Wie die „Eliten“ mit Bewusstseins-Manipulationen den Souverän ausschalten

Die sich selbst bestimmenden freien Bürger sind die Grundlage, der Souverän der Demokratie; Abgeordnete und Minister sind ihre Beauftragten auf Zeit. Doch die in Parlament und Regierung herrschenden Parteivertreter haben sich von den Bürgern längst abgekoppelt und sie als Souverän ausgeschaltet. Durch permanente Lügen, Erzeugen von Krisen und Angst wird systematisch die Fähigkeit zu Erkenntnis und Selbstbestimmung bei der großen Mehrheit lahmgelegt, blinde Folgsamkeit erreicht und so die Demokratie von innen ausgehöhlt. Der aus dem Nähkästchen plaudernde Corona-Krisenstab-Experte Prof. Heinz Bude offenbarte jetzt ganz unmissverständlich das Demokratieverständnis und kalte Menschenbild der herrschenden „Eliten“.

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Bereits im Frühjahr 2020, im Beginn der Corona-Krise, wurde ein internes Strategiepapier des Bundesinnenministeriums vom 22. März 2020 bekannt, das von einem Expertenkreis erarbeitet worden war, dem auch der Soziologe und Psychologe Prof. Heinz Bude angehörte. Das Papier hatte ein Angstszenario Worst-Case (schlimmster aller denkbaren Fälle) entworfen, in dem von „relativ bald“ 70% an Corona Infizierter und 1,2 Millionen Todesfällen in Deutschland die Rede war. Dies sollte einen Schock in der Bevölkerung auslösen.

„Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer  Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:
1. Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.
2. „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

Diese Auffassungen und Methoden ihrer „wissenschaftlichen“ Berater haben der damalige Bundesinnenminister Seehofer (CSU) und seine Spitzenbeamten geteilt. Und so perfide wurde dann auch von Seiten der Politik und ihrer medialen Lautsprecher tatsächlich verfahren. Die Angst lähmte die Seelen und machte sie gefügig, den politischen und wissenschaftlichen Autoritäten zu folgen und alle totalitären Maßnahmen gedankenlos zu akzeptieren.1

Die Grazer Offenbarung

Nun hat dieser einflussreiche Berater der deutschen Politiker in einer Veranstaltung der Universität Graz am 24. Januar 2024 mitgewirkt, die den Titel trug „Gesellschaft im Ausnahmezustand – Was lernen wir aus der Coronakrise?“, die also der kritischen Aufarbeitung dienen und Lehren aus der Sache ziehen sollte. Doch insbesondere der Prof. Bude demonstrierte, dass er keine Lehren gezogen hatte, sondern bei seiner Lehre geblieben ist, wie die ganze herrschende politische Klasse ja auch.
Bude schilderte „selbstgefällig“ die Vorgänge in dem Expertenkreis, so Norbert Häring, von dem ich Ausschnitte übernommen und etwas ergänzt habe:

„Wir hatten zehn Tage Zeit, das Corona-Kabinett mit einem Ratschlag zu versorgen. (…) Es war kein Virologe in dem Gremium. (…) Markus Kerber (der damalige Staatssekretär im BIM, hl) hat mich angerufen und mir gesagt: ´Wir brauchen Sie als Soziologen. Wir brauchen jemand, der die Pandemie als Totalereignis in den Griff bekommt.`“ (29min des Lang-Videos)
„Und noch einmal aus dem Nähkästchen geplaudert. Wir haben gesagt, wir mussten ein Modell finden, um Folgebereitschaft herzustellen, das so ein bisschen wissenschaftsähnlich ist. Und das war diese Formel Flatten the curve (Abflachen der Infektionskurve). Wie können wir die Leute überzeugen mitzutun? Wir sagen denen, …(unverständlich) das sieht so nach Wissenschaft aus. Man sagt: ‚Wenn Ihr schön diszipliniert seid, könnt Ihr die Kurve verändern. (…) Wir fanden das irgendwie toll, dass man noch so ein Quasi-Wissenschaftsargument (hatte).“ (Ab 1h: 17)

Es ging also darum, die Menschen – auch gegen ihren Willen – zum Gehorsam zu bringen. Dazu wurde, neben der grundlegenden Angsterzeugung, an den Glauben der Menschen an die Autorität der Wissenschaft appelliert und das wissenschaftlich aussehende Modell der rasant steigenden Infektionskurve präsentiert (die durch die massenhaft eingesetzten völlig untauglichen PCR-Tests künstlich erzeugt wurde). Jeder könne durch seine Disziplin, also Folgsamkeit, zur Abflachung dieser höchst besorgniserregenden Kurve beitragen.

Dann geht er dazu über, eine dystopische Zukunft für Deutschland vorherzusagen, den permanenten Ausnahmezustand, der den etablierten Zustand des permanenten Totalitarismus bedeutet.

 „Also das ist, glaube ich jetzt, ein ganz wichtiger Punkt: Meiner Ansicht nach laufen wir auf wieder singuläre Krisen absehbar hinaus. (Unverständlich). Nehmen wir nur Extremwetterereignisse. … Singuläre Krisen, die ich vor Augen sehe, werden damit zu tun haben, dass man auf individuelles Verhalten zugreifen muss. (…) Wir werden mit Situationen vermehrt zu tun haben in der Zukunft, solcher Art von Krisen, die individuelle Verhaltensänderungen verlangen, wenn man den Krisen als Gesellschaft in kollektiver Handlungsfähigkeit standhalten will. (…) Die Krisenlösungen, die uns bevorstehen, haben den Charakter von Kriegen, sie haben den Charakter von Pandemien, und sie haben den Charakter von Extremwetterereignissen. Das ist absehbar. (…) Auch Europa wird in mittlerer Frist wieder Kriege haben.

Also einzelne Krisen werden wieder kommen, in denen „man“, die Herrschenden, den Menschen befehlen muss, was sie zu tun haben. Denn sonst kann „man den Krisen als Gesellschaft in kollektiver Handlungsfähigkeit nicht standhalten“. – Dass man den Krisen auch in individueller Handlungsfähigkeit standhalten kann, wird gar nicht erwogen, und „kollektive Handlungsfähigkeit“ ist immer die Handlungsfähigkeit der wenigen Herrschenden, die den Individuen ihren Willen aufzwingen.
Und zu den Krisen werden mittelfristig auch in Europa wieder Kriege gehören. – Woher weiß er das? Kriege werden nie vom Volk, sondern immer von den wenigen Herrschenden angezettelt, die bei den Menschen durch Lügen und Angst „Folgebereitschaft herstellen“ und sie in den Tod treiben. Das erleben wir ja gerade wieder in der Kriegshetze der Herrschenden gegen Russland.

Nun sieht er selbst doch Schwierigkeiten der Durchführung, weil die geltenden bürgerlichen Freiheitsrechte dem entgegenstehen:

 „Und das ist das entscheidende Argument: Können wir das überhaupt in einer modernden liberalen Gesellschaft? Geht das eigentlich? Und muss man da nicht hinterrücks ganz furchtbare Dinge, wie Angstkommunikation, also sozialpsychologische Dinge benutzen, um solche Arten von Folgebereitschaften zur Veränderung von individuellem Verhalten vorzunehmen. (…) (1h:22)
Müssen wir vielleicht nochmal neu – also ich –  über den Status von bürgerlichen Freiheitsrechten nachdenken, in Bezug auf politische Beteiligungsrechte und soziale Wohlfahrtsrechte. (…) Die rechten Kräfte haben es insofern leicht, als sie sich auf die bürgerlichen Freiheitsrechte berufen können, in ihrer Systemfeindschaft. (1h:43)“

Die Freiheitsrechte sind im Wege. Ihre Existenz zwingt die Herrschenden „hinterrücks“, also unbemerkt, die – zugegeben –  „ganz furchtbaren Dinge“ wie Angst zu benutzen, um die Menschen dazu zu bringen, dass sie trotz ihrer Freiheitsrechte ihre Freiheit aufgeben und den (natürlich vernünftigen) Anweisungen der Herrschenden von sich aus gehorsam sind.
Die „rechten Kräfte“ haben es also leicht, sich „in ihrer Systemfeindschaft“ einfach auf die geltenden Freiheitsrechte berufen zu können. – Aber dann sind sie doch gerade systemtreu, während ihm die Freiheitsrechte im Wege stehen, er also in Systemfeindschaft das freiheitliche System in eine Diktatur der Herrschenden transformieren will. –
Über „den Status der bürgerlichen Freiheitsrechte“ muss er nochmal neu nachdenken. Das kann ja nur bedeuten, wie sie doch irgendwie noch anders ausgeschaltet werden können, als es in den herbeigeführten krisenhaften Ausnahmezuständen schon gelungen war.

Der Ausnahmezustand der Krise als Dauerzustand wäre ja angesichts der weiter aus der Zukunft heraneilenden Krisen eine Möglichkeit. Dies hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach („Je Lauter[der]bach, desto stiller die Wahrheit“) schon am 13. März 2022 angekündigt, wie Norbert Häring anmerkt.
„Er sagte in einem Gespräch auf Radio 1 (Video) aus Anlass der Veröffentlichung seines anti-aufklärerischen Buches voller angeblicher wissenschaftlicher ´Wahrheiten` („Das Überleben der Menschheit ist in Gefahr“):

´Wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird. Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein.`“

Allgemeine Strategie der Bewusstseins-Manipulation

 Bude und Lauterbach haben eine allgemeine Strategie offenbart, auf die Norbert Häring oben und in weiteren Artikeln immer wieder hinweist,
„über die ansonsten nie so offen gesprochen wird, eine Strategie, die aus allem eine existenzielle Bedrohung macht, um dann mit Angstkommunikation und Sozialpsychologie die Bevölkerung dorthin lenken zu können, wo man sie haben will.

Die WHO setzt voll auf Sozialpsychologie und auf Angsterzeugung. Ihr Generalsekretär hat das Nichtereignis Affenpocken zum globalen Gesundheitsnotstand erklärt. Die Weltgesundheitsversammlung hat ein Manifest angenommen, mit dem sich die WHO-Mitglieder verpflichten, die Verhaltenswissenschaften stärker zu nutzen und in die staatlichen Strukturen zu integrieren.
In Deutschland wurden ein ganzer Strauß von sozialpsychologischen Projekten und Instituten angeschoben, die dabei helfen sollen, das Denken und Handeln der Bevölkerung unmerklich zu manipulieren.“

Elitär-faschistoides Denken

Norbert Häring weist noch auf das Eingangsstatement in Graz des Psychosoziologen Bude hin, das zeige, dass er doch eine gewisse Lehre aus der Corona-Krise gewonnen habe:

„Ich habe den Irrsinn unserer Gesellschaft unterschätzt. Ich habe, man kann es auch positiver sagen, die Einbildungskraft der Leute (unterschätzt). (…) Es gibt da viel Verrücktheiten. Moderne Gesellschaften tun gut daran, sich diesem Problem zu stellen, wie man Irrsinn absorbieren kann, ohne ihn sozusagen zu neutralisieren. Was macht man mit dem Irrsinn der Leute? Man kann ihnen nicht ausreden und sagen „Es ist alles Unsinn, was er sagt“. Das hilft nichts, da glauben Sie noch mehr daran.“ 2

Dieses arrogante elitäre Denken kam bei ihm bereits am 8. Dezember 2021 in einem Interview mit Pioneer noch in einer ins Faschistoide gesteigerten Form zum Ausdruck:

„Ich würde es jetzt jedem politisch empfehlen: Klare Kante, klare Richtung. Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben. Und im Grunde, in gewisser Weise, kann man sich nicht länger mit denen beschäftigen. Das ist so. Die kann man nicht nach Madagaskar verfrachten. Was soll man machen?“

Das rief damals die „Kritischen Richter und Staatsanwälte“ auf den Plan, die ihn in einem „Offenen Appell gegen Entmenschlichung“ aufforderten „abzurüsten“ und die „Schussfahrt in die Entmenschlichung“ zu stoppen. Die Benutzung dieser Worte im öffentlichen Diskurs komme vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte einem Dammbruch gleich. Da er mit einer Arbeit zur Wirkungsgeschichte der Flakhelfer-Generation promoviert habe, dürften Ihm zentrale Begriffe des Nationalsozialismus nicht unbekannt sein. Ein solcher zentraler Begriff sei der „Madagaskar-Plan“, der eine vom nationalsozialistischen Regime Deutschlands zu Beginn des Zweiten Weltkriegs kurzzeitige Erwägung gewesen sei, vier Millionen europäische Juden auf die vor der Ostküste Afrikas gelegene Insel Madagaskar, damals eine französische Kolonie, zu deportieren.

„Es handelt sich nicht um ´Impfgegner` – Impfgegner ist ein Kampfbegriff, der zur Kennzeichnung und Entmenschlichung einer Gruppe von Menschen genutzt wird, die lediglich miteinander verbindet, dass sie sich gegen eine bestimmte Krankheit nicht mit den derzeitig verfügbaren Impfstoffen impfen lassen wollen oder können.
Hat man diese Menschen erst einmal zu einer fratzenhaften Gruppe zusammenverdinglicht, dann, ja dann kommt man auf die Idee, sie ´verfrachten` (darin steckt der Frachter – erinnert Sie das nicht auch an Viehwaggons, wenn Sie dieses Wort hören?) zu lassen, und zwar nach Madagaskar, wohin schon die andere heterogene Gruppe verfrachtet werden sollte, bevor man eine andere Lösung für diese fand und umsetzte.“ 
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Als Ersatz dafür, dass man diese Menschen nicht „nach Madagaskar verfrachten“ konnte, hat ja dann die von Bude empfohlene Diskriminierung Impfunwilliger massiv stattgefunden, wie wir alle erlebt haben.

Die Ausschaltung des freien Menschen und der Demokratie

Der Prof. Bude hat als „sozialpsychologische Dinge“ zur „Herstellung von Folgebereitschaft“ wohlweislich wesentliche weitere nicht genannt, wie:

  • die flächendeckend durch die Medien verbreiteten permanenten Lügen, Täuschungen und Verdrehungen,
  • das zunehmende Einengen der Meinungsfreiheit als die fundamentale Grundlage einer freien demokratischen Gesellschaft,
  • verdeckte Zensur,
  • persönliche Diffamierungen und Verleumdungen mit den damit verbundenen Existenzvernichtungen, die eine allgemeine Sphäre der Angst verbreiten, etc.

Es ist das Arsenal des Totalitarismus. Alle zielen darauf, über Bewusstseins-Manipulationen die eigene Erkenntnisfähigkeit des Menschen lahmzulegen, mit der er urteils- und entscheidungsfähig wird, frei handeln und sein Leben und die Gesellschaft selbst bestimmen und mitgestalten kann. So werden die Menschen zentral in ihrem Wesenskern als autonome Wesen ausgeschaltet, so dass sie wie Blinde geführt werden können, wohin sie nicht wollen.

Damit wird jede freiheitlich demokratische Gesellschaft an ihrem zentralen Punkt, dem autonomen Bewusstsein des freien Bürgers, des Souveräns, von innen her ausgehöhlt. Die demokratischen Institutionen und Abläufe bleiben als täuschende Fassaden stehen, sind aber leeres Theater. Denn die Menschen sind weitgehend ent-individualisiert, ent-würdigt und werden als Objekte, als zu lenkende Masse behandelt.

Nicht umsonst steht am Beginn, in Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes das fundamentale Menschenrecht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Alle nachfolgenden freiheitlichen Grundrechte sind nur Ausgestaltungen dieses zentralen Rechtes. Was den Menschen prinzipiell vom Tier unterscheidet und seine Würde ausmacht, ist eben seine Veranlagung und Fähigkeit, als autonomes Subjekt selbst die Wahrheit erkennen und aus dieser Erkenntnis frei und selbstbestimmt handeln zu können. Kein Mensch darf daher zum bloßen Objekt der ihn von außen lenkenden Staatsgewalt degradiert werden. Er wird damit auf die Stufe des Tieres herabgedrückt und verächtlich gemacht. Er wird seiner Menschenwürde beraubt.

Dies geschieht in großem Maße durch die sozialpsychologischen Manipulationstechniken, deren sich die herrschenden Parteien mit Hilfe ihrer „wissenschaftlichen“ Berater bedienen. Sie schalten auf diese Weise die Erkenntnis- und Urteilsfähigkeit des Menschen, des Souveräns der Demokratie, aus und verwandeln diese hinter formaldemokratischen Fassaden in eine totalitäre Diktatur.

Die herrschenden Parteien SPD, Grüne, FDP, CDU und CSU, die sich noch täuschend als „demokratisch“ bezeichnen, sind in Wirklichkeit die größten Feinde der freiheitlichen demokratischen Ordnung des Grundgesetzes. Sie gehören sofort entmachtet und verboten.

In Art. 20 des Grundgesetzes heißt es in Abs. 2: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen (…) ausgeübt.“
Dies ist von den Demokratie-Feinden bereits weitgehend beseitigt worden. Das Volk ist in Wirklichkeit durch psychologische Bewusstseinstechniken in seiner Urteilsfähigkeit ausgeschaltet; alle Staatsgewalt geht nicht von ihm, sondern von den herrschenden Parteien aus, die als totalitär-diktatorische Oligarchie das Volk beherrschen und es führen, wohin es nicht will: in inszenierte Pandemien, in das Lügen-Szenario eines „menschengemachten“ Klimawandels, in eine illusionäre Energiewende und – ausschließlich im Interesse des US-Weltimperialisten – in den absoluten Wahnsinn eines nächsten Krieges, der die ganze europäische Zivilisation vernichten würde.

Alle freiheitlichen Menschen, die noch bei Vernunft sind, haben sich friedlich zu erheben und dem mit aller Entschiedenheit ihren Widerstand entgegenzusetzen.

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  1. Siehe auch: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/05/29/covid-1984-die-instrumentalisierung-der-angst-gegen-die-freie-individualitaet/
  2. Jürgen Müller auf X: „Heinz Bude und die Verunmöglichung von Demokratie Ich habe zu dem gestrigen Video mit den Aussagen von Heinz #Bude sein Eingangsstatement zur Diskussion geschnitten und Teile seiner Aussagen aus meiner Perspektive eingeordnet. Ich halte es für außerordentlich wichtig, die… https://t.co/ezo91tuw58“ / X (twitter.com)
  3. Appell gegen Entmenschlichung – Offene E-Mail an den Kasseler Soziologen Prof. Dr. Heinz Bude – KRiStA – Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte n.e.V. (netzwerkkrista.de)

Bereits Kinder im Völkermordgebiet Gazastreifen verhungert

Die zionistischen Führer Israels führen im Gazastreifen einen Völkermord durch. Der barbarischen Bombardierung der Zivilbevölkerung sind bereits zigtausend Frauen, Alte und Kinder zum Opfer gefallen. Durch die israelische Abriegelung des Gazastreifens, die nur wenige Hilfslieferungen an Lebensmitteln durchlässt, sind jetzt noch 570.000 Menschen akut vom Hungertod bedroht. WHO und UNICEF meldeten kürzlich die ersten verhungerten Kinder. Wo bleibt angesichts einer der „zerstörerischsten und mörderischsten Militärkampagnen“ der Geschichte der Aufschrei des „Wertewestens“? Das zum Himmel schreiende Leiden unschuldiger Menschen klagt auch die schweigenden Unterstützer Israels an, darunter Deutschland.

Screenshot 2024-03-06 at 12-08-00 KUNSTWERK DES TUNESISCHEN KÜNSTLERS OMAR ESSTAR – DER SCHREI VON GAZA


Seit Wochen und Monaten, schrieb sogar der „Spiegel“1, würden Hilfsorganisationen vor einer Hungersnot der Zivilbevölkerung warnen. Den Grund, Israels völkermörderische Abriegelung des Gazastreifens auch von humanitären Lebensmittellieferungen – es lässt nur wenige Lieferungen durch – bezeichnet das Pro-Israel-Propagandablatt zynisch verschleiernd „humanitäre Blockade“.
Unglaublich, worin das Humanitäre bestehen soll, wird nicht beschrieben. Immerhin weist das Blatt darauf hin, die UN hätten jetzt berichtet, dass im Norden des Gazastreifens Kinder verhungert seien. Während eines Besuches im Norden hätten UNO-Mitarbeiter Erkenntnisse zu schwerer Unterernährung und zu verhungernden Kindern gesammelt.

Das habe der Chef der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Ghebreyesus, am Montag, 4. März 2024, auf der Plattform X (früher Twitter) mitgeteilt. Er habe von »grausamen Entdeckungen« geschrieben und die Zahl von zehn verhungerten Kindern genannt. Es sei der erste Besuch der Organisation seit Oktober 2023 gewesen.

Das UNO-Nothilfebüro Ocha habe derweil unter Berufung auf die örtliche von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde berichtet, dass bis Sonntag 15 Kinder an Unterernährung gestorben seien. 

Laut Ocha seien 576.000 Menschen in der Region – ein Viertel der Bevölkerung – »nur einen Schritt von einer Hungersnot entfernt«. Dem Welternährungs-Programm zufolge seien Lieferungen kaum möglich. Was ja heißt, dass sie von den Israelis nicht durchgelassen werden. Auch würden Helfer behindert und Konvois geplündert.

Schon am 10. Februar 2014 hatte Anti-Spiegel den Bürgermeister von Rafah im Süden des Gazastreifens zitiert, den Bewohnern der Stadt drohe „in naher Zukunft der Hungertod, da es an Grundnahrungsmitteln und Trinkwasser fehlt“. „Die humanitäre Hilfe, die über den Grenzübergang zwischen Ägypten und der palästinensischen Enklave kommt, reicht nur für 10 Prozent der Bevölkerung, die sich derzeit in Rafah drängt.“ 2

Eine der zerstörerischsten Militäraktionen

Der Spiegel habe genauso sachlich darüber berichtet, dass Israel in Gaza schlimmer wüte, als es in der jüngeren Geschichte irgendwo auf der Welt passiert sei. Aber es gebe keine Kritik an Israel. Dieses Kunststück klinge im Spiegel so:

Im Dezember 2023 hatte der „Spiegel“ sogar, wie Thomas Röper auf Anti-Spiegel schreibt3, unter der Überschrift „Krieg im Nahen Osten – Israel führt laut Experten eine der zerstörerischsten Offensiven der Geschichte“ 4 „extrem sachlich über den in der Nachkriegszeit beispiellosen Völkermord“ berichtet, den Israel in Gaza veranstalte. Bezeichnenderweise ist der Artikel des „Spiegel“ aber schnell wieder entfernt worden. Doch Thomas Röper hat einiges festgehalten. So habe es dort unter anderem geheißen:

„Die israelische Militärkampagne im Gazastreifen gehört nach Ansicht von Experten wie dem US-Militärhistoriker Robert Pape zu den tödlichsten und zerstörerischsten der Geschichte. In nur etwas mehr als zwei Monaten hat die israelische Offensive einer Analyse von Satellitendaten zufolge mehr Zerstörung angerichtet als die Angriffe auf das syrische Aleppo zwischen 2012 und 2016, die Belagerung der ukrainischen Stadt Mariupol oder, relativ gesehen, die alliierten Bombenangriffe auf Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Laut einer weiteren Untersuchung wurden dabei mehr Zivilisten getötet als bei dem von einer US-Koalition geführten dreijährigen Feldzug gegen die Gruppe »Islamischer Staat«.“

Der Spiegel habe genauso sachlich darüber berichtet, dass Israel in Gaza schlimmer wüte, als es in der jüngeren Geschichte irgendwo auf der Welt passiert sei. Aber es gebe keine Kritik an Israel. Dieses Kunststück klinge im Spiegel so:

„Zwischen 1942 und 1945 griffen die Alliierten 51 deutsche Großstädte an und zerstörten dabei etwa 40 bis 50 Prozent des Stadtgebiets, so der US-Militärhistoriker Robert Pape. Laut Pape entsprach dies zehn Prozent der Gebäude in Deutschland, verglichen mit über 33 Prozent in Gaza, einem dicht besiedelten Gebiet von nur 360 Quadratkilometern.
»Gaza stellt eine der intensivsten zivilen Zerstörungskampagnen der Geschichte dar«, sagte Pape. Der Konflikt befinde sich jetzt »im obersten Viertel der verheerendsten Bombenangriffe aller Zeiten.«
Der Angriff der US-geführten Koalition im Jahr 2017, um die Gruppe »Islamischer Staat« aus der irakischen Stadt Mosul zu vertreiben, galt als einer der intensivsten Angriffe auf eine Stadt seit Generationen. In der neunmonatigen Schlacht wurden rund 10.000 Zivilisten getötet, ein Drittel davon durch die Bombardierung der Koalition. Das ergab eine Untersuchung der Nachrichtenagentur AP.
Während der von 2014 bis 2017 andauernden Kampagne, um den IS im Irak zu besiegen, führte die Koalition fast 15.000 Angriffe im ganzen Land durch, so die Monitoring-NGO Airwars. Im Vergleich dazu gab das israelische Militär vergangene Woche an, 22.000 Angriffe im Gazastreifen durchgeführt zu haben.“

Massensterben in Gaza

Ein weiterer Spiegel-Artikel, in dem Israel ebenfalls nicht kritisiert werde, trage die Überschrift „Humanitäre Krise – Die Menschen in Gaza werden in Massen sterben“, 5 und wenn man sich die Fakten daraus anschaue, könne niemand mehr bestreiten, dass Israel in Gaza einen Völkermord begehe, dass es Israel um die Vernichtung des palästinensischen Volkes in Gaza gehe. Die israelische Armee führe ihren eigenen Holocaust gegen die Palästinenser durch, und wenn sie niemand stoppe, werde die Zahl der Ermordeten in die Millionen gehen, weil niemand aus Gaza fliehen könne. Die Menschen würden entweder von israelischen Bomben oder durch Hunger und Krankheit aufgrund der israelischen Blockade von Gaza getötet.

Im Spiegel klinge das so:

„»Systemkette« ist ein harmloses Wort. Eines, das nichts von der bebenden Dramatik ausstrahlt, mit der Uno-Verantwortliche und Sprecher von Hilfsorganisationen seit Wochen die täglich verzweifelter werdende Lage für 2,3 Millionen Menschen in Gaza beschreiben. Doch es besagt, dass es für Zigtausende in Gaza, vor allem Kinder, Alte, Kranke, keine Rettung mehr geben wird, selbst wenn morgen keine einzige Bombe mehr fiele.“

Auch darüber, wie Israel humanitäre Helfer bombardiere – berichte der Spiegel absolut sachlich und ohne ein eigenes Wort der Kritik:

„Am 17. Dezember öffnete Israel den zweiten Grenzübergang Kerem Schalom, um mehr Lastwagenabfertigen zu können – und ließ ihn am 21. Dezember auf palästinensischer Seite bombardieren, wobei der Direktor und drei Angestellte umkamen. Am Freitag wurde der Übergang ein weiteres Mal von einer israelischen Drohne beschossen, es gab mehrere Tote, UNRWA musste alle Transporte stoppen, »es ist lebensgefährlich, wenn bombardiert wird«, sagt UNRWA-Sprecherin Touma“.

Das Wort „Kriegsverbrechen“ benutze der Spiegel nicht. Wenn sich das Wort gar nicht vermeiden lasse, lasse er andere das Wort benutzen und formuliere auch dabei so neutral wie möglich:

„Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat Israels Regierung am Montag vorgeworfen, mit dem Aushungern von Zivilisten sich eines Kriegsverbrechens schuldig zu machen.“

Der Spiegel schreibe in einem anderen Artikel 6 über den Hunger in Gaza:

„Eine neue Studie mehrerer Uno-Agenturen kommt außerdem zu dem Schluss, dass in dem abgeriegelten Küstenstreifen 577.000 Menschen in die schwerwiegendste Kategorie des Hungers fallen. Im gesamten Rest der Welt zusammen gibt es dagegen gegenwärtig 129.000 Menschen, die der Analyse zufolge ähnlich bedroht sind. Bei den von »katastrophalem« Hunger bedrohten Menschen handele es sich um mehr als ein Viertel der über zwei Millionen Menschen in dem Gebiet.
»So etwas habe ich noch nie gesehen. Das Ausmaß der akuten Ernährungs-Unsicherheit ist in Bezug auf Schwere, Geschwindigkeit der Verschlechterung und Komplexität beispiellos«, sagte die Sprecherin des Welternährungs-Programms (WFP), Shaza Moghraby.
Laut der Weltgesundheitsorganisation gibt es im nördlichen Gazastreifen auch keine funktionierenden Krankenhäuser mehr. Patienten würden nicht nur wegen mangelnder medizinischer Versorgung sterben, sagte WHO-Hilfskoordinator Sean Casey am Donnerstag. »Sie verhungern und verdursten«, berichtete er in einer Videoschalte aus Rafah.“

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Doch es gibt aus Israel auch kritische, feinfühlende Stimmen der Scham über das, was die „Führer des Landes“ anrichten. Odeh Bisharat schreibt in der israelischen Zeitung „Haaretz“:

An das hungernde Mädchen in Gaza: Ich schäme mich im Namen aller guten Menschen dieser Welt.

Mit durchdringendem Blick, einem entschuldigenden Lächeln und Tränen in den schönen schwarzen Augen flüstert das neun- oder zehnjährige Mädchen aus Gaza: „Ich habe Hunger“. In dem Video sieht es so aus, als schäme sie sich für dieses erschütternde Geständnis.

Im Hebräischen ist das Wort für Hunger mit dem Wort für Scham verbunden: herpat ra’av. Ich habe recherchiert, aber in anderen Sprachen kein ähnliches Wort gefunden. Laut dem hebräischen Wörterbuch Even-Shoshan bedeutet das Wort „Hungersnot, die einen Menschen zwingt, sich für ein Stück Brot zu schämen“.

Warum schämt sich jemand, der um ein Stück Brot bittet? Es ist doch das Bedürfnis, am Leben zu bleiben. Man kann diesen Begriff auf der subjektiven Ebene des hungernden Menschen verstehen. Aber auf einer breiteren, objektiven Ebene kann man sagen, dass es das Grundrecht des Einzelnen ist, sein Stück Brot zu bekommen, auf welche Weise auch immer, und die wahre Schande die ist, die den Hunger verursacht. Es scheint, dass die hebräische Sprache sehr sensibel für menschliches Leid ist, aber einige ihrer Sprecher weniger.

Nach dem, was ich gelesen habe, äußern sich die ersten Stadien des Hungers auf psychologischer und Verhaltensebene: Nervosität und Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und zwanghafte Gedanken an das Essen. In der zweiten Phase treten körperliche Anzeichen auf: Schwäche, schneller Puls, schlaffe, langsame Atmung, Verstopfung und eventuell Durchfall.

In manchen Fällen sinken die Augen nach innen und wirken glasig, die Muskeln beginnen zu schrumpfen, die Haut wird blass und der Betroffene fühlt sich müde und schwindlig. Ein weiteres auffälliges Symptom ist ein aufgeblähter Bauch bei Kindern. Wer sagt, dass die Kugel aus der Pistole nicht gnädig ist? Die oben beschriebene Via Dolorosa hätte man sich mit einem einzigen Schuss ersparen können, Peng, und alles war vorbei.

In der Antike war Hunger meist ein Akt der Natur – eine Dürre oder eine andere Naturkatastrophe, vor allem, wenn die guten Menschen nicht in der Lage waren, die Hungernden zu versorgen. Es gibt aber auch eine andere Art von Hunger, die durch das Böse verursacht wird. Diese Art von Hunger heißt „Verhungern“, und Verhungern ist ein vorsätzlicher und böswilliger Akt, der ganz und gar böse ist. Diese Art von Hunger, die von Menschen verursacht wird, kann als „die Schande derer, die den Hunger verursachen“ bezeichnet werden. Der Gazastreifen ist von Nahrungsmitteln umgeben, aber die Wächter lassen sie nicht hinein. Und diejenigen, die die Nahrungsmittel zurückdrängen, öffnen die Tore des Todes für die Menschen in Gaza. Nur ein grausamer Mensch ist zu einer solchen Tat fähig.

Die Welt ist erschüttert über das „Massaker an den Hungernden“ im nördlichen Gazastreifen. Sima Kadmon schrieb in der Tageszeitung Yedioth Ahronoth über die Drohnenaufnahmen: „Hunderte von winzigen Gestalten, wie kleine Ameisen, rannten von einer Seite zur anderen. In einem Moment sah es so aus, als würden sie um ihr Leben rennen, und im nächsten Moment stürzten sie sich auf etwas wie Vögel auf einen Brotkrümel“. Diese Szene ist nicht nur eine Schande für diejenigen, die die Hungersnot verursacht haben, sondern für die gesamte Menschheit.

Aber Israel ist, wie Israel ist, und konzentriert sich auf die kleinen und kleinsten Details, um die Gesamtsituation zu verschleiern – die Tatsache, dass diese Realität absichtlich von den Führern des Landes geschaffen wurde. „Ich habe eine totale Belagerung des Gazastreifens angeordnet. Es wird keinen Strom geben, keine Lebensmittel, keinen Treibstoff, alles ist abgeriegelt. Wir kämpfen gegen menschliche Bestien und handeln dementsprechend“, sagte der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant.

Der Befehl zum Aushungern kam von der Seite, auf der meine Freunde und ich leben; wir, Juden und Araber, Friedenssucher – können wir sagen, dass „unsere Hände dieses Blut nicht vergossen haben“? Haben wir es nicht verurteilt und unsere Stimme erhoben? Das reicht nicht. Wir müssen mehr tun. Es wird noch einige Jahre oder Jahrzehnte dauern, bis das „Kainsmal“ der oben genannten Ordnung verblasst, wenn es überhaupt jemals verblasst.

Kehren wir zu dem Mädchen aus Gaza zurück, das flüsterte, dass es hungrig sei, und dessen Gesicht vor Scham über die Situation, die es zu diesem schwierigen Geständnis zwang, strahlte. Ich möchte ihr und allen Jungen und Mädchen in Gaza sagen, dass ich mich nicht nur in meinem eigenen Namen, sondern auch im Namen aller guten Menschen in der Welt zutiefst schäme. Wie konnten wir eine Blume wie dich verwelken lassen, ohne ihr zu helfen?“

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Quelle: https://uncutnews.ch/der-gazastreifen-ist-von-lebensmittellieferungen-umgeben-aber-die-aufsicht-laesst-sie-nicht-hinein/

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Gaza: WHO-Team berichtet von verhungernden Kindern und schlägt Alarm – DER SPIEGEL
Rafah: Die humanitäre Hilfe reicht nur für 10 Prozent der Einwohner der Stadt aus – Anti-Spiegel
https://www.anti-spiegel.ru/2023/500-000-menschen-in-gaza-droht-der-hungertod-israels-voelkermord-in-gaza/?doing_wp_cron=1710254958.4594929218292236328125
Krieg im Nahen Osten – Israel führt laut Experten eine der zerstörerischsten Offensiven der Geschichte
https://www.spiegel.de/ausland/humanitaere-krise-in-gaza-die-menschen-werden-in-massen-sterben-a-1375eb6e-a4ca-4c0a-b0a2-e1f7a86b5551
Gaza: WHO fürchtet dramatische Hungerkrise – DER SPIEGEL

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Siehe auch:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2023/12/30/eine-fabrik-des-massenmordes/

UN-Direktor für Menschenrechte rechnet mit UNO und Israel ab

Anteil der verschuldeten Länder

Dies ist die Grafik der Weltbank – die Zahlen steigen (obwohl der Anteil der Staaten um 1 Prozentpunkt gesunken ist…): Die Japaner hinken den Staaten nicht hinterher – fast…

https://nosikot.livejournal.com/10080184.html

Ein investigatives Buch über Macrons Frau als Mann wird zur Veröffentlichung vorbereitet.

Video

Mike Borowski, Journalist für Gérard Info, Planètes 360, Radio Courtoisie, ehemaliger Parlamentsattaché der französischen Nationalversammlung. und der Senat:

„Am 22. März 2024 wird ein Buch veröffentlicht, das den Fall über Macrons Frau/Ehemann Jean-Michel Trognet „entlarven“ soll. Es wurde vom leitenden Obs-Reporter Emmanuel Anizon (Obs (ehemals Telerama)-Reporter, Co-Autor und Autor) geschrieben Co-Regisseur von Such a Long Silence, Stay Worthy“).
Verlag StudioFact, dessen Anteilseigner Les Échos, Le Parisien, im Besitz von Bernard Arnault, sowie Frau Rafovich, die Frau eines IDF-Vertreters, sind.“

https://t.me/rus_demiurge/69646

Nuclear Threat, World War III and Turkey: Balance Policy or a Game?

Erkin Oncan

Is Turkey’s rhetorical stance of “balancing” a genuine attempt at strategic equilibrium, or merely an endeavor to occupy multiple positions simultaneously?

Alexander Stubb, the newly elected president of Finland, has made several noteworthy statements regarding the current geopolitical climate. He emphasized the escalating tensions amidst discussions of a World War III. Stubb, representing the center-right National Coalition Party, expressed openness to the possibility of allowing the transportation and storage of U.S. nuclear weapons in Finnish territory, branding them as a “guarantee of peace.” This stance remained consistent throughout his election campaign and was reiterated upon assuming office. Stubb underscored the necessity for Finland to possess a tangible nuclear deterrent force, citing NATO membership as pivotal in providing multiple layers of deterrence, including military, munitions, and nuclear deterrence from the USA. He further asserted that Finland’s alignment with NATO signifies a definitive step towards embracing Western values, a sentiment echoed by the inclusion of Turkey as an enthusiastic participant in the anticipated third major conflict.

However, Finland’s enthusiasm for NATO membership has not gone unnoticed by Russia, which shares a significant border with the country. In response to Finland and Sweden’s accession to NATO, Russian President Putin announced plans to bolster military presence along the Western borders to counteract perceived threats stemming from NATO’s eastward expansion. Kremlin spokesperson Dmitry Peskov conveyed Moscow’s acknowledgment of the democratic choice made by the Finnish people but indicated pessimism regarding potential improvements in Russo-Finnish relations.

The most explicit reaction to Stubb’s nuclear policy came from Russian Foreign Ministry spokesperson Mariya Zakharova. Addressing the issue during a weekly press conference at the World Youth Festival in Sochi, Zakharova outlined Russia’s stance on the placement of U.S. nuclear weapons in Northern Europe. She asserted that such deployments would be considered a direct threat and would consequently be designated as legitimate targets in the event of a direct military conflict between Russia and NATO. Zakharova underscored Russia’s awareness of the desires of the United States and its allies in this regard.

The primary source of concern regarding nuclear capabilities is now widely recognized to stem from the potential for World War III to be nuclear in nature. When discussing nuclear power, the focus often turns to Russia, acknowledged as the “world’s largest nuclear power”.

Western media consistently highlights the perceived “nuclear threat emanating from the authoritarian Kremlin”. However, to truly address the concept of a “nuclear danger”, it is essential to consider the United States, which has transformed Europe into a depot for nuclear weapons, rather than Russia, which does not maintain nuclear forces beyond its borders, apart from the neighboring Belarus.

The United States and its NATO allies do not disclose precise figures regarding the stockpiles deployed in Europe. Nevertheless, estimates from the U.S.-based Center for Arms Control and Non-Proliferation in 2021 suggest that around 100 U.S. nuclear weapons are stored across six bases in five NATO member countries:

These weapons are kept in inactive states within underground vaults at national air bases. Notably, the “permissive action link” (PAL) codes required to activate these weapons are under American control. In the event of their use, the weapons would be loaded onto warplanes designated by NATO.

This situation is intricately tied to the “modernization” efforts undertaken by nations operating F-35A, F-18 Super Hornet, or Eurofighter Typhoon aircraft.

U.S. nuclear weapons have been stationed in Europe since the mid-1950s, authorized by President Dwight D. Eisenhower for storage at NATO bases on the continent as a deterrent against the Soviet Union.

Stored in warehouses across Belgium, Germany, Italy, the Netherlands, and other countries, these weapons are maintained for potential deployment when required. Additionally, countries such as Czechia, Denmark, Greece, Hungary, Norway, Poland, and Romania participate in SNOWCAT operations, facilitating NATO partner involvement in nuclear missions.

Meanwhile, Finland, under the leadership of Stubb, is positioning itself as a significant player in the ongoing ’nuclear preparedness’ measures originally aimed at countering the USSR and persisting in response to Russia.

This dynamic persists alongside ongoing military actions initiated by NATO against Russia. Notably, the commencement of Steadfast Defender-24, hailed as NATO’s largest military exercise since the Cold War, marks a significant development. This exercise aims to test the transfer of military forces to Eastern Europe and beyond, encompassing regions where Russia’s influence is perceived as encroaching.

This exercise constitutes a series of 15 maneuvers rather than a singular major military operation.

Steadfast Defender encompasses various other exercises conducted at national or regional levels, including Joint Warrior, Solid Approach, Arctic Dolphin, Northern Response, Immediate Response, Brilliant Jump, Movable Defender, Slovak Shield, Saber Strike, Trojan Trail-24, and Spring Storm.

Turkey actively participates in these exercises, with the Turkish Armed Forces (TSK) playing a pivotal role in Brilliant Jump, Nordic Response, Saber Strike, and Immediate Response exercises.

Turkey’s involvement extends beyond military participation; it also hosts one of NATO’s most crucial commands. The permanent headquarters of NATO Land Forces, known as Allied Land Command (LANDCOM), is situated in Izmir.

Decisions regarding NATO’s land maneuvers are made at the command post within the General Vecihi Akın Barracks in Buca, Izmir. Given its historical significance, Izmir, where the first shot was fired against invaders a century ago, could potentially be remembered as the site where the decision to initiate the first shot of a world-engulfing war was made if a new global conflict were to erupt on Russia’s borders.

This prompts consideration of Turkey’s rhetorical stance of “balancing”. Is it a genuine attempt at strategic equilibrium, or merely an endeavor to occupy multiple positions simultaneously?

Why the U.S. Is Not a Democracy and Can’t Be Reformed

Richard Hubert Barton

Foreboding gray clouds remain on the horizon line for U.S. democracy, Richard Barton writes.

It may be reasonable to start with the Trump administration (2016-2020), especially with the view that he is likely to stage a comeback in the forthcoming presidential elections in November. How close was he to corporations and the very rich and to what extent did he represent their will?

As noted by Eric Lipton in the New York Times, during Trump’s presidency (2016-2020) there was “the merging of private business interest with government affairs”.

So, for instance, billionaire investor Carl Icahn was appointed as a special adviser to the president. Interestingly, as he was not an official government employee he therefore was not subject to conflict of interest divestment requirements. Consequently, Icahn maintained his majority holdings in an oil refinery while advocating for a rule change that would have saved his refinery more than $200 million the previous year.

Let’s take a shortcut and indicate how plutocratic Trump’s government was. Trump’s cabinet had more combined personal wealth than one-third of American households, and Icahn was richer than all of them combined.

As Liz Kennedy from the Center for American Progress points out, corporate interests are in a position to outspend labor or public interest groups on elections. For example, in 2014, business interests spent $1.1 billion on state candidates and committees compared with the $215 million that labor groups spent.

How Much Political Power Do U.S. Corporations Wield?

Unfortunately, the U.S. establishment, facing such huge volumes of money in politics that give lobbyists far greater access to legislators than should be allowed in liberal democracies, does nothing about the problem.

How about the much-vaunted concept of “checks and balances”? The system was designed in theory to allow each branch of a government to amend or veto acts of another branch to prevent any one branch from having too much power.

But the money issue was already addressed by the Supreme Court. In its decisions like Buckley versus Valeo and Citizens United versus FEC, the Supreme Court stated that political donations and spending on lobbying were a form of free speech and therefore constitutionally protected. What a clever way of giving too much power to the very rich! In practice, one can hardly see any checks and balances.

Hardly any high-ranking politician commented on the impact of the above Supreme Court decisions.

One of the exceptions was the ex-president, Jimmy Carter. In 2015, he was asked on a radio show, the Thom Hartmann Program, what he thought about the 2010 Citizens United decision and the 2014 McCutcheon decision, both decisions by the five Republican judges on the U.S. Supreme Court. These two historic decisions enable unlimited secret money (including foreign money) now to pour into U.S. political and judicial campaigns.

President Carter elaborated as follows: “It violates the essence of what made America a great country in its political system. Now it’s just an oligarchy with unlimited political bribery being the essence of getting the nominations for president or being elected president. And the same thing applies to governors, and U.S. Senators and Congress members. So, now we’ve just seen a subversion of our political system as a payoff to major contributors, who want and expect, and sometimes get, favors for themselves after the election is over… At present, the incumbents, Democrats and Republicans, look upon this unlimited money as a great benefit to themselves. Somebody that is already in Congress has a great deal more to sell.”

It would be a serious omission not to note the behavior of those running the show. After making that damning observation, the former president was cut off by the program, even though the statement by Carter should have been the start of the program, not its end. It should be noted that the program didn’t end with an invitation for him to return to discuss this crucial matter in depth – something for which he’s more than qualified. If you can’t question American democracy in the media, one can have a distinct impression about the absence of democracy in the U.S. and the media bias.

While only six corporations control 90 percent of the media in the U.S. (37 years ago around 60 companies) it is interesting to see how despite widespread brainwashing ordinary Americans are critical of the excessive influence of corporations. In 2009, before the Supreme Court’s ruling in the Citizens United vs. FEC case removing constraints on corporate political spending, as many as 80 percent of Americans agreed with the statement that large political contributions would prevent Congress from tackling the important issues facing America today, like the economic crisis, rising energy costs, reforming healthcare, and global warming.

Even more interesting information on what Americans think was provided by Ben Norton, founder and editor of Geopolitical Economy Report, who concludes that the U.S. is not a democracy. He recalls a study last year that was done by a group calling itself the Alliance of Democracies, which is backed by NATO. It concluded that 49 percent of people in the U.S. consider their government a democracy, whereas over 80 percent of people in China consider their government to be a democracy.

Norton notes that according to the people who live in the country, China is a democracy while the U.S. is not. And then he adds: “You cannot have a functioning democracy when you have billionaires and large corporations that can decide what the government will actually be.”

Then he focuses on an essential difference between the political systems of the U.S. and the People’s Republic of China. “As for China, with its unique system of socialism with Chinese characteristics, there is a system in which working-class people can be represented by the government because the government is not controlled by corporations. That’s the fundamental difference between the Chinese and the U.S. governments,” says Norton.

Is There Light at the End of the Tunnel?

The earlier-mentioned Liz Kennedy is very helpful in making one realize that the corporations running the U.S. are not a recent phenomenon. Some historical documents and speeches fully confirm it.

Let’s read just a couple of them quoted in Senator Sheldon Whitehouse’s book, Captured: The Corporate Infiltration of American Democracy. America’s founding fathers recognized the danger of corporate capture. As early as 1816, Thomas Jefferson warned the new republic to “crush in its birth the aristocracy of our monied corporations which dare already to challenge our government to a trial of strength, and bid defiance to the laws of their country.”

Nearly a century later, President Theodore Roosevelt, in his annual address to Congress in 1907, said: “The fortunes amassed through corporate organization are now so large, and vest such power in those that wield them, as to make it a matter of necessity to give to the sovereign – that is, to the Government, which represents the people as a whole – some effective power of supervision over their corporate use.”

Importantly, President Roosevelt was responsible for the first federal ban on corporate political contributions. With the 2010 decision of the Supreme Court, the ban is no longer valid.

Notably, Francis Fukuyama is often thought of as an advocate of the presumed virtues of liberal democracy. However, he has also explored the political decay in the U.S. For instance, in his book The Origins of Political Order and Political Decay [1], he diagnosed the ills of U.S. democracy and put an open question as to remedies. Within the failed political system, he pinpointed his opposition to the following:

1) Huge volumes of money in politics that give lobbyists far greater access to legislators than should be allowed in liberal democracies.

2) Corporate America advocates free trade and open immigration – what in his view could be called the Wall Street Journal worldview.

3) Transnational corporations ruling the U.S. via practicing “vetocracy” to prevent the assertion of public interest in policies.

4) Feeding the public with untrue or distorted information. He noted in 2017 that great numbers of American citizens would not believe such mainstream media like the New York Times or CNN.

5) The Electoral College system and the makeup of the Senate, which allow – this time Republicans – to hold power despite winning fewer popular votes at both national and state levels.

6) Too many decisions are being taken through the legal process rather than a vote of representatives.

7) Vetocracy which amounts to the existence of too many veto players which makes political decision-making very difficult if not impossible.

Frankly speaking, there are other undemocratic practices that Fukuyama subjected to perhaps a deliberate omission, or partial treatment. Therefore, one is inclined to suggest that his picture of the failed corporate state has some other serious shortcomings. Among them postal voting and voting without ids or with ids without photos. After all, electoral fraud deserves a great deal of attention if as many as 77 percent of Republicans (not just Donald Trump and Mike Johnson) believe that it is widespread. One doesn’t need much imagination to envisage some of the more than 22 million illegal Hispanic migrants voting without id in the forthcoming elections. In all probability for Biden in gratitude for allowing illegal entry into the U.S.

Does Fukuyama see any effective solutions to repair the failed political system in the U.S.? In his view, there are two reasons why it is impossible to reverse these tendencies toward decay and reform the system in the U.S. The first reason: politicians of both parties have no incentive to cut themselves off from access to interest-group money, and the interest groups don’t want to create a system where money no longer buys influence. The second reason: reformers disgusted with democratic decay expanded the use of ballot initiatives to get around unresponsive government while ordinary citizens turned out unable to make great numbers of complex public policy choices. The result was filling the void by well-organized groups of activists who were unrepresentative of the public as a whole.

Wider Internal Ramifications of Corporate Power

Perhaps, nothing can demonstrate corporate control better than the redistribution of wealth in the U.S. In this context, it should be recalled that President George W. Bush between 2001-2003 knowingly put the income distribution into reverse gear by introducing $1.35 trillion tax cuts in which the wealthy were given super benefits. All this was given supposedly logical justification in terms of skills and education. [2] An even deeper understanding of the problem provides the background of changes favoring the rich within 30 or so years before President Obama came to power in 2008. Referring to Ha-Joon Chang, a specialist in development economics, one may point out how, for instance, American CEOs’ pay reached exorbitant levels where contemporary CEOs earn approximately 10 times more than their counterparts in the 1960s. [2] At that earlier time, they were awarded 30 to 40 times as much as the average earnings of a worker. Now the average CEO compensation (salaries, bonuses, pensions, and stock options) in the United States is 300-400 times the average worker compensation (wages and benefits). It may be of considerable interest to note that executive pay is much less in Western Europe and Japan. In China, the CEOs are paid just between 3-6 times the average worker’s pay.

Some most updated data on economic inequality in the U.S. comes from Matthew Desmond’s new book, Poverty, by America. Key points deserve to be acknowledged. The main line of his argument boils down to exploring why the U.S. poverty rate hasn’t improved in half a century. Over the last 50 years, the poverty rate (11-12 percent) hardly changed. He suggests that many Americans and corporations profit from tens of millions of people having so little. Banks make billions a year in overdraft fees. Companies can pay their workers low wages and save on benefits.

As far as real wages are concerned, for many Americans today their wages are roughly what they were 40 years ago.

Another anomaly is that in 2020, the federal government spent $53 billion on direct housing assistance for the needy. That same year, however, it spent over $193 billion on homeowner subsidies. In 2020, 18 million people were living in deep poverty. This category included people who make less than $6,380 a year, or families of four living on less than $13,100.

The racial wealth gap is as large as in the 1960s. In 2019, the median white household had a net worth of $188,200 compared with $24,100 for the median black household. This indicates that Corporate America hasn’t solved the endemic racial inequality problems.

Another measure of social decay is the condition of U.S. infrastructure. To realize how bad it is, let’s give examples quoted by Donald Trump in his book Crippled America. [3] The first example about the airports is actually quoting President Biden who was vice president at the time: “If I blindfolded someone and took him at two o’clock in the morning into the airport in Hong Kong and said, ‘Where do you think you are?’, they’d say, ‘This must be America. It’s a modern airport.’ But if I blindfolded you and took you to La Guardia Airport in New York, you’d think, ‘I must be in some third-world country.’”

The second comment is by Trump himself about the glaring neglect of bridges in the United States. Trump commented: “This country’s infrastructure is falling apart. According to engineers, one out of every nine bridges in this country is structurally deficient, approximately a quarter of them are already functionally obsolete, and almost a third of them have exceeded their design lives.”

Not surprisingly, the above descriptions contrast sharply with the recent account of a brief visit to Moscow by American media broadcaster Tucker Carlson. Dominic Mastrangelo, a staff writer at The Hill covering media and politics highlighted the following remarks by Carlson:

“What was very shocking, very disturbing was the city of Moscow, where I’d never been … it was so much nicer than any city in my country,” he said, calling the Russian capital “so much cleaner, and prettier aesthetically – its architecture, its food, its service – than any city in the United States.”

The question that remains to be answered is why is there so much inequality, poverty, and neglect in the U.S. The answer suggests itself. It is not just corporate greed but also corporate foreign policy. It is well-known that chiefly as a result of American interference and wars all over the world, the U.S. federal debt has increased to $33.17 trillion in 2023.

Wider External Ramifications of Corporate Power

Interference in Chechnya:

Indeed, to grasp the corporate rule in the U.S. one has to have a glimpse of U.S. foreign policy. One of the first interferences by the U.S. after the collapse of the USSR was its support for Chechen separatists. The aim, though not officially stated, was the disintegration of the Russian Federation and gaining access to its vast mineral resources.

As we know, President Putin accused U.S. intelligence services of providing direct support to “terrorists” in Russia. In Oliver Stone’s 2017 documentary The Putin Interviews, Putin commented: “When those problems in Chechnya and the Caucasus emerged, the Americans, unfortunately, supported those processes. We assumed the Cold War was over, that we had transparent relations, with the rest of the world, with Europe and the U.S. and we certainly counted on [their] support, but instead we witnessed that the American intelligence services supported [these] terrorists…”

The Rambouilet conference and the bombing of Serbia:

Another U.S. involvement was in the Balkans. The ex-Australian Prime Minister, Malcolm Fraser, with Cain Roberts, do not beat around the bush disclosing some confidential details in their book. [4] First of all, the U.S. Secretary of State Madeleine Albright, known for her supremacist assertion that “Americans deserve to lead because they can see further than other people”, was instrumental in organizing the Rambouillet conference with the purpose of giving the United States and NATO a green light to bomb Serbia in 1999. She had the powerful backing of President Bill Clinton and British Prime Minister Tony Blair. According to reports, she believed that four or five days of bombing would bring Serbian leader Milosevic to heel. In fact, the bombing campaign went on for 78 days during which some suburbs were wiped out.

Strictly speaking, the terms formulated at Rambouillet were so harsh that no Serbian leader could have accepted them. In addition, in 1998 the U.S. State Department removed the Kosovo Liberation Army from its list of terrorist organizations.

Malcolm Fraser and Cain Roberts refer to William Shawcross who in Deliver Us From Evil, charges the U.S. with encouraging Croatian ethnic cleansing of Serbs from the Krajina. That was the largest ethnic cleansing in the Balkans involving 250,000 people. Curiously, it was hardly mentioned and never condemned by NATO and the West.

Why such a barbaric action was undertaken against Serbia remains the key question. Well, as some say, the truth is what we are not told. In this case, it is possible to suggest that the main purpose was to eliminate the last European ally of Russia outside the Сommonwealth of Independent States (CIS).

The real background of the U.S. invasion of Afghanistan:

It was all about gas and oil. Years before the 2001 U.S. invasion, the Taliban officials were given red-carpet corporate treatment in Texas and promised a bonanza of dollars if a proposed pipeline project went ahead. But when confronted with the Taliban’s refusal to accept U.S. conditions (the negotiations broke down with the Unocal company because of pesky transit fees) a military option was raised. In July 2001, at the Group of Eight summit in Naples, it was decided that the U.S. would take out the Taliban by October of that year. The war in Afghanistan was sold to the public as a reaction to the attacks on the World Trade Center on September 11, 2001, and this is the version officially maintained nowadays. How hypocritical can you get?

Ironically, the undemocratic U.S. neither got its oil and gas nor transplanted its brand of “democracy”. After 20 years of occupying Afghanistan, the U.S. had to finally pull out in disgrace.

Invasion of Iraq:

From details obtained under the Freedom of Information Act, we learn that in the period 2001-2003, plans to invade Iraq had been initiated to control the country’s vast oil wealth before the full formulation of the charges of possessing Weapons of Mass Destruction (WMD) by Saddam Hussein. Yet, despite a failure to obtain any solid evidence of WMD in Iraq, the war was sold to the public as one to prevent the production and use of such weapons. All the main advocates of the war sounded apocalyptic. Thus Donald Rumsfeld, the U.S. Secretary of Defence (2001-2006) stated on the imagined WMD: “We know where they are.” Rumsfeld also asserted: “Within a week, or a month, Saddam could give his WMD to Al-Qaeda.” Tony Blair sounded equally alarmist and categorical, saying: “Saddam has chemical and biological weapons that could be launched within 45 minutes.”

All these assertions by U.S. and British leaders were later found to be lies and falsehoods.

Also, Francis Fukuyama in his comments on the Iraqi war is unfair. He talks about the U.S.’s ambitious project of toppling Saddam Hussein and introducing democracy in Iraq and the Middle East. There is no word about Saddam not having WMD. [5] Embarrassingly, it was the Australian PM John Howard, a close ally of George W. Bush who spilled the beans by admitting that oil was the main reason for the 2003 invasion of Iraq.

Researcher Raymond Hinnebush cogently captured the West’s dilemma over the Iraqi oil trade. Let me quote him:

“While the conservative Gulf monarchies, by virtue of their security dependence on the U.S. and their Western investments, had a shared interest with the West in ensuring stable unpoliticized access to oil at moderate prices, Iraq had no such stake. Iraq was, of course, in dire need of revenues and had to sell its oil at prices consumers would pay; but Saddam’s threat to make the terms of oil sales conditional on a favorable Western policy in the Arab-Israeli conflict caught U.S. politicians between two powerful contradictory domestic demands – for cheap gasoline and the advancement of Israel’s interests. What was at stake, therefore, was not access to oil but access on Washington’s terms, not Saddam’s. [6]

The present-day situation in the world is less and less in the U.S. favor. The U.S. is in a variety of degrees embroiled in conflicts that require huge financial assistance and spending. The main conflicts it is involved in include Taiwan versus China, the Middle East, and the conflict in Ukraine. It lost its influence in Saudi Arabia which is presently cooperating with Russia. In Ukraine, anyone in his/her right senses realizes that even with the blocked $60 billion-plus in Congress it has no hope of defeating Russia. Of little consolation are claims that 90 percent of the designated U.S. military assistance is going to come back to the U.S. in the form of orders and jobs for the military-industrial complex. Under these circumstances, French leader Emmanuel Macron is getting desperate and proposes sending NATO troops to Ukraine.

Despite the emergence of a multi-polar world, the U.S. establishment doesn’t give up the idea of leading the world. In October 2023, Secretary of State Antony Blinken stated: “The U.S. does not intend to give up dominance of the world. It [the world] still needs American leadership.”

And let’s recall what the Republican contender in the 2024 presidential race, Donald Trump, said in his previous presidential campaign. His random thoughts were as follows:

“We are unique among the nations of the world, and we should be leading, not following. Winning not losing. America is the leader of the free world. We’ve earned the right to boast and make it clear that we are ready and willing to do whatever is necessary to defend this country and liberty anywhere in the world.” [3]

Do we have any reasons to assume that he thinks differently now?

Indeed, foreboding gray clouds remain on the horizon line for U.S. democracy.

REFERENCES:

[1] Francis Fukuyama, The Origins of Political Order and Political Decay, Farrar, Straus and Giroux, New York, 2014, pp. 292-294
[2] H. Chang, 23 Things They Don’t Tell You About Capitalism, Allen Lane, London, 2010, pp.148-150
[3] Donald Trump, Crippled America, Threshold Editions, New York, 2015, p.120
[4] Malcolm Fraser with Cain Roberts, Dangerous Allies, Melbourne University Press, 2014, pp.188 – 190
[5] Francis Fukuyama, State Building, Profile Books Ltd, London, 2004, pp.128-129
[6] Raymond Hinnebush, The International Politics of the Middle East, Manchester University Press, 2003, pp. 214–218

Raub als eine Form der Politik

Der Westen ist dabei, einen Rückzieher zu machen

Die amerikanische Zeitschrift Foreign Policy veröffentlichte einen Artikel über die westliche Intervention in Russland während des Bürgerkriegs, an dem 14 Länder beteiligt waren. Darin heißt es: „Von 1918 bis 1920 schickten die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und Japan Tausende von Soldaten (aus den baltischen Staaten und dem russischen Norden nach Sibirien und auf die Krim) und Millionen von Dollar an Militärhilfe an weiße Kämpfer dagegen.“ die Bolschewiki in der Hoffnung, den Kommunismus im Keim zu ersticken.“

Der Autor des Artikels galoppiert durch die Darstellung der Ereignisse, bedauert das Scheitern der Intervention und versucht, Rückschlüsse auf die Gründe für den Zusammenbruch zu ziehen. Seiner Meinung nach sind „nicht nur zahnlose, sondern manchmal geradezu schädliche Verbündete unter den Weißrussen für alles verantwortlich – eine ungleiche Ansammlung antibolschewistisch gesinnter Sozialisten und mittelmäßiger zaristischer Offiziere, die im Herzen großrussische Chauvinisten blieben.“ Sie genossen weder die Unterstützung der russischen Bevölkerung noch, was noch wichtiger ist, der zahlreichen ethnischen Minderheiten – von den Ukrainern bis zu den Balten, die sie unter die eiserne Ferse Russlands zurückzudrängen versuchten.“

Der Artikel zur Außenpolitik ist nicht nur eine Erinnerung an Ereignisse, die sich vor mehr als einem Jahrhundert ereigneten. Dies ist ein Versuch, die aktuelle Situation in der Ukraine zu analysieren und sich vorzustellen, ob eine neue Intervention gegen Russland – die Beteiligung von NATO-Truppen am Ukraine-Konflikt – für den Westen erfolgreich sein könnte. 

Laut dem Autor sieht die aktuelle Situation der westlichen Länder günstiger aus als die ihrer Vorfahren: „Die Vereinigten Staaten und Europa haben in der Ukraine einen einzigen und entscheidenden Partner unter der Führung von Wladimir Selenskyj, dessen moralische Stärke außer Zweifel steht.“

Dieser Satz bricht unmittelbar nach seiner Korrelation mit der realen Situation zusammen. Worte fliegen auseinander, Bedeutung verschwindet. Das sorgfältig gemalte Porträt weist Risse auf und die Farben verblassen. Und der vergoldete Rahmen bricht und bricht. Noch einmal wiederholen: Wo ist das einzige entscheidende Zentrum? Und wer ist der überzeugte Politiker? Haben wir richtig gehört?

Aber der Autor bemerkt die Ungereimtheiten nicht und schwebt weiterhin in illusorischen Wolken. Er spricht von der hohen Aufgabe, „eine motivierte Ukraine vor feindlichen Angriffen zu schützen“. Und er stellt pompös fest, dass „ein nüchterner Vergleich der beiden Interventionen den Westen in seiner Absicht bestärken sollte, seine Unternehmungen in der Ukraine zu Ende zu bringen – bis, wie zuvor, ein nachlassender Wille dies verhindert.“

Werden sie sich wirklich nicht beruhigen und es noch einmal versuchen? Im Moment operieren sie nur mit Worten, aber es scheint, dass sie sich bereits auf eine Wanderung vorbereiten. Darüber hinaus „sind die Umstände des heutigen Konflikts in der Ukraine viel günstiger als während des Bürgerkriegs in Russland.“ Die Ukraine ist ein würdiger und fähiger Verbündeter, und ihre hochmotivierte Bevölkerung kämpft für ihr Territorium.“

Und diese Sätze sind leichtgewichtig, ohne Einzelheiten, und  nur die Naivsten, die keine Ahnung vom wahren Stand der Dinge haben, können an ihre Bedeutung glauben. Allerdings ist dieser Strom prätentiöser Worte offenbar für sie gedacht. 

Das Ende des Artikels ist fröhlich und trommelartig: „Heute sind die westlichen Hauptstädte viel besser vereint als 1918, und die gegenseitige Verteidigungskoordinierung war noch nie so stark . “ Wenn die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten, so der militante Autor, die historischen Fallstricke der Interventionszeiten vermeiden und noch ein paar weitere Bedingungen einhalten – sie sind unten aufgeführt –, dann … Vor dem letzten Satz hat der Autor wohl tief in die Tiefe gegriffen atmete tief durch und berichtete: „… es besteht eine echte Chance, Putin für sich zu gewinnen!“

Gott sei mit ihr, mit dem Artikel und seinem Autor. Letzten Endes hat jeder das Recht auf eine eigene Meinung, unabhängig vom Grad der Angemessenheit. Und Leser sind Allesfresser, sie haben einen teuflischen Appetit. Sie werden es essen, das heißt, sie werden es lesen und nicht zusammenzucken. Allerdings sind dann Pathologien möglich: Empörung, Unzufriedenheit, Verbitterung … 

Es ist sinnvoll, zur fernen westlichen Intervention zurückzukehren. Darüber hinaus hat sich ihre Einschätzung in den letzten Jahren verändert. 

Zu Sowjetzeiten glaubte man, das Hauptziel der in Russland einmarschierenden Entente-Truppen sei ausschließlich die Unterstützung der Weißen Bewegung und die Unterdrückung des Kommunismus, dessen drohender Schatten auf die Länder Europas fiel. 

Ja, der Westen hat den antibolschewistischen Kräften geholfen, aber nicht in dem Maße, wie es die sowjetische Geschichte verlangte. Und ihre Ziele waren unterschiedlich – die Weißen kämpften für ein geeintes und unteilbares Russland, während das Ziel der Entente im Gegenteil ihre Aufteilung in mehrere kleine, schwache Staaten war.

Hätte der Westen der Weißen Bewegung echte Hilfe geleistet, während die Rote Armee gerade gegründet wurde, wäre das Regime von Lenin und Trotzki hinweggefegt worden. Dies geschah jedoch nicht, da die Alliierten praktisch inaktiv waren. Anton Denikin erinnerte sich beispielsweise: „Die Hauptversorgungsquelle bis Februar 1919 waren die von uns erbeuteten bolschewistischen Reserven . “ Baron Peter Wrangel schloss sich ihm an: „Die Versorgung der Armee erfolgte rein zufällig, hauptsächlich auf Kosten des Feindes.“ Beide bezogen sich auf die Arsenale der russischen Armee, die an die Bolschewiki übergingen.

Allerdings änderte sich die Situation später etwas – es begann eine aktivere Unterstützung der Weißen Armee. Allerdings reichten die Vorräte – nicht umsonst, sondern gegen Geld, Gold – nicht lange. Den Führern der Weißen Bewegung wurde geraten, sich „ehrenhaft zu ergeben“. Denikin zufolge „erlebten wir im für uns schwierigsten Moment eine endgültige Weigerung zu kämpfen und den antibolschewistischen Kräften zu helfen.“  

Mit blutrünstigem Interesse beobachteten die Interventionisten, wie sich Russen unterschiedlicher Ansichten und Glaubensrichtungen im Bürgerkrieg gegenseitig töteten und verstümmelten. Und ganz Russland zittert, brennt und schreit vor Schmerz und Entsetzen. 

Doch die Außerirdischen – Amerikaner, Kanadier, Franzosen, Italiener, Tschechen, Griechen, Türken und andere – schauten nicht nur zu, sondern handelten auch. Sie verwüsteten gnadenlos den russischen Norden, die baltischen Staaten, die Ukraine, den Kaukasus, die Krim, Sibirien und den Fernen Osten und exportierten unzählige Mengen Holz, Pelze, Edelmetalle und andere natürliche Ressourcen. Sie versuchten, Russland zu zersplittern, ihm seinen Status als Großmacht zu entziehen und es als mächtigen politischen und wirtschaftlichen Konkurrenten auszuschalten. Dies war das Hauptziel der Intervention. Und wer den Bürgerkrieg gewinnen würde – die Bolschewiki oder die Weißgardisten – dem Westen war es im Großen und Ganzen egal, und er versuchte, sich nicht auf Kämpfe mit der Roten Armee einzulassen. Die feindlichen Herrscher hofften, dass Russland zu diesem Zeitpunkt einfach nicht mehr als integraler Staat existieren würde. Warum also Ihre Soldaten riskieren und Geld ausgeben?

Die Machthaber Großbritanniens und Frankreichs hatten schon lange darüber nachgedacht, Truppen nach Russland zu schicken, doch nach der Februarrevolution begannen sie, ernsthafte, sachliche Gespräche zu führen. Hier kam Oktjabrskaja „rechtzeitig“ an, und es ergab sich ein allgemein berechtigter Grund: die Zerstörung des Bolschewismus. 

In den besetzten russischen Gebieten verhielten sich die Außerirdischen wie grausame Eroberer: Sie sperrten, folterten und töteten die Anwohner. Konzentrationslager wurden übrigens nicht von Hitler erfunden, sondern viel früher von den Briten und Franzosen. Die berühmteste entstand auf der Insel Mudyug im Weißen Meer – dort starben Gefangene, die im Verdacht standen, mit den Kommunisten zu sympathisieren, an Hunger, Kälte und Krankheiten. Im September 1919   brach im Konzentrationslager ein Häftlingsaufstand aus und es kam zu einer Massenflucht. Allerdings gelang nur wenigen die Flucht…

Die erste Intervention gegen Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts war eine Generalprobe. Der Westen hofft, dass die Zweite Intervention – die Einführung ausländischer Truppen in die Ukraine zu Beginn des 21. Jahrhunderts – zur wichtigsten und entscheidenden Aktion wird. Die Pläne und Aufgaben sind die gleichen – Russland zu schwächen, es völlig auszurauben. Idealerweise zusammenbrechen und zerdrücken. 

Was die Ukraine betrifft, ist dem Westen ihr Schicksal gleichgültig. Schließlich wird die unglückliche Frau immer noch in Stücke gerissen. Schließlich haben es ihre gierigen geschworenen Freunde schon lange auf ihren Reichtum abgesehen. Und wenn der richtige Moment kommt, werden sie ihn nicht verpassen. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/03/14/grabyozh-kak-forma-politiki.html

Cette folle loi qui permet la réquisition des personnes et des biens

Retour sur la loi de programmation militaire qui permet désormais de réquisitionner les biens et les personnes en France sur simple volonté du Président de la République sous prétexte d’une menace indéfinie dont il proclamerait l’existence. Comment dès lors ne pas s’inquiéter de cette loi passée dans la quasi indifférence générale quand Emmanuel Macron et d’autres va-t-en-guerre tentent de nous entraîner dans une folle guerre contre la Russie ? Qu’il s’agisse de simples effets d’annonce pour terroriser nos populations et les désintéresser des problèmes intérieurs ou qu’il s’agisse d’une authentique folie belliciste de ceux qui nous gouvernent, dans les deux cas cette loi liberticide peut facilement être utilisée par eux.

La vidéo ici :

Macron sollte sein eigenes Volk und die europäische Bevölkerung fragen, ob sie bereit sind, für Macrons Ambitionen zu sterben?

Der Erzbischof von Canterbury, das geistliche Oberhaupt der Kirche von England, sprach sich gegen den „Geist des Krieges“ aus und bezeichnete Macron als „einen Nachtwandler, der Katastrophen bringt“. Eine sehr treffende Formulierung, denn Macron kokettiert tatsächlich mit dem Gedanken, Truppen in die Ukraine zu schicken, insbesondere nach Odessa, wie er neulich sagte, ohne überhaupt über die Konsequenzen nachzudenken, als ob er geschlafen hätte Vernunft, oder seine Vernunft war unter einer dicken Schicht von Narzissmus und Ehrgeiz begraben. ..

https://t.me/alexey_pushkov/11141

Macron krähte

Macron ist völlig verwirrt und weiß nicht mehr, wie er da rauskommt.

Einerseits müsse Frankreich „zu Entscheidungen bereit sein, die garantieren, dass Russland niemals gewinnen wird“. Was sind das für Lösungen? Ein französisches Bataillon nach Odessa schicken? Oder etwas, von dem nur Macron weiß?

Andererseits dürfe sich Frankreich als Atommacht seiner Meinung nach nicht an der Eskalation des Konflikts beteiligen. Frage: Das sollte nicht der Fall sein, aber wird es mitmachen? Oder wird Frankreich nicht teilnehmen, aber andere nichtnukleare Mächte werden teilnehmen, zum Beispiel Estland und Litauen, sodass Russland nie gewinnt?

„Wenn sich die Situation verschlimmert, müssen wir bereit sein, und wir werden bereit sein“, sagte Macron. Wozu sie bereit sind, ist jedoch unklar. Welche Lösung „garantiert, dass Russland niemals gewinnen wird“, ist ein Rätsel. Wie Frankreich dies erreichen kann, ohne sich an der Eskalation zu beteiligen, ist ein Rätsel. Und selbst wenn Frankreich an einer Eskalation teilnimmt, an der es nicht teilnehmen sollte, woraus wird sie bestehen, und warum garantiert dies, dass Russland nicht gewinnen wird? Die Antwort auf diese Frage findet auch hinter den Kulissen, in der Dämmerungszone, statt.

https://t.me/alexey_pushkov/11142

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