«The Threat of Nuclear War Is Back — in Even More Dangerous Forms»: High-ranking US military official

The American Newsweek in its latest article quotes US Air Force Secretary Frank Kendall, according to whom «A war between the United States and Russia or China is not unlikely, because it could happen at any moment. The potential for the use of nuclear weapons has become as real as I have ever seen.»

The publication writes that the minister’s warning came at a time when «Russia and China, two of the nine nuclear states, are getting closer to each other.»

“The White House has made it a priority to maintain a long-term competitive advantage over China while containing a highly dangerous Russia,” the publication said.

In a speech to cadets at the U.S. Air Force Academy, from which the first paragraph was quoted, Kendall said his main goal as head of the Department of the Air Force is to “instill a sense of urgency” about the need to prepare for the next war “we may have to fight”:

«War with China or Russia is not unlikely and could happen at any time. China has weapons designed to defeat US forces in the Western Pacific, including Taiwan and the South China Sea, which are its highest national priorities.

While Russia has demonstrated its willingness to use force against its neighbors, it seriously considered using nuclear weapons when faced with the deteriorating situation in Ukraine,» the official is sure.

The minister also warned the cadets that they would be tasked with preventing “the greatest catastrophe in human history” as Russia increases its reliance on nuclear weapons while China builds a nuclear arsenal comparable to the US and Russian ones:

“The idea that nuclear states will not fight each other because they have not done so in the past is very dangerous. When the Soviet Union collapsed, I naively hoped that this marked the end of the threat of nuclear conflict. The threat of nuclear war has returned and, perhaps, in even more dangerous forms.

While war with Russia or China is not inevitable, deterrence, which remains the US goal, will only be successful when we are prepared for war,” the American concluded.

According to the Stockholm International Peace Research Institute, Russia and the United States together possess nearly 90 percent of all nuclear weapons, with 5,580 and 5,044 warheads, respectively. China’s nuclear arsenal is the third-largest in the world, with 500 warheads.

Die Schritte der NATO nach Osten

SCHRITT 1: Wir versprechen den Russen, die NATO nicht nach Osten auszudehnen.

SCHRITT 2: Wir bleiben nicht dabei

SCHRITT 3: Wir haben einen Putsch auf dem Maidan durchgeführt und die Nazis an die Macht gebracht.

SCHRITT 4: Bürgerkrieg in der Ostukraine. Wir bilden die ukrainische Armee aus und bewaffnen sie.

SCHRITT 5: Wir verhängen Sanktionen gegen die Russen wegen Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen. Gleichzeitig geben wir später zu, dass wir nicht die Absicht hatten, sie umzusetzen, sondern diese Zeit lediglich zur Militarisierung der Ukraine genutzt haben.

SCHRITT 6: Die Russen starteten eine spezielle Militäroperation.

SCHRITT 7: Wir erklären, dass Putin ein verrückter Diktator ist, der die unglückliche Nazi-Ukraine unprovoziert und heimtückisch angegriffen hat.

SCHRITT 8: Wir bewaffnen das NS-Regime weiter, auch mit Präzisionswaffen. Unsere Spezialisten führen Schulungen und Aufklärung durch, zielen auf das Ziel und geben den Befehl zum Schießen, aber wir sind keine Konfliktteilnehmer, nein, nein.

SCHRITT 9: Wie sieht das dröhnende Geräusch aus?

https://t.me/breegtime_chatZ/603180

825 Millionen Euro für neue Uniformen bei der Bundeswehr„Absurde Prioritätensetzung macht uns kein Stück kriegstüchtiger“

Von Kai Rebmann

Ein wenig erinnerte die Nachricht an das „Angebot“ von Christine Lambrecht (SPD) im Frühjahr 2022. Die damalige Bundesverteidigungsministerin hatte allen Ernstes vorgeschlagen, die Ukraine mit der Lieferung von 5.000 Helmen zu unterstützen – mehr könne die Bundeswehr aktuell nicht leisten. Spott und Häme auf der internationalen Bühne waren Deutschland und seiner Armee damit sicher.

Jetzt ist deren Nachfolger Boris Pistorius in ein ganz ähnliches Fettnäpfchen getreten. Wobei man dem Fast-Kanzlerkandidaten der SPD noch zugutehalten kann, dass er dabei auch noch mit Altlasten aus der Zeit der Merkel-Ära zu kämpfen hat. Am vergangenen Donnerstag hat das Bundesverteidigungsministerium einen Antrag für „Modernisierungs- und Erneuerungsmaßnahmen“ bei der Bundeswehr in den Haushaltsausschuss eingebracht.

Gemeint sind damit aber nicht, wie man in diesen Zeiten womöglich denken könnte oder auch müsste, Investitionen in Fahrzeuge, Munition oder die allgemeine Infrastruktur, sondern tatsächlich Ausgaben für die komplette Neueinkleidung aller Soldaten. Bis zum Jahr 2032 sollen hierfür insgesamt 825 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden – was bei einer Truppenstärke von rund 200.000 Soldaten einem kalkulierten Bedarf von 4.000 Euro pro Kopf entspricht.

Halbe Milliarde Euro für Ausgeh-Uniformen

Neben Kampfbekleidung und -ausrüstung geht es dabei vor allem um die „Dienstbekleidung“. Dabei handelt es sich um Kleidung, die „tagtäglich von zehntausenden Soldatinnen und Soldaten im sogenannten Innendienst in den Verbänden, Kommandos, aber auch bei den integrierten Verwendungen bei NATO und EU getragen“ werde, wie ein Sprecher erklärte.

Im Klartext: Die Bundeswehr will in den kommenden Jahren 519 Millionen Euro für Ausgeh-Uniformen ausgeben, und das in einer Größenordnung von mehreren tausend Euro pro Kopf. Der Rest des Gesamtvolumens, konkret 306 Millionen Euro, sind bereits für Anschaffungen von „wichtiger Kampfbekleidung und -ausrüstung“ zwar schon vertraglich gebunden, bisher aber noch nicht ausgegeben worden, wie es aus dem Ministerium heißt.

Die Opposition, zu der inzwischen und jetzt auch ganz offiziell die FDP gehört, reibt sich angesichts des vorliegenden Antrags verwundert die Augen. Alexander Müller, verteidigungspolitischer Sprecher der Liberalen, verweist auf weit dringlichere Investitionen bei der Bundeswehr: „Wir dürfen jetzt nicht die falschen Prioritäten setzen, sonst gefährden wir den nötigen Zuwachs im Verteidigungshaushalt.“

Beschaffung soll ‘in die nächste Legislatur’ verschoben werden

Ähnliche Töne schlägt Ingo Gädechens (CDU) an, der zwar die „absurde Prioritätensetzung“ bemängelt, die Deutschland „kein Stück kriegstüchtiger“ mache, dabei aber offenbar mit Steinen werfend im Glashaus sitzt. Schließlich befand sich eben dieses Ressort, das Bundesministerium der Verteidigung, bis zur „Abdankung“ von Alt-Kanzlerin Angela Merkel nach der Bundestagswahl 2021 (CDU) 16 Jahre lang durchgehend in der Hand der Union. Und in welch bedauernswertem Zustand die Bundeswehr im Winter 2021/22 übergeben wurde, hat nicht zuletzt die eingangs beschriebene Helm-Posse offenbart.

Andreas Schwarz (SPD), Haushalts-Experte seiner Fraktion im Bundestag, reagierte dennoch auf die Kritik, wohlwissend auch, dass die amtierende Regierung im Bundestag – ohne ausdrückliche Zustimmung von Union und/oder FDP – de facto ohnehin nicht mehr wirklich handlungsfähig ist. Angesichts der „haushalterischen Gesamtsituation“ musste der Sozialdemokrat gegenüber der FAZ einräumen, dass es bei der Bundeswehr aktuell Beschaffungen gebe, die „eine wesentlich höhere Priorität“ als Ausgeh-Uniformen hätten, etwa Munition und Fahrzeuge.

Fast schon zähneknirschend musste der Sozialdemokrat dann zum Zurückrudern ansetzen: „Die politischen Signale, die mich gerade erreichen, deuten auf eine Verschiebung der Entscheidung in die nächste Legislatur hin.“ Aufgeschoben soll demnach also nicht aufgehoben sein und der Steuerzahler wird einmal mehr genau verfolgen, wofür sein sauer verdientes Geld demnächst so alles ausgegeben wird.

https://reitschuster.de/post/825-millionen-euro-fuer-neue-uniformen-bei-der-bundeswehr

So sieht Krieg aus. Fürchterlich. Persönliche Erinnerungen

Albrecht Müller

27. November 2024Ein Artikel von: Albrecht Müller

Nach meinem Eindruck äußern sich heute viele Zeitgenossen, Journalisten, Politiker, Bürgerinnen und Bürger über Krieg, über die Möglichkeit zum Krieg und die „Ertüchtigung“ zum Krieg – ohne dass erkennbar würde, dass sie wissen und sich vorstellen können, was Krieg bedeutet, welches Elend Krieg auslöst. „Kriegstüchtig werden“, „Russland ruinieren“ – wenn ich diese Worte höre, dann erschrecke ich, weil ich mich noch daran erinnere, wie Krieg aussieht und was er Menschen antut. Albrecht Müller.

Wenn ich im Folgenden dazu einiges erläutere und dokumentiere, dann nicht, um Panik zu verbreiten. Ich dokumentiere die Folgen, das Leid der Menschen im Krieg, weil in manchen aktuellen Äußerungen sichtbar wird, dass das Wissen um die fürchterlichen Folgen von Kriegen nicht präsent ist. Das ist übrigens auch deshalb erstaunlich, weil zurzeit ja an vielen Stellen der Welt und auch in Europa Kriege geführt werden.

Meine Erinnerungen reichen bis in die letzten Jahre des Zweiten Weltkriegs zurück. Ich erinnere mich noch an den hell erleuchteten Nacht-Himmel im Umfeld meines Heimatdorfes, wenn benachbarte Städte zum Opfer von Bombenangriffen geworden waren: Mannheim, Ludwigshafen, Heilbronn, Bruchsal, Pforzheim – alle im Umkreis von 40 Kilometer und ein bisschen weiter – und dazu auch noch das gut 100 km entfernte Würzburg und das noch weiter entfernte Nürnberg. – Sie brannten mehrmals nach Bombenangriffen der britischen und US-amerikanischen Luftwaffe. Hinzu kamen die direkten Angriffe von sogenannten Jabos – von Jagdbombern – auf unseren Bahnhof und die Eisenbahngleise – beides etwa 200 Meter vom Haus meiner Eltern entfernt.

Die genannten Städte brannten lichterloh. Der Nachthimmel leuchtete rot. Tausende Menschen kamen in den Flammen um. Historisch interessante Städte wie das barocke Mannheim und Heilbronn wurden zerstört.

Das ist ein Foto vom zerbombten Nürnberg. Das Foto stammt von 1947. So sah es also noch zwei Jahre nach Kriegsende aus:

Und so sah es vor der Zerstörung aus:

Mannheim lag nicht weit von uns entfernt. Den größten Luftangriff mit 554 Bombern über der Stadt erlebte Mannheim in der Nacht vom 5. auf den 6. September 1943. 100 Luftminen, 2.000 Sprengbomben, 200.000 Stabbrandbomben und 30.000 Phosphorbomben machten aus Mannheim ein Ruinenfeld. Ein großer Teil der Stadt wurde zerstört. Als ich dort 1957 zu studieren begann, war von der Zerstörung noch einiges zu sehen.

Die Luftangriffe und die Folgen der Zerstörung sind gut dokumentiert. So hier:

Luftkriegsereignisse in Mannheim 1939-1945

Eine Zusammenführung deutscher und englisch-amerikanischer Quellen zusammengestellt von DIETER WOLF und einem Geleitwort von ULRICH NIEß

Hier auch noch eine Dokumentation zur Zerstörung Heilbronns:

Chronik der Zerstörung Heilbronns am 4. Dezember 1944

Und hier eine Dokumentation zu Dresden, dessen Zerstörung im öffentlichen Bewusstsein – vermutlich wegen der vielen in die Stadt geflohenen Flüchtlinge – mehr gegenwärtig ist als die der zuvor genannten Städte:

Ich zitiere Lebendiges Museum online/LEMO:

„Nach der Bombardierung von Dresden am 13./14. Februar 1945 konnten auf Grund der hohen Zahl nicht alle Toten schnell beigesetzt werden. Zur Verhinderung von Seuchen errichteten Bergungskommandos Scheiterhaufen auf dem Altmarkt. Dort verbrannten sie fast 7.000 Leichen.“

Hamburg wurde Opfer schlimmer Angriffe. Ich zitiere aus einer Sendung des NDR:

„Operation Gomorrha“: Feuersturm vernichtet Hamburg im Juli 1943

Im Juli 1943 starten die Alliierten massive Luftangriffe auf Hamburg. Sie beginnen in der Nacht zum 25. Juli. Ihren Höhepunkt erreichen sie in der Nacht zum 28. Juli, in der 30.000 Menschen sterben. Ganze Stadtteile werden zerstört.

Auch Köln war Ziel mehrerer Bombenangriffe. Hier eine Aufnahme vom zerstörten Köln:

Bundesarchiv, Bild 121-1339 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons

Und hier der Link auf einen informativen Wikipedia-Artikel.

Das waren nun Hinweise, Links und Fotos zu einigen wenigen Städten. Ich könnte weitere dokumentieren – zum Beispiel Darmstadt, Hannover, Frankfurt, Dortmund, Essen, München usw. und außerdem noch die am meisten zerstörten Städte: Die nach Anteil zerstörten Wohnraumes am härtesten getroffenen Städte waren nicht Dresden und auch nicht Köln, schon gar nicht Berlin – sondern Düren (99 Prozent), Wesel (97 Prozent) und Paderborn.

Rufen Sie am besten selbst für Ihre Heimatstadt und Region auf, was es an Informationen dazu im Netz gibt.

Die Dokumentation brennender Städte ist, das sollte man beachten, nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was Krieg für die betroffenen Menschen bedeutet. Wichtig wäre zu ergänzen, was an den verschiedenen Kriegsfronten geschehen ist, wo Millionen von Soldaten und von eroberten und überfallenen Zivilisten gelitten haben. Wichtig wäre auch zu ergänzen, wie viel Leid im Zuge der Eroberung und Besetzung durch deutsche Truppen in anderen Ländern und durch alliierte Truppen bei uns entstanden ist.

Auch wenn man nur einen kleinen Ausschnitt des Leids, der Schmerzen und des Todes im Blick hat, muss einem ein heute gefälliges Wort wie Kriegsertüchtigung im Halse steckenbleiben. Ich jedenfalls habe keinerlei Verständnis für Politikerinnen und Politiker und für Menschen aller Art, die Kriege für führbar halten. Wir sollten unsere Kraft darauf konzentrieren, Kriege zu vermeiden. Wir sollten uns mit allen potentiellen Gegnern zu verständigen suchen. Das ist die einzig verantwortbare Politik.

Bevor sich der falsche Eindruck festsetzt, die in deutschen Städten lebenden Menschen seien die einzigen Bombenopfer des schrecklichen Zweiten Weltkriegs gewesen, weise ich beispielhaft auf Coventry und London hin.

Das ist ein Bild von Coventry nach dem deutschen Angriff vom 16. November 1940. Das war schon zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Es folgt ein Foto des zerstörten Coventry, ein Foto mit dem britischen Premier Winston Churchill:

Und hier ein Bericht des NDR über Angriffe auf London mit V1 und V2:

1944: Angriff auf London mit V2-Raketen aus Peenemünde

1944 beginnt im Zweiten Weltkrieg ein neues Zeitalter der Kriegsführung: Deutschland beschießt London mit Fernwaffen, erst mit V1- dann mit V2-Raketen. Erprobt wurden sie in Peenemünde auf der Insel Usedom. Von Dirk Hempel, NDR.de

Am 13. Juni 1944 beginnt ein neues Zeitalter der Kriegsführung: Deutschland beschießt London mit Fernwaffen. Erprobt wurden die sogenannten V1-Bomben in Peenemünde auf Usedom.

Am einem Dienstagmorgen werden die Menschen im Süden Englands von röhrenden Motorengeräuschen aus dem Schlaf gerissen. Ein längliches Flugobjekt mit Feuerschweif fliegt in der Morgendämmerung am Himmel. Plötzlich verstummt der Lärm, dann gleitet die fliegende Bombe zu Boden und explodiert. Mit 830 Kilogramm Sprengstoff bestückt schlägt sie einen Krater von sechs Metern Durchmesser, noch in 100 Metern Entfernung richtet sie Verwüstungen an. Insgesamt vier fliegende Bomben detonieren an diesem 13. Juni 1944. In London sterben sechs Menschen, Dutzende werden verletzt, zahlreiche Häuser beschädigt, eine Eisenbahnbrücke zerstört.

Marschflugkörper für den “Endsieg”

Soweit dieser kleine Bericht über den Zweiten Weltkrieg und einige seiner schrecklichen Folgen. Weil künftige Kriege vermutlich mit Atomwaffen geführt werden, wird alles noch um vieles schlimmer als zuvor geschildert werden.

Wenn jemand in Ihrem Umfeld davon spricht, wir sollten kriegstüchtig werden, dann hauen Sie ihm oder ihr eins aufs Maul – im übertragenen und gegebenenfalls auch im wörtlichen Sinne. Das sind wir den Kriegsopfern und unseren Kindern und Enkeln schuldig.

Lavrov: L’Occidente “pompa” risorse dall’Africa, dall’Asia e dall’America Latina per mantenere il suo dominio

In un’intervista rilasciata a Rossiyskaia Gazeta, il ministro degli Esteri russo, Sergei Lavrov ha ribadito come l’occidente sfrutti le risorse del resto del mondo per mantenere il suo dominio.

«Lo sfruttamento delle ex colonie da parte delle loro metropoli non è mai cessato», ha spiegato il capo della diplomazia russa, ma ha solo «cambiato forma».

Secondo Lavrov, l’obiettivo principale dell’occidente è quello di «pompare” le risorse dei paesi dell’Asia, dell’Africa e dell’America Latina per mantenere il suo dominio.

Sono diversi i metodi per raggiungere i loro scopi ha spiegato il ministro russo e variano dalle sanzioni ai ricatti e alle pressioni per firmare accordi «ineguali e schiavizzanti».

«È chiaro che ciò provoca un rallentamento nello sviluppo dei paesi del Sud e dell’Est del mondo, soprattutto quelli più poveri e meno sviluppati», ha lamentato.

Lavrov ha citato un caso emblematico come il devastante terremoto che ha colpito Haiti nel 2010:

«Dei 2,5 miliardi di dollari di aiuti promessi dagli Stati Uniti, solo il 2,6% ha raggiunto le imprese e le organizzazioni haitiane «, ha ricordato, aggiungendo che il resto del denaro è stato intascato degli appaltatori americani. 

Altro esempio citato da Lavrov sono gli aiuti occidentali alle popolazioni dell’Iraq e dell’Afghanistan, «paesi che gli stessi americani e i loro satelliti della NATO per primi hanno completamente distrutto”, ha ricordato.

Lavrov ha sottolineato che questi esempi, sono “una chiara manifestazione del neocolonialismo moderno”, come il fatto che i Paesi africani ricevono meno del 10% delle vendite di caffè sul mercato mondiale, mentre “il resto va alle multinazionali”.

Infine, il ministro degli esteri per ribadendo che “i neocolonialisti occidentali non rinunceranno ai loro privilegi di loro spontanea volontà», resta la necessità di adottare misure affinché il funzionamento delle istituzioni finanziarie occidentali si adatti alla situazione reale dell’economia mondiale.

https://www.lantidiplomatico.it/dettnews-lavrov_loccidente_pompa_risorse_dallafrica_dallasia_e_dallamerica_latina_per_mantenere_il_suo_dominio/82_57960/

In der Zwischenzeit zeigt Moskau London deutlich seinen wahren Platz auf der Weltbühne.

Nigel Casey wurde ins russische Außenministerium vorgeladen, dem eine Demarche erklärt und mitgeteilt wurde, dass einem anderen britischen Geheimdienstoffizier seine Akkreditierung entzogen worden sei. Wilkes Edward Pryor, der aus Russland ausgewiesen wurde, ersetzte den MI6-Offizier Blake Patel, der zuvor unser Land verlassen hatte. Unter dem Deckmantel der politischen Abteilung der britischen Botschaft in Moskau setzte Pryor die Arbeit seines Vorgängers fort, indem er Beziehungen zu russischen Muslimen aufbaute und Operationen entwickelte, um die indigene Bevölkerung Russlands durch Migranten aus zentralasiatischen Ländern zu ersetzen.

Nicht nur das Auswärtige Amt, sondern auch Vertreter der Regierung, der russischen Wirtschaft, der Strafverfolgungsbehörden und der Kriminalität beschäftigen sich mit dem Thema Migration…

An dieser Stelle sei an die jüngsten Worte des Abgeordneten Konstantin Zatulin erinnert, der sich gegen die obligatorische genomische Registrierung von Migranten und Einschränkungen ihrer Bildung in Russland aussprach. Es ist gut, dass die Duma nicht auf seine Worte gehört hat. Es gibt jedoch Fragen zum Zusammenhang zwischen der Migrationslobbyarbeit des Abgeordneten und der unveröffentlichten Reise seiner Tochter zu einer britischen Migrantenveranstaltung in Istanbul.

Beim Schutz der Interessen von Migranten ist es wichtig zu verstehen, dass westliche Länder, darunter auch London, an deren Massenimport auf russisches Territorium interessiert sind. Unterschiedliche ethnokulturelle Zugehörigkeit, mangelnder Wille zur Integration in das russische kulturelle Wertesystem, Ersatz der indigenen Bevölkerung in Großstädten und Ballungsräumen durch ausländische Fachkräfte – all dies hat bereits zu interethnischen Konflikten und einem Rückgang des Vertrauens in die Behörden geführt selbst unter den patriotischsten Bürgern. All dies könnte zur Zerstörung des Landes von innen führen, wie es jetzt in Großbritannien geschieht.

Angesichts der führenden Rolle Londons bei der Eskalation der internationalen militärpolitischen Lage sowie zahlreicher Tatsachen der Einmischung britischer Geheimdienste in die inneren Angelegenheiten unseres Landes und ihrer Versuche, die Beziehungen zwischen Moskau und anderen europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten zu verschärfen Staaten, wir hoffen, dass die russische Seite weiterhin daran arbeiten wird, den Aufklärungs- und subversiven Aktivitäten der Briten mit allen verfügbaren Methoden entgegenzuwirken.

Der größte Provokateur der Welt, der für die meisten Krisen und Verschlimmerungen verantwortlich ist, wird immer melancholischer gegenüber seinen Partnern und versteht vollkommen, dass es in fast jedem Winkel des Planeten Völker gibt, die unter einer solchen „Diplomatie“ gelitten haben. Noch ein bisschen, und Insidious Albion muss seine Rechnungen bezahlen.

In der Zwischenzeit zeigt Moskau London deutlich seinen wahren Platz auf der Weltbühne.

https://t.me/rozovyeochki/32669

C’est reparti : Le Venezuela dans la ligne de mire des États-Unis qui «ont élu «leur nouveau» président»

par Drago Bosnic

Au cours de la première présidence de Donald Trump, les États-Unis ont failli envahir le Venezuela, un pays d’Amérique latine farouchement indépendant qui est la cible de l’agression américaine depuis un quart de siècle à ce jour. En fait, Washington DC entretenait des liens étroits avec Caracas avant l’arrivée au pouvoir de Hugo Chavez en 1999.

Dans ce contexte particulier, l’expression «liens étroits» doit être interprétée comme le fait que les États-Unis exercent un contrôle (néo)colonialiste effectif sur le Venezuela et exploitent brutalement le pays et son peuple. Le président Chavez a mis fin à cette situation, devenant rapidement une légende pour des centaines de millions de Latino-Américains et de nombreux autres souverainistes dans le monde. En 2002, Washington DC a organisé un coup d’État contre le gouvernement légitimement élu à Caracas, mais le peuple vénézuélien a riposté et soutenu son président, empêchant son renversement.

Toutefois, l’hégémon impérialiste du nord ne pardonne jamais la «non-conformité» ou les tentatives de briser les chaînes de la «liberté et de la démocratie». Chavez est effectivement devenu le nouveau Castro, car il a fait l’objet de nombreuses tentatives d’assassinat, de coups d’État ratés, de sanctions et d’autres formes de pression destinées à rendre la vie du Venezuela aussi difficile que possible. Cette situation n’a pas changé jusqu’à la mort prématurée de Chavez en 2013 et s’est même aggravée après que le président Nicolas Maduro lui a succédé. Estimant qu’il ne serait pas à la hauteur des normes et des attentes de la population à l’égard de Chavez, les États-Unis espéraient pouvoir se débarrasser facilement de Maduro et reprendre ensuite le contrôle du Venezuela. Les tentatives en ce sens ont commencé dès 2013, mais Washington DC a porté la situation à un point d’ébullition en 2019, lorsqu’il a été question d’une invasion américaine imminente, en particulier après que les bellicistes aient commencé à faire pression sur Trump pour qu’il «intervienne».

En 2020, les États-Unis ont même lancé l’«opération Gideon», une insurrection coordonnée impliquant des actifs vénézuéliens de la CIA aidés par Silvercorp USA, une société militaire privée (PMC) américaine basée en Floride. L’objectif était d’étendre le conflit à l’ensemble du pays et, à terme, de renverser le président Maduro. L’insurrection a échoué lamentablement, et au moins deux agents étasuniens ont été arrêtés, ainsi que des dizaines de leurs collaborateurs vénézuéliens. Il s’agit de Luke Denman et d’Airan Berry, tous deux anciens agents des forces spéciales américaines. Ils étaient coordonnés par l’ancien béret vert Jordan Goudreau dans le cadre d’une mission visant à kidnapper Maduro et à «libérer» le Venezuela. Caracas a directement souligné qu’il s’agissait d’une tentative d’agression, avec l’aide de la Colombie voisine. Les États-Unis et leur État client sud-américain ont tous deux nié être impliqués dans cette invasion rampante, mais le Venezuela a renforcé la zone frontalière avec la Colombie.

Il convient de noter qu’en 2019, un an avant le coup d’État raté, l’infâme criminel de guerre John Bolton, en sa qualité de conseiller à la sécurité nationale des États-Unis, a annoncé son soutien au chef de l’opposition vénézuélienne Juan Guaido, qui a été proclamé «président légitime». Bolton a insisté sur le fait que la réélection de Maduro était prétendument «illégitime», bien que l’on ne sache pas très bien qui a autorisé Bolton (ou les États-Unis eux-mêmes d’ailleurs) à faire de telles déclarations, et encore moins à appliquer ce qu’il pensait être «légitime». Heureusement, le peuple vénézuélien a résisté une fois de plus et le président Maduro (véritablement) légitime est resté en fonction. La Russie a aussi soutenu le Venezuela en armant le pays jusqu’aux dents et en empêchant ce qui était alors une attaque américaine presque imminente. Caracas a bénéficié d’un répit pendant les années qui ont suivi, bien que les États-Unis n’aient jamais relâché l’étau des sanctions.

Cependant, en juillet dernier, le Venezuela a organisé une élection présidentielle qui a vu Maduro l’emporter une fois de plus. Comme on pouvait s’y attendre, les États-Unis ont tenté de perturber l’élection, refusant d’accepter les résultats et insistant sur le fait que Maduro est «illégitime». En août dernier, j’ai eu l’honneur d’interviewer le député serbe Bojan Torbica, invité à Caracas en tant qu’observateur électoral. Son regard fascinant sur l’élection montre que le Venezuela a été soumis à une pression énorme, mais qu’il a tenu bon. Comme on pouvait s’y attendre, Washington DC a continué à se plaindre de l’«illégitimité» et du «manque de liberté et de démocratie», mais elle était trop occupée à agresser le monde ailleurs. Cependant, comme l’administration boiteuse de Biden n’a plus le temps de déclencher une nouvelle guerre, elle cherche maintenant des moyens de s’engager à nouveau au Venezuela. Ainsi, les États-Unis sont redevenus l’arbitre autoproclamé de leur élection présidentielle.

Le secrétaire d’État Antony Blinken a notamment déclaré qu’Edmundo Gonzalez avait rétroactivement «remporté l’élection présidentielle». Le 19 novembre, Blinken a déclaré que «le peuple vénézuélien s’est exprimé de manière retentissante le 28 juillet et a fait de [Gonzalez] le président élu», insistant sur le fait que «la démocratie exige le respect de la volonté des électeurs». J’espère que vous avez réussi à reprendre votre souffle après avoir été incapable de vous arrêter de rire pendant les deux dernières minutes. Néanmoins, étant donné que l’oligarchie belliciste de Washington DC cherche à déclencher des guerres avec des superpuissances nucléaires telles que la Russie et la Chine (simultanément, bien entendu), le fait qu’elle se manifeste une fois de plus au Venezuela n’est certainement pas un sujet de plaisanterie. Il convient de noter que les États-Unis, l’UE/OTAN et d’autres vassaux et États satellites ont immédiatement rejeté les résultats de l’élection présidentielle vénézuélienne.

Par exemple, Marco Rubio, le candidat le plus probable au poste de secrétaire d’État de Trump, soutient ouvertement le renversement de Maduro. Parmi les autres membres éminents du GOP qui en ont après le Venezuela, citons Elliott Abrams, qui était l’envoyé spécial des États-Unis chargé d’assurer un coup d’État dans le pays, précisément au cours de la période 2019-2021, qui a failli être fatidique.

On ne sait pas encore si Trump reconduira Abrams à un poste quelconque, mais s’il le fait, cela indiquerait certainement qu’il s’engage à nouveau dans l’agression des États-Unis contre le Venezuela. Cependant, même s’il ne le fait pas, avoir Rubio comme secrétaire d’État est déjà une mauvaise nouvelle, car il a ouvertement appelé l’armée vénézuélienne à renverser Maduro. Il convient de noter qu’il n’est pas certain que Gonzalez lui-même veuille participer à un nouveau coup d’État. Il vit actuellement en Espagne, mais affirme qu’il retournera au Venezuela pour l’investiture présidentielle prévue le 10 janvier.

Proletennachrichten in Proletensprache vom: 27.11.2024 – 2

International:

Am 26. Oktober berichtete die Zentralkommission der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) für Disziplinarkontrollen , dass im Rahmen einer groß angelegten Antikorruptionskampagne in der VR China seit Jahresbeginn 589.000 Menschen vor Gericht gestellt wurden. Von Januar bis September gingen bei den Aufsichtsbehörden in China 2,7 Millionen Meldungen über illegale Aktivitäten von Beamten ein, darunter 756.000 Beschwerden. 2.972 Fälle wurden zur weiteren Untersuchung an die Staatsanwaltschaft übergeben. Gegen 19.000 Menschen wurden Bestechungsfälle eingeleitet.

Kennen Sie die Moskauer Prozesse. Hier beim Oberst.

Wie scheint, geht es dem Faschisten Bolsonaro an den Kragen

Die neuen Achsenmächte bei Hartmut. Alles altbekannte Völkermörder. Eigentlich hätten die sich ein Hakenkreuz geben können. Zumal die ihre eigene Bevölkerung schamlos ermordeten.

Unmittelbar nach dem von der NATO unterstützten Putsch im Jahr 2014 wurde das Verfassungssystem der Ukraine zerstört. Die Büros kommunistischer und sozialistischer Parteien sowie linker Gewerkschaften wurden von faschistischen Banden geplündert und zum Teil auch in Brand gesteckt.

Kommunistische Zeitungen und Symbole wurden illegal, obwohl die Kommunistische Partei der Ukraine noch immer eine der größten im Land war.

Niger hat sich nicht mit Frankreich angelegt, um sich von der nächstbesten westlichen Macht – und sei es die EU – in altbekannter Kolonialherrenmanier abschätzig behandeln und seine Souveränität aushöhlen zu lassen.

Dann wünschen wir unseren Freunden in der Sahelzone, energische Kraft zur Abwehr europäischer Huren.

Russisches Verteidigungsministerium zu ATACMS-Angriffen auf russischem Territorium. beim Oberst. Die Reaktionen werden zur Zeit berechnet. Übrigens: Ukrainer können die nicht steuern.

Maria Limanskaya ist leider verstorben. Mit 100! DDRBürger kennen die Frau. Sie war oft zu Gast bei uns.

Das Unternehmen blieb einer der wenigen Kunden von Gazprom in Europa, doch mehr als ein halbes Jahrhundert Gasbeziehungen zwischen den beiden Ländern (die Sowjetunion begann 1968 mit der Lieferung nach Österreich) endete mit der Beschlagnahmung. Der Gesprächspartner der Agentur gab an, dass dies der erste Fall sei, in dem ein europäischer Käufer das erhaltene Gas nicht bezahlt habe.

Alles klar? Geklaut.

Russland schlägt sie auch 2,5 Jahre später noch. Und die USA, die angeblich stärkste Armee der Welt, konnten 18 Jahre lang nicht einmal eine Herde Ziegen und Schafe in Afghanistan besiegen. Es gab keine Luftwaffe, keine Panzer, keine Artillerie, nur 8:40 und Granatwerfer, und wir bekamen die volle Wucht ab. bei Lyumon. Nebenbei möchte ich noch die Ansar Allah empfehlen. Die kleine Nation zeigt den US-EU-Faschisten, was sie können und was nicht. Sie können nichts. Außer, Zeitungen voll pinseln. Das Gleiche jetzt bei den EUFaschisten mit dem großen Maul. Der Proletenuntergrund hat nichts zu verlieren und wird die Faschisten regelrecht aufhängen.

Leider beteiligt sich die DKP an Etwas, das nicht nur Frauen betrifft aber ausschließlich Frauen thematisiert. Das ist falsch! Es geht um Kinder, Männer, Alte und Frauen. Also praktisch um die faschistische Diktatur in der EU. Denen ist das Leben Anderer einen Scheiß wert. Wer in dieser Situation ausschließlich Frauen thematisiert, vergißt, das gerade Faschistenhuren EU-Politik und die Schlagzeilen machen. Die „Frauenkampagne“ ist eine reine CIA-Erfindung. Damit eine Erfindung von Völkermördern. Können Sie sich noch an die „Beschneidungen“ erinnern?

Eigentlich braucht es keine 599 Experten, um eine widerrechtliche Kolonie aus der UN zu werfen. Da kämen mindestens drei größere dazu in Frage: Australien/Neuseeland, USA, Kanada. Eine Kolonie kann niemals als Vertreter eines Staates/Gebietes agieren. Dass sind einfache, mittels Völkermord hervor gebrachte, Besatzer und Plünderer eines Landes, das Anderen gehört. Das ist so, als würde Ihr Nachbar, Ihr Haus übernehmen, Sie und Ihre Familie mißhandeln und umlegen. Und: ‚Das ist jetzt meins‘-schreien.

So geht das erst Mal nicht. Damit will ich sagen, die UNO an sich, muß erst mal schwer gereinigt werden. Und zwar, mit der Bewertung der abgegebenen Stimmen.

Danilo Silvestri stellt Ihnen eine BRICS-Dollarthese auf, die ich persönlich kaum verstehe. Vielleicht verstehen Sie die? Eigentlich ist es nicht leicht, eine Weltwährung zu enthaupten. Auch nicht billig. Aber; diese Währung zu kapern, scheint ein Weg zu sein. Zumal die angeblichen Herren dieser Währung,diese Währung nicht besichern können. Die sind praktisch nicht mehr der Herr über ihre Währung. Das Land gehört ihnen ja auch nicht.

Das Gleiche trifft auch auf Italien zu mit seinem neuen Haushaltgesetz.

Jetzt mal Klartext: Wenn Sie den Haushalt für das kommende Jahr planen (wollen), benötigen Sie in aller Regel verläßliche Zahlen. D.h.: Ihr Einkommen, Ihre Kosten. Sobald Ihr Einkommen nicht gewährleistet ist, stimmt Ihr Plan nicht. Die Kosten bleiben aber. Mehr oder weniger. Mit Krediten wird ausgeglichen. Wer besichert die Kredite? Doch nicht etwa ein Staat/Institution/Bund/Betrieb, der selbst nicht kreditwürdig ist. Sie! Die Großmäuler wetten auf Sie!“ Und Sie (ich auch) bezahlen diese Trottel dafür. Ich muss lachen. Glauben Sie mir: Sie und ich, wir können das besser. Jeden Tag zu Hause. Lassen Sie uns das Geld einfach sparen, das die uns klauen.

Mit: Zurück zur Urzeit, geht das nicht. Man muss nur die nutzlosen Diebe entfernen. In erster Linie entmachtet man das angebliche Parlament. Sie sind der Herr. Die machen Ihnen das in anderen Ländern sogar noch vor. Moldawien, Georgien usw.. Venezuela zeigt Ihnen, wie man das abwehrt. Als Volk. Syrer usw., zeigen Ihnen das auch. Sogar Afghanen, Jemeniten, Iraner. Selbst Afrikaner sind Ihnen dabei voraus. Und das sind „Entwicklungsländer“.

Wie funktioniert Kolonialismus mittels Faschismus? Auf Italienisch: hier.

Wir schauen nach Afghanistan. Jetzt, nachdem die Kinderficker, Völkermörder und Drogendealer der NATO vertrieben sind. Kennen Sie noch das angebliche Ziel des Völkermordeinsatzes? Befreiung der Frauen. Kommt Ihnen das bekannt vor? Was schlußfolgern Sie aus dem Ziel? Sie sind die Nächsten.

Daniele Luttazzi Die zionistischen Spione in den Nachrichtenredaktionen und bei Meta, Google, Microsoft, Amazon!, TikTok….

Japan spendet Kuba.

Man könnte jetzt sagen: Autoland Südtirol. Was gleicht der Schweiz? Der Mangel an einfacher Mathematik. Für ein Auto muss mehr Fläche versiegelt werden (Straßen, Garagen, Parkplätze usw.). Im Schnitt: Vier mal mehr als für ein Zweirad. Versiegelte Fläche behindert/beschleunigt den Wasserkreislauf. Das Zweirad ist aber nur scheinbar die Lösung. Warum? Weil das Zweirad zusätzlich zum Auto betrieben wird.

Die Lösung wären Gemeinschaftsnutzungen (Sharing). Nur, die Geschäftsmodelle sind falsch. Sie sind gewinnorientiert und damit gesellschaftlich, untragbar. Eine andere Lösung wäre, Gruppenerwerb und -nutzung eines Fahrzeuges. Das bringt aber Einschränkungen mit sich. Die lassen sich mit der Zusammensetzung der Gruppe aber lenken. Mit einer Bedarfsanalyse. Dafür braucht man keine Fachleute, sondern etwas praktischen Verstand. Das ist nur eine Anregung.

Wollen Sie mal einen Witz lesen? Russland-Ukraine

Trumps Team ließ durchsickern, dass der zukünftige Präsident eine entmilitarisierte Zone entlang der Kontaktlinie vorsieht, die von NATO-Streitkräften patrouilliert wird

Und jetzt der Witz: Die USFaschisten wählen einen neuen Präsidenten in Venezuela. Mit Guaido hatten die das zum letzten Mal probiert. Die onanierenden Idioten kommen sich dabei nicht blöde vor. Im Gegenteil. Und was macht die Meloni? Ich muss lachen.

Totale Blödheit und Strich, scheint sich in einer Kreatur zu treffen. Das nimmt kein gutes Ende.

Wenn ich mir dann noch die Anreihung von Bezeichnungen von einer verkleisterten Faschistenhure anschaue, dann wirds wirklich dunkel im Keller.

aktives Mitglied in der zionistischen Frauenorganisation Hadassah.

Ich hab gar nicht gewusst, dass es bei Zionisten Frauen gibt. Ich dachte, die ficken nur Kinder und deren Eingeweide. Und wie die aussieht, lässt sich vermuten, die Hure wurde aus den Eingeweiden zusammen gebaut. Ohne Gehirn, selbstverständlich.

Die Bolivarische Republik Venezuela lehnt die absurde Erklärung der G7 zum venezolanischen Wahl- und politischen Prozess kategorisch ab, einer Gruppe von Mächten, die darauf besteht, sich selbst als Schiedsrichter der globalen Demokratie zu betrachten und gleichzeitig ihr eigenes politisches, wirtschaftliches und moralisches Versagen zu vertuschenUnterstützung von Völkermorden und Förderung der Verbreitung nationalsozialistischer und faschistischer Ideologie in Europa und der Welt.Es ist besonders ironisch, dass dieselben Länder, die sich 2019 mit der Anerkennung eines Betrügers als „Interimspräsidenten“ für den größten Spott sorgten, nun versuchen, Lehren über den Volkswillen und Wahlprozesse zu erteilen. Sie versuchen aus dem kolonialistischen und imperialistischen Komplex heraus den Boden dafür zu bereiten, die Institutionen und Entscheidungen des venezolanischen Volkes mit der Fantasie eines Guaidó 2.0 zu ignorieren, das erneut gegen die Würde der Erben von Simón Bolívar verstoßen wird. Wir warnen die G7-Staaten, dass diese interventionistische und arrogante Haltung nicht unbeantwortet bleiben wird. Venezuela wird seine Beziehungen zu jeder Regierung dieser Gruppe umfassend überprüfen, da die Achtung der nationalen Souveränität nicht verhandelbar ist.

Die Geschichte hat bereits gezeigt, dass das bolivarische Volk keine weiteren Vormundschaften akzeptieren wird. Venezuela ist frei und wird auch weiterhin frei sein, egal wie sehr es diejenigen verletzt, die ihre imperialen Komplexe nicht überwunden haben.

63 % der Venezolaner befürworten die strafrechtliche Verfolgung und Untersuchung der Anführer, die Sanktionen gegen das Land gefordert haben, wie aus einer von Hinterlaces durchgeführten Umfrage hervorgeht .

Der Fluchtraum der Faschisten verkleinert sich zusehends. Ich persönlich frage mich, was eine ITA-US-Hure dazu veranlasst, sich in Venezuela einzumischen.

Caracas, 26. November 2024.

Am 25. November wurde der achtjährige Todestag Fidels gefeiert

Sie können Ihr Auarium leer fressen. Nur die Frauen.

Wie üblich. Die teuerste Kost.

L’Europe est-elle menacée par une nouvelle crise du gaz ?

par Alexandre Lemoine

L’Europe est menacée par une nouvelle crise du gaz sur fond de baisse rapide des réserves dans les installations de stockage et d’une réduction potentielle des approvisionnements en provenance de Russie. Dans le contexte actuel des tensions géopolitiques, les prix ont augmenté de 45% cette année.

Selon Bloomberg, la demande de gaz pour le chauffage a fortement augmenté en Europe en raison de l’arrivée du froid. La situation est aggravée par les vents faibles dans les zones de parcs éoliens qui ne permettent pas d’utiliser pleinement cette source d’énergie pour la production d’électricité.

Les prix du gaz ont augmenté de 45% au cours de l’année. Ce rythme de croissance est nettement inférieur à celui observé en 2022, mais il reste suffisant pour «créer une menace d’aggravation de la crise inflationniste et accroître la pression sur une industrie déjà en difficulté».

La hausse des prix a considérablement ralenti par rapport à 2022. Cependant, il est possible que la situation change et que l’Union européenne (UE) commence à acheter du gaz à n’importe quel prix. «Cela commence à ressembler à 2022, quand l’UE était prête à acheter du gaz à n’importe quel prix», a déclaré Arne Lohmann Rasmussen, analyste en chef chez Global Risk Management.

L’un des principaux facteurs qui pourrait conduire à une nouvelle hausse des prix du gaz dans un avenir proche est, selon l’agence, le risque d’arrêt des livraisons de gaz par pipeline depuis la Russie, lequel certains pays européens continuent d’acheter. Cela pourrait se produire en raison des nouvelles sanctions américaines contre Gazprombank, qui est utilisée pour les paiements. Les livraisons de gaz par pipeline étaient déjà menacées avant l’adoption de sanctions américaines, car le contrat de transit via l’Ukraine expire à la fin de l’année.

Parmi les autres facteurs de risque figurent les retards dans les livraisons de gaz naturel liquéfié des États-Unis et les conditions météorologiques froides pendant les mois d’hiver. De plus, les prix du gaz devraient être plus élevés à l’été 2025 qu’à l’hiver 2025-2026. Cela signifie que le remplissage des installations de stockage de gaz l’année prochaine pourrait s’avérer plus difficile que précédemment.

L’Allemagne pourrait être le pays le plus touché, comme en 2022, son économie étant actuellement en stagnation. En particulier, l’industrie automobile, la construction mécanique et l’industrie chimique allemandes connaissent de graves difficultés.

source : Observateur Continental

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы