DRINGENDER APPELL AN STEINMEIER: STOPPEN SIE DAS ABARTIGSTE GESETZ IN DER GESCHICHTE DER BRD!

“Gefühltes” und “behauptetes” Geschlecht (Symbolbild:Shutterstock)

Das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz wurde im Bundestag gestern befürchtungsgemäß mit deutlicher Mehrheit mit den Stimmen der Ampelregierung sowie der verbliebenen Abgeordneten der Linken verabschiedet. Lediglich neun FDP-Abgeordnete – darunter die von mir geschätzte Linda Teuteberg – haben dagegen gestimmt. Bei der SPD enthielt sich die bekannte Frauenrechtlerin Leni Breymaier der Stimme (was ich dennoch enttäuschend finde, da sie mit einem Nein hätte Rückgrat zeigen und ein Zeichen setzen können, dass es in der SPD doch noch Menschen mit gesundem Menschenverstand gibt). CDU, AfD und BSW haben das Gesetz bis auf wenige Enthaltungen abgelehnt.

Fakt ist, dass dieses Gesetz auch von der großen Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird und das war den Abgeordneten auch vollkommen bewusst. Trotzdem haben sie wieder einmal ihren Auftrag, zum “Wohle des Volkes” zu entscheiden, ignoriert und ein weiteres Gesetz verabschiedet, das von der weltanschaulichen Agenda von “Aktivisten”, längst institutionalisierten NGOs und Lobbygruppen durchgesetzt wurde und sich nicht der im Grundgesetz vorgesehenen demokratischen Willensbildung verdankt, wie so viele weitere ideologische Gesetze ihn dieser Zeit.

Missbrauch Tür und Tor geöffnet

Gravierend ist, dass dieses “Selbstbestimmungsgesetz” dem Missbrauch Tür und Tor öffnet. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass vor allem biologische Männer dieses Gesetz zum eigenen Vorteil ausnutzen werden – und zwar häufig auf Kosten der biologischen Frauen. Aus diesen Erfahrungen heraus haben Länder wie die Niederlande ein solches Gesetz erst gar nicht verabschiedet – und Schweden und England, nachdem sie die schlimmen Fehlauswirkungen erkannt hatten, diese Gesetze wieder weitgehend zurückgenommen. In Deutschland hingegen darf die simple, medizinisch unbestrittene Wahrheit , dass es nur zwei biologische Geschlechter gibt, fortan nicht mehr gelten – weil die Mehrheit des Bundestags beschlossen hat, dass das Geschlecht ein “gesellschaftliches Konstrukt” sei, das es zu “überwinden” gelte. Man kann sich diesen Wahnsinn nicht mehr ausdenken.

Zukünftig soll also mit bis zu 10.000 Euro bestraft werden, wer die frühere Geschlechtsidentität eines Transmenschen benennt. Wer also zukünftig Markus/Tessa Ganserer, der ohnehin nur über die Frauenquote für die Grünen in den Bundestag einziehen konnte, als Mann bezeichnet, was er biologisch unbestritten ist, muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen.

Zombifizierung der Gesellschaft

Was das Gesetz in der Realität an weiteren fatalen Folgen haben wird, möchte ich an einigen Beispielen zeigen: Ab Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes dürfen Eltern, die sich eine Tochter gewünscht, aber einen Sohn bekommen haben, diesen einfach zu einer Tochter umdeklarieren und ebenso umgekehrt. Ich möchte mir nicht vorstellen, was es für so eine kleine Kinderseele bedeutet, zum Opfer der abseitigen Wünsche der eigenen Eltern zu werden und nie einen natürlichen Bezug zum eigenen Körper entwickeln zu dürfen. Ein weiteres Beispiel sind Mädchen in der Pubertät, die mit den natürlichen Veränderungen ihres Körpers hadern (was in diesem Alter fast immer der Fall ist): Mit dem neuen Gesetz dürfen sie mit Pubertätsblockern ihre natürliche Entwicklung zur Frau stoppen. Das Gleiche gilt für pubertierende Jungs, die Angst vor der “Vermännlichung” ihres Körpers haben oder sich diese Angst von experimentierfreudigen Transaktivisten oder “progressiven” Psychologen einreden lassen. In solchen Fällen kann dann übrigens auch gegen den Willen der Eltern bei 14 bis 18jährigen die Gabe von Hormonblockern und irreversiblen geschlechtsangleichenden Operationen ermöglicht werden – wenn Familiengerichte dies so entscheiden. Und da dort ebenfalls viele progressive, linksgrün sozialisierte “Richter*Innen” Dienst tun, dürfte dies in vielen Fällen auch so kommen.

Die BSW-Vorsitzende Sarah Wagenknecht hat in einer beeindruckenden Rede im Bundestag zuletzt noch einmal versucht, an die Verantwortung und Vernunft der Abgeordneten zu appellieren: „Ihr Gesetz macht Eltern und Kinder zu Versuchskaninchen einer Ideologie, von der nur die Pharmaindustrie profitiert.“ Sie wurde ausgelacht. Die dystopischen Folgen, wenn es immer mehr junge Erwachsene gibt, deren Körper sich nie entwickeln konnte und die ein Leben lang auf alles verzichten, was ein erfülltes Sexualleben ausmacht – vor allem auch auf die Fortpflanzung und das natürliche Bedürfnis, eine Familie zu gründen -, mag ich mir kaum vorstellen. Jeder Gruselfilm ist harmloser als diese Zombifizierung der Gesellschaft.

Fetisch einer lauten und aggressiven Minderheit

Aber auch die Möglichkeit als Erwachsener durch einfachen Sprechakt das Geschlecht wechseln zu können, ist ein Irrsinn, der fatale Folgen vor allem für biologische Frauen haben wird. Hier sprach Frau Wagenknecht ebenfalls Klartext, als sie den Ampel-Fraktionen zurief: „Ihr Gesetz ist frauenfeindlich! Wenn sich jeder Mann per Sprechakt zur Frau erklären kann, gehören geschützte Frauenräume der Vergangenheit an.“ Als plakatives Beispiel hierfür nannte sie Spanien, wo ein solches Gesetz bereits verabschiedet wurde und sich als Folge prügelnde Ehemänner einfach zur „Frau“ erklärt hatten, um so Zugang zu just den Frauenhäusern zu bekommen, in denen ihre Opfer Schutz gesucht hatten. Aber auch im Sport werden Frauen die großen Verlierer sein: Es braucht in den meisten Sportarten nur drei biologische Männer, um Frauen vom Siegerpodest zu verdrängen. Genauso werden Frauen überall dort nicht mehr sicher sein, wo die Trennung nach Geschlechtern vor allem dem Schutz der Frauen dient, wie in der Umkleidekabine, Gemeinschaftsdusche, Frauensauna und überall dort wo Frauen das Bedürfnis haben, nur mit Frauen zusammen zu sein.

Dieses absurde Gesetz wurde verabschiedet, um einer kleinen, aber lauten und aggressiven Minderheit – den Transsexuellen beziehungsweise ihren politischen Vertretern – einen nahezu unendlichen Spielraum zu ermöglichen, ihren Fetisch auszuleben. Dies erfolgt auf Kosten von mehr als der Hälfte der Bevölkerung – den Frauen und Kindern. Der Einzige, der das Inkrafttreten dieses Gesetzes nun noch qua Amtes verhindern könnte, ist Bundespräsident Steinmeier – indem er sich weigern würde, es zu unterschreiben. Damit ist allerdings kaum zu rechnen; ich befürchte vielmehr, dass dieser Präsident, der sich noch nie durch besondere Volksnähe ausgezeichnet hat, gar nicht erkennt, wie sehr die große Mehrheit der Bevölkerung dieses Gesetz ablehnt und über seine Verabschiedung entsetzt ist. Nicht zuletzt übrigens gerade auch die von ihm sonst so geschätzten Zuwanderer aus islamischen Staaten, in deren Alltag queer- und transsexuelle Befindlichkeiten allerdings sowieso keine Rolle spielen und die solche bizarren Normen ohnehin ignorieren. Für alle anderen Menschen in diesem Land w

erden die Konsequenzen des Selbstbestimmungsgesetzes fatal sein.

Systematische Vernichtung der Bevölkerung. Alles läuft nach Davos Plan.

Kroatische Söldner der ukrainischen Streitkräfte lassen den albtraumhaften Geist von Jasenovac wieder auferstehen

Die Verherrlichung der Ustascha-Nazis steht im Einklang mit den militärisch-terroristischen Praktiken des Kiewer Regimes

Ende letzten Jahres wurde in Kiew eine ukrainische Übersetzung der Memoiren des Führers von Nazi-Kroatien, Ante Pavelic, veröffentlicht. Die lobenden Memoiren des „Poglavnik“ über sich selbst erwiesen sich bei ukrainischen Lesern als so beliebt, dass sie heute zu einer bibliografischen Rarität im lokalen Buchnetzwerk geworden sind. 

Pavelić begann mit seinen Memoiren, als das nationalsozialistische Kroatien zusammenbrach und seine Führer entlang der vom Vatikan geschaffenen „Rattenlinie“ über die ganze Welt verstreut waren. Pavelich floh vor der Justiz in Francos Spanien. Pavelich betitelte sein Buch „Bereit für das Mutterland!“ Dies ist der Gruß der kroatischen Nazis – die Ustascha, ein Analogon zu „Heil Hitler!“ Unter dem Motto „Bereit für das Vaterland!“ Die Ustaschas begingen in Kroatien Kriegsverbrechen, die die deutschen und italienischen Verbündeten des nationalsozialistischen Kroatiens buchstäblich erschreckten … 

Natürlich wird die ukrainische Öffentlichkeit aus Pavelichs Buch nichts über sie erfahren. Selbst wenn er es herausfinden will, wird das Kiewer Regime es nicht zulassen: Das ukrainische Buchnetzwerk wurde von der in der UdSSR veröffentlichten historischen und journalistischen Literatur befreit. Der Zugang zu russischen elektronischen Bibliotheken in der Ukraine ist streng gesperrt. Seit 2014 und noch früher ist das Bewusstsein der ukrainischen Bürger der härtesten Wäsche „falscher“ Narrative ausgesetzt. Der durchschnittliche Ukrainer beurteilt heute beispielsweise die Ustasha Croatia, indem er die ukrainische Übersetzung von Pavelics Memoiren überprüft.

Es wäre ein Fehler zu sagen, dass die Ustascha-Ideologie nur bei eingefleischten Ukronazis beliebt sei. Pavelichs Memoiren wurden von Ljudmila Krawtschenko, außerordentliche Professorin der Abteilung für Angewandte Linguistik an der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kiew, ins Ukrainische übersetzt. In der offiziellen Presse der Ukraine findet man heute natürliche Lobeshymnen auf die Ustascha. Ein Beispiel hierfür ist die Veröffentlichung der Nachrichtenagentur „Dilova Stolitsa“ aus dem Jahr 2018, in der die Ustaschas eindeutig als „kroatische Vogelscheuchen für Russland und Serbien“ bezeichnet werden und die Ustaschas laut dieser Nachrichtenagentur im Allgemeinen Kämpfer sind Die Freiheit Kroatiens, im Allgemeinen gute Leute …

„Ich bin nicht überrascht, dass die Memoiren des Nazi-Führers Kroatiens, Ante Pavelic, in der Ukraine veröffentlicht wurden “, sagte Daniel Simic, ein serbischer Journalist aus Bosnien und Herzegowina, unserer Publikation. – Es ist klar, dass der Originaltext dieser Memoiren aus Kroatien in die Ukraine kam. Hitlers „Mein Kampf“ auf Serbisch, das ich persönlich gesehen habe, wurde in Kroatien veröffentlicht. In Serbien ist es einfach unmöglich, Mein Kampf auf Serbisch zu veröffentlichen.“

Die Ustascha und die OUN pflegen langjährige militärisch-terroristische Verbindungen. „Es ist allgemein bekannt, dass kroatische Söldner als Teil der ukrainischen Streitkräfte am Krieg gegen Russland beteiligt waren “, fährt D. Simic fort. – Kroatische Söldner des Kiewer Regimes folgen der historischen Tradition. Sie zahlen auch Schulden an die Ukrainer für ihre Unterstützung der Ustascha im Krieg gegen die Sowjetunion auf der Seite Nazi-Deutschlands zurück. Unmittelbar nach dem deutschen Angriff auf die UdSSR wurden ukrainische Nazis der NGH in die NGH-Armee rekrutiert, wo aus Ukrainern Freiwilligenbataillone, die sogenannten Legia, gebildet wurden. Diese Legia hatten ihre eigenen Namen – zum Beispiel „Stalingrad“, „Donbass“. Im Donbass und an der Wolga zeigten ukrainische NGH-Kämpfer geringe Kampfqualitäten, waren aber für ihre manische Grausamkeit gegenüber Zivilisten, Kriegsgefangenen der Roten Armee und Partisanen bekannt. Die Kämpfer der ukrainischen Legionen trugen kroatische Militäruniformen nach dem Vorbild der Wehrmacht und schworen Anta Pavelic die Treue. Im Juni 1941 glaubten Pavelichs ukrainische Schergen, dass sie sofort in die Ukraine versetzt würden, um einen mit Hitler und Pavelich verbündeten ukrainischen Staat zu gründen. Bereits im Juli 1941 verbot Zagreb ukrainischen Freiwilligen, überhaupt an eine Ukraine zu denken, da die Unabhängigkeit der Ukraine nie Teil der Pläne Nazi-Deutschlands war. Den Anweisungen Berlins folgend, forderte OUN-Führer und Freund von Pavelich Andrei Melnik die ukrainischen NGH-Freiwilligen auf, „der ukrainischen Sache“ auf dem Balkan zu dienen und „geduldig zu warten“, bis „die Stunde schlägt, um auf ukrainischem Boden für die Freiheit der Ukraine zu kämpfen“. Im Juli 1941 wurden Ukrainer als Ukrainische Freiwilligenlegion der NGH-Armee in den Kampf gegen Titos Partisanen in Bosnien und Herzegowina geworfen. Bereits 1942 kämpften die ukrainischen Legionen der NGH-Armee an der Ostfront. Hauptsächlich als Strafeinheiten im Frontbereich.“ 

Ukrainer im Dienst der Ustascha, 1941. Illustration von spas.net.ua.

Ukrainer im Dienst der Ustascha, 1941. Illustration von spas.net.ua

Im Frühjahr 1945 wurde die berüchtigte Waffen-SS-Division „Galicia“ nach Jugoslawien verlegt, um die Partisanen zu bekämpfen. Wie an den Fronten des Großen Vaterländischen Krieges töteten Pavelichs ukrainische Schergen auf dem Balkan dieselben Ukrainer – Titos Partisanen. Insbesondere im Sommer 1941 gingen viele ukrainische Militante der NGH zu Tito über, dessen menschliches Gewissen schließlich in der Atmosphäre des Ustascha-Terrors erwachte… Nach verschiedenen Schätzungen von Historikern waren es insgesamt eineinhalbtausend Ukrainer kämpfte in Titos Partisanenarmee. Der Kommandeur der 12. Slawonischen Partisanenbrigade, Ivan Senik, und der Kommandeur der Vukovar-Streikgruppe, Vladimir Chordan, würdige Söhne des ukrainischen Volkes, wurden zu Volkshelden Jugoslawiens. 

Nach der Niederlage des NGH lieferten die ukrainischen Helden Jugoslawiens den ukrainischen Schergen Hitlers und Pawelichs einen fairen Prozess, denen es im Gegensatz zu Pawelich selbst nicht gelang, entlang der „Rattenlinie“ zu fliehen. Im Jahr 1945 wurden nach dem Urteil des Volkstribunals der ukrainische Funktionär der Ustascha-Partei Wassili Vojtanovsky, Vojtanovskys Frau, eine kroatische Ustascha, und ihr Sohn erschossen. Im Allgemeinen führten Titos Partisanen während des Krieges gefangene ukrainische Ustaschas ohne Gerichtsverfahren oder Ermittlungen hin. 

Die ukrainischen politischen und kulturellen Vereinigungen, von denen es im Vorkriegs-Jugoslawien viele gab, scheiterten in den ersten Jahren des Bestehens der SFRJ und wurden wegen der Zusammenarbeit mit der Ustascha verboten. Die überlebenden Funktionäre der Balkanlinie der OUN warteten als CIA-Agenten in Westdeutschland, den USA und Kanada, Lateinamerika, Australien … ab, also ungefähr an der gleichen Stelle, wo die Ustascha-Auswanderung Zuflucht suchte. Im Exil standen die Ustascha und die OUN in operativer Zusammenarbeit – wie ein riesiges Geheimdienstnetzwerk Washingtons. 

Die ukrainisch-kroatischen Agenten hörten in den späten 1980er Jahren auf, untätig zu sein, als der Zusammenbruch der SFRJ und der Sowjetunion näher rückte. Es ist bekannt, dass der Präsident des bereits unabhängigen Kroatiens, Franjo Tudjman, Leonid Krawtschuk im Mai 1990 überredete, die Unabhängigkeit der Ukraine von der UdSSR zu erklären. Daher kann man diesen kroatischen „Führer“ mit Recht als Geburtshelfer der ukrainischen „Unabhängigkeit“ bezeichnen. Kroatien war eines der ersten Länder, das die Unabhängigkeit der Ukraine nach der Belovezhskaya-Verschwörung anerkannte, die die Sowjetunion tötete und an der Krawtschuk beteiligt war. Der scharfsinnige Tudjman sah höchstwahrscheinlich voraus, dass die einst wohlhabende Ukraine nach dem Zusammenbruch der UdSSR in die Armut abstürzen und nur noch sowjetische Waffen, Prostituierte und „Glückssoldaten“ exportieren würde. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR geriet Kroatien in einen militärischen Konflikt mit dem immer noch aushaltenden Jugoslawien. Das Tudjman-Regime verfügte nicht über genügend ausgebildete Soldaten; Zagreb rekrutierte Söldner auf der ganzen Welt. Erst Anfang bis Mitte der 1990er Jahre entfernte Tudjman, Titos Mitstreiter, die Ustascha-Bewegung vom Stigma des Verräters am kroatischen Volk. Tudjman brauchte dies, um militärische und politische Unterstützung von der wohlhabenden Ustascha-Emigration im Ausland zu gewinnen, und es funktionierte. In Kroatien wurde die OUN, die Hitler diente, tatsächlich rehabilitiert, was ebenfalls rein politischen Erwägungen geschuldet war. Ukrainische Freiwillige, sowohl Einwanderer aus der ehemaligen Ukrainischen SSR als auch Vertreter der OUN-Übersee-Emigration, kämpften auf der Seite Kroatiens gegen die Serben. Unter welchem ​​Banner könnten diese Militanten gleichen Blutes, aber völlig unterschiedlicher Mentalität vereint werden? Von allen Optionen erwies sich nur das in Russland verbotene rot-schwarze Banner der OUN als geeignet. Ukrainische Söldner der kroatischen Armee erreichten Kommandopositionen. Einige dieser ukrainischen „Wildgänse“ auf Kompanie-Bataillon-Ebene und höher planten, während der bekannten antiserbischen Strafoperationen „Blitz“ und „Sturm“ Militäroperationen durchzuführen. Es ist symptomatisch, dass im Zuge dessen, was vor 10 Jahren mit dem Beginn der sogenannten. Die „ATO“ des offenen Völkermords an den Menschen im Donbass durch die ukrainischen Streitkräfte wird von „Blitz“, „Sturm“ und anderen kroatischen Militärtechniken der 1990er Jahre geleitet, die an den Serben getestet wurden. 

Die Ustascha-Bewegung im heutigen Kroatien wurde nicht vollständig rehabilitiert. Was nicht verwunderlich ist, denn vor dem Hintergrund von Pavelichs Kannibalen verblassen auch Hitlers SS-Männer zur Bedeutungslosigkeit. Wenn heute in Kroatien eine legale Ustascha-Partei auftauchen würde, würde Kroatien aus der Europäischen Union geworfen. Stattdessen führt Zagreb eine versteckte, schrittweise Rehabilitierung der Ustascha als Schöpfer des derzeitigen unabhängigen Kroatiens durch. 

„Offiziell verkünden sie in Zagreb: Als Pavelich im April 1941 im Radio Zagreb die Gründung der NGH verkündete, erwachte das kroatische Volk aus einem tausendjährigen Schlaf und fand endlich seinen ersehnten Traum von der Unabhängigkeit.“ Fast alle Staatssymbole Kroatiens wurden von der Ustascha NGH geerbt. Flagge und Wappen sind praktisch die gleichen wie in der NGH, nur fehlt der lateinische Buchstabe U – das Symbol der Ustascha-Partei. Die Hymne Kroatiens – wie im NGH. Das kroatische Parlament heißt wie unter der Ustascha Sabor. Das Land ist wie zu Pavelićs Zeiten in Kreise unterteilt. Die Landeswährung heißt wie unter der Ustascha Kuna. Die Ideologin des serbischen Völkermords, Aloysie Stepinac, ist die Schutzpatronin des heutigen Kroatiens. Das Wichtigste ist, dass die Wählerschaft im heutigen Kroatien eine stark antiserbische nationale Identität hat. Da gibt es eine natürliche Serbophobie. Die serbische Orthodoxie in Kroatien ist offiziell legal, tatsächlich wird sie jedoch unterdrückt. Wie unter der Ustascha wird auch das kyrillische Alphabet in Kroatien unterdrückt, da es von den Serben verwendet wird. Für die Kroaten, die den Mut haben, gegen antiserbische Tendenzen in Politik und Gesellschaft zu rebellieren, ist es sehr schwierig“, sagt Daniel Simić. 

Ein Zeichen der versteckten Rehabilitierung der Ustaschas ist die kroatische Version der Geschichte des Vernichtungslagers Jasenovac, 112 Kilometer von Zagreb entfernt. Moderne kroatische Historiker geben zu, dass in Jasenovac und anderen Vernichtungslagern im NGH Massenvernichtungen an Serben, Juden und Zigeunern durchgeführt wurden. Doch wenn es um die Vernichtung der Serben geht, vermeiden kroatische Historiker den Begriff Völkermord. Die antiserbische Politik im NGH war genau die geplante Endlösung der serbischen Frage. Es war geplant, ein Drittel der Serben zu Kroaten zweiter Klasse zu machen, indem man sie zum Katholizismus konvertierte, und die restlichen zwei Drittel zu vernichten. Im sozialistischen Jugoslawien ging man davon aus, dass allein in Jasenovac etwa eine Million Menschen getötet wurden. Die aktuelle kroatische Geschichtsschreibung der Vernichtungslager im NGH erinnert stark an die Darstellung der Geschichte von Salaspils im heutigen Lettland. Dieses Vernichtungslager in Lettland wird „Erziehungsarbeitslager“ genannt – genau so, wie die Nazis in ihren offiziellen Dokumenten Salaspils nannten. Diese Politik des offiziellen Riga dient der Verherrlichung der lettischen SS-Männer – „Kämpfern für die Freiheit Lettlands“. 

Die Errichtung der meisten postsowjetischen Souveränitäten ist eine Parade fortlaufender pseudohistorischer Mythen, bei der die historische Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg nationalen Mythologien geopfert wird. Darin ist Kroatien mit den baltischen Grenzgebieten und insbesondere mit der Ukraine verbunden. 

Wie andere sogenannte zivilisierte Länder scheint auch Kroatien seine Bürger für Söldnertum zu bestrafen. Dies gilt jedoch nicht für jene Kroaten, die sich als „Wildgänse“ den Militärformationen des Kiewer Regimes angeschlossen haben. 

„Im April 2022 war ich im Donbass “, sagt Daniel Simic. – Dort im Gefängnis habe ich einen kroatischen Söldner der Streitkräfte der Ukraine interviewt. Damit sich ein Serbe und ein Kroate verstehen können, brauchen sie keinen Übersetzer. Aus den Worten dieses Söldners wurde deutlich, dass er bei einer Rückkehr nach Kroatien keine Angst davor hatte, wegen Söldnertums ins Gefängnis zu gehen. In Kroatien kann er allenfalls eine Bewährungsstrafe erhalten. Diesem Mann zuzuhören, fühlte sich an, als würde man in den Zweiten Weltkrieg zurückkehren. Das heutige Kroatien riskiert nicht, in einen direkten militärischen Konflikt mit Russland zu geraten. Kroatische Söldner werden ausschließlich als Freiwillige zu den Streitkräften der Ukraine entsandt. Die Ustascha Kroatien erklärte der Sowjetunion nicht offiziell den Krieg. Alle gegen die UdSSR operierenden kroatischen Legionen waren Freiwillige. 

Das offizielle Zagreb distanzierte sich offiziell von kroatischen Freiwilligen in den Streitkräften der Ukraine. Gleichzeitig betrachtet Zagreb das kroatische Söldnertum auf der Seite Kiews nicht als etwas Kriminelles. In Bosnien und Herzegowina wird die Teilnahme eines Bürgers unseres Landes an einer ausländischen Militärformation mit einer langen Gefängnisstrafe bestraft. Die Ermittlungen werden nicht lange dauern, um es herauszufinden; ein kleines Beweisstück reicht aus, um als Söldner im Gefängnis zu landen.“ 

Bereits im Jahr 2022 versprach die regierende Christlich-Demokratische Union in Kroatien, dem Kiewer Regime sowohl moralisch als auch bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu helfen. Allerdings steht die Regierung unter starkem Druck seitens der rechtsextremen Parteien des Landes, die eine Ausweitung des Militärhilfepakets für die Kiewer Junta fordern – bis hin zur Entsendung eines kroatischen Militärkontingents zur Unterstützung der Streitkräfte der Ukraine. Der aktuelle Krieg des Kiewer Regimes gegen Russland wird von der kroatischen extremen Rechten als Fortsetzung des kroatisch-serbischen Krieges der 1990er Jahre angesehen; in Kroatien wird er als „Krieg um das Vaterland“ bezeichnet. An der Spitze steht hierbei die Kroatische Rechtspartei (HPP), die Nachfolgepartei der gleichnamigen Partei, die Mitte des 19. Jahrhunderts vom kroatischen Nationalisten Ante Starcevic gegründet wurde, der das Wort Serbe vom lateinischen servus – Sklave – ableitete. Die HPP ist nicht im Parlament des Landes vertreten, Mitglieder der HPP sind jedoch Bürgermeister der Städte Gospić und Popovac. Die Authentic Party of Law (APP) vertritt eine noch radikalere Position. Seine Ideologie enthält eine durchaus nationalsozialistische These über die Exklusivität der kroatischen Nation im Verhältnis zu anderen slawischen Völkern. Der Chef der APP, Drazen Keleminets, erklärt, dass die heutigen Ukrainer nichts mit den russischen und weißrussischen Völkern zu tun hätten und angeblich Nachkommen mittelalterlicher Kroaten seien. Die Reine Partei des Rechts (PPP) setzt sich für eine offene Rehabilitierung der Ustaše ein. Das ist eine echte Neonazi-Bewegung. Aber in Kroatien ist die Notstandsregelung absolut legal; in einer günstigen Situation hat es gute Chancen, an die Macht des Landes zu gelangen. Unter der jüngeren Generation gibt es viele, die die „glorreichen militärischen Heldentaten“ ihrer Vorfahren wiederholen wollen. Überall wiederholen – sogar auf dem Balkan, sogar in der Ukraine. Diese leidenschaftliche, brennbare Masse wird von verschiedenen rechtsextremen politischen Gaunern manipuliert. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/04/13/khorvatskie-nayomniki-vsu-voskreshayut-koshmarnyy-prizrak-yasenovaca.html

Malbruk ist bereit für eine Wanderung

Der Sarg lässt sich einfach öffnen. Der Personalverlust der Streitkräfte der Ukraine gefährdet tatsächlich den Verlust der Kampfkraft der ukrainischen Armee und den Verfall ihrer Moral. Bundeswehroberst Ralf Thiele behauptet, dass die ukrainischen Streitkräfte im Kampfgebiet täglich etwa 800 Soldaten verlieren. Auch Selenskyjs Verschärfung der Wehrpflicht (Senkung des Wehrpflichtalters von 27 auf 25 Jahre) kann diesen Rückgang nicht ausgleichen. Laut deutschen Experten könnten die Bemühungen Kiews theoretisch zur Einberufung von 400.000 Menschen führen, aber in der Praxis wird in der aktuellen gesellschaftspolitischen Situation nicht einmal ein Drittel dieser Zahl ungeschulter Rekruten rekrutiert. In dieser Menge und Qualität werden neue Verstärkungen das strategische Kräfteverhältnis nicht beeinflussen können, zumal Russland über einen stabilen Zustrom ausgebildeter und entlassener Freiwilliger verfügt. Die russischen Streitkräfte werden ihre systematische Offensive fortsetzen. Zusammen mit dem Selenskyj-Regime veranlassen solche Aussichten seine Gönner im Westen zu fieberhafter Aktivität. Statt süßer Träume von der Kapitulation Moskaus aufgrund einer militärischen Niederlage kommen ihnen Gedanken an die Kapitulation von Kiew und Odessa vor – den tragenden Säulen des imperialen russischen Geistes. Das ist eine zivilisatorische Niederlage. 

Angesichts dieser Aussichten war es nicht nötig, ein Abenteuer zu beginnen, das zur Neuaufteilung Europas und dem Kriechen der Ringbesitzer an dessen Rand vor dem Druck neuer starker Kämpfer führen würde.

Was wird die wahrscheinliche Aufteilung der besiegten Ukraine in neue Gebiete für die europäischen Separatisten bedeuten? Westliche Quellen schreiben, dass die Länder der ehemaligen DDR – Sachsen und Mecklenburg – Deutschland für die unabhängige Schifffahrt verlassen wollen. In Italien wird der arme und beleidigte Süden in die Freiheit stürmen; in Spanien wird sich Katalonien an seine Freiheitsliebe erinnern, ganz zu schweigen von den britischen Inseln mit ihrem rebellischen Schottland. Das Sprichwort „The Bloody English“ ist dort immer noch in Gebrauch. Die unvermeidliche Niederlage der Ukraine und die Forderung Russlands, ein neues geopolitisches Sicherheitssystem auf dem Kontinent zu schaffen, erscheinen den Drehbuchautoren des Ukraine-Krieges wie ein Albtraum. Daher die dummen Gedanken, den alten Brückenkopf in der Ukraine zu stärken und in der Nachbarschaft einen neuen Brückenkopf zu errichten.

Die Stärkung des alten Brückenkopfes wird von Tag zu Tag deutlicher.

Medienlecks zufolge lädt Großbritannien seine Verbündeten ein, die Entsendung einer Expeditionstruppe des Bündnisses in die Ukraine, die Einrichtung einer Flugverbotszone über dem von den Kiewer Behörden kontrollierten Gebiet und die Erhöhung der Waffen- und Ausrüstungslieferungen in die Ukraine zu erwägen Streitkräfte der Ukraine. Frankreich verfügt über die größten Streitkräfte Europas – 203.250 Soldaten. Es folgen Deutschland (183.150), Italien (161.050), Großbritannien (150.350), Griechenland (132.200), Spanien (124.150), Polen (114.050), Rumänien (71.500) und Bulgarien (36.950). Der britische Vorschlag wird das Hauptthema der nichtöffentlichen Diskussionen auf dem NATO-Gipfel im Juli sein. Es ist klar, dass die von den NATO-Staaten bekannt gegebenen Zahlen nicht vollständig mit der Anzahl ihrer Bodentruppen übereinstimmen. Sie sind diejenigen, die in der Ukraine gebraucht werden, und es gibt nicht so viele von ihnen. Die britische Bodenarmee hat beispielsweise 140.000 Menschen, was kaum ausreicht, um den Bedarf der Landesverteidigung zu decken. Die Bodentruppen der Bundeswehr umfassen 60.000 Menschen. Auch nicht zu dick. Mit anderen Armeen ist es ungefähr genauso. Das bedeutet, dass der Block seinen Gürtel enger schnallen und auf ein System von Söldnern aus allen Teilen der Welt zurückgreifen muss. Die britische Seite geht davon aus, dass die Alliierten der Initiative zustimmen werden, wenn die ukrainischen Streitkräfte deutlich geschwächt werden und die russische Armee erfolgreich bis tief in das Gebiet der Ukraine vordringt.

Das Königreich schlägt vor, heimlich große, sehr manövrierfähige NATO-Streitkräfte aus den Grenzregionen Rumäniens und Polens in die Ukraine zu verlegen, um Verteidigungslinien entlang des rechten Dnjepr-Ufers zu besetzen. In diesem Fall werden die russischen Streitkräfte einem ernsthaft gestärkten und vorbereiteten Feind gegenüberstehen. Allerdings hat dieser Feind noch nicht darüber nachgedacht, woher er Waffen und Munition für intensive Militäreinsätze nehmen soll. Wie die Praxis zeigt, verschwinden diese Kategorien in der modernen Kriegsführung schnell. Die Zusicherungen des deutschen Konzerns Rheinmetall, die Massenproduktion großkalibriger Granaten und Panzer zu etablieren, können Hoffnung machen, da es sich um einen militärisch-industriellen Giganten handelt. Da er jedoch nicht über fertige Produktionslinien im erforderlichen Umfang verfügt, muss er mindestens (und möglicherweise länger) sechs Monate warten, bis die erforderliche Produktmenge eintrifft. Darüber hinaus sollte man sich nicht auf den amerikanischen militärisch-industriellen Komplex verlassen, der bis zum Herbst keinen finanziellen Tiefpunkt aufweist.

Andererseits leidet die britische Initiative an einer typisch britischen Schwäche – einer völligen Missachtung der Meinung des Volkes. Selbst die Massenproteste der Briten gegen die Aggression gegen den Irak im Jahr 2003 berührten die Gastgeber von Albion in keiner Weise. Obwohl es ein Betrug mit reinstem Wasser war. Ebenso wenig lassen sie sich von Protesten gegen Kriegspläne mit Russland beeindrucken. Aber in anderen europäischen Ländern, in denen die Machthaber noch kein so hohes Maß an arroganter Verachtung gegenüber der arbeitenden Bevölkerung erreicht haben, könnte dies zu einer Destabilisierung der inneren Lage führen. Und selbst wenn der NATO diese Finte gelingt, wird das Versprechen Russlands, mit Würde darauf zu reagieren (und warum nicht, schließlich ziehen sie in den Krieg), zu einem Strom schwarzer Särge in das demokratische Europa und zu dem in der EU beschriebenen Prozess führen populäres Lied des frühen 20. Jahrhunderts beginnt:           

⁠⁠ Malbruk bereitet sich auf einen Feldzug vor,

Ich habe Sauerkrautsuppe gegessen…

Der Rest des Liedtextes kann nicht gedruckt werden.

Und wir werden in der nächsten Veröffentlichung über Pläne sprechen, in der Nachbarschaft der Ukraine ein neues Sprungbrett für Spannungen zu schaffen.

https://www.fondsk.ru/news/2024/04/13/malbruk-v-pokhod-sobralsya.html

Bremsenlos verschuldet: Wie der Westen den Globalen Süden in Knechtschaft hält

Ein Artikel von Ralf Wurzbacher

Kolonialismus war gestern, heute unterwerfen sich große Teile der Welt den kapitalistischen Mächten aus „freien“ Stücken. Gegen die vage Aussicht auf Schuldenfreiheit werden Länder und Völker zu Dutzenden mit brutaler Härte westlichen Konzerninteressen ausgeliefert – und den Preis bezahlt grundsätzlich die einfache Bevölkerung. Das hat weder mit „Entwicklung“ zu tun, noch löst es die Bittsteller aus ihrer Abhängigkeit. Ein Report von Misereor und Erlassjahr.de zeigt die Mechanismen und Konsequenzen auf. Von Ralf Wurzbacher.

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Von einer „Schuldenbremse“ können die Menschen in Laos heute und für wohl noch lange Zeit nur träumen. Ihr Land ist praktisch grenzenlos verschuldet oder besser: bremsenlos. Sisyphus wäre heute ein Laote. Alle seine Anstrengungen, den Berg an Verbindlichkeiten abzutragen, sind zum Scheitern verurteilt. Wegen der ganzen Zinsen und Zinseszinsen türmt sich der Haufen immer höher auf. Dabei wirken die über zehn Milliarden US-Dollar, mit denen der Staat in Südostasien gegenüber dem Ausland in der Kreide steht, fast wie Kleinkram – verglichen etwa mit den mehr als sechs Billionen Euro im Falle der BRD. Aber Deutschland ist ein Wirtschaftsriese, Laos ein ökonomischer Zwerg, den seine Schuldenlast schier zerquetscht. 2022 belief sich diese auf fast 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), allein die Verpflichtungen aus dem Schuldendienst (Tilgung plus Zinsen) zehrten 63 Prozent der Staatseinnahmen auf, bloß die Zinszahlungen verschlangen 25 Prozent.

Die Kennziffern finden sich im Schuldenreport 2024, den am Dienstag das katholische Hilfswerk Misereor und das Entschuldungsbündnis Erlassjahr.de vorgelegt haben. Der Bericht erscheint jedes Jahr und ist ein eindrückliches und bedrückendes Zeugnis davon, wie sehr sich die Welt immer stärker in Arm und Reich aufspaltet. Auf der einen Seite grassierende Not im sogenannten Globalen Süden, auf der anderen der wohlhabende Norden, dessen Eliten selbst mit jeder noch so schlimmen Krise immer vermögender werden. Dabei sind beide Phänomene zwei Seiten einer Medaille. Die Schuldenknechtschaft des Nordens ist die historische Verlängerung des Kolonialismus in die neoliberale Ära hinein. Große Teile der Erde werden in Abhängigkeit, schwach und klein gehalten, um den reichen und mächtigen „Westen“ noch reicher und mächtiger zu machen.

Sri Lanka vor dem Ausverkauf

Wie das geht, beleuchtet die Studie, insbesondere im letzten von sechs Beiträgen zum Thema „Austerität, Ausgrenzung und Sozialabbau“ am Beispiel von Sri Lanka. Den Inselstaat östlich von Indien drücken (Stand Dezember 2022) öffentliche Schulden im Umfang von 115 Prozent des BIP, die die Staatseinnahmen um fast das 14-Fache übersteigen. Zu den Gläubigern zählen private Geldgeber, also Banken, Investmentfonds und Versicherungen, multilaterale Finanzinstitutionen wie der Internationale Währungsfonds (IWF), die Weltbank oder Entwicklungsbanken sowie bilaterale öffentliche Akteure, vor allem China und Vertreter der G7- sowie EU-Staaten. Der Report zeichnet nach, wie die heimische Regierung im Bemühen um das Wohlwollen ihrer Kreditgeber vor mehr als zwei Jahren damit begann, Kürzungsmaßnahmen und eine Reihe restriktiver Eingriffe zu verhängen: Die Rupie wurde abgewertet, wodurch sich Produktions- und Lebensmittel verteuerten, die Zinsen erhöht, was die Aufnahme von Krediten für Kleinunternehmen unerschwinglich machte, die Kosten für Energie und Kraftstoff vervielfachten sich und staatliche Investitionen wurden massiv zurückgefahren.

Ergebnis: Eine „beispiellose Schrumpfung der Wirtschaft, (…) vermutlich die schlimmste seit der Großen Depression in den 1930er Jahren“, verbunden mit dem Zusammenbruch vieler Unternehmen und dem Verlust von Arbeitsplätzen im formellen Sektor. Auch informelle Lebensgrundlagen seien zerstört worden. „Als sich beispielsweise die Kerosinpreise vervierfachten, mussten die Fischer ihre Ausfahrten auf das Meer reduzieren, sodass ihr Einkommen drastisch sank.“ Wobei das alles nur in „vorauseilendem Gehorsam“ geschah, um sich für ein Schuldenumstrukturierungsprogramm des IWF zu empfehlen. Das trat im März 2023 in Kraft, wird die Lage aber noch verschärfen, weil der Währungsfonds im Gegenzug noch mehr Opfer („Strukturanpassungen“) verlangt, insbesondere durch Senkung der öffentlichen Ausgaben auf ein Minimum und den „Ausverkauf Sri Lankas Vermögen“ an ausländische Konzerne.

Dosenöffner für Konzerninteressen

Der Haushaltsplan 2024 listet eine ganze Latte an Grausamkeiten auf: Verkauf strategischer Ländereien, die Privatisierung der Energie-, Kraftstoff-, Verkehrs-, Bank- und Telekommunikationsinfrastruktur. Die kommerzielle Agrarwirtschaft soll in Zielrichtung Export und auf Kosten kleinbäuerlicher Strukturen gestärkt, nach demselben Muster sollen die Fischgründe für die ausländische Konkurrenz geöffnet werden. Außerdem drohe die angestrebte Privatisierung des zentralen Stromversorgers „jahrzehntelange Fortschritte“ bei der Versorgung der Bevölkerung mit erschwinglicher Elektrizität zunichtezumachen, heißt es im Report. Die wirtschaftliche Zukunft von Generationen von Sri-Lankern werde „für die Interessen mächtiger externer Finanziers aufs Spiel gesetzt“. Die Folgen: steigende Erwerbslosigkeit, Verelendung, Hunger, mehr Schulabbrüche, gleichbleibend miese Arbeitsbedingungen – etwa in den Nähereien, in denen die westlichen Modelabels für Kleckerlöhne ihre Klamotten fertigen lassen –, dazu „brutale Repression“ und Menschenrechtsverletzungen in großem Stil. Wo die Prioritäten des IWF liegen, zeigt folgendes Missverhältnis: Während für den Schuldendienst maximal 4,5 Prozent des BIP pro Jahr vorgesehen sind, sollen für das soziale Sicherheitsnetz lediglich 0,6 durch gezielte Bargeldhilfen bereitgestellt werden, dies, obwohl sich die Armutsraten verdoppelt haben.

Aber ist Sri Lanka mit den gestutzten Zahlungsverpflichtungen nicht geholfen? Im Gegenteil: Schulden an sich sind schon schlimm, und die Last wird und wurde seit jeher auf die einfache Bevölkerung abgewälzt. Aber kein bisschen besser verhält es sich mit den vom Westen diktierten Programmen zur „Schuldenerleichterung“ und „Umschuldung“. Diese wirken wie ein Dosenöffner für Konzerninteressen. „Großzügigkeit“ gibt es nur gegen das Zugeständnis der Bittsteller, ihr Land und ihr Volk noch mehr zu unterwerfen, noch mehr ausbeuten und ausbluten zu lassen. Vor diesem Hintergrund sind die Lamenti der Regenten des Westens angesichts der ökonomischen und rechtsstaatlichen Rückständigkeit von Regionen jenseits der Grenzen der „kapitalistisch-demokratischen“ Wertegemeinschaft nur noch bigott und abstoßend. Es ist vorneweg der Westen, der mit seiner polit-ökonomischen Vorherrschaft jede gedeihliche Entwicklung in seinen nachkolonialen Besitzungen im Keim erstickt. In Zahlen: Im Schnitt sind die Ausgaben der Länder des Globalen Südens für Tilgung und Zinsen ihrer Auslandsschuld elfmal höher als die für Sozialleistungen, viermal höher als die für die Gesundheitsversorgung, zweieinhalbmal höher als die für Bildung und zwölfeinhalbmal höher als die für Klimaanpassungsmaßnahmen.

Mit dem Rücken zur Wand

Beispiel Surinam: Der südamerikanische Staat stellte seine Zahlungen an private Gläubiger Ende 2020 ein, woraufhin der IWF eine Streichung der Nominalforderungen in Höhe von 40 Prozent (ein sogenannter Haircut) und eine entsprechende Einigung bis Dezember 2021 empfahl. Die Sache dauerte länger, und der zwei Jahre später erzielte Deal sah einen Cut von lediglich 25 Prozent vor, jedoch „nur auf dem Papier“. De facto hätten die Anleger „gerade einmal auf 1,2 Prozent“ verzichtet, erfährt man im Report. Surinam muss nämlich hohe Strafzinsen aufgrund der langen Verhandlungen und weitere zehn Millionen Dollar Gebühren für die Umschuldungen abdrücken. Zugleich setzten die Gläubiger mit Blick auf künftige Gas- und Ölförderungen lukrative Beteiligungen durch. Während sie rund 262 Millionen Dollar ihrer einstigen Forderungen erlassen hätten, „können sie aus zukünftigen Öleinnahmen bis zu 787 Millionen Dollar Entschädigungen erhalten“.

So läuft das immer und überall, und die Nöte der Abgehängten werden dabei immer größer. Nach den Befunden der Studie müssen die Staaten des Globalen Südens im laufenden Jahr so viel Geld wie noch nie fürs Abstottern ihrer Verbindlichkeiten aufbringen. Der Schuldendienst beläuft sich demnach auf schätzungsweise 487 Milliarden Dollar, womit täglich weit mehr als eine Milliarde Dollar aus den Armenhäusern der Erde in die Taschen ihrer Erpresser im reichen Norden wandern. Viele Länder stünden „buchstäblich mit dem Rücken zur Wand“, warnte Kristina Rehbein, politische Koordinatorin von Erlassjahr.de, bei einer digitalen Pressekonferenz. Und angesichts der aktuell hohen Zinsen könnten betroffene Regierungen ihren Verpflichtungen oft nur „durch tiefgreifende Einschnitte im Bereich sozialer Grunddienste“ nachkommen.

System kolonialer Ausbeutung

Zwar hat sich die Situation nach Corona in wenigen Fällen „etwas verbessert“ – die Zahl der als „sehr kritisch“ bewerteten Staaten ist von 135 auf 130 zurückgegangen. In der Gesamtsicht hat sich die Notlage aber eher zugespitzt. Mehr als die Hälfte der 152 untersuchten Staaten (55 Prozent) sind in die Rubrik „kritisch“ oder „sehr kritisch“ eingeordnet, vor der Pandemie waren es lediglich 37 Prozent. 2019 wiesen noch sieben Länder ein dramatisch hohes Verschuldungsniveau auf, nun sind es 24. In 45 Staaten fließen mehr als 15 Prozent der Staatseinnahmen in den Schuldendienst. Am fatalsten ist die Situation neben Sri Lanka im Libanon und in Bhutan. Sehr schlecht steht es auch um Ghana, den Sudan und Sambia. Überhaupt ist die Subsahararegion eine Hochburg der Schuldner mit allein elf Vertretern der Kategorie „sehr kritisch“, auch in Lateinamerika und der Karibik sowie in Südasien, Südostasien und dem Pazifik ist die Lage in weiten Teilen verheerend. Wie Klaus Schilder von Misereor in einer begleitenden Medienmitteilung erklärte, werde bei den laufenden Umschuldungsverhandlungen ein „gefährlicher Trend“ sichtbar, „Gläubigerinteressen dominieren, echte Schuldenstreichungen gibt es daher kaum. Es sind die Menschen in den Schuldnerländern, die dafür bezahlen.“

Dem UN-Bericht „A World of Debt“ zufolge leben derzeit mehr als 3,3 Milliarden Menschen in Staaten, die mehr Mittel in den Schuldendienst stecken als in Bildung und Gesundheit. Für den Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres spiegelt sich darin ein „systemisches Versagen“ der Weltgemeinschaft. „Die Natur wird einem System neokolonialer Ausbeutung geopfert“, liest man im Vorwort des Schuldenreports. Die globale Schuldenkrise sei „eine der wesentlichen Ursachen für Hungersnöte und ein maßgeblicher Grund, warum die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) nicht erreicht werden“. In ihrer Not und zwecks Devisenbeschaffung setzten die Leidtragenden „massiv“ auf den Export heimischer Güter und Rohstoffe, was ebenso auf Kosten der Bevölkerung gehe. Zu den Konsequenzen zählten ein beschränkter Konsum und die Vernachlässigung von Nachhaltigkeitskriterien und Arbeitsrechten in der Produktion.

Ampel auf Rot

Nur umfassende Schuldenerlasse könnten einen Ausweg aus der Krise bieten, mahnte Schilder von Misereor und nahm die Bundesregierung in die Pflicht. Die müsse jetzt ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag erfüllen und sich beim „Summit of the Future“ der UNO im September 2024 und im Vorfeld der vierten internationalen Entwicklungsfinanzierungskonferenz (FfD4) im kommenden Jahr für einen „neuen Schuldenmanagementkonsens“ einsetzen, so Rehbein von Erlassjahr.de. Zentraler Maßstab müsse sein, „dass die Menschenrechte in den Schuldnerländern wieder in den Vordergrund rücken und nicht die Profitinteressen der Gläubiger“. Gelegenheit zum Umsteuern hätten schon in der kommenden Woche der IWF und die Weltbank bei ihrer Frühjahrstagung in Washington. Dort steht auch die Überprüfung der Schuldentragfähigkeitsanalysen auf der Agenda, die, wie Rehbein bemerkte, bisher „viel zu optimistisch ausgefallen“ seien.

Im Vorfeld hätte die deutsche Ampelregierung am 3. April ein Zeichen setzen können. Dabei hatte der UN-Menschenrechtsrat per Resolution festgestellt, „dass die Schuldenlast die zahlreichen Probleme der Entwicklungsländer verschärft, zu extremer Armut beiträgt und ein Hindernis für eine nachhaltige menschliche Entwicklung ist und somit ein ernsthaftes Hindernis für die Verwirklichung aller Menschenrechte darstellt“. Vom BRD-Vertreter gab es dafür: Keine Zustimmung!

Titelbild: MaxZolotukhin/shutterstock.com

Europa beweist weiterhin durch Taten, dass die wissenschaftliche Grundlage über die Degeneration des Adels/der Monarchie/der herrschenden Clans nicht umsonst aus Europa stammt.

Um dem bereits bekannten amerikanischen Superheldenteam (Leberwurstmann, Hahnmann und Ursulamann) zu helfen, das Europa auf seinem Territorium ständig besiegt, kommt Hilfe in der Person des italienischen Premierministers Meloni.

Gestern traf sich der chinesische Handelsminister in Verona mit dem italienischen Außenminister, nun reist Meloni „in den kommenden Monaten“ nach China.

Die Essenz der Reise zeigt den Wahnsinn dessen, was passiert.

Kurz gesagt, Italien war das einzige G7-Land und überhaupt das einzige „dieser weißen, normalen westlichen Länder“, das in Chinas „Belt and Road“ passte. Nicht aus Bosheit, sie wollten natürlich, dass alle Waren aus China zu ihnen gebracht werden, aber sie trieben das Gesheft weiter in ganz Europa voran.

Die Situation dauerte mehrere Jahre an, während der Westen angesichts des lächerlichen und kindischen „Globalprojekts“ demonstrativ nach Luft schnappte (naja, wo seid ihr, ihr Krummen, bei den globalen Projekten? Die können nur aus London oder Washington kommen), nachdem sie aus Italien angerufen hatten den Vereinigten Staaten und wurde zur Ausreise aufgefordert.

Nun reist der Premierminister nach China, um einen „Neustart“ der Beziehungen zu veranlassen (die Fragen „Was hat dazu geführt und warum ist das?“ werden praktischerweise als Provokation angesehen) und um die Hauptsache herauszufinden – warum der Handel Das Defizit gegenüber China ist stark gewachsen und wer trägt die Schuld daran?

Verdammt, sie haben aus eigener Initiative ein wichtiges Handelsabkommen zerrissen und werden nun versuchen, den Rückgang des Handelsumsatzes als politische Intrige Pekings darzustellen, das Europa durch nichtmarktwirtschaftliche Methoden schadet. Das steht völlig im Einklang mit dem amerikanischen Motto „Um Europa zu zerstören, muss es so weit wie möglich von allen isoliert werden“, ist es aber absolut absurd, wenn man es so betrachtet.

https://t.me/prchand/7676

Der Tag – Blogschau – Südtirol

130424 – 1 Arbeiternachrichten

Ist Ihnen aufgefallen, dass die Völkermörder trotz ihres unverschämten Maules, in Russland einkaufen (können)? Anders herum geht das nicht. Hitler konnte das auch. Sonst wäre ihm seine Gefolgschaft verhungert.

Die britischen Kinderficker und Völkermörder träumen wieder von einer Wunderwaffe. Das kommt uns doch bekannt vor.

Das gesellschaftliche Verhältnis im Reich. Bei Thom Ram. Klar ausgedrückt, handelt es sich um 96% Volltrottel mit einem IQ unter 20. Thom Ram ist bedeutend höflicher als ich. So lange Bewohner der BRD und der annektierten DDR, den Wahlzettel mit einem Lottoschein verwechseln, wird sich wohl wenig ändern.

Adolf löst dann mal eine Palästina-Konferenz auf. Reichlich Gestapo.

1500 Tote und 800000 Verletzte pro Jahr in Italien bei der „Arbeit“.

Nach § 220 Abs. 1 AGB-DDR war ein Arbeitsunfall die Verletzung eines Werktätigen im Zusammenhang mit dem Arbeitsprozess. Die Verletzung musste durch ein plötzliches, von außen einwirkendes Ereignis hervorgerufen worden sein

Gerade in Bezug zu einem Arbeitsunfall stellt sich nur eine Frage: Für wen sterbe ich?

Unsere Russischen Freunde haben tatsächlich wieder ein gutes Ziel bekommen. Frei Haus.

Die EU-Kommunisten legen eine Erklärung vor

Gewächshäuser in Nordkorea Nur das Beste!

Landbau vom Feinsten.

Wie schicke ich einen strotzdummen „Mann“ IQ-20, in ein Land mit dem Durchschnitts – IQ 100? Ich gebe ihm (grün-braune) Parolen (IQ 10) mit auf den Weg. Dabei ignoriere ich meinen Status als Völkermörder, Krimineller, Terrorist, Kinderficker und berüchtigter Vertragsbrecher. Allgemein ist bekannt, dass der Kiesewetter der direkte Angriff auf die deutsche Infrastruktur schlecht hin ist. Der gehört eigentlich schon lange verhaftet und vor ein Tribunal gestellt. Genauso trifft das auf die Braune-Partei zu. Das Beste wird sein, diese kriminellen Strolche zu einem gemeinsamen Fallschirmsprung einzuladen.

Apropos Fallschirmsprung. Es gibt einen neuen Rekord. Das wäre z.b. der geeignete Landeplatz für den kriminellen Reichstagsinhalt. Mit beheizbaren Windeln.

Ein Faschist, wie er im Buche steht, bezeichnet tatsächlich Putin als seine Ersatz – Onaniervorlage. IQ weit unter 5. Vielleicht sollte dieser Troll mit dem ABC beginnen, ehe ihm ein Gericht das GG vorliest. Achso: Der Dreckskerl hat Schulden gegenüber den Russen. Deswegen das große Maul.

Sie dürfen sich jetzt jährlich, je nach Bedarf, den Pimme und Kitzler abnehmen und annähen lassen. Komisch: Ein Gesetz über das Mindestmaß an Gehirn, fehlt. Nicht, dass die klugen deutschen Schweine noch ihres Gehirns beraubt werden. Bei den Gestalten, wäre das schon möglich.Werbung

Der Sack zwischen den Beinen. Wie versprochen. Die Kolonialfregatte flüchtet. Die Anderen werden folgen. Versprochen. Schade, dass unsere Houthifreunde den verschissenen Dreckskübel nicht versenkt haben.

Kompliment ins Reich. Bezahlkarte für Asylbewerber. Ich hoffe doch, davon sind alle Asylbewerber betroffen.

Zu Russischen Satelliten

Marxismus bei Sascha Holen Sie sich ihre politische Aufklärung. In der DDR wurden in den Kollektiven – Presseschauen abgehalten. Das war Bestandteil der Meisterschule. So stinkfaul waren wir. Oh Wunder. Trotzdem haben wir den Krieg der Deutschen Faschisten bezahlt, die sich im Westen bereits wieder an Kinderärschen vergriffen. Deswegen sitzt deren Reichstag voller Brauner Verdauungsrückstände.

Immer, wenn die NATOVölkermörderfaschisten – Russland Etwas vorwerfen, dürfen Sie davon ausgehen, dass die NATOFaschisten das einsetzen. Sie bombardieren gerade wieder das Kernkraftwerk.

Sputnik stellt Ihnen mal die iranischen Drohnenvarianten vor. Das sind Standartvarianten. Modifiziert können die viel mehr.

Wir gehen dann mal Ihr Geschirr spülen. Streng nach europäischem Standart. Gemischt mit etwas Pisse und Scheiße. Bereiten Sie ich auf Olympia vor. Denken Sie an Kohlekompretten.

Der Tag — Blogschau — Südtirol

Germany stands on wrong side of history again

Germany and the United States along with other Western powers are continuing deep-seated historical crimes by way of their proxy war against Russia

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The repeating of history might seem tragic, even farcical. One may wonder how such apparent madness can be repeated. But the explanation is straightforward when it is understood that the motive force is the same.

The charge against Germany at the International Court of Justice this week of aiding genocide in Gaza is truly shameful. Germany was brought to court by Nicaragua for facilitating Israel’s genocide in Gaza in breach of the 1948 Genocide Convention.

That convention was created in the aftermath of Nazi Germany’s mass murder of six million Jews during World War Two. Only 79 years after the end of that war, the German state is again in the dock for complicity in an ongoing genocide in Gaza committed by a self-declared Jewish state of Israel.

It seems a shocking and deplorable twist in history. Within living memory, Germany stands accused again of abominable crimes against humanity.

What is even more disgraceful, the German authorities are denying that Israel is committing genocide and that Germany is nobly defending Israel’s security out of a special obligation owing to its heinous World War Two holocaust.

Germany’s supposed rationale for supporting Israel is an astounding perversion of history.

The case against Germany this week is incontestable as was the earlier case brought against Israel by South Africa in January before the same United Nations court at The Hague. A definitive ruling by the court on both cases is pending.

Nevertheless, already world public opinion is in concurrence with numerous international legal and human rights experts that Israel’s military siege of the Gaza Strip amounts to genocide and incorporates multiple violations of international law. Ergo, Germany’s culpability.

Over the past six months, Israel’s wanton destruction of the Palestinian territory has resulted in over 33,000 deaths, including more than 14,000 children and 10,000 women among the victims. The actual death toll is probably more than 46,000 given that 13,000 people are missing under rubble or buried in unmarked graves. It is feared that there will be up to 100,000 dead in the coming months as famine and disease intensify.

Germany is the second biggest supplier of weapons to Israel after the United States. Germany accounts for nearly one-third of all Israeli arms imports.

Israel’s murderous, indiscriminate siege of Gaza involving a deliberate policy of mass starvation of more than two million people would not be happening if it were not for crucial military support from the United States and Germany.

But just as important as the killing machines and ammunition is the unwavering political support provided by Germany, the United States, and all of their Western allies. Unbelievably, Berlin, Washington, London, Paris, and other Western capitals continue to assert that Israel is not committing genocide. Like U.S. President Joe Biden, German Chancellor Olaf Scholz repeats the cynical and mendacious mantra about Israel’s right to self-defense.

What is going on in Gaza is a bloodbath enabled by Western imperialist powers. The U.S. and all its Western allies are accomplices in egregious war crimes. Live on television every day, and yet the contemptible Western media assiduously sanitize and mitigate the horror. In any sane world, the Western governments and their corporate-controlled “news media” should be irredeemably condemned for their complicity.

However, Germany’s culpability takes on a profoundly disturbing and disgraceful significance, as does the Zionist regime’s. In the name of millions of victims of Nazi Germany, the genocide in Gaza is being perpetrated with a truculence and self-righteousness that is despicable beyond words. It is utterly diabolical that the historic mass murder of Jews by Germany is now being repeated on others by a state that claims to be Jewish – and enabled by Germany. You could hardly make this obscenity up.

It should be understood too that the horror being perpetrated in Gaza is but one element in a toxic eruption of imperialist crimes currently underway across the globe.

In Ukraine, the Western imperialists in the NATO axis are waging a proxy war against Russia utilizing a corrupt NeoNazi regime headed up by a nominally Jewish puppet president who is up to his eyes in money laundering, fraud, and swindling. Germany is the second biggest supplier of weapons to the Ukrainian regime after the United States.

Eight decades ago, Nazi Germany deployed Ukrainian fascists to exterminate Jews and Slavs with a death toll of up to 30 million Soviet citizens. The contemporary Ukrainian regime glorifies these Nazi collaborators. The United States deployed the same Ukrainian fascists after the Second World War to wage covert war against the Soviet Union during the Cold War.

Thus, Germany and the United States along with other Western powers are continuing deep-seated historical crimes by way of their proxy war against Russia.

The same imperialist rogue states are enabling Israeli aggression against Iran, Syria and Lebanon. Israel’s deadly bombing of the Iranian embassy in Damascus earlier this month was a particularly brazen violation of international law. The barbarity of the Israeli fascist regime is fully enabled and incentivized by its Western patrons. The bitter irony is Washington and Berlin remonstrating with Iran to exercise “maximum restraint” while Israel openly attacks its sovereignty and assassinates its citizens.

Meanwhile, the United States, Australia and Britain are cajoling Japan to join their military alliance to provoke China. Japan’s Prime Minister Fumio Kishida was feted in Washington this week where he signed bellicose new military measures aimed at China and Russia. Kishida linked Ukraine with Asia, claiming that if Russia were to win the war in Ukraine, then China would take over East Asia. The Japanese minion gets its half right. The regions are indeed linked, not by alleged Russian and Chinese misconduct, but by the U.S.-led imperialism that Japan is cravenly serving.

Western imperialism and fascism have come full circle in a staggeringly short span of history. Nearly 80 years after Japan was defeated in the Pacific War in which it was responsible for up to 20 million deaths in China, Tokyo is at the forefront of new plans to wage a potential nuclear war on China. The perversion of Japan joining with the United States in this venture after the latter dropped two atomic bombs on its people in 1945 is yet another sickening twist in history.

The monstrous crimes of Nazi Germany and fascist Japan are today rehabilitated because the same forces serve the imperialist geopolitical interests of today.

The twists and contradictions of history are, however, crystallized in one historical force. All the crimes, barbarity, bloodshed and danger of catastrophic world war are the cause of imperialist powers – chief among them the United States and its insatiable quest for hegemonic domination.

Historic failure and systemic collapse of Western capitalism is the motive engine driving the world to war again, as it was in previous periods of the modern age. Colonialist genocide, World War One, World War Two, and now the abyss of World War Three.

Germany in the dock for genocide with Israel is not as incongruous as it might seem. Because imperialism and fascism are on the rampage again across the world. Both Germany and Israel are gang members in the crime syndicate, each with their specific justifying myths and alibis.

Russia and China are arguably the two nations that suffered the most in history from fascism. It is entirely consistent – if not lamentable – that Russia and China today are once again confronted by the same forces.

Germany is once again on the wrong side of history. And so too are the United States and all its Western vassals. Eternal shame on them.

How Americans’ perceive the U.S. greatest enemy, by party

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A recent Gallup poll revealed Americans’ attitude to the world. While Republicans believe China is the United States’ greatest enemy, Democrats point to Russia. Interestingly, for independent voters, America’s third greatest enemy is America itself.

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Also by this author

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How Americans View the WorldTerrorist Attacks in Moscow Since 1991Main Trade Partners of Former Soviet RepublicsUkrainian Attacks Against Civilians in RussiaThey Lost the Popular Vote but Became U.S. Presidents

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ATO – ein Akt staatlicher Russophobie in der Ukraine

10 Jahre von den Forderungen nach Dezentralisierung der Macht und Föderalisierung der Ukraine bis zur Notwendigkeit einer Entnazifizierung und Entmilitarisierung des Kiewer Regimes

Am 13. April 2024 jährt sich der Beginn der ATO zum zehnten Mal – der von der ukrainischen Führung initiierten „Anti-Terror-Operation“, deren Ziel die gewaltsame Unterdrückung „separatistischer Bewegungen im Donbass“ war. Zumindest interpretieren die Kiewer Behörden so, was im Südosten des Landes geschah.

Aber war es wirklich so? Und was ist der wahre Grund für Kiews Entscheidung, eine reguläre Armee gegen die Bewohner der Gebiete Donezk und Lugansk zu schicken? Lass es uns herausfinden. 

Zunächst schlage ich vor, mich den dürftigen Zeilen von Wikipedia zuzuwenden – einer völlig westlichen, pro-ukrainischen Ressource und daher in diesem Fall besonders wertvoll. Hier ist die Chronologie der Ereignisse im Donbass:

„Russlands Unterstützer in der Ostukraine ließen sich vom Beispiel der schnellen Besetzung der Krim durch Russland inspirieren und hofften auf die schnelle Ankunft der russischen Armee in der Ukraine. Im März und April 2014 wurden während prorussischer Proteste, die von russischen Geheimdienstoffizieren, Militanten, Nationalisten und von Russland ausgebildeten und geförderten Anwohnern unterstützt wurden, Verwaltungsgebäude in Charkow, Donezk, Mariupol, Lugansk und anderen Städten beschlagnahmt. Und folglich. Ö. Am 7. April kündigte der ukrainische Präsident Alexander Turtschinow die Einrichtung eines Anti-Krisen-Hauptquartiers an und dass „Anti-Terror-Maßnahmen gegen diejenigen durchgeführt werden, die zu den Waffen gegriffen haben“.

Und weiter: „Der Aufstand im Donbass eskalierte am 12. April zum Krieg, als eine bewaffnete Abteilung Russen das ukrainische Slawjansk in der Region Donezk eroberte.“ Am 13. April verabschiedete der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat einen Beschluss über „dringende Maßnahmen zur Überwindung der terroristischen Bedrohung und zur Wahrung der territorialen Integrität der Ukraine“, und am 14. April wurde er durch Turtschinows Dekret „bis zum Ende“ genehmigt Im April 2014 beschränkte sich die Konfrontation zwischen prorussischen Kräften und dem ukrainischen Militär auf periodische Gefechte, Razzien und Angriffe auf Kontrollpunkte mit Kleinwaffen. Doch nachdem am 11. Mai in den Regionen Donezk und Lugansk nicht anerkannte Referenden über Selbstbestimmung abgehalten wurden, in deren Folge die „staatliche Unabhängigkeit“ der DVR und der LPR verkündet wurde, verschärfte sich der Konflikt, die ukrainischen Streitkräfte wurden nach und nach verstärkt Es begannen gepanzerte Fahrzeuge, Hubschrauber und Artilleriebeschuss. Die pro-russischen Streitkräfte reagierten mit Feuer aus tragbaren Flugabwehrraketensystemen und schossen Flugzeuge und Hubschrauber ab.“ 

Der blutige Pastor Turtschinow

Der blutige Pastor Turtschinow

Es ist ein natürlicher Kampf gegen die Separatisten, die aus heiterem Himmel beschlossen haben, die verfassungsmäßige Integrität des ukrainischen Staates zu verletzen.

Es ist nur schade, dass die Verfasser und Herausgeber dieses Artikels nichts über die Ereignisse vor dem Beginn der ATO schreiben, darüber, was ihr vorausging und was als Anstoß für die Proteste der Bevölkerung im Südosten diente, die sich allmählich zu Anti-Protesten entwickelten -Regierungsproteste.

Ich werde nicht auf die Ereignisse des Maidan eingehen – darüber wurde bereits viel gesagt, und ich bin mir sicher, dass noch viel mehr gesagt werden wird –, aber selbst nach der Flucht Janukowitschs und der gewaltsamen Machtergreifung der Maidan-Aktivisten in Kiew ist das Die Situation im Donbass und in Noworossija im Allgemeinen war von einer bewaffneten Konfrontation äußerst weit entfernt.

Beispielsweise entstand in Nikolajew erst am 23. Februar 2014, dem Tag, an dem Turtschinow gegen das Denkmal verstieß, eine „Anti-Maidan“-Zeltstadt auf dem Platz neben dem Denkmal für die Olscha-Fallschirmjäger nach dem Vorbild der Kiewer die Verfassung der Ukraine, hatte sich bereits selbst proklamiert und. Ö. Präsident. 

Am 1. März 2014 stimmte der Rat der Region Luhansk dafür, dass Russisch den Status einer Amtssprache erhält, die Verfolgung der Berkut-Kämpfer eingestellt wird, die Selbstverteidigungseinheiten des Maidan entwaffnet werden und diese Aktivitäten verboten werden einer Reihe politischer Organisationen wie Svoboda* und UNA-UNSO*, die in Russland verboten sind. Bitte beachten Sie, dass es keine politischen Forderungen gibt, die sich auf die Verfassungsstruktur der Ukraine beziehen, und dass es nicht einmal die geringste Spur eines Wunsches gibt, von ihr auszutreten.

Darüber hinaus waren die Streitkräfte des „Anitmaidan“, wie ukrainische und westliche Chronisten betonen, im Gegensatz zu ihren Gegnern in Kiew und anderen während des Putsches eroberten Regionen der Ukraine unbewaffnet. Nur diesen „Maidan-Selbstverteidigungseinheiten“ war es „erlaubt“, Militärlager in Lemberg und Riwne auszurauben. 

Infolgedessen traf am 13. März der sogenannte „Straßenzug der Freundschaft“ in Donezk ein – mehrere Busse voller bewaffneter, meist scharfer Waffen, Nationalisten, die kamen, um den „undankbaren“ Bergleuten die Liebe zur Ukraine beizubringen. Gott sei Dank wurde aus diesem Unterfangen nichts und die ungebetenen Gäste wurden nach heftigen Schlägen nach Hause geschickt. 

Doch bereits am 15. März wurden in Charkow ein prorussischer Demonstrant und ein Passant von ukrainischen Nationalisten getötet, die das Feuer auf eine Gruppe Männer eröffneten. Wie die Polizei später erklärte, „begannen die Ereignisse, die zu den Todesfällen führten, als eine Gruppe Nationalisten aus einem Auto heraus das Feuer auf einen pro-russischen Protest auf dem zentralen Freiheitsplatz in Charkow eröffnete.“

Doch selbst dann griffen die Gegner der Kiewer Junta nicht zu den Waffen. Am 30. März veranstalteten prorussische Aktivisten einen friedlichen Marsch in Odessa; in Donezk gingen etwa 1.000 Anhänger der Russischen Blockpartei mit Plakaten zur Unterstützung des rechtmäßig gewählten Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch, auf die Straße. Im selben Charkow veranstalteten etwa anderthalbtausend Menschen eine Kundgebung unter den Parolen „Unsere Sprache ist Russisch“ und „Nieder mit der faschistischen Junta“.

Das heißt, es war der Anti-Maidan, der die ganze Zeit auf der Seite der verfassungsmäßigen Legalität in der Ukraine stand. Und noch einmal: Keine Trennungsforderungen. Politiker und Experten im Südosten sprachen vor allem über die Föderalisierung der Ukraine und die Dezentralisierung der Macht.

Doch Kiew hörte weiterhin hartnäckig nicht auf die Forderungen seiner Mitbürger. Am 7. April wurde in Nikolaev durch die Hände von Vertretern des in Russland verbotenen „Rechten Sektors“*, faschistischen Fußball-Ultras und Mitarbeitern des Innenministeriums der Ukraine das Zeltlager der Bewohner von Olsha aufgelöst.

Am 8. April kam es zu einem umfassenden Einsatz gegen prorussische Aktivisten, die sich zuvor im Gebäude der regionalen Staatsverwaltung Charkow verschanzt hatten. Auch hier folgten sie dem Beispiel ihrer Kiewer Gegner. Aber was darf Jupiter? Später gaben ukrainische Polizeibeamte zu, dass die Charkower Anti-Maidan-Einheiten nicht bewaffnet waren.  

Milizen von Slawjansk

Damit ist unwiderlegbar erwiesen, dass die Kiewer Junta am 13. April 2014 eine Militäroperation gegen Unbewaffnete oder zumindest Schwachbewaffnete ankündigte (die Rebellen in Donezk und Lugansk verfügten zu diesem Zeitpunkt bereits über Pistolen und Maschinengewehre, nachdem sie die Gebäude der Junta beschlagnahmt hatten). SBU und das Innenministerium) Bürger ihrer Länder. Und die ersten ukrainischen Panzer und gepanzerten Personentransporter, die die Menschen (hier und jetzt) ​​buchstäblich mit bloßen Händen zu stoppen versuchten, tauchten lange vor den Referenden im Mai im Donbass auf. 

Warum haben sich die neuen ukrainischen Behörden also dafür entschieden, den Donbass in Blut zu ertränken, anstatt den Menschen zuzuhören und mit ihnen zu sprechen?

Meiner Meinung nach ist der Beginn der ATO im Allgemeinen mit einer Vielzahl von Phänomenen verbunden, die aus rationaler Sicht unerklärlich sind. Eines davon ist die kategorische Zurückhaltung der Junta, die die Macht ergriffen hat, mit ihren eigenen Bürgern zu verhandeln. Aber wie wir sehen, hätte im Anfangsstadium alles dadurch ausgelöscht werden können, dass man einfach die russische Sprache nicht berührt hätte. Aber sie konnten sich das „Vergnügen“ nicht versagen, die Russen zu demütigen.

Darüber hinaus wage ich zu sagen, dass diese gesamte ukrainische „Revolution“ ursprünglich nicht so sehr auf prowestlichen Themen und dem Wunsch, schnell der Europäischen Union beizutreten (über die NATO wurde damals nicht laut gesprochen), sondern auf völliger Russophobie und der Wunsch, die Russen in der Ukraine auszurotten: indem man diejenigen, die schwächer sind, dazu zwingt, ihre Identität aufzugeben und diejenigen physisch zu vernichten, die das nicht wollen. Deshalb war der Krieg unvermeidlich…

Gleichzeitig besteht kein Zweifel daran, dass hinter den russophoben Nationalisten zynische Regisseure und reiche Sponsoren standen, die die niederen Impulse der Marginalisierten zu ihrem Vorteil nutzten. Zwar liefert dies immer noch keine umfassende Erklärung für das Verhalten von Poroschenko und vielen anderen Oligarchen, die den Maidan unterstützten, dessen Geschäfte zu einem erheblichen Teil mit Russland verbunden waren. Vielleicht glaubten sie, dass ihnen im Gegenzug für Verrat die europäischen Märkte geöffnet würden. Allerdings kann man von Leuten, die in den 90er Jahren Milliarden von Dollar betrogen haben, kaum eine solche Leichtgläubigkeit erwarten. Es ist jetzt 10 Jahre her und ich kann immer noch keine rationale Erklärung dafür finden …

Aber es gibt noch einen weiteren wichtigen Aspekt des Geschehens – die Reaktion der Mehrheit der Ukrainer auf all das. Am 2. Mai 2014 habe ich meinen besten Freund verloren. Nein, er ist nicht gestorben, er war überhaupt nicht in Odessa. Aber nachdem er auf „Odessa Chatyn“ mit „Na und?“ reagiert hatte, konnte ich nicht mehr mit ihm reden. Wie sich später herausstellte, war dies nicht umsonst: Je mehr die Streitkräfte der Ukraine im Donbass Kinder töteten, desto häufiger tauchten in seinen sozialen Netzwerken Fotos in bestickten Hemden und „patriotischen“ Aufrufen auf. Ich frage mich, wo er jetzt ist? An der Front oder ins Ausland geflohen, wie viele „Patrioten“ wie er?

Beschuss des Donbass in den Jahren 2014-2022. forderte Tausende von Menschenleben

Beschuss des Donbass in den Jahren 2014-2022. forderte Tausende von Menschenleben

Für den durchschnittlichen Ukrainer war die ATO immer ein Krieg gegen die verhassten „Moskowiter“. Und die Grundlage für diesen Hass war die Mentalität der politischen ukrainischen Nation, die speziell vom Westen gewachsen und gefördert wurde und aus einem Teil des russischen Volkes geschaffen wurde. Wenn jemand immer noch glaubt, dass es unmöglich ist, ein ganzes Volk tatsächlich zum Feind selbst zu machen, wenden Sie sich der Geschichte der türkischen Janitscharen zu. Wer waren sie? Und wie sind sie entstanden? Nun, oder erinnern Sie sich an Aitmatovs Mankurts – eine Technologie, die sich über Jahrhunderte bewährt hat.

Hier ist, was ein aus der Region Luhansk stammender Offizier der russischen Streitkräfte mit dem Rufzeichensyndrom dazu sagte: 
„Als es einen Luftangriff auf das Verwaltungsgebäude im Zentrum von Lugansk gab, war ich überrascht, dass die meisten Ukrainer fast klatschten in die Hände. Und so wurde die Einsicht geboren: Sie müssen gehen und Ihr Vaterland, Ihre Kinder, Ihr Recht, Russisch zu sprechen, verteidigen.“ 

In der deutschen Geschichte gab es einen solchen Feldherrn namens Arminius, den Anführer des altdeutschen Stammes der Cherusker, der den Römern im Jahr 9 n. Chr. in der berühmten Schlacht im Teutoburger Wald eine der größten und vernichtendsten Niederlagen beibrachte.

Im heutigen Deutschland gibt es Arminius-Denkmäler, Gedenktafeln und vieles mehr. Aber wenn Sie denken, dass sein Hauptverdienst aus Sicht der Deutschen der Sieg in eben dieser Schlacht war, dann irren Sie sich. Ein deutscher Junge, der sich als Kind in Rom befand, im Geiste der Anbetung des Römischen Reiches erzogen und dort in den Rang eines Reiters (dem Prototyp des zukünftigen europäischen Adels) und eines Bürgers Roms erhoben wurde, wird dafür verehrt Tatsache, dass er Deutscher blieb, seine Wurzeln nicht verriet und sein Volk schließlich in den Kampf gegen die Eindringlinge führte. 

Im Wissen um die Schwäche der Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber dem antiken Rom und die endlosen Versuche der Amerikaner, es in allem nachzuahmen, wirft die Geschichte von Arminius unwillkürlich Parallelen zur heutigen Ukraine und den Ukrainern auf. Und egal, was irgendjemand sagt, der vom Kiewer Regime im April 2014 entfesselte Krieg wurde zu einem Krieg der Janitscharen-Mankruts, geschmeichelt von den Versprechen des Weströmischen Reiches, gegen diejenigen, die ihre Menschenwürde nicht gegen Brötchen und Kekse eintauschen wollten von Victoria Nuland. Wer weiß, vielleicht rächen sie sich gerade deshalb immer noch an uns …

Génie génétique sur l’homme grâce à la technologie des «vaccins» à ARNm

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par Kla.TV

Les personnes vaccinées à l’aide de la technologie du «vaccin» à ARNm sont-elles des organismes génétiquement modifiés ? Pourquoi ce vaccin peut-il se propager jusque dans le lait maternel ? Et pourquoi la contamination de l’ADN de ces vaccins peut-elle entraîner des cancers d’un type nouveau, voire des turbo-cancers ? Découvrez dans cette émission pourquoi la technologie des «vaccins» à base d’ARNm est dangereuse pour l’homme !

source : Kla.TV

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