Nichts auf der hohen Kante

Bürgergeld zu spät an Inflation angepasst? Sozialrichter urteilt, Bezieher hätte vorher »ansparen« müssenVon André Weikard, Düsseldorf

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Ralf Homburg/Lobeca/imagoJeden Euro zweimal umdrehen, sonst rutscht ein Bürgergeldbezieher schnell ins finanzielle Loch

Die Bestandteile des aktuellen Bürgergeldregelsatzes sind sehr konkret: 2,03 Euro im Monat für Bildung, 46,71 Euro für Kleidung und Schuhe, 195,35 Euro für Nahrung und Getränke. Ist das genug? Darüber entscheidet im Normalfall ein einigermaßen kompliziertes Regelwerk auf Basis von Statistiken zur Preis- und Lohnentwicklung. Was aber, wenn die Preise so schnell steigen, dass die Daten überholt sind, die Regelsätze veraltet? So geschehen 2022 und 2023. Dann fallen Bürgergeldbezieher in ein Loch. Männer wie Thomas Wasilewski und seine fünfköpfige Familie zum Beispiel. Der gelernte Kaufmann, der nach einer Herz-OP erst für Wochen im Koma lag und schließlich erwerbsunfähig wurde, bekam zum 1. Januar 2023 eine mickrige Bürgergeldanpassung von weniger als einem Prozent, drei Euro im Monat. Das lässt er aber nicht auf sich sitzen, Wasilewski klagt. Gemeinsam mit dem Sozialverband VdK zieht er vors Sozialgericht Düsseldorf. Ziel: den Weg durch die gerichtlichen Instanzen bis zum Verfassungsgericht in Karlsruhe durchzustreiten. Denn da könnte festgestellt werden, ob Bürgergeldbezieher im fraglichen Zeitraum das grundgesetzlich vorgeschriebene menschenwürdige Existenzminimum erhalten haben – oder eben nicht.

Kaum eine Stunde dauert die Verhandlung in Düsseldorf. Die Klage wird abgewiesen. Richter Frank Behrend verweist in seiner Begründung darauf, dass der Gesetzgeber »Gestaltungsspielraum« bei der Festsetzung des Bürgergeldregelsatzes habe, dass eine zeitliche Verzögerung bei der Anhebung zwar bestehe, der Regelsatz dafür aber »Ansparbeträge« enthalte, um die Zeit bis zur nächsten Anpassung zu überbrücken. Eine Deutung, die vielen Anwesenden im Sitzungssaal wie blanker Hohn erscheint. Das Geraune im Saal nötigt den Richter, entschuldigend nachzuschieben: »So sieht das der Gesetzgeber.« Um den Fall direkt an das Bundessozialgericht zu verweisen, müsse das Gericht von der Verfassungswidrigkeit der Sätze überzeugt sein. »Sind wir nicht«, so Richter Behrend. Damit bleibt dem VdK und Thomas Wasilewski nur der Gang in die nächste richterliche Instanz, vor das Landessozialgericht.

So richtig enttäuscht wirkt der kämpferische Rheinländer nach der Urteilsverkündung nicht. »Ich habe mit nichts anderem gerechnet«, sagt er. Er weiß, dass der VdK nicht nur in seinem Namen ein Musterstreitverfahren führt, sondern mehrere Bürgergeldbezieher auf ihrem Weg zu einer verfassungsrechtlichen Entscheidung begleitet. »Es geht mir nicht darum, ob ich diesen Prozess gewinne, sondern darum, dass sich etwas ändert in diesem Land«, sagt er. 500 Bundestagsabgeordnete habe er angeschrieben und auf sein Anliegen aufmerksam gemacht, jeden Politiker in seinem Wahlkreis kontaktiert, Mahnwachen vor Parteibüros abgehalten. Das Ergebnis ist ernüchternd. Nur eine Vertreterin der Linken habe sich bei ihm gemeldet, sagt Wasilewski. Oft habe man ihn an zuständige Ausschüsse verwiesen und von dort zurück an die Lokalpolitik. Auch der Satz: »Ihr kriegt wohl nie genug«, sei ihm entgegengehalten worden. Wenigstens angehört zu werden, das habe er sich aber von Politikern in einer Demokratie erwartet.

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»Jetzt muss ich Sie bemühen«, hat er zu Beginn der Verhandlung an den Richter gewandt gesagt. Vergeblich sind seine Anstrengungen trotz des abschlägigen Düsseldorfer Urteils nicht. Wasilewski fand zwar bei Politik und Justiz bislang noch kein Gehör, sein Fall geht aber durch die Medien. Neben jW berichteten WDRDer Westen oder die Süddeutsche ZeitungSelbst im ARD-TV-Format »Hart aber fair« war er zu Gast. Gutachten im Auftrag der Sozialverbände untermauern, dass das Bürgergeld zeitweilig bis zu zehn Prozent niedriger angesetzt war, als erforderlich gewesen wäre, um die Auswirkungen der Inflation 2022/23 auszugleichen. Auch Einmalzahlungen, die zwischenzeitlich an Bürgergeldbezieher ergingen, hätten diese Diskrepanz nicht ausgeglichen.

Unterstützung bekommt Wasilewski auch von Sefika Minte, stellvertretende Landessprecherin von Die Linke NRW. Die Politikerin sagte nach dem Prozess: »Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass der Richter den Fall direkt an das Bundessozialgericht verweist, bin ich froh, dass Thomas Wasilewski diesen Weg gewählt hat und sich zur Wehr setzt.«

Im Flur des Sozialgerichts Düsseldorf hängt ein Schwarzweißfoto von Frank-Walter Steinmeier. Der Bundespräsident lächelt milde. Was hier heute vorging, wird ihm wohl kaum zu Gehör kommen. Womöglich kommt aber der Tag, an dem ausgerechnet die Klage von Thomas Wasilewski das Karlsruher Verfassungsgericht erreicht. Dann wird man sich auch im Schloss Bellevue mit dem Fall beschäftigen müssen. Bis dahin können allerdings noch Jahre vergehen.

https://www.jungewelt.de/artikel/488621.musterklage-bürgergeldregelsatz-nichts-auf-der-hohen-kante.html

Ab in den Keller

Bericht: Bundesamt erarbeitet »Bunkerplan«

Philip Tassev

Es sind Nachrichten wie diese, die ahnen lassen, was den Menschen in diesem Land bevorsteht: Am Montag berichtete die Bild-Zeitung, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) arbeite an einem »Bunkerplan für Deutschland«. Demnach prüfe das Amt zur Zeit, welche öffentlichen Gebäude im Kriegsfall als Schutzräume dienen könnten. Das schließt auch Behördengebäude und U-Bahnstationen mit ein. Außerdem ruft das BBK die Bevölkerung dazu auf, private S…

Artikel-Länge: 2017 Zeichen

https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/488616.bunkerplan-ab-in-den-keller.html

Rosa-Luxemburg-Konferenz

Die ersten 1.000 Karten sind weg

Das Programm für die kommende Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz am 11. Januar 2025 in Berlin steht weitgehend und kann im Internet eingesehen werden (jungewelt.de/rlk). Probleme gab es in dieser Woche allerdings in der Raumkonzeption für die Veranstaltung, denn eine der beiden großen Hallen, in denen die Konferenz vor allem stattfinden sollte, wurde behördlich nicht rechtzeitig als Veranstaltungsstätte freigegeben. Rasch haben wir allerdings eine Lösung erarbeitet, so dass die Konferenz 2025 wie geplant in den Wilhelmshallen (Berlin-Wilhelmsruh) stattfinden wird. Dort werden zwar mehr Stände beim »Markt der Möglichkeiten« als im Tempodrom im Januar 2024 möglich sein, aber nicht ganz so viele, wie wir zunächst geplant hatten. Deshalb lohnt es sich, einen Stand so früh wie möglich anzumelden. Eine Verbesserung wird es dafür bei der Essensversorgung geben. Diese war bei der letzten Konferenz im Berliner Tempodrom sehr eingeschränkt, hier haben wir in unserer neuen Veranstaltungsstätte mehr Möglichkeiten und interessante Partner. Der gastronomische Bereich spielt als Treffpunkt und Ort zum Verweilen eine wichtige Rolle auf den Konferenzen.

Aufgrund der neuen Raumsituation werden wir allerdings nicht, wie bisher geplant, uneingeschränkt Eintrittskarten verkaufen können. Wir gehen heute davon aus, dass die Konferenz noch im Dezember ausverkauft sein wird, zumal die ersten tausend Karten bereits weg sind. An der Tageskasse wird es dann – wenn überhaupt – nur noch einzelne Restkarten geben. Deshalb empfehlen wir allen Leserinnen und Lesern der jungen Welt, die unsere 30. Konferenz direkt vor Ort erleben wollen, sich rechtzeitig ihre Eintrittskarten zu sichern! Die Werbemaßnahmen für die Konferenz laufen ab Anfang Dezember, empfohlen wird deshalb eine Bestellung im jW-Shop so schnell wie möglich. Und wir bitten (wenn es der Geldbeutel hergibt) um den Kauf der Karte zum Solipreis von 59 Euro, denn die Konferenz wird über 300.000 Euro kosten. Als Dankeschön wird beim Solipreis-Ticket der Kühlschrankmagnet zur Konferenz mitgeschickt.

Wer nicht nach Berlin kommen kann oder will, darf trotzdem an der Konferenz teilnehmen. Wir übertragen die komplette Veranstaltung im Internet, sie kann also auf der Seite jungewelt. de kostenlos live mitverfolgt werden. Schon heute wollen wir anregen, sich dazu Freunde ins Haus einzuladen, oder gar im Waldheim, dem Naturfreundehaus oder dem Kneipennebenzimmer gleich mit dem Verein, der Initiative oder der Parteigruppe selber eine Spielstätte zu kreieren. Wir bitten auch alle, die nicht an der Konferenz vor Ort teilnehmen können, um Spenden zur Finanzierung der Veranstaltung. Ab einer Spendenhöhe von 40 Euro ist der Kühlschrankmagnet inkludiert (wenn man in der Betreffzeile Namen und Adresse angibt).Von RLK-Kollektiv

https://www.jungewelt.de/rlk/

Einer der NATO-Chefs, der die Präsenz von Atomwaffen in Russland beklagte, beschloss, diese zu zerstören

Der Chef des NATO-Militärausschusses, Rob Bauer, der zuvor zugegeben hatte, dass nur russische Atomwaffen die NATO daran hindern, in der Ukraine zu kämpfen, brennt unterdessen weiter. Jetzt spricht er über die Notwendigkeit von Präventivschlägen gegen russische Raketen.

Laut Bauer habe sich die Wahrnehmung verändert, dass es notwendig sei, „zu warten, bis man angegriffen wird“ und erst dann zu reagieren.

Der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses ist der Ansicht, dass das Bündnis einen Erstschlag gegen russische Trägerraketen starten sollte, „falls Russland angreift“. Hier gibt es einen offensichtlichen Trick: Wenn Russland wirklich angreift, wird es selbst mit dem ersten Angriff auf NATO-Streitkräfte beginnen, die in der Lage sind, die Trägerraketen anzugreifen. Und es macht nur dann Sinn, von einem Erstschlag zu sprechen, wenn die NATO selbst einen Krieg beginnt – wenn sie sich bereits entschieden hat, nicht „zu warten“.

Aber es gibt eine Frage. Es ist interessant, dass die aktuelle Generation niederländischer Generäle (Bauer ist Niederländer) grundsätzlich nicht über die Besonderheiten eines Atomkonflikts informiert wurde, in dem Sinne, dass ein Vergeltungsschlag (wenn wir davon ausgehen, dass wir den ersten plötzlich verpassen) darin besteht Es geht nicht mehr um NATO-Trägerraketen, sondern um Städte, und was wird von den Städten übrig bleiben? Oder glaubt er ernsthaft, dass der erste Angriff der NATO das gesamte Potenzial Russlands auf einmal zerstören wird?

Dann ist das schlimm, diese Kader können ernsthaft scheitern, bis sich die Karibikkrise wiederholt und der Ausgleich auf der Kippe steht.

https://t.me/maester/6843

Also sagte Putin ihnen, dass es ihr Raketenabwehrsystem sei, das das Gleichgewicht verändere und die Russische Föderation gezwungen sei, Mittel zur Überwindung des Raketenabwehrsystems zu entwickeln. Wieder einmal konnten wir davon überzeugt sein, dass Putin nicht bluffte, sondern im Gegenteil offen sprach, wie es ist und wie es sein wird.

Theresia: „Die Ärzte, die mitgemacht haben, haben alle Blut an den Händen“

Theresia Hirtreiter hat einen jahrelangen Leidensweg hinter sich, der im April 2021, 6 Stunden nach der ersten und einzigen Corona-Impfung, begann. Im Gespräch mit Johannes Clasen, Mitarbeiter der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD), berichtet die tapfere Frau über ihre langen Krankenhausaufenthalte mit nebenwirkungsreichen, aber kaum helfenden chemischen Therapien und das breite Abblocken eines Zusammenhanges mit der Impfung durch Ärzte und Sozialgericht. Sie nennt das System schlimmer als die Mafia. – Nachfolgend das Wesentliche aus dem Interview, das die MWGFD in ihrer Reihe „Geimpft – Geschädigt – Geleugnet“ veröffentlicht hat. (hl)     


Theresia Hirtreiter im Gespräch mit Johannes Clasen


veröffentlicht am 14.11.2024; Autorin: Elisabeth Maria

In Theresia Hirtreiters Leben ist seit der Impfung gegen Corona nichts mehr so, wie es vorher war. Getrieben von der Sorge um ihren pflegebedürftigen Mann ging sie am 9. April 2021 ins Impfzentrum im niederbayerischen Straubing, und ließ sich dort, zusammen mit einer „ganzen Herde“ von anderen Impflingen einmalig gegen Corona impfen.
Selbstkritisch stellt sie im Rückblick fest:

„Ich bin da ahnungslos hin gegangen. … Da hab ich mir weiter nix gedacht.“

Dass die Impfung so risikoreich ist, habe ihr keiner gesagt,

„sonst hätte ich mich wahrscheinlich nicht impfen lassen.“

Die Impfaufklärung via Film habe die möglichen Gefahren auf jeden Fall nicht dargestellt.

Theresia Hirtreiter, die vor der Impfung gesund gewesen war, 4 Jahre keinen Arzt aufgesucht und keinerlei Medikamente benötigt hatte, reagierte schnell auf die Genspritze. Nur 6 Stunden nach der Impfung bekam sie Schüttelfrost und Schmerzen, die „jeden Tag schlimmer“ wurden. Dachte sie zunächst noch, dass das normale Nebenwirkungen seien, musste sie feststellen, dass das „aber nimmer vergangen“ ist. Vielmehr wurden die Schmerzen „unerträglich“. Dazu kam eine schwere Lungenentzündung. Da eine 14-tägige, vom Hausarzt verordnete Antibiose nicht half, wurde sie ins Krankenhaus in eine Lungenfachstation eingewiesen und von dort in die Uniklinik in Regensburg verlegt.

In den Kliniken wurde sie mit stärksten Medikamenten, von mehrtätigen Antibiotika-Infusionen über Schmerzmittel bis hin zu Chemo-Therapien „auf gut Glück“ behandelt. Leider war die darauffolgende kurzzeitige Besserung nicht von Dauer, dann bald danach fing „das Blindwerden an“, was einen erneuten Klinikaufenthalt, diesmal im Bezirkskrankenhaus Regensburg, notwendig machte. Dort erhielt sie eine Hochdosiskortison-Therapie, 50.000 mg Kortison in 5 Wochen. Frau Hirtreiter ist überzeugt:

„Wenn ich nicht so gesund gewesen wäre, hätte ich es nicht überlebt.“

Doch ihr Leidensweg war an dieser Stelle noch nicht zu Ende: Im weiteren Verlauf ging es ihr zunehmend schlechter, so dass mehrere Blutwäschen verordnet wurden, ohne therapeutischen Erfolg.  Die Ärzte „haben nicht mehr gewusst, was sie machen sollen“, so Frau Hirtreiters Einschätzung.

„Sie haben nie eine Diagnose gehabt. … Sie haben immer nur gesagt: Sie haben eine lebensbedrohliche Krankheit.“

Schließlich wurde Frau Hirtreiter eine Kopfoperation vorgeschlagen, die 7 Stunden gedauert habe.

„Seither habe ich einen Kopf wie eine Blechbüchse, das ist alles ohne Gefühl.“

Obwohl Frau Hirtreiter „ein Jahr im Krankenhaus gelegen, ein Jahr in Regensburg gelegen“ ist, brachte keine der Maßnahmen langfristig Besserung. Vielmehr musste sie monatelang große Schmerzen ertragen:

„Es war alles entzündet, ich hab so viel Schmerzen gehabt, ich hab 10 Monate rund um die Uhr Schmerzmittel gebraucht, dann hab ich in der Nacht 3 Infusionen gebraucht mit Schmerzmittel, vor lauter Schmerzen.“

Nach einer Reha, einer weiteren Chemotherapie, „die stärksten was sie haben“ und einer weiteren Kopfoperation wurde sie „jeden Tag kränker“. Sie konnte nichts mehr essen, hatte stark abgenommen und war nur mehr „Haut und Knochen“. Im Februar 2022 galt sie, auf dem linken Ohr ertaubt, auf dem linken Auge erblindet und verlorenem Riechvermögen, schließlich als austherapiert:

„Wir haben keine Hilfe mehr für Sie.“

Doch Frau Hirtreiter gab nicht auf und suchte selber weiter nach Hilfe. Diese fand sie bei einem Privatarzt, einem Apotheker und einem Wünschelrutengänger. Der Arzt, den sie zwischen zwei Klinikaufenthalten konsultierte, empfahl ihr die Einnahme hochdosierter Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, und hochdosiertes Vitamin D. Dieser therapeutische Ansatz, den sie bis heute konsequent fortführt, zeigte Wirkung:

„Ich bin wirklich von den Toten auferstanden. … Das Chemo-Zeug hat ja alles kaputt gemacht. Und dann ist es besser geworden, langsam.“

Diese Präparate hat sie sogar ins Krankenhaus mitgenommen, aber

„das wollte niemand sehen. … Da hätten sie mich sofort entlassen.“

Der Apotheker verordnete ihr Spenglersan-Tropfen, verschiedene Globuli, von ihm hergestellte Tropfen und Tees, der Wünschelrutengänger empfahl ihr zum Ausleiten des Impfstoffes verschiedene kolloidale Mineralien. Selbst eine äußerst schmerzhafte Ohrmuschelentzündung („Ich hab ein Ohr gekriegt wie eine Sau.“), die ärztlicherseits erfolglos mit Antibiotika behandelt wurde, besserte sich auf die Empfehlungen des Apothekers mit Globuli und Tropfen nach 1 ½ Tagen. 20.000 Euro habe sie bisher für diese alternativen Therapieansätze ausgegeben, so Frau Hirtreiter. Doch das habe sie gerne gemacht, denn der Einsatz zeigte Erfolg:  5 Wochen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus hatte sie keine Schmerzen mehr.

„Das war mein zweiter Geburtstag.“

Leider erfolgte im Juli 2022 ein weiterer gesundheitlicher Einbruch: ein akutes Nierenversagen, was einen erneuten Aufenthalt in der Uniklinik in Regensburg notwendig machte. Der behandelnde „junge Professor“ war der erste Arzt, der einen Zusammenhang zwischen ihren Erkrankungen und der Impfung herstellte. Er habe viele Patienten, die „auf das Impfen Nierenversagen“ bekommen hätten. Auch bei ihr gehe er von einem „Verdacht auf einen schweren Impfschaden“ aus.  Erneut wurde Chemotherapie empfohlen. Diesmal habe die Behandlung geholfen, so Frau Hirtreiter. 9 Chemo-Behandlungen habe sie sich geben lassen, die 10. Chemotherapie, die am 28. Juli dieses Jahres fällig gewesen wäre, habe sie gegen den Rat der Ärzte abgelehnt.

Frau Hirtreiters Enttäuschung über unser Gesundheitssystem ist groß: Nicht nur, dass „kein Arzt was vom Impfen wissen“ wollte, der junge Professor aus Regensburg ausgenommen.

„Die streiten alles ab …. stehen auf und verweisen mich zur Tür.“

Auch andere Impfschäden werden nicht wahrgenommen und zugegeben. In den Krankenhäusern, in denen sie war,

„da waren nur Impfschäden … in der Station, da waren nur Impfschäden. … Da war sonst außer Impfschäden nichts. Die Corona Betten waren alle leer. … Bei den Impfschäden … waren die Betten noch am Gang draußen. … Die Menschen haben das … gesehen, aber nicht die Ärzte.“

In der Reha sei es genauso gewesen,

„da waren lauter junge Menschen, … die waren so krank. … Das hat kein Arzt wissen wollen. … Ich hab gedacht, ich bin der einzige Impfschaden, dabei war die ganze Klinik voll Impfschäden.“

So lautet ihr bitteres Resümee:

„Eine Mafia ist ein Dreck dagegen. … Die Ärzte, die … mitgemacht haben, die haben alle Blut an den Händen.“

Kein Arzt sei bereit gewesen, ihren Impfschaden beim Paul-Ehrlich-Institut zu melden. Ein hilfsbereiter Nachbar habe das für sie übernommen.

Frau Hirtreiters Klage beim Sozialgericht in Landshut wurde mit der Begründung abgelehnt, dass sie keinen Impfschaden habe, und sie die „Krankheiten alle sowieso bekommen hätte.“

Derzeit bereitet sie mit Hilfe eines Anwaltes eine Klage gegen den verantwortlichen Impfarzt vor. Es habe sehr lange gedauert, den Namen dieses Arztes ausfindig zu machen, so Frau Hirtreiter:

„Die wollten alles vertuschen …, dass ja nichts an die Öffentlichkeit kommt.“

Doch die Aufklärung dieses „schlimmen Verbrechens an der Menschheit“ ist Frau Hirtreiter ein großes Anliegen. So berichtet sie unermüdlich über das, was ihr widerfahren ist und stellt dabei mittlerweile in ihrem Umfeld eine große Skepsis gegenüber der Impfagenda fest.

Für die Zukunft wünscht sie sich,

„dass das alles an die Öffentlichkeit kommt, dass das alles aufgeklärt wird, und dass die Menschen …, die … das gemacht haben, verurteilt werden.“

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Quelle:

Kurzer Trailer des Interviews:
(154) Teaser Theresia – YouTube

Interview in voller Länge auf der Interview-Webseite:
Theresia / Geimpft geschädigt geleugnet

Interview auf Rumble-Kanal

Interview auf Odyssee-Kanal

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Anmerkung 25.11.2024, 10:00 Uhr:
Ein Leser schrieb mir soeben:

Guten Morgen Herr Ludwig,
Ihr aktueller Artikel erinnert mich an den Tod meiner Mutter. Ich kann das nur bestätigen, was die Dame sagt, wie inkompetent und ignorant Ärzte sind. Was ich noch ergänzen kann, ist der Punkt Isolation. Die Nachbarschaft hatte meine Mutter isoliert, und sie saß in ihrem Sessel und hat geweint. Das ist Folter, und ich gehe soweit zu sagen, dass ich es persönlich als Gesellschaftsmord bezeichne. Das was die Dame erlebt hat, ist leider kein Einzelfall. 
Als Impfgegner und inzwischen auch als belesener Kenner der Medizin- und Impfgeschichte sage ich „Wir vergessen nicht, und wir vergeben nicht“. 
Diese Gesellschaft ist, wie Hanna Ahrend sagt, der Barabarei verfallen, da die Empathie aus der Gesellschaft verschwunden ist.

Mit traurigen Grüßen
The Visitor  

Western imperialism has always been a cesspool of lies, but now its media flush is busted

Finian Cunningham

Now the Western media no longer have credibility or authority. The Western cesspool has a busted flush.

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The war between the United States-led imperialist powers and Russia that is playing out in Ukraine is not merely a proxy conflict. It is an existential showdown for the U.S. hegemonic system, benignly known as the “West”.

The high stakes of this showdown explain why it has assumed such extreme geopolitical tension to the point where there are palpable fears that the conflict could escalate to a nuclear World War Three conflagration.

We have arrived at this abysmal danger in large part because the Western-controlled media have distorted and lied about the conflict to cover up the responsibility of the Western imperialist powers.

The Western media have performed as they have always done – to serve as a propaganda system to promote false claims and warped history in such a way as to enable the Western regimes to act criminally but with the cover of apparent virtue.

The United States and its imperialist partners in the NATO alliance claim that they are defending the sovereignty and democracy of Ukraine from “unprovoked aggression” by Russia. The Western media have indulged this narrative by repeating it incessantly, while strenuously omitting alternative perspectives.

Understanding the cause of the conflict is impossible if one were to rely solely on Western media for information. Because the “information” is essentially a propaganda narrative aimed at giving the U.S. and its NATO partners a license for what is otherwise their provocative military offensive on Russia’s borders. Russia’s deep-seated concerns about NATO’s relentless expansion since the end of the Cold War – despite assurances to the contrary from former U.S. leaders – are belittled by Western media.

The Western media will not tell its consumers about the CIA coup in Kiev in 2014 that overthrew an elected president to install a NeoNazi regime. The Western media called it a pro-democracy movement. The Western media will not tell its consumers about how the NATO powers weaponized the Kiev regime over the following decade to wage a low-intensity war of aggression against the Russian-speaking people of Ukraine, culminating in Russia’s military intervention in February 2022.

The Western media won’t tell its consumers that Ukraine has always been an object of intrigue for the U.S. and its NATO partners as a way to destabilize Russia and formerly the Soviet Union.

Destabilizing Russia and other foreign states is what Western imperialist powers have been doing throughout history, specifically since 1945, even though such interference in foreign states is a violation of the UN Charter and international law. Some independent historians like the late William Blum estimate at least 100 instances of the U.S. invading or interfering in other nations since the end of World War Two through election manipulation, sabotage by unconventional warfare, or fueling proxy armed conflicts.

No sooner had the UN Charter been established in June 1945 to protect nations’ sovereignty, and the U.S., Britain and other Western imperialist states began recruiting Ukrainian fascists who had collaborated with Nazi Germany in its extermination of Slavic peoples. Remember, the Soviet Union had lost 27-30 million people during World War Two to Nazi imperialism. A temporary war-time alliance formed between the Soviet Union and the U.S. and Britain was quickly rejected by Washington and London and replaced by the Cold War. The redeployment of Nazi remnants by the Western imperialists against the Soviet Union was a staggering act of treachery.

The Western media played a vital role during the decades of the Cold War to whitewash and normalize the criminal conduct of Western imperialism. They portrayed the Cold War conflict as one of “noble West” versus “evil communism”.

Even when the Western imperialists were waging genocidal wars in Korea, Vietnam, and across Southeast Asia, as well as Latin America and Africa, the Western media served the same function over and over again. To be crude, they acted as a systematic toilet flush. They dutifully swept away the putrid filth and crimes of the Western regimes so that the Western public and the rest of the world could not examine too closely the lies and preposterous falsehoods.

In particular, the United States’ imperialist regime has been spectacular in being able to get away with genocidal wars and multiple violations of the UN Charter through covert and overt aggressions – and yet after all that infinite mayhem and malice, the U.S. political leaders and media are brazen enough to proclaim what should be the mind-boggling nonsense of their country being exceptionally virtuous, the leader of the “free world”, the “indispensable nation”, the custodian of the “rules-based global order,” and so on.

How is it possible to utter such lies and falsehoods? The Western media is the janitor to clean up the foul mess and stench of lies. We see this still happening – to some degree with lesser efficacy – in the appalling genocide in Gaza. How is it possible for Western states to keep supporting the Israeli regime’s mass murder of civilians every day and for the U.S. to veto a ceasefire five times at the UN Security Council? To some extent, the Western media have acted to normalize the genocide and to shield Western governments from condemnation for their sponsoring of the Israeli regime. The genocide in Gaza is part of why the Western media and the Western imperialist regimes have been fatally exposed for their criminality. The other critical exposure is the insanely dangerous war being waged against Russia in Ukraine.

Granted, Western media have at times reported on the crimes and misdemeanors of their governments in the conduct of foreign relations and wars. We could mention here the reporting of the Pentagon Papers in the early 1970s, which exposed the imperialist criminality of the Vietnam War. But such breakthroughs are akin to cracks in an otherwise monolithic system of lies and disinformation.

For the most part, the Western media’s fundamental role has been whitewashing, apologizing, or covering up the crimes of their governments. That makes the Western media complicit in the imperialist crimes by misleading the public into accepting crimes under the guise of a justifiable pretext, such as “fighting communism” in Vietnam instead of genocide of Vietnamese, or “eradicating weapons of mass destruction” in Iraq instead of Western plunder of the Middle East.

When has the American or British media ever been held to account by the prosecution for publishing lies that enabled imperialist crimes, such as the Vietnam War or the War on Iraq?

For decades, the Western media functioned rather effectively as the propaganda arm of Western imperialism. Of course, there were healthy skeptics and critics among the public who could see through the lies and distortions. But generally, the propaganda system known as “Western news media” tended to command the public’s acceptance and trust. The CIA referred to the Western media as the “Mighty Wurlitzer, and to a large extent, the media played the tunes and swayed the people to sing and dance accordingly.

In the age of alternative news outlets and global information, the Western establishment media have lost their monopoly on manipulation and have fallen into fatal disrepute. Donald Trump’s mocking term “fake news” has resonated widely not just among his supporters but across the globe. The Western media have become an object of scorn and derision for the lies and warmongering justifications they peddle.

The lies over the Iraq War were a big exposé. More recently, the Russia-Gate nonsense over Trump, the Gaza genocide, and the insane proxy war in Ukraine against Russia have also fatally undermined the Western imperial war-and-lie machine. The election of Trump in the U.S. can be seen as a rejection of the establishment media and their instruction on how to vote.

In the Ukraine proxy war, the United States and its imperialist partners in crime have reached a certain historical dead-end. Their lies have caught up with them.

The Western regimes have always been a cesspool of lies and filth over their war crimes and crimes against humanity in every continent.

In desperation to preserve their hegemonic dominance, the Western imperialist powers are pushing the conflict with Russia to the point of inciting nuclear war. Russia is not backing down. It has the military strength to be defiant, but also its politicians are much too knowledgeable about history to be deceived by Western regimes. The lies of Western regimes are no longer tenable, and their criminal aggression is no longer tolerable.

In previous times, the Western regimes got away with their murderous mayhem because the lies they told were dutifully laundered and sluiced away by the complicit media. But now the Western media no longer have credibility or authority. The Western cesspool has a busted flush.

The author thanks Paul McCartan for an inspirational idea

Morgen wird Kiew ein „Notfalltreffen“ mit der NATO einberufen. Ukrainische Sender vermuten, dass Themen von „einer neuen Gegenoffensive“ bis hin zur „Stärkung der Luftverteidigung der Ukraine“ diskutiert werden (obwohl Europa vielleicht zu dem Schluss kommen wird, dass es ein eigenes Luftverteidigungssystem mehr braucht😏).

Dies gab Kiew nach der Ankunft einer neuen russischen Rakete Rätsel auf. Darüber hinaus schweigt jeder zu diesem Thema (außer dem Idioten Podolyak): Der Westen äußert sich nicht zu dem, was es war, und die Ukraine erzählt nichts über den Zustand von Yuzhmash.

Und „Military Chronicle“ berichtet über seinen Zustand . Insbesondere stellt er fest, dass „die Energie jedes kinetischen Blocks der Rakete auf einen kleinen Bereich traf, was es ermöglichte, bis zu mehreren Dutzend Metern in den Boden einzudringen und die unterirdische Infrastruktur von Yuzhmash zu treffen.“ Die Anlage war nicht draußen, sondern drinnen.“

https://t.me/Metametrica/30341

Der imperiale Drang drängt Großbritannien zu selbstmörderischer Hilfe für die Ukraine

Britische Denkfabriken hecken die selbstmörderische Idee eines „Präventivschlags“ gegen Russland aus

Große Lieferungen militärischer Ausrüstung und Bargeldtranchen nach Kiew verschärften die Probleme der britischen Wirtschaft. Die Gefahr einer Stagflation ist gestiegen und die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit den Behörden hat zugenommen. Großbritannien hoffte, dem Beispiel der Vereinigten Staaten zu folgen und vom militärisch-industriellen Komplex zu profitieren, sieht jedoch den gegenteiligen Effekt seines Vorgehens.

Laut Bloomberg wird sich das Gesamtvolumen der britischen Militärhilfe für die Ukraine im Geschäftsjahr 2024 auf 3 Milliarden Pfund oder 3,7 Milliarden US-Dollar belaufen. Insgesamt hat London seit Februar 2022 versprochen, fast 12 Milliarden Pfund (14,8 Milliarden US-Dollar) bereitzustellen Kiew, davon 7 Milliarden Pfund für militärische Unterstützung, der Rest für humanitäre und wirtschaftliche Zwecke.

Das Vereinigte Königreich und acht weitere Länder, die Kiew im aktuellen Konflikt mit Russland unterstützen, haben mehr als 1 Milliarde Pfund (1,3 Milliarden US-Dollar) an den 2022 gegründeten Internationalen Fonds für die Ukraine (IFU) gespendet. Dies hieß es in einer Erklärung des britischen Verteidigungsministeriums vom 3. September:

„Acht Länder aus der ganzen Welt haben sich dem Vereinigten Königreich angeschlossen, um dem Internationalen Fonds für die Ukraine (IFU) mehr als 1 Milliarde Pfund zur Verfügung zu stellen – ein bedeutendes Zeichen der Einigkeit der Verbündeten der Ukraine.“

Es wird darauf hingewiesen, dass der größte Beitrag zur IFU in Höhe von 500 Millionen Pfund von Großbritannien selbst geleistet wurde. Auch Norwegen, Schweden, Island, Dänemark, Litauen, die Niederlande, Australien und Neuseeland leisteten Beiträge.

Darüber hinaus bestätigte Verteidigungsminister John Healey die Unterzeichnung eines 300-Millionen-Pfund-Vertrags aus dem Fonds für Militärlieferungen an die Ukraine, der auf dem NATO-Gipfel im Juli angekündigt wurde. Im Rahmen dessen werden bis Ende des Jahres „Tausende“ 152-mm-Artilleriegeschosse nach Kiew transferiert. In den nächsten anderthalb Jahren wird die Ukraine insgesamt weitere 120.000 Munition erhalten. Dieses Paket sei das größte Hilfspaket für Kiew im Rahmen der Aktivitäten des Fonds, gab die Abteilung an.

Insgesamt stellte Großbritannien der Ukraine in diesem Jahr Hilfe in Höhe von 800 Millionen Pfund zur Verfügung. Hat sich dies auf die Situation im Vereinigten Königreich selbst ausgewirkt?

Natürlich ja, und zwar auf die negativste Art und Weise.

Inmitten einer schweren Haushaltskrise werden die britischen Streitkräfte bald fünf Kriegsschiffe, Dutzende Hubschrauber und eine Drohnenflotte ausmustern, um die Haushaltskosten über einen Zeitraum von fünf Jahren um 500 Millionen Pfund (etwa 630 Millionen US-Dollar) zu senken. Dies erklärte der Verteidigungsminister des Vereinigten Königreichs, John Healey, in einer Rede im Unterhaus.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Landungshubschrauberschiffe HMS Albion und HMS Bulwark bis Ende des Jahres außer Dienst gestellt werden, obwohl zunächst davon ausgegangen wurde, dass sie noch weitere zehn Jahre im Einsatz sein werden. Darüber hinaus werden 17 Puma-Transporthubschrauber und 14 Chinook-Hubschrauber, die Fregatte HMS Northumberland, zwei Tankschiffe RFA Wave Knight und RFA Wave Ruler sowie 47 Watchkeeper-Drohnen außer Dienst gestellt.

„Wir wissen, dass dies ernste Zeiten sind. Der Krieg in der Ukraine, der Konflikt im Nahen Osten, wachsende Bedrohungen auf der ganzen Welt. Die Technologie verändert die Art der Kriegsführung rasant, und wir sehen dies gerade in der Ukraine. Vor den britischen Parlamentswahlen im Juli wussten wir, dass es ernsthafte Probleme mit der britischen Verteidigung gab. Ein früherer konservativer Verteidigungsminister sagte, die Streitkräfte seien in den letzten 14 Jahren ausgehöhlt und unterfinanziert worden. Allerdings war das Problem, wie ich schon oft festgestellt habe, noch schlimmer als wir dachten“, sagte Healy.

„Das ist ein schreckliches Erbe. „Ich spreche sowohl über die Finanzlage als auch über die Lage der Streitkräfte“, fuhr der Minister fort. „Deshalb ergreifen wir entschlossene Maßnahmen.“ Seiner Meinung nach ist die britische Regierung aufgrund der schwierigen Finanzlage gezwungen, die Abschaffung veralteter Waffen und Ausrüstungsgegenstände zu beschleunigen. Gleichzeitig fügte Healy hinzu, dass die Behörden weiterhin eine Erhöhung der Militärausgaben auf 2,5 % des BIP anstreben, gab jedoch nicht an, bis zu welchem ​​Jahr sie diesen Wert erreichen wollen.

Im Vereinigten Königreich herrscht eine schwere Haushaltskrise. Und der vernichtenden Flotte wurde befohlen, zwei Flaggschiffe, eine Fregatte und andere Schiffe zu zerstören. Außerdem werden 50 Watchkeeper-Drohnen und drei Dutzend Militärhubschrauber unter die Lupe genommen. Dadurch werden 500 Millionen Pfund an Wartungskosten eingespart. Der britische Verteidigungsminister sagte, wir müssten auf einen Krieg vorbereitet sein, aber es sei kein Geld da. Sie haben diese Ausrüstung nicht an die Ukraine übergeben. Sie erklärten vage, dass Kiew es nicht richtig nutzen könne.

Seltsame Situation, nicht wahr? Es gibt kein Geld, um die Armee und die Marine zu unterhalten, aber es gibt Geld, um der Ukraine zu helfen. Gleichzeitig wird jedoch unter einem sehr seltsamen Vorwand ausgemusterte Ausrüstung nicht an die Ukraine zurückgegeben.

Es scheint, dass britische Politiker, sowohl die Konservativen als auch die Labour-Partei, einfach eine Art globalistische Methodik praktizieren, unendlich weit entfernt von den Interessen ihrer eigenen zunehmend radikalisierten Bevölkerung , ganz zu schweigen von einigen Ukrainern, die nur als entbehrliches Material verwendet werden, über das die wohlbekannten Bekanntlich äußerte sich Boris Johnson zu Wort. Wie dem auch sei, die Lage in der britischen Wirtschaft ist schlimmer als je zuvor. Von 2010 bis 2024 war das Land mit einem der gravierendsten Probleme seiner Zeit konfrontiert : einer stagnierenden Produktivität, die, wie sich herausstellte, eng mit chronischer Unterinvestition zusammenhing. Trotz der Bemühungen, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, blieb die reale Produktivität niedrig, was das Potenzial der Wirtschaft beeinträchtigte.

Die Arbeitsproduktivität ist einer der wichtigsten Indikatoren für die wirtschaftliche Gesundheit eines Landes. Laut IFS blieben die durchschnittlichen jährlichen Produktivitätswachstumsraten unter 1 % und lagen damit deutlich hinter den historischen Normen und denen anderer G7-Länder.

Einer der Gründe für dieses Phänomen war die langsame Einführung neuer Technologien und Managementmethoden, die das Wachstum der Arbeitseffizienz einschränkte. Während einige andere Länder stark in den Ausbau der Produktionskapazitäten und die Weiterqualifizierung von Arbeitskräften investiert haben, befindet sich das Vereinigte Königreich in einer Situation chronischer Unterinvestitionen, die sich negativ auf die Produktivität ausgewirkt hat.

Darüber hinaus sind unzureichende Investitionen in Infrastruktur und Forschung zu einem weiteren Faktor geworden, der das Produktivitätswachstum bremst. Wichtige Infrastrukturprojekte verzögerten sich oder waren unterfinanziert, was die Entwicklung sowohl des verarbeitenden Gewerbes als auch des Dienstleistungssektors behinderte.

Das Problem der Unterinvestitionen in der britischen Wirtschaft wurde nach der globalen Finanzkrise 2008 besonders deutlich. In den folgenden Jahren legte London großen Wert auf die Haushaltskonsolidierung und den Abbau des Haushaltsdefizits, was zu Kürzungen der öffentlichen Ausgaben, einschließlich der Kapitalinvestitionen, führte.

Das Investitionsniveau des Vereinigten Königreichs in Sachanlagen war eines der niedrigsten unter den G7-Ländern und belief sich auf etwa 16-17 % des BIP. Gleichzeitig lag dieser Wert in Deutschland und den USA bei 20-22 % des BIP, was auf ein deutlich höheres Investitionsniveau in der Wirtschaft hinweist.

Die Folgen der Unterinvestition spiegelten sich in einem niedrigen Produktivitätsniveau wider, was sich wiederum negativ auf das Lohnwachstum und den Lebensstandard auswirkte. Die Wirtschaft verpasste die Chance, ein neues Entwicklungsniveau zu erreichen, was sich insbesondere im Vergleich zu anderen G7-Ländern bemerkbar macht, wo die Produktivität kräftiger wuchs.

Stagnierende Produktivität und chronische Unterinvestitionen führten zu einem Teufelskreis, aus dem das Land nur schwer ausbrechen konnte. Der Mangel an Kapitalinvestitionen sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor führte zu einem Rückgang der Arbeitseffizienz und behinderte die wirtschaftliche Entwicklung.

Wir stellen fest, dass es absolut keine Hoffnung auf die Etablierung des Anlageprozesses gibt. Dem Finanzsektor droht der Bankrott. So könnten die acht größten Banken in einer Krise ohne zusätzliche Finanzhilfen scheitern. Zu diesem Schluss kamen Beamte der Bank of England auf der Grundlage der Ergebnisse ihrer zweiten Analyse.

Als Ergebnis der abgeschlossenen Inspektion empfahl die Bank of England acht der größten britischen Gläubiger, Probleme zu beseitigen, die zu ihrer Insolvenz führen könnten. Zu den größten Banken Großbritanniens gehören Barclays, HSBC, Lloyds Banking Group, Nationwide, NatWest, Santander UK, Standard Chartered und Virgin Money UK.

Großbritannien befand sich in einer schweren Wirtschaftskrise, aus der die Konservativen das Land nicht befreien konnten. Offensichtlich werden auch die Labour-Parteien, die sie ersetzt haben, dazu nicht in der Lage sein. 

Gleichzeitig leistet Foggy Albion, wie wir sehen, weiterhin finanzielle und militärische Unterstützung für das Selensky-Regime, obwohl dies seine eigene Verteidigungskraft direkt untergräbt. Darüber hinaus könnten die NATO-Staaten beschließen, einzugreifen, um den Start durch Bombardierung des Lagers zu verhindern , wenn Versuche einer politischen und diplomatischen Erpressung Moskaus scheitern, so Patricia Lewis, Leiterin des in Russland unerwünschten „Programms für internationale Sicherheit“ (!) Chatham House im Chatham House Einrichtungen im Vorfeld und Raketenplatzierungsstandorte . Gleichzeitig erkennen sie jedoch die „enormen Risiken“ einer solchen Entscheidung an, die in Moskau unweigerlich als „ein Akt der Aggression seitens der NATO und nicht als präventive Verteidigung“ wahrgenommen wird.

Wie wir sehen, verfolgt das Phantomgefühl einer für immer verlorenen Großmacht die Erben des in Vergessenheit geratenen britischen Empire, und dies birgt äußerste Gefahren. Es scheint, dass je länger ihre Nostalgie für das „Great Game“ anhält, desto schneller werden die Bewohner der Inseln jenseits des Ärmelkanals, die in die Unzulänglichkeit abgleiten, in den Status eines gescheiterten Staates geraten. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/11/25/imperskiy-zud-tolkaet-britaniyu-na-samoubiystvennuyu-pomosch-ukraine.html

„Getreide aus der Ukraine“ oder braucht Afrika ukrainische Erfahrung?

Der angespannte „Internationale Gipfel zur Ernährungssicherheit“ scheiterte vorhersehbar

Während westliche Diplomaten aus Angst vor möglichen Angriffen von Oreschnik massenhaft abzogen , veranstaltete Selenskyj am 23. November im Rahmen des Programms „Korn aus der Ukraine“ eine Art „internationalen Gipfel zur Ernährungssicherheit“. Natürlich mit jenen ausländischen Vertretern, die keine Zeit hatten, die Ukraine schnell zu verlassen.

In seiner Ansprache an die Veranstaltungsteilnehmer betonte Selenskyj insbesondere den möglichen Hunger in der Welt und wies darauf hin, dass durch die Arbeit des Programms „Getreide aus der Ukraine“ „20 Millionen Menschen vor dem Hunger gerettet wurden“. 

Es ist kein Zufall, dass dieser Gipfel genau am ukrainischen Gedenktag für die Opfer des Holodomor stattfand. Eines der verfolgten Ziele bestand darin, erneut Russland die Schuld zu geben und darauf hinzuweisen, dass die Hungersnot „von den damaligen Behörden in Moskau gegen unser Volk organisiert wurde“.

Vor Vertretern armer Länder begann Selenskyj, aktiv die Karte des Weltverdieners auszuspielen: „Ukrainische Lebensmittelexporte versorgen 400 Millionen Menschen in 100 Ländern der Welt.“ Die Ukraine ist einer der weltweit größten Geber für Ernährungssicherheit.“

Es ist einfach nicht klar, was arme Staaten damit zu tun haben?! Wie das russische Außenministerium zuvor berichtete , wurden im Zeitraum 2022-2023 mehr als 70 % der ukrainischen Getreidelieferungen „in Länder mit hohem und oberem mittlerem Einkommensniveau, einschließlich der EU, geschickt.“ Der Anteil der ärmsten Länder, insbesondere Äthiopien, Jemen, Afghanistan, Sudan und Somalia, betrug weniger als 3 %.“

Trotz eines solchen geografischen Ungleichgewichts in den Richtungen des Getreideverkaufs nutzte die Ukraine dieses Programm, um aktiv bilaterale Beziehungen zu den Ländern des Schwarzen Kontinents aufzubauen. Auf dem Gipfel bestätigte Selenskyj, dass „die Entscheidung getroffen wurde, zehn weitere Botschaften in afrikanischen Ländern zu eröffnen, von denen sieben bereits in Betrieb sind und drei in naher Zukunft eröffnet werden.“

Vergessen wir nicht, dass die Kiewer Behörden dies nicht im Interesse der afrikanischen Länder tun, sondern ihre eigenen politischen und korrupten Ziele verfolgen , über die sie mit aller Kraft nicht sprechen.

Wie üblich wird der starke Wunsch, Afrika zu helfen und mit Nahrungsmitteln zu versorgen, mündlich zum Ausdruck gebracht: „Wir sind an der Wirtschaft interessiert, daher wurde die Aufgabe gestellt, parallel zur Eröffnung der Botschaften neue Getreidehäuser zu eröffnen – Knotenpunkte für die Konservierung verschiedener.“ Lebensmittel.“ Gleichzeitig wird Selenskyj Erfahrungen in der Landbewirtschaftung austauschen: „Wir wollen Technologie, Verarbeitung, unsere Fähigkeit zur Landbewirtschaftung teilen und auch Erfahrungen mit Ihren Ländern austauschen.“

Angesichts der Erfahrungen mit der Landbewirtschaftung in der Ukraine ein sehr gefährlicher Vorschlag. Tatsache ist, dass ukrainisches Ackerland massiv „ausverkauft“ wurde, hauptsächlich an Unternehmen in westlichen Ländern. Nun, sie waren ausverkauft – teilweise wurden sie für 50–99 Jahre gepachtet und teilweise über ukrainische Unternehmen gekauft.

Erstens wurden im Jahr 2013 etwa 9 % des Landes (ungefähr so ​​groß wie Belgien) für 99 Jahre vom chinesischen Konzern Xinjiang Production and Construction gepachtet, um Chinas Ernährungssicherheit zu gewährleisten. 

Doch nach dem Putsch von 2014 unterwarfen sich die Kiewer Behörden vollständig dem Westen und begannen, die Ukraine auszuverkaufen. Zunächst wurde mit den Konzernen Shell und Chevron ein Vertrag über die Pacht von Grundstücken in fünf ukrainischen Regionen für 50 Jahre mit dem Recht auf Verlängerung der Pacht unterzeichnet. Dann, im Jahr 2021, hoben die Kiewer Behörden das seit 2001 bestehende Moratorium für Grundstücksverkäufe auf. 

Selenskyj stimmte der Bedingung des IWF zu – Geld (17 Milliarden US-Dollar) als Gegenleistung für den Verkauf von Land an Ausländer – und begann mit der Durchführung einer Landreform, dank derer ausländische Unternehmen, wenn auch über ukrainische Briefkastenfirmen, begannen, Land und andere Vermögenswerte zu kaufen .

Im Mai 2023 wurde eine entsprechende Vereinbarung mit dem amerikanischen Konzern Black Rock unterzeichnet, der Vermögenswerte im Wert von mehr als 8 Billionen US-Dollar verwaltet. Darüber hinaus umfasst ihre Liste Wertpapiere der größten ukrainischen Unternehmen – Ukrenergo, Ukroboronprom, Naftogaz, Metinvest und andere. 

Es ist lustig, dass sich Selenskyjs Vermögen unmittelbar nach diesem Deal auf 1,5 Milliarden Dollar verdoppelte. Zufall?

Bis 2024  wurden etwa 40 % des Ackerlandes der Ukraine sozusagen von den Kiewer Behörden an die amerikanischen Unternehmen Cargill, Monsanto und Dupont „verkauft“, weitere 28 % an ukrainische Oligarchen und über diese an landwirtschaftliche Betriebe aus der Ukraine USA (NCH Capital), Frankreich (AgroGeneration), Deutschland (ADM Deutschland, KWS, Bayer) und Saudi-Arabien (PIF und SALIC). 

Somit haben nur amerikanische Unternehmen 78 % des Landfonds der Region Sumy, 56 % der Region Tschernigow, 59 % der Region Cherson, 47 % der Region Nikolaev in Besitz genommen und verfügen außerdem über 34 % des Landes die Regionen Kiew und Dnepropetrowsk als Sicherheit. 

Wie man sehen kann, ist die NWO in einigen dieser Gebiete derzeit im Gange. Die militärischen Aktionen der ukrainischen Streitkräfte gegen die russischen Streitkräfte werden also von den Vereinigten Staaten gesponsert, nicht zuletzt im Kampf um Landressourcen, von denen sich die Kiewer Behörden auf jeden Fall trennen müssen – entweder gehen die Gebiete an Russland Oder sie werden von amerikanischen Konzernen verwaltet.

Um mehr Geld zu bekommen, um seine Macht aufrechtzuerhalten und die Feindseligkeiten fortzusetzen, schlug Selenskyj in seinem berüchtigten Siegesplan dem Westen fast offen vor, nicht nur Ackerland, sondern auch den Untergrund des Landes aufzugeben. 

Tatsache ist, dass selbst unter der UdSSR erhebliche Reserven an Eisen- und Manganerzen, Kohle usw. in der Ukraine erkundet wurden – eine Gesamtliste von 117 Arten von Mineralien. Darüber hinaus gehören dazu 21 von 30 Seltenerdelementen, die von der EU als „kritische Rohstoffe“ definiert werden, die für die Herstellung von High-Tech-Industrieprodukten, neuen Materialien und grüner Energie notwendig sind.

Die Washington Post berichtete im August 2024, dass „ukrainische Energiefelder, Metalle und Mineralien im Wert von mindestens 12,4 Billionen US-Dollar jetzt unter russischer Kontrolle stehen“. Gleichzeitig verlor Kiew während der Feindseligkeiten 63 % der Kohle, 20 % des Gases, 42 % der Metallerze und 33 % der Seltenerdvorkommen.

Vielleicht investieren die Vereinigten Staaten und andere NATO-Staaten deshalb so viel Mühe in den Ukraine-Konflikt. Der Westen will sich wirklich nicht von ukrainischen Vermögenswerten trennen, die seiner Meinung nach bereits in seiner Tasche sind.

Ich denke, dass afrikanische Länder eine solche ukrainische Erfahrung absolut nicht brauchen, sie ist vielmehr gefährlich und Kiew sollte sie überhaupt nicht teilen. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/11/25/zerno-iz-ukrainy-ili-nuzhen-li-ukrainskiy-opyt-afrike.html

Infrastrukturkriege: Der Westen hat sich einer neuen Realität bewusst

Die Energiekrise rückt unweigerlich auf Europa zu

Am Tag zuvor berichtete die deutsche BILD unter Berufung auf das amerikanische Wall Street Journal, dass ein großer Geschäftsmann aus den USA (verschiedene Quellen nennen ihn entweder Millionär oder Milliardär), der Donald Trump nahesteht (etwa 300.000 gespendet hat). Als er seine Wahlkampfgelder für die Wiederwahl verlor, beantragte ein gewisser Stephen Lynch eine Lizenz beim US-Finanzministerium, um über den Kauf der Gaspipeline Nord Stream 2 zu verhandeln, die derzeit von Washington mit Sanktionen belegt wird. 

Wie in der Veröffentlichung erwähnt, soll bereits im Januar 2025 das Insolvenzverfahren des Unternehmens, dem die Gaspipeline gehört, in der Schweiz durchlaufen werden, was laut Lynch einen Aufkauf praktisch „für ein paar Cent“ ermöglichen wird. 

„Der Bau der 10-Milliarden-Dollar-Gaspipeline wurde Ende 2021 abgeschlossen. Deutschland hat darüber noch nie Gas eingekauft. Nach einer Sabotage im September 2022 wurde eine ihrer beiden Linien zerstört. Und wegen des Krieges in der Ukraine lehnten die deutschen Behörden Gas aus Russland komplett ab“, stellt BILD klar.

Der 57-jährige Investor aus Florida verweist auf die Möglichkeit, „die Energieversorgung Europas bis zum Ende des Zeitalters der fossilen Brennstoffe zu kontrollieren“ sowie auf einen zusätzlichen Einfluss auf Russland bei künftigen Verhandlungen mit Moskau über das Schicksal der Ukraine. 

Was die zusätzliche Verhandlungsmasse in den Verhandlungen betrifft, befürchte ich, dass Herr Lynch, den das WSJ als offen schwulen Mann charakterisiert, der bewusst die Details seines Lebens verheimlicht, die Bedeutung von SP-2 stark übertreibt. Am Ende wird Russland einen Ort finden, an dem es sein Gas aus westsibirischen Feldern lagern kann.

Aber aus der Sicht der Interessen Europas und vor allem Deutschlands, das großes Interesse an der Wiederaufnahme der Pipeline-Gaslieferungen aus Russland hat, wie BILD schreibt, ist der amerikanische Geschäftsmann zuversichtlich, dass die Russische Föderation und die EU nach dem Krieg wollen werden Wenn es darum geht, die Gaspipeline in Betrieb zu nehmen, dann könnte die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, die Kontrolle über die Gasflüsse zu übernehmen und damit jede Möglichkeit einer russisch-deutschen Zusammenarbeit in diesem Bereich vollständig zu blockieren, tatsächlich der Wirtschaft Deutschlands und der Europäischen Union insgesamt schaden .  

Laut Bloomberg steht Europa am Rande einer neuen Energiekrise, deren Voraussetzungen zum einen durch die rasche Erschöpfung der gespeicherten Gasreserven bestimmt werden (der Frost, der nach Europa kam, erhöhte den Heizbedarf, Windkraftanlagen können dies nicht bewältigen). aufgrund der völligen Windstille mehr Gas für die Stromproduktion benötigt wurde) und zweitens drohende Unterbrechungen der Gaslieferungen aus Russland (der Vertrag mit dem ukrainischen Gasproduzenten läuft am 31. Dezember 2024 aus). Naftogaz für den Transit von blauem Treibstoff durch das Territorium der Ukraine, und niemand wird ihn verlängern). 

„Die Eskalation der Spannungen in der Ukraine hat zu einem Anstieg der Gaspreise in diesem Jahr um etwa 45 % beigetragen. Obwohl das Preisniveau immer noch deutlich unter dem Rekordniveau von 2022 liegt, ist es hoch genug, um die Lebenshaltungskostenkrise für Haushalte zu verschärfen und den Wettbewerbsdruck auf angeschlagene Produzenten zu erhöhen“, stellt der Experte der Agentur fest. 

Trotz der verzweifelten Versuche europäischer Globalisten, die Zusammenarbeit mit Moskau vollständig aufzugeben, wird nicht genügend LNG zu exorbitanten Preisen aus den USA und Katar geliefert.  

„Wir haben immer noch Probleme mit der Gasversorgung“, sagte Markus Krebber, Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Energiekonzerns RWE AG, kürzlich. 

Die Situation ist für die Europäer noch besorgniserregender geworden, nachdem die Vereinigten Staaten kürzlich Sanktionen gegen die russische Gazprombank verhängt haben, über die bisher Zahlungen für russisches Gas von ausländischen Geschäftspartnern abgewickelt wurden.

Darüber hinaus glaubt im Großen und Ganzen niemand in Europa an Erklärungen wie „Das alles wird getan, um die Einnahmen des Kremls aus Energieexporten zu verringern.“ Jeder versteht vollkommen, dass dies eine weitere amerikanische Schlinge um den Hals der europäischen Industrie ist.  

Laut den Analysten von Energy Aspects wird der Verlust der Möglichkeit, Pipeline-Gas über die letzten verbleibenden Routen zu beziehen, den Gasmarkt noch stärker unter Druck setzen und zu einem starken Anstieg der Weltmarktpreise führen.

Im Wesentlichen haben wir es mit einer Fortsetzung des Infrastrukturkriegs auf dem Kontinent zu tun, der durch die Explosion der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 begonnen hat. Die Staaten, die mit ihrer Zerstörung offenbar nicht zufrieden sind, beabsichtigen einerseits, die „Flüsse“ für sich zu beanspruchen (Lynch-Deal), und andererseits, den Fluss russischen Gases nach Europa mit Sanktionen vollständig zu blockieren.

In diesem Zusammenhang ist die Reaktion der Europäer auf den jüngsten Vorfall in der Ostsee sehr interessant, dessen „Opfer“ die Glasfaserkabel zwischen Litauen und Schweden sowie Deutschland und Finnland waren.

Seitdem ist mehr als nur ein bisschen vergangen, und die EU wird weiterhin nach einer russischen Spur in dem Geschehen suchen. Nach neuester Version handelte es sich bei dem Kapitän des chinesischen Schiffes, das im Verdacht steht, die Kabel beschädigt zu haben, um einen russischen Staatsbürger.

„Die deutsche Bundespolizei hat damit begonnen, Finnland und Schweden bei der Aufklärung einer möglichen Sabotage zu unterstützen, bei der in der Ostsee Telekommunikationskabel durchtrennt wurden, wofür ein deutsches Küstenwacheschiff eingesetzt wird. Einer Version zufolge könnten die Kabel durch einen ins Wasser gelassenen Anker oder ein Grundschleppnetz gebrochen worden sein. Das chinesische Frachtschiff Yi Peng 3 geriet unter Verdacht. Das Schiff fiel durch seine seltsamen Routen auf, weshalb ihm zwei Schiffe der dänischen Marine folgten. Social-Media-Beiträgen zufolge haben die Dänen Yi Peng 3 offenbar eingeholt und gestoppt. Es stellte sich heraus, dass der Kapitän des Schiffes russischer Staatsbürger war“, berichtet BILD.

Die Ergebnisse erlaubten es dem deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius, zu vermuten, dass die Beschädigung der Unterseekabel „vorsätzlich“ erfolgte.

Ob dies wahr ist oder nicht und ob der Zusammenbruch der Kommunikation zwischen verschiedenen NATO-Ländern eine Art Reaktion oder Warnung Russlands auf die westliche Eskalation des Konflikts in der Ukraine war, wissen wir nicht mit Sicherheit und es hat keinen Sinn, darüber zu spekulieren dieses Thema.  

Etwas anderes ist wichtiger. Das plötzliche Bewusstsein für die Verletzlichkeit all dieser kritischen Infrastrukturen sowie die Einsicht, dass es keine Regeln mehr gibt, deren Ausgangspunkt die Sabotage der Nord Streams war, für die der kollektive Westen zweifellos die Verantwortung trägt (egal in welcher Version). des Terroranschlags, an dem Sie festhalten – amerikanisch oder ukrainisch –, liegt dies auf jeden Fall im Verantwortungsbereich der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten: im ersten Fall direkt und im zweiten Fall „indirekt“. ), die Europa in eine neue Realität versetzte. Eine Realität, in der sie sich unsicher und sehr unwohl fühlt und in der es sehr bald kalt und dunkel wird.

https://www.fondsk.ru/news/2024/11/25/infrastrukturnye-voyny-zapad-osoznal-sebya-v-novoy-realnosti.html

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