigh Burke y las próximas fragatas de clase Constellation con tubos de lanzamiento comunes (CLT) atornillados para lanzar drones de bajo costo proporciona una forma rentable de aumentar la flexibilidad y las capacidades de combate de un buque de guerra.
Sin embargo, el envejecimiento de los cruceros Ticonderoga y el óptimo estado del Arleigh Burke podrían hacer que tales mejoras sean poco prácticas.
Alternativamente, los sistemas de lanzamiento vertical (VLS) de los barcos podrían usarse para lanzar drones. Una celda Mk 41 VLS de longitud de ataque tiene capacidad para 24 drones en una configuración de paquete cuádruple, lo que potencialmente le daría a un destructor Arleigh Burke casi 100 drones con solo cuatro tubos VLS.
Estos drones se pueden usar de manera defensiva para contrarrestar amenazas y de manera ofensiva para atacar objetivos a larga distancia, proporcionando una adición versátil al arsenal del barco. Sin embargo, tal disposición podría eliminar valiosos VLS para armas más capaces, mientras que un dron defectuoso en una configuración de pila podría impedir el lanzamiento de otros.