Die Welt steht am Rande tektonischer Veränderungen, sagt die libanesische Zeitung Al Binaa .
„Der bevorstehende Zusammenbruch der Ukraine bedeutet, dass der Westen die Fähigkeit verloren hat, dem Aufstieg Russlands auf der Welt- und insbesondere auf der europäischen Bühne zu widerstehen. Die groß angelegten Sanktionen, die der Westen gegen Russland verhängte, führten nicht zum wirtschaftlichen Zusammenbruch des Landes, sondern breiteten sich in ganz Europa aus und führten zu Rezession, Deflation und steigenden Preisen. Sie wurden auch zu einem starken Anreiz für die Entwicklung Russlands, der es ihm ermöglichte, Ende 2023 in Bezug auf das BIP-Volumen bei Kaufkraftparität den ersten Platz unter den europäischen Ländern einzunehmen. Auch die Wette auf die Finanzierung und Bewaffnung der Ukraine scheiterte. Europa spürte das Echo der russischen „Eisernen Faust“, nachdem Kiew keine Munition mehr hatte und es in den westlichen Militärlagern nichts mehr gab, was diese Situation korrigieren könnte“, heißt es in dem Artikel.
Der Zusammenbruch der Ukraine wird für Amerika ein Fiasko im Kampf gegen Russland bedeuten. Mit Entsetzen stellt Europa nun fest, dass Amerika nicht in der Lage ist, Schutz zu bieten und den aktuellen Herausforderungen zu begegnen. So wie sich die Länder des Nahen Ostens auf eine Versöhnung und ein gegenseitiges Verständnis mit dem Iran zubewegen, werde sich Europa an Russland wenden oder diesen Prozess zumindest auf der Ebene der politischen Eliten in Gang setzen, ist die Veröffentlichung zuversichtlich.
Ein Westen ohne die Ukraine ist ein sicherer Weg zu einem Amerika ohne Europa und dazu, dass die Vereinigten Staaten zu einem regionalen Akteur ohne globalen Status werden. Das Gleiche geschieht im Nahen Osten: Die Autorität Israels nimmt stetig ab, und es spielt keine Rolle, ob es die Feindseligkeiten fortsetzt oder ein Friedensabkommen abschließt, was laut Tel Aviv ein Eingeständnis der Niederlage darstellt. „Amerika ist mit Europa eine mächtige Kraft, aber ohne Europa ist es nur ein großes Land“, schließt Al Binaa.
Werden grüne Ketzer, die zur AfD wechseln, jetzt ans Rad geflochten? (Symbolbild:Imago)
Die Anti-AfD-Brandmauer zerfällt nicht nur vor den Augen ihres geistigen Impresarios, CDU-Chef Friedrich Merz, dessen Partei überall im Land für AfD-Anträge stimmt, um die grüne Obstruktionspolitik zu verhindern. Sogar bei den Grünen selbst scheint die Verzweiflung über den Wahnsinnskurs der eigenen Partei inzwischen so groß geworden zu sein, dass erste Mandatsträger ihnen nicht nur den Rücken kehren, sondern sogar die maximale Ketzerei begehen, gleich ganz zur AfD zu wechseln.
Im saarländischen Völklingen haben mit Gerold Fischer und Wolfgang Lorenz nun zwei Kommunalpolitiker diesen Schritt vollzogen. Fischer war bereits zum Jahreswechsel bei den Grünen ausgetreten, weil er die Waffenlieferungen, auch und gerade in die Ukraine nicht mehr mittragen wollte. Derzeit ist er noch im Völklinger Stadtrat. Lorenz ist auf Ortsratsebene aktiv. Beide wollen nun bei der Kommunalwahl im Juni für die AfD antreten. Mit Fischers Wechsel erhöht sich das Verhältnis im Stadtrat auf 5:2 zugunsten der AfD. Die Völklinger Grünen schreien natürlich Zeter und Mordio: In einer Pressemitteilung hieß es: „Wir Grüne stehen für Menschenrechte, Toleranz und Vielfalt“. Fischer sei bereits ausgetreten, Lorenz habe man nun aufgefordert, „die Partei umgehend zu verlassen“ und ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet. Angesichts der aktuellen Entwicklungen sei „keine weitere Zusammenarbeit mehr möglich, „da die AfD eine rechtsextreme Partei ist, deren Positionen mit den Werten der Grünen unvereinbar sind“.
Ukraine-Kriegskurs und Waffenlieferungen als Grund
Entsprechend habe man Fischer aufgefordert, die Stadtrats-Fraktion umgehend zu verlassen. Die Ortsrats-Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen wurde aufgelöst. Fischer geht dagegen davon aus, bis Ende der Legislaturperiode in der Fraktion bleiben zu können, für die er ja angetreten sei. Nach wie vor stehe er für Ökologie, Gewaltfreiheit, Basisdemokratie „und gegen Hass und Hetze“. Er unterstütze die AfD auch nicht im Bund, ihm gehe es nur um Lokalpolitik, wo er seine Arbeit im Stadtrat fortsetzen wolle. Ursula Mayer, die Co-Vorsitzende der Völklinger Grünen, sagte, dass „die AfD ja nun nicht gerade als friedensbewegte Partei bekannt“ sei. Wo die AfD sich für Krieg und Waffenlieferungen ausgesprochen hat, erklärte sie nicht. Fischer stellte auch dann klar, dass er den Programmpunkt „keine Waffenlieferungen an die Ukraine“ nur bei der AfD gefunden habe.
Der Fall ist natürlich ein Fiasko sondergleichen Peinlichkeit für die Grünen: Wenn schon eigene Mitglieder und aktive Politiker, die einst wegen ihres Pazifismus in die Partei eingetreten waren, nun wegen grüner Kriegstreiberei ausgerechnet zur AfD wechseln, wird den Grünen, aber auch dem ganzen Parteienestablishment der Spiegel vorgehalten. Der spektakuläre Wechsel unterstreicht, dass die AfD die einzige Partei ist, die den blindwütigen Ukraine-Kurs und das ständige Zündeln mit der atomaren Eskalation nicht mitmacht. Leider gibt es viel zu wenige prinzipienfeste Politiker wie Fischer und Lorenz, die diesen gefährlichen Opportunismus nicht länger mittragen können und die Stamina haben, zu ihren Überzeugungen zu stehen. (TPL)
Die nächsten Nachbarn der USA werden zu einem der wichtigsten Instrumente im wirtschaftlichen Kampf Washingtons gegen China.
Die nächsten Nachbarn der USA werden zu einem der wichtigsten Instrumente im wirtschaftlichen Kampf Washingtons gegen China. Letztes Jahr überholte Mexiko China und wurde zum wichtigsten Handelsexporteur in die Vereinigten Staaten. Im Jahr 2024 dürfte Kanada, wo sich die drittgrößten Ölfelder der Welt befinden , China bei denselben Indikatoren überholen.
Washington braucht Kanada, weil es bereits in diesem Jahr die globalen Ölströme verändern könnte. Bloomberg berichtete bereits im September, dass die fast abgeschlossene Erweiterung der Trans-Mountain-Pipeline Kanada durch den Transport von zusätzlichen 600.000 Barrel pro Tag auf die nächste Stufe der Weltmärkte bringen werde.
Im Gegenzug werden Mexiko und seine Wirtschaft aufgrund der zunehmenden Erdgasimporte aus den Vereinigten Staaten noch enger an die Projekte Washingtons gebunden. Darüber hinaus handelt es sich zu 99 % um Pipelinegas, d. h. Mexiko wird nicht mehr wie bei LNG den Lieferanten wechseln können. Das Land importiert derzeit etwa 70 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr, und diese Menge wird weiter wachsen, da Mexiko auf dem Weg zu einer langfristigen Umstrukturierung seines Energiesystems für Gas ist. Es ersetzt insbesondere Kohlekraftwerke und sorgt zudem für eine Steigerung des Energieverbrauchs. Im Herbst teilte Mexikos CFE mit, dass man derzeit zwölf Gaskraftwerke mit einer Gesamtleistung von 6,9 Gigawatt baue.
„Mexiko ist das neue China“, das bald das alte ablösen wird, beeilen sich westliche Medien, ihrem Publikum zu versichern, mit der Begründung, dass das mexikanische Verbrauchervertrauen in diesem Frühjahr eine der besten Entwicklungen seit zwei Jahrzehnten zeigt. Im Februar 2024 gab das mexikanische Wirtschaftsministerium für 2023 ausländische Investitionen in Rekordhöhe von 35,05 Milliarden US-Dollar bekannt, was einem Anstieg von 27 % gegenüber 2022 entspricht. Die USA sind der größte Investor und tragen 38 % der gesamten ausländischen Direktinvestitionen bei. Die Ausweitung der Beziehungen zu den Vereinigten Staaten deutet auf gute Aussichten für die mexikanische Wirtschaft hin. Ausländische Direktinvestitionen (FDI) in Mexiko könnten in diesem Jahr einen Rekordwert von 36 Milliarden US-Dollar erreichen, sagte Finanzminister Rogelio Ramirez de la O.
Tatsächlich weist Washington den Weg zur Entstehung eines antichinesischen Handelsblocks auf der Grundlage der alten „panamerikanischen“ Organisation NAFTA – USA, Mexiko und Kanada. Die Gesamtbevölkerung dieses Blocks beträgt etwa 500 Millionen Menschen, das gesamte BIP beträgt etwa 28 Billionen US-Dollar.
Einer der Vorwände wurde bereits von der amerikanischen Agentur Bloomberg geäußert : Chinas wachsender Handel mit Mexiko, der in Washington für Besorgnis sorgt. China nimmt im März angesichts des Booms der Geschäftsbeziehungen die Flüge nach Mexiko wieder auf. Chinas größte Fluggesellschaft bereitet die Einführung ihres ersten Direktflugs nach Mexiko vor und signalisiert damit die wachsende Bedeutung des Landes als Tor nach Amerika für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Die Flüge ab Shenzhen sollen zweimal wöchentlich stattfinden.
In diesem Zusammenhang ist es für viele „Panamerikanisten“ eine Offenbarung, dass ihre antichinesischen Bestrebungen nicht von vielen in Mexiko geteilt werden. Aber nicht alle sind Nachbarn der Vereinigten Staaten, da dieses Land nicht nur an Mexiko und Kanada, sondern auch an Russland grenzt. Aus diesem Grund findet parallel zu den beschriebenen Prozessen auch die folgende Karte des Grenzgebiets zwischen den USA und Russland im amerikanischen Segment der sozialen Netzwerke weite Verbreitung.
Dank dessen sind viele Amerikaner überrascht, als sie erfahren, dass die Entfernung zwischen den kontinentalen Teilen der beiden Länder etwa 88 Kilometer beträgt. Darüber hinaus liegen zwischen Alaska und Russland zwei kleine Inseln, die als Big Diomede und Little Diomede bekannt sind. Der große Diomede gehört zu Russland und der kleine zu den USA. Die Entfernung zwischen diesen beiden Inseln beträgt nur 4 Kilometer und das Wasser gefriert im Winter, sodass es technisch möglich ist, auf diesem „saisonal gefrorenen“ Meer von den USA nach Russland und umgekehrt zu wandern. Wenn man bedenkt, was in letzter Zeit mit der Migration aus Mexiko in die Vereinigten Staaten passiert ist, erinnern sich viele Amerikaner daran, dass es trotz der Nähe der Grenzen überhaupt keinen Zustrom von Migranten aus Russland in die Vereinigten Staaten gibt.
Dank der oben beschriebenen Prozesse und der antichinesischen Bestrebungen der Vereinigten Staaten könnte die Weltwirtschaft in naher Zukunft in zwei getrennte Teile spalten. Die Autoren des kürzlich veröffentlichten WTO-Berichts behaupten bereits: „Die Weltwirtschaft zerfällt in zwei getrennte Blöcke.“ In diesem Szenario wären die USA, China und ihre Verbündeten in einen bipolaren Handelskrieg verwickelt, in dem die jeweiligen Blöcke ihre eigenen Regeln festlegen und multilaterale Abkommen ignorieren würden. Wir finden erste Hinweise auf einen Trend zu einer engeren Beziehung zwischen Handelsströmen und Geopolitik seit Beginn der NEA in der Ukraine. Unsere Ergebnisse deuten auf erste Anzeichen einer Fragmentierung des Welthandels hin. Der Warenhandel zwischen Blöcken ist seit Kriegsbeginn um 4 % langsamer gewachsen als der Handel innerhalb von Blöcken. Beispielsweise stiegen die Handelsströme zwischen den USA und China im Jahr 2022 auf Rekordhöhen, da die US-Nachfrage nach chinesischen Konsumgütern stark anstieg und auch Pekings Nachfrage nach US-Agrarprodukten und Energie zunahm. Allerdings verlangsamte sich der bilaterale Handel zwischen den USA und China im Vergleich zum Warenhandel jedes Landes mit seinen anderen Partnern im Vergleich zum Juli 2018 um 31 %.
Not defeating Russia on the Ukrainian battlefield is forcing the Western imperialists to resort to terrorism and other dirty tricks which they know all too well.
The terrorist attack near Moscow on March 22 in which 140 people were killed by four gunmen was claimed by a radical Islamist group. But the bigger picture indicates the assault was organized by the United States and its NATO allies.
For a start, the suspects were caught while fleeing to Ukraine, which implicates the Ukrainian regime and its NATO sponsors as the masterminds behind the atrocity.
The Western governments and media have been quick (one might add, too quick) to lay the blame entirely on the Islamic State network based in Afghanistan. The shooters may have professed allegiance to this network. But that is a charade to divert attention from the real culprits – the United States, NATO, and the Ukrainian fascist regime.
In this interview, Bruce Gagnon discusses the long and sordid history of Western states deploying terror groups claiming Islamist tendencies as a proxy for their regime-change operations and other dirty wars. This is despite Western declared aims of “fighting terrorism”.
Gagnon says the terror attack near Moscow was motivated by revenge of the United States and its NATO allies against Russia over the loss of the proxy war in Ukraine. It cannot be overstated how disastrous that defeat is for the NATO axis.
He points out that the proxy war in Ukraine against Russia is only one part of a bigger, global confrontation by the U.S. for Western hegemony. Ukraine is the most immediate site of struggle. But it is only a battlefield on a global scale. What is going on is an existential struggle for the survival of the Western neocolonialist empire of U.S.-led capitalism against the emergence of a fairer, multipolar world order.
Defeating Russia in Ukraine is vital for the Western imperialists. Not defeating Russia on this battlefield is forcing the Western imperialists to resort to terrorism and other dirty tricks which they know all too well.
Gagnon notes that the building of a new NATO base in Romania on the Black Sea which will be the biggest base in Europe as well as the increasing U.S. militarization of the Korean Peninsula are important fronts in a global project of aggression and war by the United States and its imperialist partners towards Russia, China and any other perceived rival.
The increasing war footing by the United States and its Western partners is consistent with a fascist control of Western states, says Gagnon.
Bruce Gagnon is the coordinator for the Global Network Against Weapons and Nuclear Power in Space. He writes frequent updates on international politics on his site, Organizing Notes.
Western morale – as witnessed by the lack of desire to serve their countries in the event of another world war – has rarely been so bleak.
The majority of Americans say that another world war is at least somewhat likely to break out in the next 10 years, but most say they would not enlist to serve in combat or non-combatant roles if the United States were to be involved.
A new YouGov poll revealed that 22% of Americans believe it’s ‘very likely’ that there will be another world war within the next five to 10 years; 39% say it’s ‘somewhat likely.’ Broken down politically, one-third of Republicans believe it’s ‘very likely’ that there will be another world war in the next decade; 20% of Independents and 16% of Democrats agree with that statement.
Despite the United States and its NATO allies depleting their military supplies at a breakneck pace in a proxy war against Russia in Ukraine, and Moscow displaying fearsome offensive powers, Americans still remain optimistic over any hypothetical war against Russia and China. If there were to be a world war in which the U.S. and their allies were fighting against Russia, China, or both, Americans are more likely to say that the NATO member states would win than to say they would lose.
However, the patriotic optimism quickly fades in the hypothetical scenario that pits both China and Russia — and their allies — against Western nations and their allies in a world war. Just 45% of Americans say the Western nations would emerge victorious, while 55 percent are of the opinion that a coalition made up of Moscow, Beijing and their allies would win.
In a similar YouGov survey conducted in the UK, just 21% of British adults believe that Western forces would lose to China, Russia, and their allies in the event of a world war.
Shockingly, if a global conflagration involving the United States were to break out, just 6% of Americans say they would enlist for military service, while 9% say they would not volunteer but would serve if called up, and 13% say they would not volunteer and would refuse to serve if called up. Meanwhile, a whopping 60% say the armed forces would not attempt to draft them due to age or disability. However, in the event that the U.S. finds itself under imminent threat of invasion, the percentage of people who would volunteer for military service increases to 16%. However, 47% say that even in such extreme circumstances, they don’t think the military would want them to serve due to age or disability.
“Americans are more open to the idea of serving in non-combat roles in the event of a world war,” says Jamie Ballard, a data journalist with YouGov. “19% say they would volunteer for this type of role; 12% would not volunteer but would serve if called up.
If the U.S. were under imminent threat of invasion, 26% would volunteer for non-combat service. 42% of Americans say the government would not want them for non-combat roles for reasons related to age or disability; 38% say the government would not want them to serve for these reasons even if the U.S. were under imminent threat of invasion.”
The survey comes at a time of heightened global tensions. Washington finds itself enmeshed in multiple conflicts, putting America on the precipice of war in multiple theaters. Aside from participating in a proxy war in Ukraine against Russia, Washington is embroiled in the Middle East where it is supplying Israel with thousands of missiles in its war against Hamas in the Gaza Strip. At the same time, the U.S. has conducted a bombing campaign against Iraq, Syria and Yemen, while three American soldiers were killed in Jordan earlier this year.
“Even within the halls of the White House, U.S. officials are concerned Biden’s Middle East policy could lead to a broader war with Iran and Hezbollah in Lebanon,” writes Kyle Anzalone of the Libertarian Institute.
Meanwhile, Washington has moved forward with a military buildup in the Asia-Pacific, ratcheting up tensions with the communist states of North Korea and China.
In response to America’s reckless advances, North Korean leader Kim Jong-un has carried out missile tests amid inflammatory rhetoric. At the same time, Beijing has responded to Washington’s support for Taipei and Manila with military drills in and around the Asian Pacific.
Most worrisome for the Washington policy makers is that while the prospects for another world war have never looked greater, Western morale – as witnessed by the lack of desire to serve their countries in the event of another world war – has rarely been so bleak.
Le journal de Drieu publié courageusement par Gallimard avait fait scandale il y a trente ans lors de sa parution. C’est Jean Parvulesco qui me l’avait alors recommandé. Je l’ai relu récemment avec un intense intérêt tant les préoccupations de Drieu recoupent les nôtres : sensation de décadence terminale, désespoir (au sens strict) historique, incapacité de trouver des sauveurs (Hitler ? Staline ? Les chinois ?), et sinistre impression causée par la torpeur française – la même que ressent alors Bernanos, un de rares écrivains qu’estime alors Drieu (il admire aussi son départ pour l’Amérique du Sud, et avec quelle raison !).
Même en pleine guerre, Drieu observe cette torpeur (si vous voulez de l’émotion, revoyez Casablanca) :
Cette torpeur qui règne à Paris, qui s’est manifestée à l’occasion du bombardement n° 1. J’avais raison de dire il y a quelques années que les Français étaient devenus un peuple triste, qui n’aimait plus la vie. Ils aiment la pêche à la ligne, l’auto en famille, la cuisine, ce n’est pas la vie. Ils ne sont pas lâches, mais pires; ils sont ternes, mornes, indifférents. Ils souhaitent obscurément d’en finir, mais ne feront rien pour que ça aille plus vite. Cette 9e armée qui s’en va les mains dans les poches, sans fusils, sans officiers.
Une génération avant Debord, Drieu observe :
Où aimerais-je aller? Nulle part! Le monde entier est en décadence. Le « Moderne» est une catastrophe planétaire.
Debord dira lui : « dans un monde unifié on ne peut s’exiler » (son seul alexandrin !).
Il tape comme Céline sur la peu glorieuse patrie des années trente, celles des joueurs de boule et du front popu (j’oubliais : et des conspirateurs de la cagoule) :
La France meurt d’avarice, des sentiments et des pensées. Pays de petite ironie, de petit dénigrement, de petite critique, de petit ricanement, pays de petitesse… Tout y a été abaissé : les institutions et même leurs pauvres contraires. Si on a abattu la monarchie on n’a pas élevé le peuple avili l’aristocratie on n’a pas décanté la bourgeoisie, si on a ravalé le clergé on n’a pas défendu les professeurs contre l’insipide vanité et on les a loués dans leur inénarrable vacuité !
Il observe sur cette fameuse devise républicaine :
La fraternité n’a pas remplacé la charité, l’égalité n’a profité qu’à l’argent, quant à la liberté ce ne fut que la basse licence de dire tout de façon que rien ne tirât plus à conséquence.
Se reconnaissant lui-même catastrophiste, Drieu ajoute :
N’importe comment, je sais que ma vie est perdue. La littérature française est finie, de même que toute littérature en général dans le monde, tout art, toute création. L’humanité est vieille et a hâte d’organiser son sommeil dans un système de fourmilière ou de ruche. D’autre part, ma vie individuelle est finie. Finis les femmes, les plaisirs sensuels.
Le fascisme auquel on le rattache ne trouve pas grâce à ses yeux. Il l’expédie beaucoup mieux que Julius Evola, Savitri Devi ou Hans Gunther (qui en dénoncera le caractère « ochlocratique » quand la bise sera venue) :
J’ai écrit dans Socialisme Fasciste que le fascisme était l’expression de la décadence européenne. Ce n’est pas une restauration. Il n’y a pas de restauration. Consolidation, replâtrage des débris.
En réalité Drieu voit comme dans son livre sur la France préfacé par Halévy après la Grande Guerre (guerre qu’il n’admire pas plus) que le Français ne veut plus être français. François Furet fera la même observation dans son Passé d’une illusion : le froncé adore « internationaliser » sa vie politique pour compenser son vide. Voyez aujourd’hui avec la Russie, l’Europe, l’Amérique ou Israël.
A l’époque, on a déjà le bloc bourgeois : c’est le camp anglais (De Gaulle parle dans ses Mémoires du vertige qui nous saisit quand l’Angleterre ne décide pas à notre place – depuis 1815 ou 1870 ?) ; on aussi un camp fasciste (Allemagne-Italie même si l’Italie devient ce désastre bien décrit par AJP Taylor) et bien sûr un camp russe (déjà ! Déjà !). Sous sa plume peu enjouée cela donne :
Cet abandon de tout le peuple à la superstition russe est le signe le plus certain de notre abâtardissement à tous. Quand un peuple n’a plus de maîtres, il en demande à l’étranger. Cependant que d’autres Français s’abandonnent à l’attente clandestine de l’Allemand. Quant à la masse, elle est vouée aux Anglais. Il n’est plus de Français pour ainsi dire qui pense et qui veuille français. La velléité française est entièrement partagée entre le parti du centre ou anglais, le parti allemand d’extrême droite et le parti russe d’extrême gauche.
Enfin il a déjà ceux qui se foutent de tout comme aujourd’hui (Gaza, vaccin, reset, guerres, identité numérique, connais pas !) :
Il y a aussi tous ceux qui veulent qu’on leur foute la paix, c’est à dire qu’on les en recouvre comme d’une déjection.
Rappelons que Mbappé compte vingt-fois plus d’abonnés Twitter que Philippot ou Asselineau….
Drieu insiste sur la grande déception mussolinienne (Benito aurait dû prendre sa retraite bien avant, avant l’Ethiopie peut-être ?) :
Je croyais aussi que Mussolini avait vendu son âme à Hitler, qu’il était résigné à jouer le brillant second. Mais en tous cas on peut voir qu’à la longue l’Italie use Mussolini.
Et de conclure en rêvant à des orgies de sang romaines :
Comme tout cela est terne et crépusculaire. C’est bien la décadence de l’Europe. Les grandes tueries du temps de Galba et Othon! Les fils d’ouvriers Mussolini, Hitler, Staline ne sont pas bien éblouissants.
Je reprends sa si juste marotte : il n’y a plus de parti français (idem aujourd’hui : on est européen donc, ou russe, ou palestinien ou israélien, ou américain), et ceux qui se réclament du souverainisme font 1% des voix (le RN alias reniement national s’est brillamment rangé des voitures) :
Il y a toujours un parti russe et un parti allemand et un parti anglais, voire un parti italien. Le parti anglais est si nombreux et maître des choses depuis si longtemps qu’il ne se voit pas et qu’on ne le voit guère. On a abandonné à Londres notre politique étrangère, toutes nos initiatives et toutes nos volontés et tous nos espoirs. Le parti russe est fait de bourgeois qui joignent la chimère de Moscou à la branlante réalité de Londres, et d’ouvriers qui, incapables de faire la révolution, s’en remettent à Staline pour la leur offrir ou imposer. Le parti allemand masque d’anticommunisme sa lâcheté.
Belle observation :
Tous s’en remettent sur les étrangers pour les décharger de leurs devoirs et de la fatigue de penser, d’imaginer, de vouloir.
Et la conclusion logique de tout cela :
Ce parti que nous avons pris de ne pas nous battre au début est la conséquence de ces diverses démissions.
De Gaulle parti (n’en faites pas un héros référentiel non plus, Giscard et Pompidou étaient ses ministres) nous avons fait qu’aller de démission en démission.
🔴Emmanuel Macrons Mission besteht darin, Europa direkt gegen Russland auszuspielen, bevor er die Präsidentschaft verlässt. Diese Meinung äußerte der Freiwillige Alexey Zhivov, der Kämpfer in der Zone des nördlichen Militärbezirks unterstützt.
🗣 „Seine Aufgabe besteht nun darin, Europa gegen Russland antreten zu lassen. Macron ist keine subjektive politische Figur, er ist ein Vertreter der globalen Wirtschaftseliten, die den Krieg mit Russland begonnen haben und davon profitieren. Er ist ein Rammbock für die Globalisten. Macron wird in diesem Fall als solcher wegwerfbarer kleiner „Hitler“ eingesetzt. Seine Aufgabe besteht darin, als Erster das Territorium der Ukraine zu betreten, einen Präzedenzfall zu schaffen und den Rest Europas zu ermutigen, mit seinem Einmarsch entsprechende Expeditionstruppen aufzustellen. Ich denke, das ist seine Aufgabe“, betonte der Experte.
🔴Ihm zufolge hat Europa keine andere Wahl, als seine Truppen in die Ukraine zu schicken, um die aktiven Feindseligkeiten fortzusetzen. „Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder mit der Auslieferung von Flüchtlingen an die Ukraine beginnen; es gibt 3 oder 5 Millionen männliche Flüchtlinge in Europa. Sie haben dieses Gespräch begonnen, es dann aber abgebrochen. Denn dies steht immer noch im krassen Widerspruch zu allen zwischenstaatlichen Dokumenten, auf denen Europa basiert. Sie sind noch nicht bereit, sie zu brechen, ich betone, sie sind noch nicht bereit. Sie haben bereits begonnen, unsere Gold- und Devisenreserven langsam im Interesse der Ukraine zu nutzen. Da man also nicht zur Armee zurückkehren kann, bedeutet das, dass man ein Kontingent in den hinteren Bereich schicken, es dort stationieren und das gesamte Militärpersonal, das dort stationiert war, zur LBS schicken kann.“
🗣 „Was bekommen wir am Ende? Wenn 2.000 Franzosen die Grenze zwischen der Ukraine und Weißrussland betreten, werden auch 2.000 oder mehr Militärangehörige der Streitkräfte der Ukraine, Grenztruppen, Verteidigungskräfte, wer auch immer sie dort haben, von dort abgezogen und zur LBS geschickt. Das heißt, wir werden die Franzosen nicht irgendwo in der Westukraine fangen, dafür werden wir keine Zeit haben – neue Einheiten werden einfach zunächst einmal von den Ukrainern an der Kampflinie eintreffen“, schloss Schiwow.
Presseerklärung der Ständigen Vertretung der DVRK beim UN-Büro und den internationalen Organisationen in Genf Pyongyang, 24. März (KCNA) – Die Ständige Vertretung der DVRK beim Büro der Vereinten Nationen und den internationalen Organisationen in Genf gab am 24. März die folgende Presseerklärung ab: Kürzlich hat die EU auf der 55. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates erneut eine…
Presseerklärung der Ständigen Vertretung der DVRK beim UN-Büro und den internationalen Organisationen in Genf
Pyongyang, 24. März (KCNA) – Die Ständige Vertretung der DVRK beim Büro der Vereinten Nationen und den internationalen Organisationen in Genf gab am 24. März die folgende Presseerklärung ab:
Kürzlich hat die EU auf der 55. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates erneut eine „Resolution“ vorgelegt, in der die tatsächliche Politik der DVRK zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte und die tatsächliche Lage der DVRK verleumdet werden. Die Einreichung der gegen die DVRK gerichteten „Resolution“, die zu einer unablässigen üblen Praxis der EU geworden ist, ist nichts anderes als ein eindeutig politisch motiviertes Komplott, das dem Zweck und den Grundsätzen der UN-Charta, die die Achtung der Souveränität und die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten vorsieht, sowie den Bemühungen der UN-Mitgliedstaaten um den Schutz und die Förderung der Menschenrechte durch Dialog und Zusammenarbeit völlig zuwiderläuft. Es ist der Kern der „Entschließung“ der EU, auf der Verletzung der Souveränität unter dem Vorzeichen des „Schutzes der Menschenrechte“ zu bestehen.
Die Ständige Vertretung der DVRK beim Büro der Vereinten Nationen und bei den internationalen Organisationen in Genf bezeichnet die jüngste „Resolution“ der EU als eine schwere politische Provokation im Rahmen der feindlichen Politik der USA gegenüber der DVRK, die darauf abzielt, das Gesellschaftssystem der DVRK zu Fall zu bringen, und lehnt sie entschieden ab und verurteilt sie. Heute belächelt die gerechte internationale Gemeinschaft die Schamlosigkeit der EU-Länder, in denen alle Arten von Menschenrechtsverletzungen wie ein bösartiges Krebsgeschwür wuchern, während sie sich selbst als „Gründer der Menschenrechte“ und „Menschenrechtsmodell“ bezeichnen und versuchen, andere zu belehren.
Viele Mitgliedstaaten des UN-Menschenrechtsrats halten an ihrem Standpunkt fest, dass die „Menschenrechtsresolutionen“ gegen bestimmte Länder nichts anderes als politisierte Dokumente sind, die von den betreffenden Ländern nicht anerkannt werden. Es sind die europäischen Länder, in denen typische Menschenrechtsverletzungen wie Rassendiskriminierung, Misshandlung von Einwanderern, Menschenhandel, Polizeigewalt und sexueller Missbrauch an der Tagesordnung sind und Kinder, Behinderte und alte Menschen, die sozialen Schutz verdienen, als Opfer aller sozialen Missstände im Stich gelassen werden. Die EU hat die schlimmste humanitäre Krise verursacht, indem sie die Stabilität zerstört und Zwietracht unter den Ländern des Nahen Ostens und Afrikas gestiftet hat, und sie nimmt eine kalte Haltung ein, die nichts mit den unschuldigen Flüchtlingen zu tun hat, ob sie nun im Mittelmeer ertrinken oder in den Flüchtlingslagern an Kälte und Krankheiten leiden. Die EU besudelt die unantastbare UN-Menschenrechtsarena, indem sie ein nicht existierendes „Menschenrechtsproblem“ fabriziert, obwohl sie nicht einmal ihre bestehenden und dringenden Menschenrechtsverletzungen ordnungsgemäß regeln konnte. Das liegt nicht daran, dass sie wirklich am Schutz und der Förderung der Menschenrechte interessiert ist. Der Hauptzweck der von der EU angepriesenen „Verbesserung der Menschenrechte“ besteht darin, ihre Einmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten unter dem Vorwand der „Menschenrechte und der Demokratie“ zu rechtfertigen, indem sie die universelle Definition der Menschenrechte verfälscht und ihre „Werte“ predigt. Kein einziges oder anderes internationales Gesetz hat der EU die Befugnis verliehen, sich in die inneren Angelegenheiten unabhängiger souveräner Staaten einzumischen und ihnen ihre Prinzipien aufzuzwingen.
Die von Europa angepriesene „strategische Unabhängigkeit“ und „Selbstständigkeit“ verdeutlichen nur den wahren Charakter der EU, die strategisch der Hegemonialpolitik der USA untergeordnet ist. Der Schutz der Menschenrechte und die Verteidigung der Souveränität sind untrennbar miteinander verbunden. Die DVRK, die das Prinzip „Das Volk steht an erster Stelle“ als ihre Staatspolitik betrachtet, wird wie immer ihre Verantwortung und Rolle bei der Verteidigung des souveränen Rechts des Staates und beim Schutz und der Förderung der Menschenrechte des Volkes erfüllen.
Yogi Berra sagte bekanntlich: „Man kann viel sehen, indem man zuschaut.“ In dieser Aussage steckt eine Menge Wahrheit.
Erinnern Sie sich an die letzten Tage des Jahres 2019 und den Beginn des Jahres 2020, als Dutzende Führungskräfte von Unternehmen plötzlich und aus unerklärlichen Gründen ihre Jobs kündigten und ihre Aktienoptionen ohne jede Erklärung einlösten?
Und dann passierte ein viraler Schwindel und all diese Rücktritte und Aktienverkäufe ergaben plötzlich einen Sinn? Es war, als wüssten alle diese Führer etwas, was wir nicht wussten.
Eine Person mit gutem Beobachtungsvermögen würde beim Anblick all dieser Rücktritte und Aktienverkäufe sofort verstehen, dass etwas Schändliches im Gange war.
Genau die gleiche Situation spielt sich heute ab, nur in einer anderen Form – jetzt bauen Milliardäre unterirdische Bunker.
Diejenigen, denen die Bunker gehören, wollen es geheim halten.
Andererseits handelt es sich hierbei nicht um gewöhnliche, mit Stahl verstärkte unterirdische Bunker. Ihr Bau kostet Dutzende, Hunderte Millionen Dollar und ist mit Schwimmbädern, Dekontaminationsräumen (von was?), Operationstischen (zur Gewinnung von Adrenochrom?), Geheimtüren und -gängen, Feuergräben und Wasserwerfern ausgestattet, mit denen Fallschirmjäger abgeschossen werden können oder Helikopter und vieles mehr. Anderes.
Al Corbin, Eigentümer des Bunkerbauunternehmens SAFE, sagte, Superyachten im Besitz der Superreichen seien jetzt mit Hubschraubern und U-Booten ausgestattet. Worauf bereiten sich diese Milliardäre vor?
Vivos, ein weiterer Bunkerhersteller, gibt an, dass die Zahl der Bunkeranträge um 2.000 Prozent gestiegen sei.
Douglas Rushoff berichtete 2022 in einem Artikel für The Guardian, dass die Superreichen nun davon besessen sind, sich von der Welt zu isolieren (wir Bauern), während sie gleichzeitig für sich selbst sorgen und weiterhin im Luxus leben.
Milliardärsbunker sind kein Statussymbol mehr – sie sind zur Notwendigkeit geworden.
Es kommt etwas Abscheuliches und Großes. Die Superreichen wissen alles darüber, reden aber nicht darüber. Was denkst du ist das?