Am Scheideweg: Verständigungslösung oder Weltkrieg?

imago0414442603h scaled
Großer Bahnhof für Selenskyj beim Münchner MSC: Der Westen bindet sich immer blindwütiger an die Ukraine (Foto:Imago)

Als der Journalist Tucker Carlson sein am 6. Februar 2024 mit Wladimir Putin geführtes Interview präsentierte, stieß ihm seitens der etablierten Medien eine Welle der Kritik und Herabsetzung entgegen. Man kann inhaltlich selbstverständlich anderer Ansicht sein, aber es geht hier um ein vom amerikanischen Bürgerrechtler Martin Luther King (1929-1968) als überlebenswichtig erkanntes Prinzip: Dass man seine Feinde verstehen muss – was selbstverständlich nicht bedeutet, deren Taten gutzuheißen.

Gegen diese Grundregel wird namentlich im Ukrainekrieg systematisch verstoßen. Tucker Carson hat mit dem Interview einen Schritt in die richtige Richtung getan – unabhängig von einer Bewertung des Gesprächs. Vertreter der Mainstreammedien haben ihn dafür unter anderem als „nützlichen Idioten Putins“ tituliert. Dabei hätten sie allen Anlass, selbst in den Spiegel zu schauen, der ihnen ihre mangelnde demokratische Wachsamkeit zeigen würde. So haben sie jahrzehntelang die von den wenigen großen Nachrichtenagenturen vorgefilterten Meldungen in redaktionell gestalteter Form an das Publikum weitergegeben – und das allzuoft im darin vorgefundenen unkritischen Tenor.

Definitive Dauertragödien

Dass und wie sehr sie die Menschen mit diesem Kritikmangel zur Akzeptanz einer inakzeptablen Politik verleitetet haben, kommt nun erst im Nachhinein ans Licht. Im Ambiete gedämpfter Kritik konnten definitive Dauertragödien über die Bühne gehen – beispielsweise die jeweils rund eine Billion Dollar (amerikanisch: one trillion) teuren Militärabenteuer in Afghanistan 1979 bis 1989 und 2001 bis 2021, sowie im Irak 2003 bis 2011. Die Folgen dieser „Investitionen in die Sicherheit“ sind rundum destruktiv: Die angekündigte Befreiung wurde von den Bewohnern als brutale Eroberung wahrgenommen und die “Demokratisierung” als unsensibles Aufzwingen korrupter Marionettenregierungen; eine bleibende Rufschändung der USA und vor allem der freiheitlichen Demokratie.

Tucker Carlson konnte deshalb zum beliebtesten Journalisten der USA werden, weil er den Idealismus aufgebracht hat, sich nicht der „politisch korrekten“ Duldung fragwürdiger Entscheidungen zu beugen. Sein Arbeitgeber “Fox News” hat ihn im April 2023 entlassen. Dieses Beispiel – und viele Parallelfälle – zeigen den dringenden Bedarf an Hilfsfonds, aus denen Journalisten entschädigt werden, die aufgrund ihrer politischen Positionen die Arbeit verloren haben (auch wenn Carlson selbst als vorheriger Spitzenverdiener weich fiel). Diese Kassen wären von den Medien zu befüllen.

Westlich sabotierte Verhandlungen

In diesem Stimmungsbild begrenzter Kritikbereitschaft sind die Fehler vergangener Militärabenteuer und -berichterstattung nicht hinreichend aufgearbeitet worden. So hat der Westen in den seit 2011 tobenden syrischen Bürgerkrieg eingegriffen, auch in diesem Fall ohne Errichtung einer abschließenden stabilen Ordnung und ohne, dass kritischer Journalismus dieses erneute Dauerversagen hinreichend energisch angeprangert hätte. Dort und anderswo wird eklatant gegen die von Niccolo Machiavelli erkannte Regel verstoßen, dass unvermeidbare Militärschläge und andere Strafaktionen wenn, dann binnen kürzester Zeit und mit dauerhaftem Erfolg abzuschließen sind. Dafür hatte der 6-Tage-Krieg Israels von 1967 ein mustergültiges Beispiel geliefert – wenn dieser auch (unter anderem infolge der bis heute anhaltenden Parteilichkeit der UNO) ohne abschließende Friedensregelung geblieben ist.

Im Ukrainekrieg sind es andere Fehler, aus denen nicht gelernt wurde. Bereits Anfang März 2022 waren unter Vermittlung des damaligen israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett die Eckpunkte eines Waffenstillstandes in der Ukraine ausgehandelt worden. Doch haben die amerikanische und die britische Regierung die ukrainische Seite von dieser Einigung abgebracht. Dieser Zusammenhang ist medienseitig weitgehend im Nebel gehalten worden. Am 17. Mai 2022 wurden die Verhandlungen dann dauerhaft abgebrochen – von der ukrainischen Regierung. In den Medien des Mainstream wird dagegen impliziert, dass man „Putin an den Verhandlungstisch zwingen“ müsse.

Jüngste Warnsignale

Seit über einem halben Jahr wird Streumunition in die Ukraine geschickt, die von der Mehrheit der Staatengemeinschaft wegen der schrecklichen Verletzungen und
wegen der vielen zurückbleibenden Blindgänger geächtet werden. Das Ergebnis der Lieferungen besteht allein in einer Brutalisierung der Gefechte – während der militärische Nutzen vor allem deshalb ausbleibt, weil auch Russland solche Waffen im Arsenal hat und entsprechend kontern kann. Auch das war vorher wohlbekannt. Waffenlieferungen machen die Lieferländer nicht nur faktisch, sondern auch völkerrechtlich dann zur Kriegspartei, wenn an diesen Waffen ausgebildet wird. Diese rote Linie ist bereits überschritten worden, ohne dass dies angemessene Proteste ausgelöst hätte.

Laut vollmundiger Verkündigung werden in der Ukraine die demokratischen Grundwerte unserer freiheitlichen Zivilisation verteidigt – ausgerechnet in dem europäischen Land mit der mit weitem Abstand verbreitetsten Korruption. Auch die Tatsache, dass bereits längst vor dem russischen Einmarsch mehrere Oppositionsparteien verboten und kritische Fernsehsender abgeschaltet worden sind, disqualifizieren die Narrative von der Demokratieverteidigung. Das jüngste Warnsignal hat die Ablösung der ukrainischen Militärführung geliefert, die mit einem noch geheimen Strategiewechsel einhergehen soll. Das Geheimnis scheint aber schon gelüftet, seit der deutsche CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter in einem Interview bei seinem jüngsten Kiew-Besuch das Motto verkündet hat: „Den Krieg nach Russland (zu) tragen.

Kurse in intellektueller Selbstverteidigung

Wirklich geheim ist dagegen, was Selenskyj mit „führenden Journalisten“ in geschlossener Runde zu besprechen hatte. In kontrollierten Medien wird man übrigens dann „führend“, wenn man aktiv dazu beiträgt, für eine inakzeptable Regierungspolitik  die Akzeptanz der Bürger sicherzustellen. Die Absicht, den “Krieg nach Russland tragen” zu wollen, bedarf dabei natürlich besonders zugkräftiger Narrative, welche die wahnwitzige Eskaltion in den großen Krieg als alternativlos erscheinen lassen. Die westlichen Bürger dürfte daher eine bevorstehende beispiellose Propagandawelle erwarten. Gegen genau solche Meinungsmanipulation übrigens hatte einst Noam Chomsky „courses of intellectual self defence“ – Kurse in intellektueller Selbstverteidigung – empfohlen. Auch Informationen über die 125jährige Geschichte der „modernen“ Kriegspropaganda mögen hierbei helfen.

Vielleicht liefert die aktuell laufende Münchener Sicherheitskonfernz dafür ja bereits erste Vorboten. Denn es bestehen Zweifel daran, dass es dort tatsächlich um rationale Konzepte für die Sicherheit der Bürger Europas und der Menschen in den umkämpften Gebieten geht. Im 20-seitigen Programm findet sich unter den vielen Veranstaltungen keine einzige, welche die Gedanken der Charta der Vereinten Nationen aufgreift – also desjenigen Friedenskonzepts, das wenige Wochen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verabschiedet worden war, um eben einem solchen Irrsinn zukünftig vorzubeugen.

Mangelndes Verständnis für die psychologische Seite des Krieges

Stattdessen findet sich hier eine Veranstaltung mit dem Titel „Fighting Fatigue: Whatever It Takes for Ukraine’s Victory“ (“Kriegsmüdigkeit: Was immer der Sieg der Ukraine auch erfordert“). Es handelt sich dabei um eben die Einstimmung darauf, den Krieg jetzt vom ukrainischen Schlachtfeld nach Russland hineinzutragen – egal, welche Folgen dies hat. Bereits im Vorfeld war gegen die eingangs zitierte Grundregel Martin Luther Kings verstoßen worden, seine Feinde verstehen zu müssen, indem Putin ausdrücklich nicht eingeladen hatte. Erstmals wurden auch Vertreter von deutschen Parteien ausgeladen, die sich ausdrückliche für eine diplomatische Beilegung des Konflikts aussprechen (AfD, WerteUnion, Bündnis Sahra Wagenknecht). So wenig Verständnis für die psychologische Seite des Krieges läßt befürchten, dass es sich bei dieser “Sicherheitskonferenz” tatsächlich um nicht mehr als ein Militaristentreffen handelt, bei dem sich die Teilnehmer gegenseitig auf den Hardcore-Kurs des Militärisch-industriellen Komplexes (MIC) einstimmen.

Ein Hoffnungsschimmer besteht vielleicht darin, dass sich viele noch an die Münchener Rede von Selenskyj vor zwei Jahren erinnern werden: Am 19. Februar 2022 – kurz vor dem russischen Angriff –  hatte dieser zugesichert, dass ein Zurückholen der Krim in den ukrainischen Staat von seiner Regierung allein mit friedlichen Mitteln angestrebt würde. Damit hatte er selbst eine Verhandlungslösung unter international beaufsichtigtem Referendum impliziert, nicht aber Angriffe auf die Krimbrücke, die Halbinsel oder gar auf Russland selbst.

Eine Hoffnung: Den einst kooperativen Geist wiederbeleben

Die westliche Wertegemeinschaft steht nun am Scheideweg: Wird es noch rechtzeitig gelingen, die Politiker zur Besinnung zu bringen und auf eine (im März 2022 bereits zum Greifen nahe gewesene) Verhandlungslösung einzustimmen – oder werden die Menschen der nun anrollenden Propagandawelle erliegen und sich auf den selbstmörderischen Weg führen lassen, tatsächlich den Krieg nach Russland zu tragen, was bei einer Atommacht die Eskalation zum Weltkrieg bedeuten könnte?  Ein Mittel, der friedlichen Lösung zum Durchbruch zu verhelfen, besteht im Wachrufen des historischen Bewusstseins, aus dem die NATO-Russland-Grundakte von 1997 leider heute so gut wie ausgetilgt ist. In diesem Dokument heißt es: „Die NATO und Russland betrachten einander nicht als Gegner. Sie verfolgen gemeinsam das Ziel, die Spuren der früheren Konfrontation und Konkurrenz zu beseitigen und das gegenseitige Vertrauen und die Zusammenarbeit zu stärken.

Schon zwei Jahre nach dieser konstruktiven Vereinbarung begann die Osterweiterung der NATO – die den Russen aber als nicht gegen sie gerichtet präsentiert wurde. Es ist jetzt die allerletzte und zugleich allerbeste Gelegenheit, den kooperativen Geist der noch immer gültigen NATO-Russland-Grundakte wiederzubeleben. Das kann mit einem einseitigen Bekenntnis einer der beiden Seiten beginnen… oder indem man sich endlich wieder an einen Tisch setzt.

“Sicherheitspartnerschaft” mit der Ukraine: Scholz tut alles, dass bald wieder deutsche Soldaten in der Ukraine fallen

Alles für die Ukraine, zum maximalen Schaden Deutschlands? Für solche Verbündete führt uns ein Blinder als Kanzler zielsicher in den nächsten Krieg (Foto:Imago)

Bundeskanzler Olaf Scholz hat einen weiteren schweren Verstoß gegen seinen Amtseid begangen, der ihn eigentlich dazu verpflichtet, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Tatsächlich tut er jedoch jeden Tag das genaue Gegenteil. Die Bindung an die Ukraine, die seine Regierung seit fast zwei Jahren eingegangen ist, nimmt immer wahnhaftere Züge an. Nicht nur, dass die völlig übereilte Abkehr von russischen Gaslieferungen, gemeinsam mit dem irrsinnigen Ausstieg aus der Atomenergie, Deutschland in eine veritable Wirtschaftskrise gestürzt hat – Scholz geht geradezu eine Schicksalsgemeinschaft mit der Ukraine ein, einem instabilen, auf allen Ebenen korrupten Land, dem gegenüber keinerlei formelle Bündnisverpflichtungen bestehen.

Am Freitag folgte nun der wohl nur vorläufige Höhepunkt dieser völlig verantwortungslosen Politik. Scholz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben eine langfristige Sicherheitspartnerschaft unterzeichnet. Darin heißt es, Deutschland beabsichtige, „die Ukraine unerschütterlich zu unterstützen, solange dies nötig ist, um der Ukraine dabei zu helfen, sich selbst zu verteidigen, ihre territoriale Unversehrtheit innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen wiederherzustellen und ihre freie und demokratische Zukunft zu sichern, und um es der Ukraine zu ermöglichen, weiterhin Dienstleistungen für ihre Bevölkerung zu erbringen, eine funktionierende ukrainische Wirtschaft aufrechtzuerhalten und künftige russische Aggression abzuschrecken“.

Die Sprache der “Stahlpakte”

Das ist genau die Sprache der „Stahlpakte“ und ähnlicher Abkommen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Partner verpflichten sich, ohne Sinn und Verstand, zu „unerschütterlicher“ Treue, komme was wolle. Scholz liefert Deutschland blindwütig an ein Land aus, das militärisch bereits völlig ins Hintertreffen geraten ist. Der norwegische Geheimdienst erklärte kürzlich, Russland gewinne militärisch die Oberhand. Die ukrainische Sommeroffensive ist völlig gescheitert, die ukrainische Armee hat größte Probleme, noch Soldaten zu finden. Ein EU-Diplomat erklärte, ohne namentlich genannt werden zu wollen, der derzeitige Abnutzungskrieg helfe den Russen. Man sei „sehr besorgt“. In Europa geht die Befürchtung um, dass die ukrainische Front bald zusammenbrechen könnte. „Er macht sich etwas vor. Wir haben keine Optionen. Wir gewinnen nicht. Aber versuche mal, ihm das zu sagen“, sagte ein enger Mitarbeiter Selenskyjs bereits im Herbst über seinen Präsidenten. In den USA hat man längst begonnen, sich schrittweise aus diesem Desaster zurückzuziehen, allen gegenteiligen Lippenbekenntnissen zum Trotz. Man will seine Kräfte vor allem auf die Auseinandersetzung mit China konzentrieren. Dafür sollen nun die weltpolitisch ohnehin zunehmend irrelevanten Europäer für die Ukrainer die Kastanien aus dem Feuer holen.

Und in dieser Situation nun fällt Scholz, aber auch anderen europäischen Regierungschefs, nichts Besseres ein, als sich tatsächlich gehorsam noch tiefer in diesen verlorenen Krieg hineinzuziehen zu lassen, anstatt endlich mit aller Kraft nach einer diplomatischen Lösung zu suchen. Hier wäre Deutschland aufgrund seiner geographischen Position, seiner Geschichte und seiner- zumindest bis vor zwei Jahren- sehr engen Beziehungen zu Russland, prädestiniert für eine Rolle als „ehrlicher Makler“.

Dokument des Wahnsinns

Doch stattdessen sichert man der Ukraine lieber zu, „36 Haubitzen aus Industriebeständen, 120.000 Schuss Artilleriemunition, zwei weiteren Luftverteidigungssystemen sowie Flugkörpern vom Typ Iris-T“ zu liefern. Zudem will man „die Entwicklung der Verteidigungskräfte der Ukraine unter anderem (aber nicht ausschließlich) durch Folgendes unterstützen: Gestaltung der künftigen Kräfte, Bewegung hin zu einer Angleichung von Konzepten und Operationsverfahren, Führungs- und Personalausbildung sowie verbesserte Kompatibilität und Interoperabilität mit euroatlantischen Partnern“. Und natürlich will die Ampel-Regierung der Ukraine auch noch bei der „grünen Energiewende“ behilflich sein.

Das Ganze ist ein Dokument des Wahnsinns. Deutschland, ein Land, das seine eigenen Streitkräfte bis zur Einsatzunfähigkeit heruntergespart hat; das faktisch nicht mehr fähig ist, sich zu verteidigen; das durch die eigene Regierung in eine Abwärtsspirale aus explodierenden Energiepreisen und Inflation getrieben wurde; dessen Unternehmen massenhaft pleitegehen oder flüchten; das von Millionen von nicht integrierbaren Migranten überrannt wird; dessen Bildungs- und Sozialsystem kollabiert; dessen Infrastruktur rapide verfällt und das politisch so polarisiert ist, wie seit Jahrzehnten nicht mehr, will einem innerlich zerrissenen Land helfen, einen Krieg gegen eine Atommacht zu gewinnen, die sich überall im Vorteil befindet und dabei auch noch bei der „grünen Energiewende“ behilflich sein, mit der man sich selbst in den Abgrund manövriert hat! Außerdem will man in der heillos korrupten Ukraine demokratische Fortschritte vorantreiben, während man das eigene Land in eine linke Gesinnungsdiktatur verwandelt. Man muss hier im Grunde schon von Landesverrat sprechen und sich ernsthaft fragen, ob Scholz und Co. kriminell oder einfach nur unzurechnungsfähig sind. (DM)

Flash : comme au bon vieux temps de Philippe Pétain

censorship, a French tradition

While the Atlanticist forces are committing once more, on February 15, 2024, a terrorist attack in Russia, the deliberate shelling of civilians in Belgorod, the French authorities censor 20 French-speaking channels on Telegram, as a retaliation for their ouster from Africa and the failure of their proxy war against Russia, two weeks after the death in Ukraine of two French operatives, whom Paris falsely introduced as humanitarian workers

When fascist leader Philippe Pétain (1856-1951) was heading the French State between 1940 and 1944, Philippe Henriot (1889-1944) was Secrétaire d’État à l’information et à la propagande [Secretary of State for Information and Propaganda]. France is still the homeland of slavish journalism and a tiny country, but the world champion, in absolute terms, of censorship on social networks, since the rise of Emmanuel Macron to power in 2017. And in 2018, Macron attempted to rehabilitate Philippe Pétain

Philippe Pétain

in The Western disinformation about Ukraine

chronicle of censorship, fake news, whitewashing of the Ukrainian Nazism and war crimes, for the sake of the proxy war that NATO is conducting in Ukraine against Russia

Related

Nazism in Ukraine

its roots before WW2, its collaboration with Nazi Germany, its legacy in modern Ukraine, how NATO has continually supported Nazism in Ukraine

The Atlanticist defeat in Donbass and Ukraine

chronicle of a new catastrophic NATO venture

Flash : les Ukrainians ont envoyé à Avdeevka le nazi français César Aujard

le tout Groß Paris se pâme

(César Aujard)

La 110e brigade mécanisée agonise dans sa forteresse d’Avdeevka, que les Ukrainiens occupent depuis 2014, 15 km au nord du centre de Donetsk, lorsque le nouveau chef d’état-major, Oleksandr Syrsky, pour tenter de desserrer l’étau, y engage en février l’élite de ses forces, la 3e brigade d’assaut, émanation dans l’armée régulière de l’organisation nazie Azov. César Aujard y publie le 16 février des images qui font se pâmer le tout Groß Paris, dont son ami Paul Bichet.

in L’engagement français dans les rangs ukrainiens

le catalogue pour Adopte un Mec

Articles connexes

Ukraine : des combattants français dans le viseur des renseignements – Cécile Deffontaines, L’Obs

ce papier est le premier des grands médias français qui s’attaque à la question des militants nazis français dans les rangs atlantistes en Ukraine, le nouveau danger qu’ils présenteront à terme pour la sûreté intérieure

César et Paul, néonazis mondains – Christophe-Cécil Garnier, StreetPress

où nous apprenons que le nazi français Lepushka, camarade de César Aujard dans les rangs atlantistes en Ukraine, était surnommé Dox, quand il secondait à Paris le leader nazi Marc, ci-devant, Cacqueray Valménier

The Western operatives in Mariupol

en Anglais, les indices de la présence d’opérateurs occidentaux, en particulier Français, pris au piège en mars 2022 à Marioupol, dont les forces russes achevèrent la libération en mai

Thousands NATO soldiers have already been killed in Donbass and Ukraine

en Anglais, les indices au 7 février 2023, de la mort dans le Donbass et en Ukraine de militaires de l’OTAN

Pauvre Sacré Charlemagne

la mythologie européiste

Nazism in Ukraine

en Anglais, its roots before WW2, its collaboration with Nazi Germany, its legacy in modern Ukraine, how NATO has continually supported Nazism in Ukraine

The footprint of the Ukrainian Nazism in the West

en Anglais, interactions between Ukrainian Nazi organizations and Western supremacist militants

David Piguet, un commissaire aux questions russes

son révisionnisme, en détails

Les oeils de Moscou

le magazine l’Express nous en parle, fait le lien indispensable entre démocratie libérale occidentale et fascisme

Fils de Pétain

c’est atavique, sinon congénital

Gleichschaltung läuft: EZB-Vorstand erklärt, er will keine “nicht-grünen” Mitarbeiter

Foto: EZB (über dts Nachrichtenagentur)

Das überall im Westen der grüne Gesinnungsterror umgeht, ist kein Geheimnis. Wohl noch nie hat jedoch ein hoher Vertreter des Establishments mit so brutaler Offenheit eingeräumt, dass keine anderen Meinungen mehr gelten sollen, wie Frank Elderson, der Vorstand der Europäischen Zentralbank (EZB). Dieser sagte,
wie das Magazin „Politico“ berichtet, er wolle keine „nicht-grünen“ Angestellten. „Ich möchte diese Menschen nicht mehr“, erklärte er und fragte: „Warum sollten wir Leute einstellen, die wir umprogrammieren müssen? Weil sie von den besten Universitäten kommen, aber immer noch nicht wissen, wie man das Wort “Klima” buchstabiert.“ Zudem meinte er, jeder EZB-Mitarbeiter müsse umerzogen werden, ergänzte aber, er wolle „niemandem drohen“.

Diese unglaublichen Aussagen lösten bei vielen Mitarbeitern Empörung aus. Eldersons Äußerungen seien „autoritär“ und seien einem offenen Austausch über den Klimawandel nicht förderlich. In einem internen Chat wurde Elderson vorgeworfen, das Ideal von Vielfalt und Integration in einem Satz getötet zu haben. „Ich dachte, dies sei die Grundlage für die Kultur dieser Institution”, schrieb ein Mitarbeiter.

Fokussierung auf die Klima-Agenda

EZB-Präsidentin Christine Lagarde kommentierte den Skandal mit den üblichen banalen Phrasen. „Ich stehe zu meinem Kollegen Frank, aber ebenso – und wahrscheinlich noch wichtiger – schätzen ich und andere die Vielfalt in der Institution, die ich leite“, ließ sie verlauten. Dass die EZB seht wohl auf grünem Kurs ist, bestätigte das Statement: „Klima- und Naturrisiken wirken sich auf unsere geldpolitischen und bankaufsichtlichen Mandate aus, und alle Kollegen sollten verstehen, was dies für ihre Arbeit bedeutet.“

Ein früherer Mitarbeiter, der anonym bleiben wollte, erklärte: „Die EZB hat das vorrangige Ziel der Preisstabilität und unterstützt dann die Wirtschaftspolitik der EU. Dazu gehören das Klima, aber auch andere Ziele wie Beschäftigung und Wachstum, die mit Kompromissen verbunden sind. Nur über das Klima zu sprechen und alle anderen zu vernachlässigen, schafft zunehmend ein Problem für die Legitimität der EZB.“ Wie so viele andere Institutionen, fokussiert sich also auch die EZB vorrangig auf die Klimahysterie, anstatt sich auf reale und drängende Probleme zu konzentrieren und ihre eigentliche Aufgabe zu erfüllen. Man muss Elderson schon fast dankbar sein, dass er dies einmal offen ausgesprochen und gezeigt hat, wie tief diese Ideologie sich überall eingefressen hat. (TPL)

Strafanzeige Jürgen Todenhöfers gegen Mitglieder der Bundesregierung wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen

Albrecht Müller

Ein Artikel von: Albrecht Müller

Dr. Jürgen Todenhöfer, der Bundesvorsitzende der Gerechtigkeitspartei – Team Todenhöfer, hat heute Strafanzeige gegen Mitglieder der Bundesregierung wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen nach §8 und §11 VStGB erstattet. Ganz abwegig erscheint mir diese Anzeige nicht. Deshalb geben wir sie den Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten zur Kenntnis. Albrecht Müller.

Weiter im Text von Dr. Jürgen Todenhöfer:
Anbei finden Sie das von Herrn Todenhöfer veröffentlichte Statement:

Statement:

Ich habe heute Strafanzeige gegen Mitglieder der Bundesregierung wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen nach §8 und §11 Völkerstrafgesetzbuch erstattet. Die Regierung Netanyahu begeht in Gaza schwerste Kriegsverbrechen.

Die Ampel leistet hierzu politisch und militärisch Beihilfe. Unter anderem durch eine Verzehnfachung ihrer Rüstungsexporte an Israel seit Kriegsbeginn. Diese Beihilfe zu Kriegsverbrechen ist strafbar.

An der Strafanzeige beteiligt sich ein aus Gaza stammender Deutscher, der bei einem der Angriffe Israels auf Gaza einen Großteil seiner Familie verloren hat.

Vertreten werden wir bei unserer Strafanzeige durch die Berliner Strafrechtskanzlei Buse, Herz und Grunst.

Als langjähriger Bundestagsabgeordneter, als ehemaliger, kurzzeitiger Strafrichter in einem Terrorismus-Prozess und als deutscher Staatsbürger erwarte ich eine Grundsatzentscheidung der deutschen Gerichte zu dieser zentralen juristischen und moralischen Frage der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik.

Das Grundgesetz verlangt von allen Deutschen, „dem Frieden der Welt zu dienen“ und nicht den Kriegen westlicher oder prowestlicher Staaten, die erkennbar mit Selbstverteidigung nichts zu tun haben.

Der Generalbundesanwalt steht vor einer schwierigen juristischen und auch politischen Aufgabe. Er darf dem zu erwartenden Druck der Bundesregierung nicht nachgeben. Auch er hat „dem Frieden der Welt zu dienen“. Zusammen mit dem Bundesverfassungsgericht ist er unsere wichtigste Hoffnung bei der Verteidigung unseres ausdrücklich friedliebenden Grundgesetzes und unserer rechtsstaatlichen Demokratie.

Die einschlägigen Bestimmungen des Völkerstrafgesetzbuchs haben folgenden Wortlaut. Ihre Klarheit lässt keine Zweifel an der Rechtswidrigkeit der israelischen Kriegsführung aufkommen:

“§ 11: Kriegsverbrechen des Einsatzes verbotener Methoden der Kriegsführung

(1) Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt

1. mit militärischen Mitteln einen Angriff gegen die Zivilbevölkerung als solche oder gegen einzelne Zivilpersonen richtet, die an den Feindseligkeiten nicht unmittelbar teilnehmen,

2. mit militärischen Mitteln einen Angriff gegen zivile Objekte richtet, solange sie durch das humanitäre Völkerrecht als solche geschützt sind, namentlich Gebäude, die dem Gottesdienst, der Erziehung, der Kunst, der Wissenschaft oder der Wohltätigkeit gewidmet sind, geschichtliche Denkmäler, Krankenhäuser und Sammelplätze für Kranke und Verwundete, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude oder entmilitarisierte Zonen sowie Anlagen und Einrichtungen, die gefährliche Kräfte enthalten,

3. mit militärischen Mitteln einen Angriff durchführt und dabei als sicher erwartet, dass der Angriff die Tötung oder Verletzung von Zivilpersonen oder die Beschädigung ziviler Objekte in einem Ausmaß verursachen wird, das außer Verhältnis zu dem insgesamt erwarteten konkreten und unmittelbaren militärischen Vorteil steht, [Grundsatz der Verhältnismäßigkeit]…

wird mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.“

So weit der Wortlaut des Völkerstrafgesetzbuches. Klarer kann man nicht formulieren. Und klarer als die Regierung Israels und Deutschlands kann man nicht gegen das Völkerstrafgesetzbuch verstoßen.

Es folgt der Einschreiben Entwurf zur Sache:

Videohinweise am Samstag

Ein Artikel von: Redaktion

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ gibt es eine eigene Playlist (CG: Christian Goldbrunner)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. „Ist Kiesewetter noch bei Sinnen?“ – Punkt.PRERADOVIC mit Oskar Lafontaine
    Wie gefährlich ist die wachsende Kriegsrhetorik in Deutschland? Politlegende Oskar Lafontaine nennt die Forderung, den Krieg nach Russland zu tragen, verantwortungslos. Auch die enorme militärische und finanzielle Unterstützung der Ukraine sei dumm. „Von der Leyen und Scholz sind Marionetten der USA“, sagt der ehemalige SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat. Ein Gespräch auch über die neue Partei BSW seiner Frau Sarah Wagenknecht, die Brandmauer zur AfD, das wirtschaftliche Desaster, warum wir Trump dankbar sein müssen und über den Demokratieverlust in Deutschland. „Das sieht man sonst nur in Bananenrepubliken und Diktaturen“, so Lafontaine.
    Quelle: Punkt.PRERADOVIC, 16.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/us2rvj2bQxs
  2. René Benko: Der Zocker und die Politik | ARD – Die Story
    Die Pleite schlug in Deutschland ein wie eine Bombe. Der Zusammenbruch der SIGNA-Gruppe des österreichischen Immobilienunternehmers René Benko könnte auch hierzulande Milliardenschäden nach sich ziehen: Hunderte Millionen Euro an Krediten deutscher Banken sind in Gefahr.
    Dutzende Großbaustellen in prominenten Lagen deutscher Städte stehen still. Galeria Karstadt Kaufhof muss eine dritte Insolvenz befürchten; die knapp 700 Millionen Euro Steuergelder, die vom sogenannten Wirtschaftsstabilisierungsfonds an den Warenhauskonzern flossen, wird man wohl auch abschreiben müssen. Wie nur konnte ein ehrgeiziger Aufsteiger ohne Schulabschluss Banker, Investoren und nicht zuletzt die Politik derart hinters Licht führen? Warum schaute niemand von ihnen hinter die Fassade der glänzenden Erfolgsstory, die offenbar auf hochriskanten Geschäften mit größtenteils geliehenem Geld basierte?
    Quelle: ARD Mediathek, 07.02.2024, verfügbar bis 07.02.2026https://www.youtube-nocookie.com/embed/Qwodn4KzVSAAnmerkung CG: Fabio De Masi wird in der Doku auch zum Sachverhalt befragt.René Benkos Aufstieg zum Immobilienmogul | WDR Doku
    René Benko, ein öffentlichkeitsscheuer Selfmade-Milliardär, der in bescheidenen Verhältnissen in Innsbruck aufwuchs und ohne Abitur die Schule verließ. Sein Vermögen hat der heute 43-Jährige mit der geschickten Vermarktung von Immobilien gemacht. Sein besonderes Augenmerk galt von Anfang an Immobilien in bester Innenstadtlage, weil sie „entsprechend knapp sind und daher die Preise eigentlich nur nach Oben gehen können“, so Benko. Inzwischen gehört er zu den reichsten Bürgern in Österreich und investiert im großen Stil auch in Deutschland.
    Bei Galeria Karstadt Kaufhof gelang es Benko, trotz der prekären Lage des Unternehmens Millionengewinne zu erwirtschaften – auf dem Rücken der Belegschaft, sagen Handelsexperten. Wie konnte sein Plan gelingen, erst Karstadt für einen Euro und dann später auch noch Kaufhof zu übernehmen und daraus dreistellige Millionengewinne zu generieren? Wie sehr ist Benko überhaupt an dem Betrieb der Warenhäuser und dem Erhalt der Arbeitsplätze interessiert? Oder ging es ihm in erster Linie darum, die wertvollen Immobilien auf Kosten der Beschäftigten zu versilbern, wie Immobilien – und Handelsexperten meinen?
    Die Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann folgen der Spur des Geldes und blicken hinter die Kulissen von Benkos weitverzweigtem und undurchsichtigen Firmengeflecht, von Briefkastenfirmen in Luxemburg, diskreten Unternehmen in der Schweiz und Familienstiftungen in Liechtenstein und Österreich. Neben dem Verkauf von Warenhausimmobilien erzielt Benkos österreichische SIGNA-Gruppe auch hohe Renditen aus deren Vermietung. Die wertvollen Karstadt-Premium-Häuser, wie das KaDeWe in Berlin, das Alsterhaus in Hamburg oder das Oberpollinger in München, sind zu Shopping-Centern umgebaut und an finanzstarke Mieter vermietet worden. Ein Karstadt-Warenhaus sucht man dort inzwischen vergeblich. Nicht wenige Beschäftigte befürchten inzwischen, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein könnte, bis der gesamte Konzern verschwindet – trotz hunderter Millionen staatlicher Hilfe.
    Ein Film für die story von Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann. Dieser Film wurde im Jahr 2021 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.
    Quelle: WDR Doku, 13.07.2021https://www.youtube-nocookie.com/embed/vbPar8MpC-k
  3. Interview des russischen Botschafters Sergej J. Netschajew anlässlich des Diplomatentages, 2024
    Die wichtigsten Highlights:
    – Die russisch-deutschen Beziehungen haben zweifelsfrei bessere Zeiten erlebt. Aktuell sind sie de facto auf Eis gelegt. Es tut mir weh, das zu sagen, vor allem in dem Wissen, wie viel Mühe ganze Generationen von Russen und Deutschen darin investiert haben.
    Es gibt praktisch keinen Dialog mehr. Der Austausch auf staatlicher, parlamentarischer, behördlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene wurde auf die deutsche Initiative hin eingefroren. Mit einer Normalisierung der Situation ist in absehbarer Zeit nicht zu rechnen.
    Seit Beginn der militärischen Spezialoperation mussten mehrere Dutzende russischer Diplomaten der Botschaft und der Generalkonsulate die Bundesrepublik vorzeitig verlassen. Beispiellos war der Beschluss der Bundesregierung, seine Zustimmung zum Betrieb vierer von fünf Generalkonsulaten Russlands zurückzunehmen. Es liegt auf der Hand, dass dadurch vor allem die Interessen unserer zahlreichen Landsleute, die dauerhaft in Deutschland leben, beeinträchtigt werden.
    Selbstverständlich mussten wir auf diese unfreundlichen Maßnahmen entsprechend reagieren. Diese Entwicklung haben wir uns jedoch nicht ausgesucht.
    – Unsere Aufgabe ist es, unser Land würdig zu vertreten, unabhängig von den Begleitumständen für seine Interessen einzustehen und den Politikern und der Öffentlichkeit im Aufenthaltsstaat objektive Informationen aus erster Hand zu vermitteln.
    – Es gibt Versuche, die deutsche Opposition, die die Politik der Bundesregierung kritisiert, als Kreml-Instrument darzustellen. Diese sind völlig unsinnig. Wir mischen uns in die inneren Angelegenheiten Deutschlands nicht ein. Gleichzeitig wollen wir uns nicht einem Austausch mit denen verweigern, die am Dialog mit Russland interessiert sind.
    – Die Unterstützungsleistungen der Bundesregierung für das Kiewer Regime sind recht umfassend. Allein in diesem Jahr wird die Militärhilfe Berlins für die Ukraine die Marke von sieben Milliarden Euro übersteigen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie in Zukunft noch ausgebaut werden könnten. Aber wir sind auf alles Mögliche vorbereitet.
    – Der bilaterale Handel ist um ein Vielfaches eingebrochen, insbesondere bei den russischen Waren- und Rohstofflieferungen. Die Energiezusammenarbeit mit Russland war jedoch stets eine Gewähr für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und für den Wohlstand der Menschen in Deutschland.
    Quelle: Russische Botschaft in Deutschland, 10.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/eDnIVR1igjoAnmerkung CG: Wie immer heißt ein Verlinken dieses Gesprächs nicht, dass wir uns die getätigten Aussagen zu eigen machen. Die deutschen Medien werden Ihnen aber mutmaßlich dieses Interview und damit die Sicht des russischen Botschafters in Deutschland vorenthalten. Um sich als mündiger, informierter Bürger selbst eine eigene Meinung zu bilden und um entscheiden zu können, wem und was man glaubt oder was man nicht glaubt, sollte man auch die andere Seite kennen. Audiatur et altera pars – dieser Grundsatz sollte, gerade in der Diplomatie eigentlich selbstverständlich sein.
  4. Streit-Bar mit Roland Tichy und Diether Dehm: Wann löst die Regierung das Volk auf? [Gäste: Jens Berger und Peter Hahne]
    Die Bundesregierung ruft zu Massenprotesten: Die Anständigen sollen „gegen Rechts“ auf die Straße gehen. Es ist paradox: Viele folgen diesem Ruf, aber die Berliner Wiederholungswahlen zeigen massive Zugewinne für die AfD – und Verluste für SPD und FDP. Nur die Grünen können ihren Stimmanteil halten. In der Streit-Bar wollen Roland Tichy und Diether Dehm – frei nach Bertolt Brecht – klären: Wenn der Ampel das Volk nicht gefällt, warum löst die Regierung das Volk nicht einfach auf?
    Peter Hahne, Bestsellerautor und Journalist meint: „Zunehmend hat es die Bevölkerung satt, dass sich Idiotie – Laienhaftigkeit – und Ideologie verbinden.“ Doch Hahne geht noch weiter: Das Problem sei nicht allein die Ampel. „Wenn die CDU noch halbwegs bei Sinnen wäre, würde sie sagen, dass es ein Fehler war, die Werteunion als Fehler zu bezeichnen.“
    Jens Berger, Redakteur der NachDenk-Seiten, sieht das mehr von links. Es gebe viele Bürger, die von Anpassungsdiktaten abgestoßen werden. Statt wie früher klassisch in „links und rechts“, teile sich die „Gesellschaft immer mehr in mitlaufende Konformisten und Nonkonformisten“, analysiert er. Den Nonkonformisten fehle aber noch das verbindende Element: Corona-„Leugner“, Bauern, Mittelstand, Gender-Gegner und Kriegsgegner brauchen gemeinsamen Protest.
    Versuche, das Volk im Sinne des Brecht-Zitats aufzulösen gibt es: „Wir reden in den letzten Monaten nur noch über Einschränkungen der Meinungsfreiheit, nicht über die Erweiterung“, konstatiert Roland Tichy. Dehm ergänzt: Eine Diskussion über politische Themen werde unmöglich, wenn der Debattenraum faktenfrei moralistisch aufgeladen wird.
    Webseite tichyseinblick.de
    Quelle: Tichys Einblick, 13.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/OpmC8aKBXQc
  5. Corona: Warum die Impfung fahrlässig war! (Prof. Dr. Matysik und Prof. Dr. Dyker)
    Heute spreche ich mit den beiden Professoren und Chemikern Prof. Dr. Gerald Dyker und Prof. Dr. Jörg Matysik über die tödlichen Impfchargen, das Paul Ehrlich Institut und die Corona-Aufarbeitung. Spannende Enthüllungen und interessante Fakten von Experten!
    Paul-Ehrlich-Institut Statement 18. August 2023 [LINK]
    Quelle: Marc Friedrich, 15.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/MR_grcgEoJQ
  6. Julian Assange set to make final appeal in UK court system against extradition decision | ABC News
    [Julian Assange legt vor dem britischen Gericht letzten Einspruch gegen Auslieferungsentscheidung ein. Stella Assange hat für die Freilassung von Julian Assange plädiert, da sie glaubt, dass ihr Mann bei einem Scheitern des Berufungsverfahrens selbstmordgefährdet ist. Premierminister Anthony Albanese und 85 weitere Abgeordnete haben für einen Antrag gestimmt, der die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich auffordert, die Strafverfolgung des WikiLeaks-Gründers zu beenden. Übersetz. d. Videobeschreibung CG]
    Quelle: ABC News (Australia), 16.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/M8fTdEYpWYEFederal MPs pass motion urging US and UK to allow Julian Assange’s return to Australia | ABC News
    [Parlamentsabgeordnete verabschieden Antrag, der die USA und Großbritannien auffordert, Julian Assange die Rückkehr nach Australien zu ermöglichen. Die australischen Bundesabgeordneten – darunter Premierminister Anthony Albanese und Kabinettsmitglieder – haben mit überwältigender Mehrheit dafür gestimmt, die USA und Großbritannien aufzufordern, dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange die Rückkehr nach Australien zu ermöglichen. Die US-Regierung beantragt die Auslieferung Assanges aus Großbritannien wegen Spionagevorwürfen, die ihn den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen lassen könnten. Übersetz. d. Videobeschreibung CG]
    Quelle: ABC News (Australia), 15.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/j_cJBg9AN_s4 Days To Go #DayX
    Day X is here: the last chance in the British courts to stop Julian Assange’s extradition
    Protest to defend a free press.
    Tuesday 20 February and Wednesday 21 February, Time: 8.30am, Place: Royal Courts of Justice, the Strand, London WC2A 2LL (nearest tubes Holborn and Temple)
    Click here to register your attendance [LINK]
    Quelle: Free Assange, 16.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/YaN7YwYwcCwLesen Sie auch in der Berliner Zeitung: »Letzter Aufruf für Assange – Sevim Dagdelen: „Es ist ein Tod auf Raten“ – Ende Februar findet in London eine zweitägige Anhörung im Fall Julian Assange statt. In einem Pressegespräch im Bundestag wurden die möglichen Szenarien analysiert.« [LINK]
  7. Der Biden-Schumer-Plan, noch mehr Ukrainer in den Tod zu schicken
    In diesem Podcast, der auf einem Artikel des hochrangigen UN-Beraters und weltbekannten Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Jeffrey Sachs basiert, geht es um den Plan von US-Präsident Biden, 61 Milliarden Dollar für die Ukraine bereitzustellen, und um die Frage, ob dies der Ukraine helfen wird, den Krieg zu gewinnen. Sachs gibt auch einen historischen Überblick über die NATO-Erweiterung seit 1990 und bietet Lösungen zur Beendigung des Krieges an.
    Dieser Artikel wurde von Jeffrey Sachs geschrieben und am 8. Februar 2024 veröffentlicht. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen ihn heute erneut, um zur Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus beizutragen.
    ÜBER JEFFREY D. SACHS: Jeffrey D. Sachs ist Universitätsprofessor und Direktor des Zentrums für nachhaltige Entwicklung an der Columbia University, wo er von 2002 bis 2016 das Earth Institute leitete. Er ist Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network, Ko-Vorsitzender des Council of Engineers for the Energy Transition, Kommissar der UN Broadband Commission for Development, Akademiemitglied der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften im Vatikan und Tan Sri Jeffrey Cheah Honorary Distinguished Professor an der Sunway University. Er war Sonderberater von drei Generalsekretären der Vereinten Nationen und arbeitet derzeit als SDG-Anwalt unter Generalsekretär António Guterres. Er war über zwanzig Jahre lang Professor an der Harvard University, wo er seinen B.A.-, M.A.- und Doktortitel erhielt.
    Besuchen Sie unsere Website http://www.acTVism.org, um das Transkript zu lesen.
    Quelle: acTVism Munich, 13.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/XIeRtEzj0ZY
  8. Ehemalige israelische Soldatin: Der Weg zum Antizionismus und zur Heilung
    In dieser Folge von Die Quelle interviewen wir die ehemalige Soldatin der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF), Meital Yaniv und sprechen über Yanivs Entwicklung zum Antizionismus. Im ersten Teil des Interviews geht es um die väterliche Familie von Yaniv, die den Holocaust überlebte und schließlich nach dem Zweiten Weltkrieg nach Israel zog. Im zweiten Teil geht es um Yanivs persönlichen Weg vom Dienst in der israelischen Luftwaffe bis hin zur antizionistischen Aktivistin. Der letzte Teil befasst sich mit der aktuellen Situation und erörtert die Frage, ob es noch mehr Israelis und Juden in Organisationen und Bewegungen aktiv gegen den Zionismus tätig sind.
    Dieses Video wurde von uns ursprünglich auf Englisch am 11. Februar 2024 veröffentlicht [LINK].
    ÜBER MEITAL YANIV: Meital Yaniv ist ehemalige Soldatin der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte und heute eine antizionistische Aktivistin. Yaniv ist auch eine Filmemacherin und Autorin. Weitere Informationen über Yanivs Arbeit finden Sie hier.
    Besuchen Sie unsere Website http://www.acTVism.org, um das Transkript zu lesen.
    Themen des Interviews: 0:00 Einleitung 0:24 Kapitel 1: Familiengeschichte 13:24 Kapitel 2: Weg zum Antizionismus 29:48 Kapitel 3: Gegenwärtige Situation 35:49 Aktivismus
    Quelle: acTVism Munich, 15.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/IqxZqTbnB_s
  9. International – Stoppt Israel! Fritz Edlinger [289]
    In meinem soeben ins Netz gestellten Video zum israelisch-palästinensischen Konflikt komme ich – nach jahrzehntelanger Erfahrung mit konsequenter und aggressiver Verweigerung der völkerrechtlich klar definierten Ansprüche des Palästinensischen Volkes durch Israel – zu einer klaren und unmissverständlichen Aussage: Die USA (diese in erster Linie) aber auch Europa müssen ihre bisherige Israelpolitik radikal ändern. Die USA sind durch ihre bedingungslose politische aber auch militärische Unterstützung Israels, die Europäische Union durch ihre widersprüchliche, die zahlreichen völkerrechtlichen Verstöße Israels de facto zur Kenntnis nehmenden Vorgangsweise, zu Handlangern und Mitwissern einer absolut unannehmbaren Politik geworden. Wenn man sich die jüngsten Stellungnahmen des israelischen Ministerpräsidenten und anderer führender israelischer Politiker zur Frage der Zweistaatenlösung in Erinnerung ruft, so kann es keine andere Vorgangsweise geben. Wenn diese Provokationen ohne konkrete Reaktionen zur Kenntnis genommen werden, so kommt dies einer politischen Selbstaufgabe der führenden westlichen Staaten gleich. Einem alten Sprichwort folgend, scheint hier der Schwanz mit dem Hund zu wedeln. In welcher Weise die USA auf die brüskierenden Provokationen reagiert, wird zu verfolgen sein, von Europa fordere ich als ersten konkreten Schritt die sofortiger Sistierung des Assoziierungsabkommens mit Israel.
    Zur Vermeidung von mehr oder minder bewussten Missverständnissen verurteile ich die Terroranschläge der Hamas vom 7.10. auf das Schärfste, verwehre mich aber davor, dass die berechtigte Verurteilung und Empörung als neuerlicher Vorwand für eine jahrzehntelange völkerrechtswidrige Aggressions- und Vertreibungspolitik Israels genommen wird. Eine sofortige und klare Rückkehr zu den völkerrechtlichen Lösungsvorschlägen des Konfliktes gemäß den einschlägigen UN-Beschlüssen (Zweistaatenlösung und Rückkehr der vertriebenen PalästinenserInnen) ist die einzige akzeptable und korrekte Vorgangsweise.
    Ein für manche möglicherweise provokantes Statement, aber andere Möglichkeiten kann es nach der jahrzehntelangen Aggression seitens Israel, der verheerenden Aktionen des 7.10. und des israelischen Vernichtungskrieges gegen Gaza nicht geben.
    Quelle: International, 23.01.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/1IzPD01TtYU
  10. International – Die NATO benützt die Ukraine , Nicolai Petro [292]
    Soeben haben wir auf unserem YouTube Kanal ein wichtiges und hoch interessantes Gespräch mit einem der führenden Ukraine- und Russlandexperten veröffentlicht. In diesem führt der Schweizer Politikwisssenschafter und seit kurzem auch Redaktionsmitglied von INTERNATIONAL, Pascal Lottaz, ein Gespräch mit Prof. Nicolai Petro von der Universität Rhode Island. Eine seiner Kernaussagen, die möglicherweise manche unserer Seher*innen und Hörer*innen überraschen, manche sogar verstören und empören, mag, ist, dass die langfristigen Interessen der Ukraine nicht mit jenen der NATO übereinstimmen. Deshalb haben wir diesem Video auch den provokanten Titel “Die NATO benützt die Ukraine” gegeben. Für manche überraschend dürfte auch die Aussage Prof. Petros klingen, wonach eine dauerhafte und auch für die Ukraine vorteilshafte Lösung des aktuellen Konfliktes am besten durch direkte Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland – ohne dominante Einmischung der USA – zustande kommen könnte.
    Ein wichtiges Gespräch mit durchaus überraschenden Analysen, welche man leider allzu selten hört.
    Ich bedanke mich nochmals bei Pascal Lottaz dafür, dass er dieses Gespräch geführt und uns zur Verfügung gestellt hat.
    Quelle: International, 07.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/uNOrfnEKc_Q
  11. Ulrich Heyden Buchvorstellung Teil 1 „Mein Weg nach Russland – Erinnerungen eines Reporters“
    Meine Hamburger Lesung zum neuen Buch “Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters” wurde vom “Hamburger Friedenskanal” gefilmt und als Dreiteiler am 13. Februar 2024 veröffentlicht. Ich habe den ersten Teil des Mitschnitts, der unter folgender Adresse veröffentlicht wurde [LINK] auf meinem Kanal übernommen.
    Alle wichtigen Informationen zum Buch und Pressestimmen findet man hier [LINK].
    Auf dem “Friedenskanal Hamburg” findet man auch Teil 2 [LINK] und Teil 3 [LINK] meiner Hamburger Buchlesung.
    Quelle: Ulrich Heyden, 14.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/dluC61uuMWU
  12. «Die EU ist verfilzt wie ein Rastafari-Zopf»: Ulrike Guérot über Europas Wohlstands-Problem
    «Die EU ist verfilzt wie ein Rastafari-Zopf»: Ulrike Guérot über Europas Wohlstands-Problem, die Abhängigkeit von Amerika und die bevorstehende «blaue Welle» in Deutschland
    Quelle: DIE WELTWOCHE, 16.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/ZPcxf25PwlU
  13. CIA director threatens China & Russia, says Ukraine war benefits US economy
    CIA Director William J. Burns published an article demonizing China and Russia as top “threats”, boasting that the Ukraine war helps the US economically and geopolitically, and warning Taiwan could be next. Ben Norton explains the context.
    Sources and more information here [LINK]
    Quelle: Geopolitical Economy Report (Ben Norton), 07.02.2024https://www.youtube-nocookie.com/embed/uDv4KsLXua8
  14. Die Macht um Acht #9 :: TagesSchlau macht dumm
    Kommentar-Funk statt Nachrichten – Sie sind schlau, die Damen und Herren der TagesSchlau: Scheinbar produzieren sie Nachrichten, in Wahrheit senden sie Kommentar um Kommentar. Schlau ist natürlich das Gegenteil von klug. Denn klug im Interesse der Zuschauer, der Volksbildung, sogar der Redakteure selbst, wäre es, wenn sie echte Nachrichten senden würden. Da die TagesSchlau aber im Wesentlichen die Interessen der Regierung vertritt, wandelt sie die Nachrichten in Kommentare um. Das macht dumm.
    Der arme Netanyahu! In der Überschritt dieser Meldung „Proteste in Israel – Geisel-Krise setzt Netanyahu unter Druck“ schwingt das Bedauern mit: Der arme Netanyahu ist unter Druck! Angesichts der ermordeten Palästinenser ist dieses Bedauern ein zynischer Kommentar. Wenn dann auch der Antisemitismusbeauftragte Klein zitiert wird und vor einer Gleichgültigkeit gegenüber Hass auf Jüdinnen und Juden warnen darf, ist der Manipulationskommentar komplett: Kein Zusammenhang, keine Nachricht, nur Kommentar.
    Hofberichterstattung statt Nachricht – Zwar wirkt die Meldung „Pistorius im Kosovo – Ministerbesuch im Spannungsgebiet“ wie eine neutrale Nachricht; da aber unterschlagen wird, dass die Beteiligung an der KFOR-„Mission“ bröckelt, gerät die Nachricht zur Hofberichterstattung.
    Hilfe zu Mord und Selbstmord – Noch verfälschender wird das Wort „Hilfe“ in dieser Überschrift eingesetzt: „EU will neue Hilfszahlungen im März starten“. Das Wort hat einen sozialen, barmherzigen Klang, verdeckt aber die Wahrheit: Es geht um Waffenlieferungen in die Ukraine, um die Verlängerung des Krieges. Angmessen wäre: Hilfe zu Mord und Selbstmord. Aber so viel Ehrlichkeit würde den Chefredakteur den Job kosten.
    Quelle: proFakt, 11.02.2024
  15. https://www.youtube-nocookie.com/embed/bVx4X5YEv-A
  16. NEU: Bay VGH Beschluss vom 15.01.2024 : Kein Zwangsgeld bei Schulkindern (Schulpflicht) möglich
    Bay VGH Beschluss vom15.01.2024 Az.: 20 CS 23.1910, 20 CE 23.1935 #MasernImpfung #Zwangsgeld #Nachweispflicht #§20IfSG
    Der bayerische Verwaltungsgerichtshof hatte bereits im September entschieden, dass ein Zwangsgeld bei Schulkindern nicht zulässig ist. Gleichwohl haben sich die Behörden nicht daran gehalten und weiter Zwangsgelder angedroht und festgesetzt. Ihre Argumentation: Das Zwangsgeld war nur in dem konkreten Fall wegen eines Verfahrensfehlers nicht ordnungsgemäß.
    Ich habe euch schon in diesem Video (24.09.2023): Masern – Impfnachweispflicht: kein Zwangsgeld! Was Eltern wissen müssen [LINK] erläutert, dass es sich hier keinesfalls nur um einen Verfahrensfehler handelte. Gott sei Dank hatte der bayerische Verwaltungsgerichtshof so schnell noch mal die Möglichkeit, das eindeutig klarzustellen.
    Während die erstinstanzlichen Entscheidungen vom Verwaltungsgericht Minden und Verwaltungsgericht Berlin durch alle Medien gingen, liest man von diesem großen Beschluss natürlich wieder nichts. Wenn euch das interessiert, bleibt gerne bis zum Schluss dabei und teilt unbedingt dieses Video, damit so viele wie möglich von diesem Beschluss und den wichtigen Argumenten erfahren.
    Link zu Musterschreiben und Beschluss [LINK]
    Quelle: Kanzlei Rohring, 29.01.2024
  17. https://www.youtube-nocookie.com/embed/2IaDJhmNYtUWichtiges Update : Masernnachweispflicht Bußgeld
    Im meinem letzten Video bin ich auf einen aktuellen Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 15. Januar eingegangen.
    Bay VGH Beschluss vom15.01.2024 Az.: 20 CS 23.1910, 20 CE 23.1935
    Dieser entschied, dass bei schulpflichtigen Kindern keine Zwangsgelder festgesetzt werden dürfen, wenn für diese kein Masernnachweis vorgelegt wird. Eure zahlreichen Rückmeldungen zeigen, dass Zwangsgelder gar nicht so das Problem sind und die Behörden viel häufiger auf Bußgelder setzen.
    In diesem Video erkläre ich, warum ihr die Argumentation des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs auch in euren eigenen Bußgeldverfahren anführen solltet. Bleibt bis zum Ende dabei und teilt diese wichtigen Infos, damit möglichst viele sie in ihren Verfahren nutzen können.
    Weiterführende Informationen:
    Zum Nachlesen mit Musterschreiben im Bußgeldverfahren [LINK]
    Quelle: Kanzlei Rohring, 03.02.2024
  18. https://www.youtube-nocookie.com/embed/_mVNnPg2zeo
  19. Kabarett, (Real-)Satire, Comedy und Co.
    • Die geheime Botschaft – Küppersbusch TV
      Wir werfen heute mal einen Blick auf das große Interview von Tucker #Carlson mit Wladimir #Putin. Was wurde gesagt? Was wurde nicht gesagt? Und wie haben eigentlich die Medien darüber berichtet? Und worüber haben sie nicht berichtet? Viel Spaß und gute Unterhaltung!
      0:00 Eine Ankündigung 0:16 Eine Analyse 8:25 Eine kleine Bitte 8:50 Küppis und Friesis musikalisches Quiz
      Die gezeigten Quellen findet ihr hier [LINK]
      Quelle: Küppersbusch TV, 15.02.2024
    • https://youtu.be/vgxpxKxE3U4
    • Küppersbusch [Auszüge transkribiert, CG]: “Dass Tucker Carlson ein Interview schlecht geführt oder wahrscheinlich eher schlecht gespielt hat – sein Bier. Daraus abzuleiten, dass man Interviews mit Chefschurken gar nicht führen darf widerlegt sich selber. Ist der Interviewer besser, ist ist Interview besser. Alles andere ist gut gelaunte Selbstkastration der Medien. Und daraus abzuleiten, dass man Interviews mit Chefschurken gar nicht hören soll, das geht von einem Publikum aus, das noch dümmer ist, als – um einen Vergleich zu nennen – Tucker Carlson. Journalismus hat ein Recht auf Scheitern, sonst brauchen wir gar nicht erst anfangen. Und die Öffentlichkeit hat ein Recht, sich ihre eigene Meinung zu bilden, sonst können wir gleich aufhören.”
    • links aussen, rechts innen – “Total von der Rolle” Wahnsinn, Krisen & Satire
      Was ist nur los? Man versteht die Welt nicht mehr – und vor allem Deutschland nicht, das jetzt angeführt von der Regierung und den Medien, total gegen RECHTS aufsteht. Motto: “Wir sind die vielen Guten!” Wer da mitmachen will, muss stramm auf linie sein: die Forderungen auf den Transparenten sind vorgeschrieben. Wer die nicht mitbrüllen will, sollte wenigstens den Anstand haben, den Mund gar nicht mehr auf zu machen.
      Um kein Video zu verpassen, abonnieren Sie bitte meinen Youtube-Kanal
      Quelle: Bengt Kiene, 15.02.2024
    • https://youtu.be/GN9P0zklIhQ

Vortrag von General a. D. Harald Kujat in Berlin über Ukrainekrieg und den geopolitischen Wandel

Ein Artikel von: Redaktion

Kurz vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hielt der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Harald Kujat, einen sehr gut besuchten Vortrag zum Thema: „Der Ukrainekrieg, die Rivalität der großen Mächte und die Selbstbehauptung Europas“. Eingeladen hatte die Denkfabrik „Eurasien Gesellschaft“, die sich nach Selbstdarstellung für eine „friedliche Koexistenz und kooperative Beziehungen der Länder Eurasiens“ einsetzt. Die NachDenkSeiten waren dabei und haben den Vortrag gefilmt. Von Redaktion.

Kujat widmet sich in seinem Vortrag, neben einer umfassenden Analyse der derzeitigen militärischen Situation im Ukrainekrieg, möglichen Lösungsansätzen, wirft einen Blick über den westlichen-transatlantischen Tellerrand und analysiert ebenso den derzeitigen Wandel hin zu einer multipolaren Weltordnung sowie die aktuelle Unfähigkeit europäischer Eliten, sich auf diesen Wandel einzustellen.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/L6dbonhYkDE

Titelbild: Screenshot NachDenkSeiten 13. Februar 2024

Mehr zum Thema:

General a. D. Kujat zur aktuellen Ampel-Regierung: „Das ist keine Politik, sondern Fanatismus“

„Nato-General Kujat: Ukraine-Krieg ist für Selenskyj ungewinnbar, EU-Eskalation bleibt eine Gefahr“

Die nicht gewollte Friedenschance von Istanbul im Frühjahr 2022 – Teil 1

Die nicht gewollte Friedenschance von Istanbul im Frühjahr 2022 – Teil 2

Lügt Kanzler Scholz oder Präsident Putin zu Friedensverhandlungen Russland-Ukraine?

American Foreign Policy Seems to Have Nowhere to Go. “The bombing of Gaza into the stone age”

Just like the caged-up Palestinians

By Philip Giraldi

All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name (only available in desktop version).

To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here.

Click the share button above to email/forward this article to your friends and colleagues. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to our Telegram Channel. Feel free to repost and share widely Global Research articles.

Big Tech’s Effort to Silence Truth-tellers: Global Research Online Referral Campaign

***

Over the past four months I have carried out my daily morning scan of the major online news websites increasingly concerned over what I would be seeing given the mainstream media’s reluctance to report honestly and the persistent management by government propaganda mills of what is leaked to the journalists.

News regarding what is taking place with Russia-Ukraine suffered initially as the war turned sharply in Moscow’s favor late last year, so much so that the likely outcome is only being challenged on neocon dominated sites like American Enterprise Institute, Foundation for Defense of Democracies and the National Review. President Joe Biden and team are now only struggling to raise $61 billion for Volodymyr Zelensky to prolong the conflict through the US election later this year so Biden can appear to be a strong “wartime” president fighting hard to defend the United States from the threatening Red Hordes. That the money will essentially drop down the hole of Ukrainian corruption seems to bother no one in the White House, but the game goes on with Biden saying

“This bipartisan bill sends a clear message to Ukrainians and to our partners and to our allies around the world: America can be trusted, America can be relied upon, and America stands up for freedom. We stand strong for our allies. We never bow down to anyone, and certainly not to Vladimir Putin. So, let’s get on with this….Are [we] going to side with terror and tyranny? Are [we] going to stand with Ukraine, or are [we] going to stand with Putin? Will we stand with America or – or with Trump?”

The president is also currently pumping the line that he is somehow saving or protecting “democracy.” The fact that Ukraine, banning political parties and even religious groups and the Russian language, is no democracy does not seem to impact on the narrative. And don’t forget how the Zelensky government recently murdered American journalist Gonzalo Lira for his exercising freedom of the press!

Biden argues that standing by America’s “allies,” even when they are not actual allies, is essential to maintain confidence in the United States and its leadership mission to create a “rules based international order” and thereby save the world. Beyond Ukraine, there is, of course, America’s “best friend” and “greatest ally” Israel which also is no democracy as Palestinian citizens have limited rights, with those living on the Israeli army occupied West Bank having effectively no protection from being arrested arbitrarily or even shot on sight by rampaging soldiers and settlers, who fear no consequences for killing and robbing Arabs because there are no consequences.

The bombing of Gaza into the stone age continues with hardly any coverage in the mainstream media as if it is an atrocity that will disappear from the collective conscience if no one refers to it in spite of the rows of dead women and children. The US and European media meanwhile blithely report every new “Hamas atrocity” promoted by the habitually lying Israeli Army (IDF) as if it were the truth while Biden is pulling out the stops to provide the cash ($14 billion) and weapons to enable the IDF to kill more Palestinians while at the same time mock-mourning the slaughter of the innocents that is taking place. The ghastly death toll is a direct result of Joe’s lack of any action to force the Israelis to change course, which he has the leverage to do with a phone call to Benjamin Netanyahu threatening to cut off the cash, arms and political support. But the administration has made plain that it has no intention to do anything like that.

Biden’s America Surrenders to War Criminal Netanyahu

But even given all of that excitement last week there is one story that stands out, the video of former Secretary of State and CIA Director Mike Pompeo in Israel grinning and dancing with celebrating Israeli soldiers, who presumably have just returned from Gaza after having had the pleasure of blasting a few more score of civilians, including a large percentage of children.

The Israeli Army’s latest stunt is to position snipers and tanks around the last functioning major medical facility in Rafah district in the south of Gaza, the Nasser Hospital in Khan Younis. The Palestinians trying to survive in Gaza were previously ordered by Israel to go to Rafah where they would be “safe” but it was a self-serving lie and the military then proceeded to bomb and shoot civilians, even when they were trying to surrender, and also destroying infrastructure like hospitals and schools to make the area uninhabitable. The army in Gaza’s snipers have now joined in the fun by shooting doctors and patients inside the building and on the grounds to force Nasser Hospital to evacuate and shut down. They followed up on the shooting gallery by storming the hospital, allegedly in search of “hostages.” It is all part of what is developing as Netanyahu has announced that the ground invasion of Rafah will soon begin even though the encaged Palestinians, who are already starving due to the Israeli blockade of humanitarian aid, have nowhere to go and many more thousands will die one way or another.

As a taste of what is to come that is even more bizarre than what has already transpired, Israel’s “most moral army in the world” has now also gone into the entertainment business. It has begun to invite groups of Israeli civilians into detention centers and prisons that have been holding West Bank Palestinian prisoners as well as detainees from the Gaza Strip. The civilians are able to observe the detainees, stripped to their underwear, and laugh and jeer as the men are being beaten, humiliated and tortured, with many of the viewers also allowed to film what is happening on their own cell phones to share with their friends and families. Mike Pompeo, who is a Christian Zionist of dispensationalist persuasion, believes that the former Palestine belongs to the Israelis because it says so in the Bible, which he has carefully “studied.” He also, while Trump’s Secretary of State, declared that the US no longer regards the illegal Israeli settlements on the West Bank as “illegal” and he similarly approved of the Israeli annexation of the Syrian Golan Heights as perfectly acceptable under international law, which it is not. Wonder what Mike as a self-identified pious Christian thinks about all those dead and mutilated Palestinian babies if he ever chooses to think about it at all?

Also in the running for god-awful narrative of the week was a piece claiming that the successful first step by way of a majority vote in the House of Representatives to bring about the richly deserved impeachment of Department of Homeland Security’s ghastly Secretary Alejandro Mayorkas on Thursday was the result of an “antisemitic conspiracy theory” because he is a “Sephardic Jew,” not due to his own incompetence which he has been demonstrating regularly for the past three years. The deep hole of depression that I crawled into as I watched the fat twerp Pompeo cavorting while the midget Mayorkas touted his Jewish credentials drove me to rethink the whole issue of US foreign and national security policy. I came to the conclusion that the players are caricatures and it should not be taken seriously and should instead be regarded as a comedy routine, something like Monty Python but terribly lethal and without the intelligence and wit of John Cleese, Eric Idle, Michael Palin and Graham Chapman.

To be sure the Biden administration can always be counted upon to produce a laugh, particularly when it brings on the clowns named Anthony Blinken, Victoria Nuland, Karine Jean-Pierre and Jake Sullivan. There has been a lot of funny stuff lately, most particularly the chatter about a solution to the Palestinian genocide, even though Biden seems quite comfortable to let the Israelis finish their ethnic cleansing of Gaza before anyone looks for a place willing acquire two million more stateless and homeless Palestinians. Former presidential aspirant and totally owned Zionist stooge Governor Ron DeSantis of Florida has already declared that no Palestinians should be allowed into the US as refugees as they are “antisemites.”

Nevertheless, Biden and Blinken’s State Department want to come up with some kind of formula, if only because the worldwide blowback due to the White House’s unflinching support for Israeli brutality has begun to have consequences as it constitutes complicity in crimes against humanity. Some kind of limited sovereignty, disarmed for sure, allowed to Palestine is envisioned but Netanyahu and his political allies, long opposed to a two-state solution, have recently repeatedly rejected proposals for any Palestinian sovereign entity. Israel is even now using its formidable lobby and international press/narrative control to work assiduously against any diplomatic recognition of a Palestinian state by individual countries or as a full member at the UN. Not surprisingly, the greatest effort to keep things on track is being directed against voices raised in support of Palestine in the United States. Biden is listening to be sure and is having both Blinken and National Security Adviser Jake Sullivan carefully coordinate every step the administration takes with the Israeli Minister for Strategic Affairs and former ambassador to Washington Ron Dermer. Even though Israel and Netanyahu definitely hold the whip hand, the president is nevertheless inevitably looking over his shoulder and is fearful of alienation of voters with the national election coming up if the carnage in Gaza continues. Not for the first time the endless farce of US internal politics will likely at least somewhat influence what eventually takes place in countries six thousand miles away. And given Biden’s propensity to avoid doing the right thing, one can be pretty sure that the result won’t be pretty!

*

Note to readers: Please click the share button above. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to our Telegram Channel. Feel free to repost and share widely Global Research articles.

This article was originally published on The Unz Review.

Philip M. Giraldi, Ph.D., is Executive Director of the Council for the National Interest, a 501(c)3 tax deductible educational foundation (Federal ID Number #52-1739023) that seeks a more interests-based U.S. foreign policy in the Middle East. Website is councilforthenationalinterest.org, address is P.O. Box 2157, Purcellville VA 20134 and its email is inform@cnionline.org.

Featured image is from TUR

The original source of this article is Global Research

https://www.globalresearch.ca/american-foreign-policy-seems-have-nowhere-go/5849703

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы