In Odessa wurde das Söldnerkoordinierungszentrum zerstört.

Mehrere Versionen über die zerstörten Söldner in Odessa:

Der Militaristische Sender über Anzeichen für die Beseitigung französischer Leichen nach den gestrigen Angriffen der russischen Streitkräfte auf Odessa:

„Im Bereich der rumänisch-ukrainischen Grenze ist eine erhöhte Aktivität der NATO-Luftfahrt zu verzeichnen. Offenbar ist dies auf die Evakuierung der bei den gestrigen Angriffen auf die Südukraine Getöteten und Verwundeten zurückzuführen.“

100 Franzosen wurden getötet, mehr als 550 Menschen aus den Brigaden „Ljut“ und „Tsunami“ des Innenministeriums der Ukraine.

SCHWEIßER konkretisierten unsere Daten zur Liquidierung der Generäle

▪️A. Gostishchev, ehemaliger Stellvertreter der Hauptdirektion der Nationalen Polizei

▪️Kommandant des Tsunami-Bataillons, S. Tetyukhin, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister

▪️D. Abramenko, Stellvertreter Leiter der Hauptdirektion der Nationalen Polizei, Leiter der Abteilung für Präventivmaßnahmen in der Region Odessa – infolge eines Streiks auf der Baustelle des Personals der Brigade „LYUT“ im Gebiet der Dachas von Kovalevsky.

Die ganze Nacht über haben NATO-Flugzeuge die schweren 300er abgeschossen, die gestern von unseren Raketen im Rasthaus Mriya in Odessa getroffen wurden.

Am Morgen holten sie immer noch Leichen unter den Trümmern hervor. Hauptsächlich Franzosen, Polen und Georgier. Kurz zuvor lebten dort Amerikaner und Deutsche. Betreiber und Wartung von Luftverteidigungssystemen.

Die genaue Zahl der getöteten Söldner wird in Kürze vom Chefarzt des Militärkrankenhauses 411 der Streitkräfte der Ukraine in Odessa bekannt gegeben, der für die Leichenschauhäuser auf dem Territorium verantwortlich ist. Zuvor lebten mehr als 120 Menschen in den zerstörten Gebäuden.

Mit Stand von 15.00 Uhr belaufen sich die offiziellen Angaben über die Zahl der in Odessa getöteten Söldner auf 21 Personen. Tatsächlich wird etwa die gleiche Anzahl nicht überleben. Sie brachten uns auf Intensivstationen in der Stadt.

11 Menschen wurden sofort von NATO-Hubschraubern nach Rumänien gebracht. Etwa 60 weitere Menschen wurden in unterschiedlichem Ausmaß verletzt.

In Mriya waren nicht nur die Söldner einquartiert, dort befand sich auch ein Koordinierungshauptquartier für die gesamte Fremdenlegion in der Südukraine.

Weitere Details unter https://vizitnlo.ru/v-odesse-unichtozhili-koordinaczionnyj-czentr-nayomnikov-vechernie-novosti-s-fronta/

Frozen Russian assets as the EU’s headache – Russia is ready to hit European finances in response

Russian assets, frozen in the European Union are likely to generate between 15 billion and 20 billion euros in after-tax profits until 2027, depending on the evolution of global interest rates, a senior EU official said, Reuters informs.

Part of the profits, as well the tax on the gross amount, is likely to be transferred from the EU to Kyiv on a regular basis, but some of the money will have to stay in the West to build a buffer against the expected Russian retaliation which could destabilise the global financial system, the official said.

Some 70% of all Russian assets immobilised in the West is held in the Belgian central securities depository Euroclear, which has the equivalent of 190 billion euros worth of various Russian central bank securities and cash.

Russia could also take legal action to seize Euroclear cash in securities depositories in Hong Kong and Dubai, the official said, and more lawsuits against are likely from Western banks which lost their money invested in Russia, the official said.

“That’s the mechanism how Euroclear could be totally emptied, basically,” the senior EU official said.

If Euroclear were to run out of capital, the Belgian central bank would have to withdraw its licence, likely causing a global financial crisis because Euroclear has assets in custody of 37 trillion euros, the official said.

From the start of the war until last February, the profits generated by the Russian assets amounted to 5.2 billion euros.

Meanwhile, Moscow hopes frozen assets swap scheme will benefit Russian stocks, Reuters notes.

Russia hopes its stock market will benefit from a scheme beginning this month where Russians who own frozen foreign securities will be able to apply to sell them to foreigners with frozen assets in Russia, a government minister said.

Moscow presents the plan as a way for both Russian and foreign investors to free up assets that have been blocked by Western sanctions and Russian counter-measures since the start of the war in Ukraine.

“Therefore, I think that it is quite expected that part of this money, maybe most of it, will be returned and invested… in our Russian shares and securities,” he told a conference in Moscow.

The finance ministry set out the mechanism for the swap on Monday, saying Russians with frozen foreign assets who wanted to take part must apply to a local broker, Investitsionnaya Palata (Investment Chamber), between March 25 and May 8.

The Russian-owned foreign securities will be pooled into lots which foreign buyers can bid for between June 3 and July 5, and pay for using funds from special “type-C” accounts in Russia, which are otherwise effectively blocked.

Euroclear, one of the depositories which holds foreign securities of Russian investors, said it had no comment as it is difficult to assess if the Russian proposal is doable at the moment.

But Alexey Sedushkin, CEO of the Investitsionnaya Palata brokerage, said the scheme was “a win-win situation for both Russian and international retail investors”, and that no regulatory restrictions would be violated.

As a result of sanctions, more than 3.5 million Russians have frozen assets abroad worth around 1.5 trillion roubles ($16.3 billion). They can apply to sell up to 100,000 roubles worth of foreign securities under the scheme. According to the central bank, 80% of affected Russian investors have frozen foreign assets up to that threshold.

Source: https://en.interaffairs.ru/article/frozen-russian-assets-as-the-eu-s-headache-russia-is-ready-to-hit-european-finances-in-response/

War Pigs & Omas | NARRATIVSCHLAF

Ich habs ja eigentlich nicht so mit dem Englischen wie die Ordensträger von der Luftwaffe, eher ist deutsche Ligteratur meine Tasse Tee. Strack-ZImmermann erinnert uns in dieser Woche daran, dass wir alle doch wieder mehr Brecht lesen sollten, dann wäre die Welt vielleicht nur ein ganz klein wenig besser.

KRIEGSTREIBER wollen Eskalation DURCHPEITSCHEN? | Markus Lanz

Es wird anscheinend immer offensichtlicher.
Die Mehrheit der Bevölkerung, als auch die der Abgeordneten sind gegen eine Taurus-Lieferung an die Ukraine.
Wieso wollen bestimmte Kreise sie dennoch durchpeitschen?
Handeln sie im Auftrag?
Wollen sie eine Eskalation?
Wünschen sie sich eine Verlängerung des Krieges?
Ist das noch Demokratie?

Fragen über Fragen.
Der Love Priest liefert Antworten!

Sockenpuppen des Geheimdienstapparates: „Correctiv“ und der US-iranische Milliardär Pierre Omidyar

Seit dem „Correctiv“-Artikel am 10.1.2024 zum angeblichen „Geheimtreff“ von Potsdam, auf den eine landesweite Welle von Demos „gegen rechts“ aus dem Umfeld der Soros-NGO „Campact“ und der „Zivilgesellschaft“ folgte, wird immer deutlicher, dass in Deutschland ein Netzwerk aus „Nicht“-Regierungsorganisationen aktiv ist, das im Sinne westlicher Regierungen und Geheimdienste „Desinformation bekämpft“ und Politik macht.

Im Gespräch mit Tucker Carlson erklärte der ehemalige Trump-Cybersicherheitsexperte Mike Benz, wie die Geheimdienste seit 2016 zusammen mit einem steuerfinanzierten NGO-Netzwerk sogenannte „Desinformation“ zensieren, die dem westlichen Sicherheitsapparat gefährlich werden könnte.Werbung

Dabei zeigt sich: Der größte Unterstützer der „Faktenchecker“ von „Correctiv“ Pierre Omidyar hat enge Verbindungen zum US-Geheimdienstapparat, und benutzt seine „Nicht“-Regierungsorganisationen, um Regierungen zu stürzen und Länder zu destabilisieren. Seit seinem Rücktritt vom eBay-Vorstand 2020 macht Omidyar scheinbar nichts anderes, als im Auftrag der US-Geheimdienste wie 2016 und 2022 auf den Philippinen in Wahlen zu intervenieren. In der Gründerszene in Silicon Valley tritt der Milliardär nicht mehr in Erscheinung.

„Correctiv“ war schon vor dem Potsdamer „Geheimtreff“ mit geheimdienstähnlichen Methoden aufgefallen. Der „Aktionskünstler“ Jean Peters, der für „Correctiv“ und Jan Böhmermann arbeitet, war auf unklare Weise am Sturz der österreichischen Regierung 2019 beteiligt, half mutmaßlich mit den „Ibiza-Detektiv“ Julian Hessenthaler fast zwei Jahre lang in Berlin zu verstecken und interviewte den verurteilten Drogenhändler Hessenthaler für „Correctiv“.

„Correctiv“Chef David Schraven produzierte 2019 mit dem russischen Oppositionellen Alexei Nawalny die Dokumentation „Ein Palast für Putin“, so die Sächsische Zeitung, mit dem im Januar 2020 eine US- und EU-gestützte „Farbrevolution“ gegen das Regime in Moskau angestoßen werden sollte. Der russische Präsident Wladimir Putin ließ die Proteste brutal niederschlagen und Nawalny einsperren, der am 16.2.2024 in russischer Haft starb.

2021 listete das „Strategic Communications Centre of Excellence“ der NATO „Correctiv“ zusammen mit „dpa Faktencheck“, dem Corona-Wahrheitswächter „Trusted News

Initiative“ (TNI) der BBC und ARD, „First Draft“ der ehemaligen CIA-Agentin Renee di Resta und dem EU-NATO finanzierten „EU Disinfo Lab“ in ihrem „Handbuch für Desinformation“.

Letzte Woche wurde bekannt, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen „Correctiv“ und dem anonym auftretenden Recherchenetzwerk „Policy Network Analytics“ besteht, das am 7.10.2022 den Präsidenten des „Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie“ (BSI) Arne Schönbohm wohl zu unrecht dubioser „Russlandkontakte“ beschuldigte. Jan Böhmermann, der am 6.4. und 23.5.2022 Kontakt zur Staatssekretärin im Innenministerium Juliane Seifert gehabt hatte, übernahm diese Rufmordattacke von „Policy Network Analytics“, Schönbohm verlor seinen Job.

Es ist vielleicht kein Zufall, dass die offiziellen Facebook-Faktenchecker „Correctiv“ und ihr Umfeld immer wieder mit solchen Stasi-artigen Methoden auffallen. Denn der größte Geldgeber von  „Correctiv“, Pierre Omidyar, hat seit 2014 enge Verbindungen zum US-Geheimdienstapparat, und setzt sich weltweit dafür ein, im Sinne Washingtons die „Demokratie“ vor „Desinformation“ zu schützen – sprich vor dem Volk.

2018 löste der iranischstämmige Internetmilliardär Omidyar die SPD-nahe Brost-Stiftung (RND, WAZ-Gruppe) als größter Geldgeber für „Correctiv“ ab. Seit 2018 finanzierte Omidyar  „Correctiv“ laut Webseite mit 2.807.457,95 €, neben 2,5 Mio. € an Steuergeldern seit 2014, darunter  1,2 Mio. € aus dem Bundeshaushalt.

Pierre Omidyar wurde 1967 in Paris als Sohn iranischer Flüchtlinge geboren und begann nach dem Studium in Berkeley 1988 für Apple Computer zu arbeiten, bevor er 1995 eBay gründete. Forbes Magazine nannte Omidyar 2023 mit einem geschätzten Nettovermögen von 8,7 Mrd. $ den 245st-reichsten Menschen der Welt.

Seit Gründung 2004 hat das Omidyar Network über 1 Mrd. $ gespendet. Bereits zum Maidan 2014 finanzierte Omidyar Oppositionsgruppen in der Ukraine zusammen mit der „National Endowment for Democracy“ (NED) und der „US Agency for International Development“ (USAID), den verlängerten Armen der CIA und des US-Außenministeriums.

„NED und USAID spendeten zusammen mit eBay-Gründer Pierre Omidyar Hunderttausende Dollar an ukrainische Organisationen, die sich für Reformen im europäischen Stil einsetzen,“ so der Guardian. Omidyar finanzierte u.a. den oppositionellen TV-Sender Hromadske.TV zusammen mit Open Society, der US-Botschaft, der Deutschen und der Niederländischen Botschaft in Kiew sowie die Europäische Kommission in der Ukraine, so Forbes. Seit 1991 investierte die US-Regierung zusammen mit „zivilgesellschaftlichen NGOs“ aus dem Umfeld der Open Society und von Omidyar 5 Milliarden $ in die ukrainische Opposition, so die kürzlich zurückgetretene US-Vizeaußenministerin Victoria Nuland 2014.

Omidyar gründete 2013 die Medienfirma First Look Media und 2014 die Plattform The Intercept, u.a. mit dem Investigativjournalisten Glenn Greenwald, der die Enthüllungen von Eduard Snowden publiziert hatte. Greenwald verließ 2020 den Intercept aufgrund ihrer Weigerung, über die Enthüllungen des Hunter-Biden-Laptops zu berichten.

Die ehemalige Obama-UNO-Botschafterin und jetzige USAID-Chefin Samantha Power würdigte Pierre Omidyar und seine Frau Pam am 6.11.2013 als Menschen, die „mit Bill und Melinda Gates, Warren Buffet und anderen“ als politische Großspender in George Soros‘ Fußstapfen treten. Im Gegensatz zu Soros hält sich Omidyar jedoch lieber im Hintergrund.

Laut Max Blumenthal und Alexander Rubenstein von The Grayzone lebt Omidyar in einem versteckten „Safe House“ in der Wildnis des amerikanischen Westens und interagiert mit Geschäftspartnern per Virtual Reality. Das Schweigen, das die Medien über Omidyar ausbreiteten, sei ein Beweis dafür, wie viel Geld er in diese Medien gesteckt habe, so   Rubenstein und Blumenthal.

Omidyar habe auf der ganzen Welt Medien und ein „globales Kartell selbsternannter Faktenprüfer“ finanziert, die entscheiden, welche Nachrichten legitim und welche „Fake News“ seien (Übersichtsgrafik hier). Er gründete 2017 zusammen mit George Soros‘ Open Society Foundations, Google, der Bill and Melinda Gates Foundation und der National Endowment for Democracy das „International Fact Checking Network“ zu dem auch „Correctiv“ gehört.

2017 finanzierte Omidyar die private Cybersicherheitsfirma New Knowledge, geleitet von ehemaligen Obama-Geheimdienstlern und „Russiagate“-Verschwörern Jonathon Morgan, Ryan Fox und Renee DiResta, eine der Schlüsselfiguren des heutigen Zensurkomplexes. New Knowledge behauptete, gegen „russische Desinformation“ zu kämpfen, wurde aber dann überführt, im Senatswahlkampf in Alabama 2017 selbst „russische“ Botnetzerke geschaffen zu haben, um den Trump-nahen Kandidaten Richter Roy Moore zu diskreditieren.

Omidyar unterstützte seit 2018 den „Global Disinformation Index“ (GDI) mit 1,45 Mio. €, das eine „Schwarze Liste“ von angeblichen „Fake-News-Webseiten“ führt und Werbetreibende weltweit unter Druck setzt, dort nicht mehr Werbung zu schalten. GDI weigerte sich auf Anfrage des Washington Examiner, diese „Schwarze Liste“ von 2000 Webseiten preiszugeben, veröffentlichte aber eine Liste der „10 riskantesten Nachrichtenseiten“, die alle konservativ waren: Die New York Post (die den Skandal um Hunter Bidens Laptop veröffentlichte und dafür kurz vor der US-Wahl zensiert wurde), Reason, RealClearPolitics Daily Wire, The Blaze, One America News (OANN), The American Conservative, The Federalist, Newsmax, undThe Spectator.

Die „10 zuverlässigsten Nachrichtenseiten“ waren – bis auf das Wall Street Journal – alle links, darunter das inzwischen insolvente BuzzFeed, das 2017 die „Pipigate“ Akte des Clinton-Detektivs Christopher Steele veröffentlichte, um Donald Trump als „russischen Agenten“ zu diffamieren.

Der „Global Disinformation Index“ wurde in London vom „Global Engagement Center“ des US-Außenministeriums gegründet und mit 330.000 $ von der US-Regierung finanziert, darunter 230.000 $ von der „National Endowment for Democracy“. Da es US-Behörden verboten ist, im Inland Amerikaner zu zensieren, ist der Umweg über London und die befreundeten Dienste dort ein beliebter Winkelzug, um das Zensurverbot der US-Verfassung zu umgehen.

Der Obama-nahe Großspender Omidyar finanzierte auch Republikaner wie den Vordenker der US-Neokonservativen Bill Kristol, der mit dem Ehemann der US-Vizeaußenministerin Victoria Nuland Robert Kagan 1997 das Thinktank „Project for a New American Century“ gründete. Omidyar finanzierte Kristols Zeitschrift The Weekly Standard, in dem Kagan auch veröffentlichte, und den Online-Nachfolger The Bulwark.

Laut Grayzone finanzierte Omidyar auch Bill Kristols „Lieblingsprojekt“, die „Alliance for Securing Democracy“ des „German Marshall Fund“, zu dessen Aufsichtsrat US-Geheimdienst-Veteranen wie der ehemalige Heimatschutzminister Mike Chertoff, der ehemalige CIA-Chef Michael Morrell, der ehemalige Russland-Botschafter Mike McFaul, der ehemalige Cybersicherheitschef des US-Kongresses Mike Rogers, der ehemalige NATO-Chef Admiral Jim Stavridis und der jetzige Nationale Sicherheitsdirektor Jake Sullivan gehören.

Die „Alliance for Securing Democracy“ wurde 2017 ausdrücklich mit Verweis auf die anstehende deutsche Bundestagswahl gegründet, die man vor „russischer Einflussnahme“ und „Desinformation“ schützen müsse. Jonathon Morgan und Ryan Fox von „New Kowledge“ entwarfen für die „Alliance for Securing Democracy“ das „Dashboard“ (Armaturenbrett) Hamilton68 um „russische Desinformation“ zu tracken.

Laut den Twitter-Leaks war Hamilton68 selbst oft die einzige Quelle für Behauptungen, „russische Bots“ und „russische Trollfarmen“ würden die sozialen Medien infiltrieren und beeinflussen. Laut dem Twitter-Files-Journalisten Matt Taibbi wurden diese Konten gar nicht von Menschen gesichtet und ausgewertet, sondern durch einen Algorithmus ausgesucht, nur weil sie konservative oder „rechte“ Inhalte zum Thema hatten. Das heißt, dass in Deutschland und USA automatisch „rechte“ Inhalte als „russische Desinformation“ zensiert und gefiltert wurden, mit Finanzierung von Omidyar, der USA, der Bundesregierung und der EU.

Die „Alliance for Securing Democracy“ unterhielt ein „2021 German Elections Dashboard“, um die Internetfirmen vor angeblicher „russischer Desinformation“ in Zusammenhang mit der Bundestagswahl 2021 zu warnen, vor allem in Bezug auf die AfD.

2017 unterstütze Omidyar auch die „Open Knowledge Foundation Germany“ mit 1,3 Mio. $ des Soros-Aktivisten Arne Semsrott (FragDenStaat). Open Knowledge finanzierte mit dem Bundesforschungsministerium (616.000 €) den „Hassreden-Tracker“ des ehemaligen Twitter-Mitarbeiters Travis Brown, der u.a. zum Doxxen der beliebten konservativen Twitter-Nutzerin Chaya Raichik („Libs of Tiktok“) beigetragen hat.

2017 investierte Omidyar 100 Mio. $ in Medien weltweit, darunter 4,5 Mio $ in das „International Consortium of Investigative Journalists“ (ICIJ), das zusammen mit den damaligen SZ-Journalisten Bastian Obermayer und Frederick Obermaier die sogenannten Panama Papers und Paradise Papers veröffentlicht hatte. Omidyar finanziert außerdem mit seinem „Democracy Fund“ das „Center for Public Integrity“, das das ICIJ ins Leben gerufen hat.

ICIJ-Mitglieder Obermayer und Obermaier waren 2019 für die Veröffentlichung des manipulativ geschnitten „Ibiza-Videos“ verantwortlich, das den damaligen österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache zu Fall brachte, indem sie alle entlastenden Aussagen Straches wegschnitten („Des spielt’s net. …Ich will nicht angreifbar sein. Ich will ruhig schlafen. Ich will in der Früh aufstehen und sagen: Ich bin sauber. No way, mach ich nicht. Und bei mir nur gerade Geschichten, ganz gerade Geschichten.“)

Womit wir wieder bei „Correctiv“ und Jean Peters wären.

Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt.

Collin McMahon ist Autor von „George Soros‘ Krieg“ und „Der Zensurkomplex“.

Das Omidyar-Netzwerk in USA (ohne Europa):

https://embed.kumu.io/b98d48313db03aa5ce7c9a9655695d81#omidyar-sandbox#?secret=bCBm8mcuiT

The German-American Strategic Depth Clown Show

Pepe Escobar

The saga of Bundeswehr officers plotting to blow up the Kerch bridge with Taurus missiles and getting away with it is a gift that keeps on giving.

The Four Stooges saga of Bundeswehr officers plotting to blow up the Kerch bridge in Crimea with Taurus missiles and getting away with it is a gift that keeps on giving.

President Putin, in his comprehensive interview to Dmitry Kiselev for Russia 1/RIA Novosti, did not fail to address it:

“They are fantasizing, encouraging themselves, first of all. Secondly, they are trying to intimidate us. As for the Federal Republic of Germany, there are constitutional problems there. They correctly say: if these Taurus hit that part of the Crimean Bridge, which, of course, even according to their concepts, is Russian territory, this is a violation of the constitution of the Federal Republic of Germany.”

Yet it gets curioser and curioser.

When the transcript of the Taurus leak was published by RT, everyone was able to hear Brigadier General Frank Gräfe – head of operations of the German Air Force – speaking with Lieutenant Colonel Fenske from the German Space Command Air Operations on the plan to deploy Taurus systems in Ukraine.

A key point is that during the plotting, these two mention that plans were already discussed “four months ago” with “Schneider”, the successor of “Wilsbach”.

Well, these are German names, of course. Thus it did not dawn on anyone that (Kevin) Schneider and (Kenneth) Wilsbach could instead be… Americans.

Yet that did raise the eyebrows of German investigative journalist Dirk Pohlmann – who I had the pleasure to meet in Berlin years ago – and his fellow researcher Tobias Augenbraun.

They found out that the German-sounding names did identify Americans. Not only that: none less than the former and the current Commanders of the U.S. Pacific Air Forces.

The Four (actually Six) Stooges element gets an extra boost when it is established that Liver Sausage Chancellor Scholz and his Totalenkrieg Minister Pistorius learned about the Taurus plan no less than four months later.

So here apparently we have a clear cut case of top German military officers taking direct orders regarding an attack on Crimea – part of the Russian Federation – directly from American officers in the Pacific Air Forces.

That in itself opens the dossier to a large spectrum ranging from national treason (against Germany) to casus belli (from the point of view of Russia).

Of course none of that is being discussed on German mainstream media.

After all, the only thing that seems to disturb Brigadier General Gräfe is that German media may start seriously prying on the Bundeswehr’s Multiple Stooges methods.

The only ones who actually did proper investigation were Pohlmann and Augenbaun.

It would be too much to expect from German media of the “Bild” type to analyze what would be the Russian response to the Multiple Stooge shenanigans against Crimea: a devastating retaliation against Berlin assets.

It’s so cold in Alaska

During the jolly Bundeswehr conversation yet another “plan” is mentioned:

“Nee, nee. Ich mein wegen der anderen Sache.” (“No, no. I mean the other matter.”) Then: “Ähm … meinst du Alaska jetzt?” (“Ahm, you mean Alaska now?”)

It all gest juicier when it is known that German Space Command Air Operations Centre officer Florstedt will meet none other than Schneider next Tuesday, March 19, in Alaska.

And Gräfe will also “have to go back to Alaska” to explain everything all over again to Schneider as he is “new” in the post.

So the question is: Why Alaska?

Enter American shadowplay on a lot of “activities” in Alaska – which happen to concern none other than China.

And there’s more: during the conversation still another “plan” (“Auftrag”, meaning “mission”) also surfaces, bearing a not clearly understandable code name sounding like “Kumalatra”.

What all of that tells us is that the Crash Test Dummy administration in the White House, the CIA and the Pentagon seem to betting, in desperation, on Total War in the black soil of Novorossiya.

And now they are sayin’ it out loud, with no shadow play, and coming directly from the head of the CIA, William Burns, who obviously sucks at secrecy.

This is what Burns told the members of the U.S. Senate Intelligence Committee earlier this week:

“I think without supplemental assistance in 2024, you’re going to see more Avdeevkas, and that – it seems to me – would be a massive and historic mistake for the United States.”

That spells out how much the Avdeevka trauma is impressed on the psyche of the U.S. intel apparatus.

Yet there’s more: “With supplemental assistance, Ukraine can hold its own on the front lines through 2024 and into early 2025. Ukraine can continue to exact costs against Russia, not only with deep penetration strikes in Crimea, but also against Russia’s Black Sea Fleet.”

Here we go: Crimea all over again.

Burns actually believes that the humongous $60 billion new “aid” package which must be approved by the U.S. Congress will enable Kiev to launch an “offensive” by the end of 2024.

The only thing he gets right is that if there’s no new package, there will be “significant territorial losses for Ukraine this year.”

Burns may not be the brightest bulb in the – intel – room. A long time ago he was a diplomat/CIA asset in Moscow, and seems to have learned nothing.

Apart from letting cats and kitties galore out of the bag. It’s not only about attacking Crimea. This one is being read with surpreme delight in Beijing:

“The U.S. is providing assistance to Ukraine in part because such activities help curb China.”

Burns nailed his Cat Out of the Bag Oscar win when he said “if we’re seen to be walking away from support for Ukraine, not only is that going to feed doubts amongst our allies and partners in the Indo-Pacific; it’s going to stoke the ambitions of the Chinese leadership in contingencies ranging from Taiwan to the South China Sea”.

The inestimable Andrei Martyanov perfectly summed up the astonishing incompetence, peppered with tawdry exceptionalism, that permeates this performance by Burns.

There are things “they cannot grasp due to low level of education and culture. This is a new paradigm for them – all of them are ‘graduates’ of the school of ‘beating the crap from defenseless nations’ strategic ‘studies’, and with the level of economic ‘science’ in the West they cannot grasp how this all unfolds.”

So what is left is panic, as expressed by Burns in the Senate, mixed with the impotence in understanding a “different warrior culture” such as Russia’s: “They simply have no reference points.”

And still they choose war, as masterfully analyzed by Rostislav Ishchenko.

Even as the acronym fest of the CIA and 17 other U.S. intel agencies have concluded, in a report shown to Congress earlier this week, that Russia is “almost certainly” seeking to avoid a direct military conflict with NATO and will calibrate its policies to steer clear of a global war.

After all the Empire of Chaos is all about Forever Wars. And we are all in the middle of a do or die affair. The Empire simply cannot afford the cosmic humiliation of NATO in Novorossiya.

Still every “plan” – Taurus on Crimea-style – is a bluff. Russia is aware of bluff after bluff. The Western cards are now all on the table. The only question is when, and how fast will Russia call the bluff.

Erneute Taurus-Debatte im Bundestag

Die Front der unverbesserlichen Militaristen hat einen erneuten Anlauf unternommen, um dem von Roderich Kiesewetter formulierten Ziel, „den Krieg nach Russland zu tragen“, näher zu kommen. Wieder ging es um die Lieferung von in Deutschland produzierten Taurus-Marschflugkörpern, und wieder haben die Unbelehrbaren eine Abstimmungsniederlage erlitten. Damit ist die Weltkriegsgefahr jedoch nur aufgeschoben. Denn die Propagandawelle […]

<p>The post Erneute Taurus-Debatte im Bundestag first appeared on Ansage.</p>

Russland warnte vor einem Schlag für die Entscheidungszentren.

Es ist bekannt, wie lange es dauert, bis die russische Interkontinentalrakete (ICBM) Sarmat fliegt und europäische Hauptstädte zerstört. Es stellte sich heraus, dass zwei Minuten normalerweise ausreichen.

Jüngste Tests haben es ermöglicht, die Kampfeigenschaften dieser einzigartigen Haushaltswaffe mit hoher Genauigkeit zu bestimmen. Experten haben herausgefunden, dass die Sarmat-Interkontinentalrakete in nur 2 Minuten und 2 Sekunden nach London fliegen kann. Nach dem Streik wird von der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs nur noch wenig übrig bleiben.

Es ist sogar noch näher an Berlin – nur 1 Minute und 46 Sekunden. Die Interkontinentalrakete wird in genau 2 Minuten nach Paris fliegen. Solche Waffen können innerhalb von Minuten Tausende von Kilometern zurücklegen, und die enorme Kraft der Explosion wird jeden Kampfeinsatz bewältigen.

Minister lets slip horrific reason for supporting Israel’s genocide

Just when you thought they couldn’t get more despicable…

RICKY

Just when you think British, or rather English, politics couldn’t possibly get more depraved, the Tories have let slip their true intentions for Gaza: they want Israel’s genocide to continue for as long as possible and they are worried about peace. Yes, you read that right, they are worried about peace.

What could their motivations be? I hear you ask. Could it be they’re super keen on eliminating Hamas? Could they see that as the only path to regional stability? Don’t be silly!

Well, could it be they’re bought and paid for? Could it be the genocide is proving lucrative to the arms industry? Could it be they’re all just massive racists? Well, yes, yes and yes!

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But their key reason is pettier than all of that: an anonymous Tory told Sky News the government is worried about the possibility of peace because the genocide is hurting Labour in the polls. These bastards are using a genocide to play party politics. The Hague would be too good for them.

Sam Coates reported on Sky News:

“You hear extraordinary claims from Tory MPs, including this one from a minister who said to me they are worried there might be peace in the middle-east and that might help Labour because they’re currently suffering from what’s going on in Gaza and the severing of that relationship with their traditional Muslim vote and the party. An extraordinary claim for extraordinary times.”

That admission says so much, doesn’t it? It shows you the Tories are so confident briefing the press about destroying an entire country for political gain because their own voters won’t even flinch, knowing their party is supporting a genocide that is tearing the limbs from skeletal children on a constant basis.

Imagine looking at the desolate ruins of Gaza and thinking: “Well, that has helped us go up a couple of percentage points in the polls”. Bloody hell, I hope South African lawyers are taking notes.

The Tory’s admission does not just condemn the Tories, it reminds us Labour made the electoral calculus that they could get away with sacrificing the Muslim vote (and human lives) to unequivocally back Israel, no matter how brutal things get.

While this conflict might hurt Labour slightly, it’s not going to be enough to change the outcome of the next general election. At best, it might stop the Tories from losing a few seats.

If you somehow didn’t realise this (because you’re politically illiterate), your choice in 2024 is between evil and evil. Just make sure you choose the lesser of two genocides, okay?

Both parties have supported this genocide from the beginning, with the government implying anyone who wants peace is a terrorist supporter and the opposition leader backing Israel’s strategy of mass starvation. But here’s the difference:

Tory voters don’t give a crap and genocide support has not hurt the Tories at all.

Don’t get me wrong, most Labour voters don’t give much of a crap either, because although they want a ceasefire, they’ve decided genocide support is not a red line. This is why Labour is way ahead in the polls.

However, our Muslim population feels alienated and a growing number of non-Muslims are saying they won’t vote Labour. The longer the genocide goes on and the bigger the death toll becomes, the more voters are likely to turn away from Labour. I guess everyone has a different number of mangled child corpses that they find unacceptable.

The Tories do not have the concern of losing support that Labour has because genocide will never be a red line for more than a handful of their morally depraved voter base. Labour’s voter base is, on average, marginally more compassionate, but nowhere near as compassionate as it should be.

Most people (about 70% of the public) might want a ceasefire, but a majority will still vote for child murderers if they see personal benefit. While some of us reached our red line at the first child death, 14,000 child deaths still isn’t enough for most, but if we reach 15,000, 20,000, 25,000, 30,000, you will see more people saying: “Okay, now I draw the line”. I can’t comprehend what’s taking them so long to find their conscience, but that’s the reality, and I can’t think of anything that better illustrates how rotten this weird little island is. I’m so fucking a shamed.


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Krah für will eine von deutscher “Volkszugehörigkeit” geprägte Gemeinschaft

Na, das wird bestimmt einen gigantischen Aufschrei geben, die anti-patriotischen Rassisten und linksradikalen “Volksschredderer” werden durchdrehen:

Der Spitzenkandidat der AfD für die Europawahl, Maximilian Krah, will eine Gesellschaft, die von einer deutschen “Volkszugehörigkeit” geprägt ist. “Die Gemeinschaft der deutschen Staatsbürger soll durch die deutschen Volkszugehörigen maßgeblich geprägt werden”, sagte er der “Welt am Sonntag”.Werbung

“Die Gleichheit vor dem Gesetz für jeden Staatsbürger ist konstituierend für jeden modernen Staat, aber ich möchte, dass das öffentliche Leben in Deutschland maßgeblich durch die deutsche Kultur geprägt ist.” Auf Nachfrage, ob Einwanderer und ihre Nachkommen, die die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen, keine vollwertigen Mitglieder des deutschen Volks seien, sagte Krah: “Wenn sie wollen, können sie sich ja assimilieren. Ich fordere allerdings keine Assimilationspflicht.”

“Das Verfassungsrecht ist kein Kulturersatz. Im Grundgesetz gibt es weder Goethe noch Schiller. Verfassungspatriotismus ist unpraktisch. Den habe ich schon in der Jungen Union bekämpft.” Krah sagte außerdem: Dass “bestimmte Herkunftsgruppen” mit einer höheren Wahrscheinlichkeit “bestimmte Eigenschaften” hätten, sei eine “Binsenweisheit”. “Ethnische Unterschiede” dürften nicht rechtlich relevant sein, aber sie seien es sozial, wissenschaftlich und kulturell.

In Bezug auf eine Rede, in der Krah sagte “Unsere Vorfahren waren keine Verbrecher, und wir lassen sie uns nicht dazu erklären”, sagte der Europaabgeordnete der “Welt am Sonntag”: “Ich möchte, dass wir eine Jugend haben, die stolz auf das ist, was sie ist und auch auf das, was sie geerbt hat. Ich verwahre mich dagegen, dass ich über die deutsche Geschichte nur sprechen darf, wenn ich explizit den Nationalsozialismus erwähne.” Diese “extreme Heraushebung” des Nationalsozialismus aus der deutschen Geschichte halte er “nicht für glücklich”, so der AfD-Politiker. “Ich wehre mich gegen die These, wir hätten jetzt das beste Deutschland aller Zeiten und davor war alles schrecklich.”

Zur Diskussion um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern unterstützt Krah die Haltung des Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD). “Der Krieg muss so schnell wie möglich beendet werden. Aber es ist nicht unser Krieg. Wenn ich nicht bei der AfD wäre, würde ich aus diesem Grunde entweder Wagenknecht oder SPD wählen.”

Und wir warten jetzt auf den Konter und der wird nicht ohne sein. So einfach lassen sich die Linken nicht aus dem Konzept bringen. (Mit Material von dts)

Die “Musterdemokraten” schlagen zurück: Ordnungsgeld gegen AfD-Mann nach Protest im Gesundheitsausschuss

AfD-MdB Kay-Uwe Ziegler (Foto:ScreenshotYoutube)

Für Aufsehen sorgte diese Woche eine Protestaktion der AfD im Gesundheitsausschuss: Da das Parteienkartell dieser seit ihrem Einzug in den Bundestag vor sieben Jahren die ihr eigentlich , zog AfD-Obmann Kay-Uwe Ziegler bei der Sitzung am Mittwoch die Konsequenz, sich eigenmächtig auf den Platz der Vorsitzenden Kirsten Kappert-Gonther von den Grünen zu setzen und deren Posten symbolisch für sich zu reklamieren. Daraufhin boykottierten die anderen Parteien die Sitzung, bis Ziegler den Platz geräumt hatte. Umgehend setzte das übliche hysterische Lamento ein.

Kappert-Gonther sagte, „die versuchte Selbstermächtigung über die Ausschussleitung ist ein Angriff gegen die Demokratie”. Mit der „amtsanmaßenden Besetzung des Ausschussvorsitzes” sei eine weitere Grenze überschritten worden. Die Haltung, die damit zum Ausdruck komme, unterstreiche die Gefährlichkeit der AfD und dass sie es mit umstürzlerischen Plänen ernst meine, faselte Grünen-Fraktionsgeschäftsführerin Irene Mihalic. Über Konsequenzen solle im Ältestenrat des Parlaments beraten werden. Ihr Kollege und Corona-Fanatiker Janosch Dahmen sekundierte: „Solche „Putsch”-Übungen zeigen, wie gefährlich diese Partei ist”. Der SPD-Abgeordnete Christos Pantazis meinte, dieses „skandalöse Verhalten” sei nicht hinzunehmen.Werbung

Ordnungsgeld für legitime und angebrachte Protestaktion

Ziegler und der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Sichert, erklärte, nach mehr als zwei Jahren habe sich die AfD-Fraktion entschlossen, „unseren Anspruch auf den Ausschussvorsitz zur heutigen Ausschusssitzung deutlicher als bisher zum Ausdruck zu bringen“. Nach Rechtsauffassung der AfD-Fraktion sei Ziegler der rechtmäßige Vorsitzende des Ausschusses. Den anderen Fraktionen warf Sichert eine „destruktive Haltung” vor. Durch deren Verhalten werde es verunmöglicht, „die uns gemäß Geschäftsordnung des Bundestags und Vereinbarungen im Ältestenrat zustehenden Ausschussvorsitze mit Leben zu erfüllen“, kritisierte er.

Am Donnerstag leitete der Ältestenrat des Bundestages dann ein Ordnungsgeldverfahren gegen Ziegler ein. Grund sei eine „nicht nur geringfügige Verletzung der Hausordnung des Bundestages“ durch Ziegler, hieß es in einer Pressemitteilung. Ihm drohe deswegen ein Ordnungsgeld von 1000 Euro. Es ist eine bizarre Situation: Die Parteien enthalten der AfD also systematisch und ganz offen ihr Recht vor, gleichberechtigt an parlamentarischen Prozess teilzunehmen, sprechen Bußgelder aus, wenn diese sich dagegen wehrt und bezeichnen dies auch noch als Angriff auf die Demokratie. Die einzigen, die hier gegen jedes demokratische Prinzip verstoßen, sind jedoch wieder einmal die Alt-Parteien. Mit dieser Aktion ist es der AfD gelungen, deren Verlogenheit wieder einmal zu demaskieren. (TPL)

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