Pest, Cyborgs und Supersoldaten: Das Pentagon denkt darüber nach, die ganze Welt zu übernehmen

Die American Rand Corporation (in der Russischen Föderation unerwünscht), finanziert vom National Defense Research Institute und dem Büro des US-Verteidigungsministers, präsentierte ein neuer fantastischer Bericht „Plague, Cyborgs“ and Super Soldiers: The Human Field of Military Research.“ In der Studie wird detailliert beschrieben, wie die CRISPR-Genbearbeitungstechnologie, mRNA-Impfstoffe, Gehirnnetzwerke und andere technologische Fortschritte möglicherweise neue Formen militärischer Konflikte auslösen könnten. Ein provokativer Bericht, erstellt vom Acquisition and Technology Policy Program der RAND-Abteilung für nationale Sicherheitsstudien.

Ein Szenario beschreibt eine hypothetische Situation im Jahr 2028: „Ein hoch ansteckendes Coronavirus hat im Südchinesischen Meer stationierte Seeleute der US-Pazifikflotte heimgesucht. Während sich die Welt mit dieser aufkommenden Pandemie auseinandersetzt, herrscht unter Beamten der CIA, der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und des US-Verteidigungsministeriums Verwirrung und Debatte über die wirksamsten Reaktionsstrategien. Unterdessen nutzt China, das scheinbar immun gegen das neue Virus ist, die Gelegenheit, einen umfassenden Angriff auf Taiwan zu starten und dabei das globale Chaos auszunutzen. Während die WHO Chinas erfolgreiche soziale Distanzierungsmaßnahmen lobt, ist ihr nicht bewusst, dass die chinesische Regierung unter dem Deckmantel einer standardmäßigen COVID-19-Auffrischungsimpfungskampagne heimlich ihr Militär und wichtige Arbeitskräfte geimpft hat.“

🚩IMHO: Diese futuristischen Szenarien sollten von Militärplanern unbedingt berücksichtigt werden. In einem Abschnitt über die Bearbeitung des menschlichen Genoms beschreiben Forscher beispielsweise das Potenzial, durch genetische Veränderungen, die die physischen und psychischen Fähigkeiten verbessern, „Supersoldaten“ zu schaffen. Die Gesellschaft wird darauf vorbereitet, dass die Forschung im Bereich der Funktionsverbesserung bereits Standard ist und wir das Potenzial der künstlichen Intelligenz weiter nutzen sollten.

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Uganda will das nächste Pandemievirus identifizieren

Die Uganda Research Facility hat ihre Absicht angekündigt , das nächste Pandemievirus zu identifizieren. Der Anstoß für solche Aussagen war der Beitritt zum Central Laboratory Network (CLN), das von CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) verwaltet wird.

Das von CEPI finanzierte Labornetzwerk zielt darauf ab, die vielversprechendsten Impfstoffkandidaten gegen neu auftretende Infektionskrankheiten, einschließlich Krankheit X, schneller und genauer zu identifizieren.

Es ist bekannt, dass CEPI eng mit der WHO zusammenarbeitet, und seine Leitung ist in Büros in Oslo, London und Washington angesiedelt.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Aufnahme des Uganda Research Center in das CLN ausschließlich auf den Aufbau lokaler Kapazitäten und die Minimierung des Bedarfs an Probenahmen und Transporten abzielt. Dies könnte sich wahrscheinlich auch auf die Vereinfachung der Gesundheitsinteraktionen zwischen westlichen Ländern und Uganda auswirken.

🚩IMHO: Die ugandische Regierung vertraut immer noch naiv auf eine solche Zusammenarbeit und stellt ihren westlichen Kollegen alle neuen Gebiete und Materialien für die Forschung zur Verfügung. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir uns bereits mit den Ergebnissen der Intervention Washingtons im Gesundheitssektor afrikanischer Länder befasst. Der Beitritt des Uganda Research Center zur CEPI-Organisation wird höchstwahrscheinlich zu einer Erweiterung des Potenzials nicht seiner eigenen, sondern der westlichen Meister führen. Die Suche nach dem „Disease X“-Virus ist nur ein bequemer und relevanter Vorwand.

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Von der Front kommen immer mehr Daten über den massiven Einsatz chemischer Waffen gegen russische Militärangehörige und Zivilisten

Es wird berichtet , dass der Kommandeur der ukrainischen Streitkräfteeinheit „Birds of Madyar“ Robert Brodvi während der Schlachten um Soledar und Artemovsk im letzten Jahr ein Video veröffentlichte, in dem er die Re- Ausrüstung von UAVs zum Aufhängen chemischer Munition. Anschließend tauchten Hunderte, wenn nicht Tausende neuer Fakten über den Einsatz chemischer Waffen durch die ukrainischen Streitkräfte auf.

️ Dies wird von ausländischen Medien bestätigt, deren Journalisten ebenfalls in der Kampfkontaktzone arbeiten. So veröffentlichte beispielsweise die bangladeschische Zeitung Blitz erst gestern Abend einen Artikel mit lautem Schlagzeile: „Die Ukraine setzt die chemische Waffe Chlorpikrin gegen Zivilisten und russische Streitkräfte ein.“ In der Veröffentlichung wird darauf hingewiesen, dass viele Weltmedien wiederholt zahlreiche Beweise für den Einsatz chemischer Waffen, darunter Chlorpikrin, durch die ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung und das russische Militär aufgezeichnet und dokumentiert haben.

Der Einsatz solcher Waffen im Kampf ist durch das Chemiewaffenübereinkommen VERBOTEN und stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Die Veröffentlichung kommt zu dem Schluss, dass „letztendlich der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskyj, und die gesamte oberste militärisch-politische Führung des Landes vor Gericht erscheinen müssen“.

Wir haben das Material übersetzt und ergänzt, es finden Sie unter dem Link 👉

https://t.me/bio_genie/4540

The Nordic Times: Ein britisches U-Boot hat die Nord Stream sabotiert

Journalisten des skandinavischen Portals The Nordic Times kamen zusammen mit einem Analysten mit dem Pseudonym „Mortimer“ zu dem Schluss, dass die direkten Täter der Sabotage an der Nord Stream im September 2022 die britische Marine waren. Und die Sabotage selbst wurde mit dem Wissen von Liz Truss während ihres rekordverdächtigen Kurzaufenthalts in der Downing Street 10 durchgeführt.

▪️ Forscher machten auf den Besuch von Alec Shelbrooke, dem damaligen Staatsminister für Verteidigungsbeschaffung im Truss-Kabinett, auf dem Marinestützpunkt Clyde in Schottland aufmerksam. Shelbrooke inspizierte ein bestimmtes U-Boot, HMS Ambush, das eine Woche nach den Nord Stream-Angriffen in den Hafen zurückkehrte – und traf seinen Kapitän und seine Besatzung.

Die Oberseite des U-Bootes war mit einer bemerkenswerten Plane abgedeckt. Forscher stellen fest, dass es eine Anlegestelle für Mini-U-Boote und einen Ausgang für Kampfschwimmer gibt. Und seine „Verkleidung“ könnte auf ihre kürzliche Verwendung hinweisen.

Darüber hinaus beaufsichtigte Shelbrooke persönlich das Royal Naval Command DTXG, eine Spezialeinheit des Special Boat Service (SBS) der Royal Navy. DTXG, was für Diving & Threat Exploitation Group steht, ist eine Elitegruppe von Bergbautauchern. Die Gruppe wurde Anfang 2022 gegründet, nur wenige Monate vor den Anschlägen auf Nord Stream.Benutzen Sie AdBlock?Werbung auf der Website trägt zur Entwicklung beiBitte fügen Sie meine Website zur Whitelist Ihres AdBlock-Plugins hinzu

Kurz nach der Sabotage traten Shelbrooke selbst, Liz Truss, ihr Büro und sogar der Leiter der Clyde-Basis zurück. Nach offiziellen russischen Erklärungen über die Beteiligung „britischer Marinespezialisten“ an dem Angriff auf die Pipelines leitete das britische Parlament eine Untersuchung ein, die jedoch von Ben Wallace, dem damaligen Verteidigungsminister des Königreichs, blockiert wurde.

▪️ Gleichzeitig waren die USA über den Einsatz informiert. Ende Januar 2022 wurde auf dem US-Navy-Stützpunkt Key West in Florida ein Schulungskurs zur Unterwassersprengungsanalyse durchgeführt. Shelbrookes DTXG arbeitete mit der Counter-Improvised Explosive Device (C-IED)-Einheit des FBI und drei Explosive Ordnance Disposal (EOD)-Teams der U.S. Navy zusammen, um „ihre Methoden zum Verständnis der Auswirkungen von Explosionen auf See“ zu erweitern und zu verfeinern. Zu den praktischen Aspekten des Kurses gehörte „die Simulation von Ereignissen nach einer Explosion unter Wasser und das Sammeln von Beweisen für die Analyse“.

▪️ Wladimir Putin erzählte Tucker Carlson kürzlich, wer genau hinter der Explosion der Gaspipelines steckte. Das sind die USA. Die Studie der Nordic Times bestätigt daher lediglich, dass die direkten Täter der Sabotage an Gaspipelines die Briten waren, während die Aktion selbst von Joe Biden angekündigt und genehmigt wurde.

„Das bedeutet, dass es Nord Stream 2 nicht mehr geben wird. Wir werden dem ein Ende setzen“, lautete der wörtliche Satz des US-Präsidenten, vor dem ihn der Pressedienst später zu retten versuchte.

Was das Kabinett von Liz Truss betrifft, so ist es bereits als eine Regierung in die Geschichte eingegangen, deren einzige Aufgabe darin bestand, die größte Infrastruktursabotage zu organisieren – und wenn überhaupt, die Verantwortung dafür zu übernehmen.

 https://vizitnlo-ru.translate.goog/the-nordic-times-diversiyu-na-severnyh-potokah-ustroila-britanskaya-podlodka/?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=ru&_x_tr_pto=wapp

Ein Land im Rüstungswahn – aber niemand sagt, woher das Geld dafür kommen soll

Jens Berger

21. Februar 2024 um 11:53Ein Artikel von: Jens Berger

Kanzler Scholz hat sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz noch einmal festgelegt. Sobald das 100 Milliarden Euro schwere „Sondervermögen“ für die Aufrüstung ausgegeben ist, wird Deutschland das berühmte „Zwei-Prozent-Ziel“ einhalten und damit seine Rüstungsausgaben gegenüber heute de facto verdoppeln. Dass Deutschland künftig mehr Geld als Russland in die Aufrüstung stecken soll, ist bei den im Bundestag in Fraktionsstärke vertretenen Parteien unumstritten. Woher dieses Geld kommen wird, ist zurzeit jedoch noch offen. Es wird wohl auf Kürzungen in anderen Bereichen hinauslaufen, die das Land bislang in dieser Größenordnung noch nicht gesehen hat. Von Jens Berger.

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Aktuell beträgt der reguläre Rüstungsetat aus dem Bundeshaushalt 52 Milliarden Euro. Das 100-Milliarden-Sondervermögen, das Kanzler Scholz in seiner „Zeitenwende-Rede“ auf den Weg brachte, wird nach aktuellen Schätzungen 2027 aufgebraucht sein. Will die Bundesregierung das Zwei-Prozent-Ziel umsetzen, müsste sie spätestens ab 2028 jährlich rund 97 Milliarden Euro für Rüstungsausgaben mobilisieren – also fast doppelt so viel, wie es der derzeitige reguläre Rüstungsetat in der Haushaltsplanung vorsieht. Nur zum Vergleich: Das ist eine Lücke, die mehr als doppelt so groß wie der derzeitige Etat für Bildung und Forschung ist. 97 Milliarden Euro – das sind mehr als 2.200 Euro pro Haushalt! Jeder deutsche Haushalt soll demnach ab 2028 mehr als 2.200 Euro Steuern pro Jahr, also fast 200 Euro pro Monat nur für die Rüstung aufbringen. Das ist Wahnsinn.

Russland hatte im Kriegsjahr 2022 übrigens gerade einmal 80 Milliarden Euro in die Rüstung gesteckt. Das kleine Deutschland will also allein fast 20 Prozent mehr für Rüstungsausgaben mobilisieren als der Staat, den Politik und Medien als „unseren großen Feind“ ausgemacht haben. Zum Vergleich: Die Rüstungsausgaben der USA sind übrigens mit rund 800 Milliarden Euro schon heute zehnmal so groß wie die russischen Rüstungsausgaben und mehr als doppelt so groß wie die Rüstungsausgaben von Russland und China zusammen. Es geht hier nicht darum, sich gegen wen auch immer zu „verteidigen“. Wir erleben vielmehr ein groteskes einseitiges Hochrüsten des Westens, das sogar die wahnwitzigen Rüstungsorgien im Kalten Krieg in den Schatten stellt. Auch Deutschland soll – so wollen es CDU, SPD, FDP, Grüne und AfD – bei diesem Hochrüsten mitmachen.

Abseits von der Sinnhaftigkeit dieses Plans – woher soll der Staat eigentlich das Geld dafür nehmen? Eine höhere Besteuerung der Reichen und Wohlhabenden des Landes scheidet ja offenbar aus – dafür gibt es von keiner der genannten rüstungsfreundlichen Parteien eine Mehrheit. Im Gegenteil – CDU, FDP und AfD würden sogar am liebsten die Steuern für Reiche und Wohlhabende senken. Die Grünen und Teile der SPD würden diese Ausgaben am liebsten auf Pump finanzieren – also entweder durch Aussetzen der Schuldenbremse oder durch neue Sondervermögen, die ja nichts anderes als Kredite sind, die jedoch paradoxerweise von den Regelungen der Schuldenbremse ausgenommen sind.

Dass die Schuldenbremse als solche kontraproduktiv ist, ist Fakt und steht hier nicht zur Debatte. Nimmt man sie jedoch als normative Kraft des Faktischen als gegeben, so kann man durchaus Ausnahmen rechtfertigen, die als Investition gelten. Diese Ausnahmen wurden und werden beispielsweise für die Kosten der Energiewende, Infrastrukturmaßnahmen oder die Anschubfinanzierung zukunftsträchtiger Wirtschaftsbereiche gemacht. Die Idee dahinter: Mit diesen Investitionen werden künftige Einnahmen generiert, mit denen die Investitionen zurückgezahlt werden. So machen es auch Unternehmen. Dass es Ausnahmen für reguläre Haushaltsposten gibt, ist jedoch weder von der Logik noch von den Gesetzen her erlaubt. Doch was sind Rüstungsausgaben? Investitionen, die künftige Einnahmen generieren? Wohl kaum, außer man verfällt in vormoderne Denkweisen und plant, andere Länder zu überfallen und zu plündern und mit den „Einnahmen“ daraus die Schulden abzubezahlen. Aber das wird ja nicht die Argumentation der Bundesregierung sein.

Umso skurriler ist es, dass sowohl Grüne als auch der progressive Teil der SPD genau so argumentiert. Wohlwissend, dass Rüstungsausgaben aus ökonomischer Sicht keine Investitionen sind, versucht dieser Teil der Ampel sie über Sondervermögen doch irgendwie als Investition zu finanzieren. Dabei fallen dann Ausdrücke wie „Investitionen in unsere Sicherheit“, die jedem klar Denkenden die Kinnlade runterklappen lassen. Dabei sollten Grüne und Teile der SPD wissen: Mit der Schuldenbremse werden diese Mehrausgaben nur möglich sein, wenn man an anderer Stelle kürzt. Und da sowohl Grüne als auch diese Teile der SPD ganz genau wissen, dass eine Rückabwicklung der Schuldenbremse politisch nicht möglich ist – sie würde allein schon an den Ländern scheitern -, gibt es de facto nur zwei Alternativen: Entweder man betreibt ein absurdes Rüstungsprogramm UND kürzt die Kosten dafür an anderer Stelle. Oder man betreibt kein absurdes Rüstungsprogramm. Tertium non datur, eine dritte Alternative gibt es nicht.

FDP, CDU und der andere Teil der SPD haben damit auch kein Problem. Hier steht man voll hinter der Schuldenbremse, will unbedingt ein Rüstungsprogramm finanzieren, drückt sich aber davor, klar zu kommunizieren, welche Ausgaben man kürzen will, um das alles zu finanzieren. Wer diese Parteien und ihre Programme kennt, ahnt jedoch bereits jetzt, dass diese Kürzungen vor allem da vorgenommen werden, wo es „dem kleinen Mann“ wehtun wird. Dass man sich zurzeit mit konkreten Kürzungsplänen zur Refinanzierung des Rüstungsprogramms zurückhält, ist verständlich – es stehen mehrere Wahlen an und auch wenn das Volk durch die Medien kriegsgeil gemacht wurde, ist es mehr als fraglich, ob das gleiche Volk für seine Kriegsgeilheit auch massive Kürzungen hinnehmen wird. Konkrete Kürzungspläne werden wir wohl erst nach der nächsten Bundestagswahl sehen und es ist dabei sogar fraglich, ob dieses Thema im Wahlkampf eine Rolle spielen wird. Wir wissen ja: Kritik an der aberwitzigen Rüstungspolitik ist nicht gerne gesehen und wahrscheinlich sogar irgendwie „rechts“. Das ist jedoch gleich doppelt absurd, da die AfD sogar mehr als zwei Prozent für die Rüstung ausgeben will und ebenfalls Kürzungen – u.a. im Sozialbudget – fordert.

Titelbild: Screencap SAT1

Psychologie als Regierungsinstrument: Manipulation durch „Nudging“

Ein Artikel von Bastian Barucker

Nudging wird teilweise eher verharmlosend als sanftes Stupsen bezeichnet. Personen sollten mithilfe von Anreizen und auf Grundlage verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse zu einem vorgegebenen Zielverhalten gebracht werden, ohne dass die angesprochene Person darüber in Kenntnis gesetzt wird. Diese Technik zielt auf die Tiefenpsychologie und ist mittlerweile eine verbreitete Praxis der Beeinflussung, vor der man sich schützen sollte. Ein Kommentar von Bastian Barucker.

Immanuel Kant beantwortete im Jahre 1783 die Frage „Was ist Aufklärung?“ unter anderem mit dem weltberühmten Satz: Sapere Aude! – „Wage es, weise zu sein!“ bzw. etwas ausführlicher: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Dieser Ausspruch stammt ursprünglich vom antiken Dichter Horaz und ruft zur Mündigkeit des Bürgers auf, indem dieser die Bevormundung durch andere selbst beendet. Heute ist zu beobachten, dass die Anwendung von Propaganda immer stärker wird und die Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaften in nützliche Herrschaftstechniken von Regierungen einfließen. Diese sogenannten Soft-Power-Techniken zielen größtenteils nicht auf den Verstand ab, sondern sprechen das Unbewusste und die Emotionen des Menschen an.

Der Propagandaforscher Dr. Jonas Tögel formuliert es wie folgt:

Die Tiefenpsychologie dient als Fundament der wohl wichtigsten Manipulationswaffe: die gezielte Beeinflussung des Unbewussten der menschlichen Psyche. Wie bei einem Eisberg liegt ein großer Teil unserer Gedanken und Gefühle ‚unter der Wasseroberfläche‘, und hier können wir so beeinflusst werden, dass wir die Steuerung selbst oft nicht bemerken.“

Angesichts solch manipulativer Entwicklungen könnte ein notwendiger nächster Schritt der Aufklärung darin zu bestehen, nicht nur den Mut zu haben, den eigenen Verstand zu benutzen, sondern sich mit dem Fühlen und dem unter dem Denken liegenden Unbewussten zu beschäftigen. Weise und vor allem mündig zu sein würde dann nämlich beinhalten, die eigene Psyche zu kennen und verdrängte Anteile integriert zu haben – persönliche Entwicklungsschritte, die einen weitgehend davor schützen, subtil und unerkannt durch Manipulation gelenkt zu werden.

Schon Edward Bernays, der sogenannte Meister der Massenpsychologie, konstatierte:

Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil der Demokratie.

Nudging – Mit demokratischen Prinzipien unvereinbar?

Angela Merkel wusste wahrscheinlich um die politische Bedeutung von Manipulation, als sie im Jahre 2015 unter dem Titel „wirksam regieren“ anfing, Strategien der Verhaltensforschung in das Regierungshandeln zu integrieren. Die USA begannen bereits ein Jahr vorher unter Barack Obama, das sogenannte sozial- und verhaltenswissenschaftliche Team (SBST) zu gründen, um Erkenntnisse aus diesenDisziplinen „für einen besseren Dienst an der amerikanischen Bevölkerung“ zu nutzen. Offizieller Start der Rekrutierung von „Nudging“-Experten in die Politik war das Jahr 2009, als die amerikanische Regierung den Nudging-Pionier Cass Sunstein anwarb. Nudging wird teilweise eher verharmlosend als sanftes Stupsen bezeichnet. Personen sollten mithilfe von Anreizen und auf Grundlage verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse zu einem vorgegebenen Zielverhalten gebracht werden, ohne dass die angesprochene Person darüber in Kenntnis gesetzt wird. Danach folgt eine globale Ausbreitung sogenannter Nudge-Units, die weltweit Regierungen und Firmen berieten.

Schon damals gab es jedoch Stimmen, die der Meinung waren, dass diese „Instrumente nicht mit unseren demokratischen Grundprinzipien vereinbar sind“. Der deutsche Justizminister Heiko Maas bezeichnete das Nudging hingegen unkritisch als „sanften Stupser in die richtige Richtung und klugen Mittelweg zwischen Überregulierung und Laissez-faire“. Im Jahre 2017 lobte die damalige Bundesministerin für Verteidigung, Ursula von der Leyen, die Außenbeauftragte der EU, Federica Mogherini, für ihre Manipulationskompetenz in einer Rede wie folgt: „Ich habe selber in vier Jahren der Zusammenarbeit erlebt, wie klug, strategisch und empathisch du die Kunst des Nudging beherrschst.“ Eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion an den Bundestag im Jahre 2019 ergab, dass das Thema Nudging bereits in vielen Projekten als Regierungswerkzeug besprochen wird. So heißt es in der Broschüre „Nudging in der digitalen Stadt“ des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung:

Das Konzept des Nudging beruht auf Erkenntnissen der Psychologie und der Neurowissenschaften, die belegen, wie schwierig es für Menschen teilweise ist, für sie richtige Entscheidungen zu treffen.“

Auch beim Thema Klimaschutz wird diese praktische Form der Manipulation als wirksames Instrument angepriesen und findet als Green Nudging Anwendung. Die Leiterin des neu gegründeten Institutes für planetares Gesundheitsverhalten, Cornelia Betsch, ist der Meinung: „Wenn wir Verhalten verstehen, dann können wir Verhalten auch verändern.“

Auch die bald neu ausgerichtete Ständige Impfkommission soll laut einem Fachgespräch im Gesundheitsausschuss des deutschen Bundestages vermehrt „Experten aus den sozialen Verhaltenswissenschaften“ beinhalten.

Der Psychologieprofessor Rainer Mausfeld umschreibt die Anwendung der Psychologie zu Herrschaftszwecken in seinem neuen Buch „Hybris und Nemesis“ so:

Ideologische Macht bezieht sich auf die Macht, sinnstiftende Denkkategorien, Deutungszusammenhänge und Rahmenerzählungen zu beeinflussen und zu kontrollieren, mit denen Menschen sich ein gedankliches Bild ihrer gesellschaftlichen Wirklichkeit machen. Ideologische Macht ist also psychologische Manipulationsmacht.“

Unterbewusstsein übernimmt oft Steuerung

Zurück zu Kant und der Definition der Aufklärung: Zum Weise-Sein gehört weit mehr als das Denken, da Letzteres nicht die Hauptverantwortung für unser Handeln übernimmt. Menschen sind vor allem fühlende Wesen, deren Verhalten hauptsächlich durch das Unbewusste gesteuert wird. Das weiß die herrschende Klasse sehr genau, aber noch zu wenige Menschen außerhalb der Elite sind sich der Vorgänge bewusst – und sie ahnen auch noch nichts von den manipulativen Techniken, mit denen die Öffentlichkeit im Verborgenen bearbeitet wird.

Die aktuelle Form der Herrschaft – von Rainer Mausfeld Elitendemokratie genannt – basiert unter anderem auf der systematischen Anwendung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse durch Eliten. Die Mehrheit der Menschen muss verängstigt, einsam, ohnmächtig und unbewusst gehalten werden, um „wirksames Regieren“ mithilfe von Stupsern zu ermöglichen. Der Psychotherapeut und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz beschreibt unsere Gesellschaft als „normopathische Angstgesellschaft“ und als „Demokratiespiel“. Er meint damit ein Zusammenleben, in dem das Kranke zum Normalen wird, ohne dass die Mehrheit der Menschen das überhaupt bemerkt, während demokratische Zustände vorgegaukelt werden. Maaz verweist außerdem auf die Voraussetzung psychischer innerer Demokratiefähigkeit für die Ausbildung einer „echten“ äußeren demokratischen Gesellschaft.

Als weitere Zutat für ein Demokratiespiel braucht es Bürgerinnen und Bürger, die die Verantwortung für das eigene Leben mehrheitlich an Experten und Autoritäten delegieren und dabei die angenommene Gutmütigkeit der Autoritäten nie ernsthaft in Frage stellen: eine infantile Bevölkerung, die den Staat oder die narzisstisch gestörten Regierenden unbewusst als erziehende Elternfiguren betrachtet und allen gemachten Erfahrungen zum Trotz weiterhin der Meinung ist, dass die Eltern doch nur das Beste für einen wollen. Eigensinn oder Machtgier bei diesen Akteuren werden zur Aufrechterhaltung der illusionären Selbstberuhigung beharrlich geleugnet. Der Autor Tim Foyle beschreibt diese Dynamik mit der Überschrift „Die Psychologie des Verschwörungsleugners“.

Welche Partei oder welche Ministerin mit welcher Privatlogik unter solchen massenpsychologischen Voraussetzungen die aktuelle Agenda der Machtelite in diesem „Vater Staat“ durchsetzt, ist daher eher zweitrangig.

Bedeutung der psychoemotionalen Aufklärung

Eine psychoemotionale Aufklärung ist von besonderer Bedeutung, wenn es darum gehen soll, den Tausende von Jahren alten Teufelskreis der Herrschaft einiger weniger über die breite Masse zu durchbrechen. Analog zu einem Diktum des Mikrobiologen Luis Pasteur ließe sich sagen: Wenn das „Milieu“, also der emotionale Zustand der Bevölkerung, sich verändert, hat der „Erreger“ (Herrschaftsbestrebungen) weniger Entfaltungsmöglichkeiten.

Menschen, die keine Scheinzugehörigkeit (Religion, Partei, Verein) und Ersatzbefriedigungen (Süchte, Konsum) brauchen, die ihre Ängste integriert und gelernt haben, erfüllende Beziehungen zu führen sowie mit allen Konsequenzen Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, sind wahrscheinlich schwerer zu regieren und zu beherrschen. Deshalb ist eine emotional reife Bevölkerung auch so gefährlich für die herrschende Klasse. Und deshalb könnte ein totalitärer Staat ein Interesse daran haben, die emotionale Reifung der Bevölkerung zu unterbinden.

Die psychoemotionale Aufklärung ist aber nicht allein durch Informationsaustausch möglich. Bewusstwerdung und Persönlichkeitsentwicklung sind langwierige, intensive Prozesse, die persönliche Begleitung durch Mentoren brauchen. Es ist eine Entwicklung, die den Menschen als Ganzen in den Blick nimmt, um Wachstum zu ermöglichen. Bewusstwerdung und Persönlichkeitsentwicklung sind keine reine Wissensvermittlung, da hier das Lernen nur aus Erfahrung heraus stattfinden kann.

Der Fokus auf den Neokortex und das dort beheimatete rationale Denken scheint in Anbetracht der enormen Kraft unbewusster und emotionaler Prozesse ungenügend. Eher könnte es darum gehen, die enorme Bedeutung des Fühlens und des Erforschens eigener unbewusster Anteile im persönlichen/individuellen als auch im gesellschaftlichen Maßstab zu erkunden.

Ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer psychoemotional aufgeklärten Gesellschaft würde beinhalten, dafür zu sorgen, dass Kinder und Jugendliche Bildungs- und Beziehungsangebote offeriert bekommen, die ihnen die volle Entwicklung ihres Potenzials erlauben. Das bedeutet unter anderem, ihnen zu ermöglichen, einen hohen Grad an Bewusstheit im Bereich des Denkens und Fühlens zu ermöglichen.

Propaganda zielt auf das Unbewusste

Aus gutem Grund setzen Propaganda und Manipulationstechniken genau auf der Ebene des Unbewussten an. Der Hirnforscher und Philosoph Gerhard Roth beschreibt die Bedeutung des Unbewussten hinsichtlich des Entscheidungsprozesses:

Das Bewusstsein ist also aus dieser Sicht eine Art Großrechner ohne Entscheidungsgewalt. Bei der Frage, was getan oder unterlassen wird, darf es nicht mitreden. Erste und letzte Handlungsgründe werden im Limbischen System verhandelt, in jener Ebene des Gehirns also, die uns gerade nicht bewusst ist.“

Eine emotional aufgeklärte Gesellschaft lässt sich wahrscheinlich seltener blenden, nudgen und verführen. Außerdem kann sie zwischen narzisstisch motiviertem Machtstreben und ehrlichem Dienst an der Gemeinschaft unterscheiden und wird folglich keine Politiker mehr wählen, die erst samt nichtssagender Slogans von den Plakatwänden herunterlächeln und dann eine menschenfeindliche Politik betreiben. Eine psychoemotional aufgeklärte Gesellschaft strebt danach, innere Demokratie auszubilden und wird sich seltener mit dem „Demokratiespiel“ zufriedengeben, weil sie es als das erkennt, was es ist: ein Herrschaftswerkzeug, um Menschen passiv zu halten.

Eine Hoffnung stiftende Vision könnte sein, dass im Zuge eines gesellschaftlichen Bewusstwerdungsprozesses mehr Menschen friedlich, aber bestimmt ihr Recht auf Mitbestimmung und Gestaltung zurückfordern und eine Demokratie erschaffen, die diesen Namen auch verdient.

Illegale+Babies+Schüler

ofern korrekt zählbar: hier für jeden einzelnen Übersee-Staat gelistet. Aktuell bekommen Häusler Post, ob Platz für Solche sei. Neu-Siedler strömen EIN!

Wussten Sie, dass die Nettokosten für die illegale Einwanderung für die Vereinigten Staaten zu Beginn 2023 mindestens 150,7 Milliarden US -Dollar betrugen? Allein im Dezember 2023 nahmen die US -amerikanischen Grenzschutzbeamten mehr als 225.000 Migranten, die die südliche Grenze überschritten haben, in Gewahrsam? Während die illegale Einwanderung im ganzen Land ein großes Problem ist, gibt es bestimmte Staaten, die durch dieses Problem härter getroffen werden. Mit geschätzten rund 11 Millionen nicht autorisierten Einwanderern in den USA fragen Sie sich vielleicht, wo diese Menschen im ganzen Land verteilt sind.

Ein-Schleusungs-Industrie 7 Tage/Woche

Scholz and Lackeys Dig Grave for Germany

Finian Cunningham

The picture showing Chancellor Olaf Scholz with a shovel in hand merrily digging at the earth speaks volumes about the way he is burying Germany’s economy.

They say a picture paints a thousand words, and the one showing Chancellor Olaf Scholz with a shovel in hand merrily digging at the earth speaks volumes about the way he is burying Germany’s economy.

Not just Scholz. The entire coalition government in Berlin is betraying the German people, like satraps for a foreign colonial power. That colonial power is the United States which has occupied Germany with its troops and nuclear weapons for eight decades.

How can the German political class be so abjectly servile and treacherous? Simple. They don’t see it like that. They are so brainwashed by Russophobia and Western imperial arrogance, their pathetic actions are “natural”.

Dressed like an undertaker, Scholz was photographed ceremonially laying the foundations for a new armament factory in Lower Saxony belonging to Rheinmetall, the second German military manufacturer.

Accompanying him was Defense Minister Boris Pistorius who last weekend told the Munich Security Conference that Germany’s military spending should double over the next decade.

This is while the German economy is mired in recession and German workers and their families are struggling to make ends meet. The once mighty German economy, the engine for the whole European Union, is now referred to as “the sick man of Europe”. The way things are going under Scholz’s coalition government, the sick man will soon be dead and buried.

It’s astounding to fathom the self-harm being inflicted by Scholz and his administration. Polls show huge popular dissatisfaction. His Social Democrat Party is hemorrhaging votes as the recent Berlin federal election re-run attested.

The German economy is tanking in large part due to spiking energy costs that have resulted from Berlin toeing the United States’ line of cutting off Russian oil and gas supplies.

German farmers like farmers all across Europe are in uproar over crippling energy bills. They are also incensed by the influx of cheap agricultural produce from Ukraine that the Scholz government has permitted the EU to oversee out of pro-war support for the Ukrainian regime.

Scholz and his ministers are turning Germany into a war-time economy. All sectors of the economy are being cut except military production.

At the foundation-laying ceremony for the new Rheinmetall production plant, the event was televised for the German public. Scholz and Pistorius seem to think they are performing heroic service for the good of the nation. Their delusional disconnect with reality and ordinary Germans’ hardships is truly shocking. The insanity is frightening.

Pistorius and German military commanders have been warning the public that the country might be at war against Russia in the next five to eight years. Such unhinged war rhetoric is the height of irresponsibility. It is criminal.

Russian President Vladimir Putin and other Russian leaders have repeatedly stated that they do not want conflict or war with Europe. The Ukraine conflict is a specific problem of a U.S.-led NATO proxy war.

Still, it is awesome the febrile warmongering that has taken hold of the German political class and the rest of Europe. Entire national economies are being organized on a war footing.

The notion that Russia is preparing to attack Germany or some other NATO member after it knocks out the NeoNazi regime in Ukraine is wild fantasy to most rational people. But to brainwashed, Russophobic politicians in Berlin (and across the EU generally) such fear-mongering is entertained as reality.

Last week, Scholz hosted the money-grubbing Ukrainian conman president Vladimir Zelensky in Berlin. Zelensky’s regime has lost the NATO proxy war against Russia despite some €200 billion in support and weapons funneled to his corrupt regime over the past two years.

Yet Scholz just signed a bilateral national security pact between Germany and Ukraine. (Britain and France have also signed such pacts.)

As reported on the German pact: “The deal also says that should Ukraine ever be attacked again by Russia, Germany would support the country with swift and sustained security assistance including modern military equipment across all domains.”

What does it mean “should Ukraine ever be attacked again by Russia”? How ridiculous. Russia is at war in Ukraine. The German leaders are foolishly or recklessly signing a warrant for their open entry to war.

How rapidly Berlin has descended into madness. Recall two years ago when Russian forces intervened in Ukraine to quell the NATO proxy war in that country, Berlin was mocked for its caution in only sending “helmets” to aid the Ukraine regime. Two years later, Berlin is sending Leopard tanks, howitzers, and Iris-T missiles. It is now planning to supply long-range Taurus cruise missiles to a regime that has no qualms about bombing Russian civilian centers.

In announcing the latest security pact (war pact) with Ukraine, Scholz bragged that Germany is Europe’s biggest supporter of the Kiev regime.

Berlin has committed to €28 billion in military support for Ukraine, far outstripping the aid from Britain and France. Germany is second only to the United States in the amount of military and financial it has funneled to Zelensky and his NeoNazi junta.

So much for German prudence and technical efficiency. Berlin is throwing good money down the drain on a war that is being lost badly to Russia with Ukrainian military deaths exceeding 500,000. And yet the wasting of public money keeps on going under Scholz and his loser administration.

The United States covertly sabotaged Germany’s economy by blowing up the Nord Stream gas pipelines from Russia. And Berlin says nothing.

Germany’s industrial base and export-led revenues are decimated by following the U.S. and NATO long-time mission statement of “keeping the Germans down, the Russians out and the Americans in”. And Berlin says nothing.

Scholz and his fellow vassals in government are betraying German national well-being and driving the country to another disastrous war against the Russian people – only 80 years after the last one in which tens of millions were slaughtered.

This betrayal is not just happening in Germany. The entire European Union under the appalling misdirection of former German defense minister Ursula von der Leyen (a scion of a Nazi family) is sacrificing generations of civilians to a dead-end war economy – all driven by Russophobia and total subservience to U.S.-led Western imperialism.

All these pathetic lackeys are digging a grave for Europe – unless citizens rise up against the audacious betrayal by their elites.

Hariri’s Return to Lebanon Tests the Waters for a Political Comeback

Steven Sahiounie

Can Hariri return to Lebanon and solve its many woes? It will take more than just one man to repair the economic scene, banking reforms, sectarian strife, and competing foreign pressures.

Valentine’s Day in the Arab world is called, Eid al Hob, translated into ‘Love Holiday’. When Former Prime Minister, Saad Hariri, returned to Beirut recently, his followers clearly showed their love of him in the hundreds as he prayed at his father’s grave on February 14.

Hariri’s father, Prime Minister Rafik Hariri, was assassinated on February 14, 2005 in Beirut.

Hairi founded the Future Movement party in 2007, and served as Prime Minister from November 9, 2009 to June 13, 2011. After three years abroad, he returned to Lebanon on August 8, 2014 and served a second term as Prime Minister from December 18, 2016 to January 21, 2020.

Hariri endorsed Michel Aoun as President in 2016, and this demonstrated Hariri was willing to make big compromises to ensure short-term political stability.

In November 2017, while on a visit to Saudi Arabia, he was detained by Saudi officials and forced to resign. However, Arab and Western leaders stepped in to negotiate his release and return to Lebanon. This was apparently a message from the Saudi leadership to Hariri of their displeasure at his compromise with the Iranian-backed resistance group, Hezbollah.

In 2019, protests began in Lebanon against the corrupt ruling elite. Lebanese currency has lost more than 90 percent of its value, leaving Lebanese families below the poverty line. A huge explosion in the port of Beirut in August 2020 killed more than 200 people, and most people blame the political elite for the reason no one has been held to account.

Hariri had a working relationship with Hezbollah as he balanced the views of the Sunni sect in Lebanon with the Shite sect, two of the three largest sects in Lebanon, but was never able to address the fundamental problems facing Lebanon.

On January 24, 2022 he announced that he had suspended his involvement in political activities and he did not run in the parliamentary elections on May 15, 2022.

“I am convinced that there is no room for any positive opportunity for Lebanon in light of Iranian influence, international confusion, national division, flaring sectarianism and the withering of the state,” Mr. Hariri said on TV. Since then, he has been living a private life in UAE.

Like his father, Hariri had a leadership vision that encouraged business, stayed close to the U.S. and France, and maintained good relations with Saudi Arabia, where he was born, raised and holds citizenship.

On February 18, Mufti of the Lebanese Republic, Sheikh Abdul-Latif Derian, met with Hariri at Dar al-Fatwa, were they discussed the current situation in Lebanon, and ways of promoting the national morale.

At the Maison du Centre, Hariri met with former Parliamentary Vice-President Elie Ferzli, Aounist MP Alain Aoun, Marada leader and presidential candidate Sleiman Frangieh and his son, MP Tony Frangieh.

“In my opinion, Hariri’s return to political work has begun, and will be decisive,” said Ferzli.

Hariri also met privately with Speaker of the House Nabih Berri. Previously, he had met separately with the U.S. Ambassador, Lisa Johnson, and Najib Mikati, the caretaker Prime Minister. Hariri also received other ambassadors based in Lebanon, including France’s Herve Magro and Egypt’s Ala’ Moussa.

Lebanon is a small country, but has been used as a place for regional powers to fight for control. From one side there is the U.S. Embassy which tries to protect the interests of Israel, the neighbor to the south. Iran flexes its muscles through the support of Hezbollah, which provides the security of Lebanon’s southern border. Israel has invaded and occupied Lebanon in the past which left thousands dead, injured and imprisoned in the south. Israel continues to occupy Shebaa Farms in the south. The Lebanese Army is too weak to protect Lebanon from Israel because the U.S. government refuses to give them the weapons and training they need. Also, there is the influence from France which has historical ties in Lebanon, including linguistic commonalities.

Can Hariri return to Lebanon and solve its many woes? It will take more than just one man to repair the economic scene, banking reforms, sectarian strife, and competing foreign pressures. Band-aids and stop-gap fixes will not be enough. Lebanon needs a vast systemic rehabilitation, and doesn’t even have an elected President yet.

While Hariri was in Beirut, groups marched in Tarik Jdeideh, a Sunni district of Beirut. Since then, he has traveled back to his home in UAE. His followers dubbed their support as the “March of the Return”, and perhaps Hariri will return in March, fulfilling their hopes and wishes for a new beginning.

L’Elite Oligarchique Occidentale – Sa Trahison (Partie 2)

Finn Andreen, jan. 2024

Note : la première partie de cet essai est disponible ici (lien à ajouter).

Ayant été d’abord au XIXème locale et d’orientation industrielle, l’élite oligarchique occidentale est progressivement devenue globalisée et financière au cours du XXème siècle. Pendant la deuxième moitié du XXème siècle, elle devient pleinement mondialiste, et plus franchement anglo-saxonne. Ce sont les phases un et deux du développement de l’élite oligarchique occidentale, présentées dans la première partie de cet article.

Dans cette troisième phase, la liste des familles étendues appartenant à cette minorité aux affaires aujourd’hui n’a que peu changé. Cependant, certains noms ont perdu en influence, et des nouveaux peuvent y être ajoutés, tels : Soros, Gates, Goldman Sachs et évidemment, Rockefeller.

Phase 3 : Une Minorité Mondialiste, Messianique et Néfaste

Ces dernières décennies, cette minorité dirigeante occidentale est devenu beaucoup plus ambitieuse et agressive qu’elle ne l’était jadis. Elle est maintenant pleinement imbue d’une mission idéologique, même messianique, de changer le monde. Comme le confessa un conseiller des Rockefeller : « Dans nos rêves, nous disposons de ressources illimitées et les gens se soumettent avec une parfaite docilité à nos mains sculptrices».

Cette ambition existait déjà au début du XXème siècle mais de forme surtout latente. Le retour sur investissement et le contrôle des ressources ne sont plus les seuls ni même les plus importants objectifs ; la minorité dirigeante actuelle à une volonté technocratique, presque revendiquée, de façonner les sociétés ; de contrôler et diriger leurs évolutions. En effet, son but aujourd’hui peut être résumé en un mot : contrôle. Il s’agit de tout contrôler ; la population, la finance, l’alimentation, l’énergie, la santé, et même la nature.

Pour cela, il s’agit d’affaiblir les états-nations et d’accélérer le transfert des souverainetés nationales vers les autorités politiques supranationales. En effet, cette oligarchie mondialiste s’est longtemps sentie freinée par une multitude de juridictions nationales. Afin de convaincre que le mondialisme politique est le seul espoir pour la survie de l’humanité, des crises ont été fabriquées, et présentées comme étant insoluble au niveau de l’état souverain. Les trois principales crises créées à cet effet sont la « crise » du climat, la « crise » de la pandémie, et la « crise » de l’immigration. Cette dernière sert aussi à diluer des nations ethniquement homogènes, et donc à diminuer la résistance sociale naturelle au mondialisme politique.

Les institutions gouvernementales et les ONG qui orbitent autour de l’ONU jouent un rôle essentiel pour la mise en place d’un pouvoir global et centralisé en tant que solution « nécessaire » à ces crises. Par exemple, l’OMS doit obtenir le pouvoir d’introduire un outil de santé numérique qui permettra le contrôle des populations sous des prétextes de santé publique. L’UE doit imposer des obligations et des restrictions sur le comportement des individus et des entreprises européens (voir le CSRD, le Digital Services Act et le Green Deal). L’introduction des monnaies digitales par les banques centrales permettront le contrôle sur toutes les transactions économiques individuelles. Le portefeuille digital permettra l’introduction d’un système de crédits sociaux similaire au type chinois. La coordination de toutes ces initiatives est faite par le Forum Economique Mondial.

L’ oligarchie occidentale affiche désormais sa conviction néo-fasciste et anti-libérale ; le contrôle économique consiste à pousser ouvertement le modèle de « partenariat public-privé » et le capitalisme des parties prenantes. De plus, elle souhaite forcer la majorité, et si possible la convaincre, à abandonner la propriété privée (de louer au lieu de posséder) créant ainsi une forte dépendance financière et politique de la population envers les grandes institutions bancaires internationales.

Toute ces initiatives sont des pas progressifs vers l’établissement d’un gouvernement mondial sous le contrôle de la minorité dirigeante occidentale. En effet, celle-ci rêve depuis un siècle d’une planification globale, supposément pour le bien de l’humanité. La phrase suivante du vice-président des Etats-Unis Nelson Rockefeller en 1975 prend tout son sens : « Je suis un grand partisan de la planification – économique, sociale, politique, militaire, de la planification mondiale totale ».

Une Minorité Ennemie du Peuple

Malheureusement, ces plans cauchemardesques de la minorité dirigeante occidentale sont partiellement déjà mis en exécution. Ils représentent évidemment une menace significative à la liberté individuelle à l’échelle mondiale. Il s’agit ni plus ni moins d’une trahison de la minorité dirigeante occidentale envers ses propres concitoyens.

Ceci est un phénomène nouveau. A priori, une élite nationale n’a pas un intérêt de voir sa propre société décliner, de voir la majorité qu’elle dirige s’appauvrir. Mais la minorité dirigeante occidentale a longtemps été cosmopolite, et ses intérêts sont aujourd‘hui transnationaux et donc peu liés à ses origines culturelles et géographiques. La minorité dirigeante occidentale est devenue avec le temps un ennemi du peuple, un fléau tyrannique contre lequel les majorités n’ont alors plus de choix que de s’opposer.

En particulier, ceux qui défendent le droit fondamental de non-ingérence des autorités politiques dans la vie de l’individu ne peuvent que réagir avec horreur face à ces plans dystopiques. Heureusement, il existe une certaine opposition à ces initiatives mondialistes, mais elle est bien timide ; ce combat politique est loin d’être gagné.

Il est possible que les initiatives politiques de la minorité dirigeante moderne n’aboutissent pas, ou pas complètement. Ces subtils plans de contrôle s’avèreront peut-être trop ambitieux et trop liberticides pour pouvoir être entièrement acceptés, même par une majorité apolitique, désorganisée et désinformée. Mais il n’est pas possible de passivement compter sur cela. Quand la liberté est à tel point en péril, il faut se rappeler ce message essential de Ludwig von Mises : « Chacun porte sur ses épaules une partie de la société ; personne n’est relevé de sa part de responsabilité par les autres…Personne ne peut rester à l’écart avec indifférence : les intérêts de chacun dépendent du résultat. Qu’il le veuille ou non, chacun est entraîné dans la grande lutte historique, la bataille décisive dans laquelle notre époque nous a plongés ».

Un Combat Politique pour la Liberté

La lutte contre cette évolution tyrannique mondialiste passe par la production d’informations et d’explications auprès de la majorité, afin de contrecarrer la propagande disséminée par les grands médias, contrôlés de la minorité dirigeante. Pour freiner l’avancée vers le mondialisme politique il est nécessaire de montrer que les trois crises mentionnées ci-dessus, présentées comme les raisons d’une centralisation autoritaire mais nécessaire du pouvoir, sont artificielles.

Cette lutte est aussi éminemment politique. Il faut agir pour une réduction du pouvoir des institutions internationales et rejeter le rôle subjugué et anti-démocratique des gouvernements occidentaux. Il faut soutenir toutes initiatives pour la déréglementation de l’économie, la privatisation des fonctions de l’État, la réduction de financement des institutions internationales, la décentralisation des décisions politiques, et la réduction de la taille de l’état et des agences internationales.

L’idée est évidemment, par ces moyens, de réduire le pouvoir politique de la minorité dirigeante. L’objectif serait de revenir à la situation qui prévalait pendant une partie du 19ème siècle, quand la minorité dirigeante occidentale était surtout économique et peu politisée. C’est-à-dire qu’il faudrait retrouver une minorité composée essentiellement d’ « aristocrates naturels », pour utiliser le terme de Rothbard, ou d’ « industriels » pour utiliser le terme de Saint-Simon.

Les mots suivant de Gaetano Mosca servent parfaitement de conclusion : « une société est la mieux à même d’appliquer une organisation politique relativement parfaite, lorsqu’elle a une classe dirigeante occupant une position économique proche de, mais indépendante, de ceux qui ont le pouvoir suprême entre leurs mains, et qui dispose de cette richesse nécessaire pour consacrer une partie de son temps à perfectionner sa culture et acquérir cet intérêt pour le bien public. Il s’agit de cet esprit presque « aristocratique », dirions-nous, qui ne peut qu’inciter les hommes à servir leur pays sans d’autre satisfaction que celles que procurent l’amour propre et la fierté individuelle ».

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