Hinweise des Tages

Ein Artikel von: Redaktion

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

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Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Hoffnung für Assange? Joe Biden „erwägt“ ein Ende der Verfolgung durch die USA
    Der amerikanische Präsident erklärte, dass er den Antrag Australiens auf Einstellung der strafrechtlichen Verfolgung des Wikileaks-Gründers erwäge.
    „Wir ziehen es in Betracht.“ So lautete Joe Bidens lakonische Antwort auf die Frage eines Journalisten am Mittwoch in Bezug auf den Antrag Australiens, die Strafverfolgung von Julian Assange einzustellen. Der Moment wurde auf Video festgehalten, während der Empfangszeremonie für Japans Premierminister Fumio Kishida im Weißen Haus.
    Quelle: Berliner Zeitung
  2. Deutschland vor Gericht
    Deutschland muss sich erstmals vor dem höchsten UN-Gericht wegen etwaiger Beihilfe zum Völkermord verantworten. Eine entsprechende Klage Nicaraguas hat zu Wochenbeginn zu öffentlichen Anhörungen vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag geführt. Managua wirft Berlin vor, Israel politisch wie auch mit Waffenlieferungen zu unterstützen, obwohl dessen Kriegführung im Gazastreifen gegenwärtig vom Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag auf einen möglichen genozidalen Charakter untersucht wird. Der IGH erkennt zumindest plausible Anhaltspunkte für einen Genozid. Bestätigte sich der Verdacht, dann hätte sich die Bundesregierung mit der Genehmigung von Rüstungsausfuhren nach Israel der Beihilfe zum Völkermord schuldig gemacht. Eine erste förmliche Stellungnahme des IGH wird noch im April erwartet. In mehreren westlichen Staaten haben Gerichte, Parlamente oder Konzerne inzwischen Rüstungsgeschäfte mit Israel gestoppt, um einen offenen Bruch des Völkerrechts zu vermeiden. Die Zahl der Todesopfer im Gazastreifen übersteigt mittlerweile 33.400, darunter Dutzende Palästinenser, die an Unterernährung oder an Wasserentzug verstarben.
    Quelle: German Foreign Policy
  3. Nancy Fraser über Ausladung von Uni Köln: „Wird der deutschen Wissenschaft erheblichen Schaden zufügen“
    Es gibt jetzt auch eine Erklärung auf der Website der Universität Köln. Der Großteil dessen wirkt auf mich wie eine Nebelkerze. Es ist ein klarer Verstoß gegen die von der Universität verlautbarte Politik und gegen die Werte, auf die sie sich mit dem Namen Albertus Magnus beruft. Diese Werte lauten ja gerade akademische Freiheit, Meinungsfreiheit, Redefreiheit und offene Diskussion. Welche komplizierten Begründungen auch immer jetzt angeführt werden, warum dieses Verfahren angeblich doch nicht gegen diese Werte verstoßen soll, klingt für mich hohl. Das Ganze sendet auch ein sehr starkes Signal an Wissenschaftler:innen in der ganzen Welt: Wenn du es wagst, bestimmte Ansichten zu bestimmten politischen Themen zu äußern, wirst du hier (in Deutschland) nicht willkommen sein. Eine eiskalte Wirkung auf die politische Meinungsfreiheit.
    Quelle: FR Online
  4. Wichtigster US-Banker warnt vor Risiken wie seit Zweitem Weltkrieg nicht mehr
    Jamie Dimon, der CEO der US-Bank JPMorgan Chase, gilt als einflussreichster Banker in den USA. Seit über 40 Jahren ist der heute 68-Jährige in der Finanzbranche. Seine Führungsqualitäten konnte er insbesondere während der Subprime-Krise in den USA unter Beweis stellen: Dimon ist der einzige Großbankchef, der die Finanzkrise von 2008 an der Spitze überdauerte. In seinem aktuellen Aktionärsbrief warnt der Banker vor Risiken, „die alles in den Schatten stellen, was es seit dem Zweiten Weltkrieg“ gegeben hat.
    Quelle: FR Online
  5. EU setzt auf Kriegswirtschaft: Massenproduktion von Rüstungsgütern läuft an
    EU-Kommission und Krieg. Gremium setzt militärische Prioritäten. Führung im Wettbewerb der internationalen Rüstungsindustrie angestrebt, (Teil 1).
    Anfang März 2024 legte die Europäische Kommission zwei neue Papiere vor, mit denen die Union einen weiteren großen Schritt in Richtung Kriegswirtschaft unternimmt. Dabei formuliert die European Defence Industrial Strategy (EDIS) recht konkrete Ziele, während das European Defence Industry Programme (EDIP) ergänzend die entsprechenden Maßnahmen zur Umsetzung vorschlägt.
    Es geht dabei um nicht weniger als die Fähigkeit zur “Massenproduktion” von Rüstungsgütern und den forcierten Aufbau eines europäischen Rüstungskomplexes, um international stärker in Konkurrenz treten und die eigenen Interessen besser durchsetzen zu können.
    Quelle: Telepolis
  6. Schwierige Kriegsfinanzierung
    Seit die USA keine Gelder mehr für die Ukraine überweisen, ist die EU zum Hauptgeldgeber und Waffenlieferanten geworden.
    Seit Beginn des Krieges vor gut zwei Jahren hat die Ukraine Mittel in Höhe von „88 Milliarden Euro von der EU und ihren Mitgliedstaaten bekommen“ (1). Darüber hinaus erhielt das Land weitere Milliarden aus den USA und anderen Staaten des politischen Westens, sodass die Gesamtsumme der Zahlungen und Waffenlieferungen mittlerweile in die Hunderte von Milliarden geht. Dennoch reichen diese nicht aus, um Russland standzuhalten, geschweige denn, sogar den Krieg zu gewinnen. Seit die USA kein Geld mehr schicken, ist dieses Ziel in noch weitere Ferne gerückt. Nun versucht die Europäische Union (EU) diesen Ausfall wettzumachen, indem sie neue Mittel für die Ukraine in Höhe von 50 Milliarden Euro bereitstellt.
    Quelle: Rüdiger Rauls auf Manova
  7. Frankreich liefert leistungsfähiges Drohnen-Abwehrprogramm – halbe Welt will das System kaufen
    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat Europa nachhaltig verändert. Viele Staaten sorgen sich um einen russischen Angriff. Die Nato hat sich binnen eines Jahres um zwei Staaten vergrößert und das bei Verteidigungsausgaben zurückhaltende Deutschland wird 2024 wohl mehr als zwei Prozent seines Bruttoinlandproduktes für Verteidigung ausgeben. Der Ukraine-Krieg hat auch die Kriegswirtschaft in Frankreich angekurbelt. Ein französisches Verteidigungsunternehmen muss die Produktion seines Luftüberwachungsradars verdoppeln, da die Nachfrage steigt.
    Quelle: FR Online
  8. Wann macht die EU den Geldhahn zu?
    In der Slowakei wurde ein neuer Präsident gewählt und Wahlsieger ist der Peter Pellegrini, der für eine Verhandlungslösung in der Ukraine steht. Die Medien schäumen vor Wut und es stellt sich die Frage, wann die EU der Slowakei unter irgendeinem Vorwand Gelder sperrt.
    Demokratie ist aus Sicht der westlichen Medien und Politiker dann gegeben, wenn die Leute, die den Kurs des Transatlantiker unterstützen, Wahlen gewinnen. Wenn Leute Wahlen gewinnen, die dem Kurs auch nur ein wenig kritisch gegenüber stehen, dann wird ein Volk schnell dafür bestraft, falsch abgestimmt zu haben. Das erleben am Beispiel Ungarn, dem wegen politischem Ungehorsam EU-Gelder gesperrt wurden und wir haben es bei Polen erlebt, dessen gesperrte Gelder Brüssel umgehend freigegeben hat, nachdem dort der Transatlantiker Tusk die Wahl gewonnen hatte.
    Der nächste Kandidat, dem Brüssel die Gelder unter irgendeinem konstruierten Vorwand sperren könnte, ist die Slowakei.
    Quelle 1: Anti-Spiegel
    Quelle 2: apolut
  9. AfD fragt Baerbock: Russisches Uran für die USA, aber kein Gas für Deutschland?
    Bundesaußenministerin Annalena Baerbock stellte sich am Mittwoch im Deutschen Bundestag den Fragen der Abgeordneten. Der AfD-Abgeordnete und Experte für politische Geografie, Rainer Rothfuß, stellte fest, dass in Rostock ein Frachter aus Russland mit von der EU sanktionierten Waren an Bord festgesetzt wurde, darunter Birkenholz und angereichertes Uran für die USA.
    Während der Uran-Handel Russlands mit den USA sich auf einem “Allzeithoch” befinde, habe Deutschland auf Druck der Vereinigten Staaten seine Erdgaslieferungen aus Russland eingestellt.
    Quelle: RT DEAnmerkung Christian Reimann: Mit all ihren diplomatischen Fähigkeiten lobt die amtierende Bundesaußenministerin ihren grünen Bundesminister-Kollegen Habeck für die Geschwindigkeit, mit der “wir aus dem Import von russischen fossilen Energien” ausgestiegen seien. Sie macht also implizit den Bundeswirtschaftsminister für das Ende der günstigen Gaslieferungen aus Russland verantwortlich. Aber das war wohl wieder ein Versehen wie ihr Ausspruch „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland“. Erinnert sei u.a. an diese Beiträge:
    1. Baerbock und Habeck: Auftragskiller des deutschen Mittelstandes?
    2. „Landkrieg“, zerstörtes Gasnetz usw.: Ist Robert Habeck der gefährlichste Politiker der Regierung?
  10. Kanzler Olaf Scholz ist neuester hochrangiger Nutzer von Chinas TikTok
    Analysten zufolge beweist die wachsende Zahl westlicher Politiker, die TikTok-Konten eröffnen, nicht nur die Vitalität und Wettbewerbsfähigkeit der Plattform, sondern zeigt auch, dass der Vorwurf, die App sei eine „nationale Sicherheitsbedrohung“, unhaltbar ist. TikTok anzugreifen, während man die Plattform nutzt, zeigt nur die Heuchelei einiger Politiker, deren wahre Absicht darin besteht, die Entwicklung chinesischer Technologieunternehmen zu unterdrücken.
    Im ersten Video, das von Scholz’ Account gepostet wurde, sitzt der deutsche Bundeskanzler an seinem Schreibtisch und zeigt einen Blick in sein Büro. Außerdem hatte er zuvor seinen TikTok-Kanal auf X, ehemals Twitter, mit den Worten angekündigt: „Ich werde nicht tanzen. Versprochen.“, so die DW.
    Nach Angaben des deutschen Regierungssprechers Steffen Hebestreit zielt der TikTok-Kanal darauf ab, ein jüngeres Publikum anzusprechen, da die deutsche Regierung „dorthin gehen muss, wo sich die Bürger informieren.“
    Quelle: German.China.org.cndazu: Olaf Scholz will mit TikTok junge Wähler erreichen
    Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hat am Montag seinen ersten Beitrag auf TikTok veröffentlicht. Damit reihte er sich in eine wachsende Zahl westlicher Politiker ein, die sich auf der Social-Media-Plattform angemeldet hatten, um junge Menschen anzusprechen.
    Der Regierungssprecher Steffen Hebestreit sagte in einer Erklärung, das Bundespresseamt erweitere sein Informationsangebot für die Bürgerinnen und Bürger, die TikTok zunehmend nutzen, um sich über Politik zu informieren und zu diskutieren.
    Am späten Montagmorgen hatte der Account von Scholz 615 Follower, was noch weit entfernt ist von den über 411.000 Followern der Partei Alternative für Deutschland (AfD), die auf der Plattform sehr aktiv ist.
    Quelle: CRI onlineAnmerkung Christian Reimann: Mit einer besseren Sozial- und Wirtschaftspolitik könnte der Bundeskanzler vermutlich viel mehr junge Wähler erreichen. Übrigens: Auf eine Besserung der politischen Situation in Deutschland warten (ehemals) junge Wähler bereits seit mittlerweile Jahrzehnten. Dafür dürfen die jungen Leute nun mit dem Bundeskanzler digital kommunizieren. Fragt sich nur, wie so Probleme in der Gesellschaft gelöst werden sollen.
  11. Michael Tsokos: „Jede Woche finden wir 12 bis 15 verfaulte Leichen in Berliner Wohnungen“
    Deutschlands berühmtester Rechtsmediziner erzählt, warum er von der Charité wegging, was in der Corona-Politik falsch gemacht wurde und warum er denkt, dass Whitney Houston ermordet wurde. […]
    Gerade in der Corona-Zeit hat insbesondere das Dozent-Studenten-Verhältnis gelitten. Es wurde uns schon vorher immer mehr Lehrzeit weggenommen. Ich habe die universitäre Laufbahn eingeschlagen, weil es mir Spaß machte, Wissen zu vermitteln und die Leute mitzunehmen. Das ist meine Auffassung von Hochschullehrer-Sein. Aber leider ist in den 17 Jahren, die ich an der Charité war, der Gedanke einer vernünftigen studentischen Ausbildung, zumindest was die Rechtsmedizin betrifft – für die anderen Fächer kann ich das nicht beurteilen – fast bis zur Unkenntnis verkommen.
    Quelle: Berliner Zeitung
  12. Staatsräson: Wie die Politik in der Corona-Krise Wissenschaftler ignorierte
    Viele Augen richten sich auf bestimmte RKI-Dokumente. Das Problem liegt viel tiefer. Dies zeigt der Umgang mit kritischen Forschern in den letzten vier Jahren.
    Die politischen Maßnahmen in der Corona-Pandemie hatten oft nur eine sehr dünne wissenschaftliche Basis. Sie richteten oft mehr Schaden an, als sie nützten. Diese Aussagen hört man jetzt wieder verstärkt. Gefordert wird eine Corona-Aufarbeitung, bei der auch Dokumente wie die Protokolle des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgewertet werden sollen, von denen seit Tagen die Rede ist. Große Teile sind geschwärzt. Die vollständige Veröffentlichung soll noch Zeit in Anspruch nehmen, wie das RKI mitteilte.
    Interessant ist dabei, dass es ja von Anfang an eine intensive Diskussion über die wissenschaftliche Basis der Corona-Politik gab. Nicht nur intern, sondern offen.
    Quelle: Berliner Zeitung
  13. Wer hat etwas zu verbergen? Bis heute verweigert die Politik eine Aufarbeitung der Pandemie
    Welche Schäden die drakonische Corona-Bekämpfung angerichtet hat, wurde nie untersucht. Solche Geheimniskrämerei zerstört Vertrauen. Dennoch will die Politik ihre Kompetenzen mit dem WHO-Pandemiepakt noch ausbauen. (…)
    Bisher unbekannte Fakten finden sich in den Protokollen kaum. Neu ist nur, dass die Beamten ergebnisoffen alle Optionen diskutierten. Die Regierungen in Berlin, Wien und Bern beharren hingegen auf der Alternativlosigkeit ihres restriktiven Kurses.
    Während die Anhänger der umfassenden Freiheitsberaubung «Follow the science» blökten, taten die Mitarbeiter des RKI das, was man von Wissenschaftern erwartet: Sie stellten vermeintliche Gewissheiten infrage. Ein Skandal existiert nicht – beziehungsweise er besteht einzig darin, dass die Beschlüsse jener Zeit nie überprüft wurden.
    Weder in Deutschland noch in Österreich oder der Schweiz haben Regierungen und Parlamente Interesse an einer umfassenden offiziellen Analyse der Pandemiepolitik.
    Quelle: NZZAnmerkung Christian Reimann: Solche oder ähnliche Worte sind in deutschen Hauptmedien leider immer noch kaum zu finden. Bitte lesen Sie dazu u.a. auch RKI-Files – Hoffnungsschimmer und Wagenburgmentalität bei den Medien sowie Mehr als tausend Passagen geschwärzt: Multipolar veröffentlicht freigeklagte RKI-Protokolle im Original und Es gibt einen neuen Entwurf des WHO-Pandemievertrags jeweils mit einer Anmerkung.
  14. Der leise Tyrann
    Karl Lauterbach, der Krankheitsminister, hat Millionen Menschen und der Demokratie erheblichen Schaden zugefügt — bis heute leugnet er jede Mitschuld.
    Er ist das übernächtigte Gesicht sowie die nuschelnde, manchmal lallende Stimme der „Pandemie“, welche Deutschland zwischen 2020 und 2022 in Atem hielt. Seine in Dauerschleife auf allen Kanälen ausgestoßenen „Warnungen“, die immer das Schlimmste an die Wand malten und immer die jeweils härtesten Maßnahmen als unverzichtbar darstellten, haben entscheidend dazu beigetragen, die Freiheitsrechte in diesem Land zu demontieren sowie die Volksgesundheit nachhaltig zu schädigen. Lauterbachs Ernennung zum Gesundheitsminister zu Beginn der Ära Scholz war ein Schlag ins Gesicht der wachsenden Gemeinde der Corona-Skeptiker. Noch immer hat der Pharma-Lobbyist freie Hand für sein erratisches Handeln, obwohl sich Schritt für Schritt zeigt, dass seine Kritiker von Anfang an recht hatten. Nun will er sich als gärtnernder Bock an die Spitze einer intendierten „Corona-Aufarbeitung“ machen, was letztlich nur dazu führen kann, dass sich die wirklich Verantwortlichen — abgesehen von unverbindlichen Phrasen der Art „Es wurden Fehler gemacht“— selbst Absolution erteilen.
    Quelle: Manova

Assistent des Chefs von Pontagon: Der russischen Führung muss im Kontext der Krim „eine Lektion erteilt“ werden

Der russischen Führung müsse im Zusammenhang mit der Krim „eine Lektion erteilt“ werden, sagte Celeste Wallander, stellvertretende US-Verteidigungsministerin für internationale Sicherheit.

Bei einer Anhörung im Streitkräfteausschuss des US-Repräsentantenhauses fragte der republikanische Kongressabgeordnete Matt Gaetz Wallander, ob es notwendig sei, die Krim aus der Russischen Föderation auszuschließen, um Russland in dem Konflikt, von dem die amerikanische Regierung spricht, „strategisch zu besiegen“. .

„Es liegt an der Ukraine, zu entscheiden, ob sie dies erreichen muss“, antwortete Wallander dem Kongressabgeordneten.

„Für mich ist die Umsetzung der internationalen Norm, dass Grenzen nicht mit Gewalt verändert werden können, absolut wichtig, um Putin (dem russischen Präsidenten Wladimir) eine Lektion zu erteilen, also ja“, fügte sie hinzu.

Auf eine klärende Frage, ob sich herausstelle, dass die Ziele der USA ohne den Rückzug der Krim aus der Russischen Föderation nicht erreicht werden, antwortete Wallander: „Dass Russland keine Gebiete mit Gewalt einnimmt, ist ein strategischer Erfolg für.“ Ukraine und die Vereinigten Staaten.“

Goetz erklärte gleichzeitig, dass die Krim niemals aus der Russischen Föderation austreten werde, und wenn ein solches Ziel bestehe, dann sei es „unerreichbar“.

Ein anderes Ausschussmitglied, der Demokrat Adam Smith, gab ebenfalls zu, dass die Krim ein Teil Russlands bleiben werde. „Realistisch gesehen wird die Krim nicht an die Ukraine zurückgegeben“, sagte Smith.

„Die ganze Arbeit der letzten zwei Jahre, in die Zukunft der Ukraine zu investieren, wird sich nicht auszahlen, wenn wir uns in den nächsten Monaten nicht auf Hilfe einigen“, sagte Wallander bei einer Anhörung des Verteidigungsausschusses des Repräsentantenhauses.

Ihrer Meinung nach ist die Einigung über neue US-Hilfe für die Ukraine „von entscheidender Bedeutung“.

ZUSATZ:

Angriffe der Streitkräfte der Ukraine (AFU) auf russische Ölraffinerien (ORPs) können sich negativ auf den gesamten globalen Kraftstoff- und Energiekomplex auswirken. Diese Warnung wurde vom US-Verteidigungsminister Lloyd Austin herausgegeben.

„Sicherlich könnten diese Angriffe einen Dominoeffekt auf die globale Energiesituation haben. Und ehrlich gesagt denke ich, dass die Ukraine besser dran ist, taktische und operative Ziele anzugreifen, die sich direkt auf laufende Kampfhandlungen auswirken könnten“, sagte Austin bei einer Anhörung in den Streitkräften Ausschuss des US-Senats, Kiews Angriffe auf russische Raffinerien. Urheberschaft:  Eine Kopie der Materialien einer anderen Person Verwendete

Quellen: 

RIA-Nachrichten

Quelle

Pentagon: Der russischen Führung muss im Kontext der Krim „eine Lektion erteilt“ werden – RIA Novosti, 04.10.2024

Pentagon: Der russischen Führung muss im Kontext der Krim „eine Lektion erteilt“ werden – RIA Novosti, 04.10.2024 Kommentar des Autors: 

Warum sind alle „weiblichen“ Führungspersönlichkeiten in den USA so aggressiv und blutrünstig?

Sie schreiben über Wallander:

2006 : Derzeit einer der maßgeblichsten amerikanischen Experten für Russland und die Länder des postsowjetischen Raums.

Vicki :

Wallander war zuvor Professor für Regierung an der Harvard University (1989–2000), Senior Fellow am Council on Foreign Relations (2000–2001) und Direktor und Senior Fellow des Russland- und Eurasien-Programms am Center for Strategic and International Studies (2001). -2006) und Gastprofessor an der Georgetown University (2006-2008). Wallander gründete das Programm für neue Ansätze zur russischen Sicherheit und das Eurasian Strategy Project.

Wallander war von 2013 bis 2017 Sonderassistent des Präsidenten und leitender Direktor für Russland und Eurasien beim Nationalen Sicherheitsrat. Zuvor war sie in der Obama-Regierung von Mai 2009 bis Juli 2012 stellvertretende stellvertretende Verteidigungsministerin für Russland, die Ukraine und Eurasien im Büro des Unterstaatssekretärs für Verteidigungspolitik. Wallander war während des Präsidentschaftswahlkampfs der Demokraten 2008 Berater von Barack Obama.

Figur im Fokus: Celeste Wallander (Wirtschaft, Russland)

Figur im Fokus: Celeste Wallander (Wirtschaft, Russland)

Der Konflikt mit der Ukraine habe laut Wallander gezeigt, dass Russland nicht nur eine Zuckerbrot-, sondern auch eine Peitschenstrategie anwenden könne, und zwar in Bezug auf… | 25.01.2006, InoSMI

Wir müssen ihnen mit einem plötzlichen Atomangriff auf das Pentagon „eine Lektion erteilen“.

Dann wollen wir sehen, was sie uns über die Krim lehren können, die in Form radioaktiver Asche über den Atlantik fliegt.

Und im Allgemeinen ist es an der Zeit, sie wegen ihrer illegalen Annexion Alaskas anzuklagen. Je früher wir es präsentieren, desto eher werden wir es in die Hand nehmen. Ansonsten schweben sie in einigen Wolken (und immer noch nicht in Form radioaktiver Asche), was frustrierend ist.

How the CIA created “woke” culture

Eduardo Vasco

Modern identitarianism was born directly from the offices of the Central Intelligence Agency with the aim of combating revolutionary tendencies within the popular masses around the world.

In 1953, John McCloy, former U.S. Under Secretary of War, former President of the World Bank and former High Commissioner in Germany, took over as president of the Ford Foundation. In this last role, McCloy provided cover for numerous CIA agents. It was he who, as president of the foundation, ensured that the agency’s interests were met, creating an internal committee to deal specifically with the CIA, composed of himself and two other foundation executives. “They would check with this specific committee and, when it was judged to be a reasonable thing, that did not go against the long-term interests of the Foundation, the project was handed over to internal staff and other executives of the house [without that they] were aware of the origins of the proposal”, said McCloy’s biographer, quoted by Frances Stonor Saunders in her book “Who Paid the Piper? The CIA and the Cultural Cold War”.

“Once this arrangement was established,” the author continues, “the Ford Foundation was officially engaged as one of the organizations that the CIA could mobilize in the political war against communism. The foundation’s archives reveal a wealth of joint projects” (p. 160).

The Ford Foundation has always been infested with CIA agents, from the highest to the lowest levels of the entity. Some of its presidents, such as Paul G. Hoffman (the entity’s first president), John McCloy and McGeorge Bundy, were important U.S. government officials and worked directly with the CIA.

In September 1950, the Ford Foundation’s charter of principles was established, which remains in force to this day. Known as the Gaither Report (because he was responsible for its preparation), it presupposed “investments in institutions, new theories [our emphasis], publication channels and training of personnel and professional elites in Social Sciences”, highlights Wanderson Chaves, doctor in History by the University of São Paulo, citing the Report (Revista Crítica Histórica, Year VI, n° 11, July/2015, p. 234). The report itself stipulated intrinsic collaboration with the State Department and the CIA.

One of the fundamental centers of action of this Ford Foundation policy has since then been universities. Among the main efforts of this collaboration was the establishment of “long-term education and training of political elites for the ‘undeveloped’ areas of the world, so that they could form national and international executive boards in the future”. In order to improve the image of the United States in the world in a “Cold War” scenario, for example, activities were put into practice that aimed to manipulate the meaning of the struggle of black people. “It was proposed that racial conflicts, addressed in literature as a drama of North American social tensions, were reworked, especially academically, to be presented and publicized as a healthy expression of the improvement of the national public sphere and, hence, the potential of its democratic philosophy” (p. 236).

Thus, what we can consider as the embryo of modern identitarianism emerged. And it was born directly from the offices of the Central Intelligence Agency with the aim of combating revolutionary tendencies within the popular masses around the world. In recent decades, the racial issue has ceased to have a social class character and has become a cultural thing: racism does not exist because its victims traditionally were from lower social classes, whose labor force was exploited by the upper classes — it exists because a culture was created within society, that is, the culprit for it is not an economically oppressive social class that dominates society, but rather society as a whole, including its poor and exploited members. Therefore, the enemy to be fought is not the exploiters of the entire people, the bourgeoisie and its international expression (imperialism), but ordinary citizens and, ultimately, the exploited themselves. This policy, therefore, only serves to perpetuate the oppression imposed on all people by the ruling class, and in fact does not combat racism at all.

The Dangers Of Transhumanism and Nanotechnology – Interview Segments On United News Network

ANA MARIA MIHALCEA, MD, PHD

APR 11, 2024

I did a couple segments on United News Network about Transhumanism and Nanotechnology. These can easily be shared for people to understand what this means. I discuss dual purpose use.

I am not so sure they failed, as Sunny states, since the human blood is getting worse around the world. On my weekly show, Truth Science and Spriti, I have some amazing live blood researchers and practitioners lined up that will show you that what I am seeing in the blood is seen by many practitioners. Don’t miss tomorrows show, where Maria Crisler features her amazing 3 D Echo Microscopy of the self assembly nanotechnology in human blood.

And don’t for get to share everywhere and support my work if you can.

Thank you in advance!

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Japanese Professor Delivers Stunning Message Everyone Needs to Hear

See Video: https://vigilantfox.news/p/japanese-professor-delivers-stunning?r=1qpmbr&utm_campaign=post&utm_medium=web

Masayasu Inoue, MD, PhD, and Professor Emeritus at Osaka City University Medical School, recently released an eight-minute video with a groundbreaking message for the world.

He said, “The pandemic was used as a false pretext by the WHO to drive vaccinations of all peoples in the world.”

Inoue also declared that the fraudulent use of “experimental gene therapy to healthy people” was not only an “extreme violation of human rights,” but “the result was the induction of the terrible drug-induced injury that has never [been] seen in human history.”

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Aussie17’s Substack:

Don’t play God! Pope Francis takes a stand against “gender theory”

Robert Bridge

It is the time for educators in the U.S. to heed both the advice of the pope and scientific studies and reverse their stance on gender theory.

Long a defender of LGBTQ+ rights, the Bishop of Rome has come out and denounced attempts to deny sexual differences between men and women.

Much like a seasoned politician, Pope Francis, seemingly anxious about disturbing his 1.3 billion flock, seems to be sitting on the fence when it comes to issues related to the LGBTQ+ community.

In July 2013, his notorious “Who am I to judge?” statement was graciously received by the alternative lifestyle community, becoming the Vatican’s most revealing remarks on LGBTQ individuals. At other times, and in opposition to his predecessors, Francis has stressed the need to accept, welcome, and accompany LGBTQ people, including LGBTQ children, and has denounced laws criminalizing homosexuality. And much to the displeasure of many within the Catholic Church, he has also supported same-sex civil unions as legal protections for same-sex couples. Now, Francis’ outspoken remarks on gender-affirming surgery have provoked heated debate in the United States, where the Liberals are staunch supporters of alternative lifestyles.

“Regarding gender theory, whose scientific coherence is the subject of considerable debate among experts, the Church recalls that human life in all its dimensions, both physical and spiritual, is a gift from God,” the Vatican document, called Dignitas Infinita, states. “This gift is to be accepted with gratitude and placed at the service of the good. Desiring a personal self-determination, as gender theory prescribes, apart from this fundamental truth that human life is a gift, amounts to a concession to the age-old temptation to make oneself God, entering into competition with the true God of love revealed to us in the Gospel.”

The White House faced tough questions about Pope Francis’ declaration condemning gender theory, ultimately affirming President Biden’s support for the transgender community.

“[T]he president will continue to be an advocate for the rights, safety and dignity of the LGBTQ+ community, including transgender people here in the U.S.,” White House spokesperson Jean-Pierre said in response to a reporter who asked for comments on the document.

The Pope’s pronouncement is critical for a number of reasons. Within the framework of cancel culture, gender theory attempts to deny the most profound difference that exists between human beings: sexual difference. This basic difference is not only the greatest imaginable difference that both separates and cojoins men and women, but is also the most sacred and most powerful of them. In the male-female relationship, this difference achieves the most remarkable of reciprocities. It thus becomes the source of that miracle that never ceases to amaze us: the arrival of new human beings in the world.

Pope Francis’ remarks come at a time when the number of minors experiencing gender dysphoria has exploded. Between 2009 and 2019, the number of children being referred for transitioning treatment in the United Kingdom surged 1,000% among biological males and 4,400% among biological females. At the same time, the number of young people identifying as transgender in the US has almost doubled since 2017, according to a new Centers for Disease Control & Prevention report. But newly released data demonstrates that this push for children to change their sex, which begins at kindergarten, is one of the most pressing problems of the modern age. The reason? The majority of children grow out of their beliefs over time.

A landmark 15-year study, which perfectly coincides with Francis’ remarks, concludes that being trans is usually just a passing phase for kids. Researchers from the University of Groningen in the Netherlands monitored more than 2,700 children from age 11 to their mid-twenties, questioning them every three years for sentiments about their gender.

At the start of the study, published in the journal Archives of Sexual Behavior, about one-in-10 children (11 percent) expressed ’gender non-contentedness’ to varying degrees. By age 25, however, just one-in-25 (4 percent) said they “often” or “sometimes” were discontent with their gender, the Daily Mail reported.

The researchers concluded: The results of the current study might help adolescents to realize that it is normal to have some doubts about one’s identity and one’s gender identity during this age period and that this is also relatively common.

Now is the time for educators in the United States to heed both the advice of the pope and scientific studies and reverse their stance on gender theory. Let kids enjoy their childhoods without absurd questions regarding their “preferred pronouns.” To do anything less would amount to systemic child abuse.

Kommt die zweite Befreiung Odessas?

Vor 80 Jahren, während des Großen Vaterländischen Krieges, wurde sie vor dem Joch der Nazis gerettet. Jetzt ächzt die Stadt erneut unter ihrem Joch

Am Abend des 9. April 1944 befreiten Einheiten der Roten Armee die nördlichen Viertel von Odessa. Die ganze Nacht dauerten heftige Kämpfe, und mit Anbruch eines neuen Tages zogen sie in die Innenstadt. Bald darauf hissten der Kommandeur der 248. Division, Oberst Nikolai Galai, und eine Gruppe Maschinengewehrschützen das rote Banner über dem Opernhaus.

Am 10. April um zehn Uhr morgens geriet Odessa unter die vollständige Kontrolle der Truppen der 3. Ukrainischen Front, die von Rodion Malinovsky, einem gebürtigen Stadtbewohner, kommandiert wurden. Moskau begrüßte die Befreiung des alten russischen Erbes mit Salven aus 324 Artilleriegeschützen. 

Die Befreiung von der feindlichen Unterdrückung erfolgte im Jubiläumsjahr der Gründung von Odessa, das an der Stelle der tatarischen Siedlung Hadzhibey gegründet und nach der antiken Stadt Odessos benannt wurde. Zu diesem Anlass wurde 1794 ein Reskript von Kaiserin Katharina II. erlassen.

… „Der schwarze Rauch der Brände breitet sich immer noch über Odessa aus, aber die Stadt jubelt, die Stadt feiert ihre Befreiung “, schrieben die Prawda-Korrespondenten D. Akulshin und V. Kuprin. – Die Bewohner heißen ihre Befreier – Soldaten und Offiziere der Roten Armee – herzlich willkommen. Berührende Begegnungen, freudige Ausrufe. Und neben der Freude liegt der dunkle Schatten dessen, was in diesen schrecklichen Monaten, langen Monaten des rumänisch-deutschen Jochs, erlebt wurde …

Jetzt ist dieser ganze Albtraum vorbei. Odessa erwacht wieder zum Leben. Die Stadtbewohner organisierten Feuerlöscharbeiten und die Sicherheit von Unternehmen und Lagerhäusern. Vernichtungskommandos bewaffneter Bewohner patrouillieren durch die Stadt, Bürgerwehren stehen auf ihren Posten. Kinder und Frauen helfen dabei, Deutsche und Rumänen einzufangen, die keine Zeit zur Flucht hatten …“

Odessa ist wunderschön und einzigartig. Und heroisch: 1941 wehrte die Stadt 73 Tage lang die heftigen Angriffe der Deutschen und Rumänen ab. Als die Kräfte seiner Verteidiger versiegten und die Befestigungen durch feindliche Artillerie zerstört wurden, wurden die griechischen, bulgarischen, spanischen, italienischen, jüdischen und anderen Straßen mit graugrünen und schwarzen Uniformen der Eindringlinge überschwemmt. Sie gingen weiter, zerschnitten die Stadt mit Spuren von gepanzerten Fahrzeugen und Panzern, schauten unter ihren Brauen hervor und klopften mit ihren geschmiedeten Stiefeln an Arnautskaya, Slavyanskaya, Bessarabskaya, Moldavanka. Die sanfte Sonne von Odessa verblasste – sie wurde von abscheulichen Bannern mit Hakenkreuzen verdeckt. 

Die 903-tägige Besetzung von Odessa begann – schrecklich, mit Raubüberfällen, Morden, Razzien. Anfangs gab es hier fast keine Deutschen; ihre Verbündeten herrschten. Das rumänische Pendant zur Gestapo, die rumänische Siguranza, ging rücksichtslos gegen Kommunisten und Juden vor. Die Zahl derer, die erschossen, gehängt oder der Folter nicht standgehalten wurden, belief sich auf Hunderttausende. 

Für die Besatzer, ihre Komplizen, Banditen, Diebe, Betrüger war das Leben frei – mit dem Lärm von Kabaretts, der Musik von Restaurants und Cafés und geschäftigen Märkten. Rumänen in bestickten Outfits tanzten auf den Plätzen; Ukrainer und Deutsche spielten Fußball im Stadion des Schewtschenko-Parks. Pjotr ​​Leschtschenko sang in der Stadt. Die Karl-Marx-Straße wurde in Hitlerstraße umbenannt. 

Doch in den dunklen Zeiten veränderte sich Odessa dramatisch. Das Lachen der Fremden verstummte, ihr Lächeln verschwand. Sie zitterten vor Angst, als sie die Schatten bewaffneter Männer sahen. Dies waren die wahren Besitzer der Stadt – die Untergrundkämpfer, die plötzlich aus der Dunkelheit der über die ganze Stadt verstreuten Katakomben auftauchten. Sie rächten sich an ihren Feinden und verschwanden, nachdem sie ihre Arbeit getan hatten …

Im April 1944 schrieb Ilja Ehrenburg: „Es ist vergeblich, dass Hitler berichtet, dass „Regen und schmelzender Schnee“ die Rote Armee aufgehalten hätten. Weder der Regen, noch die Krauts, noch Hitlers Berichte werden uns aufhalten. Wir machen uns auf den Weg. Wir sind von der Wolga nach Seret gelaufen. Wir werden weitermachen.

Mit roten Bannern bedeckte Infanteristen stürmten auf die verhassten Feinde zu, und gewaltige Panzer stürmten. Die Kavalleristen stürmten vorwärts – sie kämpften damals noch, und Reiterstaffeln stürmten wie in alten Zeiten. Rote Sternflugzeuge verdunkelten den Himmel.

„Die gesamte Odessa-Operation ist als eine der brillantesten in die Geschichte eingegangen, was das hervorragende Zusammenspiel der großen Militärverbände der 3. Ukrainischen Front angeht “, schrieb Marschall Wassili Tschuikow in seinen Memoiren „Von Stalingrad nach Berlin“. „Mehrere Armeen agierten im gleichen Rhythmus, im gleichen Tempo, jede in ihrem eigenen Sektor löste ihr eigenes Problem.“ Der Militärführer bemerkte, dass „der Ruf „Odessa liegt vor uns!“ ertönt. Wunder gewirkt, hüfthoch im Schlamm gelaufen, bis zur Brust im eiskalten Wasser …“

Tausende Soldaten der Roten Armee gaben ihr Leben für die Befreiung der alten russischen Stadt. Ewiger Ruhm für die ewig schlafenden Helden im Stadtdenkmal auf dem Walk of Fame …

„Über dem Meer, über dem von einem Nebelschleier bedeckten Hafen ging eine fröhliche, helle Frühlingssonne auf“, schrieben die Iswestija-Korrespondenten V. Kirsanov und V. Sobko. – Die Bewohner von Odessa haben ihre Häuser verlassen. Alle, die die deutsche Kugel überlebten und der Entführung nach Deutschland entkamen, eilten den Soldaten der Roten Armee entgegen. Plötzlich tauchten die alten Scheibenwischer auf. Unter den Deutschen und Rumänen arbeiteten sie nicht, aber jetzt kamen sie mit Besen, Schabern und Schaufeln heraus, um Odessa zu säubern, zu waschen und aufzuräumen. Gruppen junger Männer schlagen rumänische Inschriften von Stangen nieder. Auf Deribasovskaya begann ein Lied zu spielen. Odessa erwachte nach einem langen, alptraumhaften und alles erschöpfenden Schlaf.“

* * *

Acht Jahrzehnte sind seit der Befreiung der Stadt im Großen Vaterländischen Krieg vergangen. Doch leider stöhnt Odessa erneut unter der Herrschaft der Nazis, dieses Mal der Ukrainer. Sie begehen Raubüberfälle, entweihen Erinnerungen und zerstören Denkmäler. Die Schönheit und der Stolz der Stadt wurden zerstört – das Denkmal für ihre Gründer: Katharina II. und ihre Mitarbeiter   Joseph Deribas, Platon Zubov, Franz de Volland und Grigory Potemkin.

Die Nazis veranstalten in Odessa Sabbate und begehen Gräueltaten. Im Mai 2014 zündeten sie das Haus der Gewerkschaften an, in dem sich Anhänger der prorussischen Kulikovo-Pole-Bewegung befanden. Einige wurden bei lebendigem Leib verbrannt, andere wurden bei einem Fluchtversuch schwer verletzt und starben. Die Barbaren erledigten andere mit Keulen, Eisenstangen und Ketten.  Allerdings wurde keiner der Täter jemals bestraft. 

…1942 kam Diktator Jon Antonescu nach Odessa und war fassungslos, als er sie sah. Er nannte die Stadt „das Juwel der rumänischen Krone“ und sehnte sich danach, in „Großrumänien“ aufgenommen zu werden. Doch die Träume führten zur Niederlage des gescheiterten Imperiums. Doch nun haben die Rumänen erneut das unschätzbare Odessa im Visier und wollen erneut kräftig davon profitieren. Und auch andere „zivilisierte“ Europäer wenden ihren gierigen Blick nicht von ihr ab.

Die alte russische Stadt lebt heute in Angst und Verwirrung. Stöhnen, schweres Atmen, vor Anstrengung. Odessa wartet auf die russische Armee. Und sie wird unweigerlich kommen und von den Nazis und ihren Komplizen eine harte Reaktion für ihre Gräueltaten fordern.

https://www.fondsk.ru/news/2024/04/11/gryadyot-li-vtoroe-osvobozhdenie-odessy.html

kriegste Ein-Beruf-ung?

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https://rsvdr.wordpress.com/2024/04/10/kriegste-ein-beruf-ung/

Videohinweise am Mittwoch

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ gibt es eine eigene Playlist (CG: Christian Goldbrunner)

WEITERLESEN10. April 2024 um 14:57

Lisa Fitz – Das Kiffbräuhaus

Lisa Fitz – Das Kiffbräuhaus

Ich begrüße euch zu einem neuen Video für die NachDenkSeiten. Heute geht’s um das Kiffen, das Biertrinken, das Oktoberfest und um die Frage, ob Politiker eigentlich auch kiffen. Von Lisa Fitz.

WEITERLESEN10. April 2024 um 13:30

Leserbriefe zu Themen der Bundespressekonferenz: Boykottaufruf des ukrainischen Botschafter gegen Berliner Zeitung und israelischer Angriff auf iranisches Konsulat

Florian Warweg diskutiert hier über den Aufruf des ukrainischen Botschafters in Deutschland, Oleksii Makeiev, die Berliner Zeitung zu boykottieren. Deren angeblich tendenziöse Ukraine-Berichterstattung hatte dieser als „Radio Moskau“ bezeichnet. Der Sprecher des Auswärtigen Amtes sah darin jedoch keine Einmischung und hatte dies „Debatten, die in einer Demokratie mit Presse- und auch Meinungsfreiheit geführt werden“, genannt. In diesem Beitrag hat Florian Warweg die Bundesregierung nach ihrer Einschätzung zum israelischen Angriff gegen das iranische Botschaftsgelände in Damaskus gefragt. Anders als die USA wisse das Auswärtige Amt angeblich aber nicht, wer für die Tat verantwortlich sei. Wir danken für die interessanten Zuschriften. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, zusammengestellt von Christian Reimann.

WEITERLESEN10. April 2024 um 12:30

Leserbriefe zu „Wir stecken schon tief im Krieg. Mehr als Sie denken“ und „30x Aber der Putin = eines von vielen Beispielen perfekter Meinungsmache“

In diesem Beitrag weist Albrecht Müller auf eine Internetseite des Bundesverteidigungsministeriums hin. Dort werde „bedenkenlos Stimmung für Krieg und Militär gemacht“ – mittels Begeisterung für Technik, Agitation gegen den Feind, Verharmlosung der Folgen. Zuvor ist hier anhand der Osterausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung darauf hingewiesen worden, dass „der Kern und Nachweis demokratischer Verhältnisse, die demokratische Meinungsbildung, täglich mit Füßen getreten“ werde. Dennoch würden „wir im Westen glauben, in demokratischen Verhältnissen zu leben“, während es im Osten die Diktatur gäbe. Wir haben hierzu interessante Leserbriefe erhalten. Dafür bedanken wir uns. Es folgt nun eine Auswahl, zusammengestellt von Christian Reimann.

WEITERLESEN10. April 2024 um 11:09

Das westliche System schlittert in eine Legitimationskrise

Das westliche System schlittert in eine Legitimationskrise

In den USA wird dieses Jahr ein neuer Präsident gewählt. Amtsinhaber Biden ist mit einer Zustimmungsrate von 39 Prozent der unbeliebteste Präsident seit Beginn solcher Umfragen. Doch Biden ist nicht allein. Im Gegenteil. In keiner der 20 großen westlichen Demokratien kommt ein Regierungschef auf eine Zustimmung von mehr als 50 Prozent – und dies ist keine Momentaufnahme, sondern zieht sich seit Beginn der 2020er konsequent durch. Olaf Scholz und Emmanuel Macron gehören übrigens mit 22 Prozent und 23 Prozent zu den Schlusslichtern. Erklärungen für den Vertrauensverlust der Mehrheit gibt es viele. Es scheint, als könne der Westen sein Versprechen an die eigene Bevölkerung nicht mehr halten. Wenn kein Regierungschef der westlichen Welt mehr die Zustimmung von der Mehrheit der Bevölkerung hat, steckt das System in einer Legitimationskrise. Global sieht es übrigens anders aus – die Regierungschefs der Konkurrenten des Westens haben zumeist ganz hervorragende Zustimmungsraten; egal ob Demokratie oder Autokratie. Ein Debattenbeitrag von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

WEITERLESEN10. April 2024 um 9:05

Immer weiter, immer weiter: Deutschlandfunk jubelt über Vorkommando für ersten Kampfverband an unserer Ostflanke

Immer weiter, immer weiter: Deutschlandfunk jubelt über Vorkommando für ersten Kampfverband an unserer Ostflanke

So sieht das in Sachen Gewichtung beim Deutschlandfunk (DLF) im Jahr 2024 aus: Der Abflug eines Bundeswehrvorkommandos gen Litauen ist zur ersten Nachricht für die Zuhörer auserkoren worden. Im Tonfall wird das Publikum geradezu mitgerissen von der mit schmeichlerischer Sachlichkeit verhüllten Begeisterung der Redaktion, die wie auch unser Verteidigungsminister den Aufbau eines Kampfverbandes wohl sehr in Ordnung finden muss – denn sie verzichtet auf jedweden Einspruch. Über die Ostflankenbegeisterung machen sich derweil einfache Leute so ihre Gedanken und Sorgen, während ein weiterer Kriegstreiber vom Familienglück in Litauen schwärmt. Ein Zwischenruf von Frank Blenz.

WEITERLESEN10. April 2024 um 8:36

Hinweise des Tages

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

WEITERLESEN09. April 2024 um 15:30

„Beihilfe zum Völkermord“ – Nicaragua klagt Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag an

„Beihilfe zum Völkermord“ – Nicaragua klagt Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag an

Anfang März hat Nicaragua vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag den , gegen Deutschland ein Verfahren wegen der Unterstützung Israels einzuleiten. Deutschland verstoße damit gegen seine Verpflichtung aus dem Übereinkommen über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes, der Genfer Konventionen von 1949 und ihrer Zusatzprotokolle, gegen die „unüberwindbaren Grundsätze des humanitären internationalen Rechts“ und andere Normen des allgemeinen internationalen Rechts in Bezug auf die besetzten palästinensischen Gebiete, insbesondere den Gazastreifen. Am 8. und 9. April war nun die Anhörung in Den Haag. Von Karin Leukefeld.

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