East Palestinians See Red Over Biden’s Politics

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Posted on Sun 03/31/2024 by PA Pundits — International

By Michael Reagan 

I can’t imagine how mad the people must have been after seeing Biden and Buttigieg rush to Baltimore’s rescue with all federal resources blazing.

On Tuesday, only hours after the Francis Scott Key Bridge in Baltimore Harbor was knocked down by an out-of-control container ship, they had to watch President Biden come on national TV and promise to “move heaven and earth” to reopen the port and rebuild the bridge “as soon as humanly possible.”

They also had to see Biden pledge to have the federal government pay the entire cost of the accident and hear him say he plans to visit Baltimore as “quickly” as he can.

As extra punishment, sick and depressed people of East Palestine also had to watch Secretary of Transportation Pete Buttigieg perform his annoying act at a one-hour press conference.

I can’t imagine how mad the nearly 5,000 people still left in East Palestine must have been after seeing Biden and Buttigieg rush to Baltimore’s rescue with all federal resources blazing.

Biden waited more than a year to visit them and feel their community’s pain after a train derailment on Feb. 3, 2023 started fires that poisoned their whole town with a cloud of toxic chemicals.

Baltimore’s fallen bridge is a major disaster that should be repaired as quickly as possible by the Biden administration and the federal government.

But so was repairing the daily lives of the victims of the train derailment in East Palestine.

For the last 14 months their lives have been in constant turmoil, their health has been in danger and their futures have been scientifically scary and uncertain.

They are still getting their homes tested for toxins, still wondering if the chemicals they inhaled or drank is the reason they are always sick or depressed.

Many East Palestinians want to leave but can’t sell their homes because their property values have been decimated, and their town is now an American Chernobyl.

Activists are arguing that the federal government needs to put an end to their suffering now, and they’re right.

They say the feds — i.e., Biden and his administration — should offer to buy everyone’s home, compensate people who want to move away, and, as was done at Love Canal and Camp Lejeune, pay for the medical costs of people who were exposed to toxic chemicals.

When everything is as fixed as it can be, the final bill should be sent to Norfolk Southern Railroad.

The people of East Palestine have every right to be angry at Biden and the shoddy way they’ve been treated by his government.

They’re victims of the worst kind of partisan politics.

They had the bad luck to be living in a red part of a red state — an Ohio county that went 71-26 for Donald Trump in 2020.

If they had been living in a Blue State like Pennsylvania, which is only three mile east, or Maryland, we know things would have been much different.

Biden and Buttigieg would have been seen by the whole country walking the polluted streets, farms and creek beds of East Palestine while the toxic fires still smoldered.

The Biden administration’s cold shoulder to Ohio’s Republicans and its bottomless concern for Maryland’s Democrats is a textbook example of cynical partisanship — not that the major media and their stable of liberal pundits noticed or cared.

Fake journalists like Chuck Todd and professional Trump haters like Morning Joe & Mika were too busy being distraught this week — in public — over NBC’s smart decision to hire ex-RNC boss Ronna McDaniel as a conservative commentator.

She would have made a nice Republican version of Jen Psaki or George Stephanopoulos — former Democrat Party hacks who now pass as TV pundits and journalists.

But Chuck and Joe — who pretend to be advocates of democracy and ideological diversity — went ape for four days until they got NBC’s cowardly executives to fire a person after four days because she might not agree with their partisan opinions 110% of the time.

Wake up, America.

Copyright 2024 Michael Reagan

Michael Reagan is a columnist at The Patriot Post. He is the eldest son of Ronald Reagan and he also serves on the board for The John Douglas French Alzheimer’s Foundation and has authored many successful books.

Read more excellent articles at The Patriot Post  https://patriotpost.us/

Kalte Arktis – Heißer Kriegsschauplatz für US/NATO/EU?

Ein Meinungsbeitrag von Rainer Rupp.

Die Supermächte China und USA zeigen wachsendes Interesse in der Arktis und dort in der sogenannten “Northern Sea Route” (“Nördliche Seeroute“). Chinas Focus liegt vor allem in den Aussichten, dass die Nutzung dieses Seewegs den Schifftransport nach Europa erheblich verkürzen und billiger machen wird. 

Das US-amerikanische Interesse als mächtigste Seemacht der Welt liegt dagegen wie üblich in dem zwanghaften Bedürfnis, jede wichtige Wasserstraße militärisch zu dominieren. Zugleich ist der westliche, europäische Teil des neuen Seewegs für das Pentagon von besonderer Bedeutung, würde es doch Washington erlauben, im Fall einer Krise den chinesisch europäischen Handel abzuschneiden. 

Die Nördliche Seeroute (NSR), die die Ostsee mit dem Beringmeer durch die ausgedehnte russische Arktis verbindet, ist dafür bekannt, dass sie in eisfreien Zeiten eine schnellere Schifffahrt ermöglicht, was das Interesse verschiedener globaler Akteure weckt. Eine Reise von Dalian (China) nach Rotterdam (Niederlande) über die NSR dauert etwa 33 Tage, im Gegensatz zu 48 Tagen über den Suezkanal. Die potenzielle Zeit- und Geldersparnis erklärt, warum China und andere Länder die NSR und ihr Potenzial für die globale Schifffahrt genau beobachten. 

Analysten erwarten, bzw. hoffen, dass der Nördliche Seeweg bis 2050 das ganze Jahr komplett “eisfrei” sein wird. Weitgegend war das bereits im Jahr 2020 der Fall, wie Iwan Fedjuschin, Zweiter Offizier an Bord eines Groß-Segelschiffs nach einer Reise zwischen Wladiwostok und Kaliningrad berichtete: Die früher vorherrschenden Eisfelder in der Beringsee, der Tschukotka-See und der Ostsibirischen See waren verschwunden. Dieses schwindende Eis ist ein deutlicher Hinweis auf eine tiefgreifende Veränderung der Zugänglichkeit der Arktis für alle Arten von Schiffen und bietet vor allem Russland und China einen entscheidenden Vorteil für die Schifffahrt. 

Die Verlängerung der eisfreien Zeit erhöht das potenzielle Frachtvolumen. Zugleich erlaubt eine dünnere Eischicht russischen Eisbrecher, den Weg für Schiffkonvois freizumachen 

Chinas wachsendes Engagement in die NSR wird durch das „Weißbuch 2018“ zur Arktis und den 14. Fünfjahresplan der Volksrepublik belegt. Darin wird Chinas Engagement für die Zusammenarbeit in der Polarregion betont, wobei die NSR “Polare Seidenstraße” bezeichnet wird, die Teil der so genannten „Seidenstrasse“ ist. Sie zielt darauf ab, neue Seewege durch den Arktischen Ozean zu schaffen, das Potenzial der Region für globale Handelsverbindungen zu erschließen und die Erforschung der Arktis zu fördern.

Russland hat dieses Interesse begrüßt, und Präsident Wladimir Putin sagte 2017, dass “die Seidenstraße den Norden erreicht hat”. Putin fügte hinzu, dass Russland die Nördliche Seeroute mit chinesischen Projekten kombinieren werde. Im Jahr 2019 führte ein Team chinesischer Forscher der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Fuzhou eine Studie durch, um herauszufinden, welche russischen Häfen das größte Potenzial für den chinesischen Zugang zur strategischen Nördlichen Seeroute haben.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass ab 2019 die Zahl der Transitfahrten auf der Nördlichen Seeroute von 27 im Jahr 2018 auf 62 im Jahr 2020 angestiegen ist und das Transportvolumen sich vervielfacht hat, z.B. von 18 Millionen Tonnen 2018 auf über 30 Millionen Tonnen im Jahr 2021.

In Peking wird die Nördliche Seeroute auch aus geo-strategischen Gründen hoch eingestuft, denn sie bietet eine praktikable Alternative zu einigen strategischen Problemen auf Chinas traditionellen Seewegen, die immer durch Engpässe wie den Suezkanal oder die Straße von Malakka oder das Südchinesische Meer führen, die vom US-Militär als „Würgepunkte“ bezeichnet werden.

So stellt z.B. Chinas übermäßige Abhängigkeit von der vitalen Energietransporten durch die Straße von Malakka ein großes Problem dar, da Hindernis für Chinas Handelsnetze dar, da diese Meerenge leicht von den USA blockiert werden könnte. Präsident Hu Jintao hat im Jahr 2003 den Begriff „Malakka-Dilemma“ geprägter, womit die Anfälligkeit Chinas für eine Seeblockade aufgrund begrenzter alternativer Routen und der möglichen Kontrolle durch externe Mächte bezeichnet wird. 

Die Diversifizierung seiner Öl- und Erdgasversorgung über die Nördliche Seeroute würde Chinas strategische Verwundbarkeit in Form des “Malakka-Dilemma” erheblich verringern. Tatsächlich hat sich der Export von Energie- und anderen Rohstoffen aus west-sibirischen Häfen nach China in den letzten Jahren rasant entwickelt.

Vor nunmehr neun Monaten berichteten Bloomberg und viele andere westlichen Wirtschaftsmedien, dass „Russland über die Arktische Route Öl nach China verschifft. Weiter erklärte die Zeitung, dass „die nördliche Seeroute die Transportzeiten für Asiens größte Volkswirtschaft um 30 % verkürzt.“ Moskau wolle angesichts der westlichen Sanktionen die Nutzung des Nördlichen Seewegs ausweiten. 

Das anti-russische EU-Embargo für die Ausfuhr von Rohöl auf dem Seeweg, begleitet von EU-gesetzten Preisobergrenzen für Öl und Erdölerzeugnisse aus Russland, hat in der Tat zu einer Umstrukturierung der weltweiten Lieferwege für Rohöl geführt. Letztes Jahr hatte Moskau innerhalb weniger Monate den Großteil seiner Ölströme, die früher in die EU gingen, erfolgreich auf die asiatischen Märkte umgeleitet. Auf Grund des allgemeinen Mangels haben sich dann westliche und vor allen Einkäufer aus EU-Ländern vor allem aus Indien und China zu weit überhöhen Preisen mit Russischem Öl eingedeckt.

Derweil tut der brandgefährliche US-Möchtegern Weltherrscher in Washington alles, um die chinesische Strategie, die Nördliche Seeroute als Alternative zum Malakka-Dilemma zu entwickeln, mit Hilfe des NATO-Mitglieds Norwegen zu konterkarieren: 

„Die USA eröffnen 12 Militärstützpunkte in Norwegen, um Russland in der Arktis zu konfrontieren“,

titelte letzten Monat der „Barents Observer“. Das Hauptziel der Amerikaner sei, Russlands Nördliche Seeroute und die russischen Ansprüche auf Energieressourcen in der russischen Arktis anzufechten.

Der Barents Observer scheint allerdings hier zu kurz zu greifen, denn er erkennt nicht, dass dieser Schritt eigentlich gegen China gerichtet ist, und einen Versuch Washingtons darstellt, auf die NSR militärisch zu dominieren und Pekings Versuch zu torpedieren, eine Alternative zum Malakka-Dilemma aufzubauen.

Zugleich muss in dem US-Schritt, 12 neue Militärbasen im Norden Norwegens zu bauen, auch der Versuch gesehen werden, Russland die Nutzungsrechte beim Abbaus der Unter Wasser-Rohstolle in den der russischen Arktic-Küste vorgelagerten Gebieten streitig zu machen, an denen auch die Chinesen in Kooperation mit Moskau interessiert sind.

Allerdings sollte hier daran erinnert werden, dass die USA das UN-Seerechtsübereinkommen nicht ratifiziert haben. Zugleich kennen die russischen oder kanadischen Ansprüche auf die Arktis nicht an. Die USA betrachten dies als “internationale Gewässer”, die eigentlich ihnen gehören müssten und in denen sie die “Freiheit der Seefahrt” ausüben wollen.

Bei den 12 neuen US-Basen in Nord-Norwegen gab es jedoch anfangs ein Problem. Oslo hat nämlich eine Politik, die keine ausländischen Stützpunkte auf seinem Boden zulässt. Aber US-Amerikaner wären keine Amerikaner, wenn sie solche Lappalien nicht mit ein paar juristischen Taschenspielertricks lösen könnten. 

Diese Probleme wurden gelöst, indem die US-Militärstützpunkte als sogenannte “designierte Gebiete” bezeichnet wurden, d.h.: Norwegen überträgt dem US-Militär die souveräne Kontrolle über Gebiete, die nicht unter die Rechtshoheit der USA fallen, die aber nicht als Militärbasen bezeichnet werden dürfen. Das ist so, als würde man Folter als “fortgeschrittene Verhörtechniken” bezeichnen, um die Folter zu legalisieren.

Während des Kalten Krieges verfolgte Norwegen die Politik gut nachbarschaftlicher Beziehungen zu den Russen, um zugleich den Amerikanern ein getreuer Verbündeter zu sein. Dieses Gleichgewicht bedeutete, dass Norwegen zur zwar Teil der NATO war, aber keine ausländischen Truppen in den hohen Norden einlud oder ausländische Militärstützpunkte aufnahmen, da dies für die Russen eine Provokation gewesen wäre und eine Reaktion ausgelöst hätte.

Diese Politik ist nun vorbei. In der Tradition des schrittweisen Vorgehens der NATO ließ Norwegen zunächst amerikanische Truppen auf Rotationsbasis in Norwegen stationieren, um den Eindruck zu erwecken, dass sie nicht permanent stationiert sind und somit nicht gegen die norwegische Politik des Verbots ausländischer Stützpunkte verstoßen. Im Jahr 2021 einigten sich Norwegen und die USA auf einige wenige Militärstützpunkte, nannten sie jedoch “spezielle Bereiche”. Sie versicherten der Öffentlichkeit, dass die neuen Stützpunkte, die keine waren, nicht gegen Russland gerichtet seien. 

Jetzt habe man jedoch jede Vorsicht fallen gelassen und Washington mache „aus seinen wahren Absichten keinen Hehl mehr“, bemerkte jüngst der norwegische Politologe Professor Glen Diesen. Er führte weiter aus: 

“Wir haben 2019 in den norwegischen Medien davor gewarnt, dass wir in einen amerikanischen Frontstaat in der Arktis, in eine arktische Ukraine, verwandelt werden. Dies wurde als pro-russisches Gerede abgetan, da die USA scheinbar kein anderes Interesse an der Arktis haben, als Norwegen kostenlosen Schutz zu bieten.“

Weiter erklärt Prof Diesen: 

„Norwegens Interesse ist es, Frieden und Stabilität an der russischen Grenze zu erhalten, während die USA versuchen, die russischen Grenzen zu destabilisieren. RAND, eine mit den Geheimdiensten verbundene Denkfabrik, schrieb 2019 einen von der US-Armee gesponserten Bericht darüber, wie man die russischen Grenzen destabilisieren kann. Die Ukraine, Weißrussland, Moldawien und Zentralasien wurden als Schlüsselregionen identifiziert, um Russland “auszudehnen” und ihm die Ressourcen zu entziehen. In einer zukünftigen Aktualisierung des RAND-Berichts könnte Norwegen zu dieser Länder-Liste hinzugefügt werden.“

Früher hat der Westen auch die Zusammenarbeit mit Russland im Arktischen Rat gesetzt, eine Organisation für eine positive und freundschaftliche Zusammenarbeit, die bisher von der Geopolitik abgekoppelt war. Mit dem Beitritt Schwedens und Finnlands zur NATO sind nun alle arktischen Staaten außer Russland NATO-Staaten. In der Folge lädt Russland China, Indien und andere nicht arktische Mächte im Osten zur Zusammenarbeit in der russischen Arktis ein. Vor diesem Hintergrund fordert Professor Diesen eine Debatte über die Logik der norwegischen Politik im Verein mit den USA und dem Rest der NATO gegenüber Russland.  Dazu führt er aus: 

„Man könnte meinen, es gäbe eine heftige Debatte darüber, die ausgewogene Außenpolitik aufzugeben und stattdessen ein Frontstaat zu werden. Aber das wäre ein Irrtum. Alle Diskussionen werden zu einem Narrativ von Gut gegen Böse verdummt. Wir können unsere Außenpolitik und unser Territorium getrost an die Amerikaner auslagern, da sie unsere Verbündeten sind und ihre Interessen somit angeblich mit den unseren identisch sind, während die Russen Feinde mit bösen Absichten sind, so dass es keinen Grund gibt, über unsere Provokationen zu diskutieren. Der Hinweis, dass unsere Politik provokativ ist und unsere eigene Sicherheit untergraben könnte, wird als “russische Propaganda” abgetan.“

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: knyazev vasily/ Shutterstock.com

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Xinjiang: Deutsche Wirtschaft wird von den USA und ihren deutschen Politikern sabotiert

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Ein Meinungsbeitrag von Christian Wagner

In der sich wandelnden Welt geschehen Dinge, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren. So werden deutsche Unternehmen nicht nur von den USA, sondern auch von Politikern in Deutschland unter Druck gesetzt. Volkswagen und BASF sollen ihre Werke in der chinesischen Provinz Xinjiang wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen schließen. Professionelle Audit-Prüfer zeigen jedoch, dass diese Anschuldigungen nicht wahr sind. Es geht um geopolitische Machtspiele auf Kosten der deutschen Wirtschaft für US-Interessen.

Die chinesische Provinz Xinjiang ist in den deutschen Medien eines der am heftigsten umstrittenen Themen. Viele Medien behaupten, dass in dieser Region angeblich Menschenrechtsverletzungen, Zwangsarbeit und sogar Völkermord stattfinden. Diese Medienstrategie besteht darin, Behauptungen kontinuierlich zu wiederholen, bis sie als emotionale Wahrheit akzeptiert werden. Dabei werden objektive, akademische und professionelle Expertenmeinungen möglichst unterdrückt – dies gilt auch für die Ergebnisse von Audit-Experten.

Jetzt wird die deutsche Wirtschaft auf Grundlage solcher gefühlten Wahrheiten dazu gedrängt, alle ihre Werke und Kooperationen zu schließen. So hat der Chemiekonzern BASF nach massivem innenpolitischem Druck angekündigt, sich aus Xinjiang zurückzuziehen. Renata Alt, Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses der angeblich so wirtschaftsfreundlichen FDP, sagte laut IPPEN.MEDIA, auch für Volkswagen sei es an der Zeit, sich aus Xinjiang zurückzuziehen. Frank Schwabe, Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit (SPD), sagte dem Tagesspiegel, deutsche Unternehmen sollten dort nicht tätig sein, weil die Menschenrechtslage in Xinjiang katastrophal und unübersichtlich sei.

Entscheidungen bei Unübersichtlichkeiten auszuführen, ist leider im heutigen Deutschland die Arbeitsweise von Journalisten und Politikern. Was für ein Schaden dabei auf diplomatischer und wirtschaftlicher Ebene entsteht, interessiert sie leider nicht. Diese grob fahrlässige Herangehensweise kostet nicht nur den deutschen Steuerzahler Milliarden, sondern nimmt auch der deutschen Wirtschaft jegliche Zukunftsperspektiven. So hat VW ein Joint Venture mit dem Unternehmen Shanghai Automotive (SAIC) in Shanghai in der Stadt Urumqi (Xinjiang). Bei der Untersuchung der Arbeitsbedingungen in dem Werk in Xinjiang teilten die Prüfer mit, dass es keine Hinweise oder Beweise für Zwangsarbeit unter den Beschäftigten gebe. So stufte die Fondsgesellschaft Union Investment die VW-Aktie im Dezember 2023 weiterhin als „investierbar“ für nachhaltige Geldanlagen ein. Auch bei BASF haben regelmäßige interne und externe Audits und Sorgfaltsmaßnahmen keine Hinweise auf Menschenrechtsverletzungen ergeben. In Deutschland wurden jedoch von US-gesteuerten Medien Vorwürfe erhoben, BASF gehe gegen Uiguren vor und spioniere sie aus.

US-Lobbygruppen als Hauptberater der deutschen Politik gegen China Kooperation

Hauptagitator solcher Aktionen gegen die deutsche Wirtschaft ist der sogenannte „Weltkongress der Uiguren“, der von der halbstaatlichen US-amerikanischen Stiftung National Endowment for Democracy mit jährlich rund 200.000 US-Dollar finanziell unterstützt wird. So wurde am 5. September 2023 in Kooperation mit dieser Organisation der sogenannte Arbeitskreis „Uiguren“ im Bundestag gegründet, mit FDP, SPD, CDU/CSU und natürlich den Grünen. Die Eröffnungsfeier des Arbeitskreises fand sogar in der Zentrale der Organisation in München statt. Eine weitere Lobbygruppe ist die „Interparlamentarische Union“, die ein weltweites Netzwerk bis hin zu deutschen Politikern aufgebaut hat, um die Interessen der selbsternannten westlichen „Werte“ gegen nationale Interessen durchzusetzen. Es geht also um amerikanische Machtspiele, die deutsche Unternehmen vor der Kooperation mit China in die Knie zwingen sollen. Deutsche Politiker beteiligen sich aktiv daran entgegen nationaler Interessen.

Chinas Außenminister Wang Yi auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2024

Die Regierung der Volksrepublik China hat die Vorwürfe in der Vergangenheit stets zurückgewiesen. Der chinesische Außenminister Wang Yi äußerte sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu den Vorwürfen und erklärte, dass bestimmte politische Kräfte zu viele Lügen über Xinjiang verbreitet und zu viele falsche Informationen in die Welt gesetzt hätten. Der „Völkermord“ sei eine dieser großen Lügen. Seit der Gründung des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang sei die uigurische Bevölkerung von über drei Millionen auf heute über zwölf Millionen angewachsen. Auch sei die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang von 30 auf 75,6 Jahre gestiegen. Wang bezeichnete diese Fakten als besten Beweis für den Schutz der Menschenrechte und sagte, dass die Religionsfreiheit aller ethnischen Gruppen in Xinjiang gut geschützt sei. So gebe es genügend religiöse Stätten und die Regierung finanziere sogar die Reparatur und Instandhaltung von Moscheen.

Wer hat nun recht oder unrecht beim Thema Xinjiang?

Einerseits bedarf dieses hochsensible Thema definitiv mehr Aufklärung. So muss China mehr Verantwortung übernehmen und seine Position, sofern sie der Wahrheit entspricht, auch der Welt mitteilen. Gerade dort, wo es viele Anschuldigungen gibt, muss China Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Das ist aber nicht nur eine Aufgabe für China. So zeigt sich auch bei anderen chinesischen Themen wie der Neuen Seidenstraßen-Initiative, die 2024 ihr 11-jähriges Jubiläum feiert, dass der Westen nicht versteht, worum es dabei genau geht. Letztlich ist auch hier wenig faktenbasierte Information im Umlauf. Umso wichtiger ist es, auf Kooperation und Professionalität zu setzen. Neutrale Prüfer, wie die Audits bei VW und BASF, aber auch Akademiker und Forscher sollten Untersuchungen durchführen. Historische, wirtschaftliche, politische, juristische und kulturelle Standpunkte müssen berücksichtigt und analysiert werden. Ansonsten gewinnen Emotionen und gefühlte Wahrheiten die Oberhand, wie bei der derzeitigen Bundesregierung im Entscheidungsprozess internationaler Konflikte deutlich wird. Das schadet Deutschland. Unsere Journalisten und Politiker sind jedenfalls keine seriösen Experten. Es bedarf also mehr Medienkooperation und Offenheit Seiten Chinas.

Fakt ist auch, dass die Lebensbedingungen der Menschen in Xinjiang nur verbessert werden können, wenn die Unternehmen ihre Sorgfaltspflichten ausweiten, statt ihre Werke zu schließen. So schaffen VW und BASF mit ihren Zulieferbetrieben Arbeitsplätze, die der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung zugutekommen. Insbesondere Xinjiangs Wachstum ist deutschen Unternehmen zu verdanken. Wenn unserer Politik die Menschenrechtslage wirklich am Herzen liegt und sie sich für die Stärkung der deutschen Wirtschaft interessieren, sollte deshalb vielmehr VW und BASF dazu gedrängt werden, ihren Einfluss auszubauen. Denn mehr Einfluss und Kooperation mit der lokalen Regierung, NGOs oder Einzelpersonen kann die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort aktiv verbessern.

Genau dies ist schließlich in ganz China ein Erfolgskonzept. Mehr als 800 Millionen Menschen wurden in der Volksrepublik China in den letzten 20 Jahren aus der Armut befreit. Ein Erfolgskonzept dafür ist geradezu, dass sich Unternehmen um die lokale Entwicklung der Region kümmern und auch in die Infrastruktur investieren. Unternehmen haben „Bürgerpflichten“, bei denen sie sich praktisch um das öffentliche Wohl durch Sorgfaltspflichten engagieren. Man stelle sich vor, dass die Unternehmen in Deutschland in marode Straßen investieren, die ihre eigenen Produkte transportieren, was auch der Bevölkerung zugutekommt. Es ist eine Win-Win-Kooperation.

Bei der Kritik der sogenannten „Lager“ greift auch jedes Verständnis zu kurz. In Chinas Armutsbeseitigungstrategie ist die Ausbildung der ehemals armen Bevölkerung in ländlichen, unterentwickelten Regionen wie Xinjiang durch Bildungseinrichtungen hochrelevant. Diese Bildungseinrichtungen sind Orte an denen man nun einmal lernt. Das bedeutet zu lernen, die lokale Wirtschaft aufzubauen, sich selbst zu verwalten und eigene Unternehmen in der Privatwirtschaft zu führen. Es ist ein Konzept der Armutsbekämpfung, um durch Bildung und Technologietransfers beim Aufbau der Region zu helfen. Solche Verständnisfragen sind wesentlich für die interkulturelle Kommunikation mit China.

Xinjiangs aktuelle Entwicklung und Öffnung für Tourismus und Wirtschaft

Derzeit findet eine Öffnung Xinjiangs nach außen statt. Der Staatsrat der Volksrepublik China hat dazu am 23.10.2023 eine neue Verordnung zur Freihandelszone veröffentlicht. Der Wirtschaft, aber auch dem Tourismus bieten sich massive Investitionsmöglichkeiten. Deutschland kann die Region von Anfang an mitgestalten und eigene Technologien und Unternehmen transferieren, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Dies ist gerade auch für die Neue Seidenstraßen-Initiative von enormer Bedeutung, da Xinjiang auf dem Landweg in den gesamten Nahen Osten für Deutschland von enormem strategischen Interesse sein kann.

Seit dem ersten November 2022 gibt es eine erste Freihandelszone in Xinjiang, die auf 17.966 Quadratkilometern in drei Unterzonen große Anreize bietet. So stiegen die Exporte in den Zonen von Januar bis November 2023 um 80,8 Prozent, das sind 77,15 Billionen Yuan in einem Jahr. Xinjiang betreibt Handel mit 128 Ländern und Regionen, 90 Prozent davon sind Teil der Neuen Seidenstraßen-Initiative. Deutschland verliert massiv Zukunftspotenzial. Zudem baut China in Xinjiang neue Autobahnen, Tunnel und Eisenbahnverbindungen als Verbindung nach Zentralasien. Das wird auch für den Markt in Afghanistan und die Gesamtentwicklung des derzeit zusammengebrochenen Staates von großer Bedeutung sein. Ebenso Indien und Pakistan.

Statt also die Chancen für Deutschland zu verspielen, sollte Deutschland beginnen, seine eigenen Interessen in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei hat Deutschland die Möglichkeit in Xinjiang Vorreiter zu sein.

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Christian Wagner, Jahrgang 1995, lebt in Peking. Er hat bereits viele Jahre für die deutsche Maschinenbauindustrie gearbeitet und absolviert nun den Master of Laws in chinesischem Recht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Volksuniversität Chinas. In seiner letzten Position hat er wirtschaftliche, politische und akademische Kooperationen zwischen der Volksrepublik China und anderen asiatischen Staaten auf der einen Seite sowie Europa und Deutschen Unternehmen auf der anderen Seite ermöglicht.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: New Design Illustrations / Shutterstock.com

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Occidente vuelve a impedir una reunión del Consejo de Seguridad de la ONU sobre Yugoslavia

Los países occidentales volvieron a impedir una reunión del Consejo de Seguridad de la ONU solicitada por Rusia con la intención de abordar el bombardeo de Yugoslavia por la OTAN hace 25 años, informa un corresponsal de Sputnik. Moscú solicitó la reunión después de que Francia y EEUU interrumpieran el 25 de marzo una sesión sobre el tema.

París solicitó de nuevo que el orden del día de la reunión se someta a votación de procedimiento. Rusia, China, Argelia, Sierra Leona y otros dos Estados votaron a favor de la reunión. Los otros nueve países del Consejo de Seguridad de la ONU, entre ellos EEUU, Francia y el Reino Unido, se abstuvieron.

Esto sucedió luego de que Francia y EEUU suspendieran el 25 de marzo una reunión del Consejo de Seguridad de la ONU sobre el tema. En aquel momento, el representante francés ante la ONU comunicó que el tema era irrelevante y que nadie había acordado con Francia el orden del día. A pesar de que la presidencia japonesa había acordado de antemano el orden del día, París consiguió someter el tema a votación, por lo que la reunión no se celebró.

Desde Rusia declararon que la verdadera razón de la interrupción era que los representantes de los países occidentales temían un debate público sobre el bombardeo de Yugoslavia por la OTAN en el Consejo de Seguridad de la ONU.

El 24 de marzo se conmemoró los 25 años del inicio de los bombardeos de la OTAN, el bloque bélico que lidera Estados Unidos, contra Yugoslavia. Los ataques que se prolongaron 78 días y que se llevaron a cabo con municiones de uranio empobrecido, dejaron más de 2.500 civiles muertos, entre ellos 87 niños.

Ucrania cancela al escritor Mijaíl Bulgákov, el autor de ‘El maestro y Margarita’ nacido en Kiev

La presencia en el espacio público de monumentos levantados al novelista y dramaturgo «es propaganda de la política imperial rusa», ha concluido una comisión de expertos.

El Instituto Ucraniano de la Memoria Nacional ha calificado el legado del célebre novelista y dramaturgo Mijaíl Bulgákov como “símbolo de la política imperial rusa”, dando con ello un paso más en la campaña de Kiev para borrar la cultura rusa.

Bulgákov, nacido en Kiev en 1891 cuando Ucrania formaba parte del Imperio ruso, escribía en ruso y pasó las dos últimas décadas de su vida en el Moscú soviético, donde escribió columnas periodísticas, obras de teatro y novelas, como la obra de culto ‘El maestro y Margarita’.

Según la declaración de una comisión de expertos publicada en la web del instituto ucraniano, el escritor era “imperialista” en sus opiniones, a pesar de los años que pasó en Kiev, y “despreciaba a los ucranianos y su cultura, odiaba el deseo ucraniano de independencia, hablaba negativamente sobre la formación del Estado ucraniano y de sus líderes”.

“El uso del nombre de Bulgákov en topónimos y entidades jurídicas, la presencia de monumentos en su honor en el espacio público, es propaganda de la política imperial rusa”, se señala en el documento.

Aunque mundialmente conocido por ‘El maestro y Margarita’ —publicada mucho después de su muerte—, Bulgákov también se consagró como novelista con obras como ‘Corazón de perro’, ‘Morfina’ o ‘La Guardia Blanca’, ambientada en Kiev durante los tumultos de 1918.

En 2022, activistas ucranianos consiguieron retirar una placa conmemorativa de Bulgákov de la Universidad Nacional Tarás Shevchenko en Kiev. La última decisión del Instituto de la Memoria Nacional podría dar lugar al desmantelamiento de más monumentos relacionados con Bulgákov, como parte de una política de desrusificación. Intensificada tras el comienzo del conflicto bélico con Rusia, esta campaña incluye renombramientos de toponimia asociada con la URSS o el Imperio ruso.

Este es el cóctel de problemas que enfrentaría la economía europea entre tensiones geopolíticas

La economía de la Unión Europa (UE) solo ha crecido un 4% esta década, frente al 8% de EEUU, y desde finales de 2022 no ha crecido nada. Además, enfrenta importaciones baratas de China y, si Donald Trump gana las elecciones de noviembre, quizá imponga aranceles a las exportaciones europeas, advierte el medio especializado ‘The Economist’.

A esta combinación se suman más factores: que el bloque europeo necesita un fuerte crecimiento para ayudar a financiar un mayor gasto en defensa —especialmente desde que el apoyo estadounidense a Ucrania se ha agotado— y que debe cumplir sus objetivos de energía verde.

De acuerdo con The Economist, los votantes de los países de la UE están cada vez más desilusionados y se inclinan por partidos de extrema derecha como Alternativa para Alemania. Además, los lastres que desde hace tiempo frenan el crecimiento —el rápido envejecimiento de la población, la excesiva regulación y la inadecuada integración de los mercados— no han desaparecido.

Según el análisis, aunque los choques a los que se enfrenta Bruselas tienen su origen en el exterior, los errores de los propios responsables políticos europeos “podrían agravar mucho los daños”.

Según The Economist, el hecho de que China haya aumentado la producción de vehículos eléctricos, cuya cuota de mercado mundial podría duplicarse hasta alcanzar un tercio en 2030, acabaría con el dominio de los campeones nacionales europeos, como Volkswagen y Stellantis.
Además, está la posibilidad de que Trump gane la contienda por la presidencia y vuelva a la Casa Blanca en enero del próximo año.

“La última vez que Trump ocupó el cargo, impuso aranceles a las importaciones de acero y aluminio, incluidas las procedentes de Europa, lo que llevó a la UE a tomar represalias contra las motocicletas y el whisky, hasta que el presidente, Joe Biden, llegó a una tregua en 2021.

Hoy, Trump amenaza con imponer un arancel general del 10% a todas las importaciones; sus asesores hablan de ir más allá”, recordó The Economist.

De acuerdo con el análisis, Trump está obsesionado con las balanzas comerciales bilaterales, lo que significa que 20 Estados miembros de la UE con superávit en el comercio de bienes son objetivos naturales. Además, dice el medio, el equipo del republicano también se siente agraviado por los gravámenes digitales de Europa, su impuesto fronterizo sobre el carbono y sus impuestos sobre el valor añadido.

En su análisis, el medio británico recomienda a los europeos mantener su economía abierta y no caer en errores como subir las tasas de interés, además de no subvencionar a sectores que beneficien a Estados Unidos y China. Asimismo, les sugiere gastar en infraestructuras, educación e investigación y desarrollo.

“La UE debería reformar su onerosa y fragmentada regulación, que también frena a las industrias de servicios. La unificación de los mercados de capitales, entre ellos Londres, tendría el mismo efecto”, asegura.

“Los diplomáticos europeos deberían firmar acuerdos comerciales allí donde aún se ofrezcan, en lugar de dejar que los agricultores los retrasen, como ha ocurrido en varias negociaciones recientes. Conectar las redes eléctricas haría que la economía fuera más resistente a las crisis energéticas y facilitaría la transición ecológica”, concluye el medio británico.

Reproductor de vídeo

Historia del Partido Comunista Bolchevique de la URSS. Aprobado por el Comité Central del P.C.(b) de la URSS (1938) (fragmentos VI)

Cap. 3: Los mencheviques y los bolcheviques en el período de la guerra ruso-japonesa y de la primera revolución rusa (1904-1907)

Los mencheviques, incluyendo a Trotsky, descendieron a las posiciones del defensismo, es decir, abrazaron la defensa de la “patria” del zar, de los terratenientes y de los capitalistas. En cambio los bolcheviques, con Lenin a la cabeza, entendían que la derrota del gobierno zarista en aquello guerra de rapiña sería beneficiosa, pues conduciría al quebrantamiento del zarismo y al fortalecimiento de la revolución.

El 9 de enero,  ”Domingo sangriento”, murió fusilada la fe de los obreros en el zar. Comprendieron que sólo luchando podían conquistar sus derechos. De las huelgas económicas y de solidaridad los obreros pasan a las huelgas políticas, a las manifestaciones y en algunos sitios, a la resistencia armada contra las tropas zaristas.

Gracias al oportunismo y a la labor escisionista de los mencheviques, la socialdemocracia rusa hallábase, en aquellos momentos, escindida en dos fracciones. Los bolcheviques decidieron tomar en sus manos la iniciativa de convocar el III Congreso. Los mencheviques se negaron a participar en el Congreso y decidieron convocar otro por su cuenta.

Ponían al descubierto en toda su profundidad las discrepancias tácticas existentes entre el III Congreso del Partido y la Conferencia menchevique. He aquí los puntos fundamentales de estas discrepancias:

Línea táctica del III Congreso: el Congreso entendía que, a pesar del carácter democrático- burgués de la revolución que se estaba desarrollando y a pesar de que ésta no podía, en aquellos momentos, salirse del marco de las medidas compatibles con el capitalismo, su triunfo total interesaba de un modo primordial al proletariado.

La táctica del proletariado, encaminada a la victoria total de la revolución democrático- burguesa, sólo podía ser apoyada por los campesinos, ya que éstos no conseguirían desembarazarse de los terratenientes y obtener sus tierras más que con la victoria total de la revolución. Los campesinos eran, pues, los aliados naturales del proletariado.

La revolución sólo podrá triunfar si se pone a la cabeza de ella el proletariado.

Línea táctica de la Conferencia menchevique: puesto que se trata de una revolución burguesa, sólo puede tener como jefe a la burguesía liberal. A ésta y no a los campesinos es a quien tiene que acercarse el proletariado. Es posible que la insurrección triunfe, pero la socialdemocracia, después del triunfo de la insurrección, deberá quedarse al margen, para no atemorizar a la burguesía liberal. El proletariado tiene sus intereses propios y peculiares, intereses puramente obreros, de los cuales debe preocuparse, sin intentar erigirse en jefe de la revolución burguesa, que es una revolución política general y que afecta, por tanto, a todas las clases y no al proletariado solamente.

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“Paso equivocado”: hace 20 años se produjo la mayor expansión de la OTAN

El 29 de marzo de 2004 se produjo la mayor expansión de la historia de la OTAN : Bulgaria, Estonia, Letonia, Lituania, Rumania, Eslovaquia y Eslovenia ingresaron en el bloque. Desde Rusia comentaron que es «un paso equivocado» y que la entrada de los Estados bálticos en la OTAN «no aumentará la seguridad de la Alianza».

Sputnik te recuerda cómo nació el bloque militar y cómo se expandió.

Uno de los requisitos previos para la creación de la OTAN (Organización del Tratado del Atlántico Norte) fue la doctrina de “contención de la URSS”, proclamada en marzo de 1947 por el entonces presidente estadounidense Harry Truman.

La organización se estableció sobre la base del Tratado del Atlántico Norte, firmado el 4 de abril de 1949 en Washington por los ministros de Asuntos Exteriores de 12 Estados: Bélgica, el Reino Unido, Canadá, Dinamarca, Francia, Islandia, Italia, Luxemburgo, los Países Bajos, Noruega, Portugal y Estados Unidos. Sin embargo, poco a poco se han ido sumando nuevos miembros a la Alianza, que en la actualidad cuenta con 32.

Expansión de la OTAN

La OTAN se ha ampliado ocho veces a lo largo de su historia. Antes del colapso de la URSS hubo tres oleadas de expansión:

  • 1952 — Grecia y Turquía
  • 1955 — Alemania Occidental, (desde 1990, Alemania unificada)
  • 1982 — España

Después de 1991, el número de miembros del bloque político-militar aumentó drásticamente de 16 a 30.

1999 — República Checa, Hungría y Polonia

El 12 de marzo de 1999, la República Checa, Hungría y Polonia se unieron al bloque 12 días antes de que comenzaran los bombardeos sobre Yugoslavia.

El ministro de Asuntos Exteriores de Polonia, Bronislaw Geremek (sentado), firma los documentos de adhesión que incorporan a Polonia a la OTAN el 12 de marzo en la biblioteca Harry S. Truman de Independence
© AFP 2023 / John Ruthroff

El entonces presidente ruso, Borís Yeltsin, en un discurso ante el Parlamento en febrero de 1999, pidió “oponerse firmemente, sin deslizarse hacia la confrontación” al concepto de “natocentrismo”, ya que la expansión de la Alianza “sigue siendo inaceptable para Rusia”.

La entrada de los nuevos Estados miembros supuso una violación de los compromisos expresados en repetidas ocasiones por funcionarios del colectivo occidental. Por ejemplo, el jefe del Departamento de Estado de EEUU, James Baker, prometió a Moscú en 1990 que el bloque no se movería ni un milímetro hacia el este. Las mismas garantías verbales fueron dadas a la URSS por el 41.º mandatario de Estados Unidos, George Bush.

2004 — Bulgaria, Estonia, Letonia, Lituania, Rumania, Eslovaquia y Eslovenia

El 29 de marzo de 2004, en Washington se celebró la ceremonia oficial de ingreso en la OTAN de Bulgaria, Eslovaquia, Eslovenia, Estonia, Letonia, Lituania y Rumania.

Según el entonces jefe de la OTAN, Jaap de Hoop Scheffer, la ampliación del bloque no debe crear tensiones en las relaciones con Rusia.

“La OTAN necesita una asociación con Rusia y esta asociación en interés de ambas partes debe ser lo más fuerte posible”, declaró.

No obstante, el presidente ruso, Vladímir Putin, reunido con Jaap de Hoop Scheffer en abril de 2004, señaló que la “ampliación mecánica” no “contrarresta eficazmente” las principales amenazas a las que se enfrenta el mundo, como el terrorismo. El canciller ruso, Serguéi Lavrov, subrayó entonces que “Rusia sigue considerando que la ampliación de la OTAN es un paso equivocado hacia el fortalecimiento de la seguridad europea”.

El entonces ministro de Defensa ruso, Serguéi Ivanov, recalcó que “con la entrada de los Estados bálticos en la OTAN, la seguridad de la Alianza no aumentará” porque son “países consumidores” de seguridad, no “productores” de seguridad.

2009 — Albania y Croacia

La nueva ampliación tuvo lugar el 1 de abril de 2009, cuando Albania y Croacia se convirtieron en los miembros 27 y 28 del bloque.

El primer ministro albanés, Sali Berisha, estrecha la mano del primer ministro croata, Ivo Sanader, durante la rueda de prensa posterior a la ceremonia celebrada en la sede de la OTAN el 7 de abril de 2009 en Bruselas, con motivo de la entrada de sus países en la alianza
© AFP 2023 / John Thys

El entonces mandatario ruso, Dmitri Medvédev, en una entrevista concedida a la CNN en septiembre de 2009, señaló que Moscú mantiene “relaciones fluidas y normales con la Alianza del Atlántico Norte”, pero recordó que “la OTAN sigue siendo un bloque militar y sus misiles apuntan a Rusia”. Lavrov señaló en marzo de 2009 que Moscú era “ingenuo” al aceptar las promesas de la Alianza de no expandirse.

“Este enfoque ingenuo se basaba en la creencia de que después de la Unión Soviética llegaba una nueva era y todos serían hermanos entre sí”, recordó el ministro.

2017 — Montenegro

Montenegro fue admitido en la alianza el 5 de junio de 2017, 11 años y dos días después de declarar su independencia. La adhesión se produjo en medio de acusaciones de injerencia de Rusia en las elecciones de la república.

El secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg, y el primer ministro de Montenegro, Dusko Markovic, se felicitan mutuamente durante una ceremonia en Estados Unidos, el 5 de junio de 2017
© AFP 2023 / Paul J. Richards

Lavrov señaló que esta evolución se veía venir, ya que la OTAN “quiere absorber a todos los Balcanes en su estructura”.

“De hecho, simplemente colocarán allí elementos adicionales de infraestructura militar”, explicó el ministro. “Allí hay buenas bahías, hay de sobra”, precisó el canciller.

2020 — Macedonia del Norte

Macedonia del Norte se incorporó el 27 de marzo de 2020, en plena pandemia de coronavirus. El número de miembros de la OTAN alcanzó así los 30.

Talat Xhaferi, entonxes presidente del Parlamento de Macedonia del Norte, entrega la bandera de la OTAN a un oficial del Ejército durante una ceremonia de la bandera frente al edificio del Parlamento en Skopje, el 11 de febrero de 2020
© AFP 2023 / Robert Atanasovski

Desde el Ministerio de Asuntos Exteriores ruso declararon entonces que “la adhesión de Skopje a la alianza no aporta ningún valor añadido a la seguridad europea, regional o nacional” y que, por el contrario, “solo creará nuevas líneas divisorias”.

2023, 2024 — Finlandia y Suecia

A pesar de que Turquía y Hungría retrasaron el proceso de ratificación, Finlandia se convirtió en el miembro 31 de la OTAN el 4 de abril de 2023. Después de un año, Suecia también se unió al bloque militar.

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El ministro finlandés de Asuntos Exteriores, Pekka Haavisto, entrega los documentos de adhesión de Finlandia a la OTAN al secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg, y al secretario de Estado estadounidense, Antony Blinken, durante una ceremonia de adhesión en una reunión de ministros de Asuntos Exteriores de la OTAN, en la sede de la organización en Bruselas, el 4 de abril de 2023 © AFP 2023 / Kenzo Triboullard
El primer ministro sueco, Ulf Kristersson, y el secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg, se dan la mano durante una rueda de prensa con motivo del ingreso de Suecia a la OTAN, en la sede de la Alianza del Atlántico Norte en Bruselas, el 11 de marzo de 2024. © AFP 2023 / Oliver Matthys

Desde Moscú han señalado en varias ocasiones que la Alianza tiene como objetivo la confrontación. La expansión del bloque militar obliga a Rusia a tomar medidas para garantizar su seguridad, declararon desde el Kremlin.

“El expansionismo de la OTAN, el avance de la infraestructura bélica de la OTAN hacia nuestras fronteras y la retórica belicista de los países miembros de esa alianza noratlántica son motivos de una profunda preocupación y fundamentos para tomar medidas adicionales para garantizar nuestra seguridad”, indicó el portavoz del Kremlin, Dmitri Peskov, en una comparecencia ante la prensa.

Miembros posibles

El país más cercano a la adhesión a la OTAN es Bosnia y Herzegovina, para el que se lanzó un Plan de Acción para la Adhesión en 2018 y su aplicación va seguida de una invitación oficial para unirse a la alianza. Por otro lado, Georgia es socio en un diálogo acelerado con el bloque.

Ucrania, a su vez, a finales de septiembre del 2022, presentó su aplicación para un ingreso acelerado en la OTAN, tras el inicio de la operación militar rusa en febrero de ese año. En ese entonces, los representantes de Washington aseguraron que no se contemplaba el ingreso del país al bloque.

El secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg, ha declarado en numerosas ocasiones que la alianza apoya las aspiraciones de Ucrania, pero que no está dispuesto a aprobar su solicitud de inmediato, principalmente debido a la participación activa del país europeo en un conflicto armado.

¿Podría Rusia haber sido alguna vez miembro del bloque?

Vladímir Putin cree que su país podría haberse convertido en miembro de la OTAN si EEUU también hubiera expresado un deseo sincero a principios de la década de 2000. En una entrevista con el periodista Tucker Carlson, el jefe de Estado describió cómo intentó colaborar con sus colegas estadounidenses para establecer una solución a los problemas de seguridad.

“‘Escuche, Bill [Clinton, el entonces mandatario de EEUU], ¿qué piensa, si Rusia planteara la cuestión de entrar en la OTAN, cree que sería posible?’. De repente dijo: ‘Sabe, es interesante, creo que sí’. Y por la noche, cuando nos reunimos con él ya en la cena, dijo: ‘Sabe, he hablado con los míos, con mi equipo… no, ahora no es posible’. Puede preguntarle, creo que escuchará nuestra entrevista, lo confirmará. Nunca diría algo así si no fuera verdad. De acuerdo, ahora no es posible”, destacó Putin.

El mandatario ruso aconsejó averiguar las razones de la negativa de Washington.
“Solo puedo adivinar por qué: un país demasiado grande, con su propia opinión y así sucesivamente”, señaló.

Tras Rota y Cartagena, el gobierno progre autoriza en Mahón la tercera base de la OTAN

La estación naval de Mahón, en la isla de Menorca, será una de las bases españolas que participen en la Operación Sea Guardian de la Alianza Atlántica, ·enfocada en el conocimiento del entorno marítimo para disuadir y luchar contra el terrorismo, así como mitigar el resto de amenazas». Será la tercera base de la OTAN en España tras Rota y Cartagena.

Fuentes del Ministerio de Defensa han confirmado que la de Menorca es una de las múltiples capacidades que España oferta a la OTAN.

Desde el Estado Mayor de la Defensa se informa de que la misión de España dentro de la operación incluye hasta cuatro salidas al mes de un avión de patrulla marítima, un submarino en un período de 35 días, un patrullero de altura listo para salir a la mar en 48 horas a petición y un buque de mando con un Estado Mayor embarcado disponible para liderar puntualmente.

infolibre

FUENTE: insurgente.org

El origen nazi en la creación de la OTAN (Video explicativo)

Es una obviedad que el nacimiento de la OTAN obedeció a un frente militar anticomunista que veía en los países del campo socialista como enemigos a los intereses del gran capital. Buscando, buscando aparece los nazis, qué casualidad, ¿no?

FUENTE: insurgente.org

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