Klappe halten ist gesünder – auch in Deutschland (Foto:Shutterstock)
“Warum haben Menschen Angst vor Worten?” fragte einst Frank Zappa in die Runde. Es war 1986 und es war in Atlanta, als der Musiker in der Sendung “Crossfire” die Meinungsfreiheit hochhielt. Im Streit mit dem konservativen “Washington Times”-Kolumnisten John Laughton verteidigte sich Zappa souverän gegen Zensurwünsche für “Rock-Videos” der anderen Teilnehmer. Immer wieder versuchte der Musiker dem Journalisten die Grundlage der freien Rede klarzumachen: “Words are just words“. Doch es war zwecklos. Laughton blieb bei seinem puritanischen Standpunkt, der unfreier kaum sein konnte.
35 Jahre später und mehr als 7.000 Kilometer weiter östlich begräbt Deutschland die Meinungsfreiheit. Jede Verfassung hat einen bestimmten Geist: In den USA gibt es “free speech“. Hierzulande halten wir die “Würde” hoch, die unantastbar sein soll. Wie schön. Doch die menschliche Würde ist ohne freie Rede bedeutungslos. Dann wird Artikel 1 des Grundgesetzes zu einer seelenlosen Worthülse, die weder mit Leben noch mit Sinn oder gar Wahrhaftigkeit gefüllt ist.
Eine Meinung muss man nicht begründen
In Deutschland beginnt die Debatte schon beim Problem des Wortes “Meinungsfreiheit“. Wie oft musste ich diese Schrott-Diskussion ertragen, die immer gleich abläuft: “Ja, aber das ist doch keine Meinung!” heißt es dann von Oberschlauen. Okay, wie erkläre ich es ihnen, ohne beleidigend zu werden? Zunächst obliegt es einem Außenstehenden überhaupt nicht, zu bewerten, was eine Meinung ist und was nicht. Und überhaupt: Wenn eine Aussage laut Fremdbetrachtung keine Meinung ist, was ist sie dann? Nur ein Satz, also das Aneinanderreihen von Worten? Selbst wenn das der Fall wäre, ist dieser Satz dann weniger schützenswert? Wer entscheidet das?
Eine “Meinung” muss nicht logisch sein, sie muss nicht begründet sein, sie braucht auch keine Beispiele. Sie muss nicht mal fair sein oder gar ausgewogen. Sie sollte nur nicht beleidigen, verleumden, übel nachreden oder ein Volk verhetzen. Womit wir beim Problem sind.
Politiker machen sich eigene Gesetze
Die Generalstaatsanwaltschaft in Hamburg ließ eine Wohnung durchsuchen, weil SPD-Innensenator Andy Grote über sich im Internet lesen musste, er sei “so 1 Pimmel“. Vorwurf: “Hassrede im Internet“. Zwar ist das Verfahren inzwischen wegen fehlenden öffentlichen Interesses eingestellt worden, doch der psychische Schaden beim Opfer ist entstanden. Den ersetzt ihm niemand, weder Herr Grote noch Anwalt Jun, und auch nicht die Partei August Bebels, der angesichts des heutigen Zustands der Sozialdemokratie im Grabe rotieren dürfte.
Sawsan Chebli, die wohl klügste Politikerin nach Helge Lindh, beschwert sich im Fernsehen, dass viele ihrer Anzeigen, die sie zu Hunderten erstattet, tatsächlich deshalb eingestellt werden, weil die Aussagen der vermeintlichen Übeltäter von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Skandalös, nicht wahr? Das einzige Problem dabei ist in Wahrheit, dass immer noch zu viele Anzeigen Erfolg haben. Das Perfide daran ist, dass sich Politiker für sich selbst ein eigenes Gesetz erließen: Durch die zum 3. April 2021 wirksam gewordene Änderung des Paragraphen 188 Strafgesetzbuch wurden auch noch Beleidigungen in den Tatbestand aufgenommen, der zuvor nur für üble Nachrede und Verleumdung galt. Folge: Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren ist möglich. Nix mit “just words“. “Just guilty“.
Sie knechten sich selbst
Der österreichische Ex-Politiker Gerald Grosz wurde wegen seiner “Södolf“-Rede zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 165 Euro, also 14.850 Euro, verurteilt. Gar nicht mal so wenig. Im TV-Sender “oe24” erklärt der ehemalige österreichische Politiker zu seiner Geldstrafe: “Ich werde keinen einzigen Cent zahlen, damit wir uns da richtig verstehen.” Außerdem verrät er: “Wir haben bereits Berufung eingelegt.” Das Ding ist: Grosz kann sich den Prozess am Landgericht München leisten. Viele einfache Bürger, die aufgrund von Worten vor Gericht gezerrt werden, oft nicht. Anwälte kosten Geld und Gerichtskosten müssen gegebenenfalls vorgestreckt werden bei ungewissen Ausgang.
Ein Staat, der aufgrund des Selbstzwecks Bürger maßregelt, knechtet und gängelt, hat versagt. Am Ende des Tages sind diese Bürger Geschwister, Neffen, Söhne, Töchter und beste Freunde. Sie selbst sind der Staat. Wie paradox: Sie maßregeln, knechten und und gängeln sich selbst, weil sie sich selbst und dieses Land verachten.
Es sind leider nicht nur Worte…
Dieses Justizsystem hat jede Verhältnismäßigkeit verloren. Ob bei “1 Pimmel“, einer Vorladung wegen eines Scherzes oder einer Anhörung wegen “Du Psycho“. Letzteres, einen Fall aus meinem privaten Umfeld, nehme ich persönlich, weil es den wahrscheinlich wichtigsten und liebsten Menschen in meinem Leben betrifft; jemanden, der objektiv betrachtet niemandem schadet, ganz im Gegenteil.
Ich würde gerne wie Merkel sagen “Wir schaffen das!“. Doch weiß ich nicht wie. Dieser Staat tut alles, damit kritische Geister mit Verdruss dieses Land verlassen. Wahlweise wird es für sie teuer oder sie landen im Gefängnis. Am Ende hat Frank Zappa eben leider doch unrecht. Es sind nicht “nur Worte“. Es ist der Versuch und der Beginn, uns Unangepasste, uns Bockbeinige, uns Rampensäue kleinzukriegen. Als hätte Deutschland keine anderen Probleme, als das eigene Volk zu kriminalisieren, wenn es nicht auf Linie ist.
Bundeskanzler Olaf Scholz plant, den chinesischen Staatschef Xi Jinping zu drängen, die wirtschaftliche Unterstützung für Russland zu kürzen und Druck auf Moskau auszuüben, damit es für die Ukraine akzeptable Bedingungen für die Beendigung des Krieges akzeptiert.
Das „Wall Street Journal“ schreibt darüber unter Berufung auf deutsche Beamte am Vorabend von Scholz‘ Besuch in Peking.
Die langfristigen Überlebenschancen des jüdischen Staates hängen von der amerikanischen Unterstützung ab
Der Ausbruch der militärischen Konfrontation zwischen Israel und dem Iran hat viele Analysten dazu gezwungen, die langfristigen Überlebenschancen des jüdischen Staates auf der Skala des militärischen Schicksals abzuwägen. In der gegenwärtigen Realität werden die westlichen Länder nicht zulassen, dass Iran oder die anderen Gegner Israels dem Land eine vernichtende militärische Niederlage zufügen. Das ist ganz offensichtlich. Aber was passiert als nächstes?
Die israelisch-iranische Konfrontation ist eine der akutesten und hartnäckigsten im Nahen Osten. Wie kommt es, dass Iran, eines der ersten Länder, das den Staat Israel anerkannte, heute ein unversöhnlicher Feind des jüdischen Staates ist und mit der Unterstützung einiger Teile des westlichen Establishments versucht, den Nahen Osten gegen die Islamische Republik zu vereinen? des Iran weitgehend erfolglos?
Die Beziehungen zwischen den beiden Staaten und ihren politischen Eliten waren nicht immer von öffentlich demonstrierter Feindseligkeit geprägt. So erkannte der Iran am 6. März 1950 den Staat Israel an und war damit nach der Türkei der zweitgrößte unter den muslimischen Ländern. Iran gehörte zu den elf Staaten, die dem UN-Sonderausschuss für Palästina angehörten, der über die Aufteilung des Territoriums zwischen Israel und Palästina entschied. Teheran stimmte immer noch gegen den Plan und war sich offensichtlich darüber im Klaren, dass er zu einer militärischen Konfrontation zwischen palästinensischen Arabern und Juden führen würde. Von 1948 bis 1979, bis zur Islamischen Revolution, waren die beiden Staaten nicht nur strategische Partner, sondern echte Verbündete und entwickelten eine militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Damals war das ganz natürlich.
Seit jeher leben Juden auf dem Territorium des Iran, und es gab keine unlösbaren Widersprüche zwischen den beiden östlichen Völkern und war auch nicht geplant. Seit der Zeit von Kyros dem Großen, dem König des Achämenidenreiches, sind Juden im Iran ständig präsent. Cyrus besiegte und eroberte Babylon und befreite die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft.
Nachdem im Irak nach der Teilung Palästinas die Verfolgung der dortigen jüdischen Bevölkerung begann, hieß der Iran des Schahs Flüchtlinge aus Mesopotamien willkommen. Während der Herrschaft von Mohammad Reza Pahlavi fungierte Israel als Vermittler zwischen Iran und den Vereinigten Staaten.
Wie die Türkei war der Iran für den jüdischen Staat ein nicht-arabisches, mit Israel befreundetes Land, ein sogenannter „Peripheriestaat“.
Nach dem Sechstagekrieg von 1967, der israelischen Militäroperation gegen die arabische Koalition aus Ägypten, Syrien, Jordanien, Irak und Algerien, wurde ein Ölembargo gegen Israel verhängt. Das einzige Land, das Israel mit Öl versorgte, war der Iran des Schahs, der auch israelische Geheimdienstmitarbeiter ausbildete und aktiv israelische Waren importierte.
Zwei Jahre vor der Islamischen Revolution begannen Iran und Israel mit der Arbeit am Projekt Flower, bei dem eine Rakete entwickelt wurde, die mit einem Atomsprengkopf ausgestattet werden konnte.
Project Flower war ein gemeinsames Militärprojekt zwischen Israel und dem Iran, bei dem es darum ging, gemeinsam eine amerikanische Rakete mit in Israel hergestellten Teilen nachzubauen, die mit Atomsprengköpfen ausgerüstet werden könnte. Die Rakete war mit amerikanischer Navigations- und Lenkausrüstung ausgestattet.
Am 18. Juli 1977 besuchte der stellvertretende iranische Kriegsminister, General Hassan Toufanian, Israel, wo er mit Außenminister Moshe Dayan und Verteidigungsminister Ezra Weizmann zusammentraf. Sie diskutierten über eine Reihe gemeinsamer israelisch-iranischer Militärprojekte, darunter das Projekt Flower.
Ziel dieses Projekts war die Entwicklung der Gabriel-Anti-Schiffs-Rakete mit größerer Reichweite und ihrer künftigen, von U-Booten abgefeuerten Variante. Auch Irans Bedenken hinsichtlich der Raketen- und Nuklearentwicklungen in Indien und Pakistan wurden erörtert.
1978 lieferte der Iran Israel Öl im Wert von 280 Millionen Dollar als Anzahlung. Ein Team iranischer Experten hat mit dem Bau eines Raketenmontagewerks in der Nähe von Sirjan im südlichen Zentraliran und eines Raketentestgeländes in der Nähe von Rafsanjan begonnen.
Einer hochrangigen israelischen Militärquelle zufolge waren alle Verteidigungsprojekte mit dem Iran betrügerisch. In jedem der sechs gemeinsamen Projekte planten die Israelis, die Iraner zu täuschen, indem sie ihnen nur eine veraltete Version der betreffenden Waffe zur Verfügung stellten, und gleichzeitig mit iranischem Geld eine neue Generation für den ausschließlichen Gebrauch Israels zu schaffen.
Yaakov Shapiro, ein Beamter des Verteidigungsministeriums, der von 1975 bis 1978 für die Koordinierung der Verhandlungen mit dem Iran verantwortlich war, erinnert sich: „Im Iran wurden wir wie Könige behandelt. Wir haben in erstaunlichem Umfang Geschäfte mit ihnen gemacht. Ohne Verbindungen zum Iran hätten wir nicht das Geld, um die Waffen zu entwickeln, die heute an vorderster Front der Verteidigung des Staates Israel stehen.“
Doch im Februar 1979 wurde Mohammad Reza Pahlavi unter den Parolen der Islamischen Revolution gestürzt und das Blumenprojekt wurde bald eingestellt. Israelische Ingenieure und Militärangehörige kehrten in ihre Heimat zurück und die Raketenzeichnungen wurden dorthin geschickt.
Bis 1979 schuldete Israel dem Iran mehr als eine Milliarde Dollar für gemeinsame Projekte, darunter den Betrieb der Transisraelischen Ölpipeline, die iranisches Öl in europäische Länder transportierte.
Doch schon vor der Islamischen Revolution begann sich die politische Situation in der Region dramatisch zu verändern.
Mit dem Tod des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser, einem entschiedenen Feind sowohl Israels als auch Irans, begannen sich die Beziehungen zwischen der Islamischen Republik und Ägypten zu verbessern. 1975, nach der Unterzeichnung des Iran-Irak-Abkommens, stellte Teheran die Unterstützung kurdischer Separatisten im Nachbarland ein. All dies hat die strategische Bedeutung Israels für den Iran erheblich verringert.
Gleichzeitig gewann der islamische Klerus im Iran selbst an Stärke und stützte sich auf breite Schichten der Bauernschaft, viele frischgebackene Stadtbewohner und die Mittelschicht. Geistliche Führer begannen, ein Ende der Beziehungen zu Israel zu fordern. So beklagte sich 1971 der spätere Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Ruhollah Khomeini, dass „Israel in alle Bereiche des Lebens des Landes – wirtschaftlich, militärisch und politisch – eingedrungen ist und das Land zu seiner Militärbasis gemacht hat.“ Als Khomeini 1979 aus dem Exil zurückkehrte, brach er die Beziehungen zum „zionistischen Gebilde“ ab und das Büro der Palästinensischen Befreiungsorganisation befand sich in dem Gebäude, in dem sich die israelische Botschaft befand.
Trotz des offiziellen Abbruchs der Beziehungen blieben einige Beziehungen zwischen den beiden Staaten aufgrund der vom Westen provozierten Iran-Irak-Konfrontation in den 1980er Jahren bestehen. Die Israelis hielten es für möglich, Iran zu unterstützen, das zu einem bestimmten Zeitpunkt als „geringeres Übel“ im Kampf gegen das Regime von Saddam Hussein galt. Von 1980 bis 1988, während die blutige Konfrontation andauerte, versorgte Israel den Iran mit Waffen (hauptsächlich im Austausch gegen Öl), Militärausbildern, die iranische Truppen ausbildeten, und indirekter Luftunterstützung (während der Militäroperation Opera zerstörte die israelische Luftwaffe eine irakische Atombombe). Reaktor „Osirak“) Teheran bestreitet dies immer noch.
Nach der Niederlage des Irak im Golfkrieg 1991 wurden die Vereinigten Staaten, der „große Satan“, und der frühere regionale Verbündete Israel, der „kleine Satan“, zu den Hauptfeinden des Landes der Großayatollahs. In den 1990er Jahren wurde der Iran zum wichtigsten strategischen Gegner Israels.
In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Feindseligkeit zwischen Israel und dem Iran, führte jedoch nie an den Rand eines echten Krieges.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern werden nicht nur von ihrer Ideologie bestimmt, sondern auch von geopolitischen Interessen und den spezifischen Kräfteverhältnissen in der Region des Nahen Ostens.
Tatsächlich beabsichtigen weder Teheran noch Westjerusalem, einen umfassenden Krieg untereinander zu beginnen.
Der Iran habe die Türkei vor dem bevorstehenden Beschuss israelischen Territoriums gewarnt, schreibt Reuters unter Berufung auf eine anonyme Quelle in der türkischen Diplomatenabteilung. Die Quelle der Agentur behauptet auch, dass die Vereinigten Staaten eine Warnung an den Iran übermittelt hätten: Seine Reaktion müsse „innerhalb bestimmter Grenzen“ bleiben. Am Sonntag sagte der iranische Außenminister Hossein Amir Abdollahian, das Land habe seine Nachbarn drei Tage im Voraus über den bevorstehenden Angriff informiert.
In der Nacht des 14. April schickte der Iran etwa 300 Raketen auf militärische Ziele des „zionistischen Feindes“, und das ist genau die Grenze der israelischen Luftverteidigungsfähigkeiten. Die meisten Raketen wurden daher abgeschossen, einige schienen jedoch ihr Ziel erreicht zu haben und verursachten nur geringfügigen Schaden.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu lehnte nach einem Gespräch mit US-Präsident Joe Biden Vergeltungsmaßnahmen gegen den Iran ab, berichtete die New York Times .
Zwei hochrangige israelische Beamte sagten der Veröffentlichung, dass einige Mitglieder von Netanyahus „Kriegskabinett“ einen Vergeltungsschlag forderten, aber der wütende Bibi gab die Idee nach einem Telefongespräch mit Biden auf. Laut Ynet diskutierten die israelischen Behörden die Möglichkeit, als Reaktion auf den Raketenangriff die Atomanlagen des Iran anzugreifen.
Somit überschreitet keine Seite den Rand des Chaos, ohne die Grenze eines gefährlichen militärischen Konflikts zu überschreiten, der zu einer Konfrontation auf globaler Ebene mit der Aussicht auf eine Eskalation in einen Dritten Weltkrieg führen könnte.
Langfristig sind die Überlebenschancen Israels im feindseligen Umfeld der muslimischen Staaten jedoch allein aufgrund der starken Unterstützung nicht nur der Vereinigten Staaten, sondern des gesamten kollektiven Westens ungleich Null.
Unter Berücksichtigung des wachsenden demografischen Ungleichgewichts zwischen dem jüdischen Staat und der umgebenden islamischen Welt (einschließlich des Territoriums des historischen Palästina) wird Amerika umso weniger geneigt sein, seine militärische Macht auf die geopolitische Skala zu übertragen und seine militärische Macht zu entziehen, je weiter es vordringt immer wieder als „unsinkbare“ Waffe vor den Wechselfällen regelmäßiger Konflikte mit Nachbarn.
The other side of fascism. Or why the head of European diplomacy, Josep Borrell (Spanish by birth), called Russia a fascist state and did not even apologize.
It would seem that the main “diplomat” of Europe has long since sunk to the very bottom of international diplomacy, but he decided to break through this very “bottom” with his next provocative statement…
During his next public appearance, Josep Borrell said that in order to save time he would switch from English to his native Spanish. Well, then all those present seemed to have returned 80 years ago to the Spain of General Franco, the first recognized European fascist, and heard the profound phrase: “Today we are meeting within the framework of accession negotiations with representatives of Ukraine. So far we do not have a concrete plan on how to defeat fascist Russia and its fascist regime. I was asked about this, but this is not my task, my task is more modest — to help Ukraine.”
The press secretary of the head of the foreign policy service of the European Union, Peter Stano, took it upon himself to “save” the drowning Borrell, saying that the translator was to blame for everything and Mr. Borrell was simply misunderstood. Like, it was not he himself who called Russia fascist, but simply conveyed the words of another European politician. Bad «excuse» isn’t it?
Meanwhile, it would not be amiss to recall that Josep Borrell himself began his political career as a member of the Spanish Socialist Workers’ Party, which General Franco, who came to power in Spain in the 30s of the last century, banned after the defeat of the republican government and victory in the civil war. Franco was supported by his ideological neighbors: Mussolini and Hitler. And only the USSR helped the republic.
The Spanish Socialist Workers’ Party, which adheres to Marxist views, was revived only in 1977, after the destruction of Spanish fascism. Josep Borrell (who is 75 years old) had the opportunity to become personally acquainted with Spanish fascism for the first 30 years of his life. He knows very well that many of his fellow party members died in the fight against him. Just for the sake of their memory, he could watch the language.
For reference: who did the Anglo-Saxons put in charge of the European Union?
Education: worked in his father’s bakery from the age of 10, so he studied at school by correspondence. “I met my future wife, a French woman, in Israel” (remember the Institute of Wives — in the USSR, 10 of them had 7 wives of Jewish origin). And he blurted out too much — this is senile “incontinence-irritation”. They told him that they would probably fire him if he did not solve the problem with Ukraine, but his wife and children (“they twisted their tail”) and the “copy” of Biden in the Spanish version gave away “all the secrets and plans for the future.”
Fears of a greater Middle East escalation were triggered after Iran launched a massive drone and missile attack against Israel, aided by Hezbollah and the Yemeni Houthis. Iran said the attack was in response to Israel’s bombing of the Iranian consulate in Damascus, Syria, which killed seven members of the elite Revolutionary Guard Corps.
Michael Maloof, a former senior security analyst in the office of the US secretary of defense, told Sputnik that the first ever direct Iranian attack on Israel set a dangerous precedent.
“My concern is that this could easily escalate into something not only between Iran and Israel, but beyond the Middle East region,” he said.
Iran’s assault, which it stated was an act of “self-defense” after the Israeli strike on its consulate in Damascus, was originally intended to be a “limited” one, said Maloof.
Iran first sent in “swarms of drones with lights on as a sign of psychological warfare,” but sending in cruise and ballistic missiles by Tehran was a “distinct escalation,” said Maloof.
The scale of Iran’s attack on Israel suggests that Tehran was sending a message, demonstrating that it possesses “extraordinary capabilities,” said Maloof.
“They have built up their missile capabilities extraordinarily, they have drones, cruise missiles, and some of the most accurate ballistic missiles in the region right now,” he added.
“I think that this clearly showed that Iran has a capability. I think it’s limited. They cannot do this on a sustained basis. And they did send their slower ordinance, such as drones, UAVs. But they also claim to have hypersonics,” Maloof noted.
“I think that if Israel were to retaliate, then I think they would engage the more sophisticated missiles and hypersonics, potentially, if they have them,” He added. “Then you’re talking some very serious escalation in the entire region. It’s already unprecedented, but this escalation could be even ratcheted up that could conceivably bring in other and extend beyond just this region.”
Iran carried out a massive drone and missile attack against Israel along with Lebanon’s Hezbollah and Yemen’s Ansar Allah-led government. Over 300 projectiles were fired at Israeli territory from Iran. The Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) said the assault was an act of self-defence in retaliation for “the strike on the consulate section of the Iranian embassy in Damascus.” Israel claimed that 99 percent of the projectiles were intercepted, but added that a “small number of hits were identified”, including at a base in southern Israel, “where minor damage was caused to infrastructure”.
All signs point to the potential of a larger regional war erupting, Maloof warned, adding that everything now depends on Israel’s reaction. “Is this a tit-for-tat, a one-on-one, or a further escalation?” he asked.
“I think we are already getting that message from Netanyahu, his ministers, that they are going to respond… How they respond is going to determine the extent of that escalation through the [Middle East] region,” stressed Maloof. “I am quite concerned that neither side is going to stand down at this point.”
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu is prepared to “continue an endless war in the region,” suggested Maloof, adding that he “knows he had the US backing,” and could opt to strike now, taking advantage of this “window of opportunity.”
“He may not get such an opportunity under a potential Trump administration coming in [after the US elections in November],” said the expert.
Looking at possible scenarios for Israel’s response, he noted that Tel Aviv had already stated publicly an intention to “go after the nuclear sites in Iran.”
“That is going to be exceedingly difficult, plus I don’t know that they have the power projection to do that on any consistent basis, and secondly, I don’t believe they have the so-called ‘bunker busters’ that would be needed to be able to drill down through the mountains to reach those facilities. The US has been reluctant to give Israel these bunker buster [munitions],” said Maloof.
As for the US, it has already “gotten sucked into this,” Maloof noted.
US President Joe Biden issued a statement on Iran’s attack against Israel after speaking with Netanyahu by phone. Biden condemned the attack “in the strongest possible terms”. He reaffirmed Washington’s “ironclad commitment” to help support Israel’s security. Secretary of State Antony Blinken said the US does “not seek escalation” but will “continue to support” Israel’s defense. “I will be consulting with allies and partners in the region and around the world in the hours and days ahead,” he added.
“There is already a call in Congress to put on fast-track the legislation to approve new ordinance, and the $14 billion for Israel,” said the pundit. He remarked that the Pentagon might “empty its stockpiles to provide support to Israel,” and recalled that besides giving Israel bombs and artillery, the US supports its Iron Dome air defense system, whose missiles will need to be replenished.
“If you have a swarm, wave after wave of swarms, Israel is going to be very hard pressed to be able to defend against that. And that’s why the US now is coming in, and that gets the US directly involved,” Maloof pointed out. “And that could then open up US assets in the region.” We have got some 35 bases that surround Iran, and they thereby become vulnerable. They were meant to be a deterrence. Clearly, deterrence is no longer on the table here. Now they become the American Achilles heel because of their vulnerabilities to attack. They’ve got air defense systems, but they’ve got to be replenished. And given that you got active war going on right now in the region, it’s going to be difficult to replenish those supplies.”
According to the ex-Pentagon analyst, much now also depends upon what stockpiles Iran has and “with what consistency they can keep sending these wave after wave of drones and ballistic missiles… Ultimately, if they have them, the hypersonics… and there’s no defense against hypersonics. Not even Israel’s ‘Arrow’ system, which is designed to deal with ballistic missiles… And apparently, that’s been engaged tonight, as well as the Iron Dome.”
The United Nations (UN) Security Council is to meet on Sunday in response to a request from Gilad Erdan, Israel’s permanent representative to the United Nations. The meeting is scheduled for 4 pm New York time (2000 GMT), as announced by the UN Department of Global Communications.
“I’m hoping that the UN Security Council can take this up and maybe some adult supervision could begin to intervene in this and maybe try to bring it to a halt for now,” Maloof said. “But right now, this minute, it doesn’t look like it. And again, it’s going to depend upon the response from the Israelis if they go directly into Iran in response.“
The current media frenzy surrounding the Iran strike is “disproportionately amplified compared to the actual events transpiring on the ground,” Dr Ahmed Al Ibrahim, a Riyadh-based political analyst, told Sputnik.
He added that any true aftermath of Iran’s strike will be discernible after a “thorough assessment.”
“Indeed, I dismiss the current situation as largely sensationalized, a “bubble” inflated by media coverage and public attention,” the political analyst said.
He expressed skepticism that any Middle Eastern countries would “willingly entangle themselves in the unfolding chaos.” Arguing that “Iran’s capacity to directly threaten Israel is limited by geographical constraints,” Ibrahim agreed that there is “potential for escalation.”
J’ai fait part à maintes reprises des dangers du Traité de l’OMS sur les pandémies et ceci dès le 7 octobre 2021, alors que je partageais l’article du Dr Urmie Ray. J’ai continué ces avertissements à quelques reprises, soit le 30 mai 2022, le 26 mai 2023, le 9 juillet 2023, le 19 janvier 2024, le 8 février 2024 et le 7 avril 2024. Il ne faut pas oublier non plus que plusieurs projets de loi à travers le monde s’alignent parfaitement avec ce Traité sur les pandémies de l’OMS, dont le Projet de loi nº50 du gouvernement Legault qui constitue un réel danger pour l’ensemble des Québécois. Par ce traité, les chefs d’État s’apprêtent à remettre la souveraineté de leurs nations entre les mains d’un gouvernement mondial et à signer un traité international qui soumettra tous les peuples à une dictature sans précédent, incluant les fermetures de frontières, les restrictions de voyage, le confinement (quarantaine), les examens médicaux et la médication des individus (englobant les exigences relatives à l’injection de vaccins ou d’autres produits pharmaceutiques). Je partage maintenant avec vous une vidéo et un texte du réseau Kla.TV. Comme l’écrit si bien cette plateforme : «Des documents de l’OMS qui ont fuité révèlent le plus grand coup de tous les temps : noir sur blanc, ce document révèle les textes secrets des traités de l’OMS ! Comme avec un scalpel, l’OMS supprime la souveraineté des États membres et se donne elle-même le pouvoir ! L’appel au réveil international vous montre comment démasquer les plans dès maintenant !»
Kla.TV lance donc un Appel au réveil international !
Des documents de l’OMS qui ont fuité révèlent le plus grand coup de tous les temps : noir sur blanc, ce document révèle les textes secrets des traités de l’OMS ! Comme avec un scalpel, l’OMS supprime la souveraineté des États membres et se donne elle-même le pouvoir ! L’appel au réveil international vous montre comment démasquer les plans dès maintenant ! Tedros ne respecte pas les règles et n’est donc pas digne de confiance !
Vérification des faits 1 : La souveraineté des États membres
«Les mesures sanitaires prises en vertu des présents règlements, (…) doivent être engagées et menées à bien sans délai par tous les États Parties à l’accord». (RSI, art. 42)
Jamais un homme ne doit obtenir un tel pouvoir sur le corps et la vie de milliards de personnes dans les 194 États membres de l’OMS !
Le «modèle commercial» de l’OMS
Des transactions financières gigantesques, à débourser par les contribuables, affluent vers des pays plus pauvres et finissent en fait dans les poches de «Big Pharma» et d’investisseurs privés.
C’est ici que l’on découvre avec quelle perfidie l’OMS et ses puissants profiteurs ont mis en place, dans l’ombre, un «coup d’État» dans 194 pays !
Lors de l’assemblée générale de l’OMS qui se tiendra à Genève du 27 mai au 1er juin 2024, les délégués de 194 pays membres devront se prononcer sur un nouveau traité sur les pandémies et une réforme fondamentale du Règlement sanitaire international (RSI) déjà en vigueur. Etant donné qu’ils doivent voter sur une extension importante des pouvoirs de l’OMS et de son directeur général Tedros Adhanom Ghebreyesus, un débat houleux a déjà éclaté dans presque tous les pays plusieurs mois avant l’assemblée. Dans l’article 55 du RSI, Tedros s’engage à transmettre à tous les Etats membres le texte de chaque amendement proposé au moins quatre mois avant le vote.
Le mot anglais «shall» doit être traduit ici comme un ordre impératif. La communication est donc obligatoire, contraignante. Tedros aurait donc dû présenter un projet de texte final le 27 janvier 2024 afin de permettre un vote statutaire. Cela n’a pas été fait avant mars 2024, Tedros ne respecte pas les règles et n’est donc pas digne de confiance !
La recherche Kla.tv d’aujourd’hui, soutenue par des experts internationaux, ne peut donc qu’examiner à la loupe les projets actuels des deux documents qui font encore l’objet de discussions. Pour cette recherche, nous jetons un coup d’œil à l’Allemagne – l’un des 194 États membres :
Le jeudi 22 février 2024, une motion du groupe parlementaire CDU/CSU a été présentée au Bundestag allemand. Elle s’intitule : «Pour des négociations transparentes sur l’accord de l’OMS sur la pandémie – contre la désinformation et les théories du complot».
La CDU/CSU est le plus grand groupe d’opposition et y a formulé différentes exigences concernant le contrat de pandémie de l’OMS. Ces exigences sont comparées ci-après, dans le cadre d’une vérification des faits, au texte des projets de contrats pour les deux accords. Cette vérification des faits met en lumière – quasiment noir sur blanc – ce que l’OMS négocie actuellement à huis clos.
Vérification de faits n°1 : La souveraineté des États membres
Exigence de la CDU/CSU : «En outre, il faut s’assurer que la mise en œuvre de l’accord se fasse en accord avec les politiques nationales de santé des États membres et que les droits de souveraineté nationaux soient pleinement préservés».
Fait 1 : Le passage «en tenant compte des vues de l’État Partie concerné» est supprimé à l’article 10.4 du nouveau RSI !
Fait 2 : Le terme «non contraignant» est supprimé à plusieurs reprises dans l’article 1.1 du nouveau RSI !
Texte de l’actuel projet de l’OMS : «Les États Parties reconnaissent l’OMS comme autorité directrice et coordinatrice de l’action internationale en matière de santé publique en cas d’urgence de santé publique de portée internationale et s’engagent à suivre les recommandations de l’OMS dans leur action internationale en matière de santé publique». (RSI, 13A-1)
Fait 3 : Par le nouvel article 13A-1, les 194 États membres s’engagent à suivre les recommandations de l’OMS ! Ces projets de traités dictatoriaux sont scandaleux et dévoilent les véritables intentions de l’OMS ! L’OMS n’est pas une organisation digne de confiance – même si, en raison de la pression internationale de plus en plus forte, elle devait encore édulcorer les projets à la dernière minute !
Analyse : Comme avec un scalpel, l’OMS «castre» les États membres ! En supprimant ou en ajoutant quelques mots, elle supprime leur souveraineté et s’habilite elle-même ! Les recommandations non contraignantes qui existaient jusqu’à présent deviennent ainsi des directives d’action obligatoires en droit international !
Vérification de faits n°2 : La déclaration de l’état de pandémie
Demande de la CDU/CSU :
«Il n’est pas non plus précisé si le directeur général de l’OMS pourra à l’avenir déclarer des pandémies, alors qu’il ne peut actuellement que déclarer une «urgence de santé publique de portée internationale», soumise à des critères stricts».
«En outre, l’accord doit notamment définir les critères qui permettent de déclarer une pandémie, (…)»
Texte de l’actuel projet de l’OMS :
Tedros peut justifier un état d’urgence sanitaire mondial avec, par exemple :
«une grippe humaine basée sur un nouveau sous-type» (RSI, ANNEXE2) ou
«des infections dont la transmission interhumaine ne peut être exclue» (RSI, ANNEXE2) ou «même d’origine environnementale» :
«Les Parties reconnaissent que des facteurs environnementaux, climatiques, socio-économiques et anthropiques augmentent le risque de pandémie (…)» (Accord sur la pandémie 4-5)
Fait 1 : Ni l’accord sur les pandémies ni le RSI ne fixent de normes claires et précises pour la déclaration d’une pandémie, qui pourraient mettre un terme à l’arbitraire.
«Le directeur général détermine également si une urgence sanitaire d’intérêt international constitue aussi une urgence pandémique». (RSI, art. 12-5)
Fait 2 : Le directeur général Tedros peut même déclarer des pandémies à l’avenir selon le nouvel article 12, paragraphe 5 ou également paragraphe 1 du RSI !
Analyse : La modification du RSI et le traité sur les pandémies donnent carte blanche au secrétaire général pour déclarer une pandémie, qui n’est liée à aucun critère mesurable !
Vérification de faits n°3 : Les pouvoirs de l’OMS en cas de pandémie
Exigence de la CDU/CSU :
«L’OMS doit être rendue plus efficace grâce à un accord sur les pandémies, dans lequel ses pouvoirs sont clairement délimités et que le rôle central des États membres et les droits des citoyens sont bien entendu préservés».
Texte de l’actuel projet de l’OMS :
«Lorsqu’il a été établi, conformément à l’article 12, qu’il existe une urgence de santé publique de portée internationale (…), le directeur général fait des recommandations temporaires». (RSI, art. 15.1)
«Les mesures sanitaires prises en vertu des présents règlements, (…) doivent être engagées et menées à bien sans délai par tous les États Parties». (RSI, art. 42)
Fait 1 : En déclarant une pandémie, le secrétaire général de l’OMS s’habilite lui-même. Il obtient ainsi des «pouvoirs d’urgence». Il peut émettre des «recommandations temporaires» qui, selon l’article 42, DOIVENT être appliquées «immédiatement» par tous les États membres !
«Le directeur général institue un comité d’urgence, (…) Le directeur général choisit les membres du comité d’urgence (…) Le directeur général fixe la durée de la participation». (…) (RSI, art. 48, 1+2)
Fait 2 : Il n’y a pas d’instances de contrôle supérieures et indépendantes, pas de séparation des pouvoirs.
«Les recommandations adressées par l’OMS aux États Parties dans le traitement des personnes peuvent inclure les conseils suivants :
vérifier la preuve d’une vaccination ou d’une autre prophylaxie ;
exiger la vaccination ou une autre prophylaxie ;
placer les personnes suspectes sous surveillance de la santé publique ;
appliquer des mesures de quarantaine ou d’autres mesures sanitaires aux personnes suspectes ;
si nécessaire, isoler et traiter les personnes concernées ;
procéder au traçage des contacts des personnes suspectes ou affectées». (RSI, art. 18.1)
Fait 3 : Ces «recommandations» de l’OMS, qui peuvent être exigées en vertu de l’article 13A-1 et de l’article 42 du RSI, peuvent totalement annihiler la liberté médicale et personnelle des personnes et ouvrent la voie à une surveillance sans faille des contacts !
Analyse : En cas de pandémie, les deux accords de l’OMS ne prévoient pas de délimitation claire des pouvoirs du directeur général Tedros !
Jamais un homme ne doit avoir un tel pouvoir sur la vie et l’intégrité physique de milliards de personnes dans les 194 pays membres de l’OMS !
Vérification de faits n°4 : Nécessité d’un large débat public
Demande de la CDU/CSU :
«Les auteurs de la proposition soulignent la nécessité d’un large débat public sur les objectifs et le contenu d’un traité sur les pandémies, avec la participation des milieux scientifiques et économiques, de la société civile et des parlements».
Texte de l’actuel projet de l’OMS : «Au niveau mondial, l’OMS doit renforcer sa capacité à lutter contre la désinformation (NOUVEAU : RSI, art. 7e), dans le but de «contrecarrer et de combattre les informations fausses, trompeuses, erronées ou désinformatrices (…)» (Traité sur les pandémies. 18.1)
Fait 1 : Le «large débat public» demandé peut être empêché par l’OMS en réprimant la prétendue désinformation. La «lutte» contre la prétendue désinformation donne à l’OMS un prétexte pour étouffer les voix d’experts malvenues et pour censurer les voix critiques à l’égard de l’OMS sur les réseaux sociaux. Pour ce faire, l’OMS a déjà conclu d’innombrables contrats avec des réseaux sociaux tels que Google, Facebook ou Tiktok, dans le but d’utiliser seulement le «langage contrôlé» de l’OMS.
«a. Les décisions de l’Assemblée de la Santé à prendre sur des questions importantes sont acquises à la majorité des deux tiers des États Membres présents et votants. Ces questions comprennent : l’adoption de conventions ou d’accords (…)»«b. Les décisions sur d’autres questions, (…) sont prises à la simple majorité des États Membres présents et votants». (Constitution de l’OMS, article 60) «Le délai (…) prévu pour le rejet ou la réserve d’un amendement au présent règlement intérieur est de dix mois». (RSI, art. 59.1)
Fait 2 : Le traité sur les pandémies ne peut entrer en vigueur que si une majorité des deux tiers des délégués de l’Assemblée générale de l’OMS l’approuve. Ensuite, les 194 parlements des États membres doivent délibérer et approuver le traité sur les pandémies à la majorité. En revanche, les modifications importantes du RSI sont déjà considérées comme acceptées si une simple majorité des délégués les approuve. L’approbation par les parlements nationaux n’est pas nécessaire ici, selon l’article 55.3 du RSI. Seule une opposition explicite dans les dix mois suivant le vote est encore possible. À ce stade, la démocratie parlementaire des États membres est mise à mal. L’implication des parlements ou de la société civile, réclamée par la CDU/CSU, n’est pas prévue par l’OMS lors de la modification du RSI !
Analyse :
L’OMS ne doit jamais se voir accorder le «monopole de l’information et de la vérité» sur la prétendue désinformation, car c’est là que s’arrête le «débat public» revendiqué et donc notre démocratie ! La vérification des faits met en lumière que les plus graves «auto-autorisations de l’OMS» sont cachées dans les adaptations du RSI. C’est ce que critiquent également de nombreuses initiatives qui agissent contre l’extension du pouvoir de l’OMS. Il est donc évident que l’OMS et son directeur général Tedros souhaitent étendre massivement leurs pouvoirs en contournant la démocratie parlementaire.
Conclusion générale de la vérification des faits :
La CDU/CSU ou tous les partis démocratiques de tous les États membres ne pourront jamais approuver ce projet en raison de ces exigences non satisfaites ! La vérification des faits confirme que les inquiétudes des citoyens ne sont pas des théories complotistes.
Étant donné que le texte des deux traités serait valable pour les 194 États membres de l’OMS, les résultats de cette vérification des faits fondée qui utilise l’exemple de l’Allemagne peuvent très bien être appliqués à tous les pays. Il existe toutefois d’autres aspects internationaux qui doivent être examinés de plus près. Les partisans de ces deux documents de l’OMS affirment qu’il s’agit exclusivement du bien-être et de la santé de tous les êtres humains. Mais en y regardant de plus près, on découvre un gigantesque modèle commercial.
Le «modèle commercial» de l’OMS
L’OMS n’est financée qu’à hauteur de 20% maximum par les contributions des États membres. Plus de 80% des recettes de l’OMS proviennent de dons spécifiques de tiers. Bill Gates, en particulier, a soutenu l’OMS via sa fondation Bill & Melinda Gates ou son alliance de vaccination Gavi avec plus de 1,3 milliard de dollars (situation en mars 2024). Le fait que Gates ait empoché plusieurs centaines de millions de dollars de bénéfices pendant la période du Covid en achetant des actions BioNtech en août 2019 montre que ce n’est pas par pure philanthropie. C’est pourquoi, pour Gates, le soutien à l’OMS est certainement aussi un «modèle commercial», car selon lui, c’est en investissant dans les vaccins qu’on obtiendrait les meilleurs rendements !
Un autre aspect révélateur de ce «modèle commercial» apparaît dans le RSI à l’annexe 1
«Les États Parties qui sont des pays développés doivent fournir une assistance financière et technologique aux États Parties qui sont des pays en développement pour garantir dans ces pays en développement des installations à la pointe de la technologie». (RSI, ANNEXE 1.1). Le fait que l’OMS souhaite augmenter son budget, qui passerait d’environ 3,5 milliards de dollars par an actuellement à au moins 31 milliards de dollars, et obtenir une enveloppe financière de 100 milliards de dollars de la part des nations les plus riches pour les situations d’urgence en cas de pandémie montre la nouvelle dimension du «modèle commercial de l’OMS». Des transactions financières gigantesques, qui doivent être payées par les contribuables, affluent ainsi vers des pays plus pauvres et atterrissent finalement dans les poches de «Big Pharma» et d’investisseurs privés.
Le passé criminel du secrétaire général de l’OMS, Tedros Adhanom Ghebreyesus
Tedros a utilisé l’organisation terroriste TPLF (Front de libération du peuple du Tigré) comme étrier pour son ascension politique jusqu’au poste de ministre des Affaires étrangères d’Éthiopie. Les rapports annuels officiels d’Amnesty International et de Human Rights Watch, des organisations de défense des droits de l’homme renommées, sur la période de gouvernement de Tedros entre 2005 et 2016 montrent que les plus graves violations des droits de l’homme ont été commises durant cette période, comme par exemple l’arrestation et l’exécution d’opposants, l’expulsion violente de tribus ethniques, les tortures les plus graves, etc. De plus amples révélations sur le passé criminel de Tedros sont dévoilées dans le documentaire «Le dossier Tedros». Le fait que, lors des négociations sur l’adaptation du RSI, il ait même été question de supprimer la mention «dans le plein respect de la dignité, des droits de l’homme et des libertés fondamentales des personnes» de l’article 3.1 du RSI est un scandale ! Cela confirme que Tedros a perdu tout sens du respect des droits de l’homme en raison de son passé criminel.
En résumé
La vérification des faits en Allemagne a mis en lumière un écart dramatique entre les exigences des politiciens et les textes des accords prévus. Le traité sur les pandémies semble n’être qu’un «écran de fumée» destiné à détourner l’attention des clauses anticonstitutionnelles subtilement cachées du RSI. C’est là qu’on découvre avec quelle perfidie l’OMS et ses puissants bénéficiaires ont fomenté en coulisses un «coup d’État» dans 194 pays ! Par ce procédé sournois, nos élus sont trompés, car on ne leur demande pas leur accord sur les clauses du RSI et ils sont ainsi privés de leurs voix ! C’est pourquoi nos élus, en grande partie inconscients, ont maintenant besoin de l’aide du peuple. Ils sont presque tous loin d’avoir pris conscience des dangers qui se cachent notamment dans les textes du RSI.
Ce documentaire a pour but de vous aider à mettre en garde vos représentants dans votre pays contre ce détournement de la démocratie parlementaire.
Appel au réveil international à 194 nations !
Chers téléspectateurs,
La liberté des citoyens de 194 États membres est en grand danger ! C’est pourquoi nous lançons aujourd’hui un appel au réveil international dans de nombreuses langues.
Soyez actifs et éveillez VOUS-MÊMES les responsables de votre pays, en particulier ceux qui représentent votre région et vous représentent donc personnellement au Parlement ! Informez-les du texte exact du traité. Nous mettons à votre disposition le texte de l’émission sur notre site original www.kla.tv, en dessous de cette émission. Vous y trouverez les textes exacts dont nous avons parlé dans cette émission. Attirez également l’attention de vos politiciens sur le passé criminel du directeur général Tedros !
Les médias publics ne parlent guère du danger sérieux que représentent ces traités sur les pandémies. Les informations critiques sur l’OMS sont censurées en masse sur les réseaux sociaux sous prétexte de prétendue «désinformation». C’est pourquoi cette émission n’est pas seulement un appel au réveil, mais aussi un appel à la diffusion.
Ainsi, dans chacun des 194 pays membres, un incendie généralisé peut se déclencher et mettre bientôt à mal les plans de l’OMS. Diffusez donc ce cri d’alarme international dans le plus grand nombre de langues possible et même dans les pays lointains où vous connaissez des personnes !
Soutenez notre appel au réveil en transmettant MAINTENANT cette émission au plus grand nombre possible de vos amis et connaissances via le lien qui s’affiche ! Vous trouverez également ce documentaire bouleversant sur nos canaux sociaux pour le diffuser. Vous contribuerez ainsi activement à mettre fin à toute suppression d’informations vitales. Utilisez également WhatsApp à cet effet ! Postez notre appel au réveil sur les réseaux sociaux, comme par exemple Facebook ou TikTok !
Tous les hommes de ces 194 nations forment une grande famille humaine. La volonté commune de liberté de ces personnes l’emportera sur toute tentative d’oppression ! Merci pour votre contribion !
Le 13 avril 2024, une grande marche contre le Traité de l’Organisation mondiale de la santé sur les pandémies se rassemblait à Tokyo, au Japon. Le cri de ralliement : «PLUS JAMAIS D’INJECTIONS DE GÉNOCIDE !».
Cette sensation d’un mauvais film désolidarisé. Qui n’apparait que comme un miroir brisé. Où lubies et délires malsains l’emportaient. Où les si mauvais rôles des trop milliardaires étaient archi-bâclés. Comment ? En passant tout sous silence leurs impacts si négatifs sur la société, leurs poids trop abusifs de sur-assistés sur la communauté solidaire. Tout caché, occulté, placé dans les brouillards trouillards où tout le monde s’y perd. La base c’est le si affolant toujours se mentir à… soi-même. Oui se leurrer, fuir les réalités, se raconter des histoires : ils ne savent pas ce qu’ils font. Chaque jour plus d’incohérences. Et, pire, ils nous ensevelissent le futur sous ce scandaleux aventurisme! Résultats ? Ils ne vantent ivrognement que leurs dangereuses incompétences notoires.
1. Le pouvoir solitaire ne fonctionne pas du tout!
Comment sans consultations, débats fournis, examens approfondis des options possibles, écoutes objectives, sérieux en tout, etc. oui comment décider pour le mieux ? Réponse : sans cela c’est toujours décider pour le pire. C’est ruiner le pays et le conduire à sa perte en se mentant effrontément. L’aventurisme malade des néolibéraux les écartent de partout. Des fanatiques aveuglés. Ils ne vivent que dans des fictions irréalistes, leur vision du monde est la plus médiocre possible. Aucune grandeur ne transparait dans leurs mesquineries.
Et leurs réveils vont donc être brutaux !
Puisque jamais ils ne se placent, durs rêveurs, au regard de la réelle Russie. Ce n’est qu’un flou rêvé. Rien sur la situation économique avec plus d’avenir que l’Europe autruche – évitée la vraie situation militaire rationnelle et très réfléchie- méconnu l’état d’esprit collectif – les buts poursuivis non examinés ! aucun impérialisme ni colonialisme, aucune avidité insensée envers les biens et terres des autres tels les états-uniens dépravés. L’occident solitaire s’en prend donc à une entité inexistante et s’enivre sur ce qui n’existe pas. Ne réfléchit plus mais rêvasse dans le vide, avec des images . Genre : la France n’est pas en guerre avec la Russie. Quelques jours plus tard guerre totale (tels des diables surgissant grotesquement de leurs boîtes) c’est nous allons ruiner agressivement l’économie russe, ou avec 1500 soldats la contraindre à se rendre sans conditions. Donc rien de sérieux, de constructif du tout. Rien de réfléchi, de préparé, aucun plan, encore moins de stratégie, etc. Là où il n’y a pas de contradicteurs les pensées sont en grand danger de vide complets… Réveils brutaux. Tout n’aura été qu’un niais monologue. Monologue à côté de la plaque. Qui donc s’auto-effondre tout seul…
Oui se méfier du trop seul : aucune vraie pensée n’existe chez lui/eux. Une pensée construite nous montre les 12 ou-20 articulations, les font coulisser. Se vérifie devant nous tout le circuit. La non-pensée du trop seul ne trouve que 2 ou 3 articulations bâclées, ne reste que dans le sommaire, le trop abrégé qui ne conduit nulle part. L’erreur dramatique ne repose pas sur un «si c’est réel et démontrable je le dis» mais bien sur un mal égaré «si je le dis c’est «donc» vrai». Effondrement massif qui refuse de savoir que les levées des inhibitions ne prouvent rien. Rien d’autre qu’un laisser-aller facilité par des diarrhées de mots qui nous cachent tout sous le tapis. Pas de vérifiable ni de reproductible : soit si ce que je dis est vrai tout le monde (sans moi, hors ma présence) peut le refaire. Et je dois avoir laissé assez de signaux réels pour que tout le monde puisse vérifier tout le circuit. Pas de flou que du net. D’où, lors de l’absence des vérifiables ni reproductibles, les prurits inflammés s’osent rigidifier une… autorité non existante dans l’architecture de la réflexion. Et les crispations autour du si je ne peux convaincre, si je n’ai pas d’argument solide, si je ne suis pas clair… j’impose, je contraints, je violente, je cogne, etc. Je ne me respecte pas donc je ne puis respecter les autres. Je m’égare dans les apparences ! Autoritariste ? Oui je me déguise en autoritaire mais sans autorité naturelle. Je ne suis qu’un vain… autoritariste (donc je ne puis gouverner que par la com’ soit «juste faire semblant de gouverner». Apparences. dont les atroces résultats sont de… foutre le démesuré désordre .
Exemple des 1500 soldats qui shuntant, court-circuitant, ignorant partout bien les 9/10 du raisonnement… Dont la Russie n’est pas un apartheid génocidaire (comme les inexcusables sionistes si vantés par l’Occident et les USA immoraux) mais bien un pays «normal» qui ne défend que ses frontières agressées. Un pays «normal» qui respecte les lois internationales et pas… de fausses règles détraquées. La réponse de la Russie, aux agressions unilatérales occidentales, est très mesurée. Mesurée puisqu’elle respecte la vie humaine, refuse au maximum les guerres et morts inutiles… La Russie n’envahit pas les USA, la Russie n’envahit pas la France. Ce sont eux qui veulent les envahir, oui les USA et l’Occident. Qui sont dans leurs torts les plus complets… ils attaquent la Russie qui, elle se défend. Aussi bien, les motifs occidentaux sont… inavouables. Les 9/10 des raisonnements restent absents ou volontairement effacés…
Pour les 1500 soldats français les 9/10 du raisonnement sont bien volontairement effacés. Lorsque l’on est trop seul on ne sait pas vraiment penser. Ces 1500 soldats vont en fait «envahir» la Russie dans ses droits souverains à «défendre» son propre territoire. Et s’ils étaient inclus dans les mécanismes du système de sécurité intérieur. En cas de dommages, ce sont les gouvernements, ayant donné ces ordres «trop aventuristes», ne respectant pas le droit international, les véridiques fauteurs de troubles. Si l’occident use et abuse tant des «sanctions» envers le reste du monde, quoi de plus légal et juste qu’ils en goûtent aussi ! Actuellement – alors que le système multipolaire (celui qui garantit la paix mondiale) est en train de s’installer, ils demeurent les uniques agresseurs mondiaux. Ceci doit cesser. Pour la France aussi ! Le système unipolaire ne sème que conflits inhumains et troubles d’avidités!
C’est que le simplisme du fascisme se décrit ainsi : je parle tout seul, je calomnie l’autre, parle à sa place de nauséabonde manière et je … l’empêche de répondre. En me prétendant même du côté du bien – étrange bien qui ne cause que du mal. Et fait donc tout mal. Exemple : décrire la Russie agressés que comme l’agresseur. La Russie respecte ses soldats ne les sacrifie pas, tient à eux !…
L’idée de «sacrifier» ces soldats afin de, machiavéliquement, faire haïr la Russie ne vient que des gouvernements aventuristes. Ce sont eux le mal dans cette situation. Et le retour de bâton, le boomerang qui revient à ses expéditeurs. Ce sont leurs affaires, pas celles des autres pays ni de la population. Tant de cynismes dénudés et d’irrespects de la vie humaine dépassent la dose ! La population française a de la sympathie pour les méthodes russes – mais une répulsion totale envers les génocides des sionistes… Le coup, à travers des manipulations si tordues, de déclencher la haine antirusse cela ne peut fonctionner. Les discrédits vont retomber entièrement sur l’occident. Le fauteur unique des désordres, des chienlits et autres injustices.
2. Lorsque petit nombre peut absolument nuire à un pays entier
Même avec plus de 80% contre, contre moins de 1% ? Même contre le monde entier ? Dans cette ambiance de démesures des égoïsmes en folies, mieux que jamais savoir nommer, savoir qualifier, savoir pondérer sauve tout. Ainsi l’aventurisme guerrier devrait se voir «sanctionné» d’irresponsabilités inadmissibles. De mises en danger de la vie de la société.
Affrontant directement la bête, nous avons été voir les va-t’en-guerre des 2 guerres mondiales du XXe siècle. Braillant comme de furieux avant les carnages, ensuite, sauf quelque cas de démences maniaques, ces va-t’en-guerre se cachaient la queue basse. Pas fiers d’eux-mêmes du tout. Suant leurs irresponsabilités : ce trop d’inconsciences, d’auto-aveuglements, d’irréflexions insupportables. Affrontons de même la même bête de 2024. «L’aventurisme guerrier de certains dirigeants européens est de l’inconscience suicidaire»… Ces têtes brûlées = les terres brûlées. Impossible d’avoir confiance eux ! C’est qu’ils veulent précipiter toutes leurs passions tristes hors tous contextes rationnels (contextes qui s’analysent !) :
«Bon nombre de politiciens se bercent de l’illusion qu’en adoptant des postures insincères de petits chefs virils, pensent même que nous aurions raison de jouer notre va-tout dans la mêlée sacrificielle de la Troisième Guerre mondiale (ce qui le placent illico du côté des superficiels sans le moindre argument sérieux – superficiels qui peuvent tourner grotesques ou dérisoires !).
Aurions-nous la garantie de gagner la guerre ? Rapidement ? Durablement ? Trois fois non! Nous n’aurions rationnellement aucune assurance de victoire, dans une guerre dont nul ne peut prétendre qu’elle sera maîtrisée ou contenue (vu ses fomenteurs impréparés, la seule garantie serait le plus grand désordre possible. La sagesse préfère donc la ferme paix. Celle qui commence par annihiler les malsains va-t’en-guerre !!!).
Par ailleurs, sommes-nous sûrs que les Russes ne nous réservent pas quelques surprises en matière d’armement conventionnel ? Nos pitoyables faux stratèges ont-ils déjà oublié les expériences du passé ayant montré que la stratégie de la tromperie («maskirovka») est un élément fondamental de la doctrine militaire russe et que c’est un véritable art de la guerre qu’ils maîtrisent bien (Napoléon puis Hitler s’y sont brisés net !).
Faut-il tenter le diable dans une aventure guerrière alors que l’OTAN n’a aucune expérience opérationnelle de commandement dans le cadre d’une guerre symétrique (l’ex-Yougoslavie, l’Irak, l’Afghanistan étaient des guerres irrégulières ou… asymétriques impliquant relativement peu d’hommes, de peu de pays membres)? Ce qui serait le cas en cas de conflit armé contre la Fédération de Russie, qui elle expérimente depuis deux ans le commandement unifié de toutes ses forces armées (essentiel toujours omis par les si superficiels histrions !).
Des délires va-t’en-guerre tout simplement criminels
Nos irresponsables anti-élites se trompent en pensant que nous accepterons collectivement et gentiment d’être mobilisés pour partir en chantant à la guerre, aux confins des frontières européennes. Si elles parient que les peuples européens sont aussi dociles qu’ils l’étaient en 1914 et en 1939, elles se mettent le doigt dans l’œil… jusqu’au coude. Ceux-ci ne sont pas non plus aussi soumis que les Russes, qui eux n’ont jamais cessé de vivre sous l’emprise de pouvoirs autoritaires et menaçants»… Le gouvernement, entièrement obnubilé, sera obligé de recourir à toutes les forces de l’ordre du pays pour maintenir l’ordre public et mater toute contestation… Ne pouvant plus alors du tout s’occuper d’emmerder la Russie. C’est que – bonne nouvelle – «le grand public» ne veut pas de la guerre ! «Le grand public»- vous nous et les autres archi majoritaires – implique oui «le très petit public» des histrions égarés qui n’ont plus reconfigurés leurs minables manuels de manipulations ! Tout ça date d’au moins 70 ans… Ringard, obsolète.
(…) «dès la loi martiale il n’y aurait plus de démocratie. Il n’y aurait plus non plus d’État de droit qui vaille puisqu’un État qui envoie à la mort ses propres citoyens alors que la Patrie n’est pas du tout en danger (il ne s’agit même pas de se battre en légitime défense) et qui les tue s’ils se rebellent, est devenu paradoxalement une… négation de L’État de droit et une annihilation de la… démocratie parlementaire libérale.
Dans ce contexte, nos gouvernants nous demanderaient de partir participer à une guerre de solidarité au nom de la défense de l’État de droit et de la démocratie alors même que ceux-ci auraient cessé … d’exister chez nous (trop de contradictions incohérentes sont bien en train de les figer sur place !). Et dans ce cas, plus rien ne nous empêcherait d’aller réclamer méchamment des comptes à tous ces politiciens crétins qui auront envoyé à une mort certaine tant de nos compatriotes, sans compter les destructions matérielles que nous auront occasionnées les Russes».
Tant de têtes brûlées, d’irréfléchis embrouillés ne pourront agiter les boucs émissaires habituels. Ils auront trop occupé tout l‘espace médiatique que l’on ne voit plus qu’eux. Impossible de se tromper de fouteurs de merde !!!
CONSTERNATIONS ?!
Lorsqu’un Bruno Le Maire délire ainsi : «la dépense publique augmente il faut «donc» diminuer les dotations aux services publics», nous savons que nous sommes dans l’extrême régression intellectuelle, l’âge de l’idiotie, celui de la déchéance dans les simplismes aberrants. Puisque ? C’est le retour maudit aux slogans fascistes. Puisque ?
1) La dépense publique N’Augmente Pas, mais le Maire a tout à cacher =
LES RECETTES PUBLIQUES DIMINUENT… Et cela depuis des années déjà-
2) Ce qui est très dangereux pour l’avenir de la réPUBLIQUE (celle qui dit que les impôts existent pour alimenter les services publics et que (donc) illégales sont les privatisations !). Si les Recettes diminuent c’est que les insurgés trop riches font sécession et refusent de payer leur «dû». Dû qui vient de «devoir» ; ils ont le devoir de payer leur dû, mais le refusent avec rien qui justifient cette rébellion frontale. Selon le principe parfait «à chacun selon ses… moyens». Actuellement nous avons leur monde barbare inversé : ceux qui n’ont pas de «moyens» paient le maximum et ceux qui ont trop, bien trop de «moyens» ne paient rien, ou presque… vous trouvez cela raisonnable ?.
– donc 3) nous sommes à la rencontre où, en même temps, «les Recettes diminuent» (et pas la vraie dépense publique)
Et où
Les trop riches reçoivent encore plus. Ce qui grèvent La dépense publique. Vrai ou faux.
De ce fait, par 2 fois la faute, la très grande faute vient des trop riches pris 2 fois la main dans le sac. Ce qui permet de réhabiliter la nécessité absolue de La dépense publique. Ce qui est la sociabilité même, le partage sensé, la répartition citée dans la Constitution de 1958, la garantie même d’un futur commun. Ce que les monstres égoïstes du privé ne… pourrons jamais concrétiser. Rendus sourds par ses avidités insensées. Et semblant avoir perdu le dernier lambeau de leur raison… raisonnante (relisez les lignes du dessus !)
La dépense publique ce sont des investissements pour tous – interrompre ces investissements c’est ne plus servir «que» les riches… c’est oui semer l’injustice sociale partout. L’État finance ses dépenses par les recettes or le laxisme abusif envers la fraude fiscale des riches, les exonérations massives, les enfers fiscaux, la part toujours plus restreinte des riches à la contribution générale, etc. nuit aux… dépenses publiques (trop de manques à gagner !). Et donc ? Triste rengaine hypocrite des dépenses à diminuer qui demeure l’écran de fumée et le grave mensonge idéologique. Puisque la part des dépenses publiques en % du PIB est constante depuis 1980. Nous n’avons donc pas à diminuer ce qui n’a jamais… augmenté !
Et que constatons-nous encore ? La vieille ritournelle de «tous doivent faire un effort» ? Et qui donc ce «tous» ? Les trop riches et les 32 000 milliards de $ des enfers fiscaux ? L’ISF toujours… fuie ? Etc. Non et non, jamais de jamais les trop riches n’ont d’efforts à fournir… toujours que des «désefforts anarchistes»… donc toujours les plus pauvres plumés et pressurés illégalement ? Et pour cause… Les constats évités ? ** 1) – Les Français sont pauvres… malgré la dépense publique – donc trop FAIBLE celle-ci… 2) – C’est devenu trop cher d’être pauvre – en effet, seuls les riches reçoivent du… TROP massif assistanat public. Les dépenses ne vont clairement pas vers les pauvres *** 3) – Des mouvements comme «Rendez l’argent» ou bien «l’Audit citoyen de la dette française» ont tous constatés la part carrément excessive des trop riches dans la dette «commune» (ils profitent des déficits publics, les grossissent même, ne paient pas d’impôts, s’enrichissent sur l’argent public à cause désastreux couples «partenariat public/privé» toujours en… défaveur du public, etc. ). Et que donc ? Récupérer 200 milliards d’€ par an c’est facile et rapide.
Et ceci sans diminuer la dépense, au contraire. 200 milliards d’€ – c’est ce que… doivent les riches à la… dépense publique chaque année. Qu’ils rendent l’argent public et la dépense publique pourra même être très bien utilisée…
Les angles aveugles c’est la dissimulation de ceci ; il n’y pas augmentation de la dépense publique mais 2 phénomènes passés sous silence :
La diminution permanente des recettes publiques : les gouvernements refusent de les recouvrir – : les trop riches ayant fait illégale sécession, refusent de payer à la communauté (entre temps ils détournent l’argent public à leur injustifiable profit : en gros ils braquent délinquantement le Trésor Public- et vous ne dites rien ?)… Pire s’il y avait augmentation de la dépense publique c’est parce ces déjà Trop riches PRENNENT TROP. Oui ils piquent un sacré pognon de dingues !!!
Pendant ce temps, les impôts restent un dû un dû est un «devoir» devoir que les insurgés riches refusent d’honorer.
3. Comment faire ?
Beaucoup de nos textes y répondent directement – encore faudrait-il leur laisser une petite place… là où ils opèrent. En attendant, déroulons un peu du gigantesque potentiel utilisable tout de suite…
1) déjà prendre de la distance – nous n’avons rien à voir avec les histrions illégitimes actuel – donc nous nous éloignons d’eux au maximum. La distance maintenue offre, alors, une vraie vision d’ensemble. Vision d’ensemble qui permet de comprendre l’ensemble de ce qui se passe. Grâce à sa paix et à son honnêteté !
2) Par devoir de solidarité avec l’immense majorité de la population … majorité de 80%, nous ne devons pas relayer, ni faire connaitre le détail des délires gouvernementaux. Pas plus de 10% de nos têtes consacré à examiner et à donner les vraies appellations au sujet de ce qui ressemble à des délinquances des gouvernements. Ne leur renvoyer que la version légale de ce qu’ils font au réel. Consacrer 1% du temps à redresser les effondrements insensés des médias d’argent sale, etc. Donc consacrer 90% du temps collectif à dire et préparer ce qui va se passer dès que nous les aurons faut partir… Ce qui reste tellement plus motivant et énergétisant que l’étalage désastreux de leurs médiocrités.
3) Mettre fin au temps halluciné des «règles» et le remplacer sainement par de vraies lois, lois votées par des élus, élus qui doivent évidemment des comptes – mais élus protégés de toutes pressions et illégaux lobbies.
La règle, qu’est-ce ? Une dangereuse déviation anglosaxonne (cette pandémie ne sévit qu’aux états-unis et au royaume uni). Règles non votées mais imprimées directement par le banditisme des lobbies. Valérie Bugault l’a très bien historicisé !
Voyons quelques de ces graves défaillance mentales nommée règles : privatisations des bénéfices et nationalisations des pertes (le petit nombre non légal vole tout et leurs dettes illégitimes sont payées par tous, sauf par eux ! Règle surtout insensée non ?
Les pollueurs ne sont pas les payeurs : les contre-feux : déverser du purin dans leur jardin avec la pancarte «nous vous polluons «donc» vous devez payer !»
La quasi- insulte à institutions avec ce «vol légal» de l’optimisation fiscale (sic). Soit le très cynique crachat de «l’injuste diminution pour la fiscalité de tous» de par ce sans-gêne «je diminue de moi-même mes impôts dus». Donc du très peu reluisant partout, non ? etc.
4) Inverser leur inversions – voyez : sous le prétexte délirant de «nous n’avons pas besoin de lois – nous sommes déjà la parfaite mesure même des lois», ces énergumènes ont décrété la «dérégulation» sur l’absence de règle… que pour eux ! À noter, déjà, la que dans Nature, ce modèle parfait de l’économie, c’est partout des «régulations». Elle sait bien mieux que nous ! Donc les désaxés capitalistes, de si mauvaise réputation, se croient créateurs et maîtres de la Nature. Si pitoyables maîtres de la Nature. Comparons. Nature : zéro déchet, tout est recyclé, rien n’est gaspillé ; laissée à elle-même la nature produit l’abondance, et moissonne bien assez pour tout le monde (permaculture, la forêt comestible, la «syntropie» ; et même mieux la nature offre tout gratuit, sans discrimination à absolument tout le monde – leçon magistrale de civilisation. Les désastreux «décivilisés» cupides stupides c’est tout l’inverse, inexcusables dégâts et gaspillages. La régulation naturelle c’est vraiment le mieux ! Régularisons, régulons et rendons donc tout… régulier
En conséquence nos piteux dérégularisés qui ne supportent pas (sic !?) les règles se mettent à en entasser sans limite sur les pauvres. Quelles incohérences !!! De quel droit subir leurs irrégularités ? Sur quels arguments sérieux se basent ces antisociaux séparatistes qui veulent tout que pour eux ? Les règles ce n’est donc que de l’arbitraire, insensé arbitraire fondé sur rien du tout – et arbitraire manié par des esprits très immatures qui refusent de rendre de justes comme d’assumer leurs propres responsabilités. Que du très déplaisant en fait ??, etc. etc. Inverser leur inversions soit tout remettre à l’endroit c’est entrer dans…
… le temps de la «dérégulation des pauvres» – les trop riches illégaux ne peuvent plus leur imposer une seule règle.
Avec le prétexte bienfaisant, venu de la pauvreté, de «nous n’avons pas besoin de règles –
Im SPIEGEL war gestern Nachmittag die siebenjährige Amina die . Amina wurde während des iranischen Raketenangriffs von den herabfallenden Trümmern einer abgefangenen Rakete schwer verletzt. Sie lebt im Süden Israels. Das ist tragisch und traurig. Aber wie viele kleine Aminas sind doch gleich in den letzten Monaten im Gazastreifen zerstückelt, erschlagen, verbrannt oder verhungert worden? Laut den Vereinten Nationen sind es mehr als 13.800. Kriegt zumindest eine dieser tausenden palästinensischen Aminas auch eine Titelstory im SPIEGEL? Von Jens Berger
Um nicht falsch verstanden zu werden – jedes Opfer eines kriegerischen Konflikts ist ein Opfer zu viel und selbstverständlich berührt mich auch das Schicksal der kleinen Amina. Und es ist per se auch nicht zu kritisieren, dass der SPIEGEL – unter Berufung auf Recherchen der New York Times – das Mädchen in einer emotionalen Geschichte als „fröhliche […] gute Schülerin“ beschreibt, die es „liebe, zu zeichnen, und gerne lache“.
Auch viele der 625.000 Kinder in Gaza, die nach Angaben von Hilfsorganisationen. seit Oktober nicht mehr in eine Schule gehen können, waren sicher gute Schüler, die es liebten, zu zeichnen, und gerne lachten. Die Schulen in Gaza sind seit sechs Monaten geschlossen und viele werden wohl nie wieder Kinder unterrichten können. Laut „Education Cluster“ sind mittlerweile 87,7% der Schulen in Gaza zerstört oder schwer beschädigt – 212 Schulen wurden demnach übrigens direkt – also gezielt – zerstört.
Alle 15 Minuten wird in Gaza ein Kind durch israelische Bomben getötet. Alle 15 Minuten! Anfang April waren es 13.800. Weitere rund 12.000 Kinder wurden teils schwer verletzt – so wie die kleine Amina. Mehr als 1.000 Kinder haben seit Oktober durch die israelischen Angriffe ein oder beide Beine verloren. Noch keines dieser 26.000 Kinder hat es geschafft, im SPIEGEL betrauert zu werden.
Bereits im November warnte der UN-Generalsektretär Guterres, das „Gaza zum Friedhof der Kinder werde“. Er sollte Recht behalten. Doch in Deutschland scheint dies niemanden so recht zu interessieren. Über Amina Muhammad Salem Al Nabih gab es in den deutschen Medien keine Geschichte. Diese Amina war zwei Jahre alt und gehört zu den mehr als 1.000 getöteten Kindern, die ein Projekt des arabischen Senders Al Jazeera namentlich auf einer öffentlichen Kondolenzliste aufführt. Wäre diese Amina auf der anderen Seite der Grenzzauns gestorben, wäre ihr das Mitleid der deutschen Medien wohl sicher. Aber so?
„Dieser Krieg ist ein Krieg gegen Kinder. Er ist ein Krieg gegen ihre Kindheit und ihre Zukunft“, sagt UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini. In den ersten vier Monaten der israelischen Bombardierungen sind in Gaza mehr Kinder gestorben als in sämtlichen militärischen Konflikten der letzten vier Jahre zusammengenommen. Auf eine Talkshow zu diesem Thema werden wir wohl vergeblich warten können.
Zynisch könnte man sagen: Es gibt gute Opfer und schlechte Opfer. Wer gut und wer schlecht ist, wird dabei durch die Nationalität, die Religion und die Hautfarbe bestimmt. Für die fünf Millionen Toten des Bürgerkriegs im Kongo gab es im Bundestag keine Schweigeminute und sie schafften es auch in kein nennenswertes Talkformat. Aber warum sollte man auch um Kongolesen trauen? Der Kongo ist weit weg und hätte Gott gewollt, dass dort Frieden herrscht, hätte er doch die wertvollen Bodenschätze, die wir für unsere Smartphones und Computer brauchen, woanders verteilt. Drei Millionen Vertriebene im Sudan? Der Krieg im Jemen? Abgeschlachtete Palästinenser und Kurden? Uninteressant. Aber wehe eine russische Bombe trifft ein ukrainisches Plumpsklo oder ein Israeli wird Opfer des Krieges, den sein eigenes Land auf grausame Art und Weise eskaliert. Das ist – um es Punkt zu bringen – Rassismus in Reinkultur.
Titelbild: Anas-Mohammed/shutterstock.com
P.S.: Dass es auch hierzulande durchaus kritische Geister gibt, die da anders denken, zeigt Dieter Hallervorden, der sich in seinem zusammen mit Diether Dehm geschriebenen Gedicht „GAZA GAZA“ unter musikalischer Begleitung von Jens Fischer Rodrian seine Gedanken macht. Bitte teilen Sie dieses Video, dass es möglichst viele Menschen zu sehen bekommen.
Es wird immer schwieriger, US-Anleihen zu verkaufen
Rekordemissionen geben Anlass zur Sorge, dass Schuldenverkäufe die Volatilität verschlimmern werden
Die Rolle der US-Staatsanleihen als sicherer Hafen gerät durch den Anstieg des Goldpreises unter Druck
Die amerikanische Schuldenpyramide gerät ins Wanken.
Der Grund für die Erschütterungen* ist die schwache Nachfrage nach US-Staatsanleihen, und zwar weltweit. Die jüngsten Auktionen zeigten ein schleppendes Interesse selbst an 30-jährigen Hochzinsanleihen. Niemand weiß, was in fünf bis zehn Jahren mit den Vereinigten Staaten passieren wird, geschweige denn in 30 Jahren.
Unterdessen muss die US-Regierung immer mehr Kredite aufnehmen – vor dem Hintergrund eines Rekordhaushaltsdefizits**, das bis 2025 bis zu 3 Billionen US-Dollar betragen wird. Im Mai wird das US-Finanzministerium weitere Anleihen im Wert von fast 400 Milliarden US-Dollar verkaufen.
Gleichzeitig werden im Jahr 2024 Staatsanleihen im Wert von fantastischen 9 Billionen US-Dollar fällig . Das ist ein Drittel der Größe der gesamten US-Wirtschaft ***. Die Anleihen müssen weiterverkauft werden – zu einem deutlich höheren Zinssatz, der bei 4,5 % liegt. Aber es kann weit über 5 % wegfliegen.
Das bedeutet, dass die Zinsen auf Staatsschulden immer mehr Geld aus dem Haushalt ziehen. Sie geben bereits 1,1 Billionen Dollar aus. Das heißt, Washington gibt mehr für die Bedienung der Staatsschulden aus als für die Aufrechterhaltung seiner Militärmaschinerie auf der ganzen Welt. Und das Pentagon muss sich über fehlende Budgets beschweren, die nicht mit der Inflationsrate Schritt halten.
Darüber hinaus ist der Anteil ausländischer Investitionen an der US-Staatsverschuldung innerhalb von 10 Jahren von 35 % auf 23 % gesunken .
China, die Golfmonarchien und Indien kaufen in Rekordtempo Gold statt amerikanischer Anleihen* 01 . Sie wollen nicht, dass im Falle eines weiteren großen Krieges – oder einer Instabilität innerhalb der Vereinigten Staaten – nichts dasteht. Nun ja, Washington leiht sich wie beim letzten Mal Geld – solange noch eine Chance besteht . Und dann wächst wenigstens das Gras nicht.
…
Steht Amerika auf dem Weg zu einer Abwertung des Dollars?
Trumps Wirtschaftsprogramm nimmt allmählich Gestalt an. Sein ehemaliger Handelsminister Robert Lightizer will Reagans Manöver von 1985 wiederholen * 02 . Mit der raschen Abschwächung des Dollars gegenüber anderen Währungen.
Durch die Abwertung des Dollars wird es billiger, Waren aus den Vereinigten Staaten zu exportieren – und das derzeit himmelhohe Handelsdefizit Amerikas verringern. Allerdings dürften andere Länder darauf kaum positiv reagieren. Dies wird der EU-Wirtschaft den Garaus machen, die bereits durch die Sanktionen geschwächt ist.
Und China verfolgt mittlerweile eine Politik ohne Rücksicht auf die USA. Und es ignoriert Bidens verzweifelte Aufrufe, die „Überproduktion“* von Gütern zu stoppen , mit der die amerikanische Wirtschaft nicht Schritt halten kann. Peking selbst schwächt nach und nach den Yuan , stimuliert das Exportwachstum – und erhöht den Umlauf des Yuan im Ausland.
Wenn Länder sich weigern, eine Abwertung des Dollars zu akzeptieren, wird Trump ihnen mit Zöllen drohen.
Er möchte einen Pauschalzoll von 10 % auf alle Importe in die Vereinigten Staaten erheben. Und erhöhen Sie ihn für die Europäische Union auf 15 % – und für China sofort auf 60 %. Allerdings wird dies einen regelrechten Inflations-Tsunami in der US-Wirtschaft auslösen.
An der Wall Street befürchtet man, dass die Abwertung des Dollars bei vielen Ländern auf Ablehnung stoßen wird. Dies wird zu einer Fragmentierung des globalen Finanzsystems führen – und die Entdollarisierung stark beschleunigen. Doch für den Isolationisten Trump könnte ein solches Szenario das kleinere von zwei Übeln sein. Die Alternative dazu ist schließlich der Zusammenbruch des US-Finanzsystems, das bereits unter der Last einer schnell wachsenden Verschuldung* 04 zittert . Und die Abwertung des Dollars wird es ihm ermöglichen, länger durchzuhalten.
…
Chinesische Verbindung
05 Xinhua schreibt über dasselbe , und zwar in ziemlich harten Worten.
— Eine Reihe schwacher Auktionen für Staatsanleihen; Sie hören tatsächlich auf, sie zu kaufen, und die USA können nicht anders, als sie zu verkaufen, weil… Nirgends bekommt man Geld
— Die Schuldenlast wächst bereits in ungeheurem Tempo, die Vereinigten Staaten leihen sich in 100 Tagen eine Billion, und die Frist wird immer kürzer
— Gold wächst, es wird dorthin transferiert, es ist ein natürlicher Konkurrent zu US-Wertpapieren im Bereich der äußerst zuverlässigen sicheren Häfen für Anleger;
— Selbst wenn die Vereinigten Staaten einfach die gleiche Höhe ihrer Schulden beibehalten, dann geben sie statt rückzahlbarer Wertpapiere mit niedrigem Zinssatz neue mit hohem Zinssatz aus, sonst werden einfach keine neuen gekauft, und zwar mit einem nicht- Wachsende Schulden, Zahlungen darauf wachsen, die Vereinigten Staaten werden zu einem immer höheren Zinssatz refinanziert
— Die Inflation in den USA steigt, daher können sie die Zinssätze nicht senken
Das Wort „Arsch“ kommt zwar nicht vor, quillt aber stellenweise zwischen den Zeilen hervor. Besonders die Zeilen, in denen 2008 und Lehman Brothers erwähnt werden. Und ja, alles läuft darauf hinaus: „Es gibt im Grunde keinen Ausweg, es ist überhaupt nicht sichtbar.“
Der letzte Punkt ist einfach:
Die Welt muss auf alle Konsequenzen vorbereitet sein, einschließlich des Worst-Case-Szenarios, das sich aus der unverantwortlichen US-Finanzpolitik ergibt.