Globalist poster boy Emmanuel Macron, former Rothschild banker, is a failed President of France who goes on from crisis to crisis, never having a moment to govern with a sense of normalcy.
Just days ago, the political survivor Macron wanted to visit the Agricultural Fair in Paris, a traditional annual event – but the revolting French farmers broke through security and invaded the fair space, leading Macron to RUN surrounded by his security detail – see the photo below.
Neil Oliver says the ‘self described elite’ have been carefully and deliberately dismantling Western democracies and holding on to power for too long
In the aftermath of the English Civil War and the execution of King Charles, the first self appointed scourge of government corruption, Oliver Cromwell stood in Parliament.
He told the MPs sitting there, MPs who had been squatting in place for 12 years by then: “It’s not fit that you should sit here any longer. You’ve sat here too long for any good you’ve been doing lately”.
In the name of God he put them out and locked the doors behind them.
That was April 20, in the 1600s. But I say the time has come again, that the day is long overdue in fact, to be rid of the whole rotten lot of them. Really the only question is whether we the people should pay for their taxis home one last time or just put them out on the street and let them get on with it.
People ask me what’s the solution to the problem, though I’ll tell you where that solution is not to be found and that’s the next general election or any other.
Our democracy has been gelded and the Uniparty is in control instead.
Willkür der Finanzbehörden: Teils absurde Neubewertungen von Eigenheimen (Symbolbild:Imago)
Als ob die Bürger durch die horrende Steuer- und Abgabenlast, Inflation, den explodierenden Energiepreisen und anderer staatlicher Schikanen nicht genug leiden würden, schwebt auch noch das Damoklesschwert einer massiven Grundsteuererhöhung über ihnen. Diese kann von Bundesland zu Bundesland ganz verschieden ausfallen. Die ARD-“Tagesschau” schilderte ein Beispiel aus Baden-Württemberg, wo ein Freiburger Hausbesitzer, der mit seiner Tochter in der Immobilie wohnt und die untere Etage vermietet. Im Hinterhof liegt eine Wiese. Die dafür bisher anfallende Grundsteuer beträgt 85 Euro pro Jahr, könnte ab 2025 aber auf 9200 Euro steigen. Für Haus und Wiese bezahlt er zusammen 935 Euro Grundsteuer im Jahr, rechnet aber mit rund 16.800 Euro (!).
Im grün regierten Baden-Württemberg werden für die Berechnung nur die Grundstücksgröße und der sogenannte Bodenrichtwert herangezogen. Dieser unterscheidet sich je nach Wohngegend und wird von einem Gutachtergremium festgelegt. Im Klartext bedeutet dies, dass es für die Festlegung der Grundsteuer völlig irrelevant ist, welche Art von Gebäude sich auf einem Grundstück befindet. Auch Hamburg, Hessen, Bayern und Niedersachsen haben ein eigenes Verfahren zur Bemessung der Grundsteuer, die anderen elf Bundesländer halten sich an das Bundesmodell, das die Gebäudeart bei der Berechnung berücksichtigt.
Unklare Realbelastung
„In diesem Modell steckt ein Anreiz diese Grundstücke zu bebauen und damit auch Wohnraum zu schaffen”, behauptet Gisela Splett, Staatssekretärin im baden-württembergischen Finanzministerium. Der Freiburger Hauseigentümer darf seine Wiese jedoch gar nicht bebauen, weil dies aus Klimaschutzgründen verboten ist. Der Bund der Steuerzahler in Baden-Württemberg rät ihm zu einem Gegengutachten, das bis zu vierstellige Kosten verursachen würde und das er natürlich auch noch aus eigener Tasche bezahlen müsste. Stattdessen will er die 16.800 Euro Grundsteuer an seine Mieter weitergeben, deren Monatsmiete damit um 175 Euro steigen würde.
Wie hoch die Grundsteuer ab 2025 sein wird, kann derzeit noch nicht beziffert werden, weil die Kommunen ihren Hebesatz noch nicht festgelegt haben, der mit Fläche und Bodenrichtwert multipliziert wird. Der Verdacht, dass die klammen Kommunen die Grundsteuer, die ihre wichtigste Einnahmequelle ist, mit allen Tricks nach oben treiben werden oder die Reform sogar als Vorwand für Enteignungen benutzt wird, bestand von Anfang an. In ganz Deutschland laufen bereits Klagen gegen diesen neuerlichen politisch verursachten Irrsinn. Am Ende wird vermutlich das Bundesverfassungsgericht entscheiden müssen. Dies kann sich über Jahre hinziehen. Die Klagen haben jedoch keine aufschiebende Wirkung. Die Steuern müssen ab dem 01. Januar 2025 bezahlt werden. Sollte es tatsächlich zu den befürchteten Erhöhungen kommen, drohen weitere soziale Verwerfungen.
Experimentteilnehmer (hier bei der Versuchsanordnung in Hamburg) (Foto:ScreenshotTwitter)
Sehr geehrte Damen und Herren, werte Genossinnen und Genossen, das Kollektiv der aktuellen Kamera begrüßt Sie heute mit einer vom Politbüro der BDR angeordneten Sondersendung anläßlich der Vorbereitung eines Gesetzentwurfes zur Förderung des politischen Selbstmords. Im Zuge eines – sowohl hinsichtlich des Umfangs als auch der Aussagekraft innerhalb des sozialistischen Staatenbundes wohl einmaligen – Experiments konnten bislang ungeahnte Einsichten in die psychologische und soziale Struktur von Schafsherden und Volksaufläufen gewonnen werden. Um die unverzügliche praktische Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse sicherzustellen, nachfolgend die vom ZK in beeindruckender Offenheit bereitgestellten aktuellen Informationen.
Folgende Frage war seitens der internationalen Staatengemeinschaft zu klären: Ist ein Volk nach zwei verlorenen Kriegen wieder bereit, Beistandsgarantien, welche seine Politiker ungefragt in seinem – des Volkes – Namen einer entfernten, kriegführenden Nation geben, mit Leben oder besser: mit dem Tode zu (er)füllen? Konkreter: Wie dumm müssen Parolen sein, um Menschen für ein politisches Abenteuer unbekannten Inhalts, unbestimmter Dauer und eines völlig ungewissen Ausgangs zu begeistern?
Feldversuch von frappierender Einfachheit
Mit der konkreten Durchführung des Experiments wurde ein Verbund amerikanischer Eliteuniversitäten unter wissenschaftlicher Leitung durch den bekannten Psychopathologen J.F. Heldenwang betraut. Die Wahl des Schauplatzes des Experiments fiel auf Deutschland, da dieses Land derzeit ohnehin auf den Relegationsplätzen der PISA-Studie gegen den Abstieg kämpft. Die Versuchsdurchführung war von frappierender Einfachheit und stellte sich folgendermaßen dar: In den frühen Morgenstunden des 26. November 2023 wurde durch einen eingeweihten Mitarbeiter der Staatssicherheit ein unauffälliger Briefumschlag unter der Garderobentür der staatlichen Schrottsammelstelle, des VEB “Correctiv“, durchgeschoben.
Das Kuvert trug die Aufschrift “Sträng gehaim“. Der im üblichen Gebrauchsdeutsch einer renommierten Berliner Bildungsinstitution verfaßte Text des Briefes lautete wie folgt:
Soweit das von der Versuchsleitung als Köder ins deutsche Volk gestreute Gerücht. Um ganz sicherzugehen, daß Bürger handelsüblicher Intelligenz den Vorgang auch wirklich als Schrott und die den Essensteilnehmern in den Mund gelegten angeblichen rechtsextremen Äußerungen als Fake-News erkennen konnten, wurde dem “Correctiv” zugespielten Schreiben die Titelseite eines “Spiegel”-Interviews des Genossen Olaf Scholz über die in Wahrheit regierungsseits geplanten Massendeportationen beigefügt.
Von da an nahm der Versuch folgenden, von der Versuchsleitung nicht mehr weiter beeinflußbaren, Verlauf: Nach den Weihnachts-und Silvesterfeierlichkeiten mit anschließender Ausnüchterungsphase – also am 10. Januar 2024 – berichtete die gemeinsame obere Schrottbehörde VEB “” über ein Potsdamer Treffen von nicht den Blockparteien zuzurechnenden und deshalb rechtmäßig als Nazis zu bezeichnenden Bürgern, welche angeblich über die Deportation von Millionen fluchtsuchenden Schützlingen diskutiert hätten. Speisenfolge, Essenslieferanten, die verdächtige Entfernung zum nächsten REWE Großmarkt und der Wannseevilla ließen, ebenso wie die zeitliche Nähe des Treffens zu den Wahlen in den Bezirken Erfurt, Leipzig und Brandenburg sowie zur nächsten Sonnenfinsternis, einen drohenden faschistischen Staatsstreich als gesichert erscheinen.
Leuchtendes Beispiel für die humoristische Gesinnung
Angesichts dieser erdrückenden Beweise verwies die allzeit rührige Potsdamer Staatsanwaltschaft die Angelegenheit wegen Verdachts auf Hochverrat flugs zwecks geflissentlicher Weiterverfolgung an den Generalbundesanwalt unserer sozialistischen Republik. Der erste Sekretär des Politbüros, Genosse Olaf Scholz, der sich nur schemenhaft an den Vorfall erinnern konnte, sah in dem unerhörten gemeinsamen Essen einen Fall für den Verhassungs-, Pardon: Verfassungsschutz. Im Berliner Ensemble wurde das Treffen der Potsdamer Massendeporteure von bei dem Potsdamer Essen gar nicht anwesenden Polit-Mimen als Bühnenschauspiel nachgestellt. Und als leuchtendes Beispiel der humoristischen, Verzeihung, humanistischen Gesinnung unserer staatsergebenen sozialistischen Justizorgane beeilten sich der Deutsche Richterbund sowie die angeschlossenen Anwaltsvereine, der massenhaften Potsdamer Massendeportation aufs Entschiedenste zu widersprechen.
Einen Moment bitte, soeben wird mir eine Nachricht des Volkskommissars für Justiz hereingereicht: “Nieder mit Beweisen! Wir werden schon was finden. Ein Hoch auf die Hausdurchsuchung. Unsere Beförderung in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf”… weiter im Text: Da durfte natürlich Ampelpräsident, Genosse Frank-Walter Steinmeier, nicht fehlen. In seinem heldenhaften unparteiischen Kampf gegen alle Rechte – Verzeihung: alles Rechte – sprach er seinen antifaschistischen Genossen aus dem tiefsten Herzen.
Eher dürftige Qualität des Sprechgesangs
Das war nun aber selbst für die US-amerikanischen Professoren zu viel: Um den Versuch nicht ausufern zu lassen, entschieden sich die Studienleiter schlußendlich schweren Herzens, das Experiment zu stoppen und die deutsche Bevölkerung über den wahren harmlosen Charakter der privaten Potsdamer Nahrungsaufnahme aufzuklären. Und auch der VEB “Correctiv” konnte angesichts hoher Schadensersatzansprüche nicht umhin, wenigsten die absurdesten Vorwürfe aus seinem Schrott-Memorandum zu tilgen.
Allerdings war es wegen der bereits angelaufenen – und bei Desinformationskampagnen immer sehr langfristigen – Vorbereitungen nicht mehr möglich, die weit im Vorfeld terminierten Spontan-Demonstrationen abzusagen. So strömten in den darauffolgenden Wochen zehntausende Genossen auf die zugewiesenen Straßen und Plätze, um dort “gegen etwas” – zu demonstrieren. Die Zahl der vorschriftsmäßig tariflich entlohnten Volksaufläufer war in den Augen ausländischer Beobachter durchaus beachtlich. Die Qualität des Sprechgesangs wurde allerdings angesichts dessen, was Bach und Beethoven, Goethe und Schiller der deutschen Kunst geschenkt hatten, als eher dürftig beurteilt. Die Regierung versprach umgehend, hier fortan nachzubessern.
Politisch-ökonomischer Freitod in gendergerechter Selbstbestimmung
Alles in allem zeigten sich die US-Forscher vom Ausgang des Experiments beeindruckt. Unter anderem sei die weitere Versorgung der Ukraine mit Waffen und mit allem, was es ansonsten noch für so einen Sieg braucht, auch nach Beendigung der dortigen US-Unterstützung auf alle Zeiten sichergestellt. Die Deutschen machten, wie im Laufe des Experiments eindrucksvoll belegt werden konnte, sowieso immer alles mit, konstatierten die Studienleiter hochzufrieden; Hauptsache, es komme von links und der politisch-ökonomische Freitod unterliege der gendergerechten Selbstbestimmung.
Als für das gesamte sozialistische und nichtsozialistische Ausland außerordentlich beruhigend wurde von Beobachtern der Umstand vermerkt, daß ein Wiedererstarken des Nationalsozialismus auf deutschem Boden völlig ausgeschlossen sei: Die Zehntausenden von Demonstrationsteilnehmern wären ihrer Aufforderung „Nazis raus“ in bester deutscher Disziplin vollauf selbständig nachgekommen und hätten sich folgerichtig in alle Winde zerstreut, wie die abschließenden Bilder den nunmehr wieder wie leergefegt erscheinenden Straßen und Plätzen eindrucksvoll belegen.
Mit diesem Bericht verabschiedet sich das Kollektiv der aktuellen Kamera von Ihnen, werte Genossinnen und Genossen, und wünscht Ihnen wie immer einen recht extremen guten Abend!
Die Staaten Westeuropas werden nicht mehr von ihren nationalen gewählten Vertretern regiert, die in Wirklichkeit Geiseln einer Clique sind, die von supranationalen Mächten gefördert wird. Ihre Rolle besteht nicht nur in der rein wirtschaftlichen und administrativen Verwaltung der Gebiete unter ihrer Gerichtsbarkeit, sondern vor allem in der Verbreitung der Parolen ihrer kosmopolitischen Gurus unter der von ihnen verwalteten Bevölkerung. Diese europäischen Präsidenten oder Premierminister haben keine psychologische Existenz und sind völlig austauschbar: Sie sind nur die Marionetten eines Teams, das im Handumdrehen die Trümmer der Ideen zukünftiger globaler Regierungen aufnimmt, die sie auf das ihnen zugewiesene Land schütten, ohne es vollständig zu tun verstehen, worum es geht. Die Ironie: Ihre Gegner werden von denselben Kreisen der lokalen Macht ausgewählt und können auf keinen Fall Träger einer ikonoklastischen Reform sein, die diesen Menschen, die nur als Vieh angesehen werden, das dazu bestimmt ist, zunächst dumm zu sein, damit sie kreativ werden, ein wenig Menschlichkeit zurückgeben könnte Von ihren Vorfahren geerbte Fähigkeiten lassen sich leichter vampirisieren, um sie dann immer weniger sinnvoll zu vermischen und in die Schlachten eines heißen Dritten Weltkriegs zu stürzen , der sie auslöschen und komplett ersetzen wird. Als Präsident Sarkozy am 17. Dezember 2008 an der Palaiseau Polytechnic School zu uns über sein Ziel sprach, „die Herausforderung der Kreuzung anzunehmen, vor die uns das 21. Jahrhundert stellt“ 1, war sein Team, das dieses Meisterwerk geschaffen hat, ein Werk Die Rhetorik hat ihrer Bevölkerung lediglich Sequenzen der Reden ihrer Herren zur Kenntnis gebracht, deren Bedeutung und Tragweite sie auch mittelfristig nicht beherrscht. Und dieser anmaßende und anachronistische Unsinn, den Universitätsprofessoren vor und nach Sarkozy immer wieder wiederholen: „ Frankreich hat schon immer die Herausforderung der Kreuzung gekannt.“ Sie hat es immer aufgegriffen. Im Laufe der Jahrhunderte vermischten sich hier immer Kulturen, Ideen und Geschichten. » 2 – sind nur die Anfänge der Botschaft , die uns sein Kumpel Macron während seines ersten Präsidentschaftswahlkampfs über diese französische Kultur vermittelte, die es nicht gibt: „Es gibt keine französische Kultur. In Frankreich gibt es eine Kultur. Es ist vielfältig. » 3. Tatsächlich ist es nicht so, dass dieser Macron ein anderer wäre Sarkozy „aber besser“ 4 , sondern ganz einfach, dass die Vernichtung, die ihre Herren für uns vorbereiten, immer näher rückt. Und deshalb ist er gröber, wenn er die Gruppe der Anthropoiden ansprechen muss, die er wie eine Kolchose-Herde verwaltet.
Zwischen Dezember 2008 und Dezember 2023 sind fünfzehn Jahre vergangen, die Zeit, die nötig ist, um eine Bevölkerung neuer erwachsener Wähler zu gewinnen, ist völlig übrig geblieben. Wir müssen daher offener vorgehen , ohne Handschuhe anzuziehen: Dies ist der Fall, wenn Analphabeten – wie der Außenminister, den er einige Wochen später wählen wird – Analphabeten ansprechen . Sie müssen mich klar verstehen: Meine Kritik richtet sich keineswegs nur gegen die Regierungsmannschaft. Das gesamte westliche Establishment, insbesondere das französischsprachige Establishment, wurde nach Kriterien der psychischen Degeneration ausgewählt, was zum Teil auf den Ressourcenhunger und den Zugang zur Unzucht – oder oft auch zu einer gewissen sexuellen Perversität – der daran beteiligten Fachleute zurückzuführen ist. ursprünglich. Sie legen Kriterien für die Auswahl zukünftiger Eliten fest, die im Gegensatz zu dem stehen, was den Menschen seit Jahrtausenden zum Menschen gemacht hat – nämlich selbstloser Kreativität. Dies erklärt die Verzweiflung der gegenwärtigen Situation: Selbst die Gegner dieser institutionellen Clique französischer Präsidenten – sei es der Le Pen-Clan oder ein Zemmour – wären völlig unfähig, die Zukunft ihrer Nation zu ändern , selbst wenn sie eines Tages aufstehen würden an die Macht, weil sie selbst und die Teams um sie herum in jeder neuen Phase ihrer Karriere von denselben entmenschlichenden Zerstörern ausgewählt wurden 5 . Fünfzehn Jahre lang wurde die Herausforderung der Kreuzung erfolgreich gemeistert, und eine Republik, die immer weniger französisch und noch immer weniger französischsprachig ist, wird niemals in der Lage sein, sich wieder an die keltisch-deutschen Wurzeln Frankreichs anzuschließen. Da die Kreativität und der Erfindungsreichtum – und damit auch die Produktivität – der Menschen jetzt gegen Null gehen (ohne jedoch ihre Herren weniger zu kosten, die sich jedes Jahr mehr verschulden, um sie weiterhin zu erhalten), naht der Moment, in dem diese nutzlosen Massen vernichtet werden sollten . Aber wenn wir diese Französischsprachigen auf die bestmögliche und profitabelste Weise liquidieren wollen , müssen wir diese bestialische Verzweiflung kanalisieren, um sie nach ein paar Jahren besser in den Kampf gegen die Ostslawen – mit anderen Worten die Russen – schicken zu können. Der Auftrag an die französischsprachige Bevölkerung wird daher in den kommenden Jahren darin bestehen, sich die Russen zum Feind zu machen Exzellenz, damit alle unsere tapferen Passinhaber der sogenannten Französischen Republik an der russischen Front sterben, nachdem diese imaginäre Ukraine ihren Kampf verloren hat, wenn sie sich bis zum letzten Ukrainer an ihrer Ostfront geopfert hat. Dies ist die einzige Absicht, die dem Kauderwelsch zugrunde liegt, den Präsident Macron am 31. Dezember 2023 vor uns auspackte. Er ist es, der die ersten Schlüsselwörter dieser langen Ausbildung seiner lieben Mitbürger ins Leben ruft, die sie dazu bringen wird, freudig und in Massen zu sterben die russische Front. Bemerkenswert ist diese Rede, die vor der olympischen Flagge gehalten wird, der Flagge der sogenannten Europäischen Gemeinschaft und aller zur Teilnahme an diesen Spielen zugelassenen Länder in alphabetischer Reihenfolge – und wo die französische Flagge daher fast unsichtbar ist. Dies erweckt beim Betrachter den Eindruck, dass der französische Präsident als Dekor die Symbole einer nicht funktionierenden Gemeinschaft, eine weiße Flagge und die Flagge Algeriens, gewählt hat. Um den neuen Feind besser identifizieren zu können, wurden natürlich die russischen und weißrussischen Flaggen weggelassen – genau wie die Prinzipien der Olympischen Spiele, die von Baron Pierre de Coubertin wiederbelebt wurden, der die Konfrontation im Sport der Völker und nicht den der eingebürgerten Sportler zeigen wollte. Die drei Säulen dieser Rede sind „Aufrüstung“, „Planung“ und eine chimäre „Nation“, an die dieser falsche Präsident seine Wünsche gerichtet und sie auf Opfer vorbereitet hat. 5 Zum Spott eines „immensen Intellektuellen“ Zemmour und seines Teams großer europäischer Reformatoren vgl. P. ex. : Dr. Anatoly Livry, „Die französische Rechte, diese unbesiegbare zerebrale Passivität“, Strategika, Paris, 26. September 2022, https://strategika.fr/2022/09/26/la-droite-francaise-cette-passivite-cerebrale -unbesiegbar.
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Die „Aufrüstung“ der französischsprachigen Kolchose Beginnen wir mit dieser „Aufrüstung“, die zu einer kleinen Meinungsverschiedenheit zwischen Feministinnen und Entmannten führte. Diesem Präsidenten geht es nicht um „wirtschaftliche Aufrüstung“ 6, „bürgerliche Aufrüstung“ 7 oder gar um „industrielle, technologische und wissenschaftliche Aufrüstung“ 8. Er wiederholte diesen Begriff „Wiederbewaffnung“ (sieben Mal ausgesprochen, ohne das Verb mit der Verheißung „Wiederbewaffnung unserer öffentlichen Dienste“9 mitzuzählen), um die französischsprachigen Völker an diesen neuen Trend für die Zukunft zu gewöhnen. Vor allem bestätigte er seinen Vorgesetzten, dass er seinen Missionsauftrag richtig verstanden habe: „Ich, Macron, beginne damit, die Fünfte Republik gegen Russland auszuspielen, mit einem Militärhaushalt, der während meiner beiden fünfjährigen Amtszeiten verdoppelt wird 10 und vor allem.“ die „Aufrüstung“ der „ europäischen Souveränität“ (eine mehr als mythische Vorstellung) angesichts der russischen Gefahr“. Bei 9 Min. 10 der Rede wird deutlich auf den russischen Feind hingewiesen. Und Macron verbindet das Schicksal der französischsprachigen Bevölkerung eindeutig mit dem der Westrussen, dieser sogenannten Ukrainer, die 2014 zunächst an den Punkt eines Putsches gedrängt wurden und dann durch simples Social Engineering gegen ihre Brüder zurückkehren konnten Osten: „Nächsten Juni müssen Sie über die Fortsetzung dieser Aufrüstung unserer europäischen Souveränität angesichts der Gefahren entscheiden: Stoppen Sie Russland und unterstützen Sie die Ukrainer oder geben Sie den autoritären Mächten in der Ukraine nach […] » 11. Die Zukunft der französischen Bürger – ob einheimischer oder importierter – ist somit vorgezeichnet: Sie werden die neuen Ukrainer sein, die, angeregt durch grundlegende Manipulation, eine neue Menschenwelle bilden werden, die bereit sein wird, zu Hunderten an den Leichen der Ukrainer zu sterben von Tausenden in Osteuropa, um die Wünsche von Macrons kaum unsichtbaren Führern zu erfüllen. Aus diesem Grund spricht der von den Franzosen gewählte Präsident uns gegenüber von einer „Aufrüstung der Nation“ 12 bis 8 Min. 30 seiner Rede, die ich auch umdeuten kann: „Sehen Sie, meine kosmopolitischen Herren, ich fange an, meine französischsprachigen Herden auf das Opfer vorzubereiten, zu dem Sie sie vorherbestimmt haben, und ich werde sie gegen die Russen führen, wenn sie bereit sind – dass ich Ich bin immer noch Präsident der V-Republik oder einer der Herrscher des Leviathan der Gemeinschaft Europäisch. Vergessen Sie außerdem nicht, einen Platz für mich in Brüssel zu reservieren, denn ich möchte meine weltweite Karriere auf den Überresten der Millionen Franzosen fortsetzen, die ich Ihnen anbiete. «. Und ähnlich wie seine fanatischen terroristischen Vorgänger von 1793 behält sich Macron das Recht vor, zu messen, was auf unserem Planeten Erde abnormal ist, und behält das Privileg, wie Westermann in der Vendée, zu entscheiden, wer ausgerottet und wer gerettet werden muss: „Wir müssen also weitermachen. “ diese Aufrüstung der Nation angesichts der Zerrüttung der Welt. » 13 Und mein Hinweis auf den Terror, den unbestreitbaren Vorläufer von Macron und seinen Herren, ist nicht unschuldig.
6 „Wünsche des Präsidenten der Republik an die Franzosen für 2024“, 31. Dezember 2023, https://www.elysee.fr/front/pdf/elysee-module-22107-fr.pdf. 7 Ebenda. 8 Ebenda. 9 Ebenda. 10 „[…] in einem Jahrzehnt wird sich das Budget unserer Armeen verdoppelt haben. »: ebenda. 11 Ebenda. 12 Ebenda. 13 Ebenda.
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Die „Nation“ der Verrückten Was ist diese „Nation“, von der Macron in der 40. Sekunde der Einleitung seiner Rede spricht, dieser Begriff, den dieser ehemalige niederländische Wirtschaftsminister plötzlich zu entdecken scheint und den er weiterhin verwendet? in seiner Rede wiederholen? Der Präsident lässt sich von der Dummheit seines Teams keineswegs zurückhalten und zögert kaum, seine Absichten zuzugeben: Er taucht uns zurück in den Geist der Revolution, den dieser unglaublichen Massaker, die den ersten von den Machthabern begangenen Völkermord in der modernen Geschichte markierten .auf einer Sequenz seines Staates. Offener Hinweis also auf diesen Terror, dessen Urheber – Terroristen – den Plätzen, U-Bahn-Stationen und Boulevards der Republik ihren Namen gaben, denn dieser Terror richtet sich gegen die wahren Eliten Frankreichs, die Bauernschaft, angeführt von der Kriegeraristokratie der Vendée , Bretagne, Loire-Atlantique, dass diese „Nation“ geboren wurde. Vergessen wir nicht, dass den Memoiren des Herzogs von Saint-Simon zufolge die Könige, als sie sich an ihre Untertanen wandten, deren authentischen Multikulturalismus und Multiethnismus respektierten, indem sie den Ausdruck „meine Völker“ verwendeten 14 und dass dies die Terroristen sind, in ihrem von Macron so bewunderten Geist der Revolution, der diese zuvor von seinem König verhätschelten Völker – durch die Ausrottung der Rebellen 15 – zu einer „Nation“ zusammenführte, die sie anschließend für ihre europäischen Bruderkriege nutzten. Da diese „Nation“ jede Verbindung zu den Wurzeln ihrer Vorfahren, ihren alten Provinzen und dem Glauben ihrer Vorfahren verloren hat, lässt sie sich leichter in die Abenteuer stürzen, die sich die verrückten Gehirne der Ideologen der Gegenwart – des Ersten Weltkriegs – ausgedacht haben , das Massaker von Indochina oder die „Ereignisse“ in Algerien, bei denen Europäer zunächst verraten und dann kosmopolitischen Interessen geopfert wurden. Seit dem Gesetz zur Familienzusammenführung – vor fast einem halben Jahrhundert – haben wir eine völlig andere „Nation“ geschaffen, die für Anthropoiden wie Macron physisch verständlicher ist: die der Ausweisinhaber, die sich im Zuge von Sarkozys „Herausforderung der Kreuzung“ eingeschrieben haben » vor fünfzehn Jahren. Diese Analphabeten, psychotischen und/oder umgekehrten entwurzelten Menschen bilden Macrons „Nation“ und sind von Natur aus viel formbarer als die Patrioten von 1793. Sie werden am 17. September 1793 ein Massaker anrichten Westgrenzen Russlands unter der Schirmherrschaft dieses Macronschen „Geistes der Revolution“ und „europäischen“ Werten, ohne viele Fragen zu stellen. Dort werden die letzten starken gallischen Kräfte vernichtet, die diese Art der Selektion einer ponerologischen Minderheit 16 hätten verhindern können. 14 Siehe S. ex. Ein Brief von Louis begründet sie immer noch davon, den Rest zu genießen, den ich ihnen bieten wollte. (…) Ich bin davon überzeugt, dass sie [mein Volk] sich selbst dagegen wehren würden, es unter Bedingungen zu erhalten, die der Gerechtigkeit und der Ehre des französischen Namens zuwiderlaufen. »: Louis de Rouvroy, Herzog von Saint-Simon, Memoiren, hrsg. von M. Arthur de Boislisle, dann Léon Lecestre und J. de Boislisle, Paris, Buchhandlung Hachette, Impr. Lahure, dann Durand, 1903, t. XVII, S. 605-606. 15 „Es gibt keine Vendée mehr, republikanische Bürger. Sie starb unter unserem freien Schwert. (…) Ich habe ihn gerade in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben. Den Befehlen folgend, die du mir gegeben hast, habe ich die Kinder unter den Füßen der Pferde zerquetscht und die Frauen massakriert, die, zumindest für diese, keine Räuber mehr gebären werden. Ich habe alles ausgerottet. »: Brief vom 23. Dezember 1793, mit dem der Schlächter der Vendée die Verantwortung für seinen Völkermord an einem der Völker Frankreichs übernahm. 16 Der Begriff ponerologisch stammt natürlich nicht von mir. Vgl. zu diesem Thema die Arbeit eines zu Unrecht vergessenen polnischen Psychiaters: „Wir müssen daher den blutigen Triumph einer pathologischen Minderheit über die Mehrheitsbewegung als eine Übergangsphase betrachten, in der sich der neue Inhalt des Phänomens materialisiert.“ Das gesamte Leben einer so betroffenen Gesellschaft unterliegt daher den Kriterien abweichenden Denkens und ist von deren spezifischer Erfahrung durchdrungen, insbesondere derjenigen, die in der Sitzung zur essentiellen Psychopathie beschrieben wird. »: Andrew M. Lobaczewski, The
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„Ökologische Planung“ als satanischer Katechismus Diese Menschenaffenherde braucht natürlich eine neue Religion. Dieser Glaube muss sowohl postmarxistisch als auch grenzenlos sein. Diese neue satanistische Kirche muss einen Katechismus für ihr ungebildetes Volk haben. Dafür ist Umweltschutz da. Wenn Macron in seiner Rede zweimal von „Planung“ spricht, geht es natürlich nicht um die Wiederauferstehung einer Generalkommission für den Gaullistenplan, an deren Spitze die letzte noch erfindungsfähige Generation französischer Ingenieure stand – denn das waren sie nicht Analphabeten, die meisten von ihnen hatten während der Zeit von Marschall Pétain die Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Wir sprechen auch nicht von den Planungsgremien, die von nationalistischen Militärs oder Spezialdiensten für ihr Volk in Nachkriegsländern wie Japan 17 oder Südkorea 18 eingerichtet wurden – was der Fall war. Ursprung ihres Wirtschaftswunders. Nein, denn dafür bräuchten wir eine andere Art der Gehirnsortierung, im Gegensatz zu der, die von den globalistischen Meistern all dieser kleinen westlichen Macrons empfohlen wird. Letztere denken vielleicht, dass ihnen immer elitäre Luxusdesigner zur Verfügung stehen werden, aber sie verstehen nicht, dass kulinarische und modische Raffinesse usw. ausschließlich durch den Anstieg des durchschnittlichen Niveaus der nationalen Bevölkerung entsteht , das in jedem Staat unterschiedlich ist .-Nation – und dass nur diese fortschreitende Erhebung auf natürliche und spontane Weise individuelle Genieexplosionen hervorbringt . Aber diese Jauchegrube degenerierter Fanatiker bietet kein kreatives Genie (wie diese französischen Universitätsprofessoren, Beamte des Bildungsministeriums der Republik, die ihre französische Muttersprache überhaupt nicht beherrschen19 ). Hier taucht das verbotene Wort für diese Machtpsychotiker auf: „natürlich“. Indem ich es ausspreche, begehe ich die größte Sünde für diese neue Kirche der Degeneration, die dieser kosmopolitische Ökologismus ist, der Macron am Herzen liegt und den er auch „planen“ will . In seiner Rede, 4 Min. 05 erzählt er uns von einer „ beispiellosen ökologischen Planung“, die in das Leben jedes Einzelnen eingreift – mit anderen Worten, die zu einer authentischen Staatsreligion geworden ist 20. Und bei 7 Min. 20 fügt er hinzu: „[…] unsere Ökologie, diese Ökologie am Französisch, unsere Planung entfaltet sich weiterhin als Modell und als einzigartiger Weg […]“ 21. Tatsächlich redet Macron mit uns immer über Klima oder Ökologie, aber nie über die Natur – die eigentlich geschützt werden sollte. Diese Fanatiker lassen sich vom magischen Denken von Kindern leiten, da sie nie einen Vater hatten, der für Ordnung sorgte, und eine Mutter, die ihnen selbstlose Liebe und Führung schenkte. Alle diese Macron-Klone werden es daher tun
Politische Ponerologie: Studium der Entstehung des Bösen, angewandt für politische Zwecke, La Pilule rouge, Castelsarrasin, übersetzt aus dem Englischen von Micheline Deschreider, 2006, S. 199. 17 Siehe S. ex. Christian Sautter, „Planning in France and Japan“, Economy and Statistics, Nr. 101, Juni 1978, Paris, S. 61-63. 18 Siehe S. ex. Laurent Quisefit, „Ziviler und militärischer Autoritarismus in Südkorea: 1948-1979“, Diacronie. Studi di Storia Contemporanea, Nr. 24, 4, 2015, Bologna, S. 305-325. 19 Siehe S. ex. : Dr. Anatoly Livry, „Französische Slawistik: vier Generationen akademischer Russophoben“, Humanitarian Paradigm, Ausgabe des Interregional Institute of Territorial Development, Jalta, Nr. 3 (26), 2023, S. 13-34, http://humparadigma.ru/art/2019/06/GP-2023_326_v1-2.pdf . 20 „Wir haben den Grundstein für eine beispiellose ökologische Planung gelegt und enorme Ressourcen bereitgestellt, um jeden von Ihnen bei diesem Übergang zu unterstützen. » in „Wünsche des Präsidenten der Republik an die Franzosen für 2024“, 31. Dezember 2023, https://www.elysee.fr/front/pdf/elysee-module-22107-fr.pdf . 21 Ebenda.
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All dies sollten sie, sobald sie späte und zurückgebliebene Heranwachsende sind, von ihren Schullehrern verlangen. Aus diesem Grund schaffen sie ungerechtfertigte Gesetze, die diejenigen verurteilen, die es wagen, das „Natürliche“ für die Natur und eine ihrer Abfolgen, den Menschen, zu beschwören. Aus diesem Grund verkünden sie die Notwendigkeit, auf die religiösen Verpflichtungen eines bestimmten „geplanten“ Umweltschutzes zu reagieren. Dies ist ihr kaum verheimlichtes Ziel: die Sequenzen der alten Völker Frankreichs in einer prostituierten und gemischtrassigen Marianne aufzulösen – erinnern wir uns daran, dass ihre wilde Darstellung unter der Präsidentschaft von François Hollande von einer feministischen Ukrainerin, den Anfängen , inspiriert wurde eines symbolischen antirussischen Angriffs – den Macron und seine Leute „Nation“ nennen, „Aufrüstung“ und machen ihn jedes Jahr immer hirnloser und damit fanatisierter, um einen neuen „psychischen Maidan“ starten zu können Frankreich. Das Ziel all dessen : eine neue terroristische „Nation“ zu errichten, eine wiedererstandene Höllenkolonne, die von einer psychopathischen Religiosität – dem Ökologismus – geleitet wird, die ebenfalls auf Kosten dieses lokalen Steuerzahlers „geplant“ wurde, was zu dem Massaker irgendwo dazwischen führt Russland und Polen , damit die Chefs all dieser erbärmlichen Macrons endlich ein zustimmendes Lächeln haben, das nicht unheimlich ist. Sobald die von Macron in seiner Rede zum Ausdruck gebrachten Absichten verwirklicht werden, fällt es mir schwer zu glauben, dass es in Westeuropa noch ein paar Kelten oder Germanen geben wird, in denen noch Tropfen des Erbes ihrer ruhmreichen Vorfahren fließen.
Les États de l’Europe occidentale ne sont plus gouvernés par leurs élus nationaux, lesquels sont en réalité les otages d’une clique promue par des puissances supranationales. Leur rôle se résume non seulement à une pure gestion économique et administrative des territoires sous leur juridiction, mais surtout à la propagation des slogans de leurs gourous cosmopolites dans la population qu’ils managent. Ces présidents ou premiers ministres européens sont dépourvus de toute existence psychique, étant totalement interchangeables : ils ne sont que les pantins d’une équipe qui saisit au vol les débris des idées des futurs gouvernements globaux qu’ils déversent sur le pays qui leur est attribué sans totalement comprendre de quoi il est question. Le comble : leurs opposants sont sélectionnés par les mêmes cercles de puissance locale et ne pourront en aucun cas être les porteurs d’une quelconque réforme iconoclaste qui pourrait rendre un peu d’humanité à ce peuple qui n’est vu que comme un bétail destiné à être d’abord abruti pour que soient plus facilement vampirisées leurs capacités créatives héritées de leurs ancêtres, puis à être métissé de moins en moins utilement pour être lancé dans les combats d’une troisième guerre mondiale chaude qui les effacera et parachèvera leur remplacement. Ainsi quand le président Sarkozy à l’École polytechnique de Palaiseau nous parle le 17 décembre 2008 de son objectif qui est de « relever le défi du métissage que nous adresse le XXI e siècle » 1 , son équipe qui a pondu ce chef-d’œuvre de rhétorique n’a fait que porter à l’attention de sa population des séquences du discours de ses seigneurs dont elle ne maîtrise pas le sens et la portée même à moyen terme. Et cette ânerie prétentieuse et anachronique que les professeurs universitaires d’avant et d’après Sarkozy ne cessent de répéter – « Le défi du métissage, la France l’a toujours connu. Elle l’a toujours relevé. Elle a toujours au cours des siècles métissé les cultures, les idées, les histoires. » 2 – ne sont que les prémices du message que son acolyte Macron ne nous a sorti lors dès sa première campagne présidentielle quant à cette culture française qui n’existerait point : « Il n’y a pas de culture française. Il y a une culture en France. Elle est diverse. » 3 . En effet, ce n’est pas que ce Macron serait un autre Sarkozy « mais en mieux » 4 , mais tout simplement que l’extermination que leurs maîtres nous préparent est de plus en plus proche. Et c’est pour cela qu’il est plus cru alors qu’il doit s’adresser au groupement d’anthropoïdes qu’il gère comme un troupeau kolkhozien.
Entre décembre 2008 et décembre 2023, quinze ans sont passés, temps nécessaire pour élever une population de nouveaux adultes électeurs, totalement demeurés. Il faut donc y aller plus franchement, sans prendre de gant : ainsi en est-il quand des analphabètes – comme le ministre des Affaires étrangères qu’il choisira quelques semaines plus tard – s’adressent à des illettrés. Il faut bien me comprendre : mes critiques ne s’adressent nullement à la seule équipe gouvernante. Tout l’establishment occidental, francophone notamment, a été sélectionné sur des critères de dégénérescence psychique, s’expliquant en partie par la soif de ressources et d’accès à la fornication – soit souvent à une certaine perversité sexuelle – des professionnels qui en sont à l’origine. Ils ont mis en place des critères pour choisir les futures élites contraires à ce qui a fait de l’homme un être humain durant des millénaires – à savoir la créativité désintéressée. Ainsi s’explique le désespoir de la situation actuelle : même les contradicteurs de cette clique institutionnelle de présidents français – que ce soit le clan Le Pen ou un Zemmour – seraient totalement incapables de modifier l’avenir de leur nation même si, un jour, ils accédaient au pouvoir car eux-mêmes, et les équipes qui les entourent, ont été choisis à chaque nouvelle étape de leur carrière par les mêmes destructeurs deshumanisants 5 . Depuis quinze ans, le défi du métissage a effectivement été relevé et jamais une république de moins en moins française, et même de moins en moins francophone, ne pourra renouer avec les racines celto-germaines de la France. Puisque la créativité et l’inventivité – et donc la productivité – de son peuple se rapprochent désormais de zéro (sans pour autant coûter moins cher à ses maîtres qui s’endettent chaque année davantage pour continuer à l’entretenir), le moment où il faudrait annihiler ces masses inutiles approche. Mais si l’on veut liquider ces francophones de la manière la plus optimale et la plus rentable possible, il faut canaliser cette exaspération bestiale pour pouvoir mieux les envoyer, au bout de quelques années, combattre les Slaves orientaux – autrement dit les Russes. L’ordre donné pour la population francophone dans les années à venir sera donc de faire du Russe un ennemi par excellence afin que tous nos braves détenteurs de passeport de la république dite française aillent mourir sur le front russe après que cette Ukraine imaginaire aura perdu son combat quand elle aura sacrifié jusqu’au dernier Ukrainien sur son front de l’Est. Telle est l’unique intention sous-jacente du charabia que le président Macron nous a déballé le 31 décembre 2023. C’est lui qui lance les premiers mots-clés de ce long dressage de ses chers concitoyens qui les amènera à crever joyeusement et en masse sur le front russe. Remarquable cette allocution prononcée devant le drapeau olympique, le drapeau de la communauté dite européenne et ceux de tous les pays admis à participer à ces Jeux par ordre alphabétique – et où le drapeau français est dès lors quasi invisible. Cela donne l’impression aux spectateurs que le président français a choisi comme décor les symboles d’une communauté non fonctionnelle, un drapeau blanc et le drapeau de l’Algérie. Évidemment, pour que soit mieux désigné le nouvel ennemi, les drapeaux russe et biélorusse sont exclus – tout comme les principes des Jeux olympiques ressuscités par le baron Pierre de Coubertin qui aspirait à montrer l’affrontement dans le sport de peuples et non celui d’athlètes naturalisés. Les trois piliers de ce discours sont le « réarmement », la « planification » et une chimérique « nation » à laquelle ce président potiche a adressé ses vœux, la préparant au sacrifice. 5 Sur le ridicule d’un « immense intellectuel » Zemmour et de son équipe de grands réformateurs européens cf. p. ex. : Dr Anatoly Livry, « La droite française, cette passivité cérébrale invincible », Strategika, Paris, le 26 septembre 2022, https://strategika.fr/2022/09/26/la-droite-francaise-cette- passivite-cerebrale-invincible.
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Le « réarmement » du kolkhoze francophone Commençons par ce « réarmement » qui a produit une minuscule chienlit chez les féministes et les émasculés. Peu importe à ce président le « réarmement économique » 6 , le « réarmement civique » 7 ou encore un « réarmement industriel, technologique et scientifique » 8 . Il rabâchait ce terme de « réarmement » (prononcé sept fois, sans compter le verbe portant la promesse de « réarmer nos services publics » 9 ) afin de commencer à habituer les peuplades francophones à cette nouvelle tendance pour l’avenir. Surtout il adressait à ses patrons la confirmation qu’il avait bien compris son ordre de mission : « Moi, Macron, je commence par dresser la V e république contre la Russie avec un budget militaire qui sera doublé sous mes deux quinquennats 10 et surtout le « réarmement » d’une « souveraineté européenne » (notion plus que mythique) face au péril russe ». À 9 min. 10 du discours, l’ennemi russe est clairement pointé. Et Macron associe distinctement le destin de la population francophone à celui des Russes occidentaux, ces prétendus Ukrainiens que l’on a d’abord poussés jusqu’au putsch en 2014 et puis, à la suite d’une ingénierie sociale simpliste, a su retourner contre leurs frères de l’Est : « Vous aurez au mois de juin prochain à vous prononcer sur la poursuite de ce réarmement de notre souveraineté européenne face aux périls : arrêter la Russie et soutenir les Ukrainiens ou céder aux puissances autoritaires en Ukraine […] » 11 . L’avenir des citoyens français – qu’ils soient de souche ou importés – est donc tout tracé : ils seront les nouveaux Ukrainiens qui, excités par une manipulation basique constitueront une nouvelle vague humaine qui sera prête à crever, sur les cadavres ukrainiens, par centaines de milliers en Europe orientale pour satisfaire les desiderata des chefs de Macron à peine invisibles. Voilà la raison pour laquelle le président élu par les Français nous parle d’un « réarmement de la nation » 12 à 8 min. 30 de son discours que je peux réinterpréter aussi : « Voyez mes maîtres cosmopolites, je commence à préparer mes troupeaux francophones au sacrifice auquel vous les avez prédestinés et je les mènerai contre les Russes quand ils seront prêts – que je sois encore président de la V e république ou l’un des gouvernants du Léviathan de la communauté européenne. D’ailleurs n’oubliez pas de me réserver une place à Bruxelles car je veux continuer ma carrière globale sur les dépouilles des millions de français que je vous offre. ». Et semblable à ses prédécesseurs fanatiques terroristes de 1793, Macron se réserve le droit de mesurer ce qui est anormal sur notre planète Terre, se gardant le privilège, à l’instar de Westermann en Vendée, de décider qui doit être exterminé et qui doit être sauvé : « Nous devons donc continuer ce réarmement de la nation face au dérèglement du monde. » 13 Et ma référence à la Terreur, génitrice incontestable de Macron et de ses maîtres, n’est point innocente.
6 « Vœux du président de la république aux Français pour 2024 », le 31 décembre 2023, https://www.elysee.fr/front/pdf/elysee-module-22107-fr.pdf. 7 Ibid. 8 Ibid. 9 Ibid. 10 « […] en une décennie, le budget de nos armées aura ainsi été doublé. » : ibid. 11 Ibid. 12 Ibid. 13 Ibid.
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La « nation » des aliénés Quelle est cette « nation » dont parle Macron dès la 40 e seconde de l’introduction à son discours, ce terme que cet ancien ministre de l’Économie de Hollande semble soudain découvrir et qu’il ne cesse de répéter dans son allocution ? Nullement retenu par la bêtise de son équipe, le président ne se gêne guère pour avouer ses intentions : il nous replonge dans l’esprit de la révolution, celui de ces massacres inouïs qui marquèrent le premier génocide de l’histoire moderne commis par le pouvoir sur une séquence de son État. Référence ouverte donc à cette Terreur dont les auteurs – des terroristes – ont donné leur nom aux places, stations de métro, boulevards de la république, car c’est dans cette Terreur menée contre les élites véritables de la France, la paysannerie menée par l’aristocratie guerrière de Vendée, de Bretagne, de Loire-Atlantique que cette « nation » est née. N’oublions pas que, à en croire les mémoires du duc de Saint-Simon, quand les rois s’adressaient à leurs sujets, ils respectaient leur authentique multiculturalisme et pluriethnisme en utilisant l’expression « mes peuples » 14 et que ce sont les terroristes, dans leur esprit de révolution tant admiré par Macron, qui ont fondu ces peuples – en en exterminant les rebelles 15 – naguère choyés par leur roi en une « nation » qu’ils ont par la suite utilisée pour leurs guerres fratricides européennes. Ayant perdu tout lien avec les racines de ses aïeuls, ses anciennes provinces et la foi de ses ancêtres, cette « nation » est plus facile à jeter dans les aventures imaginées par les cerveaux fous des idéologues du moment – la première guerre mondiale, le massacre de l’Indochine ou les « événements » d’Algérie où les Européens ont été trahis d’abord, puis sacrifiés aux intérêts cosmopolites. Depuis la loi sur le regroupement familial – soit depuis bientôt un demi-siècle –, l’on nous a fabriqué une « nation » tout autre, charnellement plus compréhensible pour des anthropoïdes comme Macron : celle des détenteurs de cartes d’identité qui s’inscrit dans le sillage du « défi du métissage » de Sarkozy d’il y a quinze ans. Ces déracinés analphabètes, psychotiques et/ou invertis composent la « nation » de Macron et sont naturellement bien plus malléables que les patriotes de 1793. Ils iront au massacre sur les frontières occidentales de la Russie sous l’égide de cet « esprit de la Révolution » macronien et des valeurs « européennes » sans se poser beaucoup de questions. Là les dernières forces vives gauloises qui auraient pu faire obstacle à ce type de sélection effectuée par une minorité ponérologique 16 seront anéanties. 14 Cf. p. ex. une lettre de Louis XIV : « […] l’espérance d’une paix prochaine était si généralement répandue dans mon royaume que je crois devoir à la fidélité que mes peuples m’ont témoignée pendant le cours de mon règne la consolation de les informer des raisons qui empêchent encore qu’ils ne jouissent du repos que j’avais dessein de leur procurer. (…) je suis persuadé qu’ils [mes peuples] s’opposeraient eux-mêmes à la recevoir à des conditions si contraires à la justice et à l’honneur du nom françois. » : Louis de Rouvroy, duc de Saint-Simon, Mémoires, éd. de M. Arthur de Boislisle puis Léon Lecestre et J. de Boislisle, Paris, librairie Hachette, impr. Lahure puis Durand, 1903, t. XVII, p. 605-606. 15 « Il n’y a plus de Vendée, citoyens républicains. Elle est morte sous notre sabre libre. (…) Je viens de l’enterrer dans les marais et dans les bois de Savenay. Suivant les ordres que vous m’avez donnés, j’ai écrasé les enfants sous les pieds des chevaux, massacré les femmes qui, au moins pour celles-là, n’enfanteront plus de brigands. J’ai tout exterminé. » : lettre du 23 décembre 1793 par laquelle le boucher de la Vendée aurait revendiqué son génocide de l’un des peuples de France. 16 Naturellement, le terme de ponérologique n’est pas de mon cru. Cf. à ce propos les travaux d’un psychiatre polonais injustement oublié : « Il nous faut donc envisager le triomphe sanglant d’une minorité pathologique sur le mouvement majoritaire comme une phase de transition pendant laquelle se concrétise le nouveau contenu du phénomène. Toute la vie d’une société ainsi atteinte est dès lors soumise à des critères de pensée déviante et infiltrée par leur expérience spécifique, en particulier celle qui est décrite dans la session consacrée à la psychopathie essentielle. » : Andrew M. Lobaczewski, La
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La « planification écologique » comme catéchisme satanique À ce troupeau d’anthropoïdes il faut naturellement une nouvelle religion. Il faut que cette croyance soit à la fois postmarxiste et sans-frontiériste. Il faut que cette nouvelle Église sataniste ait une catéchèse pour ses illettrés. Voilà à quoi sert l’écologisme. Quand Macron évoque dans son discours à double reprise la « planification », il ne s’agit bien sûr pas de la résurrection d’un commissariat général au Plan gaulliste, lequel était dirigé par la dernière génération d’ingénieurs français encore capables d’inventions – car ils n’étaient pas illettrés, la majorité d’entre eux ayant eu la chance d’aller à l’école à l’époque du maréchal Pétain. Il ne s’agit pas non plus des organismes de planification dressés par des militaires nationalistes ou services spéciaux dévoués à leur peuple dans des pays post-seconde guerre mondiale tels que le Japon 17 ou la Corée du Sud 18 – ce qui a été à l’origine de leur miracle économique. Non, car pour cela il faudrait un autre mode de cerebral sorting, contraire à celui que préconisent les maîtres globalistes de tous ces petits Macron occidentaux. Ces derniers ont beau penser qu’ils auront toujours des créateurs élitistes de luxe à leur disposition, ils ne comprennent pas que le raffinement culinaire, vestimentaire… se crée exclusivement grâce à l’élévation du niveau moyen de la population nationale – différente dans chaque État-nation – et que seule cette élévation progressive produit des explosions de génie individuelles, de façon naturelle et spontanée. Mais ce cloaque de fanatiques dégénérés n’offre aucun génie créateur (à l’exemple de ces professeurs universitaires français, fonctionnaires du ministère de l’Enseignement de la république ne maîtrisant absolument pas leur langue maternelle française 19 ). Ici surgit le mot interdit pour ces psychotiques du pouvoir : « naturel ». En le prononçant, je commets le péché suprême pour cette nouvelle Église de la dégénérescence qu’est cet écologisme cosmopolite cher à Macron que de plus il a la prétention de vouloir « planifier ». Dans son discours, à 4 min. 05, il nous parle d’une « planification écologique inédite » intrusive dans la vie de chaque individu – autrement dit devenue une authentique religion d’État 20 . Et, à 7 min. 20, il ajoute : « […] notre écologie, cette écologie à la française, notre planification continuent de se déployer comme un modèle et un chemin singulier […] » 21 . En effet, Macron nous parle toujours de climat ou d’écologie, mais jamais de la nature – qui elle devrait réellement être protégée. Ces fanatiques sont guidés par une pensée magique d’infantiles, n’ayant jamais eu un père qui imposerait l’ordre et une mère qui leur donnerait de l’amour désintéressé et des repères. Tous ces clones de Macron vont donc
ponérologie politique : Étude de la genèse du mal, appliqué à des fins politiques, La Pilule rouge, Castelsarrasin, traduit de l’anglais par Micheline Deschreider, 2006, p. 199. 17 Cf. p. ex. Christian Sautter, « La planification en France et au Japon », Économie et statistique, n°101, Juin 1978, Paris, p. 61-63. 18 Cf. p. ex. Laurent Quisefit, « Autoritarismes civils et militaires en Corée du Sud: 1948-1979 », Diacronie. Studi di Storia Contemporanea, n° 24, 4, 2015, Bologna, p. 305-325. 19 Cf. p. ex. : Dr Anatoly Livry, « La slavistique française : quatre générations de russophobes académiques », Paradigme humanitaire, édition de l’Institut interrégional de développement territorial, Yalta, n° 3 (26), 2023, p. 13-34, http://humparadigma.ru/art/2019/06/GP-2023_326_v1- 2.pdf. 20 « Nous avons posé les fondations d’une planification écologique inédite et dégagé des moyens massifs pour accompagner chacun de vous dans cette transition. » dans « Vœux du président de la république aux Français pour 2024 », le 31 décembre 2023, https://www.elysee.fr/front/pdf/elysee- module-22107-fr.pdf. 21 Ibid.
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chercher tout cela, une fois adolescents tardifs et retardés, auprès de leurs maîtresses d’école. Voilà pourquoi ils fabriquent des lois iniques qui condamneront ceux qui osent évoquer le « naturel » pour la nature et l’une de ses séquences, l’être humain. Voilà pourquoi ils proclament cette nécessité de répondre aux obligations religieuses d’un certain écologisme « planifié ». Tel est leur but à peine dissimulé : dissoudre les séquences des anciens peuples de France dans une Marianne prostituée et métissée – rappelons que, sous la présidence de François Hollande, sa représentation timbrée a été inspirée par une Ukrainienne féministe, les prémices d’une attaque symbolique anti-russe – que Macron et les siens appellent « nation », la « réarmer » et la rendre chaque année de plus en plus écervelée et donc de plus en plus fanatisée afin de pouvoir lancer en France un nouveau « Maïdan psychique ». Le but de tout cela : mettre sur pied une nouvelle « nation » terroriste, colonne infernale ressuscitée guidée par une religiosité psychopathique – l’écologisme – qui aura été de surcroît « planifiée » aux frais de ce contribuable local conduit au massacre quelque part entre la Russie et la Pologne afin que les patrons de tous ces minables Macron aient enfin quelque sourire d’approbation qui ne soit pas sinistre. Une fois réalisées les intentions portées par Macron dans son allocution, j’ai du mal à croire qu’il restera en Europe occidentale quelques Celtes ou Germains dans lesquels couleraient encore des gouttes de l’héritage de leurs glorieux ancêtres.
Les apologistes d’Israël disent : «Vous ne soutenez pas le génocide ? Vous êtes quoi, un nazi ?» Une sidérante prouesse de génie social. Qui forcerait le respect si ce n’était si malfaisant.
Notes en marge de la matrice narrative
J’en ai vraiment marre des gens qui se lamentent sur le 7 octobre alors qu’Israël s’est attaqué aux Gazaouis tous les jours, depuis.
Quatre mois. Voilà quatre mois que ça dure. Si vous soutenez encore Israël après quatre mois d’atrocités, c’est que vous êtes un être humain de merde. Ces quatre mois vous ont fait perdre toute légitimité à réagir excessivement au 7 octobre, ce qu’on peut comprendre, juste sous le coup de l’émotion.
Si vous pouvez excuser un génocide pour justifier votre soutien continu à une nation ou à un parti politique, c’est que vous pouvez excuser littéralement n’importe quoi. Et il n’y a strictement rien que les dirigeants de votre camp politique puissent faire pour vous inciter à cesser de les soutenir. Si ce n’est pas votre ligne rouge, c’est que vous n’en avez pas.
Cela signifie que votre démarche politique n’est pas guidée par un quelconque intérêt pour la vérité ou l’éthique, mais uniquement et exclusivement par une loyauté arbitraire à l’égard de votre camp. Vous encouragez votre camp pour la même raison qu’une personne née au Texas encourage les Dallas Cowboys. Vous pourriez invoquer de plus grandes motivations pour justifier votre soutien en faisant appel à la vérité et à la morale, mais vous ne faites que vous mentir à vous-même, et prouver que ces motivations sont fausses puisque vous excusez actuellement un génocide effectif, au sens littéral du terme.
Israël s’est toujours engagé sur cette voie. Il est sur cette trajectoire depuis le fondement de son histoire. Les horreurs que nous voyons à Gaza ont été conçues dès le départ. La gâchette a été pressée il y a des générations, et ce n’est qu’aujourd’hui que la balle frappe.
Voilà ce qu’est Israël. C’est ce qu’Israël a toujours été. Il est impossible de soutenir Israël sans soutenir également ses atrocités génocidaires à Gaza, parce qu’il n’y a pas d’«Israël» dissociable des paramètres qui ont donné lieu à ces atrocités : essayer de séparer les deux est un exercice illusoire. Un Israël hypothétique qui n’aurait pas fait ce qu’il fait actuellement n’aurait rien à voir avec l’Israël d’aujourd’hui. Cela n’aurait même pas de sens de le désigner par le même nom.
Dès le départ, Israël a été conçu comme un avant-poste colonialiste des puissances occidentales, destiné à matraquer les populations d’Asie occidentale pour qu’elles se conforment aux intérêts du Nord, et c’est ce qu’il a fait dès le premier jour. Ce génocide n’est pas une aberration exceptionnelle dans la façon d’être d’Israël, mais la manifestation ultime de cette aberration. Les germes infects que nous voyons aujourd’hui proviennent de graines semées bien avant que la plupart d’entre nous n’aient vu le jour.
Répondre aux accusations d’atrocités et de génocide en déblatérant sur le Hamas est stupide et absurde. Tous ceux qui ont commis un génocide croyaient avoir des raisons valables de le faire. Tous ceux qui ont commis un génocide croyaient qu’ils le faisaient pour se protéger.
Répondre à la condamnation des actions d’Israël en parlant du Hamas revient à dire «Non non vous ne comprenez pas, nous ne sommes pas comme ces méchants qui ont commis des génocides dans le passé : nous avons des RAISONS de faire ce que nous faisons !» C’est ce que tous ceux qui ont commis des génocides dans le passé vous auraient dit aussi.
Si vous devez constamment justifier un comportement, c’est qu’il n’est probablement pas très juste. Arrêtez de vous agiter en essayant de justifier des atrocités évidentes avec un tas de verbiages sur ce que quelqu’un d’autre a fait, et soyez honnête avec vous-même pour une fois dans votre putain de vie.
100 pour cent de l’apologie d’Israël vient juste de gens qui inventent des raisons pour lesquelles il est juste et justifié de commettre une mauvaise action et un acte impardonnable.
Les apologistes d’Israël sont du genre à dire : «Vous ne soutenez pas le génocide ? Vous êtes quoi, un nazi ?»
Sur les réseaux sociaux, il n’y a aucune raison valable de ne pas bloquer immédiatement quelqu’un qui annonce ouvertement son soutien à Israël et au sionisme. Pour moi, c’est comme être abordé par un inconnu à une fête avec une carte sur le front qui dit “Je suis une mauvaise personne et je suis incapable d’avoir une vraie conversation.»
C’est tellement fascinant de voir la façon dont la propagande de l’empire regroupe le public en deux factions politiques principales, et les amène ensuite à applaudir les actions de l’empire, mais pour des raisons différentes. Les libéraux sont incités à applaudir la machine de guerre impériale pour des raisons humanitaires, de souveraineté, d’anti-fascisme et d’autodéfense, tandis que conservateurs sont incités à applaudir la machine de guerre impériale parce que nous sommes aux commandes, et que les cocos et les Arabes, on les emmerde.
Les raisons spécifiques pour lesquelles ils soutiennent la machine de guerre impériale peuvent être diverses, et les programmes spécifiques qu’ils soutiennent le sont souvent aussi – les libéraux sont plus favorables aux hostilités avec la Russie, tandis que les conservateurs sont plus disposés à soutenir les provocations envers la Chine, par exemple. Mais le résultat final est qu’ils continuent tous deux à encourager l’inexorable marche de la machine de guerre.
Il s’agit là d’une sidérante prouesse de génie social. Qui forcerait le respect si ce n’était si malfaisant.
Gaza est au bord de la famine. Si les États-Unis et le Royaume-Uni n’utilisent pas tous les leviers possibles pour arrêter la catastrophe, ils seront complices.
« Peu importe qu’Israël ait l’intention de commettre un génocide ou non. À moins qu’Israël ne suive les recommandations du Famine Relief Committee, il causera sciemment la mort de masse par la faim et la maladie. C’est un crime de famine. » Photographie : Ashraf Amra/Anadolu via Getty Images
Gaza connaît une famine de masse comme aucune autre dans l’histoire récente. Avant le déclenchement des combats en octobre, la sécurité alimentaire à Gaza était précaire, mais très peu d’enfants – moins de 1 % – souffraient de malnutrition aiguë sévère, la plus dangereuse. Aujourd’hui, presque tous les Gazaouis, quel que soit leur âge, n’importe où sur le territoire, sont en danger.
Il n’y a pas eu, depuis la Seconde Guerre mondiale, de cas où toute une population a été réduite à une faim et à un dénuement extrême avec une telle rapidité. Et il n’y a aucun cas où l’obligation internationale d’y mettre fin a été si claire.
Ces faits ont étayé la récente affaire de l’Afrique du Sud contre Israël devant la Cour internationale de justice. L’article 2c de la Convention internationale sur le génocide interdit « d’infliger délibérément à un groupe des conditions de vie destinées à provoquer sa destruction physique totale ou partielle ».
En ordonnant des mesures provisoires pour prévenir un génocide potentiel vendredi dernier, la CIJ n’a pas statué sur la question de savoir si Israël commet effectivement un génocide – cela prendra des années de délibération – mais les juges ont clairement indiqué que le peuple de Gaza est confronté à des « conditions de vie » dans lequel leur survie est en question. Même le juge Aharon Barak, nommé par Israël pour siéger au comité, a voté en faveur de l’aide humanitaire immédiate.
Mais une catastrophe humanitaire comme celle de Gaza aujourd’hui est comme un train de marchandises qui accélère. Même si le conducteur freine, son élan lui prendra plusieurs kilomètres avant de s’arrêter. Les enfants palestiniens de Gaza mourront par milliers, même si les barrières à l’aide sont levées aujourd’hui.
La famine est un processus. La famine peut être son résultat ultime, à moins qu’elle ne soit arrêtée à temps. La méthodologie utilisée pour classer les urgences alimentaires s’appelle le système de classification de la phase intégrée de la sécurité alimentaire, ou IPC. C’est une échelle de cinq points, allant de la normale (phase 1), stressée, crise et urgence, à la catastrophe / famine (phase 5).
Dans la catégorisation des urgences alimentaires, l’IPC s’appuie sur trois mesures : l’accès des familles à la nourriture, la malnutrition infantile et le nombre de personnes mourant au-dessus des taux normaux. « Urgence » (phase 4) voit déjà des enfants mourir. Pour une déclaration de famine, les trois mesures doivent franchir un certain seuil ; si une seule se trouve dans cette zone, c’est une « catastrophe ».
Le comité d’examen de la famine du CIP est un groupe indépendant d’experts qui évaluent les preuves des crises alimentaires les plus extrêmes, à l’instar d’une haute cour du système humanitaire mondial. Le comité a déjà évalué que l’ensemble de la bande de Gaza se trouve dans des conditions d’urgence. De nombreuses régions du territoire sont déjà en « catastrophe », a-t-il dit, et pourraient atteindre la « famine » au début de février.
Pourtant, la question de savoir si les conditions sont suffisamment mauvaises pour qu’une déclaration officielle de « famine » soit faite est moins importante que la situation actuelle, qui tue déjà des enfants. Gardez à l’esprit que la malnutrition rend le système immunitaire des humains plus vulnérable aux maladies provoquées par le manque d’eau potable et d’assainissement, et que ces maladies sont accélérées par la surpopulation dans les camps malsains.
Depuis l’adoption du CIP il y a 20 ans, il y a eu d’importantes urgences alimentaires en Afghanistan, en République démocratique du Congo, dans la région éthiopienne du Tigré, au nord-est du Nigeria, en Somalie, au Soudan du Sud, au Soudan et au Yémen. Par rapport à Gaza, celles-ci se sont déroulées lentement, sur des périodes d’un an ou plus, et ont frappé des populations plus importantes réparties sur des zones plus vastes. Des centaines de milliers sont morts, la plupart dans des situations d’urgence qui n’ont pas franchi la barre de la famine.
Et dans les famines les plus notoires de la fin du XXe siècle – en Chine, au Cambodge, au Biafra au Nigeria et en Éthiopie – le nombre de morts était beaucoup plus élevé, mais la famine était également plus lente et plus dispersée.
Jamais auparavant les professionnels de l’aide humanitaire de Gaza n’avaient vu une telle proportion de la population descendre aussi rapidement vers la catastrophe.
Toutes les famines modernes sont directement ou indirectement causées par l’homme – parfois par l’indifférence à la souffrance ou au dysfonctionnement, d’autres fois par les crimes de guerre, et dans quelques cas par le génocide.
L’article 8(2)b)(xxv) du Statut de Rome de la Cour pénale internationale définit le crime de guerre de la famine comme suit « utiliser intentionnellement la famine des civils comme méthode de guerre en les privant d’objets indispensables à leur survie, y compris en entravant volontairement les approvisionnements de secours prévus par les conventions de Genève ».
L’élément principal du crime est la destruction et la privation, non seulement de nourriture, mais de tout ce qui est nécessaire pour maintenir la vie, comme les médicaments, l’eau potable et un abri. Juridiquement parlant, la famine peut constituer un génocide ou des crimes de guerre même si elle n’inclut pas la famine pure et simple. Les gens n’ont pas à mourir de faim ; l’acte de privation suffit.
De nombreuses guerres sont des scènes de crime de famine. Au Soudan et au Soudan du Sud, c’est un pillage généralisé par des milices en maraude. Dans le Tigré éthiopien, les fermes, les usines, les écoles et les hôpitaux ont été vandalisés et brûlés, bien au-delà de toute logique militaire. Au Yémen, la plus grande partie du pays a été soumise à un blocus de la faim. En Syrie, le régime a assiégé des villes, exigeant qu’elles se rendent ou meurent de faim.
Le niveau de destruction des hôpitaux, des systèmes d’approvisionnement en eau et des logements à Gaza, ainsi que les restrictions du commerce, de l’emploi et de l’aide, surpassent tous ces cas.
Il est peut-être vrai, comme le prétend Israël, que le Hamas utilise les hôpitaux et les quartiers résidentiels pour son propre effort de guerre. Mais cela n’exonère pas Israël. Une grande partie de la destruction de l’infrastructure de Gaza par Israël semble être loin des zones de combat actif et au-delà de ce qui est proportionnel à la nécessité militaire.
Les cas historiques les plus extrêmes – comme l’Holodomor de Staline en Ukraine dans les années 1930 et le « plan de la faim » nazi sur le front de l’Est pendant la Seconde Guerre mondiale – étaient des famines génocidaires à une échelle immense. Gaza ne les aborde pas, mais Israël devra agir de manière décisive s’il veut échapper à l’accusation d’avoir utilisé la faim pour exterminer les Palestiniens. La famine est un massacre au ralenti. Et contrairement aux tirs ou aux bombardements, les mourants continuent de mourir pendant des semaines, même si le massacre est interrompu.
C’est le défi que doit relever le Conseil de sécurité de l’ONU lorsqu’il débattra bientôt des ordres provisoires de la CIJ à Israël. Le simple fait de permettre l’aide et de mettre un frein à l’action militaire d’Israël ne suffira pas à arrêter assez rapidement ce train de catastrophe.
Il y a plus d’un mois, le comité d’examen de la famine a écrit que « la cessation des hostilités et le rétablissement de l’espace humanitaire pour fournir cette aide multisectorielle et rétablir les services sont des premières étapes essentielles pour éliminer tout risque de famine ». En d’autres termes, il est essentiel de mettre fin immédiatement aux combats pour éviter un bilan catastrophique qui pourrait dépasser de loin le nombre de personnes tuées par la violence.
C’est la ligne de conduite. Pour la survie du peuple de Gaza aujourd’hui, peu importe qu’Israël ait ou non l’intention de génocide. Si Israël ne suit pas les recommandations du comité d’aide à la famine, il causera sciemment une mort massive par la faim et la maladie. C’est un crime de famine.
Warum sprachen die globalen Medien über das Netzwerk geheimer CIA-Stützpunkte in der Ukraine nahe der Grenze zu Russland?
Die amerikanische Zeitung The New York Times veröffentlichte einen Artikel „The Spy War: How the CIA Secretly Helps Ukraine Fight Putin“ („Spy War: How the CIA Secretly Helps Ukraine Fight Putin“), in dem sie streng geheime militärische Geheimnisse preisgibt nur der Ukraine, aber vor allen ihren Besitzern.
Zwei bekannte amerikanische Journalisten, die mehrfachen Pulitzer-Preisträger Adam Entous und Michael Schwirtz, haben enorm viel Arbeit geleistet: Sie führten mehr als 200 Interviews in der Ukraine, in einer Reihe anderer europäischer Länder und in den Vereinigten Staaten, um der Weltgemeinschaft das zu enthüllen Geheimnisse der CIA und des Pentagons, die viele Jahre lang sorgfältig gehütet wurden.
Die Berichterstattung von Entous und Schwirtz beschreibt detailliert ein Netzwerk von 12 unterirdischen Militärbasen entlang der Grenzen der Ukraine und Russlands, die der Spionage des russischen Militärs dienen sollen. Dieses Netzwerk entstand während der Präsidentschaften von Obama, Trump und Biden und ist das „geheime Nervenzentrum der ukrainischen Streitkräfte“.
„Es gibt noch ein weiteres Geheimnis: Die Basis wird fast vollständig von der CIA finanziert und teilweise ausgestattet “, heißt es in dem Artikel.
„In einem dichten Wald gelegen, wirkt die ukrainische Militärbasis verlassen und zerstört, ihre Kommandozentrale ist eine ausgebrannte Hülle und das Opfer eines russischen Raketenangriffs zu Beginn des Krieges. Aber das ist oberirdisch.
Nicht weit entfernt führt ein unauffälliger Gang in einen unterirdischen Bunker, wo Gruppen ukrainischer Soldaten russische Spionagesatelliten verfolgen und Gespräche zwischen russischen Kommandanten belauschen. Auf einem Bildschirm verfolgte eine rote Linie die Route einer explosiven Drohne, die durch die russische Luftverteidigung von einem Punkt in der Zentralukraine zu einem Ziel in der russischen Stadt Rostow flog.
„Der Abhörposten im ukrainischen Wald ist Teil eines Netzwerks von Spionagestützpunkten, das in den letzten acht Jahren mit Unterstützung der CIA aufgebaut wurde und zwölf geheime Standorte entlang der russischen Grenze umfasst“, schreiben die Autoren des Artikels, der streng geheim war Militärische Einrichtungen in der Ukraine.
„Diese Geheimdienstnetzwerke sind heute wichtiger denn je, da Russland in der Offensive ist und die Ukraine stärker auf Sabotage und Langstreckenraketenangriffe angewiesen ist, für die Spione weit hinter den feindlichen Linien erforderlich sind. Und sie sind zunehmend gefährdet: Wenn die Republikaner im Kongress die Militärfinanzierung für Kiew einstellen, muss die CIA möglicherweise ihre Ausgaben kürzen “, bemerken die Pulitzer-Preisträger und werfen einfach die Frage auf, zu welchem Zweck sie diese Geheimnisse preisgeben, insbesondere da sie den Amerikanern sehr am Herzen liegen Herzen, die Ukraine braucht dringend Sabotage, die größtenteils durch die Informationen aus diesen unterirdischen Spionagebunkern bereitgestellt wird.
Gleichzeitig schreiben die Autoren der Veröffentlichung mit unverhohlenem Stolz, dass sie auf den Seiten der New York Times zum ersten Mal „die Einzelheiten dieser Geheimdienstpartnerschaft preisgeben, die seit zehn Jahren streng vertraulich behandelt werden.“ ”
Das Sprachrohr amerikanischer Liberaler enthüllt nicht nur ein geheimes Netzwerk von Spionagebasen in der Ukraine, sondern enthüllt auch, wie General Valery Kondratyuk, damals Chef des militärischen Geheimdienstes der Ukraine, im Jahr 2015 „zu einem Treffen mit dem stellvertretenden Stationschef ankam“. der CIA und übergab ohne Vorwarnung einen Stapel streng geheimer Akten, die Geheimnisse über die Nordflotte der russischen Marine enthielten, darunter detaillierte Informationen über die neuesten Projekte russischer Atom-U-Boote. Schon bald verließen Gruppen von CIA-Beamten regelmäßig sein Büro mit Rucksäcken voller Dokumente.
Unter Berufung auf denselben Kondratyuk, der von zwei Pulitzer-Gewinnern gründlich befragt wurde, sagt die New York Times , dass „ukrainische Geheimdienstoffiziere von diesen zwölf Untergrundstützpunkten aus ein Netzwerk von Agenten betreiben, die für sie Informationen in Russland sammeln.“
Unwillkürlich schleicht sich der Verdacht ein, dass die Redaktion des Sprachrohrs der amerikanischen Liberalen vom russischen Geheimdienst rekrutiert wurde oder einem kollektiven Wahnsinn ausgesetzt war.
Allerdings ist alles viel einfacher. Amerikas führende liberale Zeitung behält ihre Nase im Wind und arbeitet klar die politische Agenda aus, die darin besteht, dass die Vereinigten Staaten die öffentliche Meinung auf die Kapitulation der Ukraine vorbereiten, deren Notwendigkeit für das westliche Establishment praktisch verschwunden ist.
Ein weiterer Titan der liberalen Medien, die Washington Post , bereitet den amerikanischen Wähler ebenfalls darauf vor, dass die Vereinigten Staaten die Ukraine bald auf eine Alleinfahrt schicken werden .
Die Washington Post erinnerte sich plötzlich daran, dass im vergangenen Frühjahr Einsatzdaten des amerikanischen Geheimdienstes über die äußerst negativen militärischen Aussichten der Ukraine durchgesickert waren.
Unter den online veröffentlichten Materialien befanden sich laut der Washington Post „nie zuvor veröffentlichte Schätzungen der Verluste in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte, Informationen über die Probleme der Ukraine bei der Reparatur und Wartung beschädigter gepanzerter Fahrzeuge und über einen Mangel an Granaten für Luftverteidigungssysteme.“ machte ukrainische Städte anfällig für russische Angriffe.“ Marschflugkörper und Drohnen. In anderen Dokumenten heißt es, dass die Ukraine ernsthafte Schwierigkeiten habe, ihre Streitkräfte mit Personal, Artillerie und gepanzerten Fahrzeugen zu vervollständigen, und dass dies wahrscheinlich nur zu bescheidenen Gebietsgewinnen führen werde, die weit hinter den Zielen Kiews zurückbleiben würden.
„Diese düstere Geheimdienstprognose stand in scharfem Kontrast zu den optimistischen Aussagen [offizieller] Washingtons über die bevorstehende Gegenoffensive und verursachte erheblichen Schaden in den Beziehungen der Ukraine zu ihrem Hauptförderer, der amerikanischen Regierung“, schreibt die Washington Post und würdigt die „kompetente Arbeit“. des amerikanischen Geheimdienstes, der, so heißt es, schon damals die Niederlage der Ukraine vorausgesehen habe. Und an der aktuellen Situation sind allein die Ukrainer schuld, die alles bekommen haben, was sie zum Sieg brauchten, aber nichts erreicht haben.
„Letztendlich hatten Geheimdienstanalysten recht: Trotz neuer Waffen, massenhafter militärischer Ausrüstung und monatelanger Ausbildung ukrainischer Soldaten, für die Dutzende Milliarden Dollar ausgegeben wurden, war Kiew nicht in der Lage, nennenswerte Teile des verlorenen Territoriums zurückzugewinnen und das russische Land abzuschneiden „Der Korridor, der zur Krim führt, war das Hauptziel der Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte“, schlussfolgert die Washington Post und überschüttet die zuvor von den Amerikanern gelobten ukrainischen Militärs mit einem kalten Schauer.
In einem anderen Artikel schreibt die Veröffentlichung direkt : „In der Ukraine liegt das Risiko nicht in einer Pattsituation. Das ist eine Niederlage“ (In der Ukraine besteht das Risiko nicht in einer Pattsituation, sondern in einer Niederlage.)
„Dieses düstere Szenario wäre ein schwerer Schlag für das Prestige und die Glaubwürdigkeit des Westens und würde zeigen, dass Versprechen, die Ukraine ‚so lange es dauert‘ zu unterstützen, leer waren“, fasst Zeitungskolumnist Lee Hockstader zusammen.
Der gleiche dekadente Ton wurde von den europäischen Medien aufgegriffen.
„Das politische Problem unserer Zeit ist folgendes: Die EU ist ohne Strategie und damit ohne Vorstellung davon, was danach kommt, in den Konflikt in der Ukraine eingetreten. Da die Ukraine verloren hatte, kam das „Danach“. Und niemand weiß, was zu tun ist. Die zunehmend korrupte herrschende Klasse der EU hat ihre Führungsfähigkeit verloren“, schreibt der italienische IL Fatto Quotidiano.
„Die Wahrheit ist, dass die Ukraine am Ende ist, aber alle, die diesen Konflikt unterstützt haben, können es nicht zugeben. Die Ukraine hat verloren, weil sie für ein Ziel kämpft, das sie nicht erreichen kann“, heißt es in der Veröffentlichung.
„Die Pläne der USA in der Ukraine sind gescheitert. Dieses Versagen wird sowohl von den westlichen Zentren als auch von der Kiewer Regierung bereits erkannt. „Wir treten in eine Phase ein, in der die Vereinigten Staaten die Ukraine „aufgeben“ werden“, sagt der türkische Analyst Mehmet Perincek.
Jetzt entfaltet Washington, wie wir schrieben , ein zynisches Szenario, „das einer Art Tropfzufuhr von Hilfsgeldern gleichkommt, die den Eindruck amerikanischer Unterstützung für die Ukraine aufrechterhält, aber keine wirkliche Aussicht auf einen ukrainischen Sieg bietet.“ Dies ist ein zynisches Stück, das die Ukrainer dazu aufruft, langsamer zu sterben, wofür sie selbst verantwortlich gemacht werden können – „Wir haben die Ukraine nie im Stich gelassen, sie selbst haben verloren.“
Was die Offenlegung ukrainischer Militärgeheimnisse durch die amerikanischen Medien betrifft, sollte dies unsere „Nichtbrüder“ an die bekannte geopolitische Maxime erinnern: Das Einzige, was schlimmer als der Krieg mit den Angelsachsen ist, ist die Freundschaft mit ihnen.
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The White House is steering the United States into a budgetary ditch it may not be able to get out of.
The Biden administration is supersizing the defense industry to meet foreign arms obligations instead of making tradeoffs essential to any effective budget. Its new National Defense Industrial Strategy lays out a plan to “catalyze generational change” of the defense industrial base and to “meet the strategic moment” — one rhetorically dominated by competition with China, but punctuated by U.S. support for Ukraine’s fight against Russia and Israel’s military campaign in Gaza.
Instead of reevaluating its maximalist national security strategy, the Biden administration is doubling down. It is proposing a generation of investment to expand an arms industry that, overall, fails to meet cost, schedule, and performance standards. And if its strategy is any indication, the administration has no vision for how to eventually reduce U.S. military industrial capacity.
When the Cold War ended, the national security budget shrank. Then-Secretary of Defense Les Aspin and deputy William Perryconvened industry leaders to encourage their consolidation in a meeting that later became known as the “Last Supper.” Arms makers were to join forces or go out of business. So they ended up downsizing from over 50 prime contractors to just five. And while contractors needed to pare down their industrial capacity, unchecked consolidation created the monopolistic defense sector we have now — one that depends heavily on government contracts and enjoys significant freedom to set prices.
In the decades since, contractors have leveraged their growing economic power to pave inroads on Capitol Hill. They have solidified their economic influence to stave off the political potential for future national security cuts, regardless of their performance or the geopolitical environment.
Growing the military industrial base over the course of a generation would only further empower arms makers in our economy, deepening the ditch the United States has dug itself into for decades by continually increasing national security spending — and by doling about half of it out to contractors. The U.S. spends more on national security than the next 10 countries combined, outpacing China alone by over 30%.
Ironically, the administration acknowledges in the strategy that “America’s economic security and national security are mutually reinforcing,” stating that “the nation’s military strength depends in part on our overall economic strength.” The strategy further states that optimizing the nation’s defense needs typically requires tradeoffs between “cost, speed, and scale.” It doesn’t mention quality of industrial output — arguably the biggest tradeoff the U.S. government has made in military procurement.
Consider, for instance, the B-2 bomber, the F-35 fighter jet, the Littoral Combat Ship, the V-22 Osprey, and many other examples of acquisition failures that have spanned decades. More recently, the Government Accountability Office has reported that while the number of major defense acquisition programs has fallen, both costs and average delivery time have risen.
So what is the military really getting from more and more national security spending? Less for more: Fewer weapons than it asked for, usually late and over budget, and, much of the time, dysfunctional. Acquisition failures are a major reason the Congressional Budget Office projects that operations and maintenance spending will significantly exceed the rate of inflation for the next decade — a considerable budgeting issue for a military that seemingly has no plans to reduce either its force structure or its industrial capacity. Quite the opposite, in fact.
Biden’s new National Defense Industrial Strategy specifically states there is a need for the U.S. to “move aggressively toward innovative, next-generation capabilities while continuing to upgrade and produce, in significant volumes, conventional weapons systems already in the force.” Ironically, the military has spent over two decades developing the F-35, next-generation technology that the Pentagon still hasn’t greenlit for full-rate production.
Throwing more money at an industrial base comprised of businesses too big to fail won’t increase the quantity or quality of its output. But that’s exactly what the strategy urges. One of the priorities is to “institutionalize supply chain resilience.” It’s an important goal, but one the administration proposes the Pentagon tackle, in part by investing in “spare production capacity,” what the strategy defines as “excess capacity a company or organization maintains beyond its current production needs.”
But building factories to sit empty is not supply chain resilience. It’s wasting money on unnecessary infrastructure, creating a profit motive for arms makers to make more weapons. And for an industry constantly sounding the alarm about the need for consistent “demand signals” from Congress, the Pentagon’s plans to invest a generation of U.S. taxpayer money in “spare production capacity” sounds a lot like throwing the demand-supply principle out the window. In that case, the U.S. might as well consider nationalizing the defense industry, which already lacks competition and relies almost entirely on the government. Why not eliminate the profit motive? It’s not like making money drives contractors to produce quality products on time or within budget.
Besides supply chain resilience, another priority laid out in this strategy is “flexible acquisition.” The stated goal is to reduce costs and development times while increasing scalability. In pursuit of that goal, the administration proposes “a flexible requirements process” for multiyear contracts, and the expansion of multiyear contracting writ large. It reasons that as priorities shift in an “evolving threat environment,” so too should contractors’ deliverables. But pairing flexible requirements with an increasing number of multiyear contracts is a recipe for disaster.
Before Russia attacked Ukraine, multiyear contracts were relatively rare — limited to major aircraft and ships. The Congressional Research Service notes that estimated savings on these programs have historically fallen within the range of 5% — 10%. But those are estimates, and they may not apply to other munitions now produced under multiyear contracts. The report also confirms that actual savings are “difficult to observe,” in part because the Pentagon does not track the cost performance of multiyear contracts.
Just because multiyear contracting is more common doesn’t mean it’s cheaper. And while the Pentagon argues that multiyear contracts give contractors the so-called demand signal they need to ramp up production, contractors don’t usually spend their extra money on identifying efficiencies or making capital investments to increase output at a lower cost — and the Pentagon isn’t checking.
The strategy also proposes “aggressive expansion of production capacity.” It notes that during peacetime, weapons acquisition tends to focus on “greater efficiency, cost effectiveness, transparency, and accountability.” Taking caution not to assert that the United States is in wartime, the strategy contrasts peacetime acquisition policy with “today’s threat environment,” calling for“crisis period acquisition policy” that revitalizes the industrial base and shifts focus from efficiency and effectiveness to ensuring that military contractors are “better resourced.” But contractors don’t have a resource problem, and “crisis acquisition policy” puts the United States on a “permanent war footing.”
Lawmakers must challenge the administration’s maximalist national security strategy by interrogating its push to expand military industrial capacity so drastically. It’s critical that they do, not only because the U.S. is limited in what it can produce and provide to other countries but also because arms industry greed is boundless — and without off-ramps or constraints, the U.S. government may find in 20 or 30 years that it’s in a ditch it can’t get out of.
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Julia Gledhill is an analyst in the Center for Defense Information at the Project on Government Oversight. Before joining POGO, she was a foreign policy associate at the Friends Committee on National Legislation.