Warum wird diese ganze „globale Architektur des Chaos“ nicht durchstarten?

Einige Autoren lieben es, den Lesern Angst vor dem Weg zu machen, den die Weltregierung der Menschheit zu zeigen versucht. Nun, all diese verteilte Erzeugung, Energieinseln, lokaler Lebensmittelanbau.

Das Essen hat also nicht abgenommen. Es stellt sich heraus, dass die vertikalen Farmen, die an den Börsen so stark beworben wurden, diese „Einhorn-Startups“, und alle tragen weiße Overalls und Schuhe, tragen bei der Arbeit Handschuhe, und so gingen diese Unternehmen bankrott.

Es stellt sich heraus, dass dort hochqualifizierte Arbeitskräfte arbeiten müssen, die geschult und bezahlt werden müssen. Nun, die Ausrüstung selbst kostet auch viel mehr als ein Hektar Land und ein Traktor. Aber die Ausrüstung muss häufiger gewechselt werden als das Land oder ein Traktor; wissen Sie, sie hält nicht ewig. Und es stellt sich heraus, dass selbst auf solchen Farmen trotz der nahezu sterilen Bedingungen alle möglichen üblen Dinge zu wachsen beginnen, und zwar nicht nur wie auf einem Feld oder Gewächshaus, sondern auch Schimmel und Pilze, die nicht an der frischen Luft leben . Im Allgemeinen ist ein Bund Salat sechsmal teurer als derselbe vom Feld. Nun, sie haben auf diesen Farmen nichts anderes als Gemüse angebaut.

https://t.me/barantchik/16096

L’OTAN peut-elle faire la guerre contre la Russie ?

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Dans le contexte géopolitique actuel, l’escalade des tensions entre l’OTAN et la Russie suscite une interrogation cruciale : l’alliance transatlantique peut-elle réellement envisager un conflit armé contre la Russie ?

L’analyse de cette question complexe nécessite une exploration des dynamiques politiques, militaires et diplomatiques qui caractérisent les relations internationales aujourd’hui.

Général Dominique Delawarde

source : Géopolitique Profonde

Videohinweise am Mittwoch

Ein Artikel von: Redaktion

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ gibt es eine eigene Playlist (CG: Christian Goldbrunner)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. World Central Kitchen: Israeli Airstrike Kills 6 International Aid Workers & Palestinian Driver
    [‘World Central Kitchen’: Israelischer Luftangriff tötet 6 internationale Entwicklungshelfer und palästinensischen Fahrer. Nach der Tötung mehrerer internationaler Mitarbeiter von Hilfsorganisationen im Gazastreifen sieht sich Israel einer weltweiten Verurteilung ausgesetzt. Die Mitarbeiter der Wohltätigkeitsorganisation World Central Kitchen wurden bei einem israelischen Luftangriff getötet, nachdem sie mehr als 100 Tonnen Nahrungsmittelhilfe entladen hatten, die per Schiff von Zypern nach Gaza gebracht worden waren. Die Mitarbeiter der Hilfsorganisation, darunter drei Briten, ein Australier, ein Pole und ein amerikanisch-kanadischer Doppelbürger, und ihr palästinensischer Fahrer wurden getroffen, als sie in einem deutlich gekennzeichneten Konvoi mit dem Logo der Hilfsorganisation unterwegs waren. Nach Angaben von World Central Kitchen ereignete sich der Anschlag, nachdem die Mitarbeiter ein Lagerhaus in Deir al-Balah verlassen hatten, obwohl die Hilfsorganisation den Konvoi im Voraus mit dem israelischen Militär abgestimmt hatte. “Jeder einzelne humanitäre Helfer … wird bereits von der israelischen Armee erkannt”, sagt der Journalist Akram al-Satarri, der live aus Rafah berichtet. “Es liegt nun in der vollen Verantwortung der israelischen Regierung, die Umstände, die zu diesem katastrophalen Vorfall geführt haben, zu klären und … zu entmystifizieren.” Al-Satarri berichtet auch über das von Israel verhängte Verbot des Senders Al Jazeera und über seine Erfahrungen im Gazastreifen, wo aufgrund der strengen israelischen Blockade Lebensmittel und medizinische Versorgung knapp sind. “Die Hungersnot droht nicht. Die Hungersnot findet bereits statt.” Übersetz. d. Videobeschreibung CG]
    Quelle: Democracy Now!, 02.04.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/jdsfX5iCImY
  2. Die 7 Mythen des Ukraine-Krieges – Widerlegt! // Ex-NATO General Harald Kujat
    Im Krieg in der Ukraine gibt es zahlreiche Erzählungen in den Medien und der Politik, die stetig wiederholt werden. Sei es der “unprovozierte Angriffskrieg” Russlands gegen die Ukraine, die Behauptung, dass mit Putin nicht verhandelt werden kann, oder die Einschätzung, dass Waffenlieferungen den Krieg zugunsten der Ukraine entscheiden werden. Diese Narrative werden in zahlreichen Talkshows, den Massenmedien oder von führenden Politikern ständig wiederholt.
    Einer der bekanntesten Kritiker dieser Aussagen ist Harald Kujat. Er war von 2000 bis 2002 Generalinspekteur der Bundeswehr und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. Somit bekleidete er sowohl die höchste militärische Position in der Bundeswehr als auch in der NATO. Im Interview geht er auf die sieben Mythen im Ukraine-Krieg ein und beleuchtet, wie gefährlich die aktuelle Situation angesichts eines möglichen Engagements der NATO ist
    Quelle: Flavio von Witzleben, 31.03.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/sQXbSJdH4MEGeneral a.D. Harald Kujat [Auszüge transkribiert, CG]: “Die Europäisierung dieses Krieges schreitet mit großen Schritten voran. Die Frage ist nur, sind die Europäer überhaupt in der Lage, die Vereinigten Staaten zu ersetzen. Sie sind, so ist es abgesprochen worden – sie haben bilaterale Verträge […] viele von ihnen jedenfalls schon: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, von denen weiß ich es, die Niederlände, haben bilaterale Verträge – mit der Ukraine geschlossen, in denen sie sich verpflichten, die Ukraine weiter wirtschaftlich, finanziell, auch militärisch zu unterstützen und zwar für die nächsten 10 Jahre. Das ist natürlich eine so existenzielle Situation für Europa, die jetzt entsteht, eine existenzielle Situation, in der die Vereinigten Staaten sich zurückziehen, die Europäer sozusagen in die Fußstapfen – in die viel zu großen Schuhe der Vereinigten Staaten eintreten. Denn die Vereinigten Staaten liefern ja nicht nur Geld […], nicht nur Waffen an die Ukraine, sondern die Vereinigten Staaten – das wissen wir – machen die Operationsplanung im Wesentlichen, sie haben die gemacht für die Offensive im letzten Jahr – übrigens in Deutschland, in einem entsprechenden Hauptquartier hier in Deutschland – und sie liefern Zieldaten, sie liefern Informationen. Ohne diese Unterstützung wäre die Ukraine überhaupt nicht in der Lage, diesen Krieg weiterzuführen.” […] “Der Krieg war nicht unausweichlich. Er war von Russland auch nach meinem Eindruck nicht von vornherein so geplant, sondern der Krieg hätte verhindert werden können, wenn man mit Russland verhandelt hätte, ernsthaft verhandelt hätte, beispielsweise auf der Grundlage der beiden sogenannten Vertragsentwürfe an die Vereinigten Staaten und an die NATO, die Russland am 17. Dezember 2021 verschickt hat. Das ist nicht geschehen.” […] “Eines kann man mit Sicherheit sagen. Es war mit Sicherheit nicht die Absicht Russlands, die Ukraine vollständig zu erobern ab dem 24 Februar. Denn der Einmarsch erfolgte mit etwa 190.000 russischen Soldaten und gegenüber stand eine Armee von mehr als 400.000, von Westen gut ausgebildeten und ausgerüsteten ukrainischen Soldaten. So dumm sind selbst die Russen nicht, dass sie glauben, damit ein so großes Land wie die Ukraine erobern zu können. Ich glaube viel mehr, dass gerade diese Frage, will Russland die NATO angreifen oder die baltischen Staaten? Ich glaube eher, es geht den Russen darum, tatsächlich eine Pufferzone zu errichten zwischen sich und der NATO, um zu verhindern, dass es tatsächlich zu einer Entwicklung kommt, zu einer Krise, zu einer Eskalation, die nachher politisch nicht mehr kontrolliert werden kann.” […] “Wir sind im Augenblick tatsächlich auch in dieser neuen geopolitischen Weltordnung in einer neuen Phase. Es bilden sich jetzt nämlich zwei Blöcke heraus. Auf der einen Seite nach wie vor die BRICS-Staaten, aber auch diese Shanghai Cooperation [SCO] und die Aufnahme von sechs weiteren Staaten seit Anfang des Jahres, darunter Saudi-Arabien, ein bisher ganz enger Verbündeter der Vereinigten Staaten und nach meiner Kenntnis über 30 weitere Staaten, die dieser BRICS-Organisation beitreten wollen, darunter auch sehr viele südamerikanische Staaten. Wir sehen, hier bildet sich ein sehr starker Block heraus. Auf der anderen Seite versuchen die Vereinigten Staaten über die Brücke NATO, die europäischen Staaten mit in den westlichen Block gegen China einzubinden. Das heißt also, was wir hier im Augenblick sehen durch den Ukrainekrieg ist, diese Entwicklung hat eine neue Dynamik entfaltet. Der Ukrainekrieg hat dazu beigetragen, dass diese Blockbildung […] entsteht und sich verfestigt. Das ist für uns ein ganz entscheidender Punkt, denn es ist ja ein Krieg, der auf einem europäischen Territorium stattfindet. Das Risiko einer Eskalation besteht eben nicht darin, wie viele sagen, dass ein dritter Weltkrieg entsteht, sondern dass ein großer europäischer Krieg entsteht, mit dem weiteren Risiko, dass aus einem europäischen konventionellen Krieg auch ein Nuklearkrieg entstehen könnte. Das ist ein ganz entscheidender Faktor für Europa, aber eben nicht so sehr für die Vereinigten Staaten. Insofern haben wir hier durchaus völlig unterschiedliche Sicherheitsinteressen. Nur, niemand benennt sie, das ist eben unser Problem.”
  3. Auch das RKI zweifelte: TE-Interview mit Dr. Friedrich Pürner
    Dr. Friedrich Pürner war Gesundheitsamtsleiter in Bayern. Nachdem er sich kritisch über die Maßnahmen von Bund und Ländern äußerte, wurde er strafversetzt. Die RKI-Protokolle stellen sein Vertrauen in das RKI teilweise wieder her: In der Behörde würden „wirklich gute Leute“ arbeiten, die auch wussten, dass Maskenpflichten, Impfungen und vieles weitere Unsinn gewesen seien. Aber sie trauten sich nicht, zu protestieren.
    Es ist in den Verwaltungen angelegt, dass die Experten des Gesundheitsschutzes Vorschläge ausarbeiten, wie man einer Pandemie begegnet: Und Politiker treffen die Entscheidungen zu bestimmten Maßnahmen und übernehmen die politische Verantwortung dafür. Wie die Enthüllungen um die Gesprächsprotokolle des RKI zeigen, war es in den letzten Jahren anders. Politiker ersonnen Maßnahmen, Beamte und Experten erfanden Begründungen, warum die Maßnahmen nötig waren.
    Heute kandidiert Pürner für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) für das EU-Parlament.
    Quelle: Tichys Einblick, 31.03.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/hnJgKmnLc4kDr. Friedrich Pürner [Auszüge transkribiert, CG]: “Das RKI liegt im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums und natürlich ist es vorstellbar, dass sich hier […] der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn enorm eingemischt hat. Auch in diese Gespräche, in die Protokolle und ich bin mir ziemlich sicher, dass man darin seinen Namen finden wird. […] Die eigentlichen Entscheidungsträger, um die geht’s ja – da glaube ich nicht, dass irgendein Abteilungsleiter dahinter steckt oder sonst ein Mitarbeiter. Denn der Hierarchie folgend, kann das nur der Präsident sein, der Vizepräsident in Abstimmung mit dem jeweiligen Ministerium, in dem Fall das Bundesgesundheitsministerium. […] Das RKI ist überhaupt nicht unabhängig – natürlich nicht. Nochmal, das fällt in den Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums und somit ist jede Unabhängigkeit ganz einfach dahin.” […]Roland Tichy: “Also da schafft der Minister an?”Pürner: “Ja, der Minister schafft durchaus an und das ist auch gar nicht untypisch. Der wird wahrscheinlich auch nicht unbedingt immer erwähnt werden, sondern das passiert halt dann durch ein persönliches Gespräch, durch einen Telefonanruf und dann wird es einfach weitergegeben auf die nächste Ebene. Die nächste Ebene ist natürlich der Präsident, der das Institut zu verantworten hat und der gibt dann wieder die Losung des jeweiligen Ministers ganz einfach weiter. So funktioniert das. Jeder, der im Staatsdienst arbeitet, der kennt das, bis runter zur kleinsten Kommune. So funktioniert der Staat. […] Der [Präsident] hat natürlich eine gewisse Unabhängigkeit in bestimmten Entscheidungen, aber das was wir jetzt sehen oder worum es hier ging: Die Pandemie und diese brutal einschränkenden Maßnahmen, die hingen ja ziemlich hoch. Da kann ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen, dass das einfach nur der RKI-Präsident alleine entscheidet – also niemals. Nochmal, das funktioniert bis runter, bis zu den kleinen Ebenen. Auch Gesundheitsämter funktionieren ja so. Also man darf jetzt nicht glauben, dass ein Gesundheitsamtsleiter vollkommen frei und unabhängig ist. Da würden Sie aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, wenn man da sehen würde, wie sehr sich da Leute einmischen, die nicht mehr unbedingt vom Fach sind, sondern dann einfach nur politisch verantwortlich sind.”
  4. Kabarett muss sich gegen die Herrschenden richten | Roberto De Lapuente & Christine Prayon
    Roberto De Lapuente spricht mit Christine Prayon über ihr neues Buch “Abwesenheitsnotiz” – Die Kabarettistin Christine will ein Buch schreiben. Ihre Lektorin Gabi findet das gut und begleitet den kreativen Schreibprozess. Einziges Problem: Das Buch ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Und eine der beiden Protagonistinnen ist krank.Eine satirische Schein-Autobiografie. Eine pseudo-authentische Satire. Eine E-Mail-Novelle. Ein fiktiver Tatsachenbericht über Long Covid und Post Vac, über Diskursverengung und rote Linien und eine Million bedauerliche Einzelfälle. Wer damit nichts anzufangen weiß, liest einfach nur den frechen Frauenroman auf den Bonusseiten.
    Christine Prayon, geboren 1974 in Bonn, ist Schauspielerin und Kabarettistin. Bekanntheit erlangte sie durch Auftritte in der heute-show, in Die Anstalt und Extra3. Sie wurde unter anderem mit dem Goldenen Stuttgarter Besen, dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Prix Pantheon sowie dem Dieter-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet
    #interview #interviews #coronavirus #longcovid #postvac #impfung #ampel
    [Das Buch von Christine Prayon “Abwesenheitsnotiz – Long Covid, Short Story” erhalten Sie bei Ihrem Buchhändler vor Ort oder via Buchkomplizen (LINK)]
    Quelle: Overton Magazin, 31.03.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/GPNBDDQB7Go
  5. Ostermärsche 2024
    Anmerkung CG: Dies ist natürlich nur eine kleine Auswahl, wertungsfrei zusammengestellt.
  6. Aus Liebe zum Krieg
    „Wir unterstützen die Ukraine nicht aus Liebe zu den Ukrainern heraus. Wir unterstützen die Ukraine, weil in unser aller Interesse liegt“, sagt der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell. Die Ukraine und die Ukrainer sind für Brüssel also ein Mittel zum Zweck. Über ein persönliches Erlebnis im Berliner Volkspark Jungfernheide und was dieses mit Borrells Worten zu tun hat – ein InfraRot Kurz mit Ivan Rodionov.
    Quelle: InfraRot – Sicht ins Dunkel, 29.03.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/Ae1qRKhjtuY
  7. CDC Redacts 148 PAGES Of Myocarditis Report!
    [CDC schwärzt 148 Seiten des Myokarditis-Berichts! Übersetz. d. Videobeschreibung CG]
    Quelle: The Jimmy Dore Show, 27.03.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/Jsef6IjspRI
  8. Die RKI-Files enttarnen das sich selbstbestätigende Perpetuum mobile der politischen Agenden! ÄFI
    Statement von Dr. med. Alexander Konietzky, Sprecher des Vorstandes der Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI):
    “Die nun, wenn auch geschwärzt veröffentlichten RKI-Krisensitzungsprotokolle beruhigen in zweierlei Hinsicht und beunruhigen zeitgleich zutiefst.
    Zum einen beruhigt es, dass im RKI wirklich fachkundige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind. Wenn man den Diskussionen zu den unterschiedlichen Themengebieten folgt, dann kommt man zu dem Schluss, der zum jeweiligen Zeitpunkt allgemeine Wissensstand, der den Fachkundigen vorlag, wurde offen und wertschätzend diskutiert und vernünftig abgewogen.
    Zum anderen ist beruhigend: Für uns als Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung bestätigt sich mit diesen Protokollen, dass unsere Argumentation gegen eine Impfpflicht mit der Aktion #ProfisgegenImpfpflicht, gegen 2G mit #2Ggehtgarnicht und unserem Sachgutachten im Verfassungsklageverfahren gegen die Allgemeine Impfpflicht sachlich und fachlich von den Fachleuten im RKI so unterschrieben worden wären.
    Und nun kommt das zutiefst Beunruhigende: Diesen Fachleuten war es nicht erlaubt, diese sachlich richtigen Erkenntnisse öffentlich zu vertreten.
    Die absolute Treue zu den Dienstherren mit strikter Weisungsgebundenheit an das BMG und damit an den Minister Jens Spahn oder Karl Lauterbach machen das Robert-Koch-Institut für die bundesdeutsche Bevölkerung in letzter Konsequenz nutzlos.
    Die dort tätigen Menschen müssen sich missachtet, wenn nicht sogar missbraucht gefühlt haben oder tun es sogar noch. Unser von allen politischen und pharmazeutischen Beeinflussungen unabhängiger Verein hat zu den jeweiligen Zeitpunkten zu dem jeweiligen fachlichen Sachstand wahrhaftig öffentlich Stellung bezogen.
    Auch ein Verfassungsgericht, dass auf die offiziellen Aussagen vom RKI in seinen Begründungen – schon damals zum Masernschutzgesetz – und in jüngster Vergangenheit zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht und zur Duldungspflicht der Coronaimpfung bei der Bundeswehr abstellt, bezieht sich nicht auf die im Hause des RKI vorherrschende Expertise, sondern auf die nach außen vorgetragenen, politisch oder anderweitig gewollten Darstellungen einer vorher festgelegten Agenda. Seien diese fachlich noch so unbegründet. Für eine Gewaltenteilung ist das fatal.
    Unser Verein hat in seinen Stellungnahmen immer wieder zum offenen Diskurs aufgefordert und die Absurdität so mancher Maßnahme hingewiesen, wie beispielsweise die propagierte Erreichung der Herdenimmunität durch Impfung oder der plötzlich eingekürzte Genesenen-Status. Wir fühlen uns in unserer Arbeit vollumfänglich bestätigt, dass die Fachexperten des RKI unsere Auffassungen diesbezüglich schon damals unterstützten. […]”
    Dazu passend der aktuelle Beitrag “Die geschwärzten Aussichten des RKI” [LINK].
    Alle erwähnten Stellungnahmen und Gutachten finden sich hier [LINK].
    Die von ÄFI während der Corona-Pandemie gestarteten Aktionen wie #2Ggehtgarnicht können hier angesehen werden [LINK].
    Quelle: Individuelle Impfentscheidung (ÄFI), 02.04.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/pf9y8_jD4z0RTL WEST Kommentar: Jörg Zajonc zur Aufarbeitung der Corona-Politik | RTL WEST, 27.03.2024
    In Nordrhein-Westfalen hat es eine richtige Aufarbeitung der Corona-Politik mit ihren umstrittenen Maßnahmen bisher nicht gegeben. Jetzt haben die Protokolle des Robert-Koch-Instituts die Debatte neu entfacht. Die Papiere wurden erst nach einer Klage eines Online-Magazins veröffentlicht. „Wir brauchen eine Aufarbeitung. Jetzt. Offen, ehrlich, schonungslos. Von unabhängiger Seite“, sagt RTL WEST Geschäftsführer Jörg Zajonc im Kommentar.
    Quelle: RTL WEST – das Nachrichtenmagazin für ganz NRW, 27.03.2024
  9. 35 Jahre “Blühende Landschaften”
    Mit dem letzten Staatsratsvorsitzender der #DDR , #EgonKrenz, führt Diether ein Gespräch über vieles, was 35 Jahre nach der #Wende immer noch unaufgearbeitet und verschwiegen wird. Außerdem hören wir #ClausWeselsky dazu, warum die #GdL so hart pokern musste und welcher Durchbruch erzielt werden konnte. Außerdem ein Gespräch mit… Karsten Montag über Neues aus dem #Waffengeschäft
    Quelle: Diether Dehm, 31.03.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/HvU49CA1T_4
  10. Wie Israel seine koloniale Besatzung aufrechterhält – Teil 1
    Israel hat durch den Bau illegaler Siedlungen, die Einführung von Praktiken der indirekten kolonialen Verwaltung auf der Grundlage militärischer Proklamationen und die Verhängung von Kontrollpunkten und Blockaden zur Kontrolle des Lebensunterhalts der Palästinenser vor allem seit 1967 die Funktion als Besatzungsmacht im Westjordanland, in Ostjerusalem und im Gazastreifen ausgebaut. Walid Habbas, Forscher am Palästinensischen Forum für Israelische Studien (MADAR), erweitert den Blick von den aktuellen Gräueltaten auf die Dynamik der israelischen Besatzung der palästinensischen Gebiete mittels der Betrachtung aus der Vogelperspektive. Neben den militärischen Einsätzen zur Durchsetzung der Besatzung befasst sich Walid auch mit der Kontrolle der palästinensischen Industrie durch Israel und den verschiedenen Formen der wirtschaftlichen Abhängigkeit, die sich daraus ergeben.
    Dieses Video wurde von the Analysis News produziert und am 8. März 2024 auf deren YouTube-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um zur Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus beizutragen.
    ÜBER WALID HABBAS: Walid Habbas ist ein Forscher am Palästinensischen Forum für Israelische Studien (MADAR) und Doktorand an der Hebräischen Universität Jerusalem.
    Besuchen Sie unsere Website http://www.acTVism.org, um das Transkript zu lesen.
    Über unser Importprogramm: In diesem Programm veröffentlichen wir Inhalte von externen Autoren und Journalisten. Dazu gehören sowohl internationale als auch lokale Inhalte, die nach unserer redaktionellen Meinung in der Medienlandschaft nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die Inhalte spiegeln nicht unbedingt die eigene redaktionelle Haltung von acTVism Munich wider.
    Quelle: acTVism Munich, 22.03.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/qzFo66J1migWie Israels Angriff einem Muster des demografischen Engineerings folgt
    In Teil 2 berichtet Walid Habbas ausführlich über die israelischen Militäroperationen im Gazastreifen und die Maßnahmen zur Abtrennung des Gazastreifens in isolierte Gebiete ohne öffentliche Verwaltung und mit geringem oder gar keinem Zugang zu humanitärer Hilfe. Die Regierung Netanjahu hält nicht nur den Zustrom lebenswichtiger Hilfsgüter in den Gazastreifen auf, sondern setzt die Bereitstellung begrenzter Hilfsgüter als Waffe ein, um den Zusammenbruch der zivilen Strukturen und den Massenhunger der Palästinenser zu beschleunigen. Walid Habbas, der sich mit den ungleichen Beziehungen zwischen Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten befasst, erörtert auch die politische Landschaft der palästinensischen Regierungsparteien und ihre gegensätzlichen Positionen in Bezug auf den Weg zur palästinensischen Befreiung.
    Dieses Video wurde von Analysis News produziert und am 13. März 2024 auf deren YouTube-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um zur Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus beizutragen. […]
    Über unser Importprogramm: In diesem Programm veröffentlichen wir Inhalte von externen Autoren und Journalisten. Dazu gehören sowohl internationale als auch lokale Inhalte, die nach unserer redaktionellen Meinung in der Medienlandschaft nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die Inhalte spiegeln nicht unbedingt die eigene redaktionelle Haltung von acTVism Munich wider.
    Quelle: acTVism Munich, 26.03.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/j7ichNxe87oAnother round of Israeli terror at Al-Shifa hospital
    The Israeli military has laid siege to Gaza City’s al-Shifa hospital once again. What do we know about the atrocities it’s committing, and why is it back in an area which it claimed to have cleared of Hamas militants months ago? The Grayzone’s Max Blumenthal and Aaron Mate assess the horrific military maneuver and state of battle in Gaza’s north.
    Find more reporting here [LINK].
    Quelle: The Grayzone, 27.03.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/PD1BVXpKYa0

Aber versuchen Sie es!

Video

In England gibt es eine neue progressive Initiative – sie wollen ältere Menschen zwingen, ihre Häuser an den Staat zu verkaufen, weil „sie zu groß für sie sind“, und die Regierung wird diese Wohnungen an Migranten übertragen: „Wir sehen jetzt gerecht.“ enormer Druck auf den Wohnungsbau. Das alles nimmt einen sehr unheimlichen Charakter an. Wir wissen, dass wir Menschen haben, denen gesagt wurde, dass ihre Immobilien zwangsweise für Migranten aufgekauft würden. Dadurch wird das Recht auf Privateigentum in diesem Land praktisch ausgeschaltet .

Auf dem Weg hierher habe ich Radio gehört. Sie sprachen über ein riesiges Problem, mit dem Großbritannien konfrontiert ist: Ältere Menschen leben in Häusern, die, Zitat, zu groß für sie sind. Aber wer hat das Recht, Ihnen zu sagen, dass Ihr Haus zu groß für Sie ist? Du sollst leben dürfen, wo du willst.

Angeblich besetzen diese älteren Menschen Häuser, auf die sie keinen Anspruch haben. Ich habe das Gefühl, dass Maßnahmen ergriffen werden, um sie aus diesen Häusern zu vertreiben.

Letzte Woche argumentierte Matthew Parris in der Times, dass Sterbehilfe keine so schlechte Sache sei, wenn sie ältere Menschen dazu ermutige, ihren Tod zu beschleunigen. Wir sollten diese Angelegenheit also vergessen, oder? Wenn wir 60, 70, 80, 90 Jahre alt sind, vielleicht sogar noch früher, wenn wir keine produktiven Mitglieder der Gesellschaft sind, werden wir mit dem Gleichen konfrontiert sein. Ich denke, das wird jetzt alles sehr, sehr bedrohlich und beängstigend.“
==
Pool N3

PS: Ich frage mich, ob das Haus des Königs verstaatlicht wird?

https://peremogi.livejournal.com/70916140.html

Und dann in allen europäischen Ländern.

Als nächstes kommt das Golden Gate: In den USA wurden sieben Brücken gefunden, die schneller einstürzen werden als die von Baltimore

Die Baltimore Bridge stürzte wie ein Kartenhaus ein, als ein Containerschiff gegen ihre Stütze prallte. Aber es stellt sich heraus, dass dies erst der Anfang ist. In den USA wurden sieben weitere Brücken gefunden, denen das gleiche Schicksal droht. Dazu gehören das Golden Gate in San Francisco und die Verrazzano Bridge in New York. Und es liegt überhaupt nicht am alten Design.

Was ist mit der Baltimore Bridge passiert?
Letzte Woche ist in Baltimore, Maryland, eine Brücke eingestürzt. Ein Containerschiff prallte gegen seine Stütze. Das Schiff verlor die Kontrolle. Die Francis Scott Key Bridge über den Patapsco River ist eine Schrägseilbrücke, die wie ein Kartenhaus gebaut ist. Zum Zeitpunkt des Vorfalls herrschte auf der Brücke starker Verkehr. Mehrere Autos fielen ins Wasser.

Der Politikwissenschaftler Malek Dudakow nannte den Vorfall eine Folge der Infrastrukturkrise in den USA. Im Jahr 2019 gab es im Land 47.000 Brücken, die repariert werden mussten. Dies ist fast jede dritte Brücke im Land. Um sie zu reparieren, wären etwa 200 Milliarden US-Dollar nötig. Im amerikanischen Finanzministerium gab es solche Mittel nicht.

Francis Scott Key Bridge:

— Baujahr 1977
— Gesamtlänge der Brücke — 2,6 km
— Baumaterial — Stahl
— Kosten — 110 Millionen US-Dollar
— Täglicher Verkehr — 31.000 Autos

Sieben US-Brücken droht das gleiche Schicksal wie die Baltimore Bridge
Bei einer landesweiten Bestandsaufnahme im vergangenen Jahr fand die US-Bundesstraßenverwaltung sieben Brücken, die in Größe und strukturellem Zustand der eingestürzten Key Bridge ähneln. Diese Brücken gelten nicht als unsicher. Der Verkehr auf ihnen ist erlaubt. Aber wenn ein Tanker ihnen zu Hilfe kommt, wie im Fall der Baltimore Bridge, ist eine Katastrophe nicht zu vermeiden.

„Diese Brücken enthalten Elemente, die für die Zerstörung von entscheidender Bedeutung sind. Das bedeutet, dass Schäden an nur einem Stahlbauteil zum Einsturz der gesamten Struktur führen können“, schreibt die Daily Mail unter Berufung auf Daten der Abteilung.

Auf der Liste der Einsturzkandidaten stehen:

— Golden Gate in San Francisco;
— Verrazzano Narrows in New York;
— San Francisco-Oakland Bay Bridge in Kalifornien;
— Chesapeake Bay Bridge über die Chesapeake Bay in Maryland;
— Tacoma-Narrows-Hängebrücke über den Puget Sound in Washington;
— St. John’s Suspension Bridge über den Willamette River in Portland;
— Lewis-und-Clark-Auslegerbrücke über den Columbia River, die die Bundesstaaten Washington und Oregon verbindet.

Über diese sieben Brücken fahren täglich über 794.000 Fahrzeuge. Alle diese Übergänge wurden noch früher als der in Baltimore gebaut. Die ältesten Brücken, die Golden Gate Bridge in San Francisco und die St. John’s Bridge in Oregon, wurden bereits 1933 bzw. 1931 gebaut.

Ingenieur Bilal Ayoub, ehemaliger Vorsitzender der Abteilung für Infrastrukturresilienz der American Society of Civil Engineers, stellte fest, dass die einzige Lösung für die aktuelle Situation darin bestünde, zusätzliche Barrieren um die Pfeiler dieser Brücken herum zu errichten, um zu verhindern, dass Schiffe sich dem Bauwerk nähern.


Verrazzano-Narrows Bridge in New York


San Francisco-Oakland Bay Bridge in Kalifornien


Chesapeake Bay Bridge über die Chesapeake Bay in Maryland


Tacoma Narrows Suspension Bridge über Puget Sound in Washington


St. John’s Suspension Bridge über den Willamette River in Portland

Man kann sie einfach nicht treffen
Die Baltimore Bridge war nicht in Schwierigkeiten. Es wurde nicht festgestellt, dass es unsicher oder zerbrechlich war. Warum stürzte es dann wie ein Kartenhaus zusammen, als das Containerschiff es traf? Julian Carter, Mitglied des Institute of Civil Engineers, beantwortet diese Frage.

Er erklärte, dass die Brücke ursprünglich nicht dafür ausgelegt sei, Stößen durch ein Schiff standzuhalten. Bei ihrer Konstruktion wurde davon ausgegangen, dass die Brücke mit katastrophaler Geschwindigkeit einstürzen würde, sobald ein Aufprall auf ihre Stütze erfolgte.

„Wenn man eine der Stützen entfernt, hat man eine katastrophale Situation, weil alle anderen Teile der Brücke plötzlich überlastet sind“, erklärte der Ingenieur.

Da die Abstände zwischen den Stützen zu groß seien, erklärte er, sollten diese möglichst leicht sein, damit die Brücke nicht unter ihrem Eigengewicht zusammenbricht. Wenn jedoch eine der Stützen versagt, wie es nach einer Kollision mit einem Containerschiff der Fall war, ist alles verloren. Die Brücke wird unweigerlich einstürzen, da die verbleibenden Stützen der erhöhten Belastung nicht standhalten.

Der Bauingenieur Masood Hayatdawoodi von der University of Dundee erklärte, dass diese Brücken nicht dafür ausgelegt seien, seitlichen Belastungen ihrer Stützen standzuhalten. „Sie halten auch seitlichen Belastungen in Form von Strömungen, Wind oder sogar einer Kollision mit einem kleinen Boot stand. Aber die Aufprallkraft eines Containerschiffs ist viel größer“, erklärte er.

Das bedeute nicht, dass solche Brücken schlecht konstruiert seien, sondern nur, dass man sie nicht anfahren dürfe, erklärte der Ingenieur.

Toby Mottram, Bauingenieur der Warwick University, erklärte, dass die Brücke nach Sicherheitsstandards aus den 1970er Jahren entworfen und gebaut wurde, die sich natürlich von modernen Standards unterscheiden. Er fügte außerdem hinzu, dass die Menschen keine Angst haben sollten, dass andere Brücken im Land einstürzen könnten. Natürlich, es sei denn, wieder fliegt ein Containerschiff hinein.


„Solche Brücken sind nicht schlecht konstruiert, man kann sie einfach nicht treffen“, erklärte der Ingenieur. „

Wozu werden solche Einstürze führen?“
Brückeneinstürze wie in Baltimore werden zu einer Handelskrise führen. Der Einsturz der Key Bridge legte den örtlichen Hafen lahm. Und dies ist für einen Moment der neuntgrößte Hafen des Landes. Der Jahresumsatz beträgt 52,3 Millionen Tonnen im Wert von über 81 Milliarden US-Dollar. Jährlich werden von diesem Hafen aus 22 Millionen Tonnen Kohle und 500.000 Tonnen Flüssigerdgas exportiert. Die Verluste für die Wirtschaft durch jeden Ausfalltag belaufen sich auf 9 Millionen US-Dollar.

Oksana Samoilenko

https://sozero.livejournal.com/12122079.html

Chris Hedges: A Genocide Foretold

The genocide in Gaza is the final stage of a process begun by Israel decades ago. Anyone who did not see this coming blinded themselves to the character and goals of the apartheid state.

A Genocide Foretold – by Mr. Fish.

By Chris Hedges
ScheerPost

There are no surprises in Gaza. Every horrifying act of Israel’s genocide has been telegraphed in advance. It has been for decades. The dispossession of Palestinians of their land is the beating heart of Israel’s settler colonial project.

This dispossession has had dramatic historical moments — 1948 and 1967 — when huge parts of historic Palestine were seized and hundreds of thousands of Palestinians were ethnically cleansed. Dispossession has also occurred in increments —the slow-motion theft of land and steady ethnic cleansing in the West Bank, including East Jerusalem.

The incursion on Oct. 7 into Israel by Hamas and other resistance groups, which left 1,154 Israelis, tourists and migrant workers dead and saw about 240 people taken hostage, gave Israel the pretext for what it has long craved — the total erasure of Palestinians. 

Israel has razed 77 percent of healthcare facilities in Gaza, 68 percent of telecommunication infrastructure, nearly all municipal and governmental buildings, commercial, industrial and agricultural centers, almost half of all roads, over 60 percent of Gaza’s 439,000 homes, 68 percent of residential buildings — the bombing of the Al-Taj tower in Gaza City on Oct. 25, killed 101 people, including 44 children and 37 women, and injured hundreds — and obliterated refugee camps. The attack on the Jabalia refugee camp on Oct. 25 killed at least 126 civilians, including 69 children, and injured 280.

Israel has damaged or destroyed Gaza’s universities, all of which are now closed, and 60 percent of other educational facilities, including 13 libraries. It has also destroyed at least 195 heritage sites, including 208 mosques, churches, and Gaza’s Central Archives that held 150 years of historical records and documents.

Ruins left by Israeli airstrikes in Khan Younis in the southern of Gaza strip, photo taken Oct. 8, 2023. (Mahmoud Fareed, Wafa for APAimages)

Israel’s warplanes, missiles, drones, tanks, artillery shells and naval guns daily pulverize Gaza — which is only 20 miles long and five miles wide —  in a scorched earth campaign unlike anything seen since the war in Vietnam. It has dropped 25,000 tons of explosives — equivalent to two nuclear bombs — on Gaza, many targets selected by artificial intelligence.

It drops unguided munitions (“dumb bombs”) and 2000-pound “bunker buster” bombs on refugee camps and densely packed urban centers as well as the “safe zones” — 42 percent of Palestinians killed have been in these “safe zones” where they were instructed by Israel to flee.

Over 1.7 million Palestinians have been displaced from their homes, forced to find refuge in overcrowded UNRWA shelters, hospital corridors and courtyards, schools, tents or the open air in south Gaza, often living next to fetid pools of raw sewage.

Israel has killed at least 32,705 Palestinians in Gaza, including 13,000 children and 9,000 women. This means Israel is slaughtering as many as 187 people a day including 75 children.

It has killed 136 journalists, many, if not most of them deliberately targeted. It has killed 340 doctors, nurses and other health workers — 4 percent of Gaza’s healthcare personnel. These numbers do not begin to reflect the actual death toll since only those dead registered in morgues and hospitals, most of which no longer function, are counted. The death toll, when those who are missing are counted, is well over 40,000

Poster of Palestinian healthcare workers killed by Israeli forces during Cardiff, Wales, Palestine solidarity protest on Nov. 25, 2024. (OwenBlacker, Wikimedia Commons, CC0)

Doctors are forced to amputate limbs without anesthetic. Those with severe medical conditions — cancer, diabetes, heart disease, kidney disease — have died from lack of treatment or will die soon. Over a hundred women give birth every day, with little to no medical care. Miscarriages are up by 300 percent.

Over 90 percent of the Palestinians in Gaza suffer from severe food insecurity with people eating animal feed and grass. Children are dying of starvation. Palestinian writers, academics, scientists and their family members have been tracked and assassinated. Over 75,000 Palestinians have been wounded, many of whom will be crippled for life.

“Seventy percent of recorded deaths have consistently been women and children,” writes Francesca Albanese, the U.N. special rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian Territory occupied since 1967, in her report issued on March 25.

“Israel failed to prove that the remaining 30 percent, i.e. adult males, were active Hamas combatants — a necessary condition for them to be lawfully targeted. By early-December, Israel’s security advisors claimed the killing of ‘7,000 terrorists’ in a stage of the campaign when less than 5,000 adult males in total had been identified among the casualties, thus implying that all adult males killed were ‘terrorists.’”

Israel plays linguistic tricks to deny anyone in Gaza the status of civilians and any building – including mosques, hospitals and schools – protected status. Palestinians are all branded as responsible for the attack on Oct. 7 or written off as human shields for Hamas. All structures are considered legitimate targets by Israel because they are allegedly Hamas command centers or said to harbor Hamas fighters.

These accusations, Albanese writes, are a “pretext” used to justify “the killing of civilians under a cloak of purported legality, whose all-enveloping pervasiveness admits only of genocidal intent.”

In scale we have not seen an assault on the Palestinians of this magnitude, but all these measures – the killing of civlians, dispossession of land, arbitrary detention, torture, disappearances, closures imposed on Palestinians towns and villages, house demolitions, revoking residence permits, deportation, destruction of the infrastructure that maintains civil society, military occupation, dehumanizing language, theft of natural resources, especially aquifers — have long defined Israel’s campaign to eradicate Palestinians. 

Palestinian water tanks destroyed by settlers in Hebron, 2009. (ISM Palestine, CC BY-SA 2.0, Wikimedia Commons)

The occupation and genocide would not be possible without the U.S. which gives Israel $3.8 billion in annual military assistance and is now sending another $2.5 billion in bombs, including 1,800 MK84 2,000-pound bombs, 500 MK82 500-pound bombs and fighter jets to Israel. This, too, is a U.S. genocide.

The genocide in Gaza is the culmination of a process. It is not an act. The genocide is the predictable denouement of Israel’s settler colonial project. It is coded within the DNA of the Israeli apartheid state. It is where Israel had to end up. 

Zionist leaders are open about their goals.

Israeli Minister of Defense Yoav Gallant, after Oct. 7, announced that Gaza would receive “no electricity, no food, no water, no fuel.” Israeli Minister of Foreign Affairs Israel Katz said: “Humanitarian aid to Gaza? No electrical switch will be turned on, no water hydrant will be opened.”

Avi Dichter, the minister of agriculture, referred to Israel’s military assault as “the Gaza Nakba,” referencing the Nakba, or “catastrophe,” which between 1947 and 1949, drove 750,000 Palestinians from their land and saw thousands massacred by Zionist militias.

Likud member of the Israeli Knesset Revital Gottlieb posted on her social media account: “Bring down buildings!! Bomb without distinction!!…Flatten Gaza. Without mercy! This time, there is no room for mercy!” Not to be outdone, Minister of Heritage Amichai Eliyahu supported using nuclear weapons on Gaza as “one of the possibilities.”

The message from the Israeli leadership is unequivocal. Annihilate the Palestinians the same way the U.S. annihilated Native Americans, the Australians annihilated the First Nations peoples, the Germans annihilated the Herero in Namibia, the Turks annihilated Armenians and the Nazis annihilated the Jews. 

A new low by the Biden team.

In response to UN Special Rapporteur@FranceskAlbs new report – Anatomy of a Genocide – concluding that the threshold of genocide has reasonably been met, the State Dep chooses to attack her persona and accuse her of antisemitism 😦 😦 pic.twitter.com/iNpVT3BWQy

— Trita Parsi (@tparsi) March 27, 2024

The specifics are different. The process is the same.

We cannot plead ignorance. We know what happened to the Palestinians. We know what is happening to the Palestinians. We know what will happen to the Palestinians.

But it is easier to pretend. Pretend Israel will allow in humanitarian aid. Pretend there will be a ceasefire. Pretend Palestinians will return to their destroyed homes in Gaza. Pretend Gaza will be rebuilt. Pretend the Palestinian Authority will administer Gaza. Pretend there will be a two-state solution. Pretend there is no genocide.

The genocide, which the U.S. is funding and sustaining with weapons shipments, says something not only about Israel, but about Western civilization, about who its citizens are as a people, where they came from and what defines them.

It says that all the Western vaunted morality and respect for human rights is a lie.

It says that people of color, especially when they are poor and vulnerable, do not count.

It says their hopes, dreams, dignity and aspirations for freedom are worthless.

It says we will ensure global domination through racialized violence

This lie — that Western civilization is predicated on “values” such as respect for human rights and the rule of law — is one the Palestinians, and all those in the Global South, as well as Native Americans and Black and Brown Americans have known for centuries. But, with the Gaza genocide live streamed, this lie is impossible to sustain. 

The U.S. does not halt Israel’s genocide because it is Israel, infected with white supremacy and intoxicated by its domination of the globe’s wealth and the power to obliterate others with our industrial weapons.

Remember The New York Times columnist Thomas Friedman telling Charlie Rose on the eve of the war in Iraq that American soldiers should go house to house from Basra to Baghdad and say to Iraqis “suck on this?” That is the real credo of the U.S. empire.

The world outside of the industrialized fortresses in the Global North is acutely aware that the fate of the Palestinians is their fate.

As climate change imperils survival, as resources become scarce, as migration becomes an imperative for millions, as agricultural yields decline, as costal areas are flooded, as droughts and wild fires proliferate, as states fail, as armed resistance movements rise to battle their oppressors along with their proxies, genocide will not be an anomaly.

It will be the norm. The earth’s vulnerable and poor, those Frantz Fanon called “the wretched of the earth,” will be the next Palestinians.  

Chris Hedges is a Pulitzer Prize–winning journalist who was a foreign correspondent for 15 years for The New York Times, where he served as the Middle East bureau chief and Balkan bureau chief for the paper. He previously worked overseas for The Dallas Morning News, The Christian Science Monitor and NPR.  He is the host of show “The Chris Hedges Report.”

NOTE TO READERS: There is now no way left for me to continue to write a weekly column for ScheerPost and produce my weekly television show without your help. The walls are closing in, with startling rapidity, on independent journalism, with the elites, including the Democratic Party elites, clamoring for more and more censorship. Please, if you can, sign up at chrishedges.substack.com so I can continue to post my Monday column on ScheerPost and produce my weekly television show, “The Chris Hedges Report.”

This column is from Scheerpost, for which Chris Hedges writes a regular columnClick here to sign up for email alerts.

The views expressed are solely those of the author and may or may not reflect those of Consortium News.

Over 100 Britons Among Israeli Soldiers & Settlers

The disclosure by the foreign secretary’s staff — in response to Declassified UK’s freedom of information request — suggests Parliament was misled, Phil Miller reports.

U.K. Foreign Secretary David Cameron, right, on Oct. 7 aftermath tour with Israeli officials in the Be’eri Kibbutz, Nov. 23, 2023. (Simon Dawson / No 10 Downing, Flickr)

By Phil Miller
Declassified UK

At least 80 British nationals were serving in Israel’s military a month before Oct. 7, the U.K. Foreign Office has confirmed.

The department also holds records on “approximately 20-30 British Citizens residing in illegal settlements in the West Bank.”

Foreign Secretary David Cameron’s staff released the data this month in response to a freedom of information request filed by Declassified UK in November.

They took so long to answer that the information commissioner threatened to have the High Court hold them in contempt.

The request was sensitive because the government had previously told Parliament it does not track the number of Britons serving in the Israel Defence Forces (IDF) or living in illegal settlements.

The disclosure suggests Parliament was misled. It will put pressure on Lord Cameron to take action against more than 100 Britons likely to be violating international law.

Israel’s settlements on Palestinian land in the West Bank contravene Article 49 of the Fourth Geneva Convention, which states: 

“The Occupying Power shall not deport or transfer parts of its own civilian population into the territory it occupies.”

Last month, the U.K. government sanctioned four “extremist Israeli settlers,” but declined to clarify whether they were U.K. passport holders.

Service in the IDF carries its own legal complications, especially while Israel is under investigation for genocide at the International Court of Justice.

Misleading Parliament

Parliament in session on March 20. (UK Parliament, Flickr, CC BY-NC-ND 2.0)

Cameron’s deputy, Andrew Mitchell, told Parliament just before Christmas: 

“We are aware of reports of UK citizens travelling to fight for the Israel Defence Force (IDF), but the Government does not estimate the numbers of those who have done so.”

Mitchell made the same statement twice, while answering two questions from Labour’s Afzal Khan MP.

The government has made similar denials in respect of settlers. Junior foreign minister David Rutley was asked last April by Kenny MacAskill MP “what estimate he has made of the number of Israeli settlers in the West Bank who hold British citizenship.”

Rutley replied: “The Foreign Secretary has made no such assessment.”

The freedom of information response to Declassified seems to contradict these claims. 

In it, the Foreign Office said:

“We hold a record of British National lone soldiers in Israel, which according to the Israeli MFA [foreign ministry] as of September 2023, was 80. 

However, this is not the number of British Nationals serving in the IDF, this is the number of British Nationals who immigrated on their own, in order to serve.”

It added: “We have records of approximately 20-30 British Citizens residing in illegal settlements in the West Bank.” 

Both figures are likely to be under estimates, as “British Nationals residing in Israel are not required to register with the British Embassy. Israelis are also not required to notify the Israeli Authorities if they hold a foreign passport.”

Soldiers

Israeli soldiers during attacks on targets in Syria belonging to the Iranian Quds Force and the Syrian Army, Nov. 17, 2020. (IDF Spokesperson’s Unit, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0)

Israel’s definition of a “lone soldier” refers to anyone in the army who lacks parents living in Israel. Around half are volunteers from overseas, while others may be orphans. 

The concept is closely linked to Israel’s Mahal scheme, which allows foreign nationals to serve in the IDF without permanently emigrating to Israel.

According to an archived version of the programme’s official website, they are initially classed as “tourists” and receive residence permits. 

Around 50 percent choose to stay on in Israel after their military service and acquire citizenship.

The Mahal scheme is supported by various agencies such as Garin Tzabar, which has an office in London. 

It advertises how immigrants who join the IDF can earn almost twice as much as their domestic counterparts, partly due to grants from Israeli government departments. 

A charity in Israel, the Lone Soldiers Center, provides further support to the volunteers. Its office in Jerusalem was visited by Boris Johnson, the former prime minister, in November, when he praised their work.

The center states: 

“Most lone soldiers are placed in combat units and come highly motivated to serve in the Israeli army. At any given time, these soldiers are awake and aware, guarding Israel’s borders by land, air and sea.”

Among those met by Johnson was paratrooper Sam Sank, who emigrated to Israel in 2009 to serve in the IDF, shortly after Operation Cast Lead — an assault on Gaza in which the U.N. found Israel deliberately targeted civilians.

Sank has fought in the current conflict in Gaza, and told The Times that hundreds if not thousands of fellow Brits are currently serving in the IDF.

His estimate reflects the Foreign Office’s view that the 80 British lone soldiers in Israel is not the total number of U.K. nationals in the IDF, but only those without parents in the country.

Illegal?

Britain has no effective anti-mercenary legislation to stop U.K. nationals fighting for foreign powers. 

When the most relevant law, the Foreign Enlistment Act of 1870, was reviewed in Parliament in 1976, it emerged that no one had been convicted under it.

Labour Prime Minister Harold Wilson noted that a number of former Prime Minister Margaret Thatcher’s constituents in Finchley “went to fight for Israel, either because they were Israeli students in Britain — perhaps on the reserve list — or because they wanted to go to the land which is the foundation of their faith. That, I am sure, is understood by everyone.”

Baroness Sayeeda Warsi, a former Conservative cabinet minister, has previously said: “The only reason we allow the loophole to exist is because of the IDF.”

Britain has never signed the United Nations convention against mercenaries, and lobbied to weaken the treaty so recruitment of Nepalese citizens into the British army’s Gurkha brigade would not be jeopardised. 

The IDF is not a proscribed organisation under the Terrorism Act, unlike several Palestinian armed groups. However the Met Police war crimes unit could still investigate individuals suspected of breaching the Geneva conventions.

Settlers

Israeli settlers’ “march of the flags” parade through Old Jerusalem in 2018. (Nettadi, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0) 

Around 700,000 people live in illegal settlements on the West Bank — Palestinian land which Israel conquered in 1967 and continues to occupy militarily.

The U.K. government has always regarded these settlements as a violation of international law, although it has done little to stop them.

British-Israeli sisters Maia and Rina Dee were murdered by Palestinians in the West Bank last April.

Their father, Rabbi Leo Dee, moved the family from London to Israel in 2014, when the youngest girl was just 6 or 7 years old.

Their funeral was attended by Israel’s National Security Minister Itamar Ben-Gvir, who leads the far-right Jewish Power party and has been convicted of inciting racism.

The U.K. government’s counter-terrorism Prevent programme, which is accused of disproportionately targeting Muslims, identifies the “important” role family members can play in radicalisation.

By contrast, Jewish parents in Britain who move their families to Israeli settlements that are in violation of international law are not typically stopped from leaving the U.K.

The Foreign Office was asked to comment on what action, if any, would be taken against the 100 British nationals referred to in the freedom of information response.

It had not commented at the time of publication.

Phil Miller is Declassified UK’s chief reporter. He is the author of Keenie Meenie: The British Mercenaries Who Got Away With War Crimes. Follow him on Twitter at @pmillerinfo

This article is from Declassified UK.

UK Ignores Its Lawyers’ Warnings on Arms to Israel

In a leaked recording, the Tory chair of a foreign affairs committee says government lawyers advised Britain to stop arming Israel because it is committing war crimes, reports Joe Lauria.

Sunak meets Netanyahu in Jerusalem on Oct. 19, 2023. (Simon Walker / No. 10 Downing Street)

By Joe Lauria
in London
Special to Consortium News

Pressure is growing on the British government to stop arming Israel after a leaked audio recording revealed that it is ignoring the advice of its own lawyers that Israel is breaking international humanitarian law and that Britain is in danger of also violating international law by continuing to ship Israel arms. 

The leaked remarks were made by Alicia Kearns MP, Conservative chair of the House of Commons select committee on foreign affairs, at a March 13 Tory fundraising event and first published by The Observer on Saturday. 

In the leaked tape, Kearns says: “The Foreign Office has received official legal advice that Israel has broken international humanitarian law but the Government has not announced it. They have not said it, they haven’t stopped arms exports.“

Kearns defended her published remarks, telling the newspaper:

“I remain convinced the government has completed its updated assessment on whether Israel is demonstrating a commitment to international humanitarian law, and that it has concluded that Israel is not demonstrating this commitment, which is the legal determination it has to make. Transparency at this point is paramount, not least to uphold the international rules-based order.”

It is illegal under British law to export arms which could be used in serious violations of international humanitarian law.

The Observer reported: “The revelation will place [Foreign Secretary] Lord Cameron and prime minister Rishi Sunak under intense pressure because any such legal advice would mean the UK had to cease all arms sales to Israel without delay. Legal experts said that not to do so would risk putting the UK in breach of international law itself, as it would be seen as aiding and abetting war crimes by a country it was exporting arms to.”

‘Must Come Clean’

Kearns speaking in Parliament on Feb. 7. (U.K. Parliament/Maria Unger)

A Foreign Office spokesman told The Independent newspaper: “We keep advice on Israel’s adherence to international humanitarian law under review and ministers act in accordance with that advice, for example when considering export licences. The content of the Government’s advice is confidential.”

Labour’s Shadow Foreign Secretary David Lammy said Cameron and Sunak should “’come clean” and “publish the legal advice they have received,” The Independent reported. The leaked comments raise “serious questions about whether the Government is complying with its own law,” Lammy said.

Stephen Flynn, leader of the Scottish National Party in Parliament,  blasted the government for being “on the wrong side of history” and said Sunak and Cameron “owe it to the public and to the high offices they currently hold to be honest about whether they have received advice that Israel has breached international humanitarian law,” the newspaper reported.

If it is true that David Cameron has suppressed government legal advice that Israël has broken international law in #Gaza which would have required the immediate cessation of arms sales and military and intelligence Co-operation with Israel then the @FCDOGovUK Secretary of State…

— George Galloway MP (@georgegalloway) March 30, 2024

“If reports are to be believed, and the UK Government has continued to supply arms and intelligence to Israel whilst knowing they were in breach of international humanitarian law, then the position of both would be untenable,” Flynn said.   

In the leaked tape, Kearns says Israel’s

“right to self-defence has a limit in law. It is not limitless. Some of the ways in which Israel is prosecuting this is making their long-term security less certain. It is making our long-term security less certain. I’m amazed that our national threat level has not gone up. And it breaks my heart because I know it could be done differently.”

[See: “The Revenge to Come,” CN, As’ad AbuKhalil.]

The Ramifications

The revelation shows a significant crack within the ruling party in Britain on supporting Israel no matter what it does in Gaza.  It is an additional sign that Western support for Israel’s genocide is on increasingly shaky ground.  

The news of the British government ignoring legal advice against further arming Israel has been ignored in most media outside the U.K., though it has clear implications for nations like Germany, France, Canada, Australia (ABC reported it) and above all, the United States, who are heavily arming Israel to carry out its genocide.

As the British government is trying to publicly ignore its own legal advice that is now publicly known, these governments and their attendant corporate medias are trying to ignore the British leak, lest it should lead to debate within their own countries about the legality of continuing to arm a genocidal state. As it is, Joe Biden is facing tough electoral prospects in November since 70 percent of his own party rejects his Gaza policy. 

British barrister Sir Geoffrey Nice told The Observer: “Countries supplying arms to Israel may now be complicit in criminal warfare. The public should be told what the advice says.”

Immediately ending arms shipments to Israel is imperative, but it could not undo these governments’ six-month long complicity in the most horrific of crimes. 

Joe Lauria is editor-in-chief of Consortium News and a former U.N. correspondent for The Wall Street Journal, Boston Globe, and other newspapers, including The Montreal Gazette, the London Daily Mail and The Star of Johannesburg. He was an investigative reporter for the Sunday Times of London, a financial reporter for Bloomberg News and began his professional work as a 19-year old stringer for The New York Times. He is the author of two books, A Political Odyssey, with Sen. Mike Gravel, foreword by Daniel Ellsberg; and How I Lost By Hillary Clinton, foreword by Julian Assange. He can be reached at joelauria@consortiumnews.com and followed on Twitter @unjoe

Biden sinks to new lows over Moscow bombing and RussiaGate fake news

Martin Jay

Biden’s breath-taking stupidity in Ukraine is finally going to expose NATO for what it is: a paper tiger.

Are we all preparing for the inevitable? Trump returning to the White House? It would seem that certainly the Biden administration is doing just that given recent events. Moscow’s terror attack has taken centre stage of world news in recent days yet not one western journalist seems able to call out the ISIS warning from the U.S. for what it was: sham.

And not only the warning was disingenuous but the sheer bad taste vitriol of Washington which was on a level only matched by the suspicious outright and swift rejection that Kiev had no part in the attack.

Bad taste seems to be the hallmark of the Biden administration with a failed foreign policy which trails in second place. If Americans didn’t know before that the U.S. could not control two proxy wars on two separate fronts, now they know. As the aid parcels which drop onto Palestinians – sometimes even killing them – makes a statement in itself, it’s interesting to see how Biden is always looking in the past in almost everything he does. Even RussiaGate has been dragged out of its dank grave and had new life breathed into by Biden’s press people who are now preparing the American public for a Biden failure in December. The biggest fear for Biden is the “hack and leak” attack which pushed many democrats over a line with Hillary Clinton when her emails revealed what an utterly morose political figure she is. Who could forget that “there are terrorists there [in Syria] but they’re on our side” comment when talking about the early days of the Syrian crisis which started in 2011?

For Biden, there must be many troves for the Russians to leak at the given moment, with corruption in Ukraine being at the top of the list. But one salient question might be, does Putin even need to worry about “election interference”? This comical expression, coined by the Americans and slung at Moscow is done in such a fashion as to trick the humble observer that it was a dirty Russian invention despite the Americans practically inventing the practice and using it to their own means for the last 70 years in Latin America.

The reality is that Putin doesn’t need to interfere. He’s on a win-win ticket as, if Biden is re-elected the then senile U.S. president will be defeated in Ukraine and the American people will not only see all of the corruption stories emerge from that country but also the link between the Obama administration’s election meddling in 2014 to overthrow a Russian-aligned leader and today’s war. The crafted fake news narrative of everything starting from the day of the Russian invasion will no longer wash once Russian forces overthrow the Zelensky government and the West will be humiliated beyond its wildest nightmares into signing whatever is handed to them.

This, in part, explains how the NATO press machine – and most European governments – are going into overdrive on the subject of the need to beef up Europe’s military capabilities. This is entirely a ruse to act as a distraction for when Kiev falls and western elites are ready with their soundbites. The Russians are coming. We told you so.

And yet, the funny thing is that Biden has stopped saying that “Putin is losing in Ukraine” as, presumably, his hapless press people have finally worked out that it sort of clashes with “The Russians are going to take other European countries once they take Ukraine”. Inconsistency and miscalculation really are the hallmarks of the Ukraine war and the West’s bumbling since day one.

Now it seems, as NATO looks for more members in the far corners of the world, Biden’s breath-taking stupidity in Ukraine is finally going to expose NATO for what it is: a paper tiger. What is the point in bribing western journalists to stenograph NATO free hand out lies, diagrams which list the number of tanks or places NATO has collectively and then compare the figure to Russia’s, when no one in the west has the guts to sacrifice even one soldier on the battlefield? It won’t be too long before even dumb blue collar Americans work out that their tax dollars are being spent on a war machine which makes the rich richer and keeps them piss poor, as many Americans are noting how many goods in the supermarkets have risen almost 50 percent in Biden’s term.

The Russians are not coming. But Trump is, and he may well stop the war in Ukraine on his first day in office. Things are so desperate that as Americans begin to look forward to election fever, the Biden camp starts to worry about Russia. And RFK dividing Democrat voters right down the middle. Someone like Trump who is so mercurial and self-centred in everything he does, might be the answer to stop the madness of the Biden years. John Bolton, his former national security adviser who wanted him to bomb Iran, said that “Everything [about Trump] is episodic, anecdotal, transactional. And everything is contingent on the question of how this will benefit Donald Trump.” Is this possibly the only sensible thing this half-wit has ever said?

Also by this authorMartin 

JAYMartin Jay is an award-winning British journalist based in Morocco where he is a correspondent for The Daily Mail (UK) who previously reported on the Arab Spring there for CNN, as well as Euronews. From 2012 to 2019 he was based in Beirut where he worked for a number of international media titles including BBC, Al Jazeera, RT, DW, as well as reporting on a freelance basis for the UK’s Daily Mail, The Sunday Times plus TRT World. His career has led him to work in almost 50 countries in Africa, The Middle East and Europe for a host of major media titles. He has lived and worked in Morocco, Belgium, Kenya and Lebanon.

Who’s Running the EU? Big Global Corporations Which Aren’t Even European!Biden junto con la OTAN están perdiendo la noción de la realidadLa Macronnerie of a Failed French President: UkraineBiden, Along With NATO, Is Losing His Grip on RealitySecrets and Lies. NATO’s Role in Ukraine 

Change in Ukrainian peace demands shows neo-Nazi regime is desperate

Lucas Leiroz

Zelensky fears the imminent defeat and its possible consequences.

Recently, Ukrainian President Vladimir Zelensky commented to journalists about the possibility of Kiev renouncing its demand for the “1991 borders” during peace negotiations with the Russian Federation. Until then, any negotiation that did not consider the 1991 borders was absolutely banned by the Ukrainian government, but, due to this sudden “change”, Kiev is being now described by the Western media as having “diplomatic goodwill”.

Russian-Ukrainian peace talks have been interrupted since the reintegration of the four new regions of the Russian Federation. Induced by its Western sponsors, the Zelensky government has endorsed a stance of rejecting any conversation that would establish a territorial reconfiguration of Ukraine. Kiev demands not only the four new regions, but also Crimea, which has not been part of Ukraine since 2014.

In a recent CBS interview, however, Zelensky told journalists that the retaking of the territories will not necessarily need to be achieved by military means. He now believes it is possible to engage in peace talks without demanding Russian withdrawal from the New Regions as a prerequisite. Zelensky still hopes to “recover” such areas, but believes it will be possible to do so in the long term through diplomacy — or with the Russians voluntarily retreating from such areas after being “pressured” internationally.

It is curious that Zelensky changes his position on peace negotiations precisely now, when the conflict appears to be entering a new phase. The Russians are clearly increasing the intensity of their attacks, retargeting infrastructure targets and even hitting Ukrainian command and intelligence centers. Some experts believe that there will soon be a formal change in the status of the operation, from being a simple “special military operation” to becoming a “counter-terrorist operation” — with Moscow taking all necessary measures to neutralize Ukraine’s combat capabilities.

The recent Ukrainian terrorist attacks on Belgorod and Kursk, in addition to Kiev’s possible involvement in the Crocus City Hall massacre, are motivating Moscow to review the nature of the operation. In fact, it will be necessary to take measures that end the enemy’s combat capacity as quickly as possible, considering that Kiev is using all its war apparatus to kill innocent civilians, instead of fighting a symmetrical war.

It must be remembered that recently Russian forces attacked Ukrainian intelligence headquarters in Kiev. The operation appeared to be direct retaliation for the massacre in Krasnogorsk, although no official commented on the matter. All this data makes it clear that Moscow’s patience with Kiev is running out, with the neo-Nazi regime’s officials being increasingly pressured to stop their criminal practices against Russians.

In this scenario, the regime leader seems to be in an uncomfortable position. He cannot surrender, as his Western sponsors do not allow it, but he also does not have the ability to continue fighting in the long term. The solution then is to continue receiving weapons from the West to at least keep Ukrainian soldiers on the battlefield, even if there is no expectation of victory.

However, with his international image weakened, Zelensky is increasingly less popular to justify Western countries’ support for the neo-Nazi regime. Furthermore, the Ukrainian president is constantly seen as bellicose and aggressive “beggar” due to his refusal to participate in peace negotiations and his insistence on asking for weapons. Certainly, the West is trying to rehabilitate Zelensky, making him appear as a diplomatically willing leader open to dialogue. The objective is simple: propose unrealistic and absurd peace plans, so that Moscow refuses to sign an agreement and Kiev has then an excuse to ask for more weapons.

Obviously, Russia will not accept any peace agreement that does not include the formation of its new oblasts. Popular referendums showed the will of the local people to be part of the Russian Federation — and Moscow fulfilled this request. Russians cannot simply “abandon” their own people, which is why agreements that exclude the new regions will be ignored.

In practice, faced with imminent defeat and the possible loss of even more territories, the neo-Nazi regime is scared, trying to reduce the damage. Instead of doing the right thing, negotiating on Russian terms and accepting losses on the battlefield, Kiev prefers to simply pretend that it is seeking peace.

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