Sacharowa: Atomwaffen in Nordeuropa werden zu einem legitimen Ziel in einem Konflikt mit der NATO​

Das Auftauchen amerikanischer Atomwaffen in Nordeuropa werde die Sicherheit der Empfängerländer dieser Waffen nicht stärken, sondern schwächen, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

„Wenn amerikanische Atomwaffen in Nordeuropa auftauchen, wird die Sicherheit der Länder, in denen diese Waffen stationiert sind, nicht nur nicht gestärkt, sondern deutlich darunter leiden“, sagte Sacharowa bei einem Briefing am Donnerstag.

Sie betonte, dass andere Länder des Kontinents gezwungen sein werden, dies zu berücksichtigen.

„Man muss kein Militärstratege sein, um zu verstehen: Solche Objekte stellen eine direkte Bedrohungsquelle dar und werden natürlich unweigerlich in die Liste der legitimen Ziele aufgenommen, die durch das Szenario eines direkten militärischen Zusammenstoßes zwischen unserem Land und unserem Land bestimmt wird.“ NATO. Und wir verstehen, dass die Vereinigten Staaten und ihre Satelliten genau darauf drängen“, fügte sie hinzu.

http://www.ria.ru/

Ich würde jedes NATO-Land einladen, offiziell ein Memorandum vorzulegen. Darüber, dass das Land mit dem Auftauchen von Atomwaffen auf seinem Territorium, egal wer dazu gehört, zum Ziel eines Präventivschlags wird. Es ist möglich – nuklear.

Genau in dem Moment, in dem die russische VPR zu dem Schluss kommt, dass eine Gefahr für die Existenz des Landes droht.

Dies wird für einen Moment der Unsicherheit unter den herrschenden Eliten sorgen. Lassen Sie sie ihre dicken Schwänze schütteln und diesen Moment berechnen, bevor sie ihren Mund mit Drohungen öffnen …

Die Hauptstadt eines bestimmten Staates wird automatisch zum Zentrum der Entscheidungsfindung und unterliegt der obligatorischen Zerstörung.

Bringen Sie das Memorandum zur Bevölkerung des Empfängerlandes.

Dies wird die Bevölkerung Finnlands zur Vernunft bringen, deren Präsident sich kürzlich darüber beklagte, dass er keine Atomwaffen besitzt.

Und die Polen werden ihre Führung fragen müssen, ob sie wirklich amerikanische Atombomben auf ihrem Territorium wollen.

Die Ukraine ist am Ende – wie geht es weiter?

Die Ukraine ist am Ende, wirtschaftlich, finanziell, gesellschaftlich und militärisch. Das weiß jeder, der ohne Scheuklappen durchs Leben geht.

Von CONNY AXEL MEIER für P.I.NEWSWerbung

Ohne finanzielle Unterstützung aus den USA und aus Europa, vornehmlich aus Deutschland, können weder Löhne noch Renten, geschweige denn Waffen bezahlt werden. Der Munitionsnachschub stottert, nicht weil niemand Nachschub liefern will, sondern weil man nicht mehr liefern kann. Die Munitionsvorräte sind aufgebraucht. Die gelieferten leichten Waffen überschwemmen den weltweiten Schwarzmarkt.Der durchschnittliche Monatslohn in der Ukraine beträgt etwa 18.000 ukrainische Griwna brutto. Das sind ungefähr 460 Euro. Wer kann, der geht nach Deutschland und bezieht Bürgergeld fürs Nichtstun. Millionen sind schon hier. Zehn weitere Millionen würden noch kommen, meinen Fachleute, sollte die Ukraine den Krieg militärisch verlieren. Die nächsten Monate werden entscheidend sein für die Zukunft Europas. Es stehen vier mögliche Szenarien zur Auswahl. Dass die Ukraine den Krieg gegen die „russischen Aggressoren“ gewinnt, ist ausgeschlossen, Taurus hin oder her. Also verbleiben folgende Möglichkeiten:

1. Die koreanische Lösung

Der Krieg dauert noch viele Monate an und wird durch Waffenstillstandslinien und neutralisierte Zonen eingefroren, die durch den aktuellen Frontverlauf bestimmt werden. Das wäre möglich, falls sich in der Ukraine eine Situation einstellt, die entweder von einem Militärputsch oder einem von außen gesteuerten Staatsstreich ausgeht. Es werden bis dahin noch viele Soldaten und Zivilisten sterben.

2. Die NATO führt Krieg gegen Russland

Das wäre der Fall, wenn das Szenario von US-Außenminister Lloyd Austin eintritt. Die Ukraine steht vor dem militärischen Zusammenbruch und NATO-Truppen greifen ein. Sie führen einen Weltkrieg gegen Russland, auch auf russischem Territorium, der möglicherweise in einem Atomkrieg mündet, der zumindest die Nordhalbkugel für Menschen unbewohnbar macht. Das könnte passieren, wenn Biden und der „Deep State“ in den USA an der Macht bleiben.

3. Sofortiger Waffenstillstand

Das wäre möglich, wenn Donald Trump die Wahl gewinnt und als Präsident mit Putin direkt verhandelt und die Ukraine mitsamt Selenskyj links liegen lässt. Darauf könnte ein Sicherheitsabkommen unter Einbeziehung russischer Interessen folgen und der Weltfrieden ein Stück näher rücken.

4. Russland gewinnt den Krieg

Dann würde Russland allein darüber entscheiden, ob und wie die Ukraine in seiner Staatlichkeit weiterexistiert. Die Europäer und auch die Amerikaner wären erstmal außen vor. Diese werden sich Sorgen um russische Expansionspläne machen, weil die Russen daran interessiert sind, angeblich „Russische Gebiete“ zu behalten. Die „multipolare Welt“ würde die amerikanisch definierte „westliche Werteordnung“ ablösen. Die Europäer und die Amerikaner werden aber vor einem nicht gewinnbaren Atomkrieg zurückscheuen, obwohl Scholz und andere betonen, sie würden die Ukraine unterstützen „whatever it takes“ und „Russland dürfe den Krieg nicht gewinnen“.

Eines dieser Szenarien wird eintreten, egal ob man den Krieg einen „unprovozierten russischen Angriffskrieg“ nennt oder man stattdessen den vorhergehenden achtjährigen Beschuss des Donbass mit einbezieht. Der mit ausländischer Unterstützung erfolgte Maidan-Putsch und die nachfolgenden Wahlen sollten ursprünglich dem Frieden dienen. Statt Diplomaten wurden aber Soldaten geschickt, um den Donbass zu befrieden. Die Tragödie nahm ihren Lauf.

Aus eurozentristischer Sicht bleibt zu hoffen, dass das Szenario Nummer 3 eintritt, Trump die Präsidentschaftswahlen gewinnt und schnellstmöglich den Frieden wiederherstellt. Die kriegslüsternen Ökosozialisten in Europa und den USA setzen daher alle Mittel, auch unlautere, ein, um einen Sieg Trumps zu verhindern. Nur von diesen machtbesessenen Antidemokraten droht noch Ungemach. Das werden Sie aber im deutschen Belehrfernsehen nicht hören.

Hier noch ein scharfer Kommentar, auf X gefunden:

Das Ukraine-Projekt von Victoria Nuland ist völlig gescheitert und die Schattenpräsidentin der Ukraine tritt in Ungnade zurück. Man wird sich an sie als Putschmanagerin, Befürworterin des Stellvertreterkriegs, NordStream-Verschwörerin und „Fuck the EU“-Verrückte erinnern, die Hunderttausende getötet und die Ukraine ruiniert hat. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass der Stellvertreterkrieg der USA in der Ukraine zu Ende geht. Russland hat gewonnen. Der Westen hat verloren. Europa hat mit selbstverletzenden Sanktionen seinen Wirtschaftsmotor lahmgelegt. Die NATO wird damit beschäftigt sein, US-Waffen an verängstigte EU-Staaten zu verkaufen, die für immer Angst vor Russlands Rache haben werden, und die Führer im gesamten

Westen werden bei den nächsten Wahlen von aus dem Amt gewählt. Die Beziehungen zwischen der EU und den USA werden sich erheblich verschlechtern. Anthony Blinken muss seinem Sohn, der sich an Halloween gerne als Selenskyj verkleidet, erklären, wie er den Helden seines Sohnes & alle Ukrainer verraten hat. Sein Sohn wird erwachsen werden und herausfinden, dass sein Vater ein Serienlügner ist und dass an seinen Händen das Blut von Hunderttausenden Ukrainern klebt.

Victoria Nuland hat keine Kinder, die mit der Schande ihrer abscheulichen Verbrechen belastet werden. Vicky und ihr kriegstreibender Ehemann verdienten Millionen mit dem US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine und anderen kriegstreibenden Aktivitäten. Stellen Sie sich vor, Sie würden durch Massenmord reich. Sie müssen völlig verwirrt sein, um noch Glück oder guten Schlaf in Ihrem Leben zu finden. Um Nulands verrückten Verstand zu verstehen, schauen Sie sich dieses Video von Gonzalo Lira an, der in der Ukraine in Gewahrsam sterben musste, weil er Ihnen die Wahrheit über die rachsüchtige Victoria „Nudelmann“

Nuland erzählt hatte: http://youtube.com/watch?v=TzR—

Latest European Propaganda: Russia Is Flooding Europe With Illegal Migrants

Robert Bridge

The threat of a right-wing takeover appears imminent, and Europe has only itself to blame for that, Robert Bridge writes.

Western media is in full-blown hysteria mode, asserting that Vladimir Putin is ‘weaponising’ the flow of migrants in an effort to destabilize upcoming European elections.

Right up there with ridiculous claims of “little green men” and “tractor protests from Moscow,” Europe is now accusing Russia of fielding paramilitary forces and private mercenaries for the purpose of directing waves of migrants from Africa across the Mediterranean Sea and into the heart of Europe, an apparent effort to ratchet up the spring fever just in time for general elections across the continent.

With no loss of irony, Western propagandists are disseminating allegations that the Kremlin is in the process of agitating those African nations that for so long suffered from European colonial rule, namely Burkina Faso, Mali, Sudan, Ghana, Central African Republic and Libya, a formerly highly developed country that was destroyed by a U.S.-led attack in 2011.

The Telegraph would have its British readers believe it has “seen” intelligence documents detailing plans for “Russian agents” to create a “15,000-man strong border police force” comprising former militias in Libya to control the flow of migrants. Anyone hoping to review something like photographic evidence of this massive army would be advised not to hold their breath. Apparently, the thousands of Russian recruits are so technologically advanced they are invisible to spy satellites.

While it stands to reason that millions of desperate refugees from these turbulent nations would seek shelter in Europe, or possibly even in the United States, risking a trans-Atlantic journey to reach the wide-open U.S.-Mexican border, Brussels simply hopes to deflect attention away from its immigration failures onto Moscow, a sham that is transparent to anyone with even a half-functioning brain.

Let’s not forget that we’ve heard such allegations before.

Without so much as a single apprehended trespasser, Moscow was accused of trying to foment a refugee crisis by transferring asylum seekers to its border with Finland, thus prompting the new NATO lackey to close its land crossings with Russia in contravention of all diplomatic norms. The truth of the matter is that Helsinki was aggravating Russophobia to make the bitter pill of increased spending on Western-made (read: American) armaments go down smoother for Nordic voters.

Belarus, Russia’s closest ally, has also been accused – once again, without a shred of evidence – of sending immigrants from the Middle East and North Africa to its borders with Poland, Lithuania and Latvia.

The latest wave of Russophobia to strike the European capitals comes at a time when migration is set to be a key issue in general elections on the continent, as well as in the UK, where the drumbeat about Russian-sponsored migrant invasion parties resonates the loudest.

An unidentified security source reportedly told the Telegraph: “If you can control the migrant routes into Europe then you can effectively control elections, because you can restrict or flood a certain area with migrants in order to influence public opinion at a crucial time.”

“A failure to control the number of migrants coming to the UK is already seen as a major weakness for Rishi Sunak who is struggling to push through a scheme to deport illegal migrants to Rwanda to stop the flow of small boats across the Channel,” the British daily continued.

Sunak made “stopping the boats” one of his top priorities as Prime Minister, though a survey of British sentiment earlier this year showed that three-quarters of voters believe the pledge has not gone well.

Since June 2023, over 52,000 illegal migrants were recorded as entering the UK, up 17 percent on the previous year. Data released last month revealed that the number of illegal migrants granted asylum in the UK hit a record high in 2023 as border guards waved through thousands of applications “in an attempt to clear a huge post-pandemic backlog.” What is even more laughable, albeit totally predictable, is that the people doing the “waving through” were British border officials, not secret “Russian agents.”

With EU elections in June, the European parliament looks set to shift hard to the right, with migration already proving to be a key issue for voters. Who best to blame for this approaching debacle? Certainly not Angela Merkel, who is personally responsible for much of the mess. Once again, Russia serves as a convenient bogeyman for the blockheaded decision-making processes coming out of the EU, and we’ve heard such accusations before.

In February 2016, one year after Merkel opened the floodgates to some 2 million migrants, many of them Muslims from Syria, U.S. General Philip Breedlove, Head of NATO forces in Europe, blamed Russia for working to exacerbate the refugee flows in a dastardly ploy to destabilize and destroy the EU. In a testimony before the House Armed Services Committee, he said, “Together, Russia and the Assad regime are deliberately weaponizing migration from Syria. In an attempt to overwhelm European structures and break European resolve.”

Nearly a decade later, the same reckless utterances are being made, although this time around the European public, more skeptical about ‘Russia the enemy’ narrative following the Nord Stream fallout, is prepared to express its anger at the ballot box come June during elections for European Parliament. Far-right populist parties are polling well in several EU countries, notably in Austria, Germany, Italy and the Netherlands. This terrifies Brussels, as the threat of a right-wing takeover appears imminent, and Europe has only itself to blame for that.

Germany and NATO Caught Red-Handed in War Planning

Finian Cunningham

If it is confirmed that the bridge in Russia was hit by a missile then it would appear that the NATO war against Russia has reached a new threshold. 

German military leaders may have bungled foolishly over their private discussions regarding operational plans against Russia. However, the security of their incompetent communication – while laughable – does not lessen the seriousness of what was being discussed.

Lt. General Ingo Gerhartz and his aides were earnestly weighing up the technical and propaganda means by which to strike Russia with long-range ballistic missiles. In short, a NATO member was caught red-handed hatching an act of war against Russia.

After Russian media published the audio of the conversation, the German reaction has been to dismiss it as a cerebral war-gaming exercise and as an attempt by Russian disinformation to undermine the government of Olaf Scholz.

This obfuscation by Berlin will not wash. The incontrovertible fact is that the German commanders were deliberating on how to “optimize” the Ukrainian offensive capability to hit Russian targets with the long-range German Taurus cruise missile. The weapon has supposedly not yet been supplied to the Ukrainian regime due to concerns among some German politicians that doing so would escalate the war with Russia. It is clear from the audio tape that the German military chiefs are frustrated by the politicians not ordering the supply of the Taurus.

Gerhartz, the head of the German air force, tells his subordinates in no uncertain terms: “We are now fighting a war that uses much more modern technology than our good old Luftwaffe.”

There you have it: the top German commander says unequivocally, “We are now fighting a war”.

He also goes on to disclose that the American, British, and French militaries are deeply involved in the logistics and planning of attacks by the Ukrainian forces.

We know from numerous other sources that the NATO militaries are involved on the ground in Ukraine fighting against Russian forces. American HIMARS and Patriot missile systems, and the British Storm Shadow and the French Scalp cruise missiles are operated with military expertise from these NATO members.

Still, what is highly damaging from the German military leak is the extent to which the commanders endeavor to conceal the involvement of Germany in a war with Russia. The tortuous conversation about how to avoid the imputation of the German military makes it clear that the German high command knows full well the gravity of what they are organizing. They are discussing the conduct of a covert war against Russia. This is tantamount to the crime of aggression and it runs the risk of starting a full-on war which would no doubt escalate into a nuclear conflagration.

At one point in the discussion with his interlocutors, Lt Gen. Gerhartz talks about the need to conceal direct military involvement by Germany in supplying the Taurus missiles to Ukraine.

He says: “I understand what you are talking about. Politicians may be concerned about the direct, closed connection between Büchel [German air base] and Ukraine, which could become direct participation in the Ukrainian conflict. But in this case, we can say that the exchange of information will take place through MBDA [the German manufacturer of Taurus], and we will send one or two of our specialists to Schrobenhausen. Of course, this is a trick, but from a political point of view, it may look different. If information is exchanged through the manufacturer, then this is not associated with us.”

This is self-incriminating evidence that the German high command is participating in a conspiracy to expand the war against Russia. The only reservation is not to be identified publicly in waging war acts. With utmost cynicism, the German military leaders are looking for a way to claim plausible denial after the crime.

Former Russian president Dmitry Medvedev, now deputy chairman of the National Security Council, called it correctly when he said of the leaked audio tapes that they show Germany is planning war against Russia.

Berlin dismissed Medvedev’s claim as “absurd”. Berlin is the one being absurd if it thinks that the conversation of its military leaders can be palmed off as simply idle banter and theoretical war gaming.

In the 38-minute discussion, the Luftwaffe commander and his underlings explicitly talk about supplying up to 100 Taurus missiles for Ukrainian regime forces to strike deep into Russia. The German top brass refer to the Taurus as a “super tool” and they specifically identify the destruction of an important bridge in the east, which is presumably the Kerch Bridge linking the Russian mainland to Crimea.

The German missile has a range of over 500 kilometers which is twice that of the British or French weapons.

It looks like the German military is taking on the task of leading deep strikes into Russia. London is reportedly urging Berlin to supply the Taurus missiles despite the embarrassment of the leaked private conversation.

This week it is reported that a railway bridge was destroyed in Russia’s southwest Samara province near the city of Chapaevsk. The location is further east than Moscow and is around 1,000 km from the NATO-backed Kiev regime’s front lines in Ukraine. The attack appears to have been a precision strike.

As the German commanders noted in their discussions, collapsing a bridge is one of the most difficult aerial operations that requires precision capability and sophisticated radar evasion. Their conversation took place on February 19. The leak was published last weekend. Media reports say the German government is opposed to signing off on supplying the missiles. But with so much going on behind the public’s back who knows if and when these weapons are released? Have they been already?

If it is confirmed that the bridge near Chapaevsk was hit by a missile then it would appear that the NATO war against Russia has reached a new ominous threshold.

Some Western media outlets commented that the Russian publication of the Luftwaffe audio tape last weekend was aimed at embarrassing the German Chancellor Olaf Scholz into definitely ruling out any supply of Taurus missiles to Ukraine. However, such speculation assumes that Scholz is in control of his military commanders. Most likely they don’t answer to him; they answer to the occupying power in Germany – the United States.

Twitter can now harvest YOUR ‘biometric’ information including fingerprint, face recognition and eye tracking data – as Musk’s site quietly updates its T&Cs ‘for safety purposes’

https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-12465941/Elon-Musk-X-Twitter-BIOMETRIC-data-privacy-policy-fingerprints-voices-facical-recognition.html

New policy also revealed X’s plans to collect users’ job and educational history

After update, Musk announced X will soon let users make video and audio calls

The social media platform formerly known as Twitter can now harvest your biometric data and DNA.

A new update quietly added to the platform’s privacy policy says that X now has permission to harvest its users’ fingerprints, retinal scans, voice and face recognition and keystroke patterns.

The update would mean that anyone who uses fingerprint verification to log in to the app from their phone, posts selfies or videos to the platform or speaks their mind on X ‘spaces’ could see their unique biometric data catalogued by the company.

The new policy, which describes its interest in users’ biometrics as ‘for safety, security, and identification purposes,’ also added the platform’s intent to scrape up data on users’ job history, educational background and ‘job search activity.’

The move follows nearly a year of turmoil for the microblogging app, which has included Musk requesting that its users pay subscription fees for premium services and verification: part of his larger plan to recover from cratering advertising revenue.

A new update to the privacy policy for Twitter (now 'X') says that the platform has permission to harvest its users' 'biometric' data
A new update to the privacy policy for Twitter (now ‘X’) says that the platform has permission to harvest its users’ ‘biometric’ data

A new update to the privacy policy for Twitter (now ‘X’) says that the platform has permission to harvest its users’ ‘biometric’ data

Biometric data is a broad category that includes everything from fingerprints and retinal scans to voice recognition, keystroke patterns and even DNA
The previous privacy policy for Twitter (above) requested less access to users' personal information

A new update (left) to the privacy policy for Twitter (now ‘X’) says that the platform has permission to harvest its users ‘biometric’ data — a broad category that includes everything from fingerprints and retinal scans to voice recognition, keystroke patterns and even DNA. The previous policy is pictured right

For over a decade, Big Tech companies have stoked controversy and concerned privacy advocates with their persistent interest in collecting their customers’ biometric data.

China’s viral video sensation TikTok, for example, gave itself permission to collect users’ ‘faceprints and voiceprints’ with a privacy policy update in 2021.

And this summer, Facebook’s parent company Meta announced its intention to finally sunset its facial-recognition system, which had been automatically ID’ing users, as well as their friends and family, in photos for over a decade.

Meta’s VP of AI research, Jerome Pesenti, said the move was a response to the ‘many concerns about the place of facial recognition technology in society.’

While it remains unclear what Musk or X intends to do with users’ biometric data, Musk has been vocal in his desire to rid the site of inauthentic accounts and bots since he purchased the company last year.

In a move that might offer a clue toward Musk’s future plans to mine and profit off of user biometric data, the billionaire announced, via a post to X, that users will soon be able to make video and audio calls through X itself.

After the update to the privacy policy, Musk announced X users will be able to make video and audio calls through the platform without having to share their phone number
After the update to the privacy policy, Musk announced X users will be able to make video and audio calls through the platform without having to share their phone number

After the update to the privacy policy, Musk announced X users will be able to make video and audio calls through the platform without having to share their phone number

For over a decade, Big Tech companies have stoked controversy with their persistent interest in collecting customers' biometric data. China's viral video sensation TikTok, for example, gave itself permission to collect users' 'faceprints and voiceprints' with a 2021 privacy policy update
For over a decade, Big Tech companies have stoked controversy with their persistent interest in collecting customers’ biometric data. China’s viral video sensation TikTok, for example, gave itself permission to collect users’ ‘faceprints and voiceprints’ with a 2021 privacy policy update

For over a decade, Big Tech companies have stoked controversy with their persistent interest in collecting customers’ biometric data. China’s viral video sensation TikTok, for example, gave itself permission to collect users’ ‘faceprints and voiceprints’ with a 2021 privacy policy update

‘No phone number needed,’ Musk said, following up on past comments that platform would allow users to shield their phone number from parties on the other end of the call. ‘X is the effective global address book.’

Pending litigation might be another factor that played in to the company’s updates to its privacy policy.

A class action lawsuit, filed in Cook County, Illinois on July 11 of this year, accused X (‘X Corp.’) of wrongfully capturing, storing and using the biometric data of Illinois residents without their consent. 

Musk’s company, the complaint said, ‘has not adequately informed individuals who have interacted (knowingly or not) with Twitter, that it collects and/or stores their biometric identifiers in every photograph containing a face that is uploaded.’ 

The case rests on the platform’s licensing and use of Microsoft’s PhotoDNA software since approximately 2015 to police pornographic and other not-safe-for-work images posted to Twitter and now X. 

The class action suit is seeking $5000 ‘for each and every reckless violation of BIPA [Illinois state’s Biometric Information Privacy Act]’ as well as a court ordered demand that X store users’ biometric data in compliance with Illinois state laws.

L’avant et l’après Révolution française au gré de Chateaubriand : étude de caractères

Comment a été ôtée à la France la direction politique et morale de l’Europe et du monde alors qu’elle avait tous les atouts pour la prendre.

Académie des sciences morales et politiques. Séance du lundi 8 décembre 2003

Pendant cette série de conférences vous ont été proposé des portraits moraux et politiques de grandes figures historiques. Je voudrais aujourd’hui esquisser devant vous le portrait moral et politique de la France, tel que l’a dessiné Chateaubriand, en filigrane des Mémoires d’outre-tombe.

Réécrits après 1830 comme un immense pamphlet posthume contre le régime de Juillet, les Mémoires d’un Chateaubriand, vieillissant, retiré de la vie publique, émigré de l’intérieur, mobilisent toutes les ressources accumulées par l’expérience de leur auteur pour fustiger la » morale des intérêts » déjà incarné par Decazes et qui a triomphé avec Louis-Philippe. Ses conséquences prévisibles à court terme : la révolution socialiste. La colère du Tacite du » siècle des révolutions » s’enracine dans une méditation passionnée sur la longue durée historique du royaume de France et sur la Révolution qui en a résumé et consommé les traits négatifs et positifs : elle déploie une prodigieuse galerie de portraits qui donnent vie et humanité singulières aux différentes » occasions manquées » qui ont ôté à la France, au cours de ce tournant historique où elle avait tous les atouts pour la prendre la direction morale et politique de l’Europe et du monde. Entre grandeur et misère, l’ironie noire est la clef de lecture par l’auteur des Mémoires de l’époque charnière dont il a été le témoin et l’un des principaux acteurs.

L’élan réformateur qui a coïncidé avec le règne de Louis XVI aurait pu, et aurait dû, rendre à la France le poids et l’autorité qui lui revenait dans les affaires du monde, mais que la décadence de l’Ancien régime de cour avait érodés depuis le » honteux » traité de Paris de 1763. Le grand Consulat était à la veille de réussir ce » possible » que les ministres de Louis XVI avaient laissé passer et que la Convention avait noyé dans le sang. La folie finale de l’Empire napoléonien a gâché et gaspillé la restitution de la stature française inaugurée en 1799 par le génie de Bonaparte : la tragédie russe de la grande Armée, puis les Cent jours et Waterloo, ont rétréci de nouveau la grande Nation. La Restauration aurait encore pu rendre leur sens originel aux principes libéraux de 1789, effacer la dérive totalitaire de 1792, et retenir de l’Empire un État efficace et une Armée éprise de gloire: l’aveuglement des Bourbons et de leurs courtisans a gâché cette dernière chance et précipité la France dans un nouveau cycle de décadence : elle n’a décidément pas su donner l’exemple d’une synthèse féconde entre l’héritage des libertés aristocratiques et l’avenir de l’égalité démocratique. Le seul modèle d’évolution qu’elle ait proposé au monde, c’est une guerre civile qui toujours recommence et qui ne sait que détruire.

Le diagnostic historique et politique qu’établissent les Mémoires sur les années 1789-1815, au cours desquelles un formidable crédit sur l’avenir du monde avait été en vain ouvert à la France, est inséparable d’un diagnostic moral sur le caractère national, à la fois dans la longue durée et dans l’éclairage qu’il a reçu dans l’épreuve de la Révolution et de l’Empire.

Chateaubriand est de formation classique. Sa pensée politique est informée par la » Politique » d’Aristote, actualisée par Montesquieu et par Rousseau. L’ » étude de mœurs » collective sur laquelle s’appuie son analyse politique a pour arrière-fond la topique morale dessinée par Aristote au L. II de la Rhétorique, qu’il faut compléter par le portrait du » magnanime » que le Stagirite a tracé dans l’Éthique à Nicomaque. Elle s’oppose trait pour trait à la » morale des intérêts » moderne et au nivellement d’humanité qu’elle introduit. Dans la Rhétorique, Aristote fait d’abord un tableau circonstancié des passions humaines, colère et calme, amour et haine, crainte et honte, générosité, reconnaissance et ingratitude, pitié et indignation, envie et émulation. Il les montre ensuite à l’œuvre selon les trois âges de la vie, jeunesse, vieillesse, maturité, et selon les deux conditions d’autorité, celle du noble et du riche. Heidegger a pu dire de ces » lieux communs » et de leur exégèse par Aristote qu’ils formaient la plus profonde description de la vie quotidienne de l’homme en société qui ait jamais été faite. Dans l’Éthique à Nicomaque et les Seconds Analytiques, Aristote quitte le point de vue descriptif de la Rhétorique et s’attache à définir une forme d’humanité morale supérieure, indépendamment de l’âge et de la condition. Cette » grandeur d’âme » n’est incompatible ni avec la jeunesse ni avec la noblesse sociale, mais elle ne se confond ni avec l’une ni avec l’autre. Elle peut être active, chez l’homme d’État et l’homme de guerre, ou contemplative, chez le philosophe. Elle peut être généreuse et vertueuse, elle peut être dangereuse et vicieuse. Elle se tient toujours héroïquement au dessus du destin et de la pusillanimité commune.

Sur cet arrière-fond classique et en prenant sur lui le point de vue moral du » magnanime » généreux, assise et origine naturelles du noble au sens social, Chateaubriand décrit la longue durée du caractère français comme marqué par sa noblesse, classe d’hommes selon les termes d’Aristote, » amie de la gloire » et ambitieuse d’augmenter l’ » honneur des ancêtres « . Comme Aristote, il admet que cette vocation des nobles à accroître » l’honneur » ancestral peut soutenir de » grandes existences » vertueuses. Mais elle ne suffit pas à les perpétuer dans la même famille. D’une génération à l’autre, elle peut » dégénérer « . » Les races bien douées, écrit le Stagirite dans la Rhétorique, finissent par en venir aux mœurs les plus insensées « . De son côté, dans une phrase célèbre des Mémoires, Chateaubriand résume les phases de la décadence de la noblesse française, passée du stade des vertus chevaleresques à celui des » privilèges « , puis à celui des » vanités « . Talleyrand, dans le panorama social et moral des Mémoires, est l’archétype du dernier état de cette » corruption » du noble en homme de cour intrigant et cynique, déshonoré par l’habitude de la trahison et de la vénalité. Mais cette dégénérescence de la noblesse de race, dont des moralistes tels que Saint-Simon et Chamfort avaient été avant lui les impitoyables analystes, n’exclut pas les exceptions personnelles : la plus éclatante dans les Mémoires est celle de Malesherbes, le magistrat éclairé, modéré et magnanime jusqu’au sacrifice, dont Chateaubriand est fier d’être devenu, par le mariage de son frère, le petit-fils par alliance et à certains égards le disciple. À un Mirabeau, les Mémoires attribuent une magnanimité qui, nonobstant ses vices, aurait pu sauver la monarchie si une mort prématurée n’avait pas éliminé le tribun du jeu politique. Cette magnanimité n’est pas réservée à la naissance, Chateaubriand n’hésite pas à la reconnaître et la célébrer dans le jeune journaliste plébéien et républicain Armand Carrel, méprisant la mort, méprisant l’argent, ignorant l’envie, et tué en duel en 1834 par le patron de presse Émile de Girardin.

La Révolution aurait pu et aurait dû entraîner la relève des vices de l’aristocratie de cour par les vertus de la France profonde, plébéienne et provinciale. La Terreur a donné le pouvoir aux classes dangereuses de Paris. Pourtant la relève a eu en partie lieu. Chateaubriand ne marchande pas son admiration aux armées populaires de la Convention et de l’Empire, en qui il retrouve les traits de jeunesse et de générosité de l’ancienne chevalerie. Il ne refuse pas, dans les Mémoires pas plus que dans son premier écrit publié, l’Essai sur les révolutions, une grandeur sombre et terrible aux chefs Jacobins et aux farouches guérilleros paysans de la chouannerie. Dans la prodigieuse énergie éveillée dans les deux camps par la guerre civile, il discerne, par opposition aux affadissements et aux perversités sournoises du XVIIIe siècle, comme une reviviscence héroïque de la France des guerres de religion du XVIe siècle. Pour rassembler et pourvoir d’une même volonté les deux moitiés de cette France déchirée, mais retrempée aussi de part et d’autre par l’épreuve de la guerre civile, il eût fallu un Henri IV.

D’où l’importance accordée par les Mémoires au Premier Consul et à l’Empereur. Dans la personne de Bonaparte, surgi comme lui-même de la périphérie du royaume au beau milieu de la guerre civile française, Chateaubriand voit se résumer la dévolution aux homines novi de la magnanimité presque disparue des rangs de l’aristocratie de cour. Bonaparte était à même de stabiliser la révolution et de rassembler les deux France profondes, libérées par la crise de 1789-1795. Il avait à la fois la grandeur d’âme guerrière et la grandeur d’âme philosophique et politique capables de rallier à elles toutes les grandeurs de la nation. Il aurait pu fonder une nouvelle race légitime, et porter la France classique à la tête du monde. Nouvel Alcibiade, il a préféré mettre sa magnanimité au service d’une aventure personnelle qui par deux fois a brisé les reins d’une France nouvelle qui aurait pu tirer le meilleur parti du faux-pas révolutionnaire. » Après Napoléon, néant « . Il était trop tard pour que Louis XVIII, qui n’en avait d’ailleurs ni la générosité ni la vision, puisse jouer le rôle d’Henri IV. Les passions généreuses humiliées et déçues avaient fait de nouveau place dans le caractère national aux passions basses, dont la plus dévorante avait été décrite par Aristote sous le nom d’envie, dont il avait montré qu’elle n’est jamais si âpre qu’entre égaux, et dont le nom moderne était la passion de l’égalité. La dérive absolutiste de Restauration avait conduit à son échec, et la passion de l’égalité après 1830 avait trouvé un ressort nouveau dans le gouvernement des riches et le règne de l’argent. Aristote, au L. II de la Rhétorique, avant Balzac et Chateaubriand, avait décrit les mœurs sous ce type de gouvernement, sous lequel » la richesse est en quelque sorte le moyen d’appréciation de toutes les autres choses, et pour cette raison, tout semble pouvoir être acheté « . Le grand morceau de bravoure des Mémoires sur l’argent est une amplification de l’anecdote rapportée dans ce même chapitre par Aristote : » De là cette réponse du poète Simonide sur les sages et les riches, à la femme de Hiéron qui lui demandait lequel valait mieux, de devenir sage ou de devenir riche : » Riche, dit-il, car on voit les sages passer leur vie à la porte des riches « . Le chapitre se conclut sur un portrait du » nouveau riche « , dont l’arrogance, la prétention à occuper des charges publiques qui ne lui conviennent pas, accentuent les défauts des anciens riches.

La relève de la vieille aristocratie corrompue par des homines novi à vocation noble a échoué. Elle est remplacée par l’usurpation des nouveaux riches, qui suscite l’indignation, l’envie et la révolte des laissés pour compte. Disparaissent les derniers liens qui, malgré tout, rattachaient au principe d’une noblesse de naissance et à l’idéal d’humanité qu’elle symbolisait, l’honneur préféré à la richesse, l’émulation à l’envie, à la possibilité de » grandes existences » magnanimes, et au respect qu’elles inspiraient. Le Chateaubriand des Mémoires, qui s’ingénie après le Chateaubriand des Études historiques, à démontrer que la noblesse d’épée française a gravé depuis toujours la passion de la liberté dans le caractère national, s’attarde toujours davantage à discerner, inscrite dans ce même caractère dans la longue durée et encouragée par les rois, la passion dure, jalouse et méchante de l’égalité.

Dans le L. II de la Rhétorique d’Aristote, le portrait de la jeunesse a plus d’un point commun avec celui de la noblesse de race dans sa fleur, et même avec celui du Magnanime de l’Éthique à Nicomaque. Le portrait de la vieillesse est celui d’une inversion des qualités généreuses de la jeunesse, analogue à celle qui fait dégénérer si aisément, d’une génération à l’autre, la noblesse de race. De la jeunesse, Aristote fait ce mémorable portrait, qui ne va plus cesser de nourrir la poésie et le roman, qui inspire encore au XVIIIe siècle Vico et Rousseau, et qui est la semence de l’Histoire des XIII de Balzac :

« Les jeunes gens sont susceptibles de désirs ardents et capables d’accomplir ce qui fait l’objet de ces désirs… Ils sont changeants et promptement dégoûtés de ce qui les a passionnés… Ils sont enclins à la colère et à l’emportement, toujours prêts à suivre leurs emportements et incapables de dominer leur fureur. Par amour propre, ils ne supportent pas qu’on tienne peu de compte de leur personne… Ils ont le goût des honneurs, ou plutôt de la victoire, car la jeunesse est avide de supériorité, et la victoire en est une. Ils tiennent plus à ces deux avantages qu’à celui des richesses, ou plutôt ils n’ont aucunement l’amour des richesses, n’en ayant pas encore éprouvé le besoin… Ils ne sont pas portés au mal ; ils ont plutôt un bon naturel, n’ayant pas encore eu sous les yeux beaucoup d’exemples de perversité. Ils sont confiants, n’ayant pas été souvent abusés. Ils sont enclins à l’espérance : cela vient de ce que la nature donne de la chaleur à la jeunesse, comme aux gens abreuvés de vin, et en même temps, de ce qu’ils n’ont pas encore été éprouvés par la mauvaise fortune. Ils vivent surtout de l’espérance, car l’espérance a trait à l’avenir, et le souvenir au passé… Ils sont plus braves qu’on ne l’est à un autre âge, car ils sont plus prompts à s’emporter et ont bon espoir… Ils ont l’âme élevée, parce qu’ils n’ont pas été rabaissés par la pratique de la vie et qu’ils n’ont pas subi l’épreuve du besoin. De plus rien n’élève l’âme comme de se croire digne de grandes choses ; or cette opinion est propre à celui qui a bon espoir… Ils se déterminent plutôt par le beau côté d’une action que par son utilité. Ils se déterminent plutôt par leur caractère moral que d’après le calcul ; or le calcul tient à l’intérêt, et la vertu à ce qui est beau… Ils ont le goût de l’amitié et de la camaraderie, plus que les autres âges, parce qu’ils se plaisent à la vie commune, que rien n’est encore apprécié par eux au point de vue de l’intérêt ; par conséquent, leurs amis non plus… Quand ils causent un préjudice, c’est par insolence, non par méchanceté. Ils sont enclins à la pitié, par ce qu’ils supposent toujours que l’on est honnête et meilleur. Ils aiment à rire, et c’est pourquoi ils plaisantent, car la plaisanterie est une impertinence polie. »

À l’état naïf, spontané, naturel, la jeunesse résume en elle les dispositions naturelles de l’homme à la noblesse, exposées à être vite fanées par l’expérience des désillusions et de la pratique de la vie. Dans les Mémoires, c’est cet état féond de jeunesse et d’ivresse, c’est ce bouquet de passions généreuses, à jamais associés pour leur auteur d’outre-tombe, aux murs et au mail du vieux château de Combourg, qui sont l’objet d’une violente et cruelle nostalgie. Ils se confondent avec ce qu’il y a de meilleur dans le caractère national français, chaque fois qu’il révèle sa sève naturelle, avant d’être faussé et desséché par ce qu’Aristote appelle la  » pratique de la vie  » et Rousseau,  » la corruption de la société « . Mais comme le Vico de la praelusio Sur la méthode des études de notre temps et comme le Rousseau de l’Émile, Chateaubriand, dès l’Essai sur les révolutions et le Génie du Christianisme, attribue à la jeunesse moderne un flétrissement prématuré inconnu de la jeunesse antérieure. C’est ce qu’il a appelé le  » vague des passions  » et qu’il se reproche dans les Mémoires d’avoir décrit de façon trop contagieuse dans René. Avant même toute expérience, quand les passions généreuses sont encore en bouton, par la multiplication sous leurs yeux d’exemples pervers, par la morale des intérêts recommandée d’en-haut et par le ricanement du doute sénile appliqué à tout, les jeunes gens se désabusent de tout et deviennent vieux en esprit bien avant de l’être par le cœur et le corps. Le mort saisit le vif et l’hiver moral le printemps des âmes. La jeunesse naturelle, l’espérance des peuples et du monde, n’existe plus qu’au passé, au titre de souvenir en voie d’extinction, comme le sens noble de l’honneur, comme les grandes existences magnanimes, qui n’étaient rien d’autre que la fidélité aux dons et aux grâces de la jeunesse jusque dans l’expérience et le calme de la maturité. Avec l’échec de la Révolution et de l’Empire, le fil qui reliait la France à sa souche généreuse et qui la rendait capable de régénération morale et politique a été coupé. L’ère universelle de l’envie et de la haine calculatrices entre riches et pauvres a été inauguré par la Terreur, par la retraite de Russie et par Waterloo, dans la nation qui était à même d’éviter au monde cette seconde chute et un âge sombre qui repousse et retarde la rédemption.

Das Rothschild-Magazin veröffentlichte ein neues „Barbarossa“orange

6 März
IA REX Today Autor: Pavlenko Vladimir

Bereits 2016-2017, im Zusammenhang mit den US-Wahlen und den ersten Schritten von Donald Trump an der Spitze des Weißen Hauses, musste der Autor dieser Zeilen den offensichtlichen Zusammenhang zwischen den beiden Projekten beweisen. Einer davon heißt „Brexit“, der zweite heißt „Trump“. Die Beziehung zwischen ihnen ist nicht nur offensichtlich, sondern noch viel mehr; Hätten die Befürworter des EU-Austritts Großbritanniens das Referendum verloren, wäre Hillary Clinton in den USA eindeutig an die Macht gekommen. Trump erwies sich damals als gefragt und dürfte seinen Erfolg auch jetzt wiederholen, denn in den „Tiefen“ der konzeptuellen angelsächsischen Eliten steuert die Oberhand auf eine Wiederholung der Globalisierung zu, die ihrer Funktion nicht gewachsen ist Francis Fukuyama bezeichnete ihn nach dem Zusammenbruch der UdSSR als „Totengräber der Geschichte“. Niemand erwartete, dass Russland sich „über die Furche“ wenden würde – mit der Münchner Rede und der Rückkehr an die Macht von Wladimir Putin, noch mit dem schnellen Aufstieg Chinas mit seiner geopolitischen Gewichtszunahme unter Xi Jinping, noch, was für Globalisten besonders beängstigend ist, mit der … Bündnis dieser beiden Führer, das als Achse der antiwestlichen Konsolidierung von Groß-Eurasien diente. Vor einem Vierteljahrhundert flehte Zbigniew Brzezinski seine Anhänger an, den Aufstieg eines Landes oder Bündnisses in Eurasien zu verhindern, das die Vorherrschaft der USA herausfordern könnte. Mittlerweile ist die Meinung, dass ein solches Bündnis zwischen Russland, China, Iran und der DVRK bereits auf Betreiben der ehemaligen und derzeitigen NATO-Generalsekretäre George Robertson und Jens Stoltenberg geschaffen wurde, in der westlichen Analytik weit verbreitet. Es beleuchtet die Parallelen zwischen der historischen Atlantik-Charta (1941) von Franklin Roosevelt und Winston Churchill und ihrer modernen Neuauflage (2021), unterzeichnet von Joe Biden und Boris Johnson.

Was ist los? Dasselbe wie beim Zusammenbruch der ersten Globalisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Das Hauptziel des Ersten Weltkriegs, das öffentlich nicht erklärt, aber in die Praxis umgesetzt wurde, war die Zerstörung von vier Reichen – dem Deutschen, dem Russischen, dem Österreichisch-Ungarischen und dem Osmanischen Reich. Doch es kam zu einem systemischen Versagen – der Großen Oktoberrevolution in Russland, die unser Land im Vorfeld aus dem System der zentralisierten Weltregierung unter der Führung des Völkerbundes herausführte; Deshalb sind die USA, die Architekten dieses Systems, selbst nicht der Liga beigetreten. Es wurde einfach klar, dass dieses systemische Versagen nur durch einen neuen Weltkrieg behoben werden konnte, der außerhalb des Völkerbundes leichter vorzubereiten war. Das haben wir getan. Und sie tun das Gleiche jetzt, wo die nächste, zweite Globalisierung zu Ende ist. Der Streit zwischen Befürwortern und Gegnern des Brexit sowie die Konfrontation hinter den Kulissen zwischen Trump und Hillary und jetzt Biden ist ein Kampf zwischen dem „trägen“ Szenario der Fortsetzung der aktuellen Globalisierung, unabhängig von ihren Kosten (vielleicht „Wenn es mahlt, wird es Mehl geben“) und Radikale, die eine neue Wiederholung befürworten. Dies ist eine Konfrontation zwischen den kalten und heißen Optionen der Konfrontation zwischen dem Westen und dem Osten, und in diesem Sinne ist der alte senile Mensch dem Widderzerstörer vom Typ Jelzin wirklich vorzuziehen. Doch die Würfel fielen bereits 2016, sodass es praktisch keine Chance mehr gibt, zurückzugewinnen.

Es ist absolut kein Zufall, dass gerade jetzt, vor dem Hintergrund einer lauten Diskussion über die gefälschten Nachrichten über die NATO in der Ukraine von Emmanuel Macron, andere, eher konzeptionelle Erkenntnisse auftauchen, die das ultimative Ziel des Geschehens offenbaren. Über sie weiter unten, aber vorerst eine kurze Zusammenfassung in Form eines beobachteten Vierzuges:

  • eine weiche oder harte Spaltung der NATO mit der Abspaltung Europas von ihr und der Distanzierung von Washington und London;
  • Den Teil des Westens, der über den angelsächsischen Rahmen hinausgegangen ist, so weit aufzupumpen, dass er Russland angreifen kann;
  • einen solchen Schlag versetzen;
  • und seitens der Teilnehmer sowohl der alten als auch der neuen Atlantik-Charta — interessierte Beobachtung dessen, was passieren wird, um dann auf der anderen Seite und in der Form, in der es notwendig sein wird, einzugreifen erhalten Sie ein wiederhergestelltes Bild ihrer Herrschaft.

Wir wiederholen es noch einmal: Es war schon 2016 klar und hat sich seitdem immer wieder bestätigt. Erinnerung an Henry Kissinger:

„…Verschiedene Teile der Welt befinden sich in unterschiedlichen Stadien ihrer inneren Entwicklung und in unterschiedlichen Stadien der Struktur ihrer Bestandteile. Unsere Überzeugungen darüber, was wir erreichen wollen, müssen konstant sein, aber ihre Anwendung muss angepasst werden die besonderen Bedingungen in verschiedenen Regionen.“


Also passen sie sich an, übertragen die Zügel der Macht in die Hände von Realisten und nehmen sie den Idealisten weg, die nicht wissen, wie man manövriert, sondern einen Bohrer benutzen. Und sie kamen an den Punkt, an dem sie in einer Sackgasse feststeckten, aus der sie nicht mehr herauskamen. Trump wird gewinnen, weil zwei Hände einen Kopf kontrollieren. Wofür ist sein Sieg? Im Allgemeinen sind die ersten beiden Punkte der vier Schritte abzuschließen. Sie werden dich schlagen usw. bereits seine Nachfolger; Die Disposition für Planer ist ideal, sie müssen nicht raten, wie viele Fristen es geben wird und ob der Plan dadurch „schiefgeht“. Es gibt nur eine Frist, der Plan wird nicht aufgehen.

Vergessen wir nicht eine weitere Prophezeiung oder vielmehr einen Beweis – die Legende des sowjetischen illegalen Geheimdienstes Juri Drosdow:

Heute erinnert sich niemand mehr daran, dass die Vorbereitungen für den Zweiten Weltkrieg tatsächlich im Jahr 1929 mit einem Treffen des amerikanischen Präsidenten Herbert Hoover mit den prominentesten US-Unternehmern des Russell Center begannen; Sie haben so einen Geheimbund. Darin hieß es zu Hoover: „Angesichts einer bevorstehenden Krise besteht die einzige Möglichkeit, die schwierige Situation zu vermeiden, in der sich die Vereinigten Staaten befinden könnten, darin, das Kräfteverhältnis in der Welt zu ändern.“ Dazu ist es notwendig, Russland zu helfen, damit es endlich die Verwüstungen – die Folgen des Bürgerkriegs – loswird, und Deutschland dabei zu helfen, sich aus dem Griff des Versailler Vertrags zu befreien.“ „Aber das erfordert Geld“, wandte Hoover ein, „mehrere Milliarden.“ Und warum brauchen wir das, was wird als nächstes passieren?“ „Und dann müssen wir Russland und Deutschland gegeneinander ausspielen, damit die Vereinigten Staaten, nachdem sie sich von der Krise erholt haben, nur noch den verbleibenden dieser Gegner gegenüberstehen.“

Wir verstehen, dass die Phase der „Pumppartnerschaft“ mit Russland durch die Wahlen 2012 untergraben wurde und 2014 mit den Ereignissen in der Ukraine endgültig endete. Aber sie werden jetzt damit beginnen, Europa aufzupumpen. Und jetzt ist es an der Zeit, zu den versprochenen konzeptionellen Erkenntnissen überzugehen, die vor etwa einem Jahrzehnt in offener Form in Form eines Artikels im The Economist, dem Rothschild-Sprachrohr der London School of Economics, erschienen sind. Schlagzeile/Untertitel: „Europa gefangen zwischen Putin und Trump. Die russische Aggression und das amerikanische Zögern zeigen, wie schlecht Europa vorbereitet ist.“ Die Autoren werden nicht angegeben, das Material ist daher redaktionell und wurde von oben herabgetragen. Datum – 24. Februar 2024: Herausforderung an Russland bezüglich der NEA (2022) und Herausforderung an China bezüglich Xi Jinpings „zwölf Punkten“ (2023). Es ist eher im telegraphischen Stil eines Militärbefehls als in einem analytischen Text geschrieben, daher ist es vorzuziehen, nicht nachzuerzählen, sondern zu zitieren:

„Russland wird gefährlicher, Amerika ist weniger sicher und Europa bleibt unvorbereitet. Das Problem wird einfach formuliert, aber das Ausmaß seiner Lösung ist schwer vorstellbar. Sicherheitsmechanismen auf der Grundlage der NATO … sind so ein Teil des Gefüges Europas.“ dass der Wiederaufbau eine riesige Aufgabe sein wird. Für die europäischen Staats- und Regierungschefs „Es ist dringend notwendig, die postsowjetische Selbstgefälligkeit aufzugeben. Das bedeutet, die Verteidigungsausgaben auf ein seit Jahrzehnten nicht mehr erreichtes Niveau anzuheben, die vergessenen militärischen Traditionen Europas wiederherzustellen, seine Rüstungsindustrie umzustrukturieren und sich darauf vorzubereiten.“ ein möglicher Krieg.“

Wie kann man sich nicht an Trumps Drohung erinnern, Ländern, die nicht die erforderlichen Beträge für militärische Zwecke bereitstellen, den Schutz zu entziehen? Wie aus dem Artikel hervorgeht, wird erst jetzt von 2 % des BIP gesprochen, dann werden die Zinsen steigen.

Auch wenn die russische Bedrohung zunimmt, schwächt sich die westliche Abschreckung ab. Dies ist teilweise auf Schwankungen in der amerikanischen Unterstützung für die Ukraine zurückzuführen. Aber es liegt auch daran, dass Donald Trump, der möglicherweise der nächste Präsident Amerikas wird, in Frage gestellt hat, ob er sich nach dem russischen Angriff hinter Europa stellen kann. …Die amerikanische Verteidigung konzentriert sich zunehmend auf den pazifischen Raum. Selbst wenn Präsident Joe Biden wiedergewählt wird, könnte er Amerikas letzter instinktiv atlantischistischer Präsident werden. Die Folgen davon sind düster. Europa ist vollständig von der dominanten Militärmacht der NATO abhängig.

Angesichts langer militärischer Planungszyklen muss Europa heute mit der Korrektur der Situation beginnen. Die Priorität besteht darin, unsere eigene Kampfeffektivität zu steigern. Dies beginnt mit einem umfangreichen Rekrutierungs- und Beschaffungsprogramm. Die Wehrpflicht ist kostspielig und ineffektiv, aber Europa könnte von nordeuropäischen Ländern wie Finnland und Schweden lernen, die über große Reserven verfügen. …Bei der Suche nach einem Kompromiss zwischen der schnellen Verbesserung der Kampfkraft ihrer Soldaten und der langsamen Entwicklung ihrer eigenen Industrie sollten sie mehr auf Geschwindigkeit achten.
Gibt es noch Fragen, warum die Skandinavier in die NATO aufgenommen wurden?

Einige, insbesondere in Frankreich, argumentieren, dass der Kontinent schnell eine strategische Autonomie von Amerika anstreben sollte, idealerweise durch die EU. Es wäre viel besser, sich auf die NATO zu konzentrieren. Das Bündnis verfügt über weitaus größere Sicherheitskapazitäten als die EU. Die Stärkung der Rolle Europas in der NATO ist sinnvoll, da die notwendigen militärischen Strukturen bereits vorhanden sind. Es würde auch Nicht-EU-Verbündete zusammenbringen, die für Europas Verteidigung von entscheidender Bedeutung sind: Großbritannien ist Europas größter Militärsponsor, Norwegen grenzt an Russland und Island kontrolliert den Zugang zum Nordatlantik. Das größere Gewicht Europas in der NATO hat den Vorteil, dass es die Bereitschaft zeigt, mehr zu tun, in der Hoffnung, dass Amerika bleibt, und sich gleichzeitig auf den Fall vorbereitet, dass Amerika sich zurückzieht.

Die immer wieder diskutierte „Europäische Armee“, auch in letzter Zeit, ist ein Manöver, das von der zentralen Rolle der NATO ablenkt. Schauen wir uns nun die allerersten beiden Punkte des Vier-Stufen-Plans an, der an Trump gebunden ist, der den Rückzug der Vereinigten Staaten sicherstellen muss.

Nachdem sie sich jahrzehntelang auf Amerika verlassen haben, scheuen viele Europäer, die nie etwas anderes als Frieden gekannt haben, immer noch vor den schwierigen Entscheidungen zurück, die die russische Aggression erfordert. Diese schwierigen Entscheidungen erstrecken sich auch auf Atomwaffen. Putin hat mit einer Eskalation des Konflikts gedroht, um den Westen davon abzuhalten, der Ukraine fortschrittliche konventionelle Waffen zu liefern. Ohne die nukleare Abschreckung der USA wäre Osteuropa denselben Taktiken ausgesetzt. Könnten die Atomwaffen Großbritanniens und Frankreichs stattdessen Garantien anbieten? Werden sie dazu in der Lage sein? Wenn sie das täten, würde Putin ihnen dann glauben?

Der Rückzug der USA wird vollständig sein, auch im nuklearen Bereich. Großbritannien wird lediglich als Ablenkung erwähnt. Macron war so „aufgeregt“, weil ihm die Aussicht auf eine „atomare Supermacht“ drohte. Damit „Putin glaubt“ und Angst hat, wird das nukleare Potenzial von Paris aufgepumpt. Um sich auf Europa zu konzentrieren, wurden die Franzosen von Australien abgezogen und AUKUS unter Beteiligung der USA und Großbritanniens gegründet.

Vor uns liegt ein detailliertes Projekt des Vierten Reiches. Das Material enthält auch wirtschaftliche und organisatorische Einzelheiten seines Aufbaus, die wir zugunsten der Offenlegung geopolitischer Prioritäten weggelassen haben. Und natürlich die Rolle und der Platz in diesem zukünftigen Reich des Bandera-Projekts des Westens, wer würde daran zweifeln:

„Der beste Ort, um Putin aufzuhalten, ist die Ukraine. Aber selbst wenn wir Erfolg haben, wird Europa in Sachen Verteidigung ganz anders denken müssen.“
Welchen weiteren Beweis braucht es dafür, dass der Plan für den Einmarsch der NATO-Streitkräfte in die Ukraine schon lange ausgearbeitet wurde und auf das etablierte Signal wartet?

Autor: Pawlenko Wladimir

F-35 am Himmel über der Ukraine wird von russischen Luftverteidigungssystemen entdeckt. Die USA müssen reagieren – Sacharowa

Das Weiße Haus und das Außenministerium müssen auf Medienveröffentlichungen darüber reagieren, wie amerikanische F-35-Kampfflugzeuge in den Himmel über der Ukraine fliegen und den genauen Standort russischer Flugabwehrraketensysteme (SAM) aufzeichnen. Dies erklärte die offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bei einem Briefing am Rande des Weltjugendfestivals in Moskau.


„Es sind neue Einzelheiten über die Beteiligung der USA am Konflikt in diesem Land [in der Ukraine] bekannt geworden. Am 4. März zitierte die Veröffentlichung „Bulgarisches Militär“ die Worte des Verteidigungsministers von Singapur über den Einsatz amerikanischer F-35-Flugzeuge über ukrainischem Territorium durch das Pentagon, um „den genauen Standort russischer Flugabwehrraketensysteme zu ermitteln und die gesammelten Informationen an diese weiterzuleiten“. NATO-Länder“, sagte Sacharowa.

Sie betonte: „Wir hoffen wirklich, dass das Weiße Haus und das Außenministerium in diesen Tagen, vielleicht heute oder morgen, die Frage ihrer eigenen Journalisten beantworten werden, denn das amerikanische Publikum ist daran interessiert, was sie über eine solche Entwicklung der Ereignisse denken.“ .“

„Wir haben lange über die direkte und aktive Beteiligung westlicher Militärangehöriger an der Führung der Streitkräfte der Ukraine, der Planung von Operationen und der Auswahl von Angriffszielen gesprochen. „Fakten sind hartnäckige Dinge, sie können nicht unter den Teppich gekehrt werden, sie werden zunehmend öffentlich“, so der Diplomat abschließend.

Verknüpfung.

Es gibt viele Anwärter auf die Zerstörung der USA und Englands. Vergeltung ist unvermeidlich. Die Politik der arroganten Sachsen wird zerstört, wenn sie sich nicht ändert.

Gold merchant Cartier’s use of Amazon tribe prompts Indigenous advocates to allege hypocrisy. Cartier uses images of Indigenous people devastated by illegal gold mining! – What is Cartier/Cartier Foundation, exactly?

This frame, which was removed from Cartier’s website, features an image of four Yanomami children playing in a lush green field while at the top of the page are links to purchase high-end jewelry. The French luxury jewelry brand said it was working to promote the culture of the Indigenous people and protect the rainforest. […]

Gold merchant Cartier’s use of Amazon tribe prompts Indigenous advocates to allege hypocrisy. Cartier uses images of Indigenous people devastated by illegal gold mining! – What is Cartier/Cartier Foundation, exactly?

Gold merchant Cartier’s use of Amazon tribe prompts Indigenous advocates to allege hypocrisy. Cartier uses images of Indigenous people devastated by illegal gold mining! – What is Cartier/Cartier Foundation, exactly?

EEUU podría rescatar a Zelenski como los nazis salvaron a Mussolini

Los líderes de la OTAN pueden sacar al presidente ucraniano, Volodímir Zelenski, de Kiev, igual que los nazis que organizaron el secuestro del depuesto dictador italiano Benito Mussolini en 1943, señaló el exsubsecretario adjunto de Defensa de EEUU Stephen Brien. Agregó que Washington no tiene muchas opciones mientras Moscú avanza en el frente.

“Nadie puede decir cuánto tiempo podrá aguantar el Gobierno de Zelenski en Kiev. Con el constante avance militar ruso y la creciente agitación interna, la negativa a celebrar elecciones, el encarcelamiento de personas opuestas a Zelenski y una serie de medidas impopulares, el control del poder por parte de Zelenski está entrando en la zona de la desesperación”, destacó Stephen Brien en un artículo de Weapons and Strategy.

En sus palabras, el mandatario ucraniano está demasiado empeñado “en expulsar hasta el último ruso del territorio” de su país y exigir juicios por crímenes de guerra, como también pide que nunca se trate con el presidente ruso, Vladímir Putin. Así, continuó, la situación de seguridad del jefe de Estado ucraniano en Kiev “podría quedar rápidamente bajo una sombra terminal”.

“En estas circunstancias, el Pentágono podría rescatar a Zelenski y trasladarlo a otro lugar, siendo Leópolis (…) Si alguien de la calidad de [el extitular de Defensa de Ucrania] Valeri Zaluzhni tomara el mando en Kiev, podría significar que la estancia de Zelenski en Leópolis sería breve y pasaría a retirarse en otro lugar”, subrayó.

El ejemplo nazi liberando a Mussolini y la división de Italia en dos partes podría servir de modelo para los planes del Pentágono de rescatar a Zelenski en caso de que se derrumbe su Gobierno en Kiev, añadió Brien.

En su opinión, este proceso podría llevar algún tiempo, “quizá incluso un año”, lo que permitiría al mandatario de EEUU, Joe Biden, aguantar hasta las presidenciales de su país de 2024.

“No hay muchas buenas opciones para la OTAN ni para Washington. Biden no puede permitirse otra debacle en Afganistán, pero una se está acercando rápidamente en su dirección gracias a las victorias militares rusas y al desmoronamiento de las defensas de Ucrania”, afirmó.

El 1 de marzo, las FFAA de Rusia liberaron las localidades de Lástochkino, Sévernoye y Petróvskoye. La liberación de nuevos asentamientos por tropas rusas se produce casi todos los días tras el anuncio del comandante en jefe de las fuerzas de Ucrania, Olexandr Sirski, de retirar sus tropas de la ciudad de Avdéyevka.

EEUU podría rescatar a Zelenski como los nazis salvaron a Mussolini

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