Steht Kanzler Scholz noch vollumfänglich hinter Wirtschaftsminister Habeck?

Florian Warweg

Ein Artikel von: Florian Warweg

Bei der Regierungspressekonferenz am 21. Februar skizzierte Regierungssprecher Steffen Hebestreit die schwierige wirtschaftliche Lage der Bundesrepublik und sprach unter anderem von einem „erheblichem Anpassungsdruck“ der deutschen Volkswirtschaft, welche sich „in einem schwierigen Fahrwasser“ befände. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, welchen Anteil an der aktuellen Krise der Kanzler bei den für das Wirtschafts- und Finanzressort verantwortlichen Ministern sieht und ob er noch „vollumfänglich“ hinter diesen steht. Von Florian Warweg

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Die Liste der Habeck-Verfehlungen ist lang: Geheimdienst gegen nicht genehme Mitarbeiter, Vetternwirtschaft und Verachtung des Parlaments

Wirtschaftsminister Robert Habeck ist erst seit Dezember 2021 im Amt, aber die Liste der in dieser Zeit provozierten Skandale ist ansehnlich und stellt so ziemlich jedes andere Ministerium, vielleicht abgesehen vom Gesundheitsministerium, in den Schatten:

Bereits kurz nach Amtsantritt, im Frühjahr 2022, setzte der ehemalige Kinderbuchautor, wie das Handelsblatt auf Grundlage von internen Protokollen belegen konnte, den deutschen Inlandsgeheimdienst (Bundesamt für Verfassungsschutz – BfV) gegen Ministerialbeamte an, nur weil diese, so die Begründung, mit ihrer Fachmeinung zur deutschen Energieversorgung „meilenweit“ von der politischen Linie des Ministers abwichen. (NachDenkSeiten berichteten).

Die Tatsache, dass der Minister den Geheimdienst auf die eigenen Mitarbeiter angesetzt hat, sorgte laut Handelsblatt abteilungsübergreifend für Irritation und Unmut:

„Selbst altgedienten Ministerialen ist kein Vorgang bekannt, dass ein Wirtschaftsminister die Dienste auf seine eigenen Leute ansetzen ließ.“

Es reiche mittlerweile offenbar eine fundierte abweichende Einschätzung der Lage aus, damit die Hausspitze den Verfassungsschutz einschalte, zitierte das Blatt damals eine weitere, in diesem Zusammenhang mehrmals geäußerte Angst im Ministerium.

Clan-Strukturen im Wirtschafsministerium

Nur kurze Zeit später wird eine, wie die taz nennt, „Clan-Struktur“ in der Führungsebene des Wirtschaftsministeriums bekannt, die in der an klientilistischen Verbindungen nicht armen Geschichte des Ministeriums ihres Gleichen sucht:

Der beamtete Staatssekretär für Energiefragen im Wirtschaftsministerium war bis zu seiner Entlassung am 17. Mai 2023 wegen der sogenannten „Trauzeugen-Affäre“ der Habeck-Vertraute Patrick Graichen, ehemaliger Chef der Grünen-nahen Lobbygruppe „Agora Energiewende“. Dessen Schwester Verena Graichen arbeitet wiederum als „Senior Researcher“ beim Öko-Institut zu den Themen Klimapolitik und Emissionshandel und ist gleichzeitig Vorsitzende des Umweltverbands BUND in Berlin. Verheiratet ist sie mit Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im gleichen Ministerium wie Graichen. Die zwei wichtigsten Staatssekretäre und Habeck-Vertrauten waren also Schwäger. Doch damit nicht genug. Jakob Graichen, der Bruder des Energiestaatssekretärs, arbeitete zu diesem Zeitpunkt als „Senior Researcher“ zu Klima- und Energiefragen beim, dreimal darf der geneigte Leser raten, Öko-Institut. Seite an Seite mit seiner Schwester, der Ehefrau und Schwester der zwei zentralen Staatssekretäre im Ministerium für Wirtschaft und Klima.

Doch kaum hatte Wirtschaftsminister Robert Habeck die Entlassung seines wohl wichtigsten Staatssekretärs Patrick Graichen nach massivem medialen und politischen Druck verkündet („der eine Fehler zu viel“), da wurde bekannt, dass ein weiterer Staatssekretär mit Grünen-Parteibuch im BMWK, Udo Jürgen Philipp, seinen Posten für fragwürdige Tätigkeiten nutzte. So empfahl er dem Ministerium unter anderem einen Berater, in dessen Fonds er selbst größere Summen investiert hatte und ließ eine zehn Milliarden Euro schwere Startup-Förderstrategie erstellen. Problem? Philipp hatte zuvor privates Geld in mehrere Startups investiert, die potenziell davon profitieren würden. (Die NachDenkSeiten berichteten).

Als illustrierendes Beispiel sei auf Philipps Beteiligung an dem millionenschweren Fonds First Momentum Ventures verwiesen. Zu dessen Portfolio gehören mehrere Startups, die im Bereich der Elektromobilität tätig sind, etwa das Unternehmen Heycharge, welches Ladestationen für Elektroautos an Orten mit schlechter Netzverbindung installiert. Der geneigte Leser darf dreimal raten, welcher Staatssekretär sich im BMWK bis heute für das Themenfeld Elektromobilität und dessen Förderung verantwortlich zeichnet …

Verachtung der Legislative

Ende Dezember 2023 kam zu einem weiteren Schauspiel der Abgehobenheit grüner Spitzenbeamter. Der Habeck-Vertraute und Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Sven Giegold, verweigerte in einem wohl einmaligen Akt der Demokratieverachtung das verfassungsrechtlich verankerte parlamentarische Informations- und Fragerecht der Bundestagsabgeordneten. Den NachDenkSeiten liegt der entsprechende Schriftverkehr exklusiv vor.

Die von der Antwortverweigerung betroffene Bundestagsabgeordnete Sevim Dağdelen (jetzt BSW) erklärte damals mit Blick auf das Agieren des Habeck-Vertrauen und Grünen-Staatssekretärs:

„Offenbar braucht die grüne Führung im Bundeswirtschaftsministerium Nachhilfe in Sachen parlamentarischer Demokratie. Zunächst der dreiste Versuch der Antwortverweigerung und dann der Vorwurf, dass man als Opposition das verfassungsmäßige parlamentarische Informations- und Fragerecht überhaupt nutzt, zeigen, wie abgehoben und demokratieverachtend die Grünen mittlerweile geworden sind.“

Habecks schwieriges Verhältnis zu Wahrheit und Pressefreiheit

Am 21. Februar 2024 versuchte Habeck in einem wohl auch ziemlich einzigartigen Akt, kritische Fragen in der Bundespressekonferenz zu der skizzierten Personalpolitik in seinem Ministerium zu delegitimieren, in dem er diese in bester Kalter-Kriegs-Rhetorik als im Dienste Moskau („Russlands Berichterstatter“) bezeichnete und in dem Zusammenhang zudem nachweislich log:

„Es ist schon schwer zu ertragen, wenige Tage nachdem Nawalny ermordet wurde, dass Russlands Berichterstatter hier im Land die liberale Demokratie in Deutschland so diskreditieren.

Jede Frage soll beantwortet werden, aber mit der Sympathie für ein Land, in dem Fragen noch nicht mal gestellt werden dürfen, sondern Menschen, die Fragen stellen, weggesperrt oder ermordet werden, ist eine moralische Grenze erreicht, die schwer zu ertragen ist.“

Auszug aus dem Wortprotokoll der Regierungspressekonferenz vom 21. Februar

Regierungssprecher Hebestreit (mit Eingangsstatement zum Jahreswirtschaftsbericht)

Die Bundesregierung erwartet für das Jahr 2024 ein reales Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in Höhe von 0,2 Prozent. Die Inflation geht erfreulicherweise weiter zurück. Der Anstieg der Verbraucherpreise dürfte sich auf 2,8 Prozent verringern. Parallel dazu ist mit einer Steigerung der verfügbaren Einkommen um 3,8 Prozent zu rechnen, sodass wir wieder von steigenden Reallöhnen ausgehen können. Für den Arbeitsmarkt rechnen wir weiterhin mit einer robusten Entwicklung. Der Beschäftigungsaufbau wird sich fortsetzen. Bei der Arbeitslosigkeit rechnen wir allenfalls mit geringfügigem Zuwachs.

Die deutsche Volkswirtschaft befindet sich zu Beginn des Jahres allerdings das ist Ihnen allen nicht verborgen geblieben weiterhin in einem schwierigen Fahrwasser. Wir sehen aber auch Anlass zur Zuversicht. Ich habe die steigenden Reallöhne bereits genannt. Sie werden für eine wachsende Binnennachfrage im Laufe dieses Jahres sorgen können.

Die zu erwartende Erholung wird allerdings durch geopolitische Krisen genannt seien der Nahostkonflikt, der weitere russische Angriffskrieg auf die Ukraine und andere weltpolitische Verwerfungen sowie durch geldpolitische Straffungen gebremst. Der Wirtschaftsstandort Deutschland steht vor erheblichem Anpassungsdruck. Darauf reagieren wir mit zielgerichteten und umfassenden Maßnahmen der Angebotspolitik. Der Jahreswirtschaftsbericht führt zehn zentrale Handlungsfelder auf. Beispielhaft nenne ich die Stärkung der Investitionsdynamik unter anderem durch das Wachstumschancengesetz, das heute in einem anderen Gremium am späteren Nachmittag noch eine Rolle spielen wird, den Abbau unnötiger Bürokratie, die Erhöhung des Arbeitskräfteangebotes unter anderem über das Fachkräfteeinwanderungsgesetz sowie die Erhöhung des Angebotes an erneuerbaren Energien und über die Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes.

Frage Warweg

Herr Hebestreit, Sie haben die schwierige wirtschaftliche Situation in Deutschland skizziert. Welchen Anteil an dieser Situation misst der Bundeskanzler dem verantwortlichen Minister zu? Steht er noch vollumfänglich hinter seinem Wirtschaftsminister?

Hebestreit

Die Kurve muss ich erst einmal nachvollziehen. ‑ Die Ursachen für die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland haben sehr viel mit dem russischen Überfall auf die Ukraine und mit den weltpolitischen Verwerfungen, die daraus gefolgt sind und weiterhin folgen, zu tun. Wir haben es mit einem aufgeregten weltpolitischen Umfeld zu tun. Wir haben es in Deutschland mit gestiegenen Energiepreisen zu tun. Wir haben es auch mit einer schwächeren wirtschaftlichen Entwicklung im Ausland zu tun. Eine so wichtige und große Exportnation wie die unsere wird davon natürlich stärker betroffen als Länder, die nicht so stark auf den Export angewiesen sind oder nicht so stark auf den Export setzen. Insofern gibt es dabei nichts, was dieser Bundesregierung oder Regierungsvertretern vorzuwerfen wäre, wie Sie es insinuieren oder in Ihrer Frage anlegen, sondern diese Regierung arbeitet kraftvoll daran, dieses Land durch dieses weltpolitisch aufgeregte Fahrwasser zu steuern.

Zusatzfrage Warweg

Sieht der Kanzler denn andere Ministerien in der Verantwortung oder zumindest Teilverantwortung für diese aktuelle schwierige Situation, etwa das Ministerium, das sich am vehementesten gegen die Aufhebung der Schuldenbremse stellt?

Hebestreit

Nein.

Titelbild: Screenshot NachDenkSeiten, Bundespressekonferenz 21.02.2024

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Zajárova: “Para Zelenski, los ciudadanos de Ucrania no son seres humanos, sino unidades de las que puede obtener dinero occidental”

«El hecho de que Zelenski miente, lo entienden todos los ucranianos», ha señalado la portavoz del Ministerio de Asuntos Exteriores ruso, comentando las declaraciones del presidente de Ucrania sobre las bajas en las filas de su Ejército.

Los ciudadanos de Ucrania no se fían de las estadísticas sobre los soldados ucranianos muertos y heridos durante el conflicto ruso-ucraniano difundidas por el presidente Vladímir Zelenski y se dan cuenta de que las autoridades están subestimando las cifras. Así lo publicó en su cuenta de Telegram la portavoz del Ministerio de Asuntos Exteriores ruso, María Zajárova.

El hecho de que Zelenski está mintiendo, lo entienden todos los ciudadanos de Ucrania, en primer lugar, y todos los militares de sus Fuerzas Armadas”, señaló. “Para Zelenski, los ciudadanos de Ucrania no son seres humanos, sino unidades de las que puede seguir obteniendo dinero occidental“, aseveró Zajárova.

Según la portavoz, esto explica por qué el presidente de Ucrania subestimó gravemente las pérdidas, dejando tantas “almas muertas” en las filas de las Fuerzas Armadas de su país. Todo esto “para que sean financiadas como si estuvieran vivas”. “Y el dinero seguirá transfiriéndose desde el extranjero”, advirtió.

“Anteriormente, no consideraba a la población rusoparlante de Donbass como seres humanos, ahora ha dejado de considerar a la población de las partes restantes de Ucrania como seres humanos”, comentó Zajárova.

Anteriormente, durante una rueda de prensa, el presidente ucraniano afirmó que las tropas del régimen de Kiev han perdido algo más de 30.000 militares desde el inicio de las hostilidades en febrero de 2022. Por su parte, el Ministerio de Defensa ruso cifró en 383.000 las bajas ucranianas a finales del año pasado. A su vez, los medios de comunicación occidentales, citando fuentes estadounidenses, las estimaron en noviembre en al menos 70.000 muertos y hasta 120.000 heridos.

La U.E y EE.UU desesperados ante el crecimiento económico de Rusia en pleno conflicto

😜 Además, tres de los siete países del G7 — Alemania, Reino Unido y Japón, están en recesión.

Desde el principio del conflicto los países occidentales trataron de contener financieramente a Rusia. Confiscación de activos o congelamiento de cuentas, así como el veto al petróleo o gas ruso o expulsión de grandes organismos o territorios han sido algunas de las medidas que tomaron. Y a corto plazo funcionó. Se trataba de una batalla financiera con el Kremlin, de una guerra económica encubierta -puesto que Occidente siempre trató de no utilizar ese término.

Pero… según cifras del propio FMI, la economía rusa creció más rápido que todo el G7 el año pasado y volverá a hacerlo en 2024. Así, el informe destaca que la fortaleza económica de Moscú es muy importante, pues mejoró su previsión de crecimiento del 1,1% al 2,6%. Algo que constataba las palabras de Putin en una entrevista a medios rusos, en la que relataba que «Rusia es la economía de más rápido crecimiento en Europa».

Y encima los BRICS, que han superado al G7 en PIB antes de lo previsto -se pensaba que sería para 2050 y ha tenido lugar este 2024-, lo que hace pensar a los economistas sobre un cambio del Orden Económico Mundial. Destacando el rápido desarrollo de India y China, este repunte ha promovido un modelo económico alternativo que ha buscado reducir la dependencia global del dólar estadounidense.

La realidad es que también en el campo económico Moscú ha sabido desgastar tanto a Ucrania como a su aliados otanicos, pese a que desde el primer día la maquinaria de propaganda occidental nos decía que en unos meses Rusia estaría acabada militar y económicamente, incluso se publicó que Putin tenía cáncer y que le quedaba semanas de vida. Volvieron a mentir, como siempre.

FUENTE: insurgente.org

La UNRWA hace frente a una misión imposible desde hace 75 años

La UNRWA es un organismo de la ONU creado hace 75 años para que los palestinos expulsados de sus tierras no se murieran de hambre en los campos de refugiados dispersos a lo largo de Oriente Medio.

Debía ser provisional porque los palestinos tenían “derecho al retorno” que, como todos los demás derechos, nunca han podido ejercer. Ya podrán transcurrir otros 75 años que, si la situación no cambia, la UNRWA seguirá en los campamentos, dando de comer a los palestinos.

Para que los palestinos se mueran de hambre, Israel lleva mucho tiempo pidiendo el desmantelamiento de este organismo. Le acusa de utilizar en sus escuelas libros de texto escolares que son “antisemitas” y hostiles al Estado sionista. El Tel Aviv se consideran por encima de la ONU y aseguran que la UNRWA no será parte de la Gaza de la posguerra que están diseñando.

Pero si el organismo desaparece, ¿quién suplirá sus funciones? ¿cómo darán de comer a los palestinos? La UNRWA proporciona servicios vitales en Gaza, Jerusalén este, Cisjordania y otros países. Si lo demantelan, la potencia ocupante, o sea, Israel, debería cumplir sus funciones, según el derecho internacional. Como el presupuesto de la UNRWA es de unos 1.000 millones de cólares, ese gasto correría por cuenta de los sionistas… Teóricamente, claro, porque Israel tiene carta blanca. El derecho internacional le importa un bledo..

El cerco se estrecha. Desde el comienzo de la guerra, los sionistas han aumentado la presión. Recientemente el ejército israelí dijo que había descubierto un túnel de 700 metros de longitud que Hamas había excavado bajo una escuela de la UNRWA. Era una de las pruebas de que el organismo está totalmente infiltrado por Hamas.

Pero los inventos no acaban ahí. Los sionistas dicen que 12 de sus empleados estuvieron involucrados en el ataque de Hamas del 7 de octubre. A una antigua rehén la hicieron decir que había estado retenida en la casa de alguien que trabajaba para la UNRWA.

El director del organismo, Philippe Lazzarini, hizo gala de sumisión a los sionistas y le faltó tiempo para despedir sin más preámbulos a los 12 palestinos. La campaña de presión de los imperialistas ha sido terrible. El Wall Street Journal llegó a decir que el 10 por cien de los empleados de la UNRWA tienen vínculos con organizaciones islamistas.

Pero en un país islámico, ¿quién no tiene vinculos con los islamistas? En un territorio, como Gaza, administrado por Hamas, que ganó las últimas elecciones, ¿cómo no tener vínculos con Hamas?

Era el pretexto perfecto. Los imperialists salieron en socorro de los sionistas. Una docena de países, encabezados por Estados Unidos y sus sicarios (Reino Unido, Alemania, Canadá, Australia, Italia, Finlandia, Países Bajos y Japón) suspendieron las aportaciones económicas a la UNRWA, que suponen casi la mitad del presupuesto.

Originalmente, la UNRWA se concibió como un organismo temporal que debía ayudar a 726.000 palestinos deportados por la “nakba”. Hoy es responsable de casi 6 millones de personas. A los refugiados se les han sumado sus hijos y nietos. Todos ellos han pasado a poblar los 58 campamentos repartidos por la Franja de Gaza, Cisjordania, Jerusalén este, Jordania, el Líbano y Siria.

El organismo se ocupa de la educación, la salud, la protección y la ayuda de emergencia. Mantiene más de 700 escuelas que reúnen a 530.000 alumnos.

FUENTE: mpr21.info

Fueron los yihadistas quienes lanzaron gas mostaza contra la población siria

En 2015 el Califato Islámico atacó a otra milicia armada en Marea, Siria, con gas mostaza, según la Organización para la Prohibición de las Armas Químicas. El informe fue publicado el jueves y confirma las investigaciones realizadas previamente.

“Hay motivos razonables para creer que unidades del Califato Islámico estuvieron detrás del ataque con armas químicas perpetrado el 1 de septiembre de 2015 en Marea”, asegura la organización con sede en La Haya. “El agente químico fue lanzado utilizando uno o más cañones de artillería”, añade el comunicado. También afirma haber identificado a cuatro personas como autoras del ataque, aunque no las identifica.

Al menos once personas resultaron heridas en el ataque a esta localidad, entonces controlada por una milicia irregular en la provincia de Alepo, cerca de la frontera con Turquía, cuando fue bombardeada desde zonas controladas por el Califato Islámico los días 1 y 3 de septiembre de 2015.

En el momento del impacto, al menos seis proyectiles liberaron una sustancia negra y viscosa con un olor acre similar al ajo. “Al menos once personas que estuvieron en contacto con la sustancia líquida presentaron síntomas correspondientes a la exposición al gas mostaza”, añade la Organización.

Como informamos en repetidas ocasiones, el ataque químico perpetrado en 2013 en la Ghuta Oriental, cerca de Damasco tampoco fue obra del gobierno sirio.

Desde diciembre de 2002 mercenarios subcontratados de la Defensa estadounidense y europea enviados por los gobiernos de los países OTAN a Siria entrenaron a los yihadistas en Jordania y en Turquía en el manejo de armas químicas.

La fuente que inventó la autoría de dicho ataque químico fueron los servicios de inteligencia británicos. Los medios de comunicación occidentales no hicieron más que reprodicir el embuste a los cuatro vientos.

La guerra desatada por los imperialistas contra Siria ha matado a más de medio millón de personas desde que comenzó en 2011 y ha colocado a más del 90 por cien de la población por debajo del umbral de pobreza.

Hasta ahora la Organización para la Prohibición de las Armas Químicas (OPAQ) siempre había acusado al gobierno de Damasco de recurrir a las armas químicas, a pesar de que los arsenales fueron destruidos en 2013.

FUENTEmpr21.info

El Ejército ruso inspecciona armas abandonadas de la OTAN en Avdéyevka

Entre el equipo bélico los soldados rusos localizaron centros de control de vehículos aéreos no tripulados junto a terminales Starlink.

El Ministerio de Defensa de Rusia ha informado este sábado sobre un hallazgo realizado por las tropas rusas en la planta de coque de la recientemente liberada ciudad de Avdéyevka, en Donbass.

 

Los militares ingresaron en el territorio de la fábrica, considerada la mayor de su clase de Europa, y mediante “acciones precisas y coordinadas” dieron con las posiciones ucranianas, las eliminaron e izaron la bandera rusa en el tejado de las instalaciones. Durante la operación, la parte rusa no sufrió ninguna pérdida, precisó el ministerio.

Al inspeccionar la planta, “donde anteriormente se refugiaban los soldados de las Fuerzas Armadas de Ucrania”, las tropas rusas descubrieron puestos de control de vehículos aéreos no tripulados junto a terminales de comunicación por satélite Starlink.

También encontraron “decenas de lanzagranadas antitanque fabricados por los países de la OTAN” junto con sus municiones, así como granadas de mano, armas automáticas, cartuchos y raciones secas. “Todo esto fue abandonado por los soldados ucranianos que huyeron de la fábrica llenos de pánico bajo la presión de las tropas rusas”, concluyó el ministerio.

Avdéyevka, situada a unos 10 kilómetros al noroeste de Donetsk, fue completamente liberada de soldados ucranianos por las fuerzas rusas. El Ministerio de Defensa anunció la semana pasada que había tomado la ciudad bajo su control. Bajo el continuo fuego de la artillería rusa, solo una parte de las formaciones ucranianas lograron salir de la zona en grupos dispersos, dejando atrás armas, municiones y equipos militares.

VIDEO: Kim Jong-un comienza con un ‘dinamitazo’ una gran obra de construcción en Pionyang

Se trata de la inauguración de la tercera etapa de un proyecto de urbanización en la capital que incluye la edificación de viviendas para 50.000 núcleos familiares.

El líder de la República Popular Democrática de Corea, Kim Jong-un, activó este viernes la detonación que anuncia el inicio de la construcción de nuevas viviendas para 10.000 núcleos familiares planificadas para el año 2024, informó la agencia de noticias estatal KCNA. Con la ceremonia del ‘dinamitazo’ quedó desplegado este nuevo megacampo de construcción en la capitalina zona de Hwasong.

Sepa Más

@Sepa_mass

Kim comienza con un ‘dinamitazo’ una gran obra de construcción. Se trata de la inauguración de la tercera etapa de un proyecto de urbanización en la capital, que incluye la edificación de viviendas para 50.000 núcleos familiares.

Kim comienza con un ‘dinamitazo’ una gran obra de construcción

Se trata de la inauguración de la tercera etapa de un proyecto de urbanización en la capital, que incluye la edificación de viviendas para 50.000 núcleos familiares.

El plan anual de edificación constituye la tercera etapa de un proyecto de urbanización, que incluye la edificación de viviendas para 50.000 núcleos familiares, en la ciudad de Pionyang. En el momento de voladura, se lanzaron fuegos artificiales de festejo y se escucharon los aplausos y ovaciones de los seguidores del líder norcoreano.

Auf High Heels im Kriegsgebiet – Riesige Blamage für Baerbock!

Baerbock war spontan zu Besuch in der Ukraine. Plötzlich musste sie vor einer Militär-Drohe und einem russischen Luftschlag aus dem Kriegsgebiet fliehen. Dabei sind atemberaubende Hochglanzfotos von Baerbock auf High Heels in der Hochrisikozone entstanden! Und deswegen habe ich eine schlimme Vermutung: War dieser Drohnen-Angriff auf Baerbock inszeniert?

Grüne: Steuerzahler sollen gefälligst für Solar-Träume bezahlen!

Können die Grünen eigentlich noch etwas anderes, als den ohnehin schon fast leer gesaugten Steuerzahler für ihre ideologischen Klima-Träume auszubluten?

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert eine stärkere Förderung der Solarindustrie in Deutschland und einen Beschluss des entsprechenden Förderpakets in der nächsten Bundestagssitzungswoche. “Das Solarpaket ist geplant und wird kommen”, sagte Dröge der “Rheinischen Post” (Montagsausgabe).

“Es ist schade, dass es nicht bereits vergangene Woche vom Bundestag beschlossen wurde. Dafür habe ich kein Verständnis, denn so gefährdet man vor allem in Ostdeutschland Hunderte Arbeitsplätze in der Solarindustrie”, sagte die Grünen-Politikerin. Und weiter: “Es ist wirklich wichtig, dass das Solar-Förderpaket in der nächsten Sitzungswoche Mitte März beschlossen wird.”

Bei der Solarbranche sei es in der Vergangenheit zugelassen worden, dass ein Großteil der Produktion nach Asien abgewandert sei. “In den vergangenen Jahren haben wir neue Ansiedlungen gerade in Ostdeutschland erlebt, die aufgrund von Dumpingpreisen wieder unter Druck stehen. Wir werben im Bundestag gerade für eine stärkere Unterstützung der heimischen Produktion.” Man müsse weiter an der Unabhängigkeit von Energieimporten arbeiten und die Wirtschaftsbeziehungen breiter aufstellen. Gerade die erneuerbaren Energien seien der “Garant für Unabhängigkeit”, so Dröge.

Gerade die erneuerbaren Energien, die viel zu teuer und umweltfeindlich, zerstörerisch sind, als dass man sie überall verwenden könnte, machen Deutschland abhängig von anderen Ländern – oder woher kommt jetzt der so dringend benötigte Atomstrom? (Mit Material von dts)

Arrojan más de 100 toneladas de grano ucraniano a las vías del tren en Polonia

Según la parte ucraniana, que calificó el incidente de «vandalismo», el grano estaba en tránsito hacia otros países.

Unos desconocidos vaciaron varios vagones de grano ucraniano y liberaron la carga sobre las vías en la aldea polaca de Kotomierz, cerca de la ciudad de Bydgoszcz.

“El grano fue liberado desde 8 vagones […] Era maíz. Los agentes de policía están trabajando en el lugar, recopilando toda la información sobre la situación”, dijo Lidia Kowalska, de la Policía de Bydgoszcz, al medio polaco RMF FM.

Por su parte, el ministro de Desarrollo de Comunidades ucraniano, Alexánder Kubrakov, publicó un tuit con las imágenes que muestran las consecuencias del incidente, afirmando que se trata de 160 toneladas de grano ucraniano que estaba en tránsito hacia el puerto polaco de Gdansk y luego a otros países.

Oleksandr Kubrakov

@OlKubrakov

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These pictures show 160 tons of destroyed Ukrainian grain. The grain was in transit to the port of Gdansk and then to other countries. The fourth case of vandalism at Polish railway stations. The fourth case of impunity and irresponsibility. How long will the government and… Mostrar más

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“El cuarto caso de vandalismo en las estaciones de ferrocarril polacas. El cuarto caso de impunidad e irresponsabilidad. ¿Hasta cuándo permitirán el Gobierno y la Policía de Polonia que continúe este vandalismo?”, escribió.

Cabe recordar que el martes, agricultores polacos, que protestan desde hace varias semanas contra las importaciones de productos agrícolas del país vecino, también vaciaron dos vagones con maíz ucraniano en un paso fronterizo entre ambas naciones. El presidente ucraniano, Vladímir Zelenski, criticó entonces tales acciones, subrayando que “no pueden considerarse normales u ordinarias”.

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