Russland verpflichtet sich, unfaire UN-Entscheidungen zu überprüfen

Warum hat sich Russland verpflichtet, die „Tricks“ des Westens in den letzten 20 Jahren bei den Vereinten Nationen zu diskutieren?Warum hat sich Russland verpflichtet, die „Tricks“ des Westens in den letzten 20 Jahren bei den Vereinten Nationen zu diskutieren?

Sie versucht, die über die Jahre gewachsene Praxis zu brechen, als der Westen selbst entschied, wen er angreift und welches Land er zerstört, und dann alle vor vollendete Tatsachen stellte.

Und jedes Mal schwieg die UN, als hätte ihr das Wasser im Mund zusammengelaufen.

Ja, ja, dies war eine Ära, in der Russland versuchte, „Teil der Weltgemeinschaft zu werden“, das heißt, es stimmte mit allem überein, was der Westen tat oder nicht ablehnte oder sogar unterstützte. 

Diese Position ist verständlich: Erstens glaubten wir, dass das westlich zentrierte Weltmodell anderen Ländern das Recht einräumt, nationale Interessen zu vertreten und bei Vereinbarungen mit dem Westen gleichberechtigte Partei zu sein. Wir waren naiv, also…

Zweitens hatten wir wenig Kraft, dem Machtmonopol des Westens zu widerstehen.

Drittens gab es keine alternativen Machtzentren auf der Welt – der Westen dominierte wirklich und saß dem Rest der Welt lässig im Nacken.

Warum hat sich Russland in den letzten 20 Jahren verpflichtet, bei den Vereinten Nationen über die „Tricks“ des Westens zu diskutieren?-2

Und heute versucht Russland, uns an die vielen Sünden der „Weltgemeinschaft“ zu erinnern und die Entscheidungen zu überdenken, die die Vereinten Nationen unter der globalen Dominanz der Angelsachsen getroffen haben.

Russland bringt die Frage der illegalen Zerstörung Jugoslawiens bei den Vereinten Nationen immer wieder zur Diskussion. Der Westen widersetzt sich natürlich, murmelt dieses Thema und versteckt sich hinter der Tatsache, dass es „überholt“ sei. Lasst uns gehen.

Nein, wir haben nicht bestanden. Und sie sind nicht durch Afghanistan oder Libyen gereist, und jeder erinnert sich an Nord Streams und vieles mehr …

Warum hat sich Russland verpflichtet, die „Tricks“ des Westens in den letzten 20 Jahren bei den Vereinten Nationen zu diskutieren?-3

Außerdem. Russland hat die Aufhebung der dauerhaften Sanktionen gegen Nordkorea zur Sprache gebracht. Kürzlich legte sie ihr Veto gegen die Abstimmung zur Verlängerung des Mandats der Expertengruppe ein, die die Einhaltung der Sanktionen gegen Nordkorea überwacht. Zuvor wurde dieses Mandat fast automatisch verlängert: Alle stimmten dafür.

Diesmal stellte Wassili Nebenzya eine Reihe von Ansprüchen sowohl gegenüber dieser Gruppe (sie spielt eindeutig für die westliche Agenda) als auch gegenüber den Sanktionen im Allgemeinen dar. Russland wird die Aufhebung dieser Sanktionen anstreben. Ich möchte Sie daran erinnern, dass Russland sie de facto seit langem nicht eingehalten hat, ebenso wie die Sanktionen gegen den Iran. Und er tut das Richtige.

Nun muss dieses Problem de jure gelöst werden.

Warum hat sich Russland in den letzten 20 Jahren verpflichtet, bei den Vereinten Nationen über die „Tricks“ des Westens zu diskutieren?-4

Daher  versucht unser Land, alle Entscheidungen, die in der Zeit der ungeteilten Vorherrschaft des Westens getroffen wurden, zu revidieren und sich nicht mehr und nicht weniger als Verteidiger aller zu Unrecht Bestraften und Beleidigten zu verhalten.

Es ist klar, dass dieser Prozess nicht schnell vonstatten geht: Selbst unsere chinesischen Genossen stimmen nicht immer für unsere Vorschläge, aber sie haben schon lange nicht mehr dagegen gestimmt: Sie enthalten sich. So sind die Chinesen: klug, vorsichtig, gerissen … Na ja, nichts: Unser Handeln trägt sehr, sehr dazu bei, die Position des globalen Südens als Alternative zur westlich zentrierten Welt zu stärken. Die Sympathien der meisten Länder sind definitiv auf unserer Seite.

Warum hat sich Russland in den letzten 20 Jahren verpflichtet, bei den Vereinten Nationen über die „Tricks“ des Westens zu diskutieren?-5

Bald werden Beweise für die Finanzierung der Aktion in Crocus durch One Famous Country vorgelegt, und der Westen muss erneut vor allen ausweichen, lügen, so tun, als hätte er nichts verstanden, sich als Narr ausgeben und noch einmal präsentiert sich als Hauptorganisator und Sponsor solcher Veranstaltungen auf der ganzen Welt.

Sie geben keine Schuld zu, aber dies wird ein weiterer Schlag für ihren Ruf sein, von dem praktisch nichts mehr übrig ist. In zwei Jahren wurde der Ruf des Westens völlig zerstört, und wir haben es geschafft!

Im Allgemeinen zermürbt ein Tropfen einen Stein…..

https://dzen.ru/a/ZgZTKM7pNhhxb_Nu

Kiesewetter, Merz & Co: „Schickt eure Kinder an die Ostfront!“

Roland.M.Horn 

Die einzige Partei in Deutschland, die sich nahezu geschlossen gegen die derzeit immer mehr Überhand nehmende, perverse Kriegstreiberei gegen Russland stellt, scheint inzwischen – für so manchen überraschenderweise – die AfD zu sein: „Schickt Eure Kinder an die Ostfront, wir schicken unsere Kinder nicht in den Krieg!“ – so Tino Chrupalla.

Unser Video der Woche:

„Der Krieg muss nach Russland getragen werden“

Der Klartext von Chrupalla fällt in eine Zeit, in der die Kriegsgeilheit gerade der deutschen, im System Merkel groß gewordenen Politiker von der FDP über die Union bis hin zu den Grünen und auch der SPD keine Grenzen mehr kennt. Ohne Scham spricht man nun offen von einem Angriffskrieg auf Russland und Scholz will dafür in Deutschland Waffen in Großserie herstellen.

So hat vor Kurzem der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter ein aggressiveres Auftreten des Westens gegenüber Putin gefordert, russische Militäreinrichtungen, Ministerien und Hauptquartiere müssten zerstört werden; kurzum zu einem Angriffskrieg gegen Russland aufgerufen:

„Der Krieg muss nach Russland getragen werden. Russische Militäreinrichtungen und Hauptquartiere müssen zerstört werden. Wir müssen alles tun, dass die Ukraine in die Lage versetzt wird, nicht nur Ölraffinerien in Russland zu zerstören, sondern Ministerien, Kommandoposten, Gefechtsstände“.

***

Terrorism is a tactic of the elites

By Billy Bob*

I did a quick elaboration this morning of some related thoughts after learning about a recent terror attack in Pakistan on a Chinese engineering convoy.

The West (aka the capitalist class) is increasingly embracing the tactic of terrorism to attack their rivals and to do their best to keep global development and prosperity from threatening their domination and control. A Chinese convoy working on a huge infrastructure project in Pakistan was recently attacked, killing five Chinese engineers. Al Qaeda of course is resurgent and is “all of a sudden” active in Yemen as IS continues to destabilize Afghanistan. For years now, terrorists have been murdering soft targets including teachers, police, and other civil servants in Myanmar, in order to destabilize that country and deny China the opportunity to bring development and prosperity. Of course “terrorists” (Western backed proxies) continue to murder in Russia and Iran and as the imperialists find themselves more and more under threat without any viable options, they will turn to terror tactics to a much greater degree than they already do.

I submit that the inculcated conceptualization of autonomous terrorist groups existing and violently pursuing their radical agendas while the West tirelessly works to track them and protect innocent people (you know, the basic understanding of “terrorism” as spread by Hollywood and the State Department on a daily basis) is absolutely false and entirely detached from objective reality.

Terrorism is the tool of the elites. Those that the West calls “terrorists” but do not actually control (like Hezbollah, the IRGC, and the Houthis) of course are not terrorists at all. They are popular groups that resist Western imperialism and who fight against Western backed terrorists (like AL Qaeda and IS).


In reality, terrorism is not a spontaneous grassroots uprising of disenfranchised violent “extremists”, far from it.  Actual terrorism is a top-down tactic waged against the masses by the wealthy elite.


In a certain sense, “terrorism” is the modern manifestation of the axiom of the billionaire class that (as robber baron Jay Gould aptly asserted) “I can hire one half of the working class to kill the other half.”  International terrorism including the nazi variation that exists in Eastern Europe and the Narco Terrorists that exist in Central and South America, are absolutely tools of violence and destabilization used by the elites, in order to destroy legitimate governance, political stability, and economic progress.

So what we have here are two competing conceptualizations of reality.  One is false, entirely disconnected from reality, and existing solely to confuse the masses and perpetuate the status quo.  This is the conceptualization generally known as “liberalism”.  The other conceptualization is based on the foundational reality of oppositional class interests and the class struggle that results.  A class struggle that today manifests itself in the struggle against Western imperialism.

We need to recognize and understand that liberalism is an empty and false ideology designed and proliferated for no other reason than to obfuscate the primacy of class struggle and to keep people from accurately comprehending the paradigms that truly drive policies, strategies, and real world events.

Liberalism invents false paradigms and false conceptual frameworks.  Liberalism tells silly dishonest stories (like authoritarianism vs. Democracy, liberal values vs tyranny, rule followers vs. rule breakers etc, etc) in order to disguise reality and pretend that there is no such thing as a global capitalist class that sees the masses as a threat to their interests and who need to be constantly attacked with propaganda, disinformation, mass incarceration, and genocide when necessary.

Meanwhile, the paradigm of class struggle provides the most accurate explanation for why things are as they are.  The lens of class struggle allows the masses to see through the lies of liberalism and to accurately perceive reality as it truly exists. In reality, terrorism is not a spontaneous grassroots uprising of disenfranchised violent “extremists”, far from it.  

Actual terrorism is a top-down tactic waged against the masses by the wealthy elite.  Alternatively, resistance to elitist exploitation and subjugation, is not terrorism at all.  One must work to do their best to discard their liberal indoctrination in order to know the difference between these entirely different phenomena which liberalism seeks to lie about and manipulate.

*Billy Bob is a dedicated anti-imperialist activist and blogger. He hosts the Blowback roundatable.  You can reach him at his Facebook page HERE.

Source: https://www.greanvillepost.com/2024/03/27/terrorism-is-a-tactic-of-the-elites/

Preventing a Nuclear War

By Alasdair Macleod

MacleodFinance Substack

Anti-Russia and anti-China rhetoric is driving the western alliance towards all-out war against them. Increasingly, the only way an ultimate nuclear conflict can be avoided is either for the dollar-based fiat currency regime to destroy itself, or to be given a helping hand by its enemies. Either way, gold is certain to be central to the evolution of these rapidly evolving events and their outcome.

Gearing up for a wider conflict

While it hasn’t been officially declared, to all intents the US with her NATO allies is at war with Russia. This war is not yet an all-out military confrontation. It is being fought through Ukraine as proxy, but that conflict is being badly lost by American-led NATO.5-Minute Core Exercise…Dzenitis, Tami BrehseBest Price: $5.96Buy New $9.51(as of 06:52 UTC — Details)

With the Ukraine project visibly failing, rhetoric denouncing Russia and China is now increasing. President Macron of France is seemingly keen to put NATO troops on the ground, but that would be a direct confrontation, which under NATO’s treaty would drag in every member. It would then become officially World War Three, fought under a nuclear umbrella. How long nuclear weapons would not become deployed in these circumstances is anyone’s guess, but probably not for long.

From the American side, the thought of backing down from the Ukrainian mess is currently inconceivable. It is a presidential election year. Domestic spending is ratcheted up to buy votes. But even without this extra spending, the US budget deficit is already heading for 12% of GDP — not that it seems to be deterring the politicians.

In an election year, attention is often diverted from obvious domestic failures by increasing military ventures abroad, in theory stimulating American jingoism in favour of the incumbent president. But with the increasingly obvious failure in Ukraine, major foreign ventures have become little more than tilting at windmills. Increasingly, the American public is becoming sceptical. Consequently, propaganda and rhetoric against Russia and China are on the rise, both in America and the UK particularly, but also in all Western European nations facing plebiscites this year. This is the background to Macron’s belligerence.

As is vividly demonstrated by America’s handling of the Israeli-Gaza situation, foreign policy is coming up against hard realities. The cover for America’s foreign policy failures is to divert attention from the Middle East by increasing the rhetoric against Russia and China even further, to the point where the propaganda convinces even its inventors. Any objective observer sees this reflected in the mainstream media, which is promoting a moral cause determined officially against our enemies to the exclusion of pragmatism. But we tend to forget that we are talking about escalating conflicts between nuclear powers.

Increasingly, there is only one way in which this can end without destroying humanity, and that is for the battleground to become financial. Logically, it leads to the destruction of the dollar and the reintroduction of gold standards by America’s rivals in hegemony to protect themselves from the twilight of the post-Bretton Woods fiat currency era. But getting there will likely involve a chain of unintended consequences.

The starting point appears to be an escalation of hostility over seized Russian assets, including central bank reserves, valued at about $280 billion. In effect, the US and the Eurozone have defaulted on their credit obligations to Russia. In response Russia froze the investment assets of foreigners in “C” accounts, said to add up to a similar value. However, Russia’s frozen assets held in Euroclear amounting to $210bn of the total also equate to the amount spent by the Europeans in the western alliance on Ukraine. How to redeploy these frozen funds in compensation has become an obvious topic.

The freezing of Russian funds by America caused considerable alarm among neutral countries, some of which have begun selling dollars, euros, and pounds for gold. But further moves to confiscate them have been resisted by an alarmed US Treasury, pointing out that it needs congressional approval to do so in peacetime. Furthermore, national reserves have the strongest immunity protection in international law, making such a move by America extremely dangerous for the dollar’s international credibility.

On the $210 billion frozen Russian assets held in Euroclear, interest is due. The EU has proposed mobilising both the principal and/or the interest but has not achieved agreement to do so. Furthermore, on behalf of its creditors Euroclear has significant exposure to Russia giving her the opportunity to undermine Euroclear and the entire EU financial structure. This is causing alarm among some observers.

They fear that Russia will sue Euroclear or seize Euroclear’s custodial assets in Russia: either course is likely. But it is what follows that will do the real damage. In law, Euroclear can deploy all customer assets as they see fit, because in common with other security depositories in the US and elsewhere, the EU’s Euroclear possesses the property in all bonds, equities, and derivatives on its books against which it has issued certificates of entitlement to the beneficial owners. These arrangements have been introduced in major financial markets to give global authorities the flexibility to manage financial crises, with the potential to deploy all financial property under their control as collateral to underwrite the entire financial system.

Commentators generally miss this point, thinking that the threat is that Euroclear would be rendered insolvent. It would not be insolvent because of legal position allows it to deploy all assets on its books as it sees fit. But the deployment of its property in the widest sense is intended as a backstop to a future financial crisis ex post facto.

If Russia acted against Euroclear, the problem is that collateral crisis measures would be triggered as a preventative measure to prevent a widespread systemic failure before it happens. Everyone has already been duped into being happy to own nothing without the cover of a massive systemic crisis demanding emergency measures. And worse still, it could cause all nations in the Russia—China axis and the neutrals in the Global South to stampede for the fiat currency exit.

The non-nuclear war alternative is to deliberately collapse the dollar

Hopefully, a more likely scenario to an increasingly probably WW3 becomes financial and not nuclear, being the lesser of two evils.

The position on Euroclear has been outlined above. But there are probably subtler actions which can be taken to destabilise the European banking systems, from which Russia now has minimal exposure and can move freely. The mildest would be to quietly encourage its allies and non-aligned nations to get out of the dollar and the US financial system before they collapse. A flight out of dollars into commodity assets for the relative benefit of Russia would be the intention.

Arguably, this is already happening. China is stockpiling copper, which amounts to dumping dollars in favour of a key commodity. China has also been dumping dollars in favour of gold. We know that she has cornered the silver market, so presumably has already accumulated significant physical reserves of silver bullion. It makes sense for China to accumulate all the commodities she requires for her trans-Asian expansion plans while the dollar still has its current value in terms of purchasing power for commodities.

Undoubtedly, America’s officials at the Treasury and the Fed already feel cornered. Recent missions by Janet Yellen and US Treasury officials to Beijing reflect deep concern over China’s anti-dollar policies. But for politicians, including Trump, ratcheting up anti-Chinese rhetoric is only likely to accelerate China’s plans to turn dollars into commodities.

While Putin’s rhetoric is anti-dollar, it would be hard for America to blame the Russians for a run against it: after all, they have been cut out of the dollar-based financial system. But whether it is Russia or China, anti-dollar rhetoric and action will end up driving US Government borrowing costs higher, making it extremely difficult for the Americans to fund their rapidly escalating budget deficit. Inevitably, overvalued bond markets will crash taking down equities with them, bringing on a mother-of-all dollar crisis. The Russians would hope that America would be forced by a magnitudinous dollar crisis to fatally harm America’s international standing and curtail her ability to pursue aggressive foreign policies.The Ultimate Survival …Alton, AmyBest Price: $17.31Buy New $16.68(as of 05:10 UTC — Details)

If that is not sufficient to drive America out of Western Europe, then there is still the financial equivalent of a nuclear conflict: Russia would put its rouble on a gold standard, forcing China’s hand into doing the same. Both nations have substantial undeclared bullion in their possession so are in a position to do so. And for Russia, the economic benefits of stabilising the rouble with gold-like interest rates replacing current 16% deposit rates are obvious.

Their ownership of declared and undeclared bullion is in contrast with America’s declared but unverified position of 8,133 tonnes. And by a process of elimination, we can say that gold which has been leased and swapped out of total central bank reserves has depleted not just the US’s own reserves, but those held by the New York Fed earmarked for other nations. It is the only credible explanation as to why Germany had so much difficulty getting just some of its gold returned by the New York Fed.

That the US, doubtless with other nations in the western alliance, have gold that only exists as fictitious ledger entries will become apparent as the dollar-based fiat currency system finally collapses.

At least the ultimate horror of discovery over missing gold reserves is not as bad as the true nuclear alternative.

Reprinted with permission from MacleodFinance Substack.

The Best of Alasdair Macleod

Political Instabilitty Task Force – A CIA Coup for Regime Change

By Helena Glass
Helena-The Nationalist Voice

In 2023, Barbara Walter gave a speech at TED Talks regarding Civil Wars – how to predict them and what factors are most reliable.  She claimed that the 2 largest indicators  included;  1)  whether a country was an anocracy,  and 2) whether citizens in these anocracies had formed political parties based on identity instead of ideology.   According to Walter, since 2016 the US has been downgraded in its democracy rating and it is all about – TRUMP.   Trump took America and remade her into an anocracy thereby elevating the chances of an American Civil War. ~Walter

Walter’s career has been based on her ‘teaching’ at the University of California.  However, most recently, in 2017, she was selected by the CIA to  head the Political Instability Task Force -Disinformation.  It is fair to say, Trump was never made aware of this task force that was essentially formed to ‘analyze’ him.  Meaning, Walter is stating that the CIA was illegally usurping the US sitting President Donald Trump with her at the head.

According to this unbiased Task Force, Russia is still being parlayed as having manipulated the 2016 election in favor of Trump, and the January 6th protest is being parlayed as Treason.   A)  the Russian interference has been disproven as a Hoax.  B)  No one has been charged with Treason or Insurrection.   Which leaves Walter on a TED stage making false defamatory statements that could be viewed as Libel, or worse, simply lies.  But even more concerning is that Walter is misrepresenting the facts as stipulated by the Task Force including the predictive causations:    1.  Infant mortality rate, 2.   International trade,  and 3.  Regime type, ie anocracy, a government run under autocratic and democratic policies.  Further – the Task Force did NOT study the United States, so Walter’s comments come from her personal opinions and her personal representation of her own analysis, without stating this FACT.

Word Play.   Ultimately, Walter concedes that because the FBI arrested the non-insurrection insurrectionists, Civil War is not likely.  Thereby making her entire Trump Hit TED piece a dead sea scroll.   Instead, she envisions  “guerrilla warfare and long periods of terror where the violence is directed at civilians, at opposition leaders, where you really don’t see direct military engagement.”  That would easily translate to the Devil’s Pit that Biden has made of America.

Once again, the sole culprit according to this white Liberal woman of privilege is “White Christian Men”.  Her solution?  Censorship.

The Political Instability model of this Task Force is interesting because it allows the global regime change autocrats, CIA, MI6 and Mossad, to analyze where to strike next.   Where are the weakest links.  It also reveals that Christianity is foremost in their agenda to topple.  Including one of the strongest Christian nations today – Russia.

Regime Change occurs when a nation state is identified as not aligning with the democratic views as stipulated by National Endowment for Democracy and their sub-group, World Movement For Democracy – paid for by US Taxpayers. Within this cockpit, NED and its white Atheist males rewrite Democracy as Control.

For Example: 

A)  Ron Zarate is a board member at NED.  He is also the chairman for the Center on Economic and Financial Power (CEFP), an NGO paid for by US Taxpayers.   Their board is all white. Their purpose is to uphold America’s Power as The Power – The Dollar as the global currency – and The Democracy from which all other nations must bow.  A number of the CEFP advisors come from the Biological Defense Program – funded by US Taxpayers, working out of Fort Detrick, Wuhan, and Ukraine – as in 52 bioweapon labs.   And US Taxpayers have NO control over these spending sprees on Corrupt NGO’s.

B)  Anne Applebaum is also a board member at NED.  Her writing for The Atlantic, WAPO, and The Economist is indicative of the mental acumen.   As a distinctive writer, she also works for the Agora Institute, where she co-directs Arena, a program on disinformation and 21st century propaganda.  It appears, Arena’s staff and founders, including Applebaum, write the scripts for journalists, public diplomacy teams, and civic groups.  One of their primary focuses is “Russian Propaganda”.

Peter Pomerantsev, co-founder of the Arena Disinformation Censorship campaign, testifies for the US Congress, NATO, unnamed governments, NGO’s, and UK Parliament on “fake News”.  “He was a television producer on documentaries and factual entertainment programs for major networks including the Discovery Channel and the BBC.” ~ according to his bio.

An article he wrote in 2019 detailed how authoritarian regimes disrupt protest movements which delegitimizes free speech, free movement, free culture and the right to self-expression….   Of course, this discourse was before the non-insurrection MAGA protest which obliterates his entirety of expertise.

The sheer number of agencies that operate within the US government via NGO’s is staggering.   The money is siphoned from wherever the crow flies – including the bankrupt Social Security.

The Social Security Balance Sheet claims investments of $2.88 Trillion on liabilities of $136 billion.  The investments are restricted to non-marketable Treasury Securities.   Therefore, they earn as little as zero% to a high of 6%.  IF the dollar’s hegemony was stripped, Treasury Securities could certainly take a hit – and possibly bankrupt the system.   Of the $2.3 trillion in Covid loans and stimulus, $500 billion was paid out of the SS account to eligible businesses, defined as loans under the CoVid Act.  However, the SS Audited Balance Sheet states that these Covid loans have been written-off – 100%.  NONCOLLECTABLE.   Other receivables visible as an asset are written off after two years.

~ CAVEAT:  The SSA financials are all based on “significant accounting estimates” per the audit, – including expectations of future events, ie predictions.  And thus may not reflect actual reality.

Perhaps, instead of censoring social media, our esteemed government could censor ‘estimated accounting methodologies’ given they are effectively Disinformation, False Information, Inaccurate information – and Not Of Reality.

How much money the government has squirreled into obscure accounts is unknown.   HHS:  Assets = $1.180trillion on liabilities of $238 billion.  These agencies are NOT broke.  A government shutdown wouldn’t even dent their net worth.   They operate like NGO’s hording their nontaxable funds aggregating trillions.  

They are all laughing in our faces.

Reprinted with permission from Helena-The Nationalist Voice.

Die Geschichte der physischen Vernichtung Palästinas | Von Jochen Mitschka

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

Der Terroranschlag in Moskau macht fast den Eindruck, er solle von Gaza ablenken. Aber nicht bei mir. In meinem letzten Beitrag (8) habe ich aufgezeigt, dass der Völkermord in Gaza durch Israel seinen Ursprung nicht im Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 hatte, sondern bis vor die Staatengründung zurück geht. Das Format ließ nicht zu, die Chronologie der zionistischen Verbrechen, welche vom Westen seit 1937 ignoriert werden, ausführlicher zu erklären. Ich will das heute nachholen, auch um letzte Zweifel an der Mittäterschaft durch Politiker und Medien von Ländern wie Deutschland oder den USA nachzuweisen.

Vergessen wir nicht: ohne die koloniale Teilung Palästinas und die „Überlassung“ eines Teils von Palästina durch Großbritannien wäre es weder zu Terroranschlägen von arabischen Aktivisten, noch zionistischen Aktivisten gekommen. Die Ablehnung des rassistischen Zionismus und stattdessen die Förderung des Judaismus in seiner pazifistischen Ausprägung hätte Juden und Araber weiter in Frieden leben lassen.

Die folgende Liste weicht von denen ab, die man in Wikipedia findet, weil dort die Verbrechen der zionistischen Terroristen in einer viel größeren Liste von Unruhen und Aufständen und selektiv aufgeführt werden. Die Auflistung in diesem PodCast erhebt auch nicht den Anspruch vollständig zu sein, und enthält weder Anschläge arabischer Nationalisten, welche im Mittelpunkt umfangreicher Berichterstattung des Westens stehen, noch zum Beispiel Anschläge von Zionisten die nicht explizit gegen Palästinenser gerichtet waren, wie z.B. der Terroranschlag gegen das King David-Hotel 1946 (9).

1937 – 1948

Wir erinnern uns, dass westliche Historiker sich meist nur auf israelische oder britische Dokumente stützen. Diese Liste basiert auf Angaben der Palästinenser (1).

– Das Massaker von Haifa – 06.03.1937.

Terroristen von Irgun und Lehi bombardieren einen Markt in Haifa und töten dabei 18 arabische Zivilisten, verwunden 38.

– Das Massaker von Jerusalem – 01.10.1937.

Ein Mitglied der zionistischen Organisation Irgun zündet eine Bombe auf dem Gemüsemarkt in der Nähe des Damaskus-Tors (Nablus) in Jerusalem, die Dutzende von arabischen Zivilisten tötet und viele verwundet.

– Das Massaker von Haifa – 06.07.1938.

Terroristen der Irgun platzieren zwei Autobomben auf einem Markt in Haifa. Sie töten 21 arabische Zivilisten und verletzen 52.

– Das Massaker von Jerusalem – 13.07.1938.

Bei einer gewaltigen Explosion auf dem arabischen Gemüsemarkt in der Altstadt werden 10 Araber getötet und 31 verwundet.

– Das Jerusalemer Massaker – 15.07.1938.

Ein Mitglied der Irgun wirft eine Handgranate vor eine Moschee in Jerusalem, als die Gläubigen diese verließen. 10 Menschen werden getötet und 30 verwundet.

– Das Massaker von Haifa – 25.07.1938.

Eine Autobombe wurde von der Irgun auf einem arabischen Markt in Haifa platziert, die 35 arabische Zivilisten tötet und 70 verwundet.

– Das Massaker von Haifa – 26.07.1938.

Ein Mitglied der Irgun wirft eine Handgranate in einen Markt in Haifa wodurch 47 Araber sterben.

– Das Massaker von Jerusalem – 26.08.1938.

Eine von der Irgun platzierte Autobombe explodiert auf einem arabischen Markt in Jerusalem. Sie tötet 34 Araber und verwundet 35.

– Das Massaker von Haifa – 27.03.1939.

Die Irgun zündet zwei Bomben in Haifa, wobei 27 Araber getötet und 39 verletzt werden.

– Das Massaker von Balad Al-Shaykh – 12.06.1939.

Die Haganah überfällt die Stadt Balad Al-Shaykh und nimmt 5 Bewohner gefangen, die sie anschließend töten. Die Stadt Balad Al-Shaykh ist eine palästinensisch-arabische Stadt, die östlich von Haifa liegt.

– Das Massaker von Haifa – 19.06.1939.

Zionistische Angreifer werfen eine Handgranate auf einen Markt in Haifa und töten 9 Araber und verwunden 4.

– Das Massaker von Haifa – 20.06.1948.

78 Araber werden in Folge einer Bombe in einer Gemüsekiste auf dem Gemüsemarkt von Haifa getötet und 24 verwundet. Irgun- und Lehi sind verantwortlich.

– Das Massaker von Al Abbasiyah – 13.12.1947.

Eine Gruppe von Irgun-Mitgliedern, die als britische Soldaten verkleidet sind, greifen das Dorf Al Abbasiyah an und eröffnen das Feuer auf die Bewohner, die vor einem Dorfcafé sitzen. Sie bombardieren auch einige ihrer Häuser und legen mehrere Sprengsätze. Darüber hinaus umstellten britische Soldaten das Dorf und lassen die Mörder von der Nordseite des Dorfes aus entkommen. Die Angreifer töten 7 Menschen und verwunden 7 weitere schwer, von denen 2 später sterben, darunter ein 5-jähriges Kind.

– Das Al-Khasas-Massaker – 18.12.1947.

3 Zionisten aus dem Kibbuz “Maayan Baruch” überfallen und erschießen 5 arabische Arbeiter auf dem Weg zur Arbeit. Bei dem Angriff wird einer der zionistischen Angreifer niedergestochen. Daraufhin ordnet der Kommandeur des dritten Palmach-Bataillons, Moshe Kelman, eine Vergeltungsaktion an, bei der Häuser in Al-Khasas niedergebrannt und die Männer getötet werden sollen. 12 Menschen werden getötet, darunter Frauen und Kinder.

– Das Massaker von Jerusalem – 29.12.1947.

Irgun-Mitglieder werfen ein Fass voller Sprengstoff in der Nähe des Bab al-Amud in Jerusalem, wodurch 14 Araber getötet und 27 weitere verwundet wurden.

– Das Massaker von Jerusalem – 30.12.1947.

Die Irgun wirft eine Bombe aus einem schnell fahrenden Auto und tötet 11 Araber.

– Das Massaker von Balad Al-Shaykh – 31.12.1947.

Eine gemeinsame Truppe des ersten Palmach-Bataillons und einer Brigade unter der Führung von Haim Avinoam greift das Dorf Balad Al-Shaykh an und tötet 60 Zivilisten. Dutzende von Häuser werden zerstört.

– Massaker von Al-Sheikh Break – 31.12.1947.

Zionistische Terrorgruppen überfielen das Dorf Al-Sheikh Break und töten 40 Menschen.

– Das Massaker von Jaffa – 04.01.1948.

Die zionistische Stern-Bande wirft eine Bombe auf einen belebten Platz in Jaffa, tötet 15 Menschen und verwundet 98.

– Das Al-Saraya-Massaker – 04.01.1948.

Am 4. Januar 1948 platziert die zionistische Irgun ein Auto voller Sprengstoff in der Nähe von Al-Saraya in Jaffa tötet 30 Araber, verwundet eine unbekannte Zahl. Ein großer Teil der Opfer ist die intellektuelle Jugend von Jaffa. Dieses Muster, die Führungs- Schicht und intellektuell herausragende Persönlichkeiten Palästinas zu zerstören, erkennt man auch bei dem Völkermord in Gaza seit Ende 2023. Journalisten, Ärzte, Polizisten, Helfer, Verwaltungsbeamte werden entführt, gefoltert, erschossen, ihre Häuser zerbombt (2).

– Das Massaker von Semiramis – 05.01.1948.

Die Haganah bombardiert das Semiramis-Hotel im Jerusalemer Stadtteil Katamon in Jerusalem. Das Hotel stürzt auf seine Gäste, die alle Araber sind. Dabei werden 19 Menschen getötet und über 20 verwundet.

– Das Massaker von Jerusalem – 07.01.1948.

Die Irgun wirft eine Bombe auf das Jaffa-Tor in Jerusalem und tötet 18 arabische Zivilisten und verwundet 40 weitere.

– Das Massaker von Al-Saraya Al-Arabeya – 08.01.1948.

Zionisten töten mit einer Autobombe 70 arabische Zivilisten und verwundeten Dutzende.

– Das Massaker von Ramla – 15.01.1948.

Palmach-Soldaten und die Haganah bombardieren eines der arabischen Viertel in Ramla.

– Das Massaker von Yazur – 22.01.1948.

Yigael Yadin, ein Kommandant der Haganah, befiehlt dem Kommandanten der Palmach, Yigal Allon, eine Operation gegen das Dorf Yazur durchzuführen. Eine Gruppe greift einen Bus in der Nähe von Yazur an und verwundet den Busfahrer und mehrere arabische Passagiere. Am selben Tag greift eine andere Gruppe einen weiteren Bus an und tötet und verwundet dabei mehrere Menschen. Diese Angriffe der Palmach- und Givati-Brigaden auf arabische Dörfer und Autos wurden an 20 aufeinanderfolgenden Tagen fortgesetzt, während andere Einheiten Sprengsätze in der Nähe von Häusern zündeten.

Eine Haganah-Gruppe eröffnet das Feuer auf die Eisfabrik, während andere Gruppen das Feuer auf die Häuser des Dorfes eröffneten und Handgranaten warfen. Dann sprengte eine Gruppe von Pionieren das Askandroni Gebäude, die Eisfabrik, nebenstehende Gebäude und tötete 15 Menschen.

– Das Massaker von Tabra-Tulkarem – 10.02.1948.

Eine Gruppe zionistischer Terroristen hält arabische Bürger auf dem Rückweg in das Dorf Tabra Tulkarem an und eröffnet das Feuer auf sie, tötet 7 und verwundet 5 weitere.

– Das Massaker von Sa’sa’ – 14.02.1948.

Eine Palmach-Truppe überfällt das Dorf Sa’sa’ und zerstört 20 bewohnte Häuser, tötet 60 Dorfbewohner, die meisten von ihnen Frauen und Kinder.

– Das Massaker von Jerusalem – 20.02.1948.

Die Stern-Bande stiehlt ein Fahrzeug der britischen Armee, füllte es mit Sprengstoff und platziert es vor dem Al-Salam-Gebäude in Jerusalem. Die Explosion tötet 14 Araber und verwundet 26.

– Das Massaker von Haifa – 20.02.1948.

Zionistische Plünderer greifen die arabischen Viertel in Haifa mit Mörserfeuer an und töten 6 Araber, verwundeten 36.

– Das Massaker von Ramla – 01.03.1948.

Zionistische Terroristen planen und verüben dieses Massaker im März 1948 in einem Markt in der Stadt Ramla, bei dem 25 arabische Zivilisten getötet werden.

– Das Massaker von Al-Husayniyya – 13.03.1948.

Die Haganah überfällt das Dorf Al-Husayniyya, zerstört die Häuser mit Sprengstoff und tötet über 30 Familien.

– Das Massaker von Abu Kabir – 31.03.1948.

Gruppen der Haganah verüben einen bewaffneten Angriff auf das Viertel Abu Kabir in Jaffa. Sie zerstören Häuser und töten Bewohner, die aus ihren Häusern fliehen wollen.

– Das Massaker im Kairoer Zug, Haifa – 31.03.1948.

Die Stern-Bande platziert Bomben in einem Zug zwischen Kairo und Haifa, die 40 Menschen töten und 60 weitere bei der Explosion verletzt.

– Das Massaker von Deir Yassin – 09.04.1948.

Eine Gruppe von 300 zionistischen Terroristen greift das Dorf Deir Yassin an, begleitet von Panzern. Die Männer werden aufgereiht und erschossen; 254 Männer, Frauen und Kinder werden getötet.

– Das Massaker von Nasir al-Din – 13.04.1948.

Eine Gruppe, bestehend aus verkleideten Kräften der Irgun und der Stern-Bande, überfällt das Dorf Nasir al-Din und eröffnet das Feuer auf die Bewohner, wobei 50 Menschen getötet werden. Am Tag zuvor wurden sowohl Nasir al-Din als auch Al-Shaykh Qadumi angegriffen und 12 Menschen getötet.

– Das Massaker von Qalunya – 14.04.1948.

Eine Truppe der Palmach überfällt Qalunya, bombardiert mehrere Häuser und tötet 14 Bewohner.

– Das Massaker von Tiberias – 19.04.1948.

Zionistische Terrorbanden bombardieren ein Haus in Tiberias und töten 14 Bewohner.

– Das Massaker von Haifa – 22.04.1948.

Zionistische „Nachtjäger“ greifen Haifa von Hadar Alkarmel aus an und besetzen Häuser, Straßen und öffentliche Gebäude, töten 50 Araber und verwunden 200 weitere. Die Araber wurden von dem Angriff überrascht und versuchen Frauen und Kinder in den Hafen zu bringen, um sie in die Stadt Akka zu evakuieren. Dabei werden sie von Zionisten angegriffen, die 100 Zivilisten töten und 200 weitere verwunden.

– Das Massaker von Ayn al-Zaytoun – 04.05.1948.

Ayn al-Zaytoun ist ein palästinensisches Dorf am Rande von Safed mit 820 Einwohnern. Die jüdische Schriftstellerin Netiva Ben-Yehuda schreibt in ihrem Buch “Through the Binding Ropes” über das Massaker von Ayn al-Zaytoun und erklärt: “Am 3. oder 4. Mai 1948 wurden fast 39 gefesselte Gefangene erschossen.

– Das Massaker von Safed – 13.05.1948.

Die Haganah schlachtet etwa 70 junge Männer aus Safed ab, aber es gibt keine Details über dieses Massaker.

– Das Abu Shusha-Massaker – 14.05.1948.

Zionisten verüben ein hässliches Massaker im Dorf Abu Shusha und töten etwa 60 Einwohner, darunter Männer, Frauen, Kinder und ältere Menschen. Das Massaker endet mit der Vertreibung aller Bewohner des Dorfes aus ihren Häusern, die dann nach und nach zerstört werden.

– Das Massaker von Beit Daras – 21.05.1948.

Eine zionistische Truppe, unterstützt von Panzern, umstellt das Dorf Beit Daras und eröffnet das Feuer auf das Dorf. Die Bewohner des Dorfes erkennen die kritische Situation und beschließen, nicht zu fliehen, sondern die Häuser zu verteidigen. Nur Frauen, Kinder und ältere Menschen sollen das Dorf verlassen. Diese machen sich auf den Weg in den südlichen Teil des Dorfes, und werden, als sie den Rand des Dorfes erreichen, von den Zionisten beschossen. Eine große Anzahl von ihnen wird getötet, die Zionisten brennen mehrere Häuser nieder und sprengen andere.

– Das Massaker von Al-Tantura – 22.05.1948.

Dieses Massaker wurde vom dritten Bataillon der Alexandroni-Brigade verübt. Der Plan der Zionisten sieht vor, das Dorf von zwei Seiten anzugreifen: von Norden und von Süden. Eine Brigade sollte die Straße blockieren, während ein Schiff der Marine den Rückzugsweg über das Meer verhindert. Jeder angreifenden Einheit wird ein Führer aus dem benachbarten Zikhron Ya’akov zur Verfügung gestellt, dessen Bewohner sich in dem Dorf auskennen, und die Brigadeleitung hält eine Reserveeinheit für Notfälle bereit. Al-Tantura lehnt die Bedingungen der Haganah ab, das Dorf aufzugeben, woraufhin die Angreifer die Männer auf den Dorffriedhof bringen, und dort 200 bis 250 von ihnen töten.

– Das Massaker von Haifa – 28.12.1948.

Zionistische Terroristen aus dem Viertel Al-Hadar, das sich am oberen Ende der Al-Abbas Straße in Haifa befindet, rollen ein mit Sprengstoff gefülltes Fass herunter, zerstören Häuser und töten 20 arabische Bürger, verletzen 50.

Die Führer der zionistischen Terror-Banden, wie der Haganah mit seinem bewaffneten Arm Palmach, der Irgun oder der Stern-Gang, sollten später angesehene Politiker und Militärs in Israel werden. Wir erinnern uns: Nach westlicher Geschichtsinterpretation „verteidigt sich Israel nur“, und zwar schon seit vor der Staatsgründung.

1956 – Khan Yunis Massaker

Dieses Massaker ist besonders wichtig vor dem Hintergrund des derzeit stattfindenden Völkermordes in Gaza. Über die erste israelische Besetzung des Gazastreifens gibt es nur sehr wenige historische Aufzeichnungen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind. Ein internes Strategiepapier wurde 1988 von der IDF und dem Archiv des Verteidigungsministeriums erstellt und trägt den Titel “Topics Document“. Darin wird erklärt, warum der Staat Israel jegliche Nachforschungen über die Massaker während der Besetzung des Gazastreifens behindert, wie z. B.

“Material, das dem Image der IDF schaden und sie als Besatzungsarmee ohne moralische Grundlage darstellen könnte.”

Artikel 4 bezieht sich auf

“Material im Zusammenhang mit dem jüdisch-arabischen Konflikt, das der Sicherheit des Staates auch heute noch schaden kann”.

Das Massaker findet vor dem Hintergrund eines Krieges statt, den Israel, Großbritannien und Frankreich gemeinsam gegen Ägypten führten. Es war der Versuch, den Suezkanal zu übernehmen, nachdem er vom ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser verstaatlicht worden war.

Die israelische Führung startet die Operation Kadesh, die darauf abzielt, den Sinai zu erobern, bevor sie die Kontrolle über den Gaza-Streifen übernimmt. Ihr Hauptziel ist die Zerschlagung des bewaffneten palästinensischen Widerstands, der Fedajin, die unter ägyptischem Kommando kämpfen. Sie sehen in einem Schlag gegen das ägyptische Regime die optimale Möglichkeit, den palästinensischen Widerstand zu zerschlagen. Das folgende Massaker war ungeheuerlich. Aus Platzgründen bitte unbedingt lesen in Anhang (3).

1967 Jerusalem Massaker

Über den “präventiven” Angriffskrieg Israels von 1967 hatte ich bereits in einem vorherigen Beitrag berichtet. In dem Verlauf wird auch die durch die UNO-Resolution unter internationalen Sonderstatus gestellte Stadt Jerusalem besetzt. Israel zerstörte ein ganzes Viertel in der Jerusalemer Altstadt, das marokkanische Viertel, tötet eine unbekannte Zahl, und bricht das Völkerrecht außerdem, indem es massive archäologische Ausgrabungen in den gerade besetzten Gebieten vornimmt.

1982 Sabra und Shatila Massaker

Am 16. September 1982 werden mehrere tausend Palästinenser, die vor der Nakba und dem israelischen Angriffskrieg 1967 in die Flüchtlingslagern Sabra und Schatilia im Libanon geflohen waren, von den libanesischen Phalanx-Milizen auf Geheiß des israelischen Militärs, das das Gebiet tagelang belagert und bombardiert hatte, brutal massakriert. Drei Tage lang hält das israelische Militär die Belagerung aufrecht und hindert internationale humanitäre Helfer und Journalisten an der Einreise.

Das Massaker findet während der israelischen Besatzung des Libanons statt, kurz nachdem die israelische Besatzungsarmee unter der Führung des verstorbenen Ariel Sharon die libanesische Hauptstadt Beirut besetzt hatte. Die israelische Armee arbeitet eng mit libanesischen Militanten zusammen und ermöglicht ihnen den Zugang zu den Lagern. Da das israelische Militär genau weiß, dass Zivilisten in den Lagern massakriert werden, hindert es alle Palästinenser an der Flucht. Das Massaker fordert das Leben von mindestens 3.000 palästinensischen Flüchtlingen. Nachts zünden die israelischen Soldaten Fackeln an, um den Nachthimmel zu erhellen, damit die Milizionäre ihren Weg durch die engen Gassen der Lager sehen können. Das Massaker dauert bis zum 18. September. Nach dem Blutbad beginnen israelische Bulldozer mit dem Ausheben von Massengräbern, in der Hoffnung, das Ausmaß des Verbrechens zu verschleiern. 1983 stellt die israelische Kahana-Kommission fest, dass Ariel Sharon, der damalige israelische Verteidigungsminister, die “persönliche Verantwortung” für das Abschlachten der palästinensischen und libanesischen Zivilisten trägt.

1990 Al-Aqsa Massaker

Am 8. Oktober 1990 versucht eine extremistische jüdische Gruppe namens “Temple Mount Faithful” (Tempelberg-Gläubige), einen Grundstein für den dritten Tempel auf dem Haram Al-Sharif/Tempelberg zu legen, was zu Ausschreitungen führt, bei denen zwischen 19 und 23 Palästinenser mit scharfer Munition getötet und 150 weitere verwundet werden – ein Ereignis, das unter Palästinensern als “Al-Aqsa-Massaker” und unter Israelis als “Tempelberg-Unruhen” bekannt ist.

1994 Ibrahimi Moschee Massaker

Ein zionistischer Attentäter tötet etwa 29 palästinensische Gläubige und verletzte Dutzende. Die Besatzungstruppen schließen daraufhin die Ibrahimi-Moschee und die Altstadt für sechs Monate unter dem Vorwand, Ermittlungen durchzuführen. Während dieser Zeit teilen sie die Ibrahimi-Moschee in zwei Abschnitte und verhängen gegen die palästinensischen Bewohnern der Altstadt Auflagen. Seit diesem Massaker annektiert die israelische Besatzung mehr und mehr Teile der Stadt und sperrt immer mehr Straßen für Palästinenser, die nunmehr nur für Juden zugänglich sind. Immer mehr jüdische Siedler kommen in die Stadt und übernehmen Häuser und Geschäfte von Palästinensern.

2002 Jenin Flüchtlingslager Massaker

Ein Film über das Massaker wird in Israel verboten, der Filmemacher wegen angeblicher Verleumdung eines Soldaten zu hohen Strafen verurteilt. Der Produzent des Films, Lyad Samopudi wird in al-Yamun, Westbank, kurz nach Beendigung des Films erschossen. Er wird von Israel beschuldigt, Terrorist zu sein. Ein Buch erzählt die Geschichten von Augenzeugen (4).

Während der Operation Defensive Shield im April 2002 dringt die IDF in ein palästinensisches Flüchtlingslager in Dschenin ein. Das israelische Militär verweigert Journalisten und Menschenrechtsorganisationen während der Massaker aus “Sicherheitsgründen” den Zutritt zum Lager. Jenin bleibt nach der Invasion tagelang abgeriegelt. Ein hoher palästinensischer Beamter beschuldigt Israel, mehr als 500 Menschen in dem Lager ermordet zu haben, und es kursierten auch höhere Opferzahlen. Eine UN-Untersuchungsmission wird von Israel der Zugang zu Jenin verweigert.

2008 – 2009 Gaza Massaker

2012 Gaza Massaker

2014, 2018-2019, 2021 Gaza Massaker

Aus Formatgründen kann nicht auf alle Gaza-Massaker einzeln eingegangen werden. Sie waren jeweils von Israels Regierungen unter einem Vorwand ausgelöst worden, die dann im Westen dazu führten, dass Israel

„sich ja nur verteidigt“.

Dass diese Behauptung unsinnig ist, beweisen die effektiven Opferzahlen.

Während des Angriffs von Israel auf Gaza im Jahr 2014 zum Beispiel, stellt die UN fest, dass mehr als drei Viertel der 1.088 Palästinenser, die von Israels Streitkräften getötet werden, Zivilisten waren (5). Auf der anderen Seite sind nur 6 % der 51 durch palästinensische Angriffe Getöteten Zivilisten, 48 bzw. 94 % waren IDF Soldaten (6).

Fazit

Perverserweise wurden Bilder der Zerstörung Gazas nach den verschiedenen Massakern in der Vergangenheit von den Verursachern als Werbung in Israels Wahlen verwendet. Und schon lange versprachen sie noch viel härteres Vorgehen und endgültigere Lösungen. Daher kommt es für Beobachter nicht überraschend, was nach dem 7. Oktober 2023 passierte. Leider hatten weder persönliche Anschreiben der Bundestagsabgeordneten, noch mein Buch (6) mit über 800 Seiten irgendeinen Einfluss auf die Politik, ebenso wenig wie auf die jetzt zu bedauernde Beihilfe Deutschlands zum Völkermord. Nicht Israel verteidigt sich, sondern ein der Vernichtung preisgegebenes Volk, das der Palästinenser, kämpft um Leben und Land.

Quellen und Hinweise

Der Autor twittert unter https://twitter.com/jochen_mitschka

(1) https://www.middleeastmonitor.com/wp-content/uploads/downloads/factsheets/ZionistMassacres_1937-48.pdf

(2) https://twitter.com/RBrulin/status/1770539524583501843

(3) Übersetzt aus: https://www.palestinechronicle.com/khan-yunis-rememberingthe-forgotten-palestinian-massacre/

(4) Am 2. November verlieren die ägyptischen Streitkräfte praktisch die gesamte Kontrolle über die Sinai-Halbinsel. Nach schweren Bombenangriffen auf die Stadt rücken am nächsten Tag israelische Infanterie und Panzer in Khan Yunis ein, um die Fedajin “auszurotten“.

Die Einwohner erinnern sich, dass sie von den Lautsprechern der Besatzungsfahrzeuge geweckt wurden, die alle jungen Männer im Alter von 16 bis fünfzig Jahren aufriefen. Es wurde berichtet, dass die Besatzungstruppen diese Männer in einem grausamen Schauspiel der Gewalt auf öffentliche Plätze brachten und sie alle erschossen. Hunderte wurden am ersten Tag des Massakers getötet.

Die Soldaten trieben alle Männer auf der Straße zusammen“, schreibt Salman Abu Sitta in seinen Memoiren. “Sie führten sie im Gänsemarsch und stellten sie an der Mauer der von Sultan Burquq erbauten Burg aus dem vierzehnten Jahrhundert auf dem Hauptplatz der Stadt auf. Als sie sich versammelten, sahen die versammelten Lehrer, Bankangestellten, Ladenbesitzer, Handwerker und Bauern so normal aus wie an jedem anderen Tag. Ein Offizier stand in seinem Jeep, als wolle er salutieren. Er schaute von einer Seite zur anderen. Der Offizier hob die Hand hoch und senkte sie schnell wieder wie ein Hackmesser. Maschinengewehrsalven durchbrachen die Stille, mal mehr, mal weniger, links und rechts. Die Maschinengewehre ertönten erst gemeinsam, dann einzeln, als würden sie in einem Höllenorchester spielen, das von einem teuflischen Maestro geleitet wurde. Die gefangenen Männer fielen zu Boden.”

Das wahllose Töten ging bis zum 12. November weiter, als die israelischen Besatzungstruppen ihre Massaker an den Bewohnern von Khan Yunis, des Flüchtlingslagers und der Dörfer fortsetzten.

Die Leichen wurden stundenlang, manchmal sogar über Nacht, liegen gelassen, bevor es den Familien erlaubt wurde, die Leichen zu bergen. Das UNRWA stellte später eine Liste mit den Namen von 275 Personen zusammen, die es als “glaubwürdig” ansah.

Doch nach dem Abzug der Besatzungstruppen aus dem Gazastreifen im März 1957 wurde in der Nähe von Khan Yunis ein Massengrab entdeckt, das die Leichen von 40 Palästinensern enthielt, denen man in den Hinterkopf geschossen hatte.

Abu Sitta schreibt, Israel habe eine neue “Erfindung” gemacht.

Ein Graben wurde entlang der Schulmauer ausgehoben. Direkt davor standen die israelischen Soldaten, die dann denjenigen, die in einer Reihe standen, befahlen, über den Graben auf den Schulhof zu springen.”

Er erinnerte sich, dass israelische Soldaten mit Maschinengewehren die Männer dann mit Kugeln überschütteten. “Der Graben wurde sofort zu einem Grab“, schrieb er.

Das Massaker von Khan Yunis fand am 3. November 1956 in der palästinensischen Stadt Khan Yunis und dem nahe gelegenen gleichnamigen Flüchtlingslager im Gazastreifen während der Suez-Krise statt.

Palästinensische Quellen, wie der Forscher Ihsan Khalil Al-Agha, geben die Zahl von 520 Opfern an, die bei Exekutionen vor Ort getötet wurden. In den UN-Dokumenten ist weder von einem Massaker die Rede, das von israelischen Streitkräften verübt wurde, noch werden die Täter zur Rechenschaft gezogen oder rechtliche Hinweise gegeben.

Der ranghohe Hamas-Funktionär Abed El-Aziz El-Rantisi – selbst 2004 von Israel ermordet – war an diesem Tag neun Jahre alt, als er Zeuge der Ermordung seines Onkels wurde. “Ich erinnere mich noch an das Wehklagen und die Tränen meines Vaters über seinen Bruder“, sagte er. “Danach konnte ich viele Monate lang nicht schlafen. Sie haben Hass in unsere Herzen gepflanzt.”

Ein Soldat der israelischen Infanterie, der Golani-Brigade, erzählt seiner Freundin von den Ereignissen am 6. November 1956. “Nur die Araber sind an all dem schuld, und bei jeder Gelegenheit räche ich mich an ihnen“, schreibt er. “Ich bin nicht zufrieden mit der Anzahl [der Menschen], die ich bereits getötet habe; wir haben Hunderte getötet, aber für mich ist das nicht genug. Bei jeder Gelegenheit räche ich mich an ihnen, und an Gelegenheiten mangelt es nicht, besonders in diesen Tagen, wo ich mich unter Tausenden von Arabern befinde. Sie stehen unter Ausgangssperre, und das ist eine großartige Gelegenheit, mit ihnen zu machen, was wir wollen. Und genau das tue ich, und ich werde nicht aufhören, bis ich auf dem Heimweg bin, das schwöre ich.”

Wie konnte ein Massaker dieses Ausmaßes weitgehend unerkannt, unzureichend erforscht und in den Hintergrund der palästinensischen Geschichte gedrängt bleiben?

Der israelische Historiker und Politiker Meir Bale wies die Behauptung eines Massenmordes an Palästinensern im Gazastreifen zurück: “Das ist eine große Übertreibung, und es hat nie einen solchen Mord gegeben, niemand wurde getötet, und ich war dort, und ich weiß von keinem Massaker.

Einer der wenigen westlichen Journalisten, die sich nicht alleine auf die Aussagen israelischer Beteiligten beriefen, sondern die über das Massaker recherchiert haben, ist der Journalist und Autor Joe Sacco. In seiner 2009 erschienenen Graphic Novel Footnotes in Gaza deckt er anhand von Augenzeugenberichten akribisch die schrecklichen Ereignisse auf, die sich 1956 in Gaza ereigneten.

In seinem Vorwort gibt Sacco seine eigene Erklärung dafür, warum über die Ereignisse im November 1956 offenbar zu wenig berichtet wird. “Die Palästinenser scheinen nie den Luxus zu haben, eine Tragödie zu verdauen, bevor die nächste über sie hereinbricht“, schreibt er. “Was würde es ihnen nützen, sich mit der Geschichte zu befassen, wenn sie gerade angegriffen und ihre Häuser abgerissen werden?

(5) https://www.amazon.com/Searching-Jenin-Eyewitness-Accounts-Invasion/dp/1885942346

(6) https://www.foxnews.com/world/un-says-three-fourths-of-gaza-dead-are-civilians-israel-says-hamas-fires-from-homes-schools …

(7) https://unitedwithisrael.org/more-idf-casualties-in-gaza-operation/

(8) https://der-politikchronist.blogspot.com/p/deutschland-israel-palastina.html

(9) https://apolut.net/die-geschichte-eines-voelkermordes-von-jochen-mitschka/

(10) https://en.wikipedia.org/wiki/King_David_Hotel_bombing

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: mehmet ali poyraz / shutterstock

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Der Taliban-Sprecher in Katar, Sohail Shaheen: ISIS wird von ausländischen Geheimdiensten kontrolliert. Hinweise auf die USA!

Der Taliban-Sprecher in Katar, Sohail Shaheen, sagte, dass die Hauptstützpunkte des in Afghanistan operierenden IS außerhalb des Landes liegen und unter der Kontrolle ausländischer Geheimdienste stehen.

Er wies auch darauf hin, dass die US-Amerikaner mit ihren Aussagen über die Beteiligung des IS versuchen, die wahren Kunden abzuschirmen.

Das Islamische Emirat verurteilte den tragischen Angriff in Moskau auf das Schärfste. Wir haben die Bedrohung durch den IS in Afghanistan nach dem Ende der Besatzung beseitigt, während der IS während der ausländischen Besatzung noch in Ost- und Nordafghanistan präsent war.

Jetzt befinden sich ISIS-Zentren außerhalb Afghanistans und stehen unter der Kontrolle ausländischer Geheimdienste.

Der Anschlag in Moskau muss sorgfältig untersucht werden, um die wahren Drahtzieher zu identifizieren. Senator Lindsey Graham versucht, die Ermittlungen in dieser heiklen Phase abzulenken.“

Tatsächlich bestätigen die Taliban auch, dass die Militanten, die in Moskau Menschen töteten, mit ausländischen Geheimdiensten zusammenarbeiteten.

Zuvor hatten die Taliban den USA wiederholt direkte Verbindungen zum IS (Wilayat Khorasan) und die Nutzung des IS durch die USA für Terroranschläge vorgeworfen.

Europa atemoriza a su población con un posible ataque ruso para “sacarle dinero”

El presidente ruso tacha de «completo disparate» las declaraciones de los dirigentes europeos sobre los planes de Rusia para atacar sus países.

El presidente de Rusia, Vladímir Putin, tachó este miércoles de “completo disparate” las declaraciones de los Gobiernos europeos acerca de los supuestos planes que Moscú estaría albergando para atacar sus países.

El mandatario ruso señaló que, con este tipo de comentarios, las naciones europeas buscan “atemorizar a su población para sacarle dinero”, en medio de la desaceleración económica y la caída de nivel de vida. “Todo el mundo lo reconoce“, apuntó.

“[Los Gobiernos europeos] necesitan una justificación, por eso atemorizan a su población con una posible amenaza rusa”, insistió. “Mientras tanto, propagan su dictamen por todo el mundo”, agregó.

La OTAN ‘se sale’ del Atlántico Norte

Asimismo, el presidente alertó acerca de la expansión de los dictados de la OTAN por todo el mundo. En este contexto, señaló que, si bien es una organización “del bloque del Atlántico Norte”, también “se mete en la región de Asia-Pacífico, en Oriente Medio, en otras regiones del mundo y hasta en Latinoamérica“.

“Bajo diversos pretextos […], pero sigue siendo lo mismo: están llevando allí a la OTAN y arrastrando consigo a sus satélites”, agregó.

Tras más de 30 mil civiles asesinados, el New York Times admite que su historia de violaciones por parte de miembros de Hamas era falsa

Un artículo del New York Times confirmó que su informe que afirmaba que los combatientes de la resistencia de Hamas habían agredido sexualmente a mujeres israelíes era falso.

Uno de los testigos clave que fue entrevistado por el autor del informe, Jeffrey Gettleman, sobre la violencia sexual de las mujeres por parte de Hamas, “afirmó falsamente haber visto evidencia de que dos mujeres sufrieron violencia sexual en el Kibbutz Be’eri el 7 de octubre”.

“Ha aparecido un nuevo vídeo que socava el relato de un paramédico militar israelí que dijo que dos adolescentes muertas en la (operación) de Hamas el 7 de octubre fueron agredidas sexualmente”, se lee en el informe del New York Times publicado el lunes.

“Los residentes del kibbutz concluyeron que dos hermanas muertas el 7 de octubre no fueron víctimas de violencia sexual”.

“El NYT ha confirmado ahora que uno de los “testigos” clave de Gettleman – un médico de una unidad paramilitar israelí – afirmó falsamente haber visto evidencia de que dos mujeres sufrieron violencia sexual en el Kibbutz Be’eri el 7 de octubre”, afirmó el periodista Aaron Mate.

“Él (el paramédico israelí) dijo que descubrió los cuerpos de dos adolescentes parcialmente vestidas en una casa en el Kibbutz Be’eri que presentaban signos de violencia sexual”, añadió el Times.

Nili Bar Sinai, miembro de un grupo del kibbutz que investigó las denuncias de agresión sexual en la casa, dijo: “Esta historia es falsa”.

“Hasta hace poco, todos pensábamos que era cierto”, dijo Amit Solvy, un vecino.

En un informe de investigación publicado el 28 de diciembre de 2023, el Times afirmó que Hamas abusó sexualmente y violó a mujeres presentes en un festival de música al aire libre en el sur de “Israel”.

Hamas ha rechazado continuamente las acusaciones de que sus miembros participaron en violencia sexual y violaciones durante su Operación Inundación de Al-Aqsa.

En otro horror de Gaza, el domingo se reveló que una mujer palestina fue violada durante horas antes de ser asesinada cuando las fuerzas israelíes irrumpieron en el hospital Al-Shifa en la ciudad de Gaza la semana pasada.

Press TV / Al Manar

Moscú ve como hipócritas las declaraciones de Chisináu sobre mercenarios moldavos en Ucrania

Las declaraciones del ministro de Defensa de Moldavia, Anatolie Nosatii, sobre la presencia de mercenarios moldavos en las filas de las Fuerzas Armadas de Ucrania demuestran la hipocresía de Chisináu, declaró la portavoz del Ministerio de Exteriores ruso, María Zajárova.

© AP Photo / Libkos

La semana pasada, Nosatii reconoció públicamente la existencia de mercenarios moldavos que están luchando en las filas de la llamada Legión Internacional de Defensa Territorial de Ucrania.

“Las declaraciones de este tipo del ministro moldavo muestran la hipocresía de Chisináu, porque, por un lado, las autoridades de Moldavia aseguran que respetan el principio de neutralidad consagrado en la Constitución del país, ya que la gran mayoría de los ciudadanos está a favor de eso, y por otro lado, bajo el pretexto de la integración europea, fomentan la militarización”, señaló la portavoz en una rueda de prensa, respondiendo a una pregunta de Sputnik.

La diplomática recalcó que esa actitud “convierte a ese país en una parte de la periferia agresiva antirrusa de Europa”.

Zajárova recordó que el Código Penal de Moldavia prohíbe la existencia de mercenarios y llamó la atención sobre el hecho de que ninguno de los “legionarios” moldavos que regresaron fue llevado ante los tribunales.

Anteriormente, el líder del grupo mercenario Romanian Battlegroup Getica, con el apodo de Getodak, indicó a los medios rumanos que junto con las Fuerzas Armadas de Ucrania combaten alrededor de 50 rumanos y la misma cifra de moldavos. Cuando se le pidió que comentara sobre esta declaración, Nosatii confirmó que en las filas del ejército ucraniano hay ciudadanos moldavos.

“Actúan por su propia iniciativa, es legal, se unieron a las estructuras militares de Ucrania”, declaró Nosatii al canal de televisión TV8.

Por otro lado, el Ministerio de Exteriores de Moldavia emitió una advertencia en septiembre de 2022 de que la participación en las hostilidades en el territorio de otros países se castiga con penas de hasta diez años de cárcel.

El Ministerio señaló que las autoridades de Moldavia deben tomar medidas para prevenir y contrarrestar las actividades mercenarias, así como para identificar y detener a los mercenarios.

Rusia continúa desde el 24 de febrero de 2022 la operación militar especial en Ucrania, cuyos objetivos son proteger a la población de un genocidio por parte del régimen de Kiev y atajar los riesgos de seguridad nacional que representa el avance de la OTAN hacia el este.

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