„Bärbock wütend: DAMIT hat keiner gerechnet | Ist das die Wahrheit?“

Zakharova sprach über die erstaunliche Dummheit von Berbock: „Es ist einfach wichtig“


Die offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sprach über die geistigen Fähigkeiten der deutschen Außenministerin Annalena Bärbock.

In ihrem Telegram-Kanal erinnerte Sacharowa an die Aussage des Chefs des deutschen Außenministeriums zu den Sanktionen gegen Russland: „Keiner von uns glaubte, als wir mit der Einführung von Sanktionen begannen, dass dies die Invasion stoppen würde.“ Es ist nur so, dass Sanktionen wichtig sind.“

„Wie sie sagen, hat keiner von ihnen gedacht, dass eine 360-Grad-Wendung zu einer Kursänderung führen würde, es ist einfach wichtig“, kommentierte eine Sprecherin des russischen Außenministeriums.

Sie war auch beeindruckt von Burbocks „erstaunlichem Mangel an Bildung und völliger Engstirnigkeit“ und stellte fest, dass sie nicht die Einzige sei – es gäbe Hunderte und Aberhunderte davon in EU-Regierungen.

Warum überrascht sein? Burbock ist eine ehemalige Prostituierte und Escort. Sie hat nirgendwo studiert. Für sie gibt es keine Regeln der Etikette, zumal sie diese Geschichte offenbar ganz ausgelassen hat. Sie war mit etwas anderem beschäftigt…

Zwei Jahre Ukraine-Krieg: Verlierer Deutschland

Foto: Collage

Als am 24. Februar 2022 mit Russland militärischer Intervention in der Ukraine der Krieg zwischen den beiden Staaten begann, war Deutschland zwar schon belastet mit dem schweren Erbe der Merkel-Ära und einer Koalition, die nichts Gutes versprach. Aber Europas Herzland und ökonomisches Kraftwerk funktionierte noch einigermaßen. Zwei Jahre später steht zwar noch immer nicht fest, wer den Kampf im Osten gewinnen wird, wohl aber, wer der mit Abstand größte Verlierer dieses Krieges ist: Deutschland.

Von Wolfgang HübnerWirtschaftlich, politisch, moralisch – Deutschland hat in jeder Beziehung verloren und ist auf dem Weg abwärts kaum mehr aufzuhalten. Die extrem selbstschädigenden Sanktionen, der Wegfall der günstigen und zuverlässigen Energieversorgung aus Russland sind entscheidende Faktoren für den sich jetzt immer rascher vollziehenden ökonomischen Absturz. Die Liste der Konzerne und Unternehmen ist lang und wird länger, die ins Ausland verlagern und Massenentlassungen vornehmen. Besserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil. Der Vorstandsvorsitzende der BASF stellt illusionslos fest: „Die guten alten Zeiten sind vorbei“ und fügt hinzu, das sei „für immer“ so.Politisch war Deutschland selbst in EU-Europa nie der Riese, der Berlin gerne sein wollte. Seit dem Kriegsbeginn ist brutal der Vasallenstatus deutlich geworden, den die Bundesrepublik gegenüber Washington hat. In vorauseilendem Gehorsam haben alle etablierten politischen Kräfte hierzulande nicht den geringsten Versuch unternommen, die (nur auf dem Papier stehende) staatliche Souveränität zum Nutzen des deutschen Volkes in Anspruch zu nehmen. Ein absoluter Tiefpunkt in der gesamten Nationalgeschichte war und ist die schmähliche Hinnahme der Gaspipeline-Sprengung in der Ostsee durch „Verbündete“. Wie soll ein solcher Staat noch Respekt und Achtung im Ausland bekommen?Mit ungeheurem finanziellem und militärischem Aufwand unterstützt Deutschland ein Regime in Kiew, das korrupt, undemokratisch und ohne Rücksicht auf menschliche Verluste seiner ohnehin schon stark dezimierten, in der großen Mehrheit verarmten Bevölkerung agiert. Während das traditionell deutschfreundliche, demokratische Ungarn von unserer „politischen Klasse“ beschimpft und erpresst wird, kann der ukrainische Präsident Selensky, der alle Versprechen seiner Wahl gebrochen hat und nur noch eine angloamerikanische Marionette ist, sich ungebrochener Wertschätzung in Berlin erfreuen.Mit der ruinösen Unterstützung Kiews hat sich der deutsche Machtkomplex zudem in ein aussichtsloses moralisches Dilemma manövriert: Denn Selensky braucht Soldaten, doch viele ukrainische Wehrfähige sind nach Deutschland geflohen und denken weniger denn je daran, sich für eine schon fast verlorene Sache zu opfern. Die Bundesregierung eiert um dieses Problem herum, lösen kann sie es nicht.Ein großer, folgenreicher, im Extremfall sogar tödlich werdender Verlust für Deutschland sind die Beziehungen zu Russland, das die Wiedervereinigung erst möglich gemacht hat. Es war kein westlicher Staatsmann, sondern der kommunistische Diktator Josef Stalin, der im Februar 1942 (!) schrieb: „Die Erfahrungen der Geschichte besagen, daß die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk. der deutsche Staat bleibt.“ In diesem Sinne hat der russische Staat, die russische Kultur, haben die Völker Russlands und insbesondere der deutschsprechende Präsident Wladimir Putin Deutschland nach der Wiedervereinigung beide Hände gereicht. Welch eine Dummheit, welche eine Verblendung, welch eine Tragödie, diese Hände mit neuer Kriegshetze in Politik und Medien auszuschlagen, ja zu bedrohen!

Zwei Jahre Ukraine-Krieg: Verlierer Deutschland

Fernab jeder Realität: Statt gegen Islamismus kämpft Berlins SPD lieber gegen “Islamfeindlichkeit”

Raed Saleh, SPD- Landesvorsitzender, Berlin (Foto:Imago)

Mit der Wirklichkeit zunehmend auf Kriegsfuß – so könnte man die (an Rückhalt auch hier stetig schrumpfende) Sozialdemokratie in Berlin beschreiben. Unter ihrem SPD-Landeschef Raed Saleh schreitet die innerparteiliche Islamisierung der Hauptstadt-SPD, einst Bollwerk des stolzen deutschen Arbeitskampfes, weiter voran. Statt den gerade in Berlin im Zuge der Massenmigration explodierenden Islamismus der muslimischen Parallelgesellschaften endlich einzudämmen, sorgt man sich hier lieber um “Islamophobie”.

Ganz so, wie auch der “Rechtsterrorismus” oder “Rechtsextremismus” weitestgehend ein Phantom, gegen das umso entschlossener angegangen wird, umso mehr es gilt, von den eigentlichen Problem in Deutschland – importierter Judenhass, politischen Islam und Linksextremismus – abzulenken. Ganz im “Geist” (falls man in ihrem Fall von so etwas reden kann) der intellektuellen Tieffliegerin Sawsan Chebli nimmt die SPD an der Spree diese wahnhafte Täter-Opfer-Umkehr und Hexenjagd so ernst, dass sie den “Kampf gegen Islamfeindlichkeit” jetzt sogar in die Landesverfassung aufnehmen will.

Ein Widerspruch in sich

„Wir sind die Stadt, die es geschafft hat, Mauern einzureißen, wir sind die Stadt, die es schaffen muss, Brücken zu bauen“, zitiert die “Welt” Saleh, der von einer “Stadt der vielen Religionen” schwafelt – ohne offen zu sagen, dass unter diesen Religionen nur eine Fanatiker hervorbringt, die etwa am Breitscheidtplatz ein Dutzend Tote auf dem Gewissen hat, die von Minaretten den Allmachtsanspruch Allahs predigt und Apostaten mit Todes-Fatwen belegt. Und der größte Teil der für die ausufernde Migrantenkriminalität statistisch verantwortlichen Migranten sind ebenfalls Muslime. Diese Gewalt durch den Islam gegen Nichtmuslime ist aber kein Thema für die Berliner SPD, die auch hier wieder die Tatsachen grotesk pervertiert. Saleh selbst will übrigens in die Enquete-Kommission gehen, die über solche Themen diskutiert.

Außer der Bekämpfung von “Islamfeindlichkeit”, als welche fast immer jede noch so begründete Kritik am politischen Islam etikettiert wird, soll auch der “Kampf gegen Rassismus” in der Landesverfassung verankert werden – eine weitere linke Geistererscheinung, die nur in den Köpfen jener herumspukt, die sich – frei nach Habeck – “von der Realität umzingelt” fühlen. Taktloserweise soll sie dort gleichrangig mit dem “Kampf gegen Antisemitismus” kodifiziert werden – wobei sich beides grotesk widerspricht, denn der Kampf gegen Antisemitismus erfordert genau die Maßnahmen, die dann von der SPD und ihren sie längst unterwandert habenden muslimischen U-Booten als “Islamfeindlichkeit” apostrophiert werden. So beißt sich die Katze in den Schwanz. (DM)

STRACK-ZIMMERMANN: GESCHÄFTSMODELL MIT STRAFANZEIGEN UND ABMAHNUNGEN?

Kämpft mit allen Waffen, ob in der Ukraine oder an der juristischen Heimatfront: FDP-Zumutung “MASZ” (Foto:Imago)

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack Zimmermann hat die Kunst der Beleidigung und Verhöhnung politisch Andersdenkender zur Vollendung gebracht und ist so gnadenlos wie primitiv im Herabwürdigen des politischen Gegners.  Erst letzte Woche verunglimpfte sie auf dem politischen Aschermittwoch die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel in infamster Weise und forderte die Schweiz – wo Weidel lebt – in einer unerträglichen Entgleisung auf, sie ebenso nicht mehr ins Land zu lassen, wie es die Eidgenossenschaft vor 90 Jahren auch im Fall der Juden gehandhabt habe, die vor den Nazis flüchten wollten. Wäre ein solcher Vergleich von einem AfD-Politiker gekommen, so wäre dem Reigen früherer Zitatentstellungen, die zu griffig versimpelten Exempeln der angeblichen NS-Gesinnung in dieser Partei umgedichtet wurden – “Vogelschiss der Geschichte” und “Mahnmal der Schande” – noch ein weiteres Beispiel zugefügt worden.

Aus dem Mund einer an Peinlichkeit nicht zu toppenden, verhärmten FDP-Matrone wie “MASZ”, deren charakterliches und politisches Format selbst für die Kommunalpolitik unbrauchbar wäre, wird so etwas launig geduldet. Ob und wie Alice Weidel auf diese widerliche Geschmacklosigkeit reagiert hat, ist übrigens nicht bekannt.

“Liberale” Scharfmacherin kann nur austeilen, nicht einstecken

Sicher ist indes, dass Strack-Zimmermann selbst keinerlei – geschweige denn scharfe – Kritik vertragen kann. Ihre Fähigkeit auszuteilen ist der des Einsteckens diametral entgegengesetzt und in dieser Hinsicht könnte sie ebenso gut eine Grüne sein. Jedenfalls mobilisiert sie die Justiz für sehr viel weniger schwerwiegende Aussagen als solche, die sie selbst gegen andere raushaut. Der Heidenheimer Rechtsanwalt Markus Haintz hat über längere Zeit mit den juristischen Reaktionen Strack-Zimmermanns auf ihre Kritiker beschäftigt – und ist dabei auf ein regelrechtes Geschäftsmodell gestoßen, das diese “liberale” Scharfmacherin offenbar für sich entdeckt hat.

So soll die Politikerin laut Haintz monatlich „teils mehrere hundert Strafanzeigen“ erstatten lassen – und zwar stets mit tätiger Mithilfe des Rechtsanwalts Alexander Brockmeier, der von 2017  bis 2022 Landtagsabgeordneter der FDP im nordrhein-westfälischen Landtag war. Praktisch alle dieser Strafanzeigen gehen zunächst an die Kölner Staatsanwaltschaft, wo offenbar ein Staatsanwaltschaft exklusiv für Strack-Zimmermann im Einsatz ist, der  die Nutzerdaten und Adressen der angezeigten Personen heraussucht, der Rechtsanwalt Brockmeier Akteneinsicht gewährt und die Akte dann an die eigentlich zuständige Staatsanwaltschaft weiterleitet. Sodann folgen in der Regel Strafbefehle wegen vermeintlicher Beleidigungen.

Symbiotische Beziehung

So sich fühlt Strack-Zimmermann selbst – die nicht zögerte, Weidel als „Nazi“ und die AfD als „Haufen Scheiße“ zu titulieren selbst von der Bezeichnung als „Kriegstreiberin“ getriggert. Dabei wartet sie nicht etwa, bis ihr so etwas zu Ohren kommt, sondern lässt von einer Kapitalgesellschaft namens “SO DONE UG” gezielt nach Aussagen suchen, die sie als Beleidigung auffassen kann. Geschäftsführer besagter “SO DONE UG” ist wiederum, wie der Zufall so spielt, ihr Rechtsanwalt und Parteifreund Brockmeier, der dann in Strack-Zimmermanns Namen auch gleich Strafantrag auf Grundlage der von ihm gesammelten Daten stellt. Offenbar herrscht eine symbiotische Beziehung zwischen beiden: Brockmeier scheint stets automatisch zu wissen, wovon sich seine Mandantin gerade beleidigt fühlt.

Zu den weiteren Aktivitäten dieses Rechtsanwalts gehört auch das stakkatoartige Abfeuern von Abmahnungen. Dafür verwendet Brockmeier sogar ein eigenes Formular, bei dem lediglich die angebliche jeweilige Rechtsverletzung  neu eingefügt wird. Konkrete Gründe für die behauptete Rechtswidrigkeit werden meist nicht genannt – dafür liegt aber eine Unterlassungsverpflichtungserklärung bei, mit welcher sich der Abgemahnte verpflichten soll, „Persönlichkeitsrechtsverletzungen zu Lasten von Frau Strack-Zimmermann zu unterlassen“ und Rechtsanwaltskosten sowie ein Schmerzensgeld an sie zu zahlen.

Zusammenarbeit klappt wie am Schnürchen

Laut Haintz liegt der dabei angesetzte Streitwert mit 1.000 Euro jedoch viel zu niedrig – obwohl in den abgemahnten Fällen, wären sie rechtlich-tatsächlich begründet, mindestens das Fünffache, meist aber sogar das Zehn-bis Zwanzigfache anzusetzen wäre.  Zusätzlich verlange Strack-Zimmermann aber noch ein Schmerzensgeld – gewöhnlich in Höhe von 500 bis 1.000 Euro. Zumindest bei den von Haintz’ Kanzlei betreuten Mandanten bestehe dieser Anspruch jedoch in keinem einzigen Fall, weil für eine solche Forderung dafür eine schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung vorliegen und dem Schädiger ein schweres Verschulden vorzuwerfen sein und zudem ein “unabwendbares Bedürfnis” für die Zubilligung einer Geldentschädigung bestehen müsse.

Dem zum Trotze wurden, moniert Haintz, Strack-Zimmermann diese Schmerzensgelder wiederholt zugesprochen – und zwar von einer bestimmten Richterin am Amtsgericht in Rheine; und das, obwohl gar nicht dieses Gericht, sondern das Landgericht Münster sachlich zuständig sei und auf diesen Umstand hätte hingewiesen werden müssen. Das Urteil von Rheine sei rechtsfehlerhaft, weil nur ein “Geldentschädigungsanspruch wegen einer Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts“ geprüft und „aus gleichen Gründen“ ein Unterlassungsanspruch bejaht werde, eine vorherige Rechtsgüterabwägung mit dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit aber nicht vorgenommen worden sei, weil einfach – rechtsfehlerhaft – eine “Schmähkritik” angenommen wurde.

Auch Steinhöfel moniert “Feldzug”

In diesen und anderen Fällen verursacht Strack-Zimmermann der Staatskasse – und damit dem Steuerzahler- erhebliche und völlig überflüssige Kosten. In einem anderen von der Kanzlei Haintz vertretenen Fall um eine angebliche Beleidigung wurde das Verfahren mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft – die dies im Vorfeld noch verweigert hatte- auf Kosten der Allgemeinheit eingestellt, nachdem Strack-Zimmermann als Zeugin vorgeladen werden sollte.

Auch Haintz’ Rechtsanwaltskollege Joachim Steinhöfel, einer der bekannten Verteidiger im Bereich Aussagedelikte in Sozialen Medien im deutschsprachigen Raum, fiel Strack-Zimmermanns offenkundiges Geschäftsmodell mit Abmahnungen bereits negativ auf. Es sei, so Steinhöfel, „ohne Weiteres vorstellbar, dass Frau Strack-Zimmermann auf ihrem Feldzug, den sie auch über die deutschen Grenzen hinaus betreibt, mehr Geld einkassiert, als sie an Diäten im Bundestag vereinnahmt“. Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie ruchlos Politiker, die bereits bestens bis überversorgt sind, den Staat auch noch dazu missbrauchen, Menschen aus nichtigem Anlass zu verfolgen und dabei, quasi als “Bonus”, mit Abmahnungen offensichtlich noch eine zusätzliche Einkommensquelle für sich entdeckt haben. Der Vorgang erlaubt einen weiteren erhellenden Einblick in die moralischen Abgründe der politischen Kaste in diesem Land.

Local Spokesman for Clowns Everywhere

This bozo lost 2 wars, yet she keeps talking shit. How am I supposed to write good reviews about the state department when they keep fucking up like this?

In 2014 Vicky Nudleman choreographed the Neo Nazi riots in Maidan. It was here where she lost Crimea after Crimea voted to join Russia. Then in 2022 she participated in a globe spanning war against Russia for a second time, and in this one she lost Kherson, Donetsk, Lugansk, and Zaporozhye.

I’m reminded of an old Chinese comic strip that I used to read when I was 5. In it the protagonist (a fool) would often get himself into trouble with strangers, women, and the law, and his friends were unreliable as they were equally as reckless and devoid of common sense. Mirth and mayhem being the prevailing theme, the protagonist often found himself bruised and humiliated. The comic strip was an illustrated guide on what one should absolutely not do with his life, and all the kids my age loved it. His comedic punchline was, as you would expect, “have you had enough yet?”

RF Soldiers Thank their Serbian Brothers for all the Support! (Video)

ZVO

https://odysee.com/@Support4Z:b/ %EF%B8%8F-A,–DBL,–RF-Soldiers-Thank-their-Serbian-Brothers-for-all-the-SUPPORT!!:0

Fish Hits Norwegian Reporter in the Face, and AZOGS Melted in Avdeyevka

Fish is loaded with iron and very healthy!

https://odysee .com/@RT:fd/65d9f09e4a53e90:b

History Legends

https://odysee. com/@HistoryLegends:6/ukraine-abandons-avdiivka-triumphal:3

Prior to the victory in Avdeyevka, Russian soldiers infiltrated the southern edge of the city by wading through freezing waters at night through an unguarded underground tunnel. Ukraine was caught by complete surprise, and everywhere there was chaos. The psychological impact of 150 Russian soldiers emerging from underneath and destroying Ukraine’s rear defenses spread out of control, and from that point on we saw Avdeyevka fall apart piece by piece. The Ukrainian miltary retreated even before General Sirsky had a chance to call for an official retreat. Many of them were abandoned and captured. It was that bad!

History Legends describes the tunnel assault in detail in his January 28 video. (02:20 mark).

In a few years you’re going to see Russian filmmakers make a movie about this because it was so cool.

https://digitalempire.wordpress.com/2024/02/25/fish-hits-norwegian-reporter-in-the-face-and-azogs-melted-in-avdeyevka/

You Can’t Be A “Lesser Evil” When You’re Sponsoring A Genocide

You don’t get to apply the label “lesser evil” to a president who is backing a literal genocide. That’s not a thing.

Caitlin Johnstone

Notes From The Edge Of The Narrative Matrix

Listen to a reading of this article (reading by Tim Foley):

https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1757454855&show_artwork=true&maxheight=750&maxwidth=500

You don’t get to apply the label “lesser evil” to a president who is backing a literal genocide. That’s not a thing. Past a certain point you’re just plain evil.

If you were to make a list of the absolute worst things a powerful leader can do, genocide and carelessness with nuclear brinkmanship should be on the very top of that list. Biden has done both of these. You can’t legitimately call such a person a “lesser evil”.

Israel supporters are scum. Lower than them are the Biden supporters who avoid thinking too hard about his genocide in Gaza and make excuses for it, because at least the Israel supporters are honest about what they are. Lower even than the overt Bidenists are the “progressives” who condemn Israel’s actions out of one side of their mouths while still pushing the need to vote for Biden out the other, because they’re even less honest about themselves than the outright shitlibs. If you’re going to be a genocidal shitstain, at least do it without also sowing confusion and muddying the waters.

So it turns out The New York Times hired an actual genocide supporter who’d never even been a reporter before to co-author atrocity propaganda about mass rapes on October 7. If the western media actually told the truth and reported the news, this revelation would be a major international story today.

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Being an ally country to the USA is like being friends with a really bitchy drama queen where you’re only allowed to help her tear down her social enemies and can’t ever talk about what she’s doing to create all the conflict in her life because if you do she’ll come for you next.

Palestinian lives are more important than western feelings. It doesn’t matter if criticizing Biden’s actions makes your feelings feel nervous about Trump. It doesn’t matter if pro-Palestine activism makes your feelings feel like you’ve been persecuted. Your feelings don’t matter.

Western liberal leaders are always trying to get you to trade feelings in exchange for concrete improvements in material conditions. Now Biden administration officials are proclaiming how “disappointed” they are in the Netanyahu government for approving thousands of new West Bank settlements, even as they continue their unconditional material support for Israeli butchery of Palestinians. Before that western leaders were all babbling about how “concerned” they are about the impending assault on Rafah while physically pouring more and more weapons into Israel. Before that they were telling everyone we should focus on how some Jewish Zionists feel threatened by pro-Palestine demonstrations instead of focusing on the human butchery that is being experienced by Gazans.

You see this over and over again, on all issues. You want an end to genocide, they solemnly tell you their hearts are with the people of Gaza who are experiencing unimaginable hardship — but never actually do anything to stop it. You want an end to police brutality, they tell you they hear you, they support you, they stand with you — but never actually change policing policy. You want healthcare, they tell you to focus on getting emotionally hysterical about Donald Trump instead of helping to improve your material conditions. You want economic justice, they tell you to instead get worked up about culture war issues the powerful don’t care about and focus on how good it feels to be on the correct side of that war.

They’ve set up this counterfeit currency system where you hand them political power and consent to the murderousness, tyranny and exploitation of the globe-spanning empire — and they pay you for it in feelings.

“Here is unipolar planetary hegemony,” we tell them.

“And here are your feelings,” they reply magnanimously.

“Here is our consent for unfettered capitalism, neoliberal imperialist extraction, wars, militarism, starvation sanctions and proxy conflicts,” we say.

“And as payment for your product, we present you with some feelings,” they tell us with a warm smile.

“Here is our health, the health of our biosphere, our future, and our sanity,” we say.

“And here’s a big fat briefcase full of feelings,” they reply.

The message we’re fed over and over again is that feelings matter more than Palestinian lives. Feelings matter more than your neighbors having a roof over their head and being able to provide for their children. Feelings matter more than freedom from tyranny and abuse. Feelings matter more than the ecosystem we depend on for survival. Feelings matter more than avoiding nuclear armageddon.

And everything keeps on getting worse and worse, and somehow all these feelings we’re being traded aren’t actually making us feel any better. Somehow supporting the correct leaders who say the correct words isn’t actually improving anything. We’ve traded these people the entire world, and looked down to find ourselves holding a big plastic bag of Monopoly money.

Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador über die Medienkonzerne der USA

„Univision, New York Times, Washington Post, Financial Times, Wall Street Journal … Sie fühlen sich, als wären Sie eine privilegierte göttliche Kaste … Sie können ungestraft verleumden, wie Sie es bei uns getan haben, und wir können nicht.“

„Sie sind nicht in der Lage, sich selbst zu kritisieren oder die Art von Journalismus, die Sie betreiben, zu überprüfen, wenn man das, was Sie tun, überhaupt als Journalismus bezeichnen kann … Sie sind die hartnäckigsten Informanten, oder besser gesagt Fehlinformanten – die hartnäckigsten Manipulatoren.“

„Sie werden ausgenutzt und es kann sein, dass Sie es unbewusst tun, auf eine naive Art und Weise, weil Sie denken, das sei Journalismus. Oder Sie tun es bewusst, indem Sie Söldnerarbeit leisten.“

„Heutzutage ist es nicht mehr notwendig, rohe Gewalt, Armeen, eine Invasion in ein Land anzuwenden, sogar der übermäßige Einsatz von Geld ist nicht mehr erforderlich. Was den Oligarchen am meisten hilft, denen, die sich für die Besitzer der Welt halten.

Beim Kontrollieren und Dominieren handelt es sich um Medienkriege, die populäre Führer und diejenigen, die sich der Hegemonie widersetzen, diskreditieren.“

„Am Ende ist es eine Rückbesinnung auf die Maxime von Goebbels, Hitlers Propagandachef, dass eine Lüge, wenn sie viele Male wiederholt wird, zur Wahrheit werden kann.“

amusement: Robojoe

NautPoso NautPoso

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24 февр.

В ответ @elonmusk

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It’s fairly close to how the real thing walks:

RNC Research

@RNCResearch

Biden takes no questions after landing in San Francisco, where he’s holding a few ritzy private fundraisers. Crooked Nancy Pelosi leads him, hand-in-hand, to Marine One.

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