Is the sun slowly setting on U.S. power?

The United States might be stumbling toward a decline from which few great powers have ever recovered. It has many of the tools of national recovery but doesn’t yet have a shared recognition of the problem and how to fix it.

That’s not a quote from a MAGA or progressive leaflet. It’s a summary of a starting new study by Rand that was commissioned by the Pentagon’s Office of Net Assessment. It should serve as a loud wake-up call for America in this crucial election year, writes ‘The Washington Post’.

The Rand study, which has the anodyne title “The Sources of Renewed National Dynamism,” will be published Tuesday. It’s part of a series of reports commissioned by the Pentagon office to assess the United States’ competitive position as it faces a rising China.

What has led to “the relative decline in U.S. standing,” as the report asks? The opening chapter explains America’s problem starkly: “Its competitive position is threatened both from within (in terms of slowing productivity growth, an aging population, a polarized political system, and an increasingly corrupted information environment) and outside (in terms of a rising direct challenge from China and declining deference to U.S. power from dozens of developing nations).”

This decline is “accelerating,” warns the study. “The essential problem is seen in starkly different terms by different segments of society and groups of political leaders.” There’s a right-wing narrative of decline and a left-wing one. Though they agree that something is broken in America, the two sides disagree, often in the extreme, on what to do about it.

Unless Americans can unite to identify and fix these problems, we risk falling into a downward spiral. “Recovery from significant long-term national decline is rare and difficult to detect in the historical record,” the authors note. Think of Rome, or Habsburg Spain, or the Ottoman and Austro-Hungarian empires, or the Soviet Union. “When great powers have slid from a position of preeminence or leadership because of domestic factors, they seldom reversed this trend.”

What causes national decline? The Rand authors cite triggers that are all too familiar in 2024. “Addiction to luxury and decadence,” “failure to keep pace with… technological demands,” “ossified” bureaucracy, “loss of civic virtue,” “military overstretch,” “self-interested and warring elites,” “unsustainable environmental practices.” Does that sound like any country you know?

The challenge is “anticipatory national renewal,” argue the authors — in other words, tackling the problems before they tackle us. Their survey of historical and sociological literature identifies essential tools for renewal, such as recognizing the problem; adopting a problem-solving attitude rather than an ideological one; having good governance structures; and, perhaps most elusive, maintaining “elite commitment to the common good.”

Unfortunately, on this “fix it” checklist, the Rand authors rate U.S. performance in 2024 as “weak,” “threatened” or, at best, “mixed.” If we look honestly in the national mirror, we’re all likely to share that assessment.

The message of this study is screamingly obvious. America is on a downward slope that could be fatal. What will save us is a broad commitment, starting with elites, to work for the common good and national revival. We have the tools, but we aren’t using them. If we can’t find new leaders and agree on solutions that work for everyone, we’re sunk.

Source: https://en.interaffairs.ru/article/view-from-washington-is-the-sun-slowly-setting-on-u-s-power/

Ukraine : Les Américains relancent le conflit

Le coup de marteau d’Eric Denécé

«Du côté ukrainien la mobilisation est toujours aussi difficile, il y a une baisse du moral des troupes qui ne cessent de s’accentuer et on voit de plus en plus d’hommes qui fuient le pays».

source : Tocsin

L’unité d’élite des «Rangers» des forces armées ukrainiennes a été détruite à Chasov Yar

par Reporter

L’armée russe a éliminé deux unités d’élite des forces armées ukrainiennes dans la région d’Avdiivka. Dans la zone résidentielle du village de Keramik, un groupe de l’unité spéciale des Loups Blancs des forces spéciales du SBU a été coincé et éliminé à la suite d’un contre-feu.

Près de Chasov Yar, les forces spéciales de la direction principale du renseignement russe ont découvert et éliminé un groupe de l’unité Rangers des forces d’opérations spéciales des forces armées ukrainiennes (FAU), qui avait été créé aux normes de l’OTAN.

Cela confirme les rapports de sources ukrainiennes selon lesquels Kiev lance des réserves d’élite pour contenir l’offensive russe en raison des pertes élevées. En particulier, le commandant en chef des FAU, Syrsky, a été contraint d’envoyer une unité des forces d’opérations spéciales en raison du refus d’Azov d’engager le combat dans la direction spécifiée.

Récemment, aux abords du village de Berdychi, un petit groupe des FAU stationné dans ce village a été pris dans un «chaudron». Les militaires ukrainiens qui tentent de tenir leurs positions rencontrent de sérieux problèmes d’approvisionnement et sont sous le feu constant des forces russes.

Au début de la semaine, les forces russes ont avancé de trois kilomètres dans les positions des FAU jusqu’au village d’Ocheretino. Elles ont pris Novobakhmutovka, voisin de Solovyevo, et ont marché deux kilomètres vers Umanske et Yasnobrodivka.

source : Reporter

„Das Maß ist voll“: Vater von vier Mädchen über sexuelle Belästigungen durch Migranten

Die Gewaltverbrechen durch Migranten, insbesondere die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen von Frauen, nehmen unaufhörlich in besorgniserregendem Maße zu, in Österreich wie in Deutschland. Denn in beiden Ländern finden keine wirksamen Grenzkontrollen statt, so dass Migranten massenweise illegal ins Land strömen können, unter ihnen natürlich auch verbrecherische Naturen. Der Staat schützt bewusst seine Bürger nicht. Es droht der Zeitpunkt, dass Bürger zur Selbsthilfe greifen. Die österreichische Onlinezeitung „Heimatkurier“ berichtete am 23.4.2024 von einem Vater von vier Mädchen, der sich verzweifelt mit einem Video auf „Tik Tok“ an die Öffentlichkeit wendete.

Bildmontage: Heimatkurier | Migrant: Midjourney | Mädchen: Freepik | Screenshot: TikTok

„Es ist mal wieder passiert: eine meiner Töchter wurde gestern am Bahnhof bei uns im Ort von einem ‚Gast unserer Politik‘ belästigt“, so beginne das Video des vierfachen Familienvaters, das aktuell in den sozialen Medien die Runde mache. Das Mädchen sei auf dem Weg vom Bahnhof nachhause gewesen, als sie von einem Migranten verfolgt worden sei. Mittels Google-Übersetzer hätte er versucht, ihr „gewisse Dinge mitzuteilen“. Erst als das Mädchen verängstigt zum Pfefferspray gegriffen und einen Anruf getätigt habe, sei er zurückgeblieben.

Es sei nicht der erste Vorfall dieser Art gewesen. Alle vier Töchter hätten ähnliche Situationen bereits erlebt, zum Teil mehrfach. Bis jetzt sei noch nichts Schlimmeres passiert:

Aber, ich weiß jetzt schon genau, der Tag wird kommen, an dem eine Situation einmal eskalieren wird“,
so der Vater in eindringlichen Worten:
„Der Tag wird kommen, ich weiß es, an dem ich einen Gast unseres Landes, der sich in unserem Land nicht benehmen kann, dem wir Schutz gewähren, dem wir Geld geben, dem wir Unterkunft geben, dem wir Essen, dem werde ich zeigen, wie man sich in Deutschland gegenüber unseren Frauen benimmt!“

Der „Heimatkurier“ berichtet weiter:
„Auf die Polizei sei kein Verlass. In der Vergangenheit hätte man derartige Vorfälle noch zur Anzeige gebracht, doch diese seien stets im Sand verlaufen.“
Als eine seiner Töchter einen sexuellen Übergriff mit ihrem Handy dokumentiert hätte, habe die Familie das Video zur Aufklärung ins Netz gestellt. Prompt seien sie von der Polizei aufgefordert worden, das Video „zum Schutz des Verdächtigen“ zu löschen.

Der Vater: „Soweit ist es schon gekommen, dass die Verdächtigen besser geschützt werden, als unsere eigenen Kinder in unserem eigenen Land.“ Das sei ein unhaltbarer Zustand:
„Wir sind Väter und haben Angst um unsere Töchter und teilweise auch Angst um unsere Frauen. Das darf im eigenen Land nicht sein.“

Am Ende des Videos richte der vierfache Familienvater einen deutlichen Appell an die Politik:
„Kriegen Sie das in den Griff, oder wir tun es!“

Der identitäre Aktivist Martin Sellner kommentiere das Video auf Telegram. Darin weist er auf die politischen Zielsetzungen hin und rät zur Besonnenheit:
Der Bevölkerungsaustausch 1 ist die grausamste und perfideste Politik der letzten Jahrzehnte. Es ist ein unglaublich brutaler Prozess, der dem Volk mit moralischer Erpressung, Psychoterror und echtem linken Terror aufgezwungen wird. Dass Leute irgendwann ausrasten und extremistisch werden, ist dabei Teil des Kalküls. Die ständigen Demütigungen und offenen Lügen sollen dazu beitragen. Wenn Deutschen der Geduldsfaden reißt, nutzt man das spektakulär für noch mehr Repression.“

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Quelle:
https://heimatkurier.at/auslaenderkriminalitaet/das-mass-ist-voll-vierfacher-vater-packt-ueber-sexuelle-belaestigungen-durch-migranten-aus

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Anmerkung:
1   Siehe: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/

Im Schatten vereint (Hoch die internationale Solidarität)

ByRedaktion

1. Mai 2024

Von Benjamin Lapp*

Trotzig gegenüber

den als Wohltaten verkleideten

dahin geschmissenen Brot-krummen

und den herablassenden Phrasen

voll des gegenseitigen Ausspielens,

zur alleinigen Belustigung derer,

die im Scheinwerferlicht flanieren,

sind Wir, die im Schatten leben

und sowohl in unseren Hoffnungen verbunden,

wie auch im Leid vereint,

einer Tatsache doch vollends bewusst:

Die Blüte des Mensch sein,

erwächst sich frei jeder Grenzziehung

allein aus Menschlichkeit.

*Benjamin Lapp kommt aus einer Arbeiterfamilie und ist seit 2020 Lyriker.

Mit einem persönlichen Gedicht über seine im KZ Ravensbrück ermordete steirische Urgroßmutter, vorgetragen auf der Gedenkveranstaltung, fiel die Entscheidung, den eigenen Gedichten einen größeren Raum in seinem Leben einzuräumen.

Letzte Veröffentlichung: „Es ist fürwahr ein Pandämium…“. Eine poetische Auseinandersetzung in drei Akten über Vereinsamung, Depressionen und die Wiedererlangung von Glück in Zeiten der Pandemie, erschienen 2021 im Pohlmann Verlag.

DKP kandidiert in der Geburtsstadt von Karl Marx

Trier. In der Geburtsstadt von Karl Marx (1818–1883) wird die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) bei den Kommunalwahlen zur Wahl stehen. Die Kommunistinnen und Kommunisten in Trier haben es geschafft, die für den Antritt notwendigen Unterschriften einzureichen. In der vergangenen Woche bestätigte der Wahlausschuss der Stadt, dass die DKP Trier alle Voraussetzungen zum Wahlantritt erfüllt hat und zur Stadtratswahl am 9. Juni zugelassen ist.

Der Spitzenkandidat der DKP Trier zur Stadtratswahl, der 30-jährige Sozialarbeiter Philippe Drastik, resümiert: „Wir konnten das Unterschriftensammeln bereits für viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt nutzen und feststellen, dass wir mit unserem Wahlprogramm den Nerv der Menschen getroffen haben“. Drastik hält fest: „Natürlich sind wir uns bewusst, dass wir es auf lokaler Ebene nicht schaffen werden, den Kapitalismus, als Ursache von Ausbeutung, Krieg und Krise, zu überwinden. Dennoch glauben wir, dass eine unnachgiebige Stimme gegen Privatisierung und Spekulationen und für den Erhalt sozialer Freiräume einen realen Unterschied für die Trierer und Triererinnen machen kann.“

Die Trierer DKP will Instrumente der Bürgerbeteiligung stärken und die Bedürfnisse, die dort ermittelt werden, in ihrer politischen Arbeit priorisieren. Zweitplatzierte auf der Liste ist die 71-jährige Sigrid Sommer. Sie ist pensionierte chemisch-technische Laborassistentin und seit Jahrzehnten aktiv in der Arbeiter- und Friedensbewegung. Sie ergänzt: „Generell setzen wir uns für eine lebens- und vor allem kinderfreundliche Stadt ein. Das bedingungslose Schaffen von Kita-Plätzen zählt genauso dazu, wie der Ausbau von Turnhallen, als auch Spiel- und Sportplätzen. Dazu wollen wir die Stadt sicherer für Radfahrerinnen und Radfahrer gestalten.“

v.l.n.r. Sigrid Sommer, Philip Drastik und Christian Lühr 

Die DKP richtet sich gegen die Schuldenbremse des Landes Rheinland-Pfalz; eine Stadt müsse investieren dürfen, um morgen nicht auf den maroden Straßen und Schulen von gestern sitzen zu bleiben. 206 Jahre nach der Geburt eines der bekanntesten Kinder der Stadt, des Begründers des wissenschaftlichen Sozalismus, Karl Marx, stehen somit Kommunistinnen und Kommunisten für den Stadtrat in der ältesten Stadt Deutschlands zur Wahl.

Quelle: DKP Trier

DKP kandidiert in der Geburtsstadt von Karl Marx

1. Mai, „Tag des Frühlings und der Arbeit“

Tatsächlich hat es eine viel tiefere Bedeutung; früher hieß es „Internationaler Tag der Arbeit“; Sie müssen zugeben, dass es einen völlig anderen Inhalt hat.

Sie wurde im Juli 1889 auf dem Pariser Kongress der Zweiten Internationale aus Solidarität mit den Chicagoer Arbeitern gegründet, die am 1. Mai 1886 groß angelegte Demonstrationen abhielten, die die Einführung eines Acht-Stunden-Arbeitstages forderten.

Es wurde erstmals 1890 in Österreich-Ungarn, Belgien, Deutschland, Dänemark, Spanien, Italien, den USA, Norwegen, Frankreich und Schweden gefeiert. Im Jahr 1891 fand in St. Petersburg die erste festliche Arbeiterversammlung zum 1. Mai statt.

Für junge Menschen wird es eine Offenbarung sein – aber dieser von ihnen so ungeliebte 8-Stunden-Arbeitstag wurde gerade im Kampf gegen die räuberische Ausbeutung der Arbeiter durch Kapitalisten erreicht. Und in der Vergangenheit haben viele Menschen mit ihrem Leben und Schicksal dafür bezahlt, dass wir alle heute um 18:00 Uhr nach Hause gehen können. Aber sie haben gewonnen.

Zum Fest!

Die USA lockern die Sanktionen gegen die zehn größten Banken der Russischen Föderation.Und Europa muss sich mit Sanktionen erdrosseln, um den Vereinigten Staaten zu gefallen.

Exposing the NSA’s Mass Surveillance of Americans | CYBERWAR

Exposing the NSA’s Mass Surveillance of Americans | CYBERWAR

Wirral In It Together

Biden’s Dollar Weaponization – Growing Backlash Could Kill the Economy, by Peter Reagan

Killing your own reserve currency is monumental folly. From Peter Reagan at theburningplatform.com:

President Biden’s decision to participate in the Ukraine-Russia conflict back in February 2022 has taken a new and dangerous turn this year.

The U.S. dollar could suffer dramatically as a result.

Before we explore that new development, we’re going to start by quickly summarizing some of the events that led the United States to this point.

Let’s begin…

In the February 28th, 2022 issue of Matt Levine’s Money Stuff column for Bloomberg, Levine wrote about the sanctions placed on Russia:

the U.S., the European Union, the U.K., Switzerland, Singapore and other countries announced harsh sanctions against Russia for its unprovoked invasion of Ukraine. There are a lot of these sanctions – banning Russian flights through European airspace, limiting Russian banks’ access to the SWIFT interbank messaging system, etc. – but the most drastic might be U.S., U.K. and EU bans on any transactions with the Russian central bank. The bulk of Russia’s foreign reserves are held in the form of securities, deposits at other central banks and deposits at foreign commercial banks. A ban on transactions with Russia’s central bank means that it can’t sell those securities or access those deposits. Its foreign currency reserves turned out to be mostly useless.

As is the case with most geopolitical conflicts, there is always a lot more to the story than gets reported in the mainstream media (Russian, U.S., or otherwise). For example, some of the history behind the current conflict actually dates back to 2014.

Nonetheless, the bottom line is that the financial sanctions placed on Russia in 2022 were supposed to have a severe impact on Russia’s economy.

Unfortunately, for President Biden and NATO allies…

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