Amerika gehört alles, aber wem gehört Amerika?

BlackRock, Vanguard und State Street, die zusammen als die „Großen Drei“ bekannt sind, sind alle in den USA eingetragene Unternehmen, die praktisch ein Monopol auf eine Vielzahl von Unternehmen und Beteiligungen haben. In einem kürzlich veröffentlichten Bericht hat das Forschungsprojekt CORPNET die Eigentumsverhältnisse der „Großen Drei“ umfassend erfasst. Sie fanden heraus, dass die „Großen Drei“ zusammengenommen der größte Anteilseigner von 40 % aller börsennotierten Unternehmen in den Vereinigten Staaten sind.

Die drei großen Unternehmen sind der größte Einzelaktionär bei fast 90 % der S&P-500-Unternehmen, darunter Apple, Microsoft, ExxonMobil, General Electric und Coca-Cola.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Vivek Ramaswamy behauptete: „BlackRock, State Street und Vanguard sind wohl das mächtigste Kartell der Menschheitsgeschichte.“ Einem Bloomberg-Bericht zufolge werden diese Unternehmen bis zum Jahr 2028 Investitionen in Höhe von 20 Billionen Dollar getätigt haben. Das bedeutet, dass sie fast alles besitzen werden.

Bloomberg bezeichnet BlackRock als „den vierten Arm der Regierung“, da es die einzige private Agentur ist, die eng mit den Zentralbanken zusammenarbeitet.

AMERIKA BESITZT 95 % DES INTERNETS

Eine typische Google-Suche nach „Wem gehört das Internet?“ ergibt, dass „das Internet keinem einzelnen Unternehmen gehört“, aber eine weitere Suche zeigt, dass die ICANN die Zuweisung global eindeutiger Kennungen im Internet überwacht, darunter Domainnamen, Internetprotokolladressen, Anwendungsportnummern in den Transportprotokollen und viele andere Parameter.

„Mehrere wichtige technische und politische Aspekte der zugrunde liegenden Kerninfrastruktur und der Hauptnamensräume werden von der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien, verwaltet. ICANN überwacht die Zuweisung global eindeutiger Kennungen im Internet, einschließlich Domainnamen, Internetprotokolladressen, Anwendungsportnummern in den Transportprotokollen und vieler anderer Parameter.

Es gab einen lang anhaltenden Streit über die Verwaltung der DNS-Root-Zone, deren endgültige Kontrolle unter die Aufsicht der National Telecommunications and Information Administration (NTIA), einer Behörde des US-Handelsministeriums, fiel. Da das US-Handelsministerium die Affirmation of Commitments mit ICANN einseitig kündigen konnte, wurde die Autorität der DNS-Verwaltung ebenfalls als widerrufbar angesehen und von einem einzigen Staat, nämlich den Vereinigten Staaten, abgeleitet.“

Ein Aufsatz von Hans Klein, außerordentlicher Professor am Georgia Institute of Technology, ICANN und Internet Governance, schließt mit einer Diskussion über die globale Regierung:

„In Wirklichkeit liegt die oberste Autorität für die Ausübung öffentlicher Funktionen bei ICANNs großem Bruder, den USA. Im Vergleich zu Institutionen wie der WTO oder dem IWF kann ICANN als deutlich weniger legitim beurteilt werden. Wenn dies ein Modell für die Zukunft ist, ist es ein beunruhigendes: In ICANN beanspruchen die USA die alleinige Autorität über die Menschen auf der ganzen Welt.“

Das Internet wird heute vom Internet Governance Forum (IGF) verwaltet, einem Projekt der Vereinten Nationen unter der Leitung des amerikanischen Technikgenies Vincent Cerf, der als einer der „Väter des Internets“ gilt. Er arbeitete bei DARPA, der US-Regierungsbehörde, die das Internet 1966 für militärische Zwecke entwickelte.

Das ursprüngliche Projekt hieß Advanced Research Projects Agency Network (ARPANET) und wurde aus der Notwendigkeit heraus geschaffen, die verschiedenen Großforschungscomputer in den USA miteinander zu verbinden.

Google hat einen Anteil von 92 % am globalen Markt für Internetsuchen im Wert von 92,4 Milliarden US-Dollar weltweit. Über 43 % des Internets werden von Netflix, Google, Amazon, Facebook, Microsoft und Apple genutzt. Dies sind alles amerikanische Unternehmen.

Im Juni 2021 sperrte die US-Regierung 36 iranische Websites, die angeblich mit „Desinformation“ in Verbindung stehen. Zu den gesperrten Websites gehörten Press TV, der wichtigste englischsprachige Satellitenfernsehsender der iranischen Regierung, und Al Alam, sein arabischsprachiges Äquivalent. Dies ist ein ungeheuerlicher Verstoß gegen das Völkerrecht, der nur aufgrund des Monopols und der Kontrolle der Vereinigten Staaten über Domains möglich war.

NATO – MILITÄRALLIANZ ZWISCHEN DEN VEREINIGTEN STAATEN

Die NATO, das größte Militärbündnis der Welt, wird ebenfalls von den USA kontrolliert. Sie begann mit 12 Gründungsmitgliedstaaten und ist inzwischen auf 32 Nationen angewachsen, nachdem Finnland und Schweden kürzlich im Jahr 2023 beigetreten sind. Die Verteidigungsausgaben der Vereinigten Staaten sind mehr als doppelt so hoch wie die Verteidigungsausgaben aller anderen NATO-Mitglieder zusammen. Das gesamte NATO-Verteidigungsbudget beläuft sich derzeit auf 1,3 Billionen US-Dollar, was 53 % der weltweiten Verteidigungsausgaben von 2,443 Billionen US-Dollar entspricht.

Die USA sind bei Weitem der größte Beitragszahler zum NATO-Haushalt. Im Jahr 2023 entfielen 860 Milliarden US-Dollar der von der Organisation ausgegebenen Mittel auf das Land, was 68 % der Gesamtausgaben entspricht. Dieser Betrag ist mehr als zehnmal so hoch wie der des zweitplatzierten Landes, Deutschland.

Die USA kontrollieren mindestens 750 Stützpunkte in 80 Ländern weltweit – davon sind 120 aktiv. Japan hat weltweit die meisten US-Stützpunkte, gefolgt von Deutschland mit 119 und Südkorea mit 73.

Die USA haben etwa 173.000 Soldaten in 159 Ländern stationiert. Laut dem Watson Institute der Brown University haben seit 2001 zwischen 1,9 und drei Millionen US-Soldaten in Afghanistan und im Irak gedient, wobei mehr als die Hälfte von ihnen mehr als einmal im Einsatz war.

AMERIKA IST FÜR ALLE KRIEGE VERANTWORTLICH

Die USA haben seit 1991 251 militärische Interventionen gestartet, seit 1798 sogar 469. Verschiedenen Quellen zufolge, darunter historische Zeitleisten und Analysen, befanden sich die Vereinigten Staaten während etwa 93 % ihrer Existenz im Krieg. Seit der Gründung des Landes im Jahr 1776 befanden sich die USA 230 von 248 Jahren im Krieg – mit anderen Worten: Die USA erlebten nur 18 Jahre Frieden.

In einem aktuellen Bericht des Watson Institute for International Affairs heißt es: „Über 1,8 Millionen Veteranen haben aufgrund der Kriege einen offiziell anerkannten Grad an Behinderung – mehr als die Hälfte der schwerbehinderten Veteranen sind Veteranen der aktuellen Kriege. Viele weitere Veteranen leben mit körperlichen und emotionalen Narben, obwohl sie keinen Behindertenstatus haben oder noch Ansprüche offen sind.“

Wichtigste Ergebnisse:

  • 432.093 Zivilisten sind infolge der Kriege, die die USA nach dem 11. September geführt haben, gewaltsam zu Tode gekommen.
  • Schätzungsweise 3,6 bis 3,8 Millionen Menschen sind indirekt in Kriegsgebieten nach dem 11. September gestorben, was die Gesamtzahl der Todesopfer auf mindestens 4,5 bis 4,7 Millionen erhöht – Tendenz steigend.
  • Mehr als 7,6 Millionen Kinder unter fünf Jahren in Kriegsgebieten nach dem 11. September leiden an akuter Unterernährung
  • Die Zahl der Kriegstoten durch Unterernährung und ein geschädigtes Gesundheitssystem und eine geschädigte Umwelt übersteigt wahrscheinlich bei Weitem die Zahl der Toten durch Kampfhandlungen.

Es wäre äußerst naiv zu glauben, dass irgendein anderes Land auch nur annähernd an die militärische Stärke der Vereinigten Staaten herankommt, und noch naiver wäre es zu glauben, dass globalistische Akteure diese Militärmaschinerie nicht kontrollieren und sie nutzen, um der Welt ihren Willen aufzuzwingen.

ÖL, ÖL UND NOCH MEHR ÖL

Amerika ist der größte Ölproduzent der Welt und für 12,9 % der weltweiten Ölproduktion verantwortlich. Die drei größten Ölproduzenten sind die Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien und Russland, die zusammen etwa 40 Millionen Barrel Öl pro Tag produzieren.

Es war die amerikanische Rockefeller-Familie, die jahrzehntelang die globale Ölindustrie dominierte. ExxonMobile ist eines der Nachfolgeunternehmen von Rockefellers Standard Oil Company und das größte Ölunternehmen der Welt. Etwa 55,56 % der Aktien des Unternehmens werden von Institutionen gehalten, von denen die größten im Jahr 2019 The Vanguard Group (8,15 %), BlackRock (6,61 %) und State Street Corporation (4,83 %) waren.

Der amerikanische Petrodollar ist nach wie vor die Reservewährung, trotz Warnungen vor seinem bevorstehenden Ende.

Es waren die Vereinigten Staaten, die den globalen Krieg gegen den Terror durch die Operation unter falscher Flagge am 11. September auslösten. Dies führte in den letzten 24 Jahren zu einem totalen Krieg gegen den Nahen Osten, der in „Globaler Krieg gegen Öl“ umbenannt werden sollte.

  1. Iran-Irak-Krieg (1980–1988): Die USA unterstützten den Irak mit militärischem Geheimdienst und Wirtschaftshilfe, um dem iranischen Einfluss entgegenzuwirken und die Ölversorgung zu schützen.
  2. Golfkrieg (1990–1991): Die von den USA angeführte Koalition befreite Kuwait von der irakischen Besatzung, sicherte die Ölversorgung und sorgte für regionale Stabilität.
  3. Irakkrieg (2003–2011): Die Invasion und Besetzung des Irak durch die USA zielte darauf ab, Saddam Hussein zu entmachten und eine stabile, pro-westliche Regierung einzusetzen, um den fortgesetzten Zugang zu den Ölreserven zu gewährleisten.
  4. Afghanistan-Krieg (2001 bis heute): Die US-Invasion in Afghanistan richtete sich gegen Al-Qaida und die Taliban, zielte aber auch darauf ab, die Ölversorgung zu sichern und die regionale Stabilität zu erhalten.
  5. 2011 Libysche Intervention: Die USA beteiligten sich an einer NATO-geführten Intervention in Libyen, wobei sie humanitäre Bedenken und den Wunsch, ein Massaker in Bengasi zu verhindern, anführten. Einige Kritiker argumentieren, dass auch Ölinteressen eine Rolle spielten, da Libyen ein bedeutender Ölproduzent war.

Der folgende Satz, verfasst von Zbigniew Brzezinski, einem Apparatschik der Neuen Weltordnung, der 1980 der Nationale Sicherheitsberater von Präsident Carter war, fasst zusammen, was heute als „Carter-Doktrin“ bekannt ist:

„Unsere Position sollte absolut klar sein: Der Versuch einer externen Macht, die Kontrolle über die Region am Persischen Golf zu erlangen, wird als Angriff auf die vitalen Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika betrachtet und ein solcher Angriff wird mit allen erforderlichen Mitteln, einschließlich militärischer Gewalt, abgewehrt werden.“

Aus einem Artikel von Toby Craig Jones aus dem Jahr 2012 mit dem Titel „Amerika, Öl und Krieg im Nahen Osten“:

„Im Laufe des 20. Jahrhunderts gehörte die Aufrechterhaltung der Sicherheit nicht nur Saudi-Arabiens, sondern der gesamten Region am Persischen Golf und des Ölflusses aus dem Nahen Osten zu den wichtigsten politisch-wirtschaftlichen Anliegen der Vereinigten Staaten. Das Streben nach amerikanischer Macht am Golf war mit Gefahren verbunden und hat sich sowohl in Bezug auf Blut als auch auf Geld als kostspielig erwiesen. Das Öl fließt, wenn auch nicht ohne Schwierigkeiten. Seit den späten 1970er Jahren wird der Golf von Revolutionen und fast permanenten Kriegen erschüttert. Sicherheit, gemessen an der Abwesenheit von Konflikten, war schwer zu erreichen, und der Schutz des Persischen Golfs und der Ölproduzenten der Region hat immer direktere und kostspieligere Formen der US-Intervention mit sich gebracht.“

DIE VEREINTEN NATIONEN WURDEN VON DEN USA GESCHAFFEN UND KONTROLLIERT

Die Vereinten Nationen wurden vom amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt ins Leben gerufen, der auch den Namen „Vereinte Nationen“ prägte. Er platzte bei Winston Churchill herein, der splitternackt in der Badewanne saß, und verkündete den Namen. Zwei Tage später schrieb Churchill am 3. Januar 1942 an sein Kabinett in London:

„Sie haben meine beiden Telegramme über unsere gestrigen Aktivitäten erhalten. Der Präsident hat den Titel ‚Vereinte Nationen‘ für alle Mächte gewählt, die jetzt zusammenarbeiten. Das ist viel besser als ‚Allianz‘, was ihn in verfassungsrechtliche Schwierigkeiten bringt, oder ‚Assoziierte Mächte‘, was schlicht ist.“

Roosevelt betrachtete die Vereinten Nationen als krönenden Abschluss seiner politischen Karriere. Man könnte argumentieren, dass der Beitrag seiner Frau Eleanor Roosevelt zur Schaffung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ihr krönender Abschluss war. Die Staats- und Regierungschefs der Welt einigten sich schließlich auf Roosevelts Vorschlag, bestimmten Mitgliedern ein Vetorecht einzuräumen, damit „die Organisation keine wichtigen Maßnahmen ohne ihre gemeinsame Zustimmung ergreifen kann“.

Der Hauptsitz befindet sich in New York City auf einem Grundstück, für dessen Kauf der amerikanische Milliardär Nelson Rockefeller 8,5 Millionen Dollar zur Verfügung stellte.

Die Bretton-Woods-Abkommen, der IWF und die Welthandelsorganisation waren ebenfalls von Amerika inspirierte Projekte.

Die Vereinigten Staaten bilden zusammen mit China, Russland, Frankreich und Großbritannien den UN-Sicherheitsrat, der eine Art Exekutive darstellt und über ein Vetorecht verfügt. Großbritannien und Frankreich sind amerikanische Tochtergesellschaften und China ist Amerikas Fabrik. Wir können uns ausrechnen, was das bedeutet.

Die USA sind mit 22 % der Gesamteinnahmen der größte Geldgeber der Vereinten Nationen und tragen außerdem 27,9 % zum jährlichen Friedenssicherungsbudget bei.

WELTGESUNDHEITSORGANISATION WIRD VOM US-DOLLAR DOMINIERT

Die Weltgesundheitsorganisation erhält ihre Hauptfinanzierung aus den USA und vom amerikanischen Milliardär Bill Gates. Im Jahr 2024 war die Bill & Melinda Gates Foundation mit 9,4 % des Budgets der größte private Geldgeber der Organisation. Hinzu kommt, dass die private Organisation GAVI von Bill Gates weitere 6,6 % beisteuerte, was insgesamt 15 % des Jahresbudgets entspricht.

Weitere nennenswerte Spender sind die Bloomberg Family Foundation, der Wellcome Trust und die Rockefeller Foundation, die ebenfalls amerikanische Organisationen sind. Ruediger Krech, Experte für öffentliche Gesundheit und WHO-Direktor für Gesundheitsförderung, erklärte auf der Website der Rockefeller Foundation:

„Aber die vielleicht wichtigste Unterstützung bestand darin, die Interessengruppen zu Treffen zusammenzubringen, auch zu Gesprächen hinter den Kulissen, und die Diskussionen über die öffentliche Gesundheit in verschiedenen Foren zu fördern. Ich glaube nicht, dass viele der Themen der WHO im Bereich der öffentlichen Gesundheit ohne die Rockefeller Foundation auf internationaler Ebene angesprochen worden wären, insbesondere zu Beginn.“

DAS WELTWIRTSCHAFTSFORUM IST EIN AMERIKANISCHES PROJEKT

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) wurde von Amerikanern an der Harvard University mit einem CIA-Zuschuss von 135.000 US-Dollar gegründet. Die treibende Kraft war der amerikanische Außenpolitik-Guru Henry Kissinger, zusammen mit Herman Kahn und dem amerikanischen Ökonomen John Kenneth Galbraith.

Aus Johnny Vedmores exzellenter Forschung:

„Im Dezember 1966 kündigte der stellvertretende Außenminister für europäische Angelegenheiten, John M. Leddy, die Bildung eines 22-köpfigen Beratergremiums an, das bei der „Gestaltung der europäischen Politik“ helfen sollte. Zu den fünf prominentesten Akteuren dieses Beratergremiums gehörten: Henry A. Kissinger als Vertreter von Harvard, Robert Osgood vom Washington Center of Foreign Policy Research (finanziert durch Gelder von Ford, Rockefeller und Carnegie), Melvin Conant von Rockefellers Standard Oil, Warner R. Schilling von der Columbia University und Raymond Vernon, ebenfalls Harvard. Zu den weiteren Mitgliedern des Gremiums gehörten vier Mitglieder des Council on Foreign Relations, Shepard Stone von der Ford Foundation, und der Rest bestand aus einer Mischung von Vertretern führender amerikanischer Universitäten.“

Amerikanische Teilnehmer machen Jahr für Jahr etwa 25 % der Mitglieder in Davos aus. Ein weiterer bedeutender Prozentsatz der WEF-Mitglieder sind Europäer, die von den USA und der NATO dominiert werden. Die europäischen Teilnehmer machten wahrscheinlich etwa 45 % der Gesamtzahl aus (basierend auf der Anzahl der Staats- und Regierungschefs sowie der Geschäftsleute aus Europa). Dies ergibt eine Teilnahme von 70 % der westlichen Elite-Herrscherklasse.

US-NACHRICHTENDIENSTE

Die United States Intelligence Community umfasst ein riesiges Geheimdienstnetzwerk aus 17 Bundesbehörden, darunter die Central Intelligence Agency (CIA), das Federal Bureau of Investigation (FBI), die National Security Agency (NSA) und andere. Diese Behörden sind für die Sammlung, Analyse und Verbreitung von Informationen zur Unterstützung der Entscheidungsfindung im Bereich der nationalen Sicherheit zuständig.

Obwohl es aufgrund des geheimen Auftrags dieser Behörden sehr schwierig ist, den Umfang der Geheimdienstoperationen einzuschätzen, könnte eine grobe Schätzung der globalen Verteilung der Geheimdienste wie folgt aussehen:

  • Vereinigte Staaten: 30–40 % (17 Behörden)
  • Vereinigtes Königreich: 10–15 % (3–4 Behörden)
  • Russland: 10–15 % (3–4 Behörden)
  • China: 5–10 % (3–4 Behörden)
  • Andere Nationen: 20–30 %

Diese Schätzungen basieren auf unvollständigen Informationen, da die Geheimdienste und Budgets vieler Länder weiterhin geheim bleiben. Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr durchschnittlich 1 Billion US-Dollar für ihr Geheimdienstbudget aus. Diese Behörden sind über eine Reihe von Plattformen und Portalen für den Informationsaustausch miteinander verbunden, darunter:

  • Nationales Zentrum für Terrorismusbekämpfung
  • Gemeinsames Team für die Bewertung der Terrorismusbekämpfung
  • 71 gemeinsame Task Forces des FBI für Terrorismusbekämpfung
  • 56 Field Intelligence Groups
  • 78 staatliche und lokale Zentren für die Zusammenführung von Geheimdienstinformationen, an denen auch Teilnehmer aus dem Militär und dem Privatsektor beteiligt sein können.

RAUMFAHRTAGENTUREN

Mit einem Budget von 22 Milliarden US-Dollar, fast doppelt so viel wie die nächsthöhere Agentur, ist die National Aeronautics and Space Administration (NASA) der Vereinigten Staaten die produktivste und aktivste Raumfahrtagentur der Welt. Amerika war das zweite Land, das Menschen in den Weltraum schickte (nach der Sputnik-Mission Russlands), das erste Land, das Menschen auf dem Mond landete, und einer der Hauptbeitragenden zur Internationalen Raumstation (ISS). Zu den weiteren Errungenschaften der NASA gehören das Space-Shuttle-Programm, die Voyager- und Mariner-Sonden sowie die Mars-Rover Curiosity und Perseverance.

SpaceX ist die erfolgreichste und produktivste private Raumfahrtbehörde der Welt und kann im zweiten Quartal 2023 mit 79 % aller Starts in den Orbit aufwarten.

Was machen NASA, DARPA und SpaceX im Weltraum? Ich gebe Ihnen einen Tipp: Es geht nicht darum, abgelegene Gebiete im Norden mit WLAN zu versorgen.

Elon Musk bringt 42.000 Satelliten in den Weltraum, um ein Konstellationskontrollgitter zu schaffen, das eine 24/7-Überwachung des gesamten Globus ermöglicht. Dies ist eine Erweiterung der amerikanischen Pentagon-Militärpolitik der Full Spectrum Dominance.

AMERIKANISCHE MEDIEN

Hollywood ist die älteste nationale Filmindustrie der Welt und die größte in Bezug auf die Bruttoeinnahmen an den Kinokassen. Die zehn größten Medien- und Unterhaltungsunternehmen der Welt sind alle amerikanisch, mit Ausnahme des japanischen Unternehmens Sony und des kanadischen internationalen Nachrichtenmedienunternehmens Thompson Reuters, das oft in die Liste aufgenommen wird.

  • The Walt Disney Company: Ein multinationaler Medien- und Unterhaltungskonzern mit einer Vielzahl von Geschäftsbereichen, darunter Film- und Fernsehproduktion, Kabelnetze, Verlagswesen und Themenparks. Umsatz: Über 69 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Comcast Corporation: Ein globales Medien-, Unterhaltungs- und Kommunikationsunternehmen mit einer bedeutenden Präsenz in den Bereichen Kabelfernsehen, Film und digitale Medien. Umsatz: Über 108 Milliarden US-Dollar (2020).
  • AT&T Inc. (WarnerMedia): Ein multinationales Konglomerat mit einem Portfolio an Unterhaltungsgütern, darunter die Warner Bros. Studios, HBO und Turner Broadcasting System. Umsatz: Über 181 Milliarden US-Dollar (2020).
  • ViacomCBS: Ein multinationales Medienkonglomerat mit einer Reihe von Unterhaltungsmarken, darunter CBS, MTV, Nickelodeon und Paramount Pictures. Umsatz: Über 25 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Sony Corporation: Ein japanischer multinationaler Mischkonzern mit bedeutenden Beteiligungen in den Bereichen Musik, Film- und Fernsehproduktion sowie Gaming und Elektronik. Umsatz: Über 77 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Netflix, Inc.: Ein globaler Anbieter von Online-Streaming-Diensten mit einer umfangreichen Bibliothek an Inhalten, darunter Originalproduktionen und lizenzierte Titel. Umsatz: Über 29 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Live Nation Entertainment: Ein globales Live-Entertainment-Unternehmen, das Konzerte, Festivals und andere Veranstaltungen produziert und fördert. Umsatz: Über 10 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Universal Music Group: Ein multinationales Musikunternehmen mit einem umfangreichen Katalog an Musikaufnahmen und einer bedeutenden Präsenz in der globalen Musikindustrie. Umsatz: Über 7 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Activision Blizzard: Ein multinationaler Videospielentwickler und -verleger mit beliebten Franchises wie Call of Duty und World of Warcraft. Umsatz: Über 8 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Discovery, Inc.: Ein multinationaler Medienkonzern mit einem Portfolio von Kabelnetzwerken, darunter Discovery Channel, HGTV und Food Network. Umsatz: Über 11 Milliarden US-Dollar (2020).

AMERIKANISCHE SOFT POWER

Amerika steht in Bezug auf Soft Power, d. h. kulturellen, intellektuellen und diplomatischen Einfluss, weltweit konstant an erster Stelle. Die Vereinigten Staaten wurden 2024 zur „Soft Power-Supermacht“ der Welt gekürt und führen den neuesten Global Soft Power Index zum dritten Mal in Folge an, wie aus einer Studie von Brand Finance, dem weltweit führenden Beratungsunternehmen für Markenbewertung, hervorgeht. Großbritannien liegt auf dem zweiten und China auf dem dritten Platz und übertrifft damit Japan und Deutschland.

Aus der Studie:

„Die Vereinigten Staaten führen die Rangliste mit einem Allzeithoch von 78,8 im Global Soft Power Index an, was einem Anstieg von 74,8 im Jahr 2023 entspricht. Sie belegte den ersten Platz in den Kategorien Bekanntheit und Einfluss, vier von acht Soft-Power-Säulen, und neun von 35 Markenattributen, darunter „führend in der Wissenschaft“, „einflussreich in Kunst und Unterhaltung“, „international bewunderte Führungspersönlichkeiten“, „hilfreich für Länder in Not“ und „unterstützt globale Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels“.

AMERIKA IST DIE PORNO-HAUPTSTADT DER WELT

Die USA sind weltweit führend im Bereich Pornografie und haben einen Anteil von 60 Prozent an der globalen Internetpornografie.

  • Pornos machen 4 % aller Websites aus, aber über 30 % des gesamten Internetverkehrs.
  • PornHub streamt jeden Monat 65.068 Jahre an Videos.
  • Mit 3,42 Milliarden monatlichen Zugriffen verzeichnet PornHub mehr Traffic als Amazon, Instagram und eBay. Jeder Besuch auf der Website dauert durchschnittlich 10 Minuten und 25 Sekunden.
  • XVideos und XNXX sind die beiden größten Websites für Erwachsene weltweit mit insgesamt über 8 Milliarden Aufrufen pro Monat.
  • Etwa ein Drittel der Pornobetrachter sind Frauen.
  • Fast drei Viertel (74 %) der Pornoseiten zeigen auf ihrer Startseite Inhalte für Erwachsene, ohne zu fragen, ob die Betrachter volljährig sind.
  • 3–6 % der erwachsenen Bevölkerung leiden entweder unter Pornosucht oder problematischem Pornokonsum.
  • Im Jahr 2005 erwirtschaftete die Pornoindustrie in den USA einen Umsatz von 12,62 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2006 stieg diese Zahl auf 13,33 Milliarden US-Dollar.

Das San Fernando Valley, ein Vorort im Süden Kaliforniens, ist ein bedeutendes Zentrum der Pornografieindustrie in den Vereinigten Staaten. Diese Region wird auch „Porn Valley“ genannt und beherbergt seit den 1970er Jahren eine florierende Pornografieindustrie. Sie ist als „Pornohauptstadt der Welt“ bekannt.

GLOBALER DROGENHANDEL

Die USA sind der weltweit führende Vermittler des illegalen Handels und arbeiten über die CIA eng mit Drogenkartellen zusammen. Große US-Banken profitieren enorm von der Geldwäsche. In seinem Buch „The Politics of Heroin: CIA Complicity in the Global Drug Trade, das er 2001 veröffentlichte, dokumentierte Alfred McCoy die Komplizenschaft der CIA und der US-Regierung bei der Produktion, dem Transport und dem Verkauf von Heroin und hob die Verbindungen zu verschiedenen Regierungen, Militärdiktaturen und kriminellen Organisationen hervor.

Der kanadische Autor Peter Dale Scott erklärte in seinem Buch „American War Machine“:

Seit mindestens 1950 gibt es eine globale CIA-Drogen-Verbindung, die mehr oder weniger kontinuierlich bis heute besteht. „Die globale Drogenverbindung ist nicht nur eine laterale Verbindung zwischen CIA-Feldagenten und ihren Kontakten im Drogenhandel. Es handelt sich vielmehr um einen globalen Finanzkomplex aus Schwarzgeld, der prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Finanzwelt und Regierung sowie Unterweltgrößen vereint“, eine Art „indirektes Imperium (das neben der bestehenden Regierung operiert)“.

Amerikas Gesamtverantwortung für den enormen Anstieg des weltweiten Drogenhandels seit dem Zweiten Weltkrieg. Dies wird durch die mehr als Verdoppelung der afghanischen Opiumproduktion seit dem Einmarsch der USA in dieses Land [Afghanistan] im Jahr 2001 veranschaulicht. Die Verantwortung der USA für die derzeitige dominante Rolle Afghanistans im weltweiten Heroinhandel ist jedoch lediglich eine Wiederholung dessen, was zuvor in Birma, Thailand und Laos zwischen den späten 1940er und den 1970er Jahren geschehen war. Auch diese Länder wurden erst durch die Unterstützung der CIA (im Falle von Laos nach den Franzosen) für ansonsten nur lokale Händler zu Akteuren im internationalen Drogenhandel.

BILLIONÄRE UND TRILLIONÄRE

Laut der jährlichen Liste von Forbes gibt es heute mehr Milliardäre auf der Welt als je zuvor. Weltweit gibt es 2.781 Milliardäre, was den Rekord von 2021 bricht. Zusammen sind sie 14,2 Billionen US-Dollar wert, was einer Steigerung von 2 Billionen US-Dollar gegenüber dem Vorjahr entspricht und ebenfalls einen Rekord aus dem Jahr 2021 bricht. Mehr als ein Viertel der Milliardäre weltweit leben in den Vereinigten Staaten. Laut der Forbes-Liste der Milliardäre von 2023 gab es im Jahr 2023 weltweit 2.640 Milliardäre.

Und die Vereinigten Staaten haben mit 813 die meisten Milliardäre weltweit, fast genau doppelt so viele wie der nächsthöhere auf der Liste, China, mit 406 Milliardären.

Das kombinierte BIP der NATO-Mitgliedstaaten (einschließlich Schweden) beläuft sich auf etwa 46 Billionen US-Dollar (Stand 2022). Die Vereinigten Staaten als eigenständige Einheit haben ein nominales BIP von etwa 22,67 Billionen US-Dollar (2022). Um das kombinierte BIP von Amerika und der NATO zu berechnen, addieren wir das US-BIP zum kombinierten BIP der NATO-Mitgliedstaaten:

22,67 Billionen US-Dollar (USA) + 45,93319 Billionen US-Dollar (NATO) = 68,60219 Billionen US-Dollar

Diese kombinierte Zahl stellt die Wirtschaftsleistung der Vereinigten Staaten und aller 31 NATO-Mitgliedstaaten (einschließlich Schweden) in nominalen Zahlen dar. Zur Veranschaulichung: Dieses kombinierte BIP macht etwa 67,86 % des globalen BIP (nominal, 2022) aus, das bei etwa 100,562 Billionen US-Dollar liegt.

Die unsichtbaren Billionäre werden in keiner Liste von Milliardären erwähnt. Es ist reine Spekulation, wie viel die Nachkommen der Raubritter wert sind. Die Rockefellers, Rothschilds, Astors, Cabots, Lodges und andere wie die Walton-Familie.

POLITISCHER EINFLUSS

Es wäre eine unverbesserliche Naivität, darauf zu bestehen, dass diese massive Ansammlung von globalem Reichtum in den Händen des amerikanischen Imperiums keinen Einfluss auf die Weltbühne hat. Ebenso naiv wäre es anzunehmen, dass Milliardäre keine Agenda hinter ihrer beispiellosen Anhäufung von Reichtum haben. Geld bedeutet Macht oder zumindest potenzielle Macht.

Zu glauben, dass die amerikanische Milliardärsklasse von Wohlwollen oder Altruismus geprägt ist, ist bestenfalls naiv und schlimmstenfalls eine erstaunliche Blindheit. Dennoch behauptet die amerikanische Milliardärsklasse immer wieder, sie seien „Philanthropen“. Milliardäre wie Trump, Gates, Bezos und Musk werden ins Rampenlicht gerückt, um die Sünden ihrer Freunde aus der herrschenden Klasse zu vertuschen.

Mit zunehmendem Reichtum steigt die Macht exponentiell an. Ein Dollar Reichtum entspricht einem Dollar Macht, aber eine solche Machteinheit ist politisch oder sozial praktisch machtlos. Ein Obdachloser mit einem Dollar ist in unseren kapitalistischen Gesellschaften eine Nicht-Person. Eine Million Dollar entspricht einer Million Machteinheiten. Wenn Sie eine Million Dollar haben, können Sie damit eine Anzahlung für ein Haus leisten, ein Auto finanzieren und Ihre Kinder auf eine weiterführende Schule schicken. Mit einem Dollar kann man keinen höheren Lebensstandard erreichen.

Wenn man es wirtschaftlich in die Multimillionen-Dollar-Klasse schafft, kann man mit 10 Millionen Dollar beispielsweise einen bedeutenden Kredit aufnehmen, um ein Unternehmen zu gründen. Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, kann es als Hebel genutzt werden, um größere Projekte zu finanzieren.

Die Millionärsklasse hat proportional mehr politische Macht als die Arbeiterklasse, weil Reichtum politischen Einfluss generiert. Ein Immobilienbesitzer ist weitaus mächtiger als ein Obdachloser, und ein Geschäftsinhaber ist proportional mächtiger als jemand, der nur ein Haus besitzt, aber für einen Lohn arbeitet.

Sobald man in der Milliardärsklasse angekommen ist, erreicht man eine ganz neue Ebene der Macht und des Einflusses. Viele der heutigen Milliardäre verfügen über mehr Reichtum als ganze Länder, mit eigenen Privatarmeen und Geheimdiensten.

AMERIKA IST FÜR DIE PANDEMIE VERANTWORTLICH

Die Pandemie wurde in den USA von Amerikanern wie Bill Gates, Tony Fauci und Donald Trump sowie von amerikanischen Organisationen wie der Rockefeller Foundation und der John Hopkins University verursacht.

Operation Warp Speed war ein amerikanisches Projekt. „Operation“ bedeutet, dass es sich um ein militärisches Projekt handelt. Die Trump-Regierung hat acht Pharmaunternehmen mit 11 Milliarden Dollar an Steuergeldern finanziert, um ihnen eine tödliche chemische Waffe zu injizieren. Jeder in der alternativen Community, der sich geweigert hat, den Impfstoff zu nehmen, aber immer noch Trump unterstützt, braucht dringend einen Realitätscheck.

Ich kann es nicht höflicher ausdrücken.

Die Veranstaltung 201, die Generalprobe für die Pandemie, fand in New York City statt und wurde vom amerikanischen Psychopathen Bill Gates in Zusammenarbeit mit der Johns Hopkins University und dem Weltwirtschaftsforum ausgerichtet.

„Die nächste schwere Pandemie wird nicht nur zu schweren Erkrankungen und Todesfällen führen, sondern könnte auch schwerwiegende wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen nach sich ziehen, die in hohem Maße zu globalen Auswirkungen und Leid beitragen könnten.“

Dies nennt man vorsätzlichen Massenmord.

WEM GEHÖRT AMERIKA?

Die kurze Antwort, die einigen gefallen wird, lautet: Zionisten.

Die lange Antwort lautet: Amerika gehört, wie alle Nationen der Welt, GloboCorp™

GloboCorp™ ist ein nicht eingetragenes, unsichtbares Unternehmen, das als Platzhalter für eine weltweite Agenda dient. Es handelt sich um einen internationalen Zusammenschluss von Banken, Ölunternehmen, Konzernen, organisierten Kriminellen, NGOs und nationalen Führungskräften, die vom WEF und seinen Tochtergesellschaften verwaltet werden. Die Mehrheit der Mitglieder sind Kaukasier: Amerikaner, Briten, Europäer, Kanadier, Australier und natürlich Israelis und Zionisten. Es gibt ein paar Alibichinesen, -inder, -japaner, -araber, -südamerikaner und -afrikaner.

Nur eine kurze Anmerkung:

  1. Israelis sind europäische Kaukasier.
  2. Die gesamte Clique von GloboCorp sind Zionisten.

Wer steht an der Spitze der Nahrungskette?

Meine Vermutung wäre, dass es die Amerikaner sind.

Laut Forbes gibt es in den USA 813 Milliardäre. Nur 139 von ihnen sind Juden – das macht zwar 17 % der amerikanischen Milliardärsbevölkerung aus, aber es kommt nicht annähernd einer Mehrheit gleich. Weltweit gibt es insgesamt 267 jüdische Milliardäre. Das sind nur 9,6 % der insgesamt 2.781 Milliardäre weltweit. Geld regiert die Welt, Juden gehen spazieren. So ist es nun mal, tut mir leid, wenn ich Sie enttäuschen muss, falls Sie dachten, dass die Juden die Welt übernehmen.

Warum wird diese einfache Wahrheit ignoriert?

Weil Amerikaner es nicht ertragen können, zuzugeben, dass sie das Herz des Problems sind.

Meine zweitbeste Vermutung wäre, dass eine Handvoll von etwa 25 amerikanischen Männern (keine Frauen) das amerikanische Imperium besitzt. Sie sind unsichtbar. Ihre Namen werden nie erwähnt oder veröffentlicht.

Die Männer an der Spitze sind weiße Rassisten, bösartige, rassistische, lügende Psychopathen.

Und das sind ihre guten Eigenschaften.

Sie haben kein Recht zu existieren und müssen verhaftet und erschossen werden. Vielleicht gibt es danach ein Schnellverfahren, so in 20 Minuten oder so, und dann erschießt man sie noch einmal.

Eine Gefängnisstrafe ist zu gut für Gates und Schwab und den Rest der Psychopathen.

Eine schöne Idee wäre es, ihnen Impfstoffe zu injizieren, bis ihre Gehirne explodieren.

Ich sage das nur, um Sie aufzumuntern.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Quelle: America Owns Everything But Who Owns America?

Die Schweiz ist «begeistert über die Demokratie-Förderung der USA»

Von: Helmut Schebenin PolitikWirtschaft

Die Schweiz vertieft ihre Zusammenarbeit mit USAID, der entwicklungspolitischen Behörde der USA. Wo Washington also mit der Finanzierung von «farbigen Revolutionen» Regierungswechsel anstrebt, will die offizielle Schweiz offenbar tatkräftig Hilfe leisten.

«Die Schweiz ist begeistert über die Demokratieförderung der USA». So titelte «swissinfo.ch», eine zu den Öffentlich-Rechtlichen Medien gehörende offizielle Info-Plattform mit dem Zielpublikum Schweizer und Schweiz-Interessierte im Ausland am 16. Oktober 2024. Grund der Begeisterung ist die Initiative «Democracy Delivers», die 2022 von der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) ins Leben gerufen wurde. «Democracy delivers», «Demokratie liefert», so werden wir von Swissinfo informiert, ist ein Projekt, das Staaten unterstützen soll, die von Washington als demokratische „Lichtblicke“ eingestuft werden. Die Schweiz gehöre «zu den engagiertesten Partnerländern der Initiative», denn auch die Schweiz habe sich außenpolitisch der Demokratie-Förderung verschrieben, so Swissinfo.

Wo auf der Welt «demokratische Lichtblicke» auszumachen sind, bestimmt weitgehend Samantha Power, Direktorin von USAID. Power ist eine ehemalige UNO-Botschafterin der USA. Sie inszenierte sich in ihrer gesamten Karriere und auch in ihren Memoiren («The Education of an Idealist») als Kämpferin für Menschenrechte. Sie sah die Menschenrechte aber immer vor allem dort gefährdet, wo Washington seine geostrategische Ordnung herstellen wollte. Die Verteidigung der Menschenrechte implizierte dann stets einen Regimewechsel. Oder umgekehrt.

Seit ihrer Tätigkeit als Journalistin in den Balkankriegen plädiert Samantha Power für sogenannte «humanitäre Interventionen» der USA und ihrer NATO-Verbündeten. Sie bekam den Pulitzer-Preis für ihr Buch «A problem from hell», welches eine Art Argumentationsgrundlage für das Recht und die Pflicht der NATO zum völkerrechtswidrigen militärischen Angriff gegen Serbien war. Im Denkgebäude der USAID-Direktorin Samantha Power sind militärische Aufrüstung, Krieg und der Kampf für Menschenrechte quasi unverzichtbare Bauteile einer gut funktionierenden Maschinerie. Nach den «humanitären Bombardierungen» der NATO strömten 1999 unter Führung von USAID etwa 300 internationale Hilfsorganisationen in die winzige Provinz Kosovo, und es floss in kurzer Zeit «Aufbauhilfe» von einer Milliarde Dollar.

Das Rüstungsgeschäft, der Krieg und die Wiederaufbauhilfe gehen oft Hand in Hand. Dick Cheney zum Beispiel war zunächst Manager des militärischen Logistikkonzerns Halliburton, dann Vizepräsident der USA und einer der fanatischen Verfechter der «Kriege gegen den Terror». Die USA bombardierten den Irak, und Halliburton erhielt einen Exklusivvertrag für den «Wiederaufbau» des zerstörten Landes.

USAID arbeitet gerne auch mit dem US-Militär zusammen, wie sie auf ihrer eigenen Website den interessierten Ländern und Politkern mitteilt. (Screenshot)

Im Oktober 2001 begann George W. Bush seinen «war on terror» mit Luftangriffen auf Afghanistan. Gleichzeitig zog eine Karawane militärischer und ziviler Helfer aus über sechzig Ländern in Afghanistan ein. Bereits 2004 waren mehr als zweitausend HiIfsorganisationen in Afghanistan registriert, vorneweg USAID mit zahlreichen Projekten. Das nationale Budget Afghanistans war etwa gleichbedeutend mit dem Dollar-Segen der Besatzungsmächte. Das politische Marionetten-Theater in Kabul lebte von der NATO und westlichen Hilfswerken.

Ein großer Teil der jährlichen Milliarden versickerte in den Taschen der Warlords und ihres Gefolges sowie auf den Bankkonten westlicher Konzerne, Beraterfirmen und Sicherheitsdienste (private military contractors). Die niederländische Journalistin Linda Polman hat aus allen großen Krisenherden der Welt berichtet und 2008 in einer ebenso gut dokumentierten wie erschreckenden Studie («The crisis caravan») dargelegt, wie westliche Hilfe fester Bestandteil im Kalkül der Kriegstreiber ist.

Der Westen hat in Afghanistan zwanzig Jahre lang «Krieg gegen den Terror» geführt, bis er 2021 vertrieben wurde. Der Norweger Jens Stoltenberg erklärte kürzlich in einer Bilanz seiner Zeit als NATO-Generalsekretär, in Afghanistan habe die «Nation Building Mission» der USA bedauerlicherweise kein Happy End erleben dürfen: «Was ein stabiles und starkes Staatsgebilde hätte werden sollen, war ein Kartenhaus.» Stoltenberg ließ andere Hilfsinterventionen der USA – wie in Bosnien, Irak, Libyen, Syrien oder Ukraine – unerwähnt.

Die Regierung in Bern ist nun offensichtlich gewillt, den USA mit «großer Begeisterung» bei ihren Demokratisierungs-Missionen weltweit Beistand zu leisten. Auf einer Konferenz der Partnerländer des Projektes «Democracy delivers» am Rande der UNO-Generalversammlung Mitte Oktober betonte Außenminister Ignazio Cassis, die «Schwesterrepubliken» USA und Schweiz verbinde eine «lange Geschichte in Bezug auf demokratische Rechte und Freiheiten». Und wenn sich eine positive Entwicklung abzeichne – etwa die Ablösung einer autoritären Regierung durch Wahlen oder Proteste – «brauchen aufstrebende Demokratien oft rasche externe Unterstützung».

Derlei Unterstützung konkretisiert sich zum Beispiel in der Organisation und Finanzierung einer «Orange Revolution», wie sie 2004 in Kiew stattfand. Der als russlandfreundlich geltende Viktor Janukowitsch war im November laut offiziellem Ergebnis zum Präsidenten gewählt worden. Daraufhin erhoben sich mehrwöchige, heftige Proteste, die bewirkten, dass die Wahl im Dezember wiederholt wurde und Viktor Juschtschenko die Wahl gewann. Juschtschenkos Ehefrau war US-Amerikanerin und hatte im State Department und im Finanzdepartment der USA gearbeitet. Regierungschefin wurde die Ölmagnatin Julia Tymoschenko.

Ian Traynor, Jahrzehnte lang Osteuropa-Korrespondent des The Guardian, schrieb damals, Washington habe Juschtschenkos Wahlkampagne «finanziert und organisiert». Seine Recherche zeigte, dass die politische Einflussnahme von Institutionen wie USAID und ihrer anverwandten NGOs von ex-Jugoslawien über Georgien bis zur Ukraine stets nach einem ähnlichen Schema erfolgte. Organisationen wie das «International Center on non-violent Conflict» spielen dabei die Rolle des Demokratie-Managements nach geostrategischen Vorgaben aus Washington. Offiziell fördert Washington dabei stets «die Zivilgesellschaft und die Demokratisierung». Was ab 2005 folgte, war das Gegenteil: eine von Machtkämpfen und Intrigen zerrissene Oligarchenherrschaft, welche die Ukraine nach Einschätzung von Transparency International zum korruptesten Land Europas machte.

2014 erlebte die Ukraine erneut eine «Orange Revolution» nach dem gleichen Mechanismus. Victoria Nuland, Ukraine-Diplomatin unter den Präsidenten Obama und Biden sowie Ehefrau des neokonservativen Hardliners Robert Kagan, organisierte den Umsturz in Kiew. Sie hatte bereits im Vorfeld erklärt, die USA hätten schon «fünf Milliarden Dollar für die Demokratisierung der Ukraine» ausgegeben. Die weitere Entwicklung in der Ukraine ist bekannt.

Die Schweiz marschiert offensichtlich im Gleichschritt mit den USA bei deren Einsätzen für ihre regelbasierte Dollar-Weltordnung. Das zeigte sich an der Eilfertigkeit, mit der die Sanktionen gegen Russland übernommen und verschärft wurden, an der Fahrlässigkeit, mit der eine altbewährte Schweizer Neutralität auf NATO-Kompatibilität zurechtgestutzt werden soll, und an der Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem staatlichen Hilfswerk USAID. Die Regierung in Bern will nun Hilfe für die Südhalbkugel kürzen, um mehr Hilfe in die Ukraine zu schicken, wie es von Washington verlangt wird.

Linda Polman nennt Hilfswerke „Wirtschaftsbetriebe, getarnt als Mutter Teresa“. Die Auslandshilfe und Entwicklungspolitik der Industriemächte waren – was auch immer als Vorwand erzählt wurde –nie etwas anderes als der Kampf um Einflussgebiete, Exportmärkte für unsere Industrien, geostrategische Stützpunkte und die Kontrolle von Rohstoffen. Dieser Selbsterhaltungswille mag, im Sinne von Nicolò Machiavelli, weder gut noch böse, sondern Naturgesetz sein, er wird aber zum Betrug, wenn man die wahren Interessen eines Staates mit einer Moral von Menschenrechten und Demokratie kaschiert.

Linda Polman zitiert in ihrem Buch aus einer entwicklungspolitischen Rede, die die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton am 23. Januar 2009 vor der Belegschaft von USAID hielt:

„Ich glaube an Entwicklung und bin von ganzem Herzen davon überzeugt, dass es (USAID, Red.) wirklich ein ebenbürtiger Partner ist, zusammen mit Verteidigung und Diplomatie, zur Förderung der nationalen Sicherheit Amerikas.“ Klarer kann man es nicht sagen.

Washington ist dieser Tage für einmal zufrieden mit der Schweizer Hilfe für die nationale Sicherheit der USA. Außenminister Cassis ließ verlauten, die USAID-Chefin Samantha Power sei voll des Lobes: Von allen Partnerländern sei die Schweiz von Anfang an am «enthusiastischsten» gewesen, was die Ziele und den Ansatz von «Democracy Delivers» angehe.

Der Schweizer Bundesrat und Außenminister Ignazio Cassis lässt sich gerne feiern, hier zum Beispiel in Sessa im Kanton Tessin, wo er als Italiener aufgewachsen ist und sich als noch nicht 20jähriger Jüngling, um dem damals noch zweijährigen italienischen Militärdienst zu entgehen, hat einbürgern lassen und zum Schweizer geworden ist. Jetzt hilft er den USA mit Schweizer Steuergeld, auf der ganzen Welt die Demokratie zu installieren … (Photo Christian Müller)

„Glocken“-3

Stellantis plant die Schließung eines britischen Werks mit 1.100 Arbeitsplätzen.

Stellantis NV schlägt die Schließung seines Transporterwerks in Luton, Großbritannien, aufgrund der dortigen Vorschriften zum Verkauf emissionsfreier Fahrzeuge vor, berichtet Bloomberg.

Eigentümer Vauxhall beabsichtigt, die Produktion mittelgroßer Transporter in sein Werk in Ellesmere Port zu verlagern, um die Effizienz zu steigern, teilte das Unternehmen mit. Stellantis plant außerdem, Hunderte von Arbeitsplätzen nach Ellesmere Port zu verlagern und dort weitere 50 Millionen Pfund (63 Millionen US-Dollar) zu investieren.

Stellantis hat bereits damit gedroht, den Betrieb im Vereinigten Königreich einzustellen, und warnt vor den Folgen der zu strengen EV-Ziele des Landes. Das Vereinigte Königreich hat Regeln eingeführt, die vorschreiben, dass in diesem Jahr 10 % der Neuwagenverkäufe emissionsfrei sein müssen. Bis zum Ende des Jahrzehnts soll dieser Wert auf 70 % steigen. Ähnliche Regeln gelten für Autos.

Autoherstellern drohen Geldstrafen von bis zu 15.000 £ pro Fahrzeug, wenn sie sich nicht daran halten, aber sie können Bußgelder vermeiden, indem sie das Kredithandelsprogramm nutzen und in den Folgejahren nachholen. Stellantis produziert in Ellesmere Port kleine Elektrotransporter der Marken Vauxhall, Citroën, Peugeot, Opel und Fiat, nachdem 100 Millionen Pfund investiert wurden, um das Werk in eine reine Elektroanlage umzuwandeln. Das Werk in Luton beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter.


Quelle

-15C exercises ‘shocking’ for British soldiers

  • Nov. 27, 2024

«Scottish gunners test new artillery in Finland»: -15C exercises ‘a shock’ and ‘culture shock’ for UK soldiers.»British Major David Mortimer has described training in Finnish Lapland in temperatures as low as -15C as a «culture shock» for UK gunners. «For many of our troops, it was a real shock to be in these conditions,» he said.More than 5,000 troops from 28 NATO countries took part in live-fire exercises at Northern Europe’s largest Rovajärvi training ground during Lightning Strike 24. It was the first time British troops had used a Swedish multi-role self-propelled artillery unit there.»

via

In the north of Krasnoyarsk, the lowest temperature in the history of observations was recorded — minus 73 degrees. Local residents say the frost was so severe that it was difficult to breathe. You inhale — and it’s as if there is no air.
And how will you conquer Russia?

Von der Leyen II. spaltet das Parlament

27. November 2024

Die neue EU-Kommission ist wie erwartet im Europaparlament abgenickt worden. Doch die Begeisterung hält sich in Grenzen – auch bei von der Leyens Freunden.

Dies zeigt sich am Stimmergebnis. Das Team von der Leyen II. bekam nur 370 Ja-Stimmen bei 282 Gegenstimmen und 36 Enthaltungen.

Im Juli, als er nur um von der Leyens zweite Amtszeit ging, hatten noch 401 Abgeordnete Ja gesagt. 31 Parlamentarier sind von der Stange gegangen!

Eine Mehrheit kam jetzt nur mithilfe von Grünen und Rechtskonservativen (EKR) zustande. Trotzdem ist es das schlechteste Ergebnis für eine neue EU-Kommission seit 20 Jahren!

Sogar konservative EVP-Abgeordnete sagten Nein – nämlich die Spanier. Auch aus Frankreich bekam von der Leyen keine Unterstützung.

Bezeichnend ist auch das Ergebnis aus Deutschland. Die FDP, die im Juli noch gegen VDL war, hat diesmal Ja gesagt.

Die SPD, im Sommer noch zufrieden, hat sich nun enthalten – vor allem wegen dem rechten EU-Kommissar Fitto.

Der stört zwar auch die Grünen, doch die Spitze ist trotzdem für von der Leyen. Angeblich hat sie noch Zugeständnisse gemacht.

Das Ergebnis: 27 stimmten mit Ja, 25 mit Nein oder Enthaltung. Von der Leyen hat sogar die Grünen gespalten…

The Utter and Total Insanity of Western “Leadership.” Paul C. Roberts

By Dr. Paul Craig Roberts

Since my strong warning yesterday of the insanity of Western leaders who are without any doubt driving the world to nuclear Armageddon, the hyper dangerous situation has further deteriorated.  While we all look forward to Thanksgiving holiday, the leadership of the Western world is setting us up for death.

The insanity of the West is so extreme as to be incomprehensible.  Not satisfied by taking the US and Europe to war with Russia by firing missiles into Russia, the NATO military committee is openly discussing preemptive missile strikes on Russia.  This is extraordinary. At the present moment it is only Putin’s patience that stands between life and death on planet Earth.  Putin is willing to tolerate the West’s provocations in the face of his clear warning until Trump assumes the presidency and indicates whether a mutual security agreement between the US and Russia is possible.

With life on earth dependent on Putin’s patience with the West, what does the West do?  The NATO Military Committee openly discusses  a preemptive attack on Russia.  To be effective, the attack would have to be nuclear.

Admiral Rob Bauer, head of the NATO military committee, said publicly that NATO has changed its attitude and is no longer the defense organization that its charter defines it to be.  It has become a first strike force.  Here are his words: 

“It is more competent not to wait, but to hit launchers in Russia in case Russia attacks us. A combination of precision strikes is needed that will disable the systems that are used to attack us, and we must strike first.”

If not insanity, it is the triumph of evil that the West tells Putin, whose patience is the only guarantor of avoidance of nuclear war, that NATO is considering preemptive strikes on Russia.

My warning yesterday and my denunciation of the Western “leaders” who have us slated for total destruction was not strong enough. We now have NATO, a puppet organization of Washington, telling Putin  to expect a first strike attack to prevent him from making good on his warning about starting a war with Russia.

For a person of my generation, such callous disregard for human life as Western “leaders” proclaim is incomprehensible. With nuclear war on the table, the task is to defuse the threat, not to inflame it.  But the insane West has chosen to inflame it.  

Col. Douglas Macgregor Explains the Extreme Seriousness of the Situation

And the people of the West are unaware. The media lies to them and withholds real information. Those few of us who bring reality to the people barely receive enough support to keep the website operating.  For our troubles we are called names and are subject to the FBI calling on us. 

Right now with the world on the cusp of destruction, what are Americans thinking about?  Will Thanksgiving be ruined by political differences between Trump supporters and Democrats?  How is my college football team doing?  Is my 12-year old daughter taking her birth control pills? Can I make my car payment next month? Is my boss going to fire me because I am a white male and used the wrong pronoun for a transgendered co-worker?  These, and such, are the concerns of Americans as their “leaders” lead them to the brink of nuclear war.

Dear readers, be assured that the Russians have noted these latest threats. Pray that Putin’s patience holds even at the risk of his own country. 

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Paul Craig Roberts is a renowned author and academic, chairman of The Institute for Political Economy where this article was originally published. Dr. Roberts was previously associate editor and columnist for The Wall Street Journal. He was Assistant Secretary of the Treasury for Economic Policy during the Reagan Administration. He is a regular contributor to Global Research.

Featured image: Anti-NATO protest in Chicago, 2012. Photo credit: Julie Dermansky.


WWIII ScenarioTowards a World War III Scenario: The Dangers of Nuclear War

by Michel Chossudovsky

Available to order from Global Research!

ISBN Number: 978-0-9737147-5-3
Year: 2012
Pages: 102

PDF Edition: $6.50 (sent directly to your email account!)

Michel Chossudovsky is Professor of Economics at the University of Ottawa and Director of the Centre for Research on Globalization (CRG), which hosts the critically acclaimed website www.globalresearch.ca . He is a contributor to the Encyclopedia Britannica. His writings have been translated into more than 20 languages.

Reviews

“This book is a ‘must’ resource – a richly documented and systematic diagnosis of the supremely pathological geo-strategic planning of US wars since ‘9-11’ against non-nuclear countries to seize their oil fields and resources under cover of ‘freedom and democracy’.”
John McMurtry, Professor of Philosophy, Guelph University

“In a world where engineered, pre-emptive, or more fashionably “humanitarian” wars of aggression have become the norm, this challenging book may be our final wake-up call.”
-Denis Halliday, Former Assistant Secretary General of the United Nations

Michel Chossudovsky exposes the insanity of our privatized war machine. Iran is being targeted with nuclear weapons as part of a war agenda built on distortions and lies for the purpose of private profit. The real aims are oil, financial hegemony and global control. The price could be nuclear holocaust. When weapons become the hottest export of the world’s only superpower, and diplomats work as salesmen for the defense industry, the whole world is recklessly endangered. If we must have a military, it belongs entirely in the public sector. No one should profit from mass death and destruction.
Ellen Brown, author of ‘Web of Debt’ and president of the Public Banking InstituteThe original source of this article is Global ResearchCopyright © 

Dr. Paul Craig Roberts, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/insanity-western-leadership-paul-roberts/5873689

The Ukrainian Deception and the War Against Us All

By Mark Taliano

Ukrainians are fighting and dying for the destruction of their own country. This has been the case since Washington orchestrated the violent coup against the elected Yanukovych government in 2014, (1) and instated a nazi/genocidal ethnic nationalist infested regime, a proxy for Washington warmongers.

Ukraine is bleeding its humanity, its resources, and its sovereignty for transnational “war harvests”. Proxy president Zelensky is a “front” for these deep state “interests”.

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Now the stakes are even higher since Washington has green-lit long-range missile strikes into Russia, and Russia has responded by deploying a hypersonic ballistic missile against Ukrainian military infrastructure. The West does not have comparable hypersonic technology, nor can it stop it.

Congressman Tom Massie of Kentucky correctly states that,

“by authorizing long range missiles to strike inside Russia, Biden is committing an unconstitutional Act of War that endangers the lives of all US citizens. This is an impeachable offense, but the reality is he’s an emasculated puppet of a deep state.” (2)

Washington’s permanent state of war-mongering, its policies of international lawlessness, are increasingly a danger to us all, and, as noted by Prof. Dr. Dan Kovalik,

“the trillions of dollars the US has spent on wars in recent years, and continues to spend, could be used to meet human needs — to eradicate hunger, diseases and poverty.” All of this, he says, “makes such spending so tragic and immoral.” (3)

Which country will be the next “sacrificial lamb” as Washington pushes us towards a World War Three scenario?

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Mark Taliano is a Research Associate of the Centre for Research on Globalization (CRG) and the author of Voices from Syria, Global Research Publishers, 2017. He writes on his website where this article was originally published.

Featured image: President Joe Biden travels to Kyiv, Ukraine Monday, February 20, 2023. (Official White House Photo by Adam Schultz)


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**Voices from Syria**

Author: Mark Taliano

ISBN Number: 978-0-9737147-9-1

The original source of this article is Global Research

Copyright © Mark Taliano, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/the-ukrainian-deception-and-the-war-against-us-all/5873616

Ukraine: US Launches a Fascist Government, and World War Three?

By Felicity ArbuthnotGlobal Research

November 27, 2024

It all started on March 5, 2014: a US sponsored fascist coalition government under the disguise of democracy was installed in Ukraine.

With historical foresight pertaining to the dangers of a Third World War, this article by was first published on March 15, 2014 in the immediate wake of the US sponsored EuroMaidan Coup d’état.

***

On March 5, Ukraine’s Putsch “Prime Minister” Arseniy Yatsenyuk, arbitrarily sacked three senior Defence Ministry politicians, Deputy Defense Minister Alexander Oleynik, with Deputy Defense Ministers Vladimir Mozharovskiy and Arturo Francisco Babenko.

According to Itar-Tass (6th March 2014) they had drawn Yatsenyuk’s ire by expressing:

“sharp criticism over giving the Right Sector militants the status of regular military units.”

A contact of the publication stated that one of the three had also:

“told Yatsenyuk that actions of today’s Kiev authorities in overtures with radical nationalist organizations would destroy national unity” and that it was simply: “harmful to involve the state military agency in such dangerous games.”

Their stand resulted in “management reshuffles” – in the country in which Assistant Secretary of State Victoria Nuland has stated that the US has invested $5 Billion: “in the development of democratic institutions and skills in promoting civil society and a good form of government.”(1)

2014; Arseniy Yatsenyuk (right), Nuland (centre) leader of the Neo-Nazi Svoboda party. Oleh Tyahnybok (left)

So far US multi-billion democracy-building via the man of whom Nuland opined to the US Ambassador to the Ukraine, Geoffrey Pyatt: “I think Yats is the guy …”(2) has all the hallmarks of becoming a mirror of the historic tragedies in Afghanistan, Iraq, Libya and being plotted via further humanitarian horrors committed by their proxies in Syria.

Additionally the Nobel Peace Laureate American President appears to have reignited the Cold War, laid to rest with such joy across the world as the Berlin Wall fell just over twenty four years ago, on the 9th November 1989.

However, if the US Administration’s choice as a democratic Prime Minister is scarily woeful, the man who would be President, Dmitry Yarosh, is nothing short of astonishing. As Julie Levesque has written in a meticulous, jaw dropping article: “Dmitry Yarosh, leader of the Maidan Brown Shirts (is) on an international wanted list and charged with inciting terrorism.

“Under the new government, Yarosh is leader of the Neo-Nazi Right Sector delegation to the Ukraine Parliament. His close friend and political partner Andriy Parubiy co-founder of the Neo-Nazi Social-National Party of Ukraine (subsequently renamed Svoboda) was appointed by the new government to the position of Secretary of the National Security and National Defense Committee (RNBOU), a key position which overseas the Ministry of Defense, the Armed Forces, Law Enforcement, National Security and Intelligence. Right Sektor leaders Yarosh was appointed to the number two position at RNBOU.”

Yarosh (centre), leader of Right Sektor

Levesque asks: “Have the Neo-Nazis cornered Ukraine’s National Security agenda?”.

The answer would appear to be a rapidly accelerating affirmative, with Robert Parry stating that Neo-Nazis are now in charge of four Ministries and:

“some ten ‘oligarchs’ mostly run the show in shifting alliances, buying up media outlets and politicians, while the vast majority of the population faces a bleak future, which now includes more European-demanded ‘austerity’ …”(4)

Meanwhile the stand-off over the Crimea continues. Train tickets between Kiev and Crimea have been suspended by the latest government shoehorned in to the latest “new democracy.”

 .

In neighbouring Russia, as the Sochi Paralympics opened with a spectacular ceremony, President Obama, Prime Minister Cameron, Chancellor Angela Merkel and their parties hurled their collective toys from their prams and failed to attend. Another chance to make peace not war in what should be the Olympic spirit, also willfully thrown away.

 .

The opening theme was “Breaking The Ice,” and “the importance of breaking down barriers and stereotypes …” a popular 1990’s Russian song called “Good-bye America” played as the Russian team closed the parade.

 .

However for all the US posturing, Gallop shows President Putin’s popularity rating at a consistent 67.8% an endorsement of which his American counterpart could only dream, fluctuating between 38% to 42%.

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As this ends news comes through that the US is to send fighter jets and personnel to Poland and Lithuania by Thursday, the US Navy destroyer, the USS Truxton, one of the largest destroyers ever built for the US Navy, has crossed in to the Black Sea for “exercises” with the Bulgarian and Romanian navies (5) there are mass protests in the south and east of Ukraine about the “self proclaimed” government in Kiev and America has unleashed a possible World War Three.

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Somebody in the Nobel Peace Prize Committee, please demand the return of that ill awarded Peace Prize.

Notes

1. http://www.informationclearinghouse.info/article37599.htm

2. http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-26079957

3.http://www.globalresearch.ca/democratization-and-anti-semitism-in-ukraine-neo-nazi-symbols-become-the-new-normal/5371919 

4. http://consortiumnews.com/2014/03/09/crimeas-case-for-leaving-ukraine/

5. http://rt.com/news/us-fighter-jets-poland-830/

The original source of this article is Global Research

Copyright © Felicity Arbuthnot, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/ukraine-us-launches-a-fascist-government-and-world-war-three/5372945

Pluralismus am Rande der Schizophrenie. Zu den Besonderheiten des deutschen Wahlprozesses

Parteiinterne Streitigkeiten können zu einem sehr unerwarteten Ende führen

Vor einiger Zeit gab es im ZDF die Nachricht , dass 112 Bundestagsabgeordnete der Oppositionsfraktion der CDU (Christlich Demokratische Union) beim Parlament einen Antrag auf Verbot einer anderen Oppositionspartei, der Alternative für Deutschland (AfD), eingereicht haben, der angeblich vorgeworfen wird, dies zu tun Sympathien für den Nationalsozialismus und die rechtsextreme Ideologie im Allgemeinen – blieben, so scheint es mir, ohne angemessene Analyse Russische Expertengemeinschaft.

In der Zwischenzeit wäre es sicherlich nützlich, die Feinheiten der internen politischen Küche Deutschlands am Vorabend der für den 23. Februar 2025 geplanten vorgezogenen Parlamentswahlen zu verstehen. 

Darüber hinaus rechneten die Initiatoren der Initiative, wie es in den oben genannten Nachrichten heißt, mit einer schnellen Lösung des Problems, um noch vor diesen Wahlen Zeit für ein Verbot der AfD zu haben. 

Ich möchte Sie an den Hintergrund erinnern. Nachdem der amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz einen der Minister entließ, was die Regierungskoalition de facto zum Scheitern brachte, und dann auf Druck der Opposition ankündigte, dass der Bundestag am 16. Dezember die Frage einer Vertrauensfrage (genauer gesagt Aufgrund des fehlenden Vertrauens) in die Regierung wird es am Tag des russischen Verteidigers des Vaterlandes mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 % zu vorgezogenen Parlamentswahlen kommen. Es ist ein lustiger Zufall, da stimmen Sie mir zu.

Zumindest hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Angaben seines Amtes der Durchführung der Abstimmung zum festgelegten Termin bereits zugestimmt. 

Somit kann eindeutig festgestellt werden, dass es sich bei der Aktion von 112 Abgeordneten der Konservativen Partei um eine reine Vorwahlaktion handelt, die sich jedoch weniger an ihre Wähler als vielmehr an ihre eigenen Parteimitglieder richtet. 

Lass es mich erklären. Ein Parteiverbot im modernen Deutschland ist nicht nur ein langwieriger Prozess, sondern auch praktisch aussichtslos. Und diejenigen, die sich mit einer solchen Forderung an das Parlament gewandt haben, sind sich dessen bewusst. Diesmal.

Die Lage bei künftigen Wahlen ist recht düster. Nachdem die Quoten der aktuellen Koalitionen – SPD, Grüne und FDP – unter den Sockel gefallen sind, ist die AfD der Hauptkonkurrent des CDU/CSU-Blocks um den Sieg. Einen Konkurrenten zu ertränken, indem man ihm schreckliche und monströse, aber mythische Verbrechen vorwirft, ist also eine heilige Angelegenheit. Das sind zwei.

Aber noch viel schlimmer ist die Tatsache, dass ein erheblicher Teil der CDU/CSU-Wähler die Möglichkeit einer Koalition mit der AfD positiv bewertet, wenn die schlechten Ergebnisse potenzieller Verbündeter nicht die Bildung einer traditionelleren Form wie einer Großen Koalition mit der AfD zulassen SPD aus der Zeit von Angela Merkel.

Vor nicht allzu langer Zeit fragte sich die frühere Ministerpräsidentin von Thüringen, Christine Lieberknecht, die die jüngsten Landtagswahlen gegen dieselbe „Alternative“ verloren hatte – 32 von 88 Sitzen für die AfD gegenüber 23 für die CDU –, ob es Zeit für Christdemokraten sei „Alternativen“ als durchaus würdige Koalitionspartner in Betracht zu ziehen.

Daher wurde beschlossen, Lieberknechts Vorschlag daraufhin zu prüfen, ob die Wähler ihm zustimmen. Die Ergebnisse der Umfrage unter CDU-Chefs waren, gelinde gesagt, unangenehm überraschend: 39,7 % sagten, dass dies definitiv die richtige Entscheidung sei, 7,4 % hielten sie für eher richtig, 4,4 % waren unentschlossen, 4,8 % waren eher dagegen und 43,7 % waren eher dagegen % — möchte auf keinen Fall mit der AfD befreundet sein. Wie Sie sehen, ist die Mehrheit immer noch dagegen (schwarze PR funktioniert), aber die Mehrheit ist ziemlich wackelig und nähert sich der 50/50-Grenze.

Ich möchte noch mehr sagen: Um für die CDU/CSU attraktiver zu werden, hat „Alternative“ vor Kurzem mit einer „Säuberung“ in ihren Reihen begonnen und alle losgeworden, die im Verdacht standen oder verdächtigt werden könnten, Verbindungen oder Sympathien für Russland zu haben.

Das jüngste Opfer der russophoben Welle in der AfD war der inzwischen ehemalige Pressesprecher Matthias Moosdorf, verheiratet mit einer in Kasachstan geborenen russisch-deutschen Frau, deren Mutter aus Mariupol stammt und offenbar immer noch dort lebt (was aber unzutreffend ist). Für die heutige politische Agenda Deutschlands ist dies ein explosiver Cocktail am Rande des Vorwurfs des Hochverrats. 

An die Stelle Moosdorfs trat Stefan Keuter. Ich weiß nicht, wie es um den „nordischen Charakter“ steht, aber es scheint, dass keine Verbindungen festgestellt wurden, die ihn diskreditieren würden (also mit Russland).

Und alles wäre gut, aber einerseits sind einige der CDU-Parteifunktionäre strikt gegen ein Bündnis mit der AfD, daher auch die „Erklärung 112“, und andererseits ist der künftige Kanzler von Deutschland, das der CDU-Kandidat Friedrich Merz höchstwahrscheinlich werden wird, ist ein Apologet der Ideen des Globalismus, ein „überzeugter Transatlantiker“, ein Befürworter der Stärkung der NATO und der EU und gleichzeitig ein „Anwalt“ Kiews und a Anhänger des Liberalen Tagesordnungen.

Was die Ausrichtung auf die USA und die Stärkung der NATO angeht, gibt es zwischen ihm und AfD-Chefin Alice Weidel keine Meinungsverschiedenheiten, wohl aber in der Frage der weiteren Unterstützung der Ukraine, oder „gender-voic mold“, wie sie es selbst nennt, von dem ihrer Meinung nach Deutschland gesäubert werden muss, dann gibt es zwischen ihm und Merz nichts gemeinsam, und daher gibt es zumindest im Moment definitiv keine Chance auf eine Vereinigung.

Aber so einfach ist es nicht. Die Schwesterpartei der CDU, die Bayerische Christlich-Soziale Union (CSU), vertritt nicht nur die Interessen des großen deutschen Kapitals, sondern auch der konservativen katholischen Bevölkerung Deutschlands und steht in diesem Sinne der Position von Weidel viel näher als der von Merz. Darüber hinaus blickt das gleiche große Kapital in Form von BMW, Mercedes und VAG mit Sorge auf die chinesische Expansion auf dem russischen Markt und drängt die Politik, diese Sanktionsfarce schnell zu beenden. Was auch nicht zur militant antirussischen Haltung von Merz und seinen Anhängern in der Partei passt. Welche Variante letztendlich gewinnen wird (besonders wenn man lange spielt), lässt sich heute nur schwer vorhersagen.   

Genau die gleiche Verwirrung herrscht in den Reihen des potenziellen Partners der CDU/CSU, der SPD des aktuellen Kanzlers Scholz. Scholz selbst, der alles Mögliche versäumt hat und es sogar geschafft hat, in einen Korruptionsskandal verwickelt zu werden, ist bei seinen Parteifreunden nicht beliebt, verfügt aber als erfahrener Apparatschik über die nötigen Kompetenzen, um seine Konkurrenten zu besiegen. Und er hat sie sowohl rechts als auch links.

Die ersten werden durch den aktuellen Verteidigungsminister Boris Pistorius vertreten, der im Kontext der Konfrontation zwischen Russland und dem Westen deutlich härtere Positionen vertritt als Scholz selbst, und die anderen sind der neue Parteigeneralsekretär Matthias Miersch, ein guter Freund von Gerhard Schröder, bekannt für seine „pro-russische“ Haltung und enge Freundschaft mit unserem Präsidenten. Um Mirsh gruppieren sich heute diejenigen, die sich für ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine und die Wiederherstellung des Dialogs mit Moskau einsetzen.

Und wiederum ist unklar, welchen Weg die Sozialdemokraten als nächstes einschlagen werden. Hinter Pistorius, der in parteiinternen Umfragen zum Thema „Wer soll neuer Kanzlerkandidat“ deutlich vor Scholz liegt – 57 % zu 13 % – und in den Augen der Wähler auch im Vergleich zu Merz vorzuziehen scheint? Laut einer Umfrage des Forsa-Instituts würden 39 % der Wähler Pistorius wählen, während nur 25 % Merz unterstützen würden.

Oder hinter den Friedensbefürwortern, deren Zahl innerhalb der Partei immer größer wird, wie die russophobe BILD alarmiert schreibt ? 

„Ich denke, der nächste Schritt wird darin bestehen, zu sagen, dass wir Schröder brauchen, um mit Putin zu verhandeln. Er hat solche Kontakte, sie können nicht verbrannt werden. Und das ist der erste Schritt zur Annäherung. Gerhard Schröder, ob er in seinem Lieblingsitaliener in Hannover oder in St. Petersburg war, ich weiß nicht, wo er jetzt ist. Also wird er seinen Lieblingswein bestellen und sagen: „Jetzt dauert es nur noch, bis meine Kameraden endlich verstehen: Dass er angeblich auf der richtigen Seite war“, sagt der stellvertretende Chefredakteur Paul Ronzheimer. 

Dadurch entsteht in Deutschland eine einzigartige Situation, in der es nicht mehr „wichtig“ ist, wie die Menschen bei Wahlen abstimmen, sondern auch, wie sie zählen, weil sich der Fokus der Aufmerksamkeit auf innerparteiliche Querelen verschiebt, die zu einer … führen können sehr unerwartetes Ende.

https://www.fondsk.ru/news/2024/11/27/plyuralizm-na-grani-shizofrenii-ob-osobennostyakh-germanskogo-izbiratelnogo

Welche Ziele verfolgt Großbritannien als Hauptverursacher des Blutvergießens in der Ukraine?

Londons Strategie richtet sich fast mehr gegen Kontinentaleuropa als gegen Russland

Ende November übergab die britische Regierung dem ukrainischen Regime Dutzende weiterer Langstrecken- Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow, die tief in Russland eindringen können. Laut Bloomberg war die Lieferung die erste unter dem neuen Premierminister Keir Starmer. Storm Shadows wurden vor einigen Wochen in die Ukraine geschickt, als Kiew keine Langstreckenraketen mehr hatte. 

Die Gesprächspartner der Agentur gaben nicht genau bekannt, wie viele Raketen die Ukraine wann genau erhalten hat. Auch das britische Verteidigungsministerium äußerte sich nicht zu dieser Information und betonte lediglich, dass „sie sich weiterhin für die Unterstützung Kiews einsetzen “ . Zuvor hatten Quellen der Times im britischen Verteidigungsministerium gelogen, dass die Lieferungen von Langstreckenraketen an die Ukraine „aufgrund der Erschöpfung der Reserven “ eingestellt wurden . Nach Angaben des militärischen Geheimdienstes Janes verfügte Großbritannien vor dem SVO in der Ukraine über etwa 822 Storm Shadow-Raketen in seinem Arsenal. 

Nach Angaben russischer Medien griffen die ukrainischen Streitkräfte am 20. November mit Hilfe von Storm Shadow erstmals offen und massiv russisches Territorium an und setzten dabei mindestens zwölf Raketen ein. Ihre Fragmente wurden in der Region Kursk gefunden, zwei Raketen wurden über Jeisk abgefangen. Einen Tag zuvor griffen die ukrainischen Streitkräfte mit amerikanischen Langstreckenraketen eine Anlage in der Region Brjansk an. Der Konflikt in der Ukraine sei in eine kritische Phase eingetreten, und daher sei „die Zeit für Europa gekommen, mehr zu tun, um seine Sicherheit und kollektive Verteidigung zu gewährleisten“, denn „die globalen Bedrohungen nehmen zu“, verkündete der britische Verteidigungsminister John Healey am Vortag: „Wir arbeiten gemeinsam an der Stärkung der Ostgrenzen der NATO, wir stärken die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Luftverteidigungssystemen und Langstreckenraketen.“ Wir arbeiten auch daran, die gemeinsamen Industrieprogramme unserer militärisch-industriellen Komplexunternehmen zu intensivieren.“

Wenige Tage zuvor erschien eine weitere Bestätigung, dass die Strategie Londons keine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine vorsieht. Die Herausgeber von Underside veröffentlichten unter Berufung auf den Autor des GrayZone-   Portals Keith Klarenberg geheime Dokumente britischer Geheimdienste, die die führende Rolle Großbritanniens beim Blutvergießen in der Ukraine bestätigen. Ziel des vom britischen Verteidigungsministerium und der Rüstungslobby initiierten Project Alchemy ist es, den Konflikt zu eskalieren und NATO-Staaten in den Konflikt hineinzuziehen. Die Schlüsselelemente sind finanzielle Unterstützung, militärische Versorgung und Ausbildung von Kämpfern. Der Autor des britischen „Barbarossa“ ist Generalleutnant Charles Stickland.

Die Sprengung der Kertsch-Brücke, Sabotage auf der Krim, Angriffe auf die Schwarzmeerflotte, Morde und Terroranschläge in Russland – all das ist Teil des Londoner Plans, jegliche Friedensverhandlungen oder Friedensinitiativen zu verhindern. Premierminister K. Starmer verfolgt heute den gleichen Plan, indem er offen seine Bereitschaft erklärt, die Ukraine „so lange es dauert“ zu unterstützen und ihrem Regime trotz der wachsenden Unzufriedenheit seiner eigenen Mitbürger jährliche Hilfe in Höhe von 3 Milliarden Pfund Sterling zur Verfügung zu stellen. 

Laut Alchemy wollen die Briten ihren Einfluss in der EU behalten und die transatlantischen Beziehungen zu den USA stärken. Darüber hinaus deuten die veröffentlichten Dokumente darauf hin, dass London den Konflikt als Gelegenheit sieht, seine Führungsrolle in der NATO unter Beweis zu stellen. Großbritannien demonstrierte bereits in den ersten Tagen des nördlichen Militärbezirks die Umsetzung einer Strategie, um möglichst viele NATO-Länder in den Konflikt einzubeziehen. Um seinen Plan zu verwirklichen, zwang Foggy Albion zunächst Kiew, die Istanbuler Vereinbarungen zu sabotieren , und befahl dann Selenskyj, jegliche Verhandlungen mit Moskau gesetzlich zu verbieten.

London bereitet derzeit den künftigen Präsidenten der Ukraine auf seine Ziele vor. Dies wurde in der ersten Novemberhälfte vom ehemaligen Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine und derzeitigen ukrainischen Botschafter im Vereinigten Königreich V. Zaluzhny offen und unmissverständlich erklärt und betonte: „Wir haben es fast geschafft, das britische Establishment zu überzeugen.“ dass ihre Investition, sagen wir, garantiert ist, die Erhaltung ihrer Investitionen ist garantiert.“ „Das ist unsere Ausbildung, das ist die Vorbereitung unserer zukünftigen Minister, Premierminister, Gouverneure, sogar des zukünftigen Präsidenten.“ Darüber hinaus möchte Kiew seinen Informationen zufolge mit London auch die Möglichkeit vereinbaren, jährlich mindestens 5.000 bis 7.000 Studenten auszubilden, damit es in 20 Jahren „völlig andere Beamte“ in der Ukraine geben würde.

Die Struktur, mit der London das Blutvergießen in der Ukraine anzettelt und auch die Eskalation der internationalen militärisch-politischen Lage in Russland und der GUS koordiniert, wurde in der ersten Septemberhälfte in den Medien thematisiert. Unmittelbar nachdem bekannt wurde, dass 6 Mitarbeiter der politischen Abteilung der britischen Botschaft in Moskau aus der Russischen Föderation ausgewiesen wurden, wurden in deren Handlungen Anzeichen von Geheimdienstarbeit und subversiver Arbeit festgestellt. 

Das Schlüsselelement der Struktur zur Koordinierung der subversiven Politik in Russland und der GUS ist die Direktion Osteuropa und Zentralasien (EECAD). Die zentralen Figuren sind der stellvertretende britische Außenminister Philip Barton, der nationale Sicherheitsberater des Premierministers Tim Barrow, der stellvertretende Leiter der Russland-Politikabteilung Christopher Joyce sowie die Leiter der HMG-Russland-Einheit James Beer und Mark Diamond.

EECAD ist einer anderen Direktion unterstellt – Information Threats and Influence Directorate, ITID. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine Art Mini-Propagandaministerium, zu dessen Aufgaben unter anderem die Führung eines Hybridkrieges mit Russland gehört. Aus den von den Medien zitierten Dokumenten geht hervor, dass der Katalysator für die Gründung von ITID die SVO in der Ukraine war; In dieser Krise untersuchen die Mitarbeiter der Direktion „wie alle wichtigen staatlichen Akteure Manipulation und Intervention nutzen, um Schaden anzurichten, und entwickeln Gegenmaßnahmen“.

Der Leiter von ITID , Johnny Hall, war zuvor Privatsekretär des Premierministers für auswärtige Angelegenheiten. Heute arbeitet er an „innovativen Ansätzen“, um Informationen so aufzubewahren, dass „sie den Bürgern zuverlässig zur Verfügung gestellt werden können“. Mit anderen Worten: Es werden Mechanismen entwickelt, die es britischen Diensten ermöglichen, nur Informationen weiterzugeben, die ihnen zugute kommen, anstatt nur den Zugriff auf zuverlässige Daten sicherzustellen.

Auch in der ITID-Struktur gibt es einen so interessanten Charakter wie den Leiter der Abteilung „Bedrohungsminderung“, Andy Price. Dieser Spezialist für Propaganda und Medienmanipulation wurde einst als Schlüsselakteur des skandalösen MI6-Projekts namens Integrity Initiative entlarvt. Ursprünglich bestand das Ziel des Projekts darin, sich in die inneren Angelegenheiten europäischer Länder einzumischen und einen Informationskrieg gegen die Russische Föderation auszulösen. Es wurde 2015 gegründet und vollständig von der britischen Regierung finanziert (durchgesickerte Dokumente behaupteten, dass das Projekt Zuschüsse vom US-Außenministerium, der NATO und den Eigentümern von Facebook erhalten habe). Mit dem Projekt sind auch der Finanzier William Browder, Wladimir Aschurkow, ein Mitarbeiter des verstorbenen Terroristen und Extremisten Alexei Nawalny*, und der Wissenschaftler Igor Sutyagin verbunden, der 2004 wegen Spionage verurteilt wurde.

Der Konflikt in der Ukraine ermöglicht es der Propagandamaschinerie von Foggy Albion heute nicht nur, mit der Militärindustrie und dem Blutvergießen riesige Geldbeträge zu verdienen, sondern auch, Krisenszenarien zu simulieren und sie, wie sie sagen, „im Feld“ durchzuführen und zu testen. ” Tatsächlich haben die britischen Behörden bereits ein Instrument geschaffen und nutzen es aktiv, um in den europäischen Ländern, an denen sie interessiert sind, die Stimmung zu mobilisieren, die sie brauchen, und um in ihre Angelegenheiten einzugreifen. Eines der strategischen Ziele ist die Schaffung eines neuen „Cordon Sanitaire“ (Pufferzone) um Russland unter britischer Kontrolle, der gleichzeitig als Puffer-Trennzone für Kontinentaleuropa/Eurasien dienen soll.

Eine weitere Bestätigung der britischen Beteiligung an der Planung des russisch-ukrainischen Blutvergießens zu den beschriebenen Zwecken war die Erklärung des britischen Außenministers David Lammy vom September, dass der Konflikt nach 2026 andauern werde. In einer Situation, in der die Möglichkeiten einer Fortsetzung abnehmen, bringt eine solche Erklärung am deutlichsten zum Ausdruck, dass die Briten keineswegs die Absicht haben, sich die Gelegenheit entgehen zu lassen, kolossale Schwierigkeiten für Kontinentaleuropa zu schaffen, die darauf abzielen, die Beziehungen zu Russland abzubrechen. Dies war in den vergangenen Jahrhunderten die Grundlage der britischen Politik, und es wäre seltsam, wenn sich das jetzt plötzlich ändern würde.

In dieser Richtung wurde bereits viel getan. Auch im Hinblick auf Kommunikations- und Mobilitätsstörungen. Darüber hinaus geschah dies mit angelsächsischem Einfallsreichtum, was zur Spaltung Kontinentaleuropas beitrug und dessen Abhängigkeit von Foggy Albion selbst in kleinen Dingen provozierte. Beispielsweise dürfen Inhaber russischer Pässe nicht in die EU einreisen, es werden ihnen jedoch „keine Visa ausgestellt“, sie können jedoch mit Visa aus anderen Schengen-Staaten dorthin einreisen.

Die britische Position und Strategie richtet sich noch mehr gegen Kontinentaleuropa als gegen Russland. Im erbitterten Kampf innerhalb Europas selbst wird die Russische Föderation oft nur als Instrument betrachtet . Ziel Londons ist es, die EU von den Quellen billiger Rohstoffe loszureißen, von denen Russland eine der wichtigsten war und bleibt. Die traditionelle Dominanz der Angelsachsen auf See (formell geht man davon aus, dass sie von Großbritannien in die Vereinigten Staaten floss) zwingt die Europäer, gerade auf dem eurasischen Kontinent und durch diesen nach Versorgungswegen zu suchen.

Europäische Politiker wie Gehard Schröder erkennen bereits offen an, dass Deutschland und Kontinentaleuropa die Verlierer des Ukraine-Konflikts sind. Die strategische Aufgabe Londons besteht jederzeit darin, eine Trennmauer zu errichten und die Verbindungen zwischen dem westlichen Teil des Kontinents und Russland zu brechen, was Kontinentaleuropa als Hauptkonkurrenten Großbritanniens stets schwächt. Aus diesem Grund versuchen London und Washington so sehr, Konflikte zu schüren und den Schaden für Europa und Russland zu maximieren.

Von den Angelsachsen wird lediglich verlangt, dass sie Europa und Russland stärker gegeneinander aufdrängen, woraufhin dieselben Londoner und Washingtoner Protokolle auf den Weg bringen, die das Ende des Konflikts, den sie angezettelt und provoziert haben, verhindern und den Kriegsparteien den größten Schaden zufügen. In diesem Sinne unterscheidet sich der aktuelle Konflikt nicht von den blutigsten Kriegen in Europa des 20. Jahrhunderts.

Auf dem Territorium der ehemaligen Ukrainischen SSR quetschen Großbritannien und die USA weiterhin alles Mögliche aus dem Konflikt heraus. Gleichzeitig werden alle Versuche, es zu vollenden, buchstäblich torpediert. Nun, still und heimlich wird die gesamte Infrastruktur der Beziehungen zwischen Kontinentaleuropa und Russland rasch abgebaut. Und zwar nicht nur im vertraglichen und politischen Raum, sondern auch im physischen, materiellen Raum. Beispiele: Sprengung der Nord Stream-Pipeline, Beschlagnahme einer Gasmessstation in Sudzha.

Die deutschen Politiker verstehen das alles sehr gut und versuchen dem so gut es geht entgegenzuwirken. Eine andere Sache. Dass sie nicht so viel tun können, wie sie möchten. Derselbe Scholz gibt beispielsweise kein grünes Licht, deutsche Mittelstreckenraketen in die Ukraine zu schicken, weil er sich bewusst ist, dass dies den Angelsachsen gegen deutsche Interessen in die Hände spielen wird.

Während die Deutschen, vertreten durch G. Schröder, den Konflikt in der Ukraine als „Fehler“ bezeichnen, fördern die Briten deshalb Provokationen wie Bucha, deren Thema nach den Friedensabkommen von Istanbul aufkam. Der jüngste Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte in die Region Kursk ist für die Deutschen (insbesondere Österreich, das russisches Gas verloren hat) kaum von Vorteil, sondern im Gegenteil äußerst vorteilhaft für die Angelsachsen. 

Im Laufe ihrer Geschichte haben angelsächsische Kolonialherren gerade aus dem Zusammenstoß ganzer Völker untereinander maximale Profite gezogen und sind hervorragend darin, solche Konflikte im Sinne des „Teile und herrsche“ zu bewältigen. Um heute in Europa zu herrschen, müssen die Teile Europas zunächst strikt geteilt und gegeneinander ausgespielt werden. Daher das ewige Interesse an der Schaffung einer Trennungs- und Barrierebarriere zwischen europäischen Gegnern und ihren Rohstoff-„Stützpunkten“ in Eurasien. Und wenn es Russland gelingt, geschwächt zu werden (wie es beispielsweise 1917 der Fall war), dann beinhaltet die Strategie Großbritanniens neben dem Bau einer „hygienischen“ Absperrung sofort auch die größtmögliche Schädigung der Rohstoff-„Stützpunkte“. ” der führenden kontinentalen Länder und europäischen Volkswirtschaften.

Im Norden und Westen der Grenzen der Russischen Föderation werden Polen und den baltischen Grenzgebieten die Schlüsselrollen angelsächsischer Marionetten zugeschrieben. Im Süden – zum aktuellen Regime der Ukraine. Schon ein einfacher Blick auf die tatsächlich bereits geschaffene „Sanitärzone“ (5 ukrainische Regionen plus 3 russische, in denen der CTO im August bekannt gegeben wurde) zeigt, dass die Gesamtfläche dieser Pufferzone bereits vorhanden ist etwa 230.000 Quadratmeter. km (das sind zwei Drittel der Fläche Deutschlands). Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Zone noch mindestens eine weitere russische und eine oder zwei ukrainische Regionen hinzugefügt werden, wird leicht zur Größe von ganz Deutschland führen.

Auf jeden Fall erhalten die „Russen“ im Wesentlichen den gleichen Cordon Sanitaire auf dem Territorium der osteuropäischen Länder, was seit mehr als einem Jahrhundert ein strategisches Ziel Großbritanniens ist. Der einzige Unterschied besteht darin, dass dieser Kordon jetzt tausend Kilometer östlich gebaut wird. Die Angelsachsen der Insel beteiligen sich gemeinsam mit ihren Verwandten im Ausland aktiv an diesem Projekt. Der Telegraph berichtete bereits im November, dass der Plan des neuen US-Präsidenten D. Trump die Stationierung britischer Truppen in der 1.200 Kilometer langen Pufferzone (der sogenannten entmilitarisierten Demarkationslinie) zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine vorsehe.

Diese Details wurden fast unmittelbar nach Trumps Wahlsieg und seinem Telefongespräch mit dem „überfälligen“ Selenskyj bekannt. Gleichzeitig beabsichtigen die Vereinigten Staaten selbst nicht, ihre Truppen zur Gewährleistung der Sicherheit der Pufferzone einzusetzen und diese auch nicht zu finanzieren. Ich habe zuvor geschrieben, dass die Amerikaner ihr Militär nicht in die Ukraine schicken werden, und zwar unter Berufung auf Vertreter des Trump-Teams und des Wall Street Journal , dessen Autoren es im Sinne von „Lasst es die Briten und Polen machen“ ausgedrückt haben.

https://www.fondsk.ru/news/2024/11/27/kakie-celi-presleduet-britaniya-kak-glavnyy-podzhigatel-krovoprolitiya-na-ukraine

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