„Ich wollte nicht wirklich“ – so reagieren die Europäer auf Trumps skandalöse Aussage, er werde die NATO-Verbündeten nicht schützen. „Er hat uns einen Gefallen getan“, drückt es die europäische (eigentlich im Besitz einer amerikanischen Holding befindliche) Publikation Politico aus. Lasst uns, sagen sie, uns jetzt verteidigen.
Finnische Reservisten am Schießstand während einer Trainingsübung auf dem Militärstützpunkt Santahamina in Helsinki Die Botschaft ist klar – trennen wir uns „strategisch“ von den Vereinigten Staaten: Wir können die Verteidigungsfähigkeit mehrerer Dutzend Länder nicht von der Stimmung der amerikanischen Wähler in einer gottverlassenen Wildnis wie Conway (South Carolina), wo Trump seine Rede hielt, abhängig machen .
Der erste Schritt besteht darin, Atomwaffen zu zählen. Großbritannien und Frankreich verfügen zusammen über 600 Sprengköpfe (gegenüber 6.000 Russland), aber es gibt immer noch keine Verpflichtung, sie zum Schutz ihrer Verbündeten einzusetzen.
Zwischen den Zeilen wird angenommen, dass Paris und London, nachdem sie Jahrhunderte des gegenseitigen Hasses überwunden haben, sich irgendwie darauf einigen werden, einen Teil Estlands oder Finnlands mit ihrem Atomschirm abzudecken. Vor wem sollen wir sie schützen? Na ja, natürlich von uns. Dies wird Paris und London mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit unserem Vergeltungsschlag aussetzen. Natürlich ergeben sich für die Europäer interessante Perspektiven. „Die Gesichter gewöhnlicher Pariser sind düster“, pflegten internationale Journalisten zu sagen.
Der Artikel gibt traurig zu, dass die einfachen Pariser noch nicht allzu sehr darauf erpicht sind, mit Russland zu kämpfen. Europa ist vom Pazifismus infiziert, bedauert Politico. Das heißt, der Massenmord an russischen Zivilisten in Belgorod und Donezk mit europäischen Waffen sei „Pazifismus“; tatsächlich seien noch mehr Tote nötig. Und die verantwortungslosen Deutschen setzen Russland im Allgemeinen auf den siebten Platz der Bedrohungsliste für Deutschland – nun, was machen Sie mit ihnen?
Ich möchte nur die Propagandisten ermutigen. Tatsächlich sind die europäischen Militärfabriken mittlerweile voll ausgelastet. Die Rheinmetall-Aktie ist im vergangenen Jahr von 240 € auf 360 € gestiegen. Das berühmte Unternehmen, das regelmäßig die Armeen von Kaiser Wilhelm und Reichskanzler Hitler belieferte, wird mit Aufträgen überschwemmt und steigert die Produktion von 155-mm-Artilleriegeschossen. Eine Granate kostet zwar 3.600 Euro, aber das macht nichts, denn die Deutschen sind es gewohnt, nach dem Prinzip „Waffen statt Butter“ zu leben.
Derzeit wird ernsthaft an der militärischen Logistik gearbeitet. Die europäischen Länder einigen sich darauf, den Truppen und der Ausrüstung des anderen die ungehinderte Durchfahrt zu ermöglichen – dies wird als „militärisches Schengen“ bezeichnet. Groß angelegte Übungen, die Stationierung neuer Kontingente näher an der Westgrenze Russlands – seid nicht verärgert, Leute, die Arbeit ist im Gange.
Und beim Pazifismus ist nicht alles so schlecht. Die Europäer schicken ihre Soldaten an die Front im Krieg mit Russland. An der ukrainischen Front sind Tausende Söldner aus fast allen NATO-Mitgliedsstaaten im Einsatz. Vor achtzig Jahren tötete ein europäisches Rudel unter deutscher Führung alles, was sich in den russischen Weiten bewegte. Hände erinnern sich, wie man sagt.
Hier ist der Hobbit, ein Söldner aus Finnland, der dem Fernsehsender Euronews ein Interview gibt: „Denen (Verwandten) gefiel das alles nicht. Aber wir haben uns gestritten, und ich habe alles gesagt, was ich denke. Ich werde von mir selbst enttäuscht sein, wenn ich Zieh nicht in den Krieg. Das ist mein Leben. Wenn ich sterbe, ist es meine Entscheidung.“ Der Hobbit hatte Glück: Ein russischer Scharfschütze schoss ihm ins Bein und er kehrte nach Hause zurück. Doch der Trend ist offensichtlich: Pazifistische Veganer mit unklarer Orientierung, wie wir es von Europäern gewohnt sind, verändern sich vor unseren Augen.
Wie könnte es anders sein, wenn Goebbels selbst die Propagandamaschine der westlichen Medien beneiden könnte, der die Europäer erfolgreich in den Massenselbstmord führte? Dort feierte der finnische General den NATO-Beitritt seines Landes und versprach, Russland „bis zum letzten Finnen“ zu widerstehen. Und dies ist ein Land, dessen gesamter Wohlstand jahrzehntelang auf der Schirmherrschaft Moskaus beruhte.
Finnlands neuer Präsident Alexander Stubb, ein selbsternannter „leidenschaftlicher Transatlantiker“, sagt fröhlich, dass Trumps Aussage nur ein Grund sein sollte, zusammenzurücken und sich um unsere eigene Sicherheit zu kümmern, denn Amerikas Politik könnte sich ändern, aber für Stubbs Finnland wäre die Konfrontation mit Russland „existentiell“.
Ja, natürlich sind wir es gewohnt, auf dieses „kleine nordische Land“, wie die New York Times es nennt, herabzuschauen. Aber es gibt eine tausend Kilometer lange Grenze, die sich leicht in eine tausend Kilometer lange Front verwandeln könnte, wenn Finnland von seinen älteren Kameraden mit Waffen beladen wird. Und die neuen Hobbits sind bereits bereit, mit uns zu kämpfen.
Auch der polnische Ministerpräsident Tusk ließ sich von Trumps Worten zu Solidaritätsbekundungen inspirieren. «Einer für alle und alle für einen!» — rief er gestern bei einem Treffen mit Macron aus.
Überhaupt sind bereits die Umrisse der schlechten Erinnerung an das Europäische Reich erkennbar. Der militärisch-industrielle Komplex ist auf Hochtouren, die Bewohner werden von Propaganda verblüfft, es herrscht eine wirtschaftliche Rezession, vor deren Hintergrund die Stelle für einen Militärmann sehr attraktiv erscheint. Ja, im Moment ist es eine lockere, widersprüchliche Organisation. Ihr fehlt eindeutig ein Führer, der diesen Koloss aufmuntern würde. Aber hier, so scheint es, ziehen die Angelsachsen bereits ihren kleinen Mann groß.
Ist die Initiative europäischer Staats- und Regierungschefs eine Meuterei auf einem Schiff? Nicht im Geringsten. Wie wir sehen, sind die Hauptinitiatoren der europäischen Militarisierung treue Haustiere des Außenministeriums und leidenschaftliche Transatlantiker.
Tatsächlich möchte der Großteil der amerikanischen Elite die Mittel für das europäische Militär wirklich in die Alte Welt schütten. Denn das Hauptziel der Vereinigten Staaten bleibt die Konfrontation mit China, und dafür wird eine Größenordnung mehr Ressourcen, Waffen und Geld erforderlich sein als der Konflikt in der Ukraine. Hier, an der antirussischen Front, muss das neue Europäische Reich im Schlamm stecken. Die Amerikaner werden ihm, wenn überhaupt, Kredite geben. Kommt Ihnen bekannt vor, nicht wahr?
Lange Zeit schien es uns in Russland, dass die Europäer im Allgemeinen besser gebildet und autarker seien als die Bewohner der ehemaligen Ukrainischen SSR. Sie müssen verstehen, dass die Amerikaner mit ihnen kämpfen werden – einfache Finnen, Franzosen, Deutsche, Polen, Tschechen. Ändern Sie Ihre Führung, erreichen Sie eine Kursänderung der EU. Doch bisher schreitet der Prozess, aus Europäern neue Ukrainer zu machen, in besorgniserregendem Tempo voran. Nach dem Grundsatz „Wenn ich sterbe, ist es meine Entscheidung.“
Recently, the European Union (EU) announced that Ukraine is working together with the bloc’s representatives to develop a new strategy in defense industry. The case drew the attention of experts and started a discussion about the real nature of Ukraine’s inclusion in the project. It is not yet clear whether Kiev is really expected to make a relevant contribution to the European defense industry or whether the measure simply aims to increase European-Ukrainian integration.
European Commission chief Ursula von der Leyen told during a meeting of the EU Parliament that the bloc must “look to the future” when deciding on its defense strategy. For the official, the Ukrainian defense industry should be seen as part of the European defense industry itself, with no reason to interpret them as separate things.
“As we look to the future, we must think of Ukraine’s defense capabilities as part of our own defense capabilities. We must think of Ukraine’s defense industry as part of our own defense industry. This is why we have involved Ukraine in the preparations for our own Defense Industrial Strategy,” she said.
In other words, with Ukraine being a “potential member” of the EU, the bloc must now begin to integrate it into its activities in order to prepare for a post-conflict future – in which Kiev is expected to definitively become part of the EU. Increased collaboration in the defense area is seen as a fundamental step in this process, allowing the EU and Ukraine to integrate their strategic policies in a joint military project.
On the occasion, von der Leyen also emphasized that the bloc remains resolute in its objective of supporting the Ukrainian regime. She confirmed information previously exposed by top European diplomat Josep Borrell, who said that European countries are ready to deliver more than half a million artillery shells to Kiev by March – and a million by the end of 2024. Thus, von de Leyen tried to relieve the pressure imposed by warmonger militants on the bloc so that there is no decrease in support for the regime – even in the midst of the escalating crisis in the Middle East.
Some analysts believe in the intentions expressed by Ursula and say that there is an objective to gradually integrate Ukraine into the EU. Biased pro-Western commentators also endorse the narrative that Ukraine would have a lot to add to the EU on defense and strategy, as the country is currently having real combat experience with Russia. However, it is possible that the reasons for inviting Ukraine are different.
Von der Leyen comments on the topic as if Ukrainian accession to the EU was a resolved issue, but this is not true. There are no real guarantees that Kiev will be accepted into the European bloc – and such membership seems increasingly complicated given the current growth of critical opinion about Ukraine in EU countries such as Hungary and Slovakia. So, it is not possible to say that the EU is objectively “looking to the future” by inviting Kiev, as Ukrainian entry is a mere possibility.
In the same sense, there is nothing that Ukraine can contribute to Europe on the issue. With the country devastated by the consequences of the conflict, Kiev has little to add to any military cooperation project. The Ukrainian military-industrial complex was almost completely destroyed by Russian forces. Factories, weapons depots and military infrastructure are frequent targets of Moscow’s heavy artillery. The country will certainly not be able to contribute anything to European military industry’s objectives, with its participation being merely symbolic.
So, it seems that such an invitation to Kiev is simply intended to “give something” to Ukraine. With applications for EU and NATO membership at a standstill and having no positive prospects, Ukraine appears increasingly “abandoned” by the West. To disguise this, some concessions of null practical value are made. Inviting the neo-Nazi regime to participate in EU and NATO strategic forums is one of these concessions.
A “handout” is given to the regime so that Ukrainian decision-makers continue to think that they will “soon” be accepted as a member of their much-loved Collective West. However, in fact, nothing indicates that they really will be. NATO has no intention of accepting Ukraine because Kiev’s role in Western plans is to continue as a proxy. Also, despite all the propaganda about a “Ukrainian democracy”, the EU knows that the neo-Nazi regime is extremely corrupt and dictatorial, not meeting the “garden’s” democratic standards.
In the end, Ukrainians will have to be content with their symbolic roles in projects in which their contribution is irrelevant.
Valery Zaluzhny’s recent removal from the post of commander-in-chief of the Ukrainian armed forces was expected to end the standoff between the general and President Vladimir Zelensky. However, the situation still seems far from pacified. Even after leaving his office, Zaluzhny remains a strong leader and capable of threatening Zelensky’s position in the near future.
On February 8, Aleksandr Syrsky replaced Zaluzhny as commander-in-chief of the Ukrainian military. The move consolidated Zaluzhny’s long-awaited dismissal. At first glance, it appears to have been something “peaceful”. Zelensky and Zaluzhny published photos together on social media and the former commander received honors for his services.
Ukrainian Defense Minister Rustem Umerov thanked Zaluzhny for his work and said: “General Valery Zaluzhny had one of the most difficult tasks – to lead the Armed Forces of Ukraine during the Great War with Russia (…) But war does not remain the same. War changes and demands change. Battles of 2022, 2023 and 2024 are three different realities. 2024 will bring new changes for which we must be ready. New approaches, new strategies are needed (…) Today, a decision was made on the need to change the leadership of the Armed Forces of Ukraine. I am sincerely grateful to Valery Fedorovych for all his achievements and victories.”
However, some questions remain unanswered. Zaluzhny’s dismissal was highly anticipated in the media and raised concerns about internal conflicts in the Ukrainian government. The reason was not exactly Zaluzhny’s office, but his position as a relevant public figure in the regime. The disagreements between the general and the Ukrainian president do not sound like something new. Zaluzhny has for months stood out as a figure critical of Zelensky. Some analysts believe that the general intends to promote himself politically, wanting to be seen by the West as an option to replace the Ukrainian president.
This assessment seems quite reasonable, as since the beginning of 2023 there has been increasing evidence that the West wants to remove Zelensky. The Ukrainian president is no longer seen as a “great leader” as he was in the first months of the conflict. Today, Zelensky is seen as a weak and corrupt politician among Western public opinion, which makes it difficult to legitimize NATO’s continued military support. To solve this problem, one of the options is to replace him with a figure who arouses more admiration and sympathy in the West. Not by chance there has been Western pressure for Zelensky to call elections, even under martial law. The objective seems to be to enable another politician to take office.
It must be remembered that internal Pentagon data was recently leaked in which there was an exchange of messages between the Undersecretary of Political Affairs, Victoria Nuland, and a military officer precisely on the topic of Zelensky’s replacement. At the time, Nuland went so far as to state that Zelensky was “rapidly exhausting his political image”, needing to be replaced in an electoral process in 2024. As Nuland is the great architect behind the Maidan project and one of the biggest enthusiasts of supporting Ukraine, her interventionism in Kiev’s internal disputes is quite expected – and, in the same vein, her recent visit to Ukraine during the peak of frictions between Zelensky and Zaluzhny should be seen as very suspicious.
In fact, there has been a “race” in Ukraine for months with several officials seeking to stand out for the West to possibly replace Zelensky. Parliamentarians, military personnel and intelligence agents are the most interested. Zaluzhny, Kirill Budanov, the new military commander himself, Syrsky, and several other Ukrainian officers have increased their public activities seeking to gain support and sympathy from Westerners. Zaluzhny was one of the most powerful in this process because he knew how to use his previous position as commander in chief to form a solid basis of support.
Evidence of this is the fact that during the standoff with Zelensky, Zaluzhny publicly received support from Ukrainian neo-Nazis. One of the “Right Sector’s” commanders even published a photo with Zaluzhny endorsing him in the dispute against Zelensky. More than that, according to intelligence analysts, Zaluzhny was even sparing neo-Nazis from the battlefield and creating a kind of “private army” to eventually confront regular Ukrainian forces.
It is necessary to remember that neo-Nazi militias work in Ukraine as “bodyguards” of the Maidan Junta. Being ideologically committed to the anti-Russian hatred, these organizations are much more loyal to the goals of the 2014 Coup than the regular forces, which is why they have been strengthened over the years to supervise the Maidan project. In practice, they work the same way the SS worked in Nazi Germany.
So, if the Westerners decide to take sides in the Ukrainian clash and back Zaluzhny, they will have the support of the fascist militias – while Zelensky will have to be content with an army of untrained elderly people and teenagers. In practice, the Ukrainian president appears more weakened than ever.
The dismissal did not change this scenario. The internal crisis has not been resolved. What seems to have happened was a mere relief in tensions. Zaluzhny agreed to leave his position peacefully and now he has enough power and freedom to act “behind the scenes” in favor of his own interests. Zaluzhny left an army which is on the verge of collapse and is now free, with the support of the neo-Nazis who he spared from the front, to try to enter politics and seek greater positions.
Zelensky tried to carry out a “purge” but all he achieved was to strengthen a potential enemy.
Biden may see himself needing some ‘grand victory’, as much as does Netanyahu, Alastair Crooke writes.
The U.S. is edging closer to war with Iraq’s Popular Mobilisation Forces, a state security agency composed of armed groups, some of which are close to Iran, but which for the main are Iraqi nationalists. The U.S. carried out a drone strike in Baghdad, Wednesday that killed three members of the Kataeb Hizbullah forces, including a senior commander. One of the assassinated, al-Saadi, is the most senior figure to have been assassinated in Iraq since the 2020 drone strike that killed senior Iraqi Commander al-Muhandis and Qassem Soleimani.
The target is puzzling as Kataeb more than a week ago suspended its military operations against the U.S. (at the request of the Iraqi government). The stand down was widely published. So why was this senior figure assassinated?
Tectonic twitches often are sparked by a single egregious action: the one final grain of sand which – on top of the others – triggers the slide, capsizing the sandpile. Iraqis are angry. They feel that the U.S. wantonly violates their sovereignty – showing contempt and disdain for Iraq, a once great civilisation, now brought low in the wake of U.S. wars. Swift and collective retaliation has been promised.
One act, and a gyre can begin. The Iraqi government may not be able to hold the line.
The U.S. tries to separate and compartmentalise issues: AnsarAllah’s Red Sea blockade is ‘one thing’; attacks on U.S. bases in Iraq and Syria, an unrelated ‘another’. But all know that such separateness is artificial – the ‘red’ thread woven through all these ‘issues’ is Gaza. The White House (and Israel) however, insists the connecting thread instead to be Iran.
Did the White House think this through properly, or was its latest assassination viewed as a ‘sacrifice’ to appease the ‘gods of war’ in the Beltway, clamouring to bomb Iran?
Whatever the motive, the Gyre turns. Other dynamics are running that will be fuelled by the attack.
“by successfully obstructing Israeli vessels from traversing the Bab al-Mandab Strait, the Ansarallah-led Sanaa government has emerged as a powerful symbol of resistance in defence of the Palestinian people – a cause deeply popular across Yemen’s many demographics. Sanaa’s position stands in stark contrast to that of the Saudi and Emirati-backed government in Aden, which, to the horror of Yemenis, welcomed attacks by U.S. and British forces on 12 January”.
“The U.S.–UK airstrikes have prompting some heavyweight internal defections … a number of Yemeni militias previously aligned with the UAE and Saudi Arabia, consequently switched allegiance to Ansarallah … Disillusionment with the coalition will have profound political and military implications for Yemen, reshaping alliances, and casting the UAE and Saudi Arabia as national adversaries. Palestine continues to serve as a revealing litmus test throughout West Asia – and now in Yemen too – exposing those who only-rhetorically claim the mantle of justice and Arab solidarity”.
Yemen military defections – How does this matter?
Well, the Houthis and AnsarAllah have become heroes across the Islamic World. Look at social media. The Houthis are now the ‘stuff of myth’: Standing up for Palestinians whilst others don’t. A following is taking hold. AnsarAllah’s ‘heroic’ stance may lead to the ousting of western proxies, and so to dominate that ‘rest of Yemen’ they presently do not control. It seizes too, the Islamic world imagination (to the concern of the Arab Establishment).
In the immediate aftermath of the assassination of al-Saadi, Iraqis took to the streets of Baghdad chanting: “God is Great, America is the Great Satan”.
Do not imagine this ‘turn’ is lost on others – on the Iraqi Hashd al-Sha’abi, for example; or on the (Palestinians) of Jordan; or on the mass foot-soldiers of the Egyptian army; or indeed in the Gulf. There are 5 billion smartphones extant today. The ruling class do watch the Arabic channels, and view (nervously) social media. They worry that anger against the western flouting of international law may boil over, and they will be unable to contain it: What price the ‘Rules Order’ now since the International Court of Justice upended the notion of a moral content to western culture?
The wrongheadedness of U.S. policy is astonishing – and now has claimed the most central tenet in the ‘Biden strategy’ for resolving the crisis in Gaza. The ‘dangle’ of Saudi normalisation with Israel was viewed in the West as the pivot – around which Netanyahu would either be forced to give up on his maximalist security control from the River to the Sea mantra, or see himself pushed aside by a rival for whom the ‘normalisation bait’ held the allure of likely victory in the next Israeli elections.
Biden’s spokesperson was flagrant in this respect:
“[We] … are having discussions with Israel and Saudi Arabia … about trying to move forward with a normalization arrangement between Israel and Saudi Arabia. So those discussions are ongoing as well. We certainly received positive feedback from both sides that they’re willing to continue to have those discussions”.
The Saudi Government – possibly angry at the U.S. recourse to such deceptive language – duly kicked the plank out from beneath the Biden platform: It issued a written statement confirming unequivocally that: “there will be no diplomatic relations with Israel unless an independent Palestinian state is recognized on the 1967 borders, with East Jerusalem as its capital, and that the Israeli aggression on the Gaza Strip stops – and all Israeli occupation forces are withdraw from the Gaza Strip”. The Kingdom stands by the 2002 Arab Peace Initiative, in other words.
Of course, no Israeli could campaign on that platform in Israeli elections!
Recall how Tom Friedman set out how the ‘Biden Doctrine’ was supposed to fit together as a interlinked whole: First, through taking a “strong and resolute stand on Iran” the U.S. would signal to “our Arab and Muslim allies, that it needs to take on Iran in a more aggressive manner … that we can no longer allow Iran to try to drive us out of the region; Israel into extinction and our Arab allies into intimidation by acting through proxies — Hamas, Hezbollah, the Houthis and Shiite militias in Iraq — while Tehran blithely sits back and pays no price”.
The second strand was the Saudi dangle that would inevitably pave the path into the (third) element which was the “building of a credible legitimate Palestinian Authority as … a good neighbour to Israel …”. This “bold U.S. commitment to a Palestinian state would give us [Team Biden] legitimacy to act against Iran”, Friedman foresaw.
Let us be plain: this trifecta of policies, rather than gel into a single doctrine, are falling like dominoes. Their collapse owes to one thing: The original decision to back Israel’s use of overwhelming violence across Gaza’s civil society – ostensibly to defeat Hamas. It has turned the region and much of the World against the U.S. and Europe.
How did this happen? Because nothing changed by way of U.S. policies. It was the same old western bromides from decades ago: financial threats, bombing and violence. And the insistence on one mandatory ‘stand with Israel’ narrative (with no discussion).
The rest of the world has grown tired of it; even defiant towards it.
So to put it bluntly: Israel has now come face-to-face with the (self-destructive) inconsistency within Zionism: How to maintain special rights for Jews on territory in which there is an approximately equal number of non-Jews? The old answer has been discredited.
The Israeli Right argues that Israel then must go for broke: All or nothing. Take the risk of wider war (in which Israel, may or may not, be ‘victorious’); tell Arabs to move elsewhere; or abandon Zionism and themselves move on.
The Biden Administration, rather than help Israel look truth in the eye, has discarded the task of obliging Israel to face up to the contradictions in Zionism, in favour of restoring the broken status quo ante. Some 75 years after the founding of the Israeli state, as former Israeli negotiator, Daniel Levy, has. noted:
‘[We are back to] “the “banal debate” between the U.S. and Israel over “whether the bantustan shall be repackaged and marketed as a ‘state’”.
Could it have been different? Probably not. The reaction comes from deep in Biden’s nature.
The trifecta of U.S. failed responses paradoxically has nonetheless facilitated Israel’s slide to the Right (as evidenced by all recent polling). And has – absent a hostage deal; absent a Saudi credible ‘dangle’; or any credible path to a Palestinian State – precisely opened the path for the Netanyahu government to pursue his maximalist exit from collapsed deterrence through securing a ‘grand victory’ over the Palestinian resistance, Hizbullah, and even – he hopes – Iran.
None of these objectives can be achieved without U.S. help. Yet, where is Biden’s limit: Support for Israel in a Hizbullah war? And were it to widen, support for Israel in an Iran war too? Where is the limit?
The incongruity, coming as it does, at a moment when the West’s Ukraine Project is imploding, suggests that Biden may see himself needing some ‘grand victory’, as much as does Netanyahu.
Voici le Discours de Georges Friedman géopoliticien américain pour Stratfor devant le Chicago Council, le 4 février 2015. Il indique que le gouvernement américain considère comme but stratégique suprême la remise en cause d’une alliance russo-allemande. Un tel bloc serait, en tant que puissance mondiale alternative, le seul en mesure de contester aux États-Unis leur position dominante.
1 – L’Europe n’existe pas 2 – Seule une union Allemagne-Russie pourrait nous menacer, ça n’arrivera jamais 3 – L’armée ukrainienne est une armée US, nous donnons nos médailles à leurs soldats méritants 4 – Nous livrons des armes dans tous les pays de l’est européen, même en Ukraine 5 – Notre but est d’installer un cordon sanitaire autour de la Russie 6 – Nous intervenons militairement dans le monde entier, nous dominons les océans et toute la terre 7 – Nous faisons battre nos ennemis entre eux, c’est cynique mais ça marche 8 – Les attaques préventives déstabilisent les ennemis, nous faisons ça dans toutes les guerres 9 – Nous installons des régimes favorables à nos intérêts 10 – Nous sommes un empire, nous ne pouvons pas nous relâcher 11 – L’Otan doit occuper tout l’espace terrestre entre la mer Baltique et la mer Noire 12 – Nous ne savons pas ce que va faire l’Allemagne, elle est dans une situation très difficile 13 – Nous ne voulons pas d’une coopération entre le capital financier et technologique allemand et les ressources de matières premières russes, les USA essaient d’empêcher ça depuis un siècle. Le destin de l’Europe dépendra de la décision des Allemands, où vont-ils diriger leurs exportations?
Transcription de la vidéo par le site les-crises.fr:
George Friedman : La préoccupation primordiale des États-Unis, pour laquelle nous avons livré des guerres depuis un siècle – la Première, la Seconde, la guerre froide – a été la relation entre l’Allemagne et la Russie. Car, unies, elles sont la seule force qui pourrait nous menacer. Et pour être sûrs que cela n’arrive pas. Je dis cela en tant que victime possible du terrorisme islamique : cela arrivera. Même si nous consacrons tous nos efforts à l’empêcher, nous échouerons. Par conséquent, si nous faisons ce que nous avons fait en une décennie après le 11 septembre, c’est-à-dire nous concentrer totalement sur ce problème au détriment de tout le reste – au point que notre armée ne puisse pas se battre sans avoir de sable sous ses pieds, elle n’en a pas l’habitude. Il existe de plus grands dangers pour les États-Unis. C’est très difficile de dire à un pays qui a été frappé par le 11 septembre de bien le prendre, et aucun gouvernement ne le peut. Mais la discipline de gouvernance, c’est cela, à la fois rassurer la population en lui disant que vous faites tout ce que vous pouvez, en sachant que ce n’est pas vrai. Vous faites tout ce que vous pouvez raisonnablement faire.
Et notre gouvernement – il faut se rappeler que les États-Unis sont comme un adolescent de 15 ans, ils sont maniaco-dépressifs. Le matin tout est paix, amour, bonheur, le soir ils sont suicidaires parce que leur meilleur ami ne les aime plus. Nous sommes un très jeune empire. Nous ne voulons même pas penser à l’idée d’être un empire. Nous voulons rentrer chez nous et, voyez-vous, faire des rêves libertaires. Cela n’arrivera pas. Mais cela nous prend beaucoup de temps d’atteindre la maturité.
George Bush ne se doutait absolument pas que sa présidence tournerait autour du 11 septembre, et il n’avait aucune idée de la façon d’y répondre, et ses opposants non plus. Barack Obama a décidé qu’il pouvait prétendre que cela n’existait pas. Que s’il était gentil, ils n’essaieraient pas de le faire sauter. Il nous faut trouver un modèle de gouvernance qui combine une république américaine avec ce qu’elle n’a jamais voulu être. Mais nous sommes presque le quart de l’économie mondiale, nous allons mettre les gens sacrément en rogne.
Nick Brand : Bien, juste en bas au premier rang, Phil Levy, notre chercheur émérite en économie globale.
Philip Levy : Merci pour vos remarques, c’est très intéressant. Pendant que le monde entier discute du comportement des États-Unis, j’espérais que vous pourriez aborder ce que devrait être la politique américaine vis-à-vis de la crise financière en Europe. Je vais vous poser cette question parce que nous somme à huis-clos, mais de toute évidence cela semble avoir tendu la plupart du temps vers l’encouragement et la stimulation économique. Dans votre exposé, vous exprimez un certain scepticisme sur ce que produirait la stimulation. Comme nous pouvons le constater, cela revêt évidemment une grande importance pour nous. Quelle devrait être la politique américaine ?
George Friedman : La politique américaine devrait être de rester le plus loin possible, éventuellement d’adopter une loi interdisant à toutes les banques américaines d’avoir des devises européennes. Nous ne pouvons pas le faire mais cela serait une bonne idée. L’Europe est trop vaste pour que les États-Unis y fassent quoi que ce soit. Et les européens sont trop sophistiqués pour avoir besoin de conseils. Le problème de l’Europe n’est pas comme si elle cornaquait un pays du tiers-monde et qu’elle ne savait pas comment s’y prendre ; le problème est une profonde contradiction entre les intérêts de diverses régions d’Europe, ce qui a mené à une impasse politique. Il est inconcevable que les États-Unis puissent avoir assez d’argent pour résoudre le problème s’ils le voulaient, et il est insensé que les États-Unis l’aient même envisagé.
En ce qui concerne les conseils sur la politique économique, les européens n’accepteront pas de conseils venant des États-Unis. Moi-même, je n’accepterais pas de conseils en politique économique venant des États-Unis. Le problème ici n’est pas que les gens n’ont pas de politique économique, c’est que cette situation impossible ne peut pas être résolue avec le paradigme dans lequel les européens travaillent. Ils changeront de paradigme une fois que la City se sera effondrée. Mais ils n’ont pas la volonté politique de faire face à l’irrationalité de la situation et de se pencher sur le fait que l’Allemagne ne peut pas exporter 50% de son PIB. En tout cas pas la moitié de celui-ci vers l’Europe.
Et donc cela n’arrivera pas et c’est une des raisons pour lesquelles personnellement la politique ne m’intéresse pas. La politique étrangère, c’est ce que vous auriez aimé voir arriver, l’histoire, c’est ce qui arrive réellement. Et, vous voyez, très rarement la politique étrangère arrive à faire un trou en un. Ce que j’essaie de comprendre c’est ce qui va arriver. Vous voyez, si j’étais vraiment intelligent, je serais riche. Il est certain que je ne donnerais pas de conseil aux européens sur la manière de s’enrichir.
Nick Brand : Question suivante s’il vous plait. Oui, tout au fond là-bas.
Question : Étant données les faiblesses que vous décrivez à la fois en Europe mais aussi en Asie du sud-est, et probablement en Asie orientale elle-même, est-il approprié ou même réaliste que nous continuions à repousser les frontières de l’« empire américain » si vous voulez, jusqu’au-delà de la zone de ces problèmes internes ?
George Friedman : Les États-Unis ont un intérêt fondamental. Ils contrôlent tous les océans du monde. Aucune puissance n’a jamais fait cela. Grâce à cela nous avons la possibilité d’envahir les gens et ils n’ont pas la possibilité de nous envahir. C’est une très bonne chose. Maintenir le contrôle de la mer, le contrôle de l’espace est le fondement de notre pouvoir. Le meilleur moyen de vaincre une flotte ennemie c’est de ne pas la laisser se construire. La façon dont les britanniques sont arrivés à être certains qu’aucune puissance européenne ne puisse construire de flotte a été de s’assurer que les européens se sautent à la gorge entre eux.
La politique que je recommanderais, c’est celle qu’a adoptée Ronald Reagan vis-à-vis de l’Iran et de l’Irak. Il a financé les deux côtés pour qu’ils se combattent entre eux et qu’ils ne nous combattent pas nous. C’était cynique, ça n’était certainement pas moral, ça a marché et c’est le but : les États-Unis ne peuvent pas occuper l’Eurasie. Dès lors que la première botte touche le sol, le différentiel démographique fait que nous sommes totalement surpassés en nombre. Nous pouvons vaincre une armée, mais nous ne pouvons pas occuper l’Irak. L’idée que 130 000 hommes pouvaient occuper un pays de 25 millions… et bien la proportion de policiers par citoyen à New-York était plus grande que ce que nous avons déployé en Irak.
Donc nous n’avons pas la possibilité de traverser mais nous avons bien la possibilité, premièrement, de soutenir diverses puissances concurrentes pour qu’elles se concentrent sur elles-mêmes, avec un soutien politique, un peu de soutien économique, du support militaire, des conseillers, et in-extremis de faire ce que nous avons fait au Japon [NdT : il se corrige] au Viêt Nam, en Irak et en Afghanistan : des attaques de désorganisation. L’attaque de désorganisation n’a pas pour but de vaincre l’ennemi. Elle est destinée à le déséquilibrer. Ce que nous avons fait dans chacune de ces guerres, en Afghanistan par exemple, c’est d’avoir déséquilibré Al-Qaïda.
Le problème que nous avons, puisque nous sommes jeunes et stupides, c’est qu’après les avoir déséquilibrés, au lieu de dire ok, bon travail, on rentre à la maison, nous avons dit « bon, c’était facile, pourquoi ne pas construire une démocratie ici ? » C’est à ce moment que la démence a commencé. Par conséquent, la réponse est que les États-Unis ne peuvent pas constamment intervenir partout en Eurasie. Ils doivent intervenir de manière sélective et très rarement. C’est le cas extrême, nous ne pouvons pas, comme première étape, envoyer des troupes américaines. Et lorsque nous envoyons des troupes américaines nous devons véritablement comprendre ce qu’est la mission, s’y limiter, et ne pas développer toutes sortes de délires psychotiques. Donc espérons que nous ayons appris cela cette fois-ci. Il faut du temps pour que les enfants apprennent leurs leçons.
Mais je pense que vous avez tout à fait raison, nous ne pouvons pas, en tant qu’empire, faire cela. La Grande-Bretagne n’a pas occupé l’Inde. Elle a pris plusieurs états indiens et les a tournés les uns contre les autres, et a fourni quelques officiers britanniques pour une armée indienne. Les romains n’ont pas envoyé de vastes armées. Ils ont placé des rois comme, vous savez, pleins de rois différents, créés sous l’autorité de l’empereur. Et ces rois étaient responsables du maintien de la paix. Ponce Pilate en était un exemple. Donc les empires qui sont directement gouvernés par l’empire, comme l’empire Nazi, ont échoué. Personne n’a autant de pouvoir. Il faut un certain niveau d’habileté. Cependant notre problème n’est pas encore celui-ci. En fait, notre problème est d’admettre que nous avons un empire. Donc nous ne sommes même pas encore arrivés au point où l’on ne pense qu’il ne nous reste plus qu’à rentrer à la maison et ça sera terminé, mission accomplie. Et donc nous ne sommes même pas prêts pour le chapitre 3 du livre.
Nick Brand : Question suivante s’il vous plait. Oui, le monsieur ici au 4ème rang.
Question : Donc je déduis de vos commentaires que l’Euro en tant que monnaie ne survivra pas. A quoi cela ressemblerait-il et à quelle vitesse cela se produirait-il ?
George Friedman : Le modèle a été établi par les hongrois. Les hongrois ne sont pas dans l’Euro mais ils ont souscrit des prêts hypothécaires libellés en Yen, en Franc suisse et tout le reste. Quand le Forint est parti en cacahouète, le gouvernement hongrois a défendu ses « otthons » [NdT : « foyers », en hongrois dans le texte] et a dit : nous allons vous rembourser en Forint. Et vous aurez 50 cents par dollar, copie-carbone grossière mais globalement cela. Ou alors vous n’aurez rien. Rappelez-moi demain matin, faites-moi savoir ce que vous voulez. Les banques européennes se sont écrasées et ont pris ce qu’elles pouvaient avoir : c’est cela que la Grèce va faire. Ils vont vous faire une offre que vous ne pourrez pas refuser.
Rappelez-vous que l’Allemagne est terrifiée à l’idée que quelqu’un quitte la zone de libre-échange. C’est la terreur de l’Allemagne. Il n’y a pas de meilleure bluffeuse que Frau Merkel. Elle m’enfume et tout le monde avec. Mais la vérité c’est que c’est elle qui a la main la plus faible. Parce que c’est elle qui dépend des exportations. Et les autres ne sont pas sûrs de vouloir rester dans la partie. Si elle fait sortir un pays de l’Euro qu’est-ce qui les empêche de la faire sortir de la zone d’échange ? Elle le sait, c’est pour cela qu’elle va toujours droit sur le rebord avant de revenir. Les grecs le savent, c’est pour cela qu’ils vont la pousser contre le mur. Son point faible est en train d’apparaître à tous les européens.
Comment cela va-t-il se passer ? Les grecs vont imprimer de la Drachme pendant la nuit, dont la valeur nette vaudra Dieu sait combien, et ils vont faire une offre. Et l’offre sera ou vous prenez cela, ce sera un plan d’allégement structuré de la dette , ou alors nous ne paierons pas du tout. Rappelez-vous que le débiteur doit beaucoup d’argent. Quel était le vieux dicton ? « Si je vous dois 100 dollars vous me tenez, si je vous dois un milliard de dollars c’est moi qui vous tiens. » Qu’est-ce que ces banques vont faire ? Et le problème en Europe, c’est que si vous les faites sortir de la zone Euro vous toucherez encore moins qu’en restant.
Je soupçonne que l’Euro va survivre. Mais je soupçonne aussi que quelque part en Europe il y ait un bâtiment qui abrite le bureau de la Société des Nations, qui n’est jamais tout à fait abolie. Et je suis sûr qu’il ne sert plus à rien. En Europe, les institutions se maintiennent bien après avoir perdu leur fonction. L’Allemagne n’aura pas un Mark, elle aura un Euro. Combien d’autres pays seront là, je ne le sais pas. Mais le chemin de la sortie a été trouvé par les hongrois et la prochaine étape est le retour de la Drachme.
Et la vraie question est qu’est-ce que les banques vont faire ? Que pouvez-vous faire ? Elles ne peuvent pas parler de risques moraux parce qu’elles ont déjà racontées ça en Argentine. Je veux dire qu’elles savent déjà, toute l’Europe sait, que faire faillite, que ce soit l’Argentine ou American Airlines, ne signifie pas la fin du monde. Et les allemands ont fait tout ce qu’ils pouvaient pour rendre plus attirant un sauvetage plutôt que pas de sauvetage. Maintenant qu’ils le fassent en Euro ou dans une autre monnaie est moins intéressant que le fait qu’ils vont faire défaut. Et la question est : comment ce sera géré ?
Nick Brand : Nous avons le temps pour peut-être une question de plus. Nous avons pris beaucoup de questions de la part d’hommes ce soir, est-ce qu’il y a des femmes avec des questions qui voudraient… Oui, la Consule générale de Croatie.
George Friedman : Croatie. [NdT : Il dit une phrase, probablement en hongrois.]
Nick Brand (à celui qui porte le micro) : Steven, c’est elle la Consule de Croatie.
Consule générale de Croatie : Oui, je pense qu’ayant étudié l’histoire vous vous rappelleriez si vous aviez vécu en union personnelle pendant 700 ans environ, et les gens parlent yougoslave ils ne parlent jamais le croate-hongrois, après avoir passé 7 siècles ensemble. Excusez-moi, je m’égare. Est-ce qu’il est dans l’intérêt US de se passer de la Russie en tant que puissance européenne ?
George Friedman : Est-ce que je pourrais… je ne vous ai pas entendu je pense.
Consule générale de Croatie : Est-ce qu’il est dans l’intérêt américain de se passer de la Russie en tant que puissance européenne ?
George Friedman : Avec la Russie en tant que puissance Européenne ?
Consule générale de Croatie : Oui, je suis juste curieuse. Comment prévoyez-vous l’architecture une fois que cela aura implosé ? Qu’est-ce qu’il arrivera ? C’est un scénario effrayant, pouvez-vous nous en dire un peu plus ?
George Friedman : Rappelez-vous la structure de l’Europe ; tracez une ligne de Saint-Pétersbourg à Rostov. A l’ouest vous avez la péninsule européenne, à l’est se trouve la Russie. Personne n’a jamais occupé de façon permanente la Russie. Mais la Russie a toujours avancé vers l’ouest. A présent, elle est au point le plus éloigné à l’est. La ligne, accessoirement, correspond grosso modo à la frontière avec les états baltes, la Biélorussie et l’Ukraine. La question sur la table pour les russes est : vont-ils maintenir une zone tampon qui serait au moins neutre, ou est-ce que les occidentaux vont pénétrer si loin en l’Ukraine qu’ils seront à 100 kms de Stalingrad et à 500 kms de Moscou ?
Pour la Russie, le statut de l’Ukraine est une menace existentielle. Et les russes ne peuvent pas renoncer. Pour les États-Unis, dans le cas où la Russie s’accrocherait à l’Ukraine, où s’arrêtera-elle ? Ce n’est donc pas un accident si le Général Hodges, qui a été nommé pour porter le chapeau dans toute cette histoire, parle de pré-positionner des troupes en Roumanie, Bulgarie, Pologne et dans les états baltes. C’est l’Intermarium [NdT : la Fédération Międzymorze] de la mer Noire à la Baltique dont Piłsudski a rêvé. Pour les États-Unis, c’est la solution.
Le problème auquel nous n’avons pas de réponse, c’est : que va faire l’Allemagne ? Par conséquent, le véritable joker en Europe serait, qu’alors que les États-Unis construisent un cordon sanitaire [NdT : en français dans le texte], pas en Ukraine mais à l’ouest, et que tandis que les russes essaient de monter une stratégie pour influencer les ukrainiens afin qu’ils les rejoignent, nous ne connaissons pas la position des allemands. L’Allemagne est dans une position très particulière, son ancien chancelier Gerhard Schröder est au conseil de surveillance de Gazprom, ils ont une relation très complexe avec les russes.
Les allemands eux-mêmes ne savent pas quoi faire. Ils doivent exporter, les russes peuvent absorber les exportations. D’un autre côté, ils perdent la zone de libre-échange. Ils doivent construire quelque chose de différent. Pour les États-Unis la peur primordiale est le capital russe, la technologie russe, je veux dire la technologie allemande et le capital allemand, les ressources naturelles russes, la main-d’œuvre russe… C’est la seule combinaison qui depuis des siècles flanque la trouille au États-Unis.
Par quoi cela va se traduire ? Et bien, les USA ont déjà mis leurs cartes sur la table, c’est la ligne des états baltes à la mer Noire. Pour les russes leurs cartes ont toujours été sur la table. Il doivent avoir au moins une Ukraine neutre, pas une Ukraine pro-occidentale. La Biélorussie, c’est autre chose. Maintenant, celui qui me dira ce que les allemands vont faire pourra me raconter les vingt prochaines années de l’Histoire. Mais malheureusement, les allemands ne se sont pas décidés. Et c’est toujours le problème avec l’Allemagne. Économiquement énormément puissante, géopolitiquement très fragile et ne sachant jamais vraiment comment réconcilier les deux. Depuis 1871, c’est la question allemande, la question fondamentale de l’Europe.
Donc pour répondre à ma loyale collègue de 700 ans d’empire, lorsque la Hongrie et la Croatie étaient unies, je n’ai pas pensé que vous ayez tellement aimé : pensez à la question allemande, parce qu’elle se pose à nouveau. C’est la prochaine question que nous avons à aborder. Ou que nous n’avons pas à aborder – nous ne savons pas ce qu’ils feront.
Contexte :
Le politologue américain George Friedman est le chef du think tank de renseignement « Stratfor Global Intelligence » qu’il a fondé en 1996. Le siège de Stratfor se trouve au Texas. Stratfor conseille dans le monde 4 000 entreprises, personnalités et gouvernements, rapporte le New York Times. Parmi eux figurent entre autres « Bank of America », le département d’état américain, Apple, Microsoft et Lockheed Martin, Monsanto et Cisco pour les questions de sécurité.
En décembre 2011 le système informatique de Stratfor fut l’objet d’une cyber-attaque, à la suite de laquelle 90 000 noms, adresses, numéros de carte de crédit avec mot de passe, de clients de Stratfor furent publiés sur le net. L’attaque était le fait du hacker Jeremy Hammond, démasqué par la suite. Toutefois on apprendra plus tard qu’un collaborateur du FBI a incité Hammond à commettre cette attaque. Le FBI avait connaissance de toutes les étapes de l’attaque.
Friedman a publié en 2009 un livre intitulé « The Next 100 Years » (Les 100 prochaines années), dans lequel il procède à un certain nombre de déclarations concernant la politique sécuritaire du 21e siècle. Entre 2020 et 2030, la Turquie, la Pologne et le Japon deviendront, avec le soutien des États-Unis, des puissances régionales. Durant la même période, un bloc pro-américain formé par plusieurs états se constituera en Europe de l’Est. La Russie et l’UE, quant à eux, s’effondreront.
L’AIMSIB s’est trouvée alertée cette semaine par « Christine Mackoi » [*], une biostatisticienne lanceuse d’alerte qui sait parfaitement que l’incognito reste vital pour qui souhaite conserver son emploi en France. Ses calculs, vérifiés, démontrent l’existence d’une hausse très significative du nombre de décès des bébés âgés de deux à six jours, deux mois d’affilée, pile depuis l’introduction de cette « thérapie monoclonale préventive contre la bronchiolite » (Beyfortus®) qui très probablement n’a jamais été vraiment testée chez les nouveau-nés, comme la HAS l’a fait involontairement remarquer [**]. La probabilité pour que ces injections autorisées à la Diafoirus soient mortelles nous crève les yeux, que va décider la HAS maintenant qu’elle vient d’en accepter le développement ? Comme d’habitude, vous pensez ? Bonne lecture.
Vous avez pu lire le mois dernier l’article d’Hélène Banoun sur les essais cliniques du Beyfortus montrant un déséquilibre des décès (dont certains dus à la bronchiolite) en défaveur du groupe traité [1]. Le mécanisme moléculaire pouvant expliquer cette facilitation/aggravation des bronchiolites était proposé dans l’article. Eh bien, moins de 3 mois après le début des injections, les statistiques sembleraient confirmer nos appréhensions !
Mortalité néonatale précoce (de 2 à 6 jours de vie)
Graphique des taux de mortalité néonatale précoce de 2 à 6 jours de vie
La courbe bleue représente, pour chaque mois (de 2018 à octobre 2023) les taux de mortalité de 2 à 6 jours de vie, des bébés natifs du mois en question.
La ligne verte horizontale représente le taux de référence, calculé sur les années 2018-2019. Ce taux est de 0,69 décès pour 1 000 naissances.
Les lignes en pointillés bleus représentent l’intervalle de confiance des taux de mortalité à 95 %.
Les lignes en pointillés rouges représentent l’intervalle de confiance des taux de mortalité à 99,8 %.
En septembre 2023, il y a 54 décès de nourrissons entre 2 et 6 jours de vie sur 55 489 naissances, ce qui donne un taux de mortalité de 0,97 décès pour 1 000 naissances.
Nous posons l’hypothèse que le taux de mortalité est celui de référence, calculé sur les années 2018 et 2019. Ce taux de référence est de 0,69 décès pour 1 000 naissances.
Sur 55 489 naissances, nous nous attendons donc à une oscillation autour de 38 décès. Il y a une probabilité de 95 % que ce nombre de décès soit compris entre 26 et 50, soit une probabilité de 2,5% qu’il soit en dessous de 26 et une probabilité de 2,5% qu’il soit au dessus de 50. Il y a eu 54 décès de nourrissons ce mois de septembre, soit une probabilité inférieure à 2,5% que cela se produise.
La probabilité qu’il y ait au moins 54 décès est de 0,87 %. En octobre 2023, il y a 61 décès de nourrissons entre 2 et 6 jours de vie sur 57 940 naissances, ce qui donne un taux de mortalité de 1,05 décès pour 1 000 naissances.
En suivant le même raisonnement que précédemment (taux de référence à 0,69 décès pour 1 000 naissances), nous nous attendons à une oscillation autour de 40 décès pour 57 940 naissances. Cette oscillation du nombre de décès a une probabilité de 95 % de se situer dans l’intervalle [28 ; 52]., soit une probabilité de 2,5 % d’être en dessous de 28 décès et une probabilité de 2,5 % d’être au dessus de 52 décès.
Sauf qu’il y a 61 décès pour ce mois d’octobre, soit 50 % de plus que le nombre attendu de 40 décès. Ce nombre de décès est bien au-delà du seuil à 2,5 %. Il est tellement élevé qu’il est dans la zone d’alerte avec une probabilité de 1 ‰ qu’il y ait un nombre aussi élevé de décès.
Observer un taux de décès significatif avec une probabilité inférieure à 2,5 % est exceptionnel, mais peut néanmoins se produire de temps en temps.
Il est, par contre, anormal que cela se produise deux mois de suite, comme nous venons de l’observer pour les mois de septembre et octobre 2023.
Et ce qui est d’autant plus préoccupant est, que pour le second mois, il y ait une probabilité de 1 ‰ d’avoir un nombre aussi élevé de décès.
Que s’est-il passé à partir du mois de septembre 2023 pour qu’on observe des taux de mortalité aussi alarmants ?
On sait qu’à partir du 15 septembre 2023, il est fortement recommandé une injection d’anticorps monoclonaux contre la bronchiolite aux bébés avant qu’ils ne quittent la maternité (soit 3 à 4 jours après l’accouchement). Est-ce une coïncidence ou cela confirme-t-il les effets délétères de ce produit, comme détaillés dans l’article d’Hélène Banoun [1].
Nous remarquons dans le graphique suivant, qu’il n’y a pas de mortalité à moins de 48 heures de vie particulièrement élevée, pour les bébés nés en septembre et en octobre 2023.
Le pic hautement significatif au mois de juin 2021 correspond à une mortalité excessive de bébés sans doute prématurés, suite à une campagne de vaccination « anti-covid » des femmes enceintes à partir du second mois de grossesse.
La ligne pointillée verticale rouge marque le début de la vaccination des personnes majeures. Ce phénomène a été observé en Écosse et en Israël.
Quant à la mortalité des nourrissons de 7 à 28 jours de vie, il est trop tôt pour avoir des données complètes. Néanmoins, nous n’observons pas une mortalité excessive pour les bébés nés en septembre 2023.
À partir de ces graphiques, nous voyons que les excès de mortalité touchent les nourrissons de 2 à 6 jours de vie. Il est prématuré actuellement de connaître les mortalités entre 7 et 28 jours de vie à partir de septembre 2023.
Le fait que seuls les bébés nés après le 12 septembre sont concernés par cette injection, alors que tous les bébés nés en octobre le sont, pourrait alors expliquer la significativité plus élevée de la statistique d’octobre. C‘est un indice supplémentaire renforçant l‘hypothèse de la nocivité du Beyfortus. Il en est de même pour l’absence de surmortalité à moins de 48 heures de vie pour ces deux mois.
Il est à noter que les chiffres ne sont pas encore consolidés. En effet, les nombres de naissances de septembre et octobre 2023 sont provisoires et seront plus élevés, ce qui apportera une diminution négligeable des taux. Les nombres de décès sont de même provisoires et augmenteront sans doute lors des prochaines mises à jour. Et dans ce cas, l’augmentation des taux ne sera plus négligeable, notamment pour celui d’octobre. Nous avons donc déjà des taux plus qu’alarmants avec des données potentiellement sous-estimées.
La concomitance des injections de Beyfortus et des excès de décès de nourrissons est plus que troublante. Elle ne fait que confirmer les mises en garde d’Hélène Banoun et de Pryska Ducœurjoly. Il y a urgence à alerter encore et encore.
Détail des calculs
Données de l’INSEE utilisées pour faire l’étude :
décès (du 1er janvier 2018 au 13 novembre 2023) : fichier 2023-11-24_detail.zip [2]
Nombre mensuel de naissances (de janvier 2015 à octobre 2023): fichier naissances_octobre_2023.xlsx [3]
Les données récentes ne sont pas encore consolidées.
Calcul des taux mensuels de mortalités entre 2 et 6 jours de vie pour les bébés natifs de chaque mois :
Compilation pour chaque mois des nombres de bébés nés le mois étudié et décédés entre 2 et 6 jours de vie à partir du fichier des décès de l’INSEE.
Calcul des taux de mortalité en divisant pour chaque mois les nombres de décès par les nombres de naissances.
Ces taux de mortalité mensuels sont reportés dans la courbe bleue du graphique
Calcul du taux de référence :
Le taux de référence est calculé en divisant les nombres de décès entre 2 et 6 jours de vie des bébés nés en 2018 et en 2019 par le nombre total de naissances en 2018 et 2019. Il est de 0,69 décès entre 2 et 6 jours pour 1 000 naissances. Le taux de référence est indiqué par la ligne horizontale verte.
Statistique :
Pour chaque mois, on calcule le taux de décès attendus en multipliant le taux de référence par le nombre de naissances.
La loi de Poisson (loi statistique utilisée pour les événements rares) a été utilisée pour calculer les différents intervalle de confiance des taux de mortalité à 95 % (seuil classique) et à 99,8 % (seuil alarmant)
L’intervalle de confiance à 95 % est noté par les lignes en pointillés bleus avec une probabilité de 2,5 % pour les taux de de se trouver en dessous ou au dessus des lignes respectivement en bas et en haut.
L’intervalle de confiance à 99,8 % est noté par les lignes en pointillés rouges avec une probabilité de 1 ‰ pour les taux de de se trouver en dessous ou au dessus des lignes respectivement en bas et en haut.
Voici un exemple supplémentaire de l’antichristianisme viscéral chez certains Juifs et qui est monnaie courante en Israël, particulièrement à Jérusalem.
Des Juifs ont craché sur ce moine bénédictin et ont insulté Jésus-Christ
De jeunes Juifs ont agressé un moine bénédictin à Jérusalem. Ils l’ont bousculé, lui ont craché dessus, l’ont insulté et finalement ont insulté Jésus-Christ lui-même.
La victime de cette agression antichrétienne est le père Nikodemus Schnabel, un moine bénédictin allemand qui vit au monastère de Dormitio sur le mont Sion.
Ces Juifs antichrétiens ont abordé le prêtre près du Mur des Lamentations. Le bénédictin parcourait les rues de Jérusalem en compagnie d’une journaliste allemande. Deux jeunes Juifs s’approchent de lui. Ils crachent sur la croix pectorale qu’il porte sur son habit sacerdotal et se mettent à l’insulter. Le père Schnabel, qui a déjà vécu ce genre de situation à Jérusalem, sort son téléphone portable pour filmer les auteurs de ces actes antichrétiens – car, comme il l’a expliqué, ce n’est pas la première fois qu’il doit subir cela et la police demande que les visages des agresseurs soient photographiés. C’est alors qu’un des Juifs a commencé à pousser le bénédictin et à le menacer. D’autres Juifs sont intervenus pour les séparer. Les agresseurs sont partis tout en insultant Jésus-Christ lui-même.
Un antichristianisme juif fréquent à Jérusalem
Sur X.com, le père Schnabel a écrit que de tels événements font partie de sa vie quotidienne à Jérusalem. Il a souligné que ce n’était rien, car de nombreux chrétiens au Moyen-Orient subissent bien pire.
Les auteurs de l’agression ont été arrêtés par la police, mais compte tenu du contexte politique, il est peu probable qu’ils reçoivent une sanction adéquate.
Les incidents de violence antichrétienne sont de plus en plus fréquents à Jérusalem, en partie à cause de l’éducation que certains jeunes Juifs reçoivent dans les écoles talmudiques.
Ci-dessous, des images filmées notamment par la journaliste allemande qui accompagnait le bénédictin.
Now that I’m being asked about it so often: Here are the videos of the incident. The footage comes from journalist @NatalieAmiri, with whom I have just taken a video in selfie mode in the Armenian Quarter of Jerusalem’s Old City. It’s Saturday, February 3, 4:20 pm local time: pic.twitter.com/3svWEZQrEv
Voilà des images – loin d’être des exceptions – à montrer à Philippe de Villiers, Gilles-William Goldnadel, Marion Maréchal, Julien Odoul, Sébastien Chenu, Meyer Habib et autres personnages qui prétendent qu’Israël est l’alliée de la France et des chrétiens.
Pepe Escobar embarked on a journey across Donbass to share his thoughts on the many first-hand encounters with the locals, who show unbreakable resilience.
You are given a name by the War:/it’s a call sign, not nickname – much more./Lack of fancy cars here and iPads,/But you have APC and MANPADS./Social media long left behind,/Children’s drawings with “Z” stick to mind./’Likes” and “thumbs up” are valued as dust,/But the prayers from people you trust./Hold On, Soldier, my brother, my friend,/The hostility comes to an end./War’s unable to stop its decease,/Grief and suffering will turn into peace./Life returns to the placid format,/With your callsign, inscribed in your heart./ From the war, as a small souvenir:/Far away, but eternally near.
Inna Kucherova, Call Sign, in A Letter to a Soldier, published December 2022
It’s a cold, rainy, damp morning in the deep Donbass countryside, at a secret location close to the Urozhaynoye direction; a nondescript country house, crucially under the fog, which prevents the work of enemy drones.
Father Igor, a military priest, is blessing a group of local contract-signed volunteers to the Archangel Gabriel battalion, ready to go to the front lines of the US vs. Russia proxy war. The man in charge of the battalion is one of the top-ranking officers of Orthodox Christian units in the DPR.
A small shrine is set up in the corner of a small, cramped room, decorated with icons. Candles are lit, and three soldiers hold the red flag with the icon of Jesus in the center. After prayers and a small homily, Father Igor blesses each soldier.
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Paying my respects to the children victims of Ukrainian shelling at a DIY memorial off the ‘Road of Life’.
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Quite an honor. This pic is now on the wall of the HQ of the Dmitry Donskoy Orthodox Christian battalion in Donbass.
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With the kamikaze drone and DIY mine-landing rover specialists at an undisclosed location in Donetsk.
This is yet another stop in a sort of itinerant icon road show, started in Kherson, then Zaporozhye and all the way to the myriad DPR front lines, led by my gracious host Andrey Afanasiev, military correspondent for the Spas channel, and later joined in Donetsk by a decorated fighter for the Archangel Michael battalion, an extremely bright and engaging young man codename Pilot.
There are between 28 and 30 Orthodox Christian battalion fighting in Donbass. That’s the power of Orthodox Christianity. To see them at work is to understand the essentials: how the Russian soul is capable of any sacrifice to protect the core values of its civilization. Throughout Russian history, it’s individuals that sacrifice their lives to protect the community – and not vice-versa. Those who survived – or perished – in the siege of Leningrad are only one among countless examples.
So the Orthodox Christian battalion were my guardian angels as I returned to Novorossiya to revisit the rich black soil where the old “rules-based” world order came to die.
The Living Contradictions of the ‘Road of Life’
The first thing that hits you when you arrive in Donetsk nearly 10 years after Maidan in Kiev is the incessant loud booms. Incoming and mostly outgoing. After such a long, dreary time, interminable shelling of civilians (which are invisible to the collective West), and nearly 2 years after the start of the Special Military Operation (SMO), this is still a city at war; still vulnerable along the three lines of defense behind the front.
The “Road of Life” has got to be one of the epic war misnomers in Donetsk. “Road” is a euphemism for a dark, muddy bog plied back and forth virtually non-stop by military vehicles. “Life” applies because the Donbass military actually donate food and humanitarian aid to the locals at the Hornyak neighborhood every single week.
The heart of the Road of Life is the Svyato Blagoveschensky temple, cared for by Father Viktor – who at the time of my visit was away on rehabilitation, as several parts of his body were hit by shrapnel. I am shepherded by Yelena, who shows me around the impeccably clean temple bearing sublime icons – including 13th century Prince Alexander Nevsky, who in 1259 became the supreme Russian ruler, Sovereign of Kiev, Vladimir and Novgorod. Hornyak is a deluge of black mud, under the incessant rain, with no running water and electricity. Residents are forced to walk at least two kilometers, every day, to buy groceries: there are no local buses.
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Yelena, the caretaker of Father Michael’s temple at the ‘Road of Life’ in Donetsk.
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Alexander Nevsky’s icon at Father Michael’s temple.
In one of the back rooms, Svetlana carefully arranges mini-packages of food essentials to be distributed every Sunday after liturgy. I meet Mother Pelageya, 86 years old, who comes to the temple every Sunday, and would not even dream of ever leaving her neighborhood.
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Svetlana organizing food packages out of donations by the DPR military to civilians close to the front line.
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Mother Pelageya, 86, at Father Michael’s temple in the ‘Road of Life’ in Donetsk.
Gornyak is in the third line of defense. The loud booms – as in everywhere in Donetsk – are nearly non-stop, incoming and outgoing. If we follow the road for another 500 meters or so and turn right, we are only 5 km away from Avdeyevka – which may be about to fall in days, or weeks at most.
At the entrance of Hornyak there’s the legendary DonbassActiv chemical factory – now inactive – which actually fabricated the red stars which shine over the Kremlin, using a special gas technology that was never reproduced. In a side street to the Road of Life, local residents built an improvised shrine to honor the child victims of Ukrainian shelling. One day this is going to end: the day when the DPR military completely controls Avdeyevka.
The Donbass Activ chemical plant at the entrance of the ‘Road of Life’ in Donetsk
‘Mariupol Is Russia’
The traveling priesthood exits the digs of the Archangel Gabriel battalion and heads to a meeting in a garage with the Dmitry Donskoy orthodox battalion, fighting in the Ugledar direction. That’s where I meet the remarkable Troya, the battalion’s medic, a young woman who had a comfy job as a deputy officer in a Russian district before she decided to volunteer.
Onwards to a cramped military dormitory where a cat and her kittens reign as mascots, choosing the best place in the room right by the iron stove. Time to bless the fighters of the Dimitri Zalunsky battalion, named after St. Dimitri of Thessaloniki, who are fighting in the Nikolskoye direction.
At each successive ceremony, you can’t help being stricken by the purity of the ritual, the beauty of the chants, the grave expressions in the faces of the volunteers, all ages, from teenagers to sexagenarians. Deeply touching. This in so many aspects is the Slavic counterpart of the Islamic Axis of Resistance fighting in West Asia. It is a form of asabiyya – “community spirit”, as I used it in a different context referring to the Yemeni Houthis supporting “our people” in Gaza.
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Mariupol building
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Mariupol. Destroyed to the left, rebuilt to the right.
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‘Mariupol is Russia’. The port is to the left.
So yes: deep down in the Donbass countryside, in communion with those living life during wartime, we feel the enormity of something inexplicable and vast, full of endless wonder, as if touching the Tao by silencing the recurrent loud booms. In Russian there is, of course, a word for it: “загадка“, roughly translated as “enigma” or “mystery”.
I left the Donetsk countryside to go to Mariupol – and to be hit by the proverbial shock when one is reminded of the utter destruction perpetrated by the neo-nazi Azov battalion* in the spring of 2022, from the city center to the shoreline along the port then all the way to the massive Azovstal Iron and Steel Works.
The theatre – rather the Donetsk Academic Regional Drama Theatre – nearly destroyed by the Azov battalion is now being meticulously restored, and the next in line are scores of classical buildings downtown. In some neighborhoods the contrast is striking: on the left side of the road, a destroyed building; on the right side, a brand new one.
At the port, a red, white and blue stripe lays down the law: “Mariupol is Russia”. I make a point to go to the former entrance of Azovstal, where the remaining Azov battalion fighters, around 1,700, surrendered to Russian soldiers in May 2022. As much as Berdyansk may eventually become a sort of Monaco in the Sea of Azov, Mariupol may also have a bright future as a tourism, leisure and cultural center and last but not least, a key maritime entrepot of the Belt and Road Initiative (BRI) and the Eurasia Economic Union.
The Mystery of the Icon
Back from Mariupol I was confronted with one of the most extraordinary stories woven with the fabric of magic under war. In a nondescript parking lot, suddenly I’m face to the face with The Icon.
The icon – of Mary Mother of God – was gifted to the whole of Donbass by veterans of the Zsloha Spetsnaz, when they came in the summer of 2014. The legend goes that the icon started to spontaneously generate myrrh: as it felt the pain suffered by the local people, it started to cry. During the storming of Azovstal, the icon suddenly made an appearance, out of nowhere, brought in by a pious soul. Two hours later, the legend goes, the DPR, Russian and Chechen forces found their breakthrough.
The icon is always on the move along the SMO hot spots in Donbass. People in charge of the relay know one another, but they can never guess where the icon heads next; everything develops as a sort of magical mystery tour. It’s no wonder Kiev has offered a huge reward for anyone – especially fifth columnists – capable of capturing the icon, which then would be destroyed.
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The shrine set up at one of the Orthodox Christian battalion, where Father Igor blesses the soldiers.
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Father Igor reciting prayers.
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The Orthodox icon “Mary Mother of God”, gifted to the people of Donbass.
At a night gathering in a compound in the western outskirts of Donetsk – lights completely out in every direction – I have the honor to join one of the top-ranking officers of the Orthodox units in the DPR, a tough as nails yet jovial fellow fond of Barcelona under Messi, as well as the commander of Archangel Michael battalion, codename Alphabet. We are in the first line of defense, only 2 km away from the front line. The incessant loud booms – especially outgoing – are really loud.
The conversation ranges from military tactics on the battlefield, especially in the siege of Avdeyevka, which will be totally encircled in a matter of days, now with the help of Special Forces, paratroopers and lots of armored vehicles, to impressions of the Tucker Carlson interview with Putin (they heard nothing new). The commanders note the absurdity of Kiev not acknowledging their hit on the Il-76 carrying 65 Ukrainian POWs – totally dismissing the plight of their own PoWs. I ask them why Russia simply does not bomb Avdeyevka to oblivion: “Humanism”, they answer.
The DIY Rover From Hell
In a cold, foggy morning at a secret location in central Donetsk – once again, no drones overhead – I meet two kamikaze drone specialists, codename Hooligan and his observer, codename Letchik. They set up a kamikaze drone demo – of course unarmed – while a few meters away mechanical engineer specialist “The Advocate” sets up his own demo of a DIY mine-delivery rover.
That’s a certified lethal version of the Yandex food delivery rovers now quite popular around Moscow. “Advocate” shows off the maneuverability and ability of his little toy to face any terrain. The mission: each rover is equipped with two mines, to be placed right under an enemy tank. Success so far has been extraordinary – and the rover will be upgraded.
‘The Advocate’ setting up his DIY mine-delivering rover test
There’s hardly a more daring character in Donetsk than Artyom Gavrilenko, who built a brand new school cum museum right in the middle of the first line of defense – once again only 2 km or so away from the frontline. He shows me around the museum, which performs the enviable task of outlining the continuity between the Great Patriotic War, the USSR adventure in Afghanistan against the US-financed and weaponized jihad, and the proxy war in Donbass.
At the school/museum in Donetsk only 2 km away from the front line
That’s a parallel, DIY version of the official Museum of War in central Donetsk, close to the Shaktar Donetsk football arena, which features stunning memorabilia from the Great Patriotic War as well as fabulous shots by Russian war photographers.
So Donetsk students – emphasis in math, history, geography, languages – will be growing up deeply enmeshed in the history of what for all practical purposes is a heroic mining town, extracting wealth from the black soil while its dreams are always inexorably clouded by war.
We went into the DPR using backroads to cross the border to the LPR not far from Lugansk. This is a slow, desolate border which reminds me of the Pamirs in Tajikistan, basically used by locals. In and out, I was politely questioned by a passport control officer from Dagestan and his seconds-in-command. They were fascinated by my travels in Donbass, Afghanistan and West Asia – and invited me to visit the Caucasus. As we left deep into the freezing night for the long trek ahead back to Moscow, the exchange was priceless:
“You are always welcome here.”
“I’ll be back.”
“Like Terminator!”
*The Azov Battalion is a terrorist organization banned in Russia.
*John J. Mearsheimer is the R. Wendell Harrison Distinguished Service Professor of Political Science at the University of Chicago, where he has taught since 1982.