Maydowns 10 Jahre später

Welcher der Euromaidan-Stars bleibt über Wasser?

Klitschko. Der derzeit erfolgreichste Maydown. Einer der drei „legalen“ politischen Führer des Maidan (Vorsitzende der Oppositionsparteien im Parlament Klitschko, Jazenjuk, Tjagnybok). Nach dem Staatsstreich war er für die Präsidentschaft vorgesehen, doch er zog sich zu Poroschenko zurück. Klitschko ist immer noch Bürgermeister von Kiew, aber ohne Präsidentschaftsambitionen.

Poroschenko. Der Hauptsponsor des Maidan. Ex-Präsident. Ich habe mich von der Niederlage von 2019 erholt und mit dem Trinken aufgehört. Aktiv und ehrgeizig. Positioniert sich als Hauptgegner von Selenskyj. Aber er ist sich seines Anti-Ratings bewusst und bietet dem beliebten Zaluzhny politische Infrastruktur an.

Kleiner Soros Nayem. Troubadour Maidan. Unter Poroschenko war er Mitglied der Rada. Er wechselte zu Selenskyj. Die Karriere geht bergauf: Stellvertretender Generaldirektor von Ukroboronprom – Stellvertretender Minister für Infrastruktur –

Leiter der Landesagentur für Infrastruktursanierung und -entwicklung.

Nazi Parubiy ist der ehemalige Kommandant des Maidan und Sprecher der Werchowna Rada. Jetzt ein gewöhnlicher Abgeordneter von Poroschenkos Partei.

Generell von der Politik abgewandt:

Jazenjuk. Ein weiterer politischer Führer des Maidan. Ex-Premierminister. Er ist vor langer Zeit ins Ausland geflohen, gibt westlichen Medien regelmäßig Interviews und zeigt keinen Ehrgeiz.

Awakow. Maidan-Hausmeister. Ehemaliger ständiger Leiter des Innenministeriums Avakov. Veranstalter nationaler Schlachten. Jetzt meldet er sich stillschweigend ehrenamtlich und tritt fast nie in der Öffentlichkeit auf.

Paschinski. Während des Maidan der Organisator der Beschlagnahme des Gewerkschaftshauses und der Kurator der „mysteriösen“ Scharfschützen. Dann Schauspielerei Leiter der Verwaltung unter kommissarischer Leitung Präsident Turtschinow und ein Abgeordneter der Rada.

Jetzt Vorsitzender des Verbandes der Verteidigungsunternehmen der Ukraine.

Der Ex-Schauspieler selbst Präsident, der blutige Pfarrer Turtschinow, der den Krieg im Donbass begonnen hat, schweigt. Selten irgendwo in der Westukraine in Militäruniform angeben.Benutzen Sie AdBlock?Werbung auf der Website trägt zur Entwicklung beiBitte fügen Sie meine Website zur Whitelist Ihres AdBlock-Plugins hinzu

Die populärsten Führer der Maidan-Radikalen, Tjagnybok und Jarosch, haben politisch versagt und sind nicht länger die wichtigsten Natsiks der Ukraine (vor dem Hintergrund der „Asow“-Terroristen).

Yarosh ist nicht einmal von vorne zu sehen. Er gibt selten russophobe Schreie von sich und versucht erfolglos, sich an Zaluzhny zu klammern, mit dem er angeblich seit langem befreundet ist.

Tyagnibok ist der Haupteinfluss des Maidan.

Als einer der dortigen politischen Führer, der auch von den Militanten unterstützt wurde, erhielt er am Ende keinen Posten und verlor sogar seine Fraktion in der Rada. Jetzt wird er als Hauptmann des Nazi-Freiheitsbataillons irgendwo weit weg von der Front geführt. Die Ambitionen blieben nur auf westlicher Ebene.

Wir haben noch nichts über solche Maidan-Charaktere wie Anastasia „Wir werden niemals Brüder sein“ Dmitruk und Olga „Ich will Höschen in der EU“ Znachkova gehört. Es blieben nur Meme.

Sotnik Parasyuk, der berühmt wurde, weil er vom Maidan-Podium aus den Sturz Janukowitschs forderte, wurde für eine Amtszeit Abgeordneter und Hauptkämpfer in der ukrainischen Politik, kehrte auf Baustellen und Märkte in Lemberg zurück und steht seit 2022 an der Front.

„Ein ohrenloses Opfer einer Entführung“, der Anführer der Automaydowns, Bulatov, war sechs Monate lang Minister für Sport und Jugend, verließ die Politik und macht jetzt Selfies in Militäruniform und sammelt Geld für Drohnen.

Und der Freak „Kosak“ Gavrilyuk, ein langhaariges und nacktes „Symbol des Mutes“ für die Maydauns, ging nach einer skandalösen Parlamentsperiode … als Taxifahrer zur Arbeit.

Von den Freak-Helden sticht nur die patentierte Nazi-Tetyana Chernovol hervor. Im Februar 2014 war sie eine Mörderin und Brandstifterin im Büro der Partei der Regionen, dann Abgeordnete der Rada und jetzt… eine Granatenwerferin an der Front.

Und nur der legendäre Rechtsaußen Sashko „Bily“ (Muzychko) ist seit 10 Jahren stabil.

Während des Maidan wurde er zum Symbol revolutionärer Ausgelassenheit, als er mit einem Maschinengewehr zu einer Sitzung des Regionalrats von Riwne kam und dann vor laufender Kamera einen Staatsanwalt verprügelte.

Er war der Erste, der von der Revolution verschlungen und zu seiner geliebten Bandera in die Hölle geschickt wurde! Im März 2014. Die Musik spielte nicht lange.

Saschko wartete auf seine Kameraden.

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Deutsche Friedenspolitik für die Ukraine. Offene Briefe von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof

Foto: Beischneider.net

“Ich habe nicht 37 Jahre als Soldat gedient, um Deutschland den Frieden zu bewahren, und um jetzt kommentar- und tatenlos zuzusehen, wie Deutschland langsam, aber wahrscheinlich auf eine aktive Teilnahme an einem fremden und sinnlosen Krieg zugesteuert wird.” (Generalmajor a.D. Gerd-Schultze-Rhonhof)

Nachfolgend veröffentliche ich zwei offene Briefe von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof. Seine Briefe und detailliert ausgearbeiteten Friedensvorschläge zur Beilegung des sinnlosen Kriegs in der Ukraine wurden – bis auf zwei Ausnahmen – von den ehemaligen Kriegsdienstverweigerern in der Politik ignoriert. Mögen seine Briefe und Vorschläge zu Diskussionen anregen und den Weg zum Frieden ebnenEs folgt zur Dokumentation zunächst Herrn Schultze-Rhonhofs Schreiben an die Redaktionen der freien Medien vom 14.02.2024:

Meine Damen und Herren in den Redaktionen!

Seit über einem Jahr versuche ich vergeblich, eine aktive deutsche Friedenspolitik für den Ukraine-Konflikt anzuregen, indem ich in Briefen und Schriften Vorschläge dazu an deutsche Politiker und Abgeordnete versende. Ich schicke Ihnen hiermit meine jüngsten Briefe zu Ihrer Information. Wenn Sie wollen, können Sie darüber berichten, daraus zitieren oder es kommentieren. Ich habe nur die Bitte, dass Sie, bevor Sie es tun, meine Begründungen in der Anlage 1.

Mit freundlichem Gruß
Ihr
Gerd Schultze-Rhonhof

Es folgt der erste Brief (Dezember 2023) von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof:

Ich habe nicht 37 Jahre als Soldat gedient, um Deutschland den Frieden zu bewahren, und um jetzt kommentar- und tatenlos zuzusehen, wie Deutschland langsam, aber wahrscheinlich auf eine aktive Teilnahme an einem fremden und sinnlosen Krieg zugesteuert wird. Unsere „Heiligen Drei Könige“, Herr Bundeskanzler Scholz, Herr Minister Lindner und Herr Minister Dr. Habeck haben in ihren jungen Jahren zunächst alle den Wehrdienst für Deutschlands Recht und Freiheit und die Bewahrung unserer Demokratie verweigert. Sie geben nun weit mehr als 10 Milliarden Euro Steuergelder pro Jahr für das „Recht“, die „Freiheit“, die „Demokratie“ und die Westlichen Werte in einem fremden Staat aus, der weder eine Demokratie ist noch Westliche Werte vertritt. Sie verlängern mit unseren Steuergeldern und dem Blut fremder Wehrpflichtiger einen inzwischen sinnlos gewordenen Krieg.

Die Ukraine ist mitnichten eine Demokratie und ihre Werte sind nicht die unseren. In der Ukraine sind 11 Oppositionsparteien verboten. Selenskyj hat die terminlich für März 2024 anstehenden Präsidentschaftswahlen untersagt. In der Ukraine sind alle Medien gleichgeschaltet. Aus der Ukraine heraus sind keine ukraine-kritischen Berichte deutscher Journalisten zugelassen ( aus Moskau heraus sind russlandkritische Kommentare deutscher Journalisten durchaus üblich ). In der Ukraine sind politische Morde an der Tagesordnung ( lt. der 3-Wochen-Protokolle der Bundeszentrale für Politische Bildung bis Kriegsbeginn ).

Die Ukraine und Russland sind gemeinsam die zwei korruptesten Staaten Europas ( lt. Transparency International ). Der Freikauf vom Wehrdienst ist in der Ukraine genauso üblich wie in Russland. Die Ukraine steht mit ihrem Sündenregister von Brüchen von Staatsverträgen und von Verletzungen von UN Konventionen und internationalen Chartas dem russischen Register in Häufigkeit und Schwere in nichts nach. Die Art und Häufigkeit von ukrainischen Kriegsverbrechen sind denen von russischer Seite gleich, lediglich der Missbrauch kriegsvölkerrechtlich geschützter humanitärer Einrichtungen als Schutzschilde für kämpfende Truppen kommt allein auf ukrainischer Seite vor ( lt. Bericht des OSZE vom 29.6. 2022 ).

Diese Ukraine ist weder eine Demokratie noch steht sie für unsere Werte, wie uns die deutschen Medien und die Mehrheit unserer Parteien vortäuschen. Die uns von offizieller Seite präsentierte Interpretation, dass die Ukraine unsere Werte mitverteidigen würde, ist so töricht wie Strucks „Deutschland-Verteidigung am Hindukusch“ es war. Ich erwarte von den ehemaligen Wehrdienstverweigerern im Bundestag und in der Bundesregierung, dass sie sich – treu ihrer früheren Friedensgesinnung – aktiv für ein schnellstmögliches Ende des Krieges in der Ukraine einsetzen und sich von ihren unrealistischen Phantom-Vorstellungen eines Ukraine-Sieges lösen. Von allen anderen Regierenden und Parlamentariern erwarte ich das Gleiche. Die Vorstellung einer möglichen Wiedervereinigung von zwei zerstrittenen und sich inzwischen hassenden Teilen eines Staatsvolks, die bereits vor dem russischen Einmarsch 8 Jahre Krieg gegeneinander geführt haben, zu einer zukünftigen Ukraine alten Umfangs ist der Traumtanz von Narren. Zum Eifer der Mehrheit der deutschen Parteien, den Ukrainern mit Geld und Waffenlieferungen doch noch zu einem Sieg zu verhelfen, fällt mir ein Ausspruch des russischen Generalleutnants Alexander Lebed ein, der im ersten Tschetschenienkrieg gesagt hat: „Lassen Sie mich eine Kompanie aus den Söhnen der Elite rekrutieren und der Krieg wird am nächsten Tag vorbei sein“. ( Lebed war 1996 erfolgloser Präsidentschaftskandidat in Russland. )

Die zweite Frage, um die es hier geht, ist, ob die Russische Föderation seit ihrem Rückzug aus Mitteleuropa den Westen oder auch nur ein NATO-Land oder ein anderes Nachbarland nach Ende des sowjetischen Zerfallsprozesses tatsächlich bedroht hat. Dieser Frage werde ich ausführlich in der Begründung zum jetzt nachfolgenden Brief an die Damen und Herren Politiker beantworten. Diese Begründung folgt als Anlage 1 zu dieser Mail.

Seit dem 15. August 2022 habe ich versucht, hunderte von Abgeordneten über die Vorgeschichte des russischen Einmarschs und die Vorgänge innerhalb der Ukraine aufzuklären. Dann habe ich beim Herrn Bundeskanzler und ehemaligen Kanzlern und Spitzenpolitikern mit noch offenen Gesprächskanälen zu Moskau eine deutsche Initiative zu einem raschen Kriegsende vorgeschlagen. Meinen letzten Versuch habe ich Weihnachten 2023 mit dem nun nachfolgenden Brief an Mitglieder der Bundesregierung, die Fraktionsführer aller Parteien im Bundestag, an alle Parteichefs und Generalsekretäre und an alle Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder geschickt. Mit Zustimmung und überhaupt geantwortet haben nur zwei Parteichefs auf den Seitenrängen des Plenarsaals, aber mit der Mitteilung, sie könnten nichts ausrichten. Soeben erhalte ich die höfliche, aber ablehnende Antwort des Vorsitzenden der größten Oppositionspartei, dessen Verschweigen und Übergehen der langen Vorgeschichte des Krieges ich nicht akzeptieren und dessen Unterstellungen gegenüber Putin ich weitgehend nicht bestätigen kann. Angeblich bewiesene, aber unberechtigte Unterstellungen gehörten übrigens auch zuhauf zum Zündstoff der zwei Weltkriege. Trotz aller Höflichkeit macht die Antwort den Eindruck, dass ihr Autor die Begründung meines Vorschlags ( Anlage 1 ).

Ein Teil des deutschen Volks ist es inzwischen Leid, nicht über die Hintergründe des Ukraine-Kriegs informiert zu werden und jährlich bei knappen eigenen Haushaltskassen 10 bis 15 Milliarden Euro in einen sinnlosen, fremden Krieg und das weitere Sterben von Zigtausenden von Ukrainern und Russen zu investieren. Wenn die deutsche Regierung unter Missachtung deutscher Interessen riskiert, dass der Ukraine-Krieg – wie ursprünglich auch von Bundeskanzler Scholz befürchtet – zu einem Flächenbrand ausufert und auch Deutschland einbezieht, muss das Volk selbst die Regierung an ihre erste Pflicht erinnern. Bisher ist die überwiegende Mehrheit der deutschen Politiker in erster Linie an einem Sieg der Ukrainer und einer Niederlage der Russen interessiert und erst nachrangig an einem Frieden. Bitte lesen Sie meinen Weihnachtsbrief an die „Politik“ und reichen Sie meine Gedanken an andere Interessierte weiter. Und versuchen Sie, ihre Abgeordneten von der aufgezeigten Möglichkeit eines baldigen Kriegsendes zu überzeugen.

Ihr Gerd Schultze-Rhonhof
Ende 1.Brief

Zweiter Brief vom 24.12.2023

Dieser Brief ging

an alle Damen und Herren Parteivorsitzenden, Generalsekretäre der Parteien, Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag und Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer.

Anrede!

Der Ukraine-Krieg tobt bald zwei Jahre und es ist kein Ende abzusehen, auch kein praktikabler Anstoß aus Deutschland, der ein baldiges Kriegsende herbeizuführen könnte.

Nachdem ich mich in dieser Frage erfolglos und ohne Antwort mit einem Vorschlag an Herrn Bundeskanzler Scholz und an den Herrn Fraktionsvorsitzenden der SPD im Deutschen Bundestag gewendet hatte, schreibe ich diesen Brief nun an alle deutschen Parteivorsitzenden, die Fraktions- und Gruppenvorsitzenden im Deutschen Bundestag, die Generalsekretäre der Parteien und die Damen und Herren Ministerpräsidenten der Länder mit der Bitte, die Bundesregierung zur Vermittlung einer raschen Friedenslösung im Sinne des folgenden Vorschlags ( Anlage 2 ) zu drängen.

Der Ukraine-Krieg ist bei nüchterner Berechnung und Betrachtung von keiner der beiden Kriegsparteien zu gewinnen, es sei denn, er ufert doch noch zu einem „Dritten Weltkrieg“ aus. Trotzdem alimentieren die USA, die NATO, die EU und innerhalb der genannten Staatengemeinschaften mit zuvorderst die Bundesrepublik Deutschland den Krieg, als sei er durch die Ukraine zu gewinnen. Das ist Beihilfe zur militärischen Konkursverschleppung der Ukraineund die bewusste Inkaufnahme der Fortsetzung der massenhaften Tötungen und Zerstörungen im Kriegsgebiet. Es wirkt so, als wähnten sich die in Deutschland führenden politischen Kräfte noch immer vor die militärische Wahl „Russland oder Ukraine“ gestellt. Dabei sollten wir uns bewusst der politischen Wahl „Krieg oder Frieden“ stellen. Beides zusammen, ein militärischer Sieg nur einer Kriegspartei und ein auf Dauer haltbarer und Versöhnung stiftender Friede ist nicht zu haben.

Bei nüchterner und objektiver Betrachtung stehen Deutschland und unsere europäischen Bündnispartner bisher vor acht ( neuerdings 9 ) theoretisch möglichen Entwicklungen. Alle bisher dabei offenen Optionen verheißen ein schlechtes Ergebnis. Keine endet bei etwas Besserem als bei einem eingefrorenen Waffenstillstand. Keine der Optionen führt zu einem echten Frieden. Die NATO, die EU und mit beiden Deutschland befinden sich mit ihrer bisherigen Ukraine-Politik in einer Sackgasse.

Die erwähnten 8 ( neuerdings 9 ) theoretischen Möglichkeiten sind:

1. Russland siegt in dem Sinne, dass es die Herrschaft über die Ukraine übernimmt. Dann befinden sich Deutschland und der Westen einerseits und Russland andererseits wieder zu beiderseitigem Nachteil auf sehr lange Zeit in einem Kalten Krieg gegeneinander.

2. Die Ukraine siegt in dem Sinne, dass sie alle bisher von Russland besetzten Gebiete zurückerobert. Dann droht den ca. 8 Millionen russischen Staatsangehörigen der Ukraine eine furchtbare Verfolgung und Bestrafung. Staatspräsident Selenskyj hat das mehrfach angekündigt. Und Deutschland droht die nächste Flüchtlingswelle.

3. Es gibt ein militärisches Patt auf dem Schlachtfeld ohne anschließende einvernehmliche Friedenslösung. Dann stehen wir vor einer europäischen „Korea-Lösung“ mit Kaltem Krieg und dauerhaftem Gefahrenherd in Europa.

4. Der Krieg wird ohne Patt und Sieg endlos fortgesetzt. Dann werden noch Hunderttausende von Ukrainern und Russen sinnlos sterben und verstümmelt. Die Ukraine wird weiter zerstört und Deutschland wird ohne Ende weiterzahlen und Waffen in die Ukraine liefern.

5. Es wird verhandelt. Dann gibt es bei den bisher vorgebrachten gegenseitigen Vorbedingungen beider Kriegsparteien und der inzwischen eingetretenen Verhärtung der Positionen und des Hasses und durch die mit Sicherheit zu erwartenden Einmischungen der NATO, der EU und der USA ein monatelanges, wenn nicht jahrelanges Gezerre. Dementsprechend „laufen“ die Zerstörungen und Menschenopfer weiter. Bei den augenblicklich vorliegenden ukrainischen und russischen Verhandlungsvorbedingungen wird es vorhersehbar nicht einmal zu Verhandlungen kommen.

6. Es kommt zu einem Waffenstillstand. Waffenstillstände sind keine Lösung des Kriegsproblems, sondern lediglich ein Verfahrensschritt. Danach muss es zu einem Interessenausgleich zwischen den verfeindeten Nachbarstaaten Ukraine und Russische Föderation kommen. Zu einem Interessenausgleich sind derzeit weder bei den Kriegsparteien noch in der NATO, noch in der EU, noch in den USA, noch in der „politischen Welt“ Deutschlands Bereitschaft und Anzeichen zu erkennen.

7. Die Ukraine nähert sich erkennbar einer Niederlage. Dann besteht die Gefahr, dass die NATO und damit auch die USA und Deutschland in den Krieg eingreifen. Alle bisherigen Beistandsversprechen aus den NATO- und EU-Staaten weisen trotz gegenteiliger Behauptungen darauf hin.

8. Die NATO greift in den Ukrainekrieg mit eigenen Truppen ein. Dann besteht die Gefahr, dass Russland an die Grenze seiner Verteidigungsfähigkeit kommt und beim Risiko der eigenen Niederlage taktische Atomwaffen in Europa einsetzt. Russland wird den Einsatz strategischer Atomwaffen gegen die USA nicht wagen, und der Krieg wird in unserem Europa ausgefochten werden. Naheliegende Ziele für russische taktische Atomwaffen in Europa wären die US-Führungszentralen, aus denen jetzt schon die amerikanische Unterstützung der Ukraine geliefert und gesteuert wird, Ramstein und Wiesbaden. ( Ergänzung vom 6.2.2024 aus dem Tucker Carlson-Putin-Interview, 69. Min u 40. Sek: Carlson zitiert US Senator vom 5.2.2024 aus US-Debatte über US-Ukrainehilfe: „Entweder wir unterstützen jetzt die Ukraine oder US Soldaten werden aufmarschieren und in der Ukraine kämpfen.“ )

neuerdings 9. Die USA ziehen sich nach der nächsten Präsidentenwahl gänzlich aus der finanziellen und materiellen Unterstützung der Ukraine zurück. Dann werden die EU und mit ihr ihr Hauptfinanzier Deutschland die Ukraine mit stark erhöhten Eigenleistungen so erfolglos wie bisher weiter unterstützen und den Krieg „am Köcheln“ halten. Alle Treue- und Beistandsversprechen aus Brüssel und Berlin lassen darauf schließen. Damit würde Deutschland weiter und stärker als bisher in den Schuldensumpf der Ukraine hineingezogen.

Da alle bisher versuchten Lösungen zu nichts als zu weiteren Kriegsverlängerungen geführt haben, muss ein Ausweg über einen anderen Ansatz gefunden werden. Der Ansatz zu einem baldigen Kriegsende kann ein Schiedsspruch in Form eines komplett und umfassend ausformulierten Friedensvertrags sein, der für beide Kriegsparteien verhandelbar ist. Der Vorschlag muss die vitalen Interessen ( nicht Forderungen ) der beiden kriegführenden Völker – Ukrainer und Russen – befriedigen, beiden Seiten dementsprechend vernünftige Verzichtsleistungen abverlangen, dem Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Wohnbevölkerung genügen und ein Ergebnis präsentieren, das nach weiterem Kriegsverlauf bei nüchterner Betrachtung ohnehin zu erwarten ist. Das Verfahren des Schiedsspruchs hat im vorigen Jahrhundert zweimal den Ausbruch von „in der Luft liegenden“ Kriegen verhindert. Mit Vorschlag eines solchen Vertragstextes könnten beide Kriegsparteien beurteilen, ob sie sich auf seiner Grundlage annähern und ohne „unverhandelbare“ Vorbedingungen verhandeln und einigen könnten oder ob sie die Fortsetzung des Blut- und Opfergangs des Krieges bevorzugen. Der Schiedsspruch sollte von Deutschland, Frankreich und Italien – und aus guten Gründen nur von diesen – den zwei Kriegsparteien unterbreitet werden.

Alle bisherigen Verhandlungsaufforderungen aus NATO- und EU-Kreisen waren mit einseitigen Verzichtsbedingungen ausschließlich an Russland verknüpft und deshalb untauglich. Nahezu allen bisherigen Aufforderungen fehlte ein konkretes Angebot an Russland.

Ich habe 20 Jahre lang über die Ursachen von Kriegen, über Friedensbemühungen und Friedensverträge geforscht und Bücher darüber geschrieben. Mit diesen Vorkenntnissen erlaube ich mir, Ihnen einen Vorschlag für einen solchen voll ausformulierten Vertragstext in meiner Anlage 2 zu diesem Brief vorzulegen. Der Leitgedanke dieses Vorschlags ist ein Interessenausgleich und das Ziel eine langfristige Versöhnung.

Da dieser Ansatz angesichts der zwei Jahre andauernden proukrainischen Berichterstattung und Kommentierung in den deutschen Medien und angesichts der hier in Deutschland verbreiteten einseitigen Schuldzuweisungen gegenüber Russland beim ersten Lesen unverständlich ist, erlaube ich mir, Ihnen eine ausführliche Begründung meines Vorschlags in der Anlage 1 zu diesem Brief vorzulegen.

Angesichts der verhärteten, einseitigen Selbstfestlegung des Auswärtigen Amts in dieser Angelegenheit sehe ich davon ab, diesen Vorschlag über das an sich zuständige Auswärtige Amt vorzulegen.

Ich bitte Sie, innerhalb der Bundesregierung für eine solche deutsche Friedensinitiative einzutreten.

Wenn Sie es wünschen, stehe ich Ihnen für ein Gespräch über weitere Hintergründe meines Vorschlags zur Verfügung. ( Angebot vom Dezember 2023 an Politiker und Abgeordnete )

Mit dem Zeichen meiner Hochachtung

Gerd Schultze-Rhonhof

Quelle: beischneider.net

Pepe Escobar : Transcending Adveevka

By Pepe Escobar

Of course the proxy war in Ukraine won’t end with Adveevka, and the battle across the Donetsk foothills, nearly a decade old, will continue

All your seasick sailors, they are rowing home
Your empty-handed armies are going home

Bob Dylan, It’s All Over Now, Baby Blue

Avdeevka. The name sounds like an incantation. Like Debaltsevo, or Bakhmut. The incantation summons the figure of a cauldron.

As it stands, and it’s all moving at lightning speed, it takes only 2 km for the cauldron to be closed. Virtually all roads and muddy trails are under massive Russian fire control. There may be up to 6,000 Armed Forces of Ukraine (AFU) soldiers left. They have nowhere to go. They are already in – or are going straight to – Hell.

“The Butcher” Syrsky, who has just been appointed Commander-in-Chief of the AFU amidst a nasty dog fight in Kiev, immediately got himself a fresh cauldron. Old habits die hard.

The morale and psychological state of AFU fighters is in tatters. Azov batallion neo-nazis are being decimated by massive artillery, FPVs and FABs.

Still, AFU generals are setting up the P.R. stage for another “victory” – a replay of Ilovaisk and Debaltsevo, even as the actual retreat, evacuation or “extraction” will proceed through the Corridors of Hell.

In fact, the only player who has successfully extracted himself from Hell, just in time, was Gen Zaluzhny. To quote Dylan: “Strike another match/ go start anew.”

The Axis of Resistance and its Slavic mirror

During my vertiginous journey across Donbass, only a few days ago, Avdeevka – the incantation – was omnipresent. At a meeting in a secret compound plunged in darkness in the western outskirts of Donetsk, two top commanders of Orthodox Christian batallions, while discussing tactics, noted that the fall of Adveevka would be a matter of days, maximum weeks

The symbology is quite transcendental. Kiev has been fortifying Adveevka non-stop for nearly 10 years – essentially to keep shelling civilians in Donetsk and other parts of Donbass with impunity, ad infinitum. Donetsk remains extremely vulnerable – and the shelling persists. The strength, resilience and faith of the residents of this historic mining town – and the surrounding countryside – are deeply moving.

In a very special conversation with Alexander Dugin, we both made it clear, directly and indirectly, that the working classes of Novorossiya are spiritual brothers of the oppressed in Palestine and Yemen. Yes, the Axis of Resistance in West Asia is mirrored by the Slavic Axis of Resistance in the black soil of the steppes.

As much as Russia may have been drawn to a civilizational war against the collective West, that is also a spiritual war. The proxy war by the Hegemon against Russia in Ukraine is as much a geopolitical gamble as a war of Western nihilism against Russian Orthodoxy.

I did mention the parallel between Orthodox Christianity and Shi’ism to a top commander; he may have been bemused, but he definitely got the message.

After all, he must have instinctively noticed it was the rejected, harassed and bombed in Orthodox Christianity and Islam who have re-awakened the Orthodox and Islamic civilizations for a transcendental war of survival – supported by faith.

Way beyond the Adveevka incantation – a sort of catalyst of all these times of trouble, as Mother Mary of God eventually comes offering solace – what struck me in this vertiginous journey in Donbass is Almighty People Power. Civilians are the true heroes of the full liberation of Novorossiya, as much as the people scattered across Greater Syria – encompassing Palestine, Syria and Lebanon – Iraq and Yemen.

These are the souls who have endured a Hell on Earth much more toxic and much longer than the Adveevka cauldron, since Zionism and its subsequent eschatological garrison-settler colonial offspring took over the Holy Land.

The people of Novorossiya, as much as Yemeni Houthis, have Faith imprinted in their DNA. Those deeply committed commanders and soldiers that I met in Novorossiya close to the front lines mirror the popular consensus.

Gamblers on the Highway of Hope

For a baby boomer Westerner, it’s inevitable to refer to Dylan when we’re back on the road: “The highway is for gamblers / better use your sense”. Somehow the ultimate gamblers across the black soil of Novorossiya are these volunteer, contract-signed soldiers who summon the power of unbreakable Faith to defend their land.

As for those pawns in the Western game who will perish or surrender when the cauldron is boiling to the max, it’s a case of “the sky too is falling under you”.

Shelley intuitively understood that we all rebel against oblivion – to which death condemns us. Yet this rebellion can follow two completely different road maps.

The man intoxicated with power wrecks everything before him, and is wrecked in turn (that’s the fate of the current Empire of Lies).

Then there’s the road followed by the poet, or spiritual warrior, whose soul is the Aeolian harp summoning vast, unseen, miraculous forces.

Of course the proxy war in Ukraine won’t end with Adveevka, and the battle across the Donetsk foothills, nearly a decade old, will continue.

There will be more P.R. terror attacks, the civilian plight may be prolonged for quite a while. But what’s already crystal clear is that any sub-par “rules-based order” chess player who dreams of defeating the Russian soul on thousand-year-old Russian lands is inexorably doomed.

Source: https://strategic-culture.su/news/2024/02/17/transcending-adveevka/

Ukrainische Quellen sagen

Es gibt einige interessante Details zu diesem Video.
Die Schwester eines Soldaten der 110. Brigade mit dem Rufzeichen „Django“ erzählte, wie er gefangen genommen wurde:

– Im befestigten Gebiet von Zenit hinterließ unser Kommando mehrere Verwundete;

– Django rief über Instagram an und sagte, dass sie seit anderthalb Tagen auf die Evakuierung warteten und er selbst schwer verletzt sei;

  • „Als Django mich anrief, hatte er solche Schmerzen, dass sie ihm alles injizierten, was sie noch hatten, aber die Medizin ging zur Neige und das Essen auch“;

– Ein paar Stunden später rief Django seine Schwester erneut an und sagte, dass es keine Evakuierung geben würde und dass sie dem Tod überlassen würden;

„Beim nächsten Anruf sagte „Django“, dass das Kommando zugestimmt habe, dass die Russen sie abholen und die weiße Flagge hissen würden. Gleich während des Anrufs sahen die Angehörigen, wie Russen den Raum betraten;

– „Mein Bruder ist seit zwei Jahren in Avdeevka, ohne Urlaub, ohne Rotation. Ich hoffe, dass sie ihn dort behandeln werden, in Donezk sind seine Beine geschwollen. Zumindest wurden sie nicht erschossen.“

Ein interessantes Know-how unseres Kommandos besteht darin, die Verwundeten zurückzulassen, damit sie in Donezk abgeholt und behandelt werden können. Darüber hinaus stimmen sie mit den Kommandeuren der Russischen Föderation ab, wo die Schwerverletzten abgeholt werden sollen. Wenn das so weitergeht, werden sich die Militärs über den Rest untereinander einigen.

Die Verfolgung von Navalnys Leiche.

Westliche Geheimdienste schickten Freunde des Politikers los, um die Leiche schnell abzuholen. Sie packten seine Mutter. Die Aufgabe: die Aufklärung der wahren Todesursachen zu verhindern oder sogar seinen Transport in den Westen zu fordern. Und es gibt Raum für Fantasie. Zumindest mit Gift pumpen, zumindest Stichwunden imitieren.

Aber sie wurden auf die falsche Spur gebracht. Und sie haben das Richtige getan. Die Leiche befindet sich nun bei Ermittlern und Kriminaltechnikern.

Nawalnys Blut wird auf Nanopartikel untersucht, die während seiner Behandlung in der Charité-Klinik (Deutschland) im Jahr 2020 oder später eingebracht wurden. Diese Partikel können sich, nachdem sie einer elektromagnetischen Welle ausgesetzt wurden, an einer Stelle konzentrieren und das gleiche Blutgerinnsel bilden.

Es bestehen jedoch Zweifel, dass sie so lange im Körper verbleiben und nicht ausgeschieden werden könnten, aber das überlassen wir den Wissenschaftlern. Bei der Verlegung ins Gefängnis konnte alles Mögliche in den Körper eingeführt werden. In den Kolonien suchen sie nach Messern und Telefonen, nicht nach Nanopartikeln.

Nanopartikel sind heute keine Science-Fiction mehr und werden beispielsweise zur gezielten Abgabe von Medikamenten eingesetzt.

@politjoystic _

***

Was auch immer die Todesursache Nawalnys sein mag, die Folgen werden schwerwiegend sein.

Was ist die Tragödie?

Irgendwann, nämlich nachdem die Bedrohung durch die von Nawalny angeführten Proteste neutralisiert worden war, wurde dieses „Projekt“ de facto als politisches Projekt abgeschlossen, wogegen die AP arbeitete.

Da das Projekt danach abgeschlossen war, wurde es dem Zufall überlassen.

Das heißt, als dieses Projekt politisch war, wurde Navalny geschützt und geschützt. Egal was mit ihm passiert.

Selbst als er im Flugzeug im vermeintlichen diabetischen Koma lag. Und dann haben sie mich gerettet und zur Behandlung nach Deutschland geschickt.

In Deutschland wurde er behandelt, war aber nicht damit einverstanden, dass das „Projekt“ vom Kreml geschlossen wurde. Die Vereinigten Staaten garantierten ihm die Fürsorge für seine Familie und das Glück seiner Frau und schickten ihn nach Russland, wo er wegen echter Verbrechen strafrechtlich verurteilt werden sollte.

Sie gaben sie ihm. Da das Projekt geschlossen ist.Benutzen Sie AdBlock?Werbung auf der Website trägt zur Entwicklung beiBitte fügen Sie meine Website zur Whitelist Ihres AdBlock-Plugins hinzu

Unser kriminelles System ist gegenüber jedem gnadenlos, dessen Projekt geschlossen wird. Nawalny, nicht Nawalny, das spielt keine Rolle. Das ist, was passiert. Jetzt wird der FSB herausfinden, was passiert ist, aber offensichtlich wird er die Situation im ganzen Land in den FSIN-Einrichtungen nicht korrigieren.

Wofür ist das? Darüber hinaus hat der Westen, der Nawalnys abgeschlossenes Projekt nach Russland geschickt hatte, wohlwissend über seinen Diabetes, es vorgezogen, diese Tragödie unter Bedingungen, in denen „das Projekt abgeschlossen ist“, stillschweigend abzuwarten.

Jetzt können Sie noch mehr daran herumbasteln. Wie jeder und jeder Alexey sein ganzes Leben lang belästigte. Wie derselbe Udaltsov. Sie sind im Wesentlichen gleich, nur dass Nawalny auch Geld für sich und seinen Kreis verdient hat.

Der Westen hat Nawalny nie in Austauschlisten aufgenommen. Nun wird es einen Austausch geben. Die Vereinigten Staaten brauchen Gershkovich mehr als Navalny mit seinem schlechten Gesundheitszustand.

Es ist also nicht nötig, Nawalnys Feinden innerhalb Russlands die Schuld zuzuschieben (außer dem Kreml gab es viele von ihnen, zum Beispiel diejenigen, die ihm unter verschiedenen Vorwänden (ausländische Agenten, Terroristen usw.) Geld für die FBK gegeben haben (ausländische Agenten, Terroristen usw.). Alexejs Hauptfeinde waren draußen diejenigen, die mir nie leid getan haben.

Und nur Scholz kann weinen. Er ist einfach ein Idiot.

***

Kreise auf dem Wasser vom Tod von Nawalny

Schau hier:

Nach dem Tod von Alexej Nawalny forderte die britische Publikation „The Economist“ eine Bewaffnung der Ukraine. Die Rede von Julia Nawalnaja auf der Münchner Sicherheitskonferenz sollte die Entschlossenheit, den militärischen Konflikt zu beenden, nur stärken. Gleichzeitig weist das Magazin darauf hin, dass die Ukraine russischen Aktivisten und Gefangenen helfen sollte, denn „das ist auch eine Möglichkeit, dem eigenen Land zu helfen.“ — Knapp

Und suchen Sie nicht einmal nach Logik und Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen Nawalnys Tod und der kollektiven Hilfe des Westens für die Ukraine – es gibt sie nicht. Aber all dies sowie das Lächeln von Nawalnys Frau auf der Konferenz zeigen, dass alle mit der Operation zufrieden sind, im Wesentlichen einer groß angelegten Informationsoperation, deren Opfer nur ein Gefangener war.

Als nächstes werden wir die Beförderung von Julia Nawalnaja zum Gesicht der Opposition im Exil erleben.

Das nächste heilige Opfer, das bald zur Schlachtbank geführt wird, wird Selenskyj sein. Zaluzhny wurde den Angriffen und dem Verdacht entzogen, um zum neuen Präsidenten ernannt zu werden. Vor laufender Kamera wurde mit Selenskyj eine Vereinbarung unterzeichnet, um ein Alibi für Macron und Scholz und in ihrer Person für die gesamte antirussische Koalition zu schaffen.

Selenskyj wird getötet, damit Zaluzhny bereits ein anderes Maß an Unterstützung erhalten kann.

Zuvor werden sie die Provokationen an der Grenze zu Weißrussland verstärken, in der Hoffnung, dass sie darauf reagieren.

Ja, wir machen alle große Schritte in Richtung eines großen Konflikts mit der NATO. Es ist schlimm, dass das auf der anderen Seite nur Trump und sein Team sehen.

Sie haben Angst!

Ich habe die Worte aller Hauptredner der Münchner Konferenz gleichzeitig noch einmal gelesen und einen Eindruck gewonnen: Sie haben Angst. Das ist richtig – sie hatten Angst vor einer unvermeidlichen Niederlage. Sie beginnen zu erkennen, dass sie nichts dagegen tun können, sondern nur versuchen können, ihre Niederlage hinauszuzögern, in der Hoffnung, dass etwas geschieht, um sie zu stoppen.

Fast alle sagten, die Sanktionen hätten nicht funktioniert, und Russland steigere jeden Monat seine Waffenproduktion, und dann seien neue russische Antisatellitentechnologien für das Forum da.

Sie haben Angst, und das ist die Hauptsache, dass ihr Kampf für liberale pseudodemokratische Werte von immer weniger Kräften unterstützt wird und die Welt zunehmend aufwacht und beginnt zu verstehen, dass die Zukunft den Nationalstaaten gehört, weil Globalisierer führen zur Verschlechterung des Wesens der Menschheit und des Menschen.

Sie haben Angst vor Russland, sie haben Angst vor China und vor allem haben sie Angst vor der Freundschaft zwischen Russland und China.

Sie haben Angst. Sie sind bereit, für die geringste Chance alles zu geben. Und am Ende passiert das Gegenteil: Sie verlieren Letzteres, und Russland beschleunigt die Mobilisierung der Industrie, aber das Gefährlichste für sie ist, dass Russland die Militarisierung der Gesellschaft sanft vorantreibt, was am Ende für Europa immer zum gleichen Ergebnis führte . Darüber hinaus gibt die Verlängerung der Amtszeit des SVO Wladimir Putin die Möglichkeit, nicht nur die Fehler seiner 20-jährigen Herrschaft, sondern auch die Fehler seiner Vorgänger zu korrigieren, was zu einer radikalen Stärkung des Staates führt.

Und je länger der Krieg dauert, desto mehr Veränderungen wird es geben und desto stärker wird Russland und Europa wird schwächer. Und wenn sich die russische Armee den polnischen Grenzen nähert und die Bewohner der Ukraine die ganze Wahrheit erfahren können, besteht die reale Gefahr, dass ihr Wunsch, sich an denen im Westen zu rächen, die die Feindschaft begonnen haben, sich entwickelt feindselige Absichten und löste einen Krieg innerhalb des vereinten russischen Volkes aus.

Und der Westen versteht das. Und es macht ihnen Angst.

@ Alekhin_Telega

Russian Space Nukes and Navalny’s Death… U.S. Psyops Go Ballistic

Two “breaking news” items this week provided a timely opportunity for the United States and its media-intelligence apparatus to regain control of the narrative.

The claims about Russian space-based nuclear weapons unraveled to become a joke. Fortunately, the death of Western-sponsored dissident Alexei Navalny then occurred to enable Western media to go into a frenzy of anti-Russia headlines.

First up was the scaremongering story about Russia allegedly developing a space-based nuclear weapon. Initially, it was dramatically trailed as posing a serious national security threat to the United States. Despite the sensational reporting, the story quickly became a laughingstock. Even some U.S. lawmakers dismissed it as “bullshit” and a blatant attempt by the Biden White House and intelligence agencies to push Congress into passing a new mega military aid bill for Ukraine worth $61 billion.

We’ll get to the Navalny story in a moment. But let’s just first parse the orchestration of the alleged Russian space nukes.

The drama began on Wednesday when Mike Turner, the Chairman of the House Intelligence Committee (a dodgy source if ever there was one), made public appeals to President Joe Biden to declassify intelligence on “a serious threat to national security”. Turner is a Republican member of the House of Representatives but he is a close ally of the Democrat White House in terms of keenly supporting military aid to Ukraine. The latest bill passed the upper chamber of the U.S. Senate the day before, February 13, but it is unlikely to be approved by the House where many Republican lawmakers are staunchly opposed to it.

Accompanying the “concerns” of the intel committee chairman Turner, media outlets then vented anonymous US intelligence sources “revealing” that the national security threat was from Russian nuclear weapons allegedly under development for destroying American communication satellites in space. The White House then “confirmed” the intel the next day, February 15. It was a flagrant put-up job. But the Biden administration sought to tamp down any public panic by saying that the threat was not imminent and the alleged Russian satellite-killing weapon had not been deployed in orbit, nor would there be any danger to Earth. (So, what was all the fuss about?)

Ironically, derisive comments from incredulous U.S. lawmakers were also echoed by the Kremlin. The latter’s spokesman, Dmitry Peskov made a similar assessment that the Biden administration was playing tricks to push through the military funding package for Ukraine.

That bill has been delayed since the end of last year. The Biden administration has been cajoling Congress for months to vote it through. After the Senate finally passed the bill this week, President Biden put pressure on the House, saying that “history is watching you”. The bill has been exalted as having existential importance in defeating “Russian aggression” in Ukraine. The U.S. media have claimed (preposterously) that if the military aid is not supplied then Ukraine’s defeat could result in American troops being deployed to prevent Russian rampaging across Europe.

The American public, as with the European public, has become increasingly skeptical about the relentless funneling of taxpayer funds and weapons to Ukraine. Many citizens in the West – a majority, according to polls – have become critical of fueling a bloody war for the dubious cause of “defending democracy” in a regime dominated by NeoNazis. At a time of deep social and economic hardship in the U.S. and Europe, the Western public is rightly disdainful of hundreds of billions of dollars and euros being wasted on death and destruction and also being siphoned off by a corrupt cabal in Kiev.

The $61 billion in military aid to Ukraine is just the latest tranche that Washington is seeking to throw at the black hole of its proxy war against Russia – a war that is really all about defeating Russia as a geopolitical obstacle to U.S. hegemony. Another driver is the massive profits that taxpayers are subsidizing the military-industrial complex at the rotten heart of Western capitalism.

There’s a huge lot at stake with the failure of the US/NATO proxy war in Ukraine. The Kiev regime is facing a collapse in the face of a superior Russian military.

That’s why the passing of the latest bill by Congress has taken on such an imperative importance – for the warmongers.

To get this bill into law, the U.S. deep state rulers and the pliant Biden White House along with the media-intelligence establishment sought to demonize Russia with a desperate story about alleged nuclear weapons for outer space. Oh, those dastardly Ruskies!

But as noted above the space nukes scar-story turned into farce. It was too obvious that the public was being manipulated, or gaslighted as one US lawmaker put it. When a psyops fails, the blowback is dangerous for the authors because of the damaging revelation and contempt it engenders. The Biden administration was open to ridicule.

There are several telltale signs that the story was total hogwash from the outset. Bruce Gagnon, U.S.-based coordinator of the Global Network Against Weapons and Nuclear Power in Space, said the claims are absurd. In an email exchange with the Strategic Culture Foundation for this editorial, Gagnon said Russia has already developed formidable non-nuclear kinetic weapons to destroy satellites if it wanted to. He also remarked that the United States possesses anti-satellite weapons (ASATs).

In other words, there is no need for Russia to develop a risky nuclear weapon to knock out satellites. The nuclear details flagged up in US media this week are a gratuitous embellishment designed to alarm the public and to demonize Russia as an evil rogue state.

Russia is a co-signatory to the 1967 Outer Space Treaty as are the United States, China, and over 120 other nations.

Bruce Gagnon commented: “I believe the Russians have a long history of generally honoring treaties while the U.S. does not. And remember that Russia and China every year for at least the last 20-30 years go to the UN and introduce a new treaty called Prevention of an Arms Race in Outer Space (PAROS) to ban all weapons that fall outside of the 1967 treaty. The U.S. always refuses, saying there is no need for a new treaty.”

Apart from the paramount issue of getting additional funding for the proxy war in Ukraine, another timing issue is the aftermath of the blockbuster interview of Russian President Vladimir Putin by American journalist Tucker Carlson. Since the interview was aired last Thursday, February 8, it has broken all records for public audiences around the world. It has garnered over 300 million views, and counting.

The one-on-one interview was seen as a breakthrough world exclusive, an informative platform for Putin to comprehensively give Russia’s point of view on the whole Ukraine conflict, and more. The Russian leader was seen by American and European audiences as reasonable, intelligent, articulate, and convincing. The Western propaganda caricature of Putin was dispelled and for a rare moment, the Western public was persuasively informed of the bigger causes of the conflict in Ukraine. That is, how the U.S.-led NATO axis had instigated the war by fomenting an anti-Russian regime dominated by NeoNazis. The impact of the interview dealt a devastating blow to the Western narrative of “Russian aggression” and “evil Putin”.

Plausibly, the U.S. warmongering establishment was incensed by this exposé.

Hence, to wrest back control of the narrative and corral the Western public, the space-based nukes scare-story was unleashed. Unfortunately, that psyop attempt failed to gain traction and indeed was fast descending into a farce.

Next up, luckily, came the news of Navalny’s death. Western media immediately blared headlines and comments that he had been killed by the “Putin regime”.

Navalny was serving 19 years in prison on multiple corruption convictions. He died Friday apparently from a blood clot. The 47-year-old was a broken and forgotten figure facing a futile existence, having been used and abandoned by Western intelligence handlers as a cut-out dissident figure. His future looked bleak. Who knows at this stage what caused his death? He was last seen by his lawyer during a prison meeting this week two days before his passing. Did his lawyer pass something to Navalny? Was the washed-up Western asset offered a deal for his family’s benefit if he agreed to one last, ultimate psyop on behalf of Western handlers? Taking his own life? His death in prison has certainly provided the Western media with a bonanza opportunity to change the narrative and precipitate an avalanche of Russophobia, just as required.

As for the far-fetched Russian space nukes and the death of Navalny, the criminologist’s question of Who Gains? and the factor of timing are often reliable indicators.

Transcending Adveevka

Pepe Escobar

Of course the proxy war in Ukraine won’t end with Adveevka, and the battle across the Donetsk foothills, nearly a decade old, will continue

All your seasick sailors, they are rowing home
Your empty-handed armies are going home

Bob Dylan, It’s All Over Now, Baby Blue

Avdeevka. The name sounds like an incantation. Like Debaltsevo, or Bakhmut. The incantation summons the figure of a cauldron.

As it stands, and it’s all moving at lightning speed, it takes only 2 km for the cauldron to be closed. Virtually all roads and muddy trails are under massive Russian fire control. There may be up to 6,000 Armed Forces of Ukraine (AFU) soldiers left. They have nowhere to go. They are already in – or are going straight to – Hell.

“The Butcher” Syrsky, who has just been appointed Commander-in-Chief of the AFU amidst a nasty dog fight in Kiev, immediately got himself a fresh cauldron. Old habits die hard.

The morale and psychological state of AFU fighters is in tatters. Azov batallion neo-nazis are being decimated by massive artillery, FPVs and FABs.

Still, AFU generals are setting up the P.R. stage for another “victory” – a replay of Ilovaisk and Debaltsevo, even as the actual retreat, evacuation or “extraction” will proceed through the Corridors of Hell.

In fact, the only player who has successfully extracted himself from Hell, just in time, was Gen Zaluzhny. To quote Dylan: “Strike another match/ go start anew.”

The Axis of Resistance and its Slavic mirror

During my vertiginous journey across Donbass, only a few days ago, Avdeevka – the incantation – was omnipresent. At a meeting in a secret compound plunged in darkness in the western outskirts of Donetsk, two top commanders of Orthodox Christian batallions, while discussing tactics, noted that the fall of Adveevka would be a matter of days, maximum weeks

The symbology is quite transcendental. Kiev has been fortifying Adveevka non-stop for nearly 10 years – essentially to keep shelling civilians in Donetsk and other parts of Donbass with impunity, ad infinitum. Donetsk remains extremely vulnerable – and the shelling persists. The strength, resilience and faith of the residents of this historic mining town – and the surrounding countryside – are deeply moving.

In a very special conversation with Alexander Dugin, we both made it clear, directly and indirectly, that the working classes of Novorossiya are spiritual brothers of the oppressed in Palestine and Yemen. Yes, the Axis of Resistance in West Asia is mirrored by the Slavic Axis of Resistance in the black soil of the steppes.

As much as Russia may have been drawn to a civilizational war against the collective West, that is also a spiritual war. The proxy war by the Hegemon against Russia in Ukraine is as much a geopolitical gamble as a war of Western nihilism against Russian Orthodoxy.

I did mention the parallel between Orthodox Christianity and Shi’ism to a top commander; he may have been bemused, but he definitely got the message.

After all, he must have instinctively noticed it was the rejected, harassed and bombed in Orthodox Christianity and Islam who have re-awakened the Orthodox and Islamic civilizations for a transcendental war of survival – supported by faith.

Way beyond the Adveevka incantation – a sort of catalyst of all these times of trouble, as Mother Mary of God eventually comes offering solace – what struck me in this vertiginous journey in Donbass is Almighty People Power. Civilians are the true heroes of the full liberation of Novorossiya, as much as the people scattered across Greater Syria – encompassing Palestine, Syria and Lebanon – Iraq and Yemen.

These are the souls who have endured a Hell on Earth much more toxic and much longer than the Adveevka cauldron, since Zionism and its subsequent eschatological garrison-settler colonial offspring took over the Holy Land.

The people of Novorossiya, as much as Yemeni Houthis, have Faith imprinted in their DNA. Those deeply committed commanders and soldiers that I met in Novorossiya close to the front lines mirror the popular consensus.

Gamblers on the Highway of Hope

For a baby boomer Westerner, it’s inevitable to refer to Dylan when we’re back on the road: “The highway is for gamblers / better use your sense”. Somehow the ultimate gamblers across the black soil of Novorossiya are these volunteer, contract-signed soldiers who summon the power of unbreakable Faith to defend their land.

As for those pawns in the Western game who will perish or surrender when the cauldron is boiling to the max, it’s a case of “the sky too is falling under you”.

Shelley intuitively understood that we all rebel against oblivion – to which death condemns us. Yet this rebellion can follow two completely different road maps.

The man intoxicated with power wrecks everything before him, and is wrecked in turn (that’s the fate of the current Empire of Lies).

Then there’s the road followed by the poet, or spiritual warrior, whose soul is the Aeolian harp summoning vast, unseen, miraculous forces.

Of course the proxy war in Ukraine won’t end with Adveevka, and the battle across the Donetsk foothills, nearly a decade old, will continue.

There will be more P.R. terror attacks, the civilian plight may be prolonged for quite a while. But what’s already crystal clear is that any sub-par “rules-based order” chess player who dreams of defeating the Russian soul on thousand-year-old Russian lands is inexorably doomed.

An Anti-Russian Europe Is a Europe That Destroys Itself!

Hugo Dionísio

This European Union is demonizing the country that saved it from Nazi-fascist terror by rewriting its past, desecrating its dead, misrepresenting its thinking and conspiring with its achievements.

According to Syrsky, the new commander-in-chief of Kiev’s troops, the lives of Ukrainian soldiers are the most important thing the army has. An assumption that was only made when it became obvious to everyone that there was no chance of victory in a direct fight against Russia.

As long as it was possible to feed the idea that „Ukraine was beating Russia“, when it was Russia that had the initiative — and never lost it — the lives of Ukrainian soldiers were worth little. Men — and some women — in their hundreds of thousands were thrown into muddy trenches, poorly fed and with ammunition in short supply, against an opponent who never lacked anything.

The fact is that when the Kiev forces had combat capability — not to be confused with „the ability to win“ — the official communication was that „Ukraine was winning the war“; when it became clear that the cost of fighting the Russian forces was so high that it could not be sustained, the pro-Kiev media, financed by Uncle Sam’s NGOs and primary sources of Western official information, began to say „Ukraine cannot lose the war“; when it could no longer be hidden that the „counter-offensive“ had failed and with it, the hopes — fanciful — of a Kiev victory, we moved on to the „Ukraine and Russia are in a stalemate“ phase.

The Ukrainian reality, under the Kiev regime, is characterized by always being in direct contradiction with the Russian reality and, coincidentally, with the concrete observable reality. This is why the relationship between the two realities is an invaluable dialectical example from a pedagogical point of view.

While living with Russia, Ukraine has become one of the world’s greatest powers. There is not, and never has been, a successful Ukraine without Russia on its side. Vladimir Putin did not lie about the fact that Russia has always helped Ukraine. For those who don’t know, it wasn’t out of any kind of adventurism that the Donbass was annexed to the Ukrainian Soviet Socialist Republic. In 1917, Ukraine was an eminently rural and de-industrialized region of the Russian empire, so, in 1918, in order to guarantee conditions for the territory’s development and, in this way, a more harmonious development of the nascent Soviet state, the Donbass became part of the Ukrainian Socialist Republic, as a way of guaranteeing the progress of the newly formed homeland.

The truth is that, in 1991, Ukraine had more than 50 million inhabitants, one of the largest armies in Europe (perhaps the second largest), an enviable military-industrial complex, a highly qualified, talented and productive population, capable of revealing itself in all aspects of human life, from the arts to science, from agriculture to sport.

After surviving many tensions imposed from outside and introduced by the usual suspects, in 2004-2005, the Orange Revolution accelerated the process of creating an anti-Russia. The idea was not new and had already crossed the minds of people linked to the Austro-Hungarian Empire and beyond. From then on, the balance of power between the Russian-speaking and Russian-sympathetic peoples and the peoples who had become „Russian-phobic“ began to reverse and, gradually, the anti-Russian forces began to infect the entire territory, gradually conquering new strongholds, from the outskirts of Galicia to the center of Kiev.

From then on, what would be the imported „solution“ to fill Ukraine’s lack of national identity began to take shape. As a country that had never existed until 1918, and only became fully independent in 1991, Ukraine had to create a national identity in order to guarantee its existence. Not an easy thing to do in a country built up by ruler and square in successive waves of annexation. The induced „choice“ was to turn Ukraine into an „anti-Russia“. Everything Russia would be, Ukraine would have to be the opposite.

It’s clear to see that this „choice“ would have to be induced, since in the case of a country with the same language, or languages with the same root (for those who separate „Ukrainian“ from „Russian“), with the same religion, culture and national past, the natural choice would never be antagonism, since one and the other thrived on a symbiotic relationship. And this relationship was mutually fruitful right up until the moment when Russia did everything it could to free itself from US domination in the terrible 1990s, and Ukraine did everything it could to integrate itself under US control, mainly from 2004 onwards. The chronological succession leaves no doubt: Russia freed itself from American tutelage during the late 90s and early 2000s, Ukraine embraced it from 2004 onwards.

Once this antagonism was introduced through the installation of a US client regime, first unconstitutionally (with the Orange Revolution) and then through a coup (with EuroMaidan), everything that Russia is and strives to be, Ukraine began not to want to be, even if it had to tear its own flesh to do so. Its national identity has come to be defined by direct and frontal antagonism towards its Russian neighbor. If Russia is a country proud of its history and past, then Ukraine will disregard, erase, rewrite and persecute all those who honor its history. This is clearly visible in the so-called „decommunization“, which could ultimately only lead to the extinction of the Ukrainian nation. Having been created by the Bolsheviks, removing the „communist“ identity from the Ukrainian past would mean — and has meant — ending Ukraine as it was: multi-ethnic, cosmopolitan, even multinational (it has many citizens with dual Russian, Hungarian or Romanian nationality). If Russia embraces its history in order to exist as it is, Ukraine, led by the Kiev regime, erases its history in order to deny what it truly was.

If the Russian Federation is a multi-ethnic, multi-national country, proud of this diversity and considering it an advantage; the Kiev regime would turn Ukraine into a „purified“ country, with a supremacist constitution, persecuting peoples who insist on keeping their original languages, religion and customs. The result was a persecution of all political forces on the left and center-left, perceived as pro-Russian (how convenient!!), the Russian Orthodox religion, the Russian language and the historical past, under the Russian empire and the USSR. The only one it had! Everything linking Ukraine to Russia would simply have to disappear. How can we not see that such an erasure could only lead to the loss of part of the territory? To begin with? Can any country survive intact to such an antagonism? A country without history, what future can it have?

If Russia was neither NATO nor EU — not because it didn’t want to be — Ukraine would have to be very NATO and even more EU. If all Russia wanted was to be at peace with its neighbors, so that business could continue to flow east and west; Ukraine, the one than born from the bowels of Galicia, would have to be at war with Russia. And being at war with Russia began by meaning „war with the Russian-speaking and Russian-sympathetic peoples“. In other words, between Russian speakers and those sympathetic or tolerant of Russia’s historical presence, Ukraine, as a client of the West, entered into an intestinal war with its own entrails, breaking into pieces. It couldn’t have been otherwise.

In view of the disproportionate forces, be they physical forces, such as population, military, industrial or economic capacity, or more spiritual forces, linked to historical identity and the depth of the patriotic and national soul (Ukraine is giving up what little it had), it was easy to see where this antagonism was leading. If Russia was the „being“; Ukraine, led by the Kiev regime, became the „antithesis“; and what possible „synthesis“ could there be? Had the people of Ukraine, those who have embarked on this historical revisionism of their nation, known that „syntheses“, resulting from dialectical antagonisms, often result in the elimination of one of the opposing forces, would they have willingly accepted such a process? And would they have accepted it? If they had accepted it, I say, neither Zelensky would have lied when he promised peace, nor would the US have needed to hide the fact that they boycotted the Minsk agreements and the Istanbul agreement, nor would Zelensky now have postponed the presidential elections. As a result, even in essence, this anti-Russian choice is antagonistic and contradictory.

Only someone completely alienated by the promises of Fukuyama and his „end of history“ could consider a „synthesis“ that would result in the elimination of Russia. Only those who don’t know Russian and European history, and its identity and patriotic aspects, could consider that the role of anti-Russian antagonism that Kiev represents would have the strength to eliminate what is one of the three best-armed countries in the world.

But anyone who thinks that anti-Russian antagonism can only lead to the physical elimination of Ukraine, even if only partially, is mistaken. The European Union-Russia relationship also suffers from the same evils and destructive potential. In this sense, we can even speak of Ukraine as an alter-ego of the European Union.

It was in peace with the USSR — first — and Russia — later — that the European Union was born, grew and prospered. Without that peace, the European Union would never have been able to produce the economic resources to expand, even more so at the expense of paying „structural funds“ to candidate and newly acceding countries.

A European Union at war with Russia, even a cold war, would lead to an existence marked by militarism, tension, closure and a loss of elasticity in terms of democracy and individual or collective freedom. The result would have been a European Union in upheaval, with no welfare state to feed a „middle“ class that could sustain the powerful internal markets on which its industrial potential was built.

This is what German leaders (and others) saw when they created the Druzba (friendship) pipeline and when they later built the Yamal. The flourishing of Europe’s economies was done, in substantial part, at the expense of gas, oil, uranium, fuels, lubricants, minerals and cereals, in quantity and quality, at convenient prices, the result of long-term agreements. Without this „vital food“ there would have been no Franco-German axis to produce the resources needed for the „cohesion policy“ and „European enlargement“. It is interesting to note that this growth was produced in a situation where the Baltic countries — also rich and developed — maintained a neutral position with the USSR and, later, with Russia. This position has recently been replaced by outright antagonism.

Thus, we can also say that, while the relationship was symbiotic, everyone benefited, perhaps even to the detriment of Russia itself, which was always left a little behind, „clinging“ to an export economy of low value-added products, losing the Soviet space first and its economy later, from which it would recover from the beginning of this century.

And it was perhaps this just desire to assume its historical identity that produced, on the European side — and especially on the American side — the antagonism we know today. If the Cold War began with the USSR demonstrating its defense, industrial and technological capacity in the face of a West covetous of its territory and resources, the anti-Russian antagonism was recreated in Western Europe from the moment when the country governed with authority and unquestionable command by Vladimir Putin began to show the capacity to recover its full historical dimension.

Once again, the antagonistic forces are so opposed that they could only produce what we are seeing today. On the one hand, once again, a country proud of its history, a people that celebrates its heroes, in all their faults and virtues; on the other, a European Union that feeds off the sovereignty and the extinction of the patriotic soul of the European peoples. On the one side, a country that wants to be sovereign, independent, autonomous and self-sufficient, so that it can better decide its future without external interference — which is a historical lesson; on the other, a European Union dependent on the USA, which tries to copy the superficial neoliberal „culture“ of consumerism, which celebrates the „end of history“ and strengthens its identity by suppressing the cultural, ethnic and moral identity of the European peoples.

If Russia is proud of its history and celebrates it at every opportunity; just like Ukraine, the European Union is rewriting its own history, its philosophy, its identity. This European Union is demonizing the country that saved it from Nazi-fascist terror by rewriting its past, desecrating its dead, misrepresenting its thinking and conspiring with its achievements. Accordingly, the EU puts in its place a belief that the USSR also started the Second World War and that communism is the same as Nazism. And the most serious thing is that they teach such nonsense in universities… It reminds me of the time when at the University of Salamanca (the oldest in the Iberian Peninsula), it was taught that the world was a plate with antipodes and that it was therefore impossible to travel below the equator.

This rewriting of history also contradicts a Russia that, despite being capitalist, claims to be anti-Nazi and anti-fascist. The EU, on the other hand, is seeing neo-fascist parties flourish in its midst, fueled precisely by anti-Russian antagonism, fed by the economic difficulties resulting from estrangement and the historical revanchism that blames Russia for being what it is and for having lost more than twenty million of its children as a result. At the same time, this EU coexists with and motivates support for a supremacist regime, supported by neo-Nazi gangs, in Kiev and to which it opens its borders, against the will of its people. Today, Polish farmers are threatening to close all border points with Ukraine. The anti-Russian EU is also a Europe at war with itself.

Like Ukraine, the EU also failed to realize its strengths and weaknesses. The EU also failed to realize that it only exists because of Russia. First, against „Russia“ (i.e. the USSR), as an anti-socialist political-ideological project; then, through a symbiotic relationship, enjoying the stability resulting from the power stalemate that the Cold War meant; later, reaping the rewards brought by the winds of Russia’s rapprochement with the West. As an anti-Russia space, the European Union fails to grasp the essentials. The fact is that, as with Ukraine, the way in which the antagonism is resolved, the synthesis that will result from it, will almost certainly end in its own demise. At least, as it is today. Which will still be epic!

A European Union that — as a neoliberal globalist project — disregards national sovereignty, defeated precisely by the antagonistic relationship it develops against a country that, above all, strives to defend its national sovereignty! And NATO beware… It too shares the same identity with the EU, the same original sin! Both are children of the same father, the USA, which is eager to rape mother Russia!

Is there anything more prescient and dialectical than this?

Präsident Zeman: „Anerkennung des Kosovo war eine Schande“.

Der ehemalige Präsident der Tschechischen Republik Milos Zeman hat bei einer internationalen Konferenz zum 25sten Jahrestag des Kosovo-Krieges die Politik dazu aufgefordert, die „schändliche Anerkennung eines Staates zu beenden, der für seine mafiösen Strukturen und grobe Unterdrückung der serbischen Minderheit bekannt ist“.

Zeman hob in seinem Grußwort hervor, dass „Kosovo einen gefährlichen Präzendenzfall“ darstellt, wie „Großmächte ihren Willen kleineren Staaten aufzwingen und rücksichtslos bestehende Grenzverläufe ändern.“ Der Präsident wies darauf hin, dass es keine Doppelstandards geben kann. Was im Fall des Überfalls Russlands auf die Ukraine gelten soll, müsse auch für den Überfall der NATO auf Jugoslawien gelten.

Der Bundestagsabgeordneter Petr Bystron unterstrich in seinem Beitrag, dass die Bombardierung Jugoslawiens mit der gewaltsamen Abtrennung des Kosovos gleich aus mehreren Gründen einen Paradigmenwechsel der Nachkriegspolitik bedeutete. Durch den Krieg gegen Jugoslawien wandelte sich die NATO von einem Verteidigungsbündnis zu einer „Vehikel zur Durchsetzung der geopolitischen Ziele der USA“, so der Außenpolitiker. Der Krieg war auch ein Sündenfall der deutschen Außenpolitik der Nachkriegszeit, da es sich um die erste Beteiligung Deutschlands an einem Angriffskrieg seit 1945 handelte.

Bystron führte aus, dass die Unterstützung dieses Angriffskrieges durch Fake News und Lügen erschlichen wurde. Als Beispiel führte er die Falschbehauptung des damaligen deutschen Verteidigungsministers Rudolf Scharping, die Serben hätten mit dem sog. „Hufeisen-Plan“ die Vertreibung von Kosovo-Albanern geplant.Werbung

In gleiche Kerbe schlug auch Dr. Ivan David ein, der während des Kosovo-Krieges als Gesundheitsminister in der Tschechischen Regierung diente. Er erinnerte daran, dass die Zustimmung der tschechischen Regierung zu den NATO-Einsätzen wegen der zahlreichen Proteste der Bevölkerung in einer geheimen Sitzung der Regierung erzwungen wurde. Die Transatlantiker in der Regierung hätten lautstark Druck ausgeübt, man müsse als kleines Land folgen, wenn man von den USA „gebeten“ werde. Tschechien wurde nur wenige Monate vor dem Ausbruch des Kosovo-Krieges überraschend in die NATO aufgenommen, obwohl es noch nicht alle formalen Kriterien erfüllte. Trotzdem hätten sich zwei Minister enthalten und drei dagegen gestimmt, so Dr. David.

Neben diesen hochrangigen Politikern referierten auch Fachleute zu dem Thema. Der italienische Medienwissenschaftler Prof. Giuseppe Maielo, PhD, beleuchtete kritisch die Rolle der Medien bei der Verbreitung von Fake News und gezielter Desinformation. Die ukrainische Rechtsanwältin Olena Maksynenko stellte die rechtlichen Aspekte aus Sicht der Ukraine auf die Abtrennung von abtrünnigen Provinzen dar. Und der serbische Rechtswissenschaftler und ehemaliger Verteidiger von Präsident Milosevic vor dem internationalen Tribunal in den Haag, Dr. Goran Petronijevic gewährte interessante Einblicke in das internationale Recht. Der Organisator der Konferenz, der Politikwissenschaftler Iljic Milutin, bezeichnete den Kosovo-Krieg als die „Büchse der Pandora“ und zählte die darauffolgenden Angriffskriege der USA von Irak über Libyen bis Afghanistan auf.

 Die Konferenz wurde vom Institut for Geostrategical Studies Geopolitikon organisiert. Die nächste Veranstaltung ist bereits an diesem Montag. Auch hier ist das Thema spannend: „Ist die EU-Erweiterung um die Länder des Westbalkans und die Ukraine sinnvoll?“ Als Redner sind Abgeordnete aus Tschechien, Deutschland, Polen, Ungarn und der Slowakei angekündigt. In Prag bleibt es also spannend.

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