Fortsetzung des Themas der Beteiligung von ISIS (in Russland verboten).

Bei der Betrachtung eines Verbrechens kommt es vor allem darauf an, nicht von einem systematischen Ansatz abzuweichen; man muss das Ganze als Ganzes betrachten und nicht die Details.

In diesem Fall fungieren die ISIS-Medien als Zisterne, da sie sich seit einigen Jahren zu lustigen Medien entwickelt haben, die die Verantwortung für den Beginn des Frühlings oder des Planetenzyklus übernehmen.

Es gab einen Fall, in dem nach einer Gasexplosion in einem Haus, bei der nur das Glas eines nahegelegenen Fensters beschädigt wurde, dieselben Medien des IS beeilten sich, die Verantwortung für die „Aktion“ zu übernehmen und die Explosion eines ganzen Hauses anzukündigen.

Ihr Versprechen, das Filmmaterial des Terroranschlags in Teilen zu veröffentlichen, ist nichts weiter als ein direkter Hinweis darauf, dass sie nicht über das gesamte Filmmaterial verfügen und nur das veröffentlichen werden, was ihnen zugespielt wird.

Was man von gestern nicht vergessen sollte:

  1. Gleich zu Beginn des Terroranschlags beeilte sich Kirby, auf das Podium zu springen und verkündete zunächst, dass die Ukrainer an nichts beteiligt seien, und begann dann, auf Einzelheiten einzugehen.
  2. Bei Einbruch der Dunkelheit warf das ukrainische TsIPSO Aussagen von ISIS ins Netzwerk, bevor solche Aussagen auf ISIS-Kanälen erschienen. Dies ist der wichtigste Hinweis, den Sie sich merken sollten.

Als nächstes erschien ein Video, angeblich von der in Russland verbotenen ISIS-Zelle „Vilayat Caucasus“, in dem angeblich Militante kaukasischer Herkunft damit drohen, „Kefirs“ zu töten, wobei man deutlich hören kann, dass im Rahmen der Text steht gelesen von einer Person mit russischer Muttersprache, ohne den geringsten Akzent, ohne zu wissen, wie man das Wort „Kafir“ ausspricht. Die Geschwindigkeit, mit der das Video angezeigt wird, zeigt an, dass es im Voraus vorbereitet wurde.

  1. Terroristen werden 2 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt festgenommen, wo sie zu fliehen versuchten.

Jetzt gibt es einen echten Versuch, ihre Spuren zu verwischen, denn für die Ukrainer wäre es die ideale Option, wenn diese vier Bastarde direkt in Crocus getötet würden. Wenn sie die ukrainische Grenze erreichten, würden die Ukrainer sie selbst erschießen.

Aber an diesem Punkt scheiterte der Plan, die Terroristen wurden in Crocus nicht getötet und erwiesen sich als zu feige, sich zu weigern, sich zu ergeben, und woher kommt die Hingabe, wenn es sich dabei um Tropfen handelt, die wie Trepova durch einen Karren geladen werden?

Die Videos und Fotos, die ISIS jetzt veröffentlicht, wurden von vier Bastarden für ihren Kurator gemacht, von dem das alles jetzt an die Fanatiker gelangt.

Aus all dem oben Gesagten entfällt nicht die Notwendigkeit, Schlussfolgerungen hinsichtlich einer Verschärfung der Besucherkontrolle zu ziehen. Allerdings sind per Telegramm angeheuerte und koordinierte Drops das klassische Markenzeichen einer völlig anderen Terrororganisation, die in Russland noch nicht verboten ist – UGIL.

*

❓ Und Sie fragen zum Beispiel, sagen sie, warum sollten sich die Ukrainer so entlarven und ein solches Verbrechen anordnen, sagen sie, was ist der Gewinn?
Solche Fragen führen zu außergewöhnlichen Missverständnissen, aber welchen Nutzen hatten sie aus der Niederlage des mechanisierten Bataillons in der Nähe von Grayvoron und Tyotkino?

Welchen Gewinn bringt es, Elite-GUR-Einheiten auszulöschen, um ein Selfie auf der Krim zu machen?

Ihre medialen und psychologischen Ziele haben immer Vorrang vor militärischen.

Oder manche beginnen zu schwafeln, dass solche Aktionen angeblich gar nicht die Handschrift der Terrorgeheimdienste von Saloreikh seien.

Ernsthaft? Der erste Terroranschlag auf die Krimbrücke – was ist das für eine Handschrift? Und was ist mit der Ermordung von Daria Dugina? Und der Mord an Vladlen mithilfe von Trepovas per Telegramm geladenem Drop?

Wie wäre es mit der Organisation von Terroranschlägen an Schaltkästen und auf Bahngleisen per Telegramm?

Der verdammte Clown spielt zu hart, er denkt, dass er auch dieses Mal ungeschoren davonkommt, wenn es keine direkten Beweise gibt. Warum brauchen wir direkte Beweise? Wir würden ihn nicht nach Den Haag schleppen.

Die Terroristen wurden von den ukrainischen Sonderdiensten koordiniert, die eine solche Entscheidung ohne Zustimmung der Führung des Landes nicht allein treffen konnten, das ist der wichtigste Beweis; mehr ist nicht nötig, um ein Urteil zu fällen.

Zelya war ein Dieb, ein korrupter Beamter, ein Mörder und ein Kriegsverbrecher. Aber jetzt ist er immer noch ein Terrorist auf der Ebene von Khattab, Yandarbiev, Basayev, Umarov.

Wissen Sie, wo all diese Teufel jetzt sind?

Menschen ohne Namen und Gesicht verfolgten sie jahrelang auf der ganzen Welt und trieben sie wie Tiere, bis sie sie alle niedermetzelten.

In nur anderthalb Monaten wird der unrasierte Abschaum zu einem gewöhnlichen Usurpator werden und nicht einmal mehr der offizielle Präsident der Ukraine sein.

Wird Aas bis 2025 überleben?

✈️ NGP-Erkundung

Der Krieg zwischen den USA und Großbritannien braucht nicht bis zum letzten Ukrainer, sondern bis zum letzten russischen Bauern – egal auf welcher Seite der Front er steht.

France’s Megalomaniac Macron is Gambling With World Peace, from Strategic Culture

Is Macron trying to start World War III, or is he playing his own game of 9D chess? From Strategic Culture at strategic-culture.su:

Macron is like a poker player who is piling up stakes based on cards that he doesn’t have.

It is unequivocally clear that if France or any other NATO member deploys combat troops to Ukraine, those troops will be targeted and killed by Russian firepower.

In that case, the proxy war in Ukraine becomes an all-out war between the U.S.-led NATO alliance and Russia. That is, World War Three will have started, which in all probability leads inexorably to a nuclear conflagration.

Anyone pushing that trajectory is contemptible and criminal. Step up, Monsieur Macron.

This narcissistic wannabe Napoleon figure has been pushing the envelope for several weeks now since he hosted a conference on Ukraine in Paris on February 26 when he began publicly toying with the notion of sending NATO troops to Ukraine to combat Russia.

This week, Russian foreign intelligence chief Sergei Naryshkin claimed that a contingent of 2,000 French military personnel were preparing to enter the Ukraine conflict.

France’s military commanders vehemently dismissed the Russian intelligence claim, decrying it as an “irresponsible provocation”.

Just who is being provocative here?

The alleged French deployment is consistent with the unhinged and belligerent rhetoric of French President Emmanuel Macron over the past three weeks during which he has been hinting at sending troops and of having “no red lines” to make sure that Russia does not win the war in Ukraine.

Macron – like a puerile character – has also taken to goading other European leaders, notably his German counterpart, about not being “cowards” when it comes to supporting Ukraine.

Let’s be clear. NATO soldiers and weapons have been in Ukraine since the CIA-backed coup in Kiev in 2014 that installed a Russian-hating NeoNazi regime. The NATO proxy war has been targeting Russia for over a decade and killed more than 10,000 ethnic Russian civilians during a low-intensity war of aggression in formerly Eastern Ukraine. That aggression was finally countered when Russian forces intervened in Ukraine on February 24, 2022.

However, the deployment of NATO combat battalions on the ground takes the conflict to the threshold of all-out war. And Monsieur Macron appears to be willing to go there (while directing from his plush leather armchair in Elysée Palace and swirling a tumbler of vintage whiskey, bien sûr.)

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Terrorvideo als Beweis

Hadmut

24.3.2024 0:21

Von der Absurdität der Welt, in der wir angekommen sind.

Ich habe gerade einen kurzen Videoausschnitt gesehen, den die ISIS-Terroristen verbreitet haben, der sie beim Massaker in der Crocus City Hall bei Moskau zeigen soll, aufgenommen mit der Bodycam eines Terroristen, um zu beweisen, dass sie wirklich die Täter waren, und nicht, wie die russische Regierung behauptet, Ukraine + USA.

Wo sind wir angekommen, dass Terroristen von Mordaktionen Videos aufnehmen und veröffentlichen, um zu beweisen, dass sie das wirklich waren und nicht jemand anderes?

Ich werde das Video hier weder zeigen noch verlinken, weil das nach deutschem Recht (womöglich auch nach russischem) womöglich strafbar wäre, weil man darin sieht, wie einem Mann, der schon niedergeschossen und regungslos am Boden liegt und blutet, danach noch mit mehreren Schnitten die Kehle durchgeschnitten wird – offenbar lebt er aber noch, denn er dreht sich danach noch weg. Kehle durchschneiden ist ein sehr deutlicher Hinweis auf islamische Täter und Sitten.

Sowas dürfte uns dann in Deutschland früher oder später auch blühen, und Nancy Faeser sagte ja auch heute, dass die Terrorgefahr in Deutschland akut sei. Wie gut, dass man unbegrenzt und ungeprüft alle einwandern ließ und die gesamte staatliche Aufmerksamkeit auf die AfD richtete. Das wird sicherlich noch lustig, und dann werden auch wieder Wohnungen frei.

Eine beachtliche Frage, wie das in Russland weiter geht. Ob man an der offiziellen Version festhält, dass das die Ukraine war und die Amerikaner als Drahtzieher dahintergesteckt hätten, oder man doch zugibt, dass das ein islamistischer Angriffe war, und man wehrlos ist, weil man gerade alles, was man an Kräften hat, in die Ukraine geschickt hat.

Insofern besteht eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Putin und Faeser: Beide stehen dem islamistischen Terror wehrlos und mit runtergelassenen Hosen gegenüber, weil sie all ihre Kräfte dafür verheizt haben, unter dem Vorwand, Nazis zu jagen, die eigene Macht zementieren zu wollen.

Wenn man annimmt, dass ISIS den Zeitpunkt nicht zufällig gewählt, sondern gewartet hat, bis sich Russland möglichst weit mit dem Ukraine-Krieg selbst verbraucht hat, und nicht zeitnah zurückschlagen kann, dürfte dann auch für Westeuropa und Deutschland bald der passende Augenblick gekommen sein, wenn nicht nur die Bundeswehr und der Staat im Eimer, sondern auch die Munitionslager möglichst leer sind.

Wird noch lustig, wenn die dann in allen großen europäischen Ländern gleichzeitig losschlagen.

https://www.danisch.de/blog/2024/03/24/terrorvideo-als-beweis

La Unión Europea está discutiendo la manera de financiar la industria de guerra

Desde 1945 Europa siempre ha dependido a Estados Unidos para su armamento y cuando en el Continente hablan de la ayuda a Ucrania se refieren a un rearme que ahora mismo es imposible. Europa no está a altura que se necesita en una guerra moderna contra un adversario como Rusia. Ni tiene armas ni posibilidad material para fabricarlas de manera inmediata.

En febrero del año pasado el general Richard Barrons, exjefe del Estado Mayor británico, declaró que “para ciertos tipos de armas clave, el ejército [británico] se quedaría sin municiones después de una tarde atareada”. Sólo tiene reservas de municiones para sostener una guerra de alta intensidad durante una semana.

Las municiones convencionales son diferentes de las nucleares. La disuasión nuclear funciona según el principio de no uso, es decir, que la existencia de estas armas debe por sí sola impedir la acción enemiga. Pero en las armas convencionales la cantidad es importante por sí misma, como ya hemos expuesto en otras entradas.

Es de perogrullo: una guerra se gana, entre otras cosas, con armas y municiones, que Europa no tiene. Por eso esta mañana el Consejo Europeo se ha reunido en Bruselas para encontrar la manera de financiar el rearme y crear una base industrial y tecnológica para la guerra. Desde hace dos años los países miembros de la Unión Europea han movilizado alrededor de 28.000 millones de euros para apoyar a Ucrania militarmente, incluidos 6.100 millones de euros en el marco del llamado “Fondo Europeo de Paz”.

A unos les parece mucho y a otros muy poco porque depende del adversario que Europa tenga a la vista. El ejército ucraniano consume entre 5.000 y 8.000 proyectiles al día y hasta finales de año la empresa francesa Nexter no será capaz de producir entre 4.000 y 5.000 proyectiles al mes. Ahora mismo sólo es capaz de llegar a los 3.000.

Bruselas quiere reforzar su capacidad de producción de municiones y misiles con la aprobación de la Acción de Apoyo a la Producción de Municiones (ASAP), que debería permitir a la industria de defensa europea poder producir mejor y más rápido. Habrá que verlo.

Los países europeos tienen un buen recurso en el robo de los activos rusos, la mayor parte de los cuales se encuentra en Europa (200.000 millones de euros de un total de 300.000 millones). Es una tentación, pero deberían pensarlo bien porque es una trampa de consecuencias incalculables a largo plazo.

Ursula Von der Leyen ha mencionado varias veces la posibilidad de apoderarse de los bienes rusos. El plan es empezar por quedarse con los intereses, que suman casi 3.000 millones de euros al año con un guión que tienen ya preparado para los medios de intoxicación desde hace tiempo: Rusia ha atacado a Ucrania injustamente, los europeos apoyan a Ucrania y la van a ayudar con… el dinero ruso.

Alguno pensará que los europeos son muy poco generosos: no gastarán ni un céntimo en ayudar a Ucrania; todo saldrá de los bolsillos de los rusos.

Otra vía es financiar el rearme con el Banco Europeo de Inversiones (BEI) que preside Nadia Calviño. Hasta la fecha no ha puesto objeciones a gastar el dinero en armas… dejando al margen otro tipo de necesidades más perentorias.

Sin embargo, llevará algún tiempo resolver esta cuestión y eliminar ciertos obstáculos ideológicos, en particular dar unos retoques cosméticos a la declaración de intenciones con la que se fundó el BEI, es decir, el banco debe reconocer abiertamente que se fundó con unos objetivos determinados (paz), pero que ahora se va a dedicar a otros distintos (guerra).

Francia y otros países, como Estonia, son partidarios de lanzar un empréstito gigantesco, como se hizo durante la pandemia. Pero Alemania se opone y los Veintisiete tendrán que examinar las opciones en materia de financiación con vistas a redactar un informe, que está previsto para junio.

Se trata de un debate que se iniciará en las próximas semanas, o incluso meses. La Comisión tiene un estudio keynesiano, al más viejo estilo, encima de la mesa según el cual es positivo endeudarse para sostener el crecimiento en períodos de crisis. En otras palabras, en el futuro lo único que va a crecer en Europa son los gastos militares y las deudas.

FUENTE: mpr21.info

COBERTURA ESPECIAL de RT: Atentado terrorista en Moscú

📍 Asciende a 115 el número de fallecidos
📍 Los autores del atentado en Moscú trataron de huir a Ucrania
📍 Cientos de personas acuden a donar sangre para las víctimas del ataque

El submarino ruso Voljov lanza un misil Kalibr en el mar de Japón

El Ministerio de Defensa de Rusia compartió las imágenes de las maniobras con un lanzamiento de un misil de crucero Kalibr en el mar de Japón desde el submarino diésel-eléctrico ruso Voljov. El ente castrense indicó que tras volar más de 1.000 kilómetros, el arma impactó en el blanco establecido en la zona de Siurkum, en el Lejano Oriente del país.

El submarino Voljov de la Flota del Pacífico de Rusia lanzó un misil de crucero Kalibr contra un objetivo costero desde una posición sumergida, conforme al plan de entrenamiento, reportó la Defensa rusa.

“Antes del lanzamiento, el submarino ocupó sigilosamente la zona designada para el lanzamiento. A la hora prevista, el misil Kalibr alcanzó con éxito el objetivo designado en el campo táctico de Siurkum, situado en el territorio de la región [rusa] de Jabárovsk. El alcance del disparo superó los 1.000 kilómetros”, reportó el ente castrense.

El Ministerio de Defensa ruso añadió que a cargo de buques de la Flota del Pacífico, así como aviones y aeronaves no tripuladas de la aviación naval, la zona del ejercicio permaneció cerrada mientras duraron las maniobras.

Considerado como uno de los más silenciosos del mundo, el Voljov pertenece a la clase Varshavianka, mide casi 74 metros de eslora, tiene un desplazamiento de más 3.900 toneladas y puede descender a 300 metros de profundidad.

Kalibr es el nombre dado a toda una familia de misiles rusos de crucero, antibuque, antisubmarinos, de ataque terrestre lanzados desde submarinos, buques de superficie y (en el futuro) desde tierra, con un alcance operativo de entre 220 y más de 2.600 km. Lo letal de esta arma se combina con su precisión: el margen de error es de unos pocos metros. El peso del explosivo puede ascender hasta los 450 kilogramos y los misiles pueden estar dotados de ojivas tanto nucleares como convencionales.

¿Qué busca la OTAN en el Cáucaso?

El secretario General de la OTAN, Jens Stoltenberg, ha iniciado una gira por el Cáucaso. Ha visitado Azerbayán, el lunes llegó a Georgia y luego viajará a Armenia.

Según Stoltenberg, Azerbayán es un “socio de larga data de la OTAN”. El país ha participado, por ejemplo, en las operaciones de la Alianza en Kosovo y Afganistán y el secretario espera “un mayor fortalecimiento de la asociación”.

Durante las conversaciones con el presidente Ilham Aliyev, Stoltenberg abordó la seguridad energética y acogió con agrado el desarrollo de vínculos más estrechos por parte de Azerbayán, un importannte productor de hidrocarburos, con varios países de la OTAN interesados en el suministro de gas.

El secretario discutió con el Primer Ministro de Georgia, Irakli Garibachvili, el proceso de integración del país en la Alianza. Garibachvili garantizó la “lealtad y fiabilidad” de Georgia como socio de la OTAN. A Stoltenberg eso le pareció poco y exigió a su anfitrión “actuar más” contra Rusia.

También está prevista una reunión con la presidenta Salomé Zurabichvili. Hace más de 15 años que Georgia quiere incorporarse a la Alianza, pero aún no tiene un plan de acción para lograrlo. Sin embargo, el personal militar georgiano ya ha participado en varias misiones de la OTAN.

El Cáucaso sólo le interesa a la OTAN como instrumento para asediar a Rusia por las cuatro esquinas.

Armenia será el punto final de la gira de Stoltenberg. Ese país tiene un plan de incorporación a la OTAN, según el cual sus militares celebran periódicamente consultas con la Alianza sobre cuestiones de seguridad regional, el desarrollo de la doctrina militar e incluso la planificación presupuestaria. Ereván habla del deseo de profundizar la cooperación con la OTAN, pero aún no ha habido conversaciones para la adhesión a la organización.

La portavoz del Ministerio de Asuntos Exteriores de Rusia, María Zajarova, ha subrayado que “Washington y Bruselas están persuadiendo a las autoridades armenias para que abandonen la OTSC e intensifiquen la cooperación con la OTAN”.

En los últimos años, el Cáucaso había dejado de ser el centro de atención de la Alianza, pero los países occidentales, como parte de su política antirrusa, no pierden de vista a la región.

La visita de Stoltenberg tiene por objeto redactar el informe final antes de que deje su puesto como secretario General de la OTAN en otoño, y como una preparación de la agenda de su sucesor.

FUENTE: mpr21.info

Un análisis de clase sobre las movilizaciones agrarias

La complejidad de la situación agro-ganadera requiere de un análisis sereno y de clase, independiente del discurso hegemónico e interesado del sector oligárquico de la agroindustria, que pone a su servicio las leyes de la UE y sus estados miembros. Ante ello, el Comité Ejecutivo del PCPE publicó un comunicado el 11 de febrero, que resumimos aquí con algunas claves para situar el conflicto:

  1. Hemos llegado hasta aquí de la mano de la UE y todas sus políticas de división internacional del trabajo. Hay que entender la Política Agraria Común (PAC), en el contexto del proceso de desindustrialización y terciarización de la economía española.

Por ello, más allá de las subvenciones que reparte la PAC y que, al menos en España, se concentran en los grandes propietarios (Telefónica, El Pozo,…), su propósito siempre ha sido orientar la producción agrícola y ganadera hacia un proceso de creciente concentración y capitalización, arruinado a un alto porcentaje de campesinos. Hacia un modelo productivo intensivo y de exportación que nada tiene que ver con las necesidades alimentarias reales y las prácticas agrícolas sostenibles propias de la cultura del campesinado.

Exigir la salida de la UE es la única posición coherente con un planeamiento de sostenibilidad social, económica y medioambiental de la agricultura.

  1. Es preciso denunciar los acuerdos preferentes y los tratados de libre comercio de la UE que se han estado gestando en la FAO y la OMC. Estos priorizan las exportaciones de capital europeo y abren las puertas a las importaciones de productos primarios que, en muchos de los casos, son cultivados por grandes empresas europeas en África o América Latina. El caso de las hortalizas y los cítricos marroquís, producidos en fincas propiedad de empresarios españoles, es paradigmático de lo que situamos y muestra la hipocresía y el cinismo con el que actúan algunos de los actores del sector primario.
  2. Considerar la agricultura, pesca y ganadería como valores de cambio en manos privadas, es absolutamente indefendible e insostenible. Son recursos limitados que hay que cuidar y que no pueden ponerse al servicio del interés privado. Su desarrollo debería orientarse de forma absolutamente prioritaria a la SOBERANÍA ALIMENTARIA. La producción irracional de mercancías destinadas casi en exclusiva a la exportación, sin más consideración que el beneficio empresarial, y la extensión constante de regadíos que colapsan acuíferos y el agotamiento de tierras fértiles son inaceptables. Los pequeños y medianos agricultores que insisten en estos métodos, cavan su propia tumba.
  3. Poco se habla de las más de 1.250.000 personas que forman el proletariado agrícola y que nada tienen que ganar con estas movilizaciones. Sobreexplotados por una patronal que, con la excusa de la baja rentabilidad, no respeta ni los mínimos marcados por las ya lesivas leyes laborales, una parte importante padece el racismo y la indefensión que provoca la Ley de Extranjería. Ningún trabajador/a es ilegal. No al prestamismo laboral, no a las ETTs.
  4. Una Ley de la Cadena Alimentaria que proteja al consumidor y al pequeño productor es inviable en el capitalismo. Denunciamos la hipocresía de las pretendidas medidas medioambientales que se sitúan desde la UE. Cada día es más evidente que la defensa del medio ambiente, no puede desligarse del modelo económico y social que lo destruye. Si no es rojo, no puede ser verde. La única alternativa realmente social en este sentido, es defender un modelo económico fundamentado en el interés general y en la planificación, en definitiva, un modelo social y económico SOCIALISTA.

Comité Ejecutivo del PCPE

FUENTE: unidadylucha.es

Últimos datos sobre los mercenarios en las filas del ejército ucraniano

Un mercenario canadiense ha caido muerto en Ucrania. Se trata de Jean François Ratelle, comandante de la Brigada Normandía, una fuerza de combate formada por voluntarios de varios países diferentes, comandados por un veterano canadiense llamado “Hrulf”.

En enero del año pasado la Legión Extranjera de Ucrania declaró que los canadienses son una de las nacionalidades más numerosas que combaten en Ucrania. La cadena CTV News localizó a 18 canadienses que están o estuvieron en Ucrania como combatientes o en “tareas humanitarias”.

El 1 de mayo del año pasado murieron en Bajmut dos canadienses que servían en la Legión Internacional ucraniana, adscritos a la 92 Brigada Mecanizada. Antes de ser enviados a Ucrania, habían servido en el ejército canadiense. Entonces, CBC News anunció que eran el cuarto y quinto canadienses en morir en combate en Ucrania. El Globe and Mail reveló en noviembre que nueve canadienses habían muerto en Ucrania.

Uno de los canadienses que murió estaba luchando junto a dos ciudadanos estadounidenses que también murieron en el Donbas.

El 8 de marzo el ministro de Asuntos Exteriores polaco, Radoslaw Sikorski, dijo que “los soldados de la OTAN ya están presentes en Ucrania”, pero no dió más detalles.

El 14 de marzo el Ministerio de Defensa ruso, durante una actualización del número de mercenarios extranjeros, anunció que 1.005 mercenarios canadienses habían sido desplegados en Ucrania, añadiendo que al menos 491 de ellos, casi la mitad, habían muerto.

Según la actualización, 2.960 mercenarios procedían de Polonia y se cree que 1.497 de ellos han muerto. Estados Unidos ocupa el segundo lugar con al menos 491 muertes de un total de 1.113 mercenarios.

Procedían de Rumanía y Reino Unido, países miembros de la OTAN, siendo Francia una de los países de origen del mayor número de voluntarios, ya que 147 de sus ciudadanos murieron de los 356 que fueron desplegados.

En total, Rusia reveló que 13.000 extranjeros lucharon por Kiev y alrededor de 6.000 de ellos murieron. Los ucranianos afirman además que su Legión Internacional está formada por unos 20.000 combatientes de 50 países.

Según documentos del Departamento de Defensa de Estados Unidos filtrados en marzo del año pasado, en aquel momento había al menos 97 miembros de las fuerzas especiales de la OTAN en Ucrania, 50 británicas, 17 letonas, 15 francesas, 14 estadounidenses y 1 holandesa. El portavoz del Consejo de Seguridad Nacional, John Kirby, se negó a confirmar la cifra, pero reconoció “una pequeña presencia militar estadounidense” sobre el terreno.

Un informe reciente del New York Times, basado en entrevistas con más de 200 funcionarios actuales y anteriores, mostró que había “docenas”, más de 40, agentes de la CIA en Ucrania.

En la transcripción de una conversación del 19 de febrero entre altos oficiales de la Luftwaffe alemana, un oficial dijo: “Se sabe que hay muchas personas allí vestidas de civil hablando con acento estadounidense”.

Además, el oficial añadió que había personal británico sobre el terreno. Otro oficial reveló que los alemanes “saben cómo lo hacen los ingleses. Tienen varias personas allí”.

La oficina del Primer Ministro británico confirmó que Reino Unido tiene tropas sobre el terreno, y añadió: “Más allá del pequeño número de personal que tenemos en el país para apoyar a las fuerzas armadas ucranianas, no tenemos ningún proyecto de despliegue a gran escala”.

Para defender su decisión de no suministrar misiles Taurus a Ucrania, el canciller alemán Olaf Scholz dijo el 26 de febrero que para ello necesitarían que la presencia alemana en Ucrania fuera similar a la de sus homólogos británicos y franceses. Por lo tanto, el número de tropas alemanas en Ucrania es inferior al de británicos y franceses.

FUENTE: mpr21.info

25 years of aggression against Yugoslavia: NATO expansion and global context

A scenario similar to the Yugoslav one was conceived for Russia back in the 1990s

A quarter of a century ago, on March 24, 1999, a united group of NATO countries began a military campaign against the Federal Republic of Yugoslavia, which at that time consisted of Serbia and Montenegro.

Over the past years, quite a lot has been written about the consequences of this aggression: about the clear violation of the principles of international law, since the UN did not give sanctions for any military actions against a sovereign state; and about the numerous human rights violations during the bombings; and about custom-made information campaigns against the Serbs, which had nothing to do with reality; and about the impact of war on civilians — from post-traumatic syndrome to the increase in cancer due to the use of ammunition with depleted uranium cores.

However, there are several important points to highlight. This campaign was NATO’s first offensive operation. The military-political bloc, which was supposedly conceived to protect against a possible attack from the Soviet Union (a figment of the crazy imagination of Western, primarily Anglo-Saxon, politicians) became an instrument of military expansion. From being conventionally defensive, it became offensive. First in Europe, and then in other parts of the world, notably against Libya in 2011. Perhaps the military campaign against Yugoslavia instilled confidence in NATO strategists about the need for further expansion and homogenization of the whole of Europe under the umbrella of Brussels. The next expansion of the alliance came as a whole package. In March 2004, seven states were admitted at once: Bulgaria, Romania, Latvia, Lithuania, Estonia, Slovakia and Slovenia. There is one interesting nuance here — all these countries signed the membership action plan in April 1999, that is, when the bombing of Serbia was in full swing. The connection between aggression and the co-optation of new members is clear. Let us note that, in fact, on the eve of the aggression against Yugoslavia on March 12, 1999, the alliance included Poland, Hungary and the Czech Republic, which received an invitation to join in July 1997. Now the tentacles of NATO are creeping into the Caucasus, the Middle East and Central Asia, since the alliance has various agreements with a number of states in the mentioned regions.

But the signing by Slobodan Milosevic of an agreement on the withdrawal of troops from the province of Kosovo and Metohija and transferring it to the control of international forces did not yet mean complete political defeat. He remained in power. Although already in May 1999, the Hague Tribunal for the former Yugoslavia brought charges against Yugoslav President Slobodan Milosevic for committing war crimes in Kosovo. In order to get it, it was necessary to lift the diplomatic immunity enjoyed by heads of state. 

External instruments such as sanctions helped to establish pressure and increase social tensions. At the same time, the agents worked on the ground and pumped money into the opposition. The puppet movement Otpor, acting as if on behalf of the citizens of Serbia, adopted Gene Sharp’s methodology of nonviolent (conditionally) resistance and continued to implement its plan step by step. 

The timing of the election campaign was chosen to bring people out into the streets.

In October 2000, due to mass protests, Slobodan Milosevic resigned without waiting for the second round of presidential elections. In fact, the first color revolution, called the bulldozer revolution, was successfully implemented in Serbia. What’s amazing is that many of its ideological leaders, such as Professor Cedomir Čupić , still live quietly in Belgrade and also actively criticize the current authorities. Although younger ones, such as Srdja Popovic, immediately defected to the West and continue to try to organize coups d’etat in other countries.

Now let’s look at the global context of NATO’s war against Yugoslavia. 

It should be taken into account that previously a civil war was raging in Yugoslavia, and NATO countries, including the United States, were actively involved in Bosnia. This gave them the opportunity not only to practice the technologies of ethnic conflicts, as well as new theories of warfare, such as network-centric warfare, but also to involve both private military companies and mercenaries (in particular, as part of the “jihad”, the Mujahideen were involved, previously fought in Afghanistan). This entire machine was directed against the Serbs not only in order to gain operational superiority at the front, but also with far-reaching strategic objectives, which included demonizing the Serbs, creating an image of barbarians who pose a threat to the “civilized world.” And this demonization was successful and was consolidated already in 1999. But if the West then openly blamed the Serbs, it also meant the Russians, who tried to help the fraternal people withstand Western pressure. It is no coincidence that Slobodan Milosevic warned that what the West did to the Serbs, it would try to do to Russia in the future.

However, a scenario similar to the Yugoslav one has already been conceived for Russia. In the spring of 1999, terrorist organizations intensified their activities in the North Caucasus in Russia. In April, when NATO bombed Yugoslavia, the self-proclaimed “emir of the jamaat of Dagestan” announced the creation of an “Islamic army of the Caucasus” to carry out jihad in southern Russia. Then a whole wave of terrorist attacks began, organized by terrorists under the leadership of Shamil Basayev: the seizure of populated areas in Dagestan, bombings of houses in Moscow and Volgodonsk. 

Therefore, when the question is raised whether Russia could have helped the Serbs more than it did, including the operation to blockade the Pristina airport, we must remember that the situation in our country was quite difficult. The North Caucasus was in flames, emissaries of Western intelligence services were working in the Volga region, and separatist projects arose in the regions.

This was the active phase of the unipolar moment , which the United States used to strengthen its hegemony around the world, not disdaining any means, including terrorism. And it was still far from sunset.

But were there any positive results from NATO’s military aggression against Yugoslavia? Let’s try to summarize. First: the Yugoslav army put up a serious rebuff to the enemy and as a result, NATO suffered significant losses, which they did not initially expect. Various military tricks were used in different types of troops and may well be adapted for the Northern Military District with appropriate amendments. Second: the real face of NATO was seen by the whole world, which led to anti-war protests. In particular, because of this, Italy left the coalition. Third, the dirty methods of information campaigns and the use of non-governmental organizations as a fifth column have been documented and widely publicized. Finally, international solidarity with the Serbs — Russian volunteers and humanitarian aid, the work of hackers from different countries against NATO, circumvention of Western sanctions — is also an important experience of a complex nature, which will still be useful for crushing the globalist military hydra of the North Atlantic Alliance.

https://www.fondsk.ru/news/2024/03/23/25-let-agressii-protiv-yugoslavii-ekspansiya-nato-i-globalnyy-kontekst.html

m Vergleich zu Jugoslawien besetzt Russland fast den gesamten eurasischen Kontinent. Und Europa ist ein kleiner Teil dieses Kontinents. Alle 100 Jahre versucht es, es mit militärischen Mitteln zu erobern

Mit moderner Technik wird kaum noch jemand am Leben sein.
Wie lange dauert es, bis die russische Interkontinentalrakete (ICBM) Sarmat europäische Hauptstädte erreicht und zerstört? Es stellte sich heraus, dass zwei Minuten normalerweise ausreichen.
Jüngste Tests haben es ermöglicht, die Kampfeigenschaften dieser einzigartigen Haushaltswaffe mit hoher Genauigkeit zu bestimmen. Experten haben herausgefunden, dass die Sarmat-Interkontinentalrakete in nur 2 Minuten und 2 Sekunden nach London fliegen kann. Nach dem Streik wird von der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs nur noch wenig übrig bleiben.

Es ist sogar noch näher an Berlin – nur 1 Minute und 46 Sekunden. Die Interkontinentalrakete wird in genau 2 Minuten nach Paris fliegen. Solche Waffen können innerhalb von Minuten Tausende von Kilometern zurücklegen, und die enorme Kraft der Explosion wird jeden Kampfeinsatz bewältigen.

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