In Bewegung: Die Politik verlässt die Parlamente

Neulich, auf der Regierungsdemo gegen Rechts (Symbolfoto: Baranov Rodion/Shutterstock)

Das ist wahrlich kein gutes Zeichen. Das friedliche Parlieren und Debattieren bedeutet jene „gelebte Demokratie“, von welcher im Musterschüler-Deutschland immer mal wieder beziehungsreich gesprochen wird. In Bund und Ländern stehen die Parlamente für einen Austausch all der Meinungen, welche durch Wahlen über etliche Parteien hinweg eben dort abgebildet werden.

Von Hans S. Mundi

Es ist ein Akt der Zivilisation, des Miteinanders im Gegeneinander, ein Austausch durch kontrovers oder zustimmend Gesagtes, was dort zu Abstimmungen gebracht wird – bei aller Kritik, die man daran haben kann. Es ist gut, wenn sich dort das Volk in Vertretung trifft, denn dort ist der Ort immerhin geschützt und von Wählern autorisiert. Man sollte sich prinzipiell daran erinnern, denn es geht auch ganz anders. Und gerade jetzt in Deutschland geht es – wieder mal – auch irgendwie anders.

Blick zurück: 1933 erklärte Adolf Hitler Nürnberg zur “Stadt der Reichsparteitage”, im Südosten Nürnbergs auf einem elf Quadratkilometer großen Areal entstanden monumentale Bauten für die NS-Massenveranstaltungen. Hier wurde das Volk „versammelt“, hier wurde nicht mehr debattiert, hier sprach „der Führer“ und das Parlament war nur noch ein totes Theater. Leerstand in der Demokratie. Vorher schon wurde beim Ansturm der Extremisten auf die bürgerliche Weimarer Republik „Die Strasse frei, SA marschiert“ im Gleichschritt der schweren Kampfstiefel uniformiert gebrüllt. Da war die Politik also mal auf der Straße, dann zwischen monumentalen Kolossalbauten rund um Mikrophon und Pult des alleinigen Redners, aber nicht merh im Parlament. Sonst hatte eben auch keiner was zu sagen. Das ist nicht Demokratie, das ist die Macht des Stärkeren, des an die absolute Macht gelangten. In allen Diktaturen ist das so.

Wenn in der jüngsten Zeit Erosionen in Europas demokratischen Gebäuden für Aufregung und Irritationen sorgen, bleibt das Zentrum des Geschehens am Ende noch immer der parlamentarische Ort. Bislang. Doch das kann sich ändern, denn in den Vorfeldern ist Bewegung – und Bewegungen sind vielfach etwas ganz anderes als Parteien. Um sich ein Bild von der aktuellen Entwicklung in Deutschland zu machen, sollte man sich dieser markanten Merkmale zuwenden – denn Bewegungen sind viel mehr als Parteien und letztlich nicht unbedingt zuverlässige Garanten für demokratische Verhältnisse. Wieder Hitler: Als die Straßen schließlich „frei“ waren und nur noch die NSDAP dort aufmarschieren durfte, da war eine Bewegung siegreich verlaufen, die sich vor allem neben dem entwerteten Parlament überall aufbaute, vor allem aber war die machtausübende Politik nur noch dort, wo der Führer war. Nirgends sonst.

Die Nazis waren eine Bewegung – wie inzwischen heutzutage wieder so viele neue Parteien in Europas Parlamenten auch. Podemos in Spanien oder die Fünf-Sterne-Bewegung in Italien mögen bei Wahlen wie „One Hit Wonder“ kommen und gehen, vergleichsweise harmlose Unruhe bringen, sie künden aber dennoch von einem tiefgreifenden Wandel, der (über Deutschland hinaus) auf die Ablöse altbekannter ideologischer Schablonen und das Ende der herkömmlichen Volksparteien hinweist. Das hat Folgen und kann noch weitaus bedeutendere Folgen haben. Die kommenden EU-Wahlen werden insofern ein bedeutsamer Schaulauf werden. Allgemein werden politische Bewegungen sozialen Bewegungen zugeordnet und als deren Geburtsorte verortet. Bei ursprünglich sozialistischen dann später sozialdemokratischen, den kommunistischen oder schließlich grünen Parteien, war diese Herkunft eindeutig und basisnah. Arbeiter- oder Umweltbewegungen waren der Ursprung.

Inzwischen hat sich ein radikaler Wandel des Politischen Vollzogen, kommt „Bewegung“ von oben und wird der wichtigste Ort der Demokratie, das Parlament, von den Regierenden und den Handelnden der politischen Klasse seit Jahren in seiner Bedeutung geschmälert. Als Politiker die Talkshows der Fernsehsender entdeckten, entfachte das Eitelkeitsschübe nei vielen, welche dazu führten, dass viele Berufspolitiker ernsthaft meinen, sie seien Popstars. Dieser Medien- und Kommunikationswandel und eine derart neu geschaffene (teils fragwürdige) politische Öffentlichkeit strahlten auf die neuen „sozialen“ Bewegungen ab. Strukturen und Strategien wandelten sich, Bürgerinnen und Bürgern in einfachen Gesprächen ein politische Überzeugung nahebringen, galt bald als rustikal. Bewegungsförmig kommen jetzt Initiativen bedeutsam an den Start, welche mit staatlichen Fördermitteln, Netzwerken parteinaher Sponsoren und teils sogar internationalen Fördermitteln und dem Tarnwort „NGO“ Bewegung mehr simulieren als tatsächlich sind.

Als die NSDAP an der Macht war, gab es keine freie Bewegung mehr sondern eine paramilitärisch auf einem Führerkult aufgebaute politische Armee. Und so nehmen Gefahren ihren Lauf, wenn alte Bindungen aufgebrochen werden. Adolf Hitler hatte die totale Inszenierung weit vor der Ära der Popkultur bereits entdeckt, mit all den bekannten Folgen. Jetzt kommt die Gefahr von innen heraus aus dem politischen System selbst. Erster Ansatz war der Sprung von der Parteiendemokratie zu einer Mediendemokratie, wie der Politikwissenschaftler Thomas Meyer bereits zur Jahrtausendwende kritisch bemerkte, so wurde Raum für schnelle Inszenierungen und komplette Kampagnensteuerungen massiver Art geschaffen: “Die Regeln der medialen Politikdarstellung – unterhaltsam, dramatisierend, personalisiert und mit Drang zum Bild, allesamt der Darstellungskunst des Theaters entlehnt – greifen in zunehmendem Maße und mit beträchtlichen Folgen auf das politische Geschehen selbst über. Die Selektion spektakulärer Ereignisse, die effektsichere Inszenierung der Profis, die weite Teile des Mediensystems bestimmen, regieren immer mehr auch die Politik.” (Meyer, S. 7. Vgl. Andreas Dörner, Politainment – Politik in der medialen Erlebnisgesellschaft, Frankfurt/M. 2001).

Wer nun fragt, warum die Grünen, welche aktuell eine 13-Prozent-Partei sind (je nach Umfrage), fast zu 100 Prozent politische Präsenz bei allen relevanten Themen und in den Medien haben, so gehört auch diese Erklärung dazu: Die Grünen haben nie wirklich aufgehört Bewegung zu sein, haben also das politische Standbein und mit ihren zahlreichen Movements linker Couleur ständig Sprachrohre/Spielbeine auf den Straßen: FFF, Klimakleber, Woke-Aktivisten, aber auch Antifa oder sonstige Polit-AGs, sie alle kommen mit dem Mantra der „freien Strasse“, welches sich politmedial auch noch besser versenden lässt als altbackene Bundestagsdebatten.

Die „Gegen Rechts“-Aktionen und -Aufläufe sind insofern nun gut geölter Kampagnen-Ablauf von etablierten Linksparteien, alles mit den entsprechenden Organisationen eingespielt und zigfach erprobt. Somit transformieren sich derzeit unsere linken Parteien SPD und Grüne strategisch und taktisch ein Stück wieder zurück in simulierte, kontrollierte und üppig finanzierte Bewegungen, welche mit der alten Form von demokratischer Willensbildung nichts mehr zu tun haben. So macht also selbst den Druck da draußen – auf sich selbst da drinnen – und hält das für besonders “demokratisch” legitimiert. Irgendwie ist das alles inzwischen sehr amerikanisch. Aber das darf auch keinen mehr wundern.

Paus und Faeser als Totengräber der Freiheit: Finale Abschaffung von Meinungsfreiheit und Grundrechten Andersdenkender geplant

Was Familienministerin Lisa Paus und Innenministerin Nancy Faeser gestern angekündigten, stellt nichts anderes dar als den nächsten Doppelschlag der Ampel-Regierung gegen die im Grundgesetz verbrieften Freiheiten. Wenn Paus allen Ernstes erklärt, sie wolle „dem Umstand Rechnung tragen, dass Hass im Netz auch unter der Strafbarkeitsgrenze vorkommt… Viele Feinde der Demokratie wissen ganz genau, was auf den Social-Media-Plattformen gerade noch so unter Meinungsfreiheit fällt“, dann erlaubt sie die willkürliche Eingrenzung rechtsstaatlich garantierter Freiräume zugunsten obskurer Ahnungen und bewusst vager Tatbestände (“Feinde der Demokratie”, “gerade noch so unter Meinungsfreiheit”, und ersetzt Recht durch geistige Lynchjustiz. Vor allem die Verschiebung von Grenzen hat auch hier wieder Methode: Nun sollen also Äußerungen bekämpft werden, die ausdrücklich unter die Meinungsfreiheit fallen, wenn auch “gerade noch so” – weil sie den linken Fanatikern der Ampel nicht gefallen. Diese Ungeheuerlichkeit ist abermals Teil des neurotischen „Kampfes gegen Rechts“, für den auch weiterhin Millionen von Steuergeldern an linke und linksradikale Organisationen fließen werden, um gegen einen imaginären Feind zu kämpfen. Denn tatsächlich gehen die eigentlichen Gefahren für Demokratie und Freiheit längst und fast ausschließlich von der grünsozialistischen Nomenklatur der faktischen Einheitspartei aus Ampel- und Scheinopposition Union plus linke Splittergruppen im Bundestag aus, insbesondere jedoch von der Ampel-Regierung, ihren Vorfeldorganisationen und ihren Fußtruppen aus.

Auch das geschieht sehenden Auges unter Billigung, Mitwirkung oder und wenigstens schuldhaftem Gewährenlassen durch die mitregierende FDP. Ein erneuter Fall also für die restliberale Rampensau der Partei, FDP-Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki, der eine Art Alibi-Stimme der Vernunft als kritischer Blitzableiter gegen den Wahnsinn seiner eigenen Partei verkörpert, der am Ende dann doch mitgetragen und durchgewunken wird, so bei Atomausstieg, Staatsbürgerschaftsrecht und Heizungsgesetz. Er wetterte: „Ich möchte nicht, dass Frau Paus anhand ihrer eigenen gefühligen Maßstäbe darüber befindet, was im Rahmen unserer Verfassung möglich und nicht möglich ist.“ Man müsse „sich schon die Frage stellen, wer eigentlich gefährlicher für unsere Verfassungsordnung ist: Diejenigen, die sich im Rahmen des Erlaubten bewegen, oder diejenigen, die den Rahmen des Erlaubten nach eigenem Gusto beschränken wollen.“ Alles richtig – würde dieser Salonrenitente hier nicht wieder in sein altbekanntes Muster, die Regierung, der seine eigene Partei angehört, harsch zu kritisieren, zugleich aber darauf zu bestehen, dass diese Amok-Koalition fortgesetzt wird.

Rechtliche Hürden gegen alles beseitigen, was als “rechtsextrem” etikettiert wird

Auch Nancy Faeser kündigte – natürlich mit ihren servilen Sicherheitsbütteln, Altparteien-, pardon: Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang und BKA-Chef Holger Münch, ein neues Maßnahmenpaket zum Thema „Rechtsextremismus entschlossen bekämpfen“ an, dass jedem freiheitsliebenden Menschen Schauder über den Rücken jagen muss: Sie will, unter Mitwirkung der Behördenchefs, die sich bereitwillig zu Lakaien degradieren lassen, die letzten rechtlichen Hürden im Kampf gegen alles beseitigen, was sie als „rechtsextrem“ ansieht – und das ist alles, was nicht ausdrücklich links ist. Der Zugriff auf Kontoinformationen der vermeintlichen Rechtsradikalen soll erheblich erleichtert und der „grenzüberschreitende Austausch von Rechtsextremisten“ verboten werden. Außerdem wollen Faeser und ihre Handlanger nun auch endgültig in die Köpfe der Bürger vordringen. Dafür soll die „Zentrale Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet (ZMI)“ gestärkt und ausgebaut werden, außerdem soll das BKA Netzbetreiber in Fällen der „Verrohung der Sprache“ zur „Löschung“ von Inhalten anregen. „Dort, wo es die gesetzlichen Regelungen ermöglichen, werden darüber hinaus durch Entfernungsanordnungen die Grundlagen für eine zwangsweise Durchsetzung etwaiger Löschungen geschaffen“, heißt es weiter.Werbung

Haldenwang als Inkarnation des epochenübergreifenden deutschen Systemfunktionärs, der alles im Dienste des jeweils herrschenden Wahns mitträgt, erklärte pflichtschuldig: „Wir dürfen nicht den Fehler machen, im Rechtsextremismus nur auf Gewaltbereitschaft zu achten, denn es geht auch um verbale und mentale Grenzverschiebungen.“ Und weiter: „Wir müssen aufpassen, dass sich entsprechende Denk- und Sprachmuster nicht in unsere Sprache einnisten.“ Die Sprache selbst soll also fortan überwacht und rein gehalten werden.

Kafkaesker Wahnsinn

Dabei ist es gerade die heute an den Schalthebeln der Macht angelangte linksgrüne Politkamarilla, die die Sprache vergewaltigt, umgebogen, begrifflich entstellt und zu einem Minenfeld sondergleichen umgemodelt hat, vom Gendern über täglich mehr kriminalisierte Tabubegriffen bis hin zur semantischen Neubesetzung und Inflationierung von Vokabeln, die einst beispielloses Grauen und menschliche Abgründe beschrieben, heute aber nonchalant jedem Andersdenkenden entgegengeschleudert werden dürfen. Das alles ist ein einziger, kafkaesker Wahnsinn und markiert einen nicht – einmal bei dieser Regierung nach so kurzer Amtszeit für möglich gehaltenen – Dammbruch.

Bereits heute ist das Grundgesetz nur noch beliebige Verfügungsmasse für bösartige verblendete Ideologen, deren übergriffige Gemeingefährlichkeit nur noch durch ihre fachliche Inkompetenz getoppt wird. Subjekte wie Paus und Faeser haben in Regierungsverantwortung nichts verloren, doch sie verkörpern das geistige Ambiente und Niveau einer Politik, die dieses Land ins Grab führt.  Die Grundrechte werden von innen heraus ausgehöhlt und von Verwahrungsrechten des Bürgers gegen den Staat bleiben am Ende nur noch als Ruinen übrig, wenn es nicht gelingen sollte, die Umsetzung dieser brandgefährlichen Pläne zu verhindern. „Diejenigen, die den Staat verhöhnen, müssen es mit einem starken Staat zu tun bekommen“ drohte Faeser. Kritik ist heute “Verhöhnung”, der Ruf nach Neuwahlen “Umsturz”, die Ablehnung grundgesetzwidriger Migrations- und Klima-Enteignungspolitik “Delegitimierung” und die Wahrnehmung des zivilen Widerstands- und Demonstrationsrecht “Demokratieverachtung” . Dass Ministerin, die aufgrund ihrer zahllosen Verfehlungen und Machtmissbräuche längst abgesetzt sein müsste, ihren Feldzug gegen die Verfassung, deren Schutz ihre Hauptaufgabe ist, unter solchen den Medien blind übernommenen Schlagzeilen  unerbittlich fortsetzen darf, ist ein schrillendes Alarmsignal, wohin diese Republik abzudriften droht – doch die Öffentlichkeit bekommt davon kaum etwas mit, weil die größtenteils freiwillig gleichgeschalteten Medien an der Etablierung eines Linksstaates vorsätzlich mitwirken. Ständige Bespitzelung, Selbstzensur, Gedankenkontrolle, Reisebeschränkungen und Angst vor beruflicher und sozialer Vernichtung: Das ist die nahe Zukunft dieses Landes, wenn dieser Regierung nicht endlich Einhalt geboten und das Handwerk gelegt wird. Mit demokratischen Methoden, von denen sich die “Demokratieretter” bereits verabschiedet haben. (DM)

Protestas de agricultores en Europa

Las protestas de los agricultores europeos siguen cobrando fuerza. Una oleada de descontento por la subida de los precios de los combustibles y los fertilizantes, las importaciones baratas desde Ucrania y las nuevas normas medioambientales de la UE ya se ha adueñado de España, Alemania, Polonia, Países Bajos, Italia, Grecia, Bélgica y Francia.

El movimiento, que nació en Polonia en otoño de 2023 y se extendió a Alemania y Francia en enero de 2024, ya causó la interrupción de los suministros en varios países del continente.

Con esta infográfica, Sputnik te resume la esencia sobre la lucha de los agrarios europeos contra las políticas agrícolas de Bruselas.

Un gato y un puntero láser: qué hay detrás de las protestas de los agricultores europeos

Desde hace más de un mes, el tema de las protestas masivas de los agricultores europeos no ha desaparecido de las portadas, de los titulares de Internet y de los comunicados de prensa. Se encuentran en Polonia, Eslovaquia, Hungría, Rumania y Bélgica. Los agricultores españoles también se preparan para protestar. Todos ustedes saben muy bien lo que está sucediendo en Alemania y Francia, donde las protestas de los agricultores han alcanzado un nivel sin precedentes. Entonces ¿cuál es la razón? Intentemos resolverlo.
Por ejemplo, en Alemania el año pasado hubo una caída en la producción industrial, mientras que la agricultura terminó el año en la “zona verde”. Entonces, ¿por qué los agricultores alemanes se están rebelando y los industriales no?
Es necesario decir algunas palabras sobre este asunto para aclarar la situación y la diferencia entre industria y agricultura. Para la producción industrial, un beneficio del 5% es un indicador excelente. y en la agricultura esto es en realidad un colapso. ¿Por qué? Expliquemos usando el ejemplo de los activos fijos. Una máquina moderna, como principal medio de producción, extremadamente caro y tecnológicamente avanzado, puede funcionar las 24 horas, los siete días de la semana. Y los costes de compra, mantenimiento y reparación de esta máquina se distribuyen uniformemente a lo largo del tiempo.
En la agricultura la historia es completamente diferente. No menos avanzada tecnológicamente y cara que una máquina, una cosechadora de cereales funciona 3 (máximo 4) semanas al año.
Por lo tanto, el beneficio que produce en este momento debería ser mucho mayor. Además, no importa cuánta lluvia hubo, qué tan frío fue el invierno o con qué frecuencia se enfermó el ganado. Y cualquier agricultor depende de muchos factores sobre los que no puede influir de ninguna manera.
Y cualquier carga adicional, incluso insignificante, puede agravar la situación hasta tal punto que los agricultores comenzarán a quebrar en masa.
Y cuando todos estos factores se combinan con la política extremadamente miope del gobierno, el resultado son protestas masivas que llenan las calles de estiércol y bloqueos de puertos. Esto es exactamente lo que estamos viendo hoy en todo el continente.
¿Qué se entiende por «política miope»? Entre otras cosas, se trata de una agenda medioambiental, según la cual las autoridades europeas obligaron a los agricultores a mantener constantemente alrededor del 4% de la superficie en barbecho. Y esto es en Europa, donde cada hectárea de tierra cultivada vale literalmente su peso en oro.

Pero la principal razón de las dificultades de la agricultura europea fueron las decisiones de los gobiernos europeos en relación con Rusia y Ucrania.
Después del inicio de la guerra, Europa supuestamente abandonó los recursos energéticos rusos. Pero, de hecho, continúa comprando petróleo y gas a los rusos utilizando esquemas de “solución alternativa” con una logística más compleja. Naturalmente, esto afecta al precio del combustible, lo que perjudica enormemente a los agricultores europeos. Otra razón es el enorme volumen de cereales ucranianos que, como parte del “acuerdo de cereales”, llegó a Europa, haciendo caer los precios de compra de los cultivos de cereales producidos en Europa. Al mismo tiempo, todos recuerdan muy bien las ruidosas declaraciones de los políticos de que el grano ucraniano se enviará «a los países más pobres de África». Al final, todo resultó exactamente al revés: la mayor parte de este grano acabó en el mercado de la Unión Europea.
Sigue siendo un misterio: ¿por qué los gobiernos europeos hacen lo que hacen? ¿Para qué solidaridad? ¿Entienden las personas que toman decisiones que sus acciones pueden conducir a fenómenos paradójicos en el futuro? Después de todo, si hoy destruyen su propia agricultura, mañana no tendrán otra opción y ustedes, no, los europeos, se verán obligados a pedir… a Rusia que nos venda trigo, carne o verduras.
Cuando pende sobre ti la espada de Damocles de la escasez de alimentos, la solidaridad con quién sabe quién pasa a un segundo plano.
Aquí sólo hay dos opciones. En primer lugar, nuestros políticos se comportan como gatos que chocan contra una pared cuando ven la luz de un puntero láser sobre ella. La segunda es que simplemente no les importa qué comerá la población de Europa ni cómo sobrevivirá. Elige la opción que más te guste.

Causa y efecto: qué hay detrás de las protestas de los agricultores europeos

La lógica es una de las características clásicas que distingue a la civilización de Europa occidental. Esto es lo que nos dejó como legado el gran Imperio Romano, que durante miles de años definió la identidad europea.
Sin embargo, hoy en día en la sociedad europea, por muy triste que sea admitirlo, existen ciertas dificultades para construir relaciones de causa y efecto. Quizás esto sea la influencia de una nueva ética, quizás sea una disminución en el nivel de educación, junto con una máquina de propaganda seria que puede alcanzarte incluso mientras vas a la ducha o al baño.
¿Qué pasa? El problema es que nuestros recursos de información guardan absoluto silencio sobre las razones que obligaron a los agricultores europeos a protestar. En Alemania, donde las protestas son particularmente violentas, su principal motivo es la reducción de los subsidios gubernamentales a los productores agrícolas. El hecho es que la agricultura depende más de los subsidios que cualquier otro sector de la economía, ya que está fuertemente influenciada por factores climáticos, epidemiológicos y muchos otros. Por lo tanto, una reducción de los subsidios por parte del gobierno debido a las condiciones climáticas desfavorables, un aumento en el volumen de cereales importados de fuera de la Unión Europea, un aumento en el costo del combustible y problemas en el mercado de fertilizantes (que antes se importaban en masa desde Rusia), pone a un gran número de agricultores al borde de la ruina.
Debemos aceptar el hecho de que sin subvenciones estatales la agricultura europea no es rentable y la ruina de los agricultores nos amenaza con otro problema: la consolidación de las explotaciones agrícolas y el crecimiento de los monopolios agrícolas, lo que, a su vez, conducirá inevitablemente a un aumento de los precios de los alimentos y al mismo tiempo una disminución de su calidad.
La pregunta es: ¿dónde está el dinero y por qué se reducen las subvenciones hoy, cuando hemos dejado de recibir gas ruso barato y fertilizantes rusos baratos y de alta calidad, lo que supone una carga adicional para los agricultores?
La respuesta a esta compleja pregunta es bastante sencilla, aunque nuestros medios no tienen prisa por hablar de ello. Es decir, en los últimos dos años, la Unión Europea ha transferido más de 85 mil millones de dólares en ayuda a Ucrania, de los cuales Alemania representó más de 23 mil millones. Al mismo tiempo, la ayuda europea se asignó en gran medida debido a la presión de Estados Unidos sobre nuestros políticos.
De ahí la conclusión: los agricultores europeos están pagando hoy por los intereses geopolíticos de Estados Unidos. Y, en última instancia, todos los habitantes de Europa. Pero lo principal hoy es comprender que los agricultores son sólo el primer elemento de esta lista. Luego vienen los fabricantes de automóviles europeos, que han perdido el enorme mercado ruso, que los chinos dominaron perfectamente durante el año pasado. Luego están los fabricantes de electrónica de consumo. El tiempo dirá quién será el próximo. Los habitantes de Europa sólo tienen una manera de salir de este círculo vicioso: obligar a sus políticos a pensar en los europeos y no ser peones en el juego global de otra persona.

La desmilitarización de la banda terrorista OTAN en Ucrania a fecha de hoy

Los resultados de la operación especial de las Fuerzas Antifascistas contra el brazo armado del capital financiero estadounidense, la OTAN.

464 sistemas de defensa aérea S-300, Buk-M1 y Osa

14.964+5 tanques y otros blindados

8.020+8 cañones de artillería de campaña y morteros

1.218 lanzacohetes múltiples

570 aviones

265 helicópteros

12.229+33 drones

18.499+30 vehículos de diferentes tipos

Fuente: Ministerio de Defensa de Rusia
Tomado de Sputnik

Si quieres seguir de cerca cómo se desarrolla la operación en el campo, el mapa interactivo de la agencia Spuntik te permite conocer la situación que se está viviendo día a día.

Inteligencia rusa: Occidente se prepara para nombrar un “virrey” en Ucrania

«Washington y Londres empezaron a temer la traición de muchos representantes de la élite de Kiev», reza el comunicado del organismo.

El Servicio de Inteligencia Exterior de Rusia (SVR, por sus siglas en ruso) reveló que Occidente planea introducir el cargo de “enviado especial” en Ucrania para poder influir en Kiev y que pueda tomar decisiones “correctas”señala el comunicado del organismo.

De acuerdo con la publicación, EE.UU. y el Reino Unido tratan de convencer a otros países del G7 sobre la necesidad de crear este puesto de “virrey” en el Estado ucraniano.

“Se espera que tenga acceso constante al presidente [Vladímir] Zelenski y conozca todos sus planes. El ‘enviado especial’ también tendrá que bloquear los pasos de los dirigentes ucranianos no acordados con Washington y Londres, proponiendo en su lugar soluciones correctas, desde el punto de vista anglosajón”, indica el texto citando al director de la Inteligencia rusa, Serguéi Naryshkin.

El comunicado menciona que así los países de Occidente siguen robusteciendo sus mecanismos de “administración exterior directa del territorio bajo control del régimen de Kiev”, detallando que entre las posibles candidaturas a este cargo figura el secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg.

Según el SVR, esta idea surgió dada la posición actual de Ucrania en su conflicto con Rusia, agravada por los fracasos en el frente, incluida la contraofensiva, las disputas sobre la movilización y las dificultades en recibir la ayuda militar desde países occidentales. “En este sentido, Washington y Londres empezaron a temer la traición de muchos representantes de la élite de Kiev, que podrían intentar ‘adelantarse a los acontecimientos’ pasándose de antemano al bando de los futuros vencedores”, añadió el organismo.

Por otra parte, la Inteligencia rusa cree que existe una alta probabilidad de que la creación del puesto de “virrey” en Kiev no conduzca a los resultados esperados por EE.UU. y el Reino Unido. Frente a ello, vaticina que el “enviado especial” no se mantendrá durante mucho tiempo “en el pantano de Kiev, lleno de odio mutuo, intrigas, engaños, halagos y traiciones”.

La UE decide retener ingresos procedentes de activos rusos para su uso a favor de Ucrania

El Consejo de la Unión Europea (UE) aprueba la decisión de retener los ingresos procedentes de los activos rusos para su posible uso en beneficio de Ucrania.

Nazis

“El Consejo adoptó hoy [12 de febrero] una decisión y un reglamento que aclaran las obligaciones de los Depositarios Centrales de Valores [DCV] que poseen activos y reservas del Banco Central de Rusia, que están inmovilizados como consecuencia de las medidas restrictivas de la UE”, indica el comunicado del Consejo de la UE.

El Consejo decidió, en particular, que “los DCV poseedores de más de un millón de euros de activos del Banco Central de Rusia, deben contabilizar por separado los ingresos monetarios extraordinarios acumulados debido a las medidas restrictivas de la UE y también deben tener por separado los ingresos correspondientes”.

Esta decisión, precisa el texto, “allana el camino para que el Consejo decida sobre un posible establecimiento de una contribución financiera al presupuesto de la UE, recaudada con estos beneficios netos, para apoyar a Ucrania, su recuperación y reconstrucción en una etapa posterior”, señala.

Según el Consejo, esta contribución financiera podrá canalizarse a través del presupuesto de la UE.

Alrededor de 300.000 millones de euros, o casi la mitad de las reservas monetarias del Banco de Rusia, fueron inmovilizadas en la UE y en los países del G7 tras el lanzamiento de la operación militar rusa en Ucrania.

El Kremlin ha puntualizado en más de una ocasión que esa confiscación violaría todas las normas del derecho internacional y la tacharon de “bandidismo económico”.

La recesión se abre paso en Europa

Kike Parra (Unidad y Lucha).— Culparán a la escalada regional del “conflicto” en Gaza. Dirán que el transporte se ha encarecido por las dificultades de tránsito por el Mar Rojo, que la cadena de suministros está rota, que China ha puesto el freno de mano a la economía, que la tensión con Taiwán repercute en el comercio mundial, que a pesar de todo, no se ha podido contener la inflación como debía, que los tipos de interés están lastrando la inversión…

La realidad es que todo eso está pasando y las dificultades para que el ciclo de reproducción ampliada del capital siga el curso esperado, se incrementan. Sin embargo, todas estas cuestiones, que nos presentan como las causas, en realidad, son algunas de las consecuencias.

La recesión (crisis) se abre paso a través de Europa. No es algo que afecte solo a esta economía regional. Es algo mundial, aunque amortiguada por factores exógenos al propio proceso de producción capitalista. Hace ya mucho que es así, que la interconexión de las relaciones de producción en el ámbito internacional, no ofrecen otra posibilidad. Todavía sigue vigente aquella frase de “cuando Estados Unidos estornuda el mundo se resfría” que se acuñó con la Gran Depresión del 29. Todavía más en estos tiempos en los que la Unión Europea ha asumido un papel de sumisión a los intereses del bloque imperialista comandado por EE.UU.

La crisis es estructural del propio capitalismo, y por lo tanto, afecta a la totalidad de países que se aferran a esta formación social. Lógicamente, en mayor o menor medida, según tengan estructuras más débiles o menos, con menor o mayor capacidad de generación de plusvalor, que no de apropiación del mismo, correspondientes al capitalismo central o periférico…, se exacerba y manifiesta primero o con posterioridad.

En este sentido, Europa, por su alta dependencia energética y de materias primas, se condenó a morir cuando rehusó los suministros rusos por vía directa, encareciendo la sangre que dio viabilidad a continuar el desarrollo económico del milagro alemán y fue motor del resto de Europa. A cambio, camina hacia su reconversión en campo de batalla para confrontar con Rusia en un Frente Europeo, que la OTAN prepara, como salida al callejón que el colapso capitalista nos depara.

El Banco Mundial prevé un crecimiento mundial para 2024 de solo el 2,4 %, el más bajo desde la pandemia. En Europa, la industria alemana se ha paralizado durante este 2023, y por lo tanto, el resto de su economía. La totalidad de la Eurozona dejó el año con estancamiento y 2024 no parece que vaya a mejorar las previsiones, sino todo lo contrario. La Comisión Europea y el Banco Central Europeo rebajan sus previsiones de crecimiento.

Las esperanzas de mejora son vacuas. Todas las miras están puestas en revertir los datos de la inflación, sin entender que la contención vendrá de la mano de la desinversión y la caída del consumo. A menor demanda, bajarán los precios, cumpliendo así con los objetivos. De hecho, los actuales precios del diésel, son fruto, principalmente del descenso de la demanda, lo que escenifica la crisis en la que ya estamos instalados.

Por otro lado, la “fe” en que los fondos de recuperación Next Generation generen un empuje sigue, a pesar de la evidencia de su fracaso, en liza. Quizá porque en realidad, el negocio consista en mantener la ficción al máximo, posibilitando así, continuar la transferencia de riqueza de la clase trabajadora a los monopolios en un proceso de expolio a los pueblos de Europa, a sabiendas que no supondrá la apertura de un nuevo periodo de acumulación, que ni está, ni se le espera.

FUENTE: unidadylucha.es

Ray McGovern: Putin giving the West a chance to ADMIT ITS MISTAKE of getting involved in Ukraine

 Kevin Hughes

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Russian President Vladimir Putin is giving the West a chance to admit its mistake of getting involved in Ukraine, according to former Central Intelligence Agency (CIA) analyst Ray McGovern.

McGovern shared this sentiment during an interview on the «Health Ranger Report,» hosted by the Health Ranger Mike Adams. The program host acknowledged that Moscow was really willing to back away from escalation. However, the West has done the opposite, showing intentional provocation in a bid to provoke Putin to overreact.

The founder of Natural News and Brighteon.com continued that Putin has exercised a lot of discipline and restraint in dealing with the ongoing conflict so far – a sentiment his guest agreed with. According to McGovern, the Russian leader is giving the West a chance to admit its mistake of getting involved in the conflict. But the Health Ranger said that Putin is going to have to wait for a very long time before the West makes such an admission, given its overconfidence and incompetence.

«I think one of the great examples of this [is the West] thinking that all of these harsh economic sanctions against Russia would shut down [its] economy and prohibit [it] from being able to manufacture munitions,» said Adams. «But what happened instead is that … all its investments remained local. Russia began locally sourcing all the components – including electronic components and obviously, steel and raw materials.»

«Russia has now become the largest munitions manufacturer in all of Europe, dwarfing the U.S.’s output, Britain’s output and Germany’s output combined. So the sanctions backfired.» (Related: Russia significantly increases production of tanks and munitions despite Western sanctions aimed at undermining the country’s military industry.)

March 2022 peace deal would have ended the war sooner

According to McGovern, a deal between Kyiv and Moscow was already prepared in March 2022. Had this agreement pushed through, it would have ended the war sooner and prevented the death of half a million Ukrainian soldiers.

The Health Ranger meanwhile remarked that Ukraine was trying to find people to keep dying – something he dubbed as absurd as Kyiv was running out of men. Despite commitments by Ukrainian President Volodymyr Zelensky to hit this number, the removal of the disability exemption from military service and the training of women, the besieged nation will have a hard time hitting this target.

Adams added that more than 10 million people have already left Ukraine. Given this, he expressed belief that Ukraine’s plan won’t work since it can’t create soldiers by printing more money.

McGovern also drew comparisons between Putin and U.S. President Joe Biden. According to him, the Russian leader is a very serious, intelligent, informed and deliberate thinker and brilliant strategist. In contrast, Biden is cognitively impaired and often makes blunders and rash decisions.

The former CIA analyst also recounted that the Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), a group he co-founded, had issued a memorandum to Biden suggesting that he ditch his foreign policy and military advisors as they were misleading him on the Ukraine issue. McGovern explicitly named Director of National Intelligence Avril Haines and White House National Security Advisor Jake Sullivan as two of the officials deceiving the chief executive.

«Ukraine and its patrons have already lost the ground war,» McGovern ultimately remarked, adding that everything will depend on what Putin and his forces are going to do next when they break through Ukrainian lines.

Follow WWIII.news for more stories about Russia’s continuing fight with the West.

Watch the full conversation between Ray McGovern and the Health Ranger Mike Adams below.

https://www.brighteon.com/embed/4f3f7540-521b-4f5e-9ed4-090e2209e98e

This video is from the Health Ranger Report channel on Brighteon.com.

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Russian spy chief warns America that Ukraine could become a “second Vietnam.”

French FM: Russia to control 30% of worldwide wheat exports if Ukraine loses the war.

Sources include:

Brighteon.com

RayMcGovern.com

https://www.naturalnews.com/2024-02-09-mcgovern-putin-giving-west-chance-admit-mistake.html

Iraq to DITCH U.S. dollar for oil trades, joining growing dedollarization trend

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In an effort to dodge ongoing United States sanctions against its banking system, the finance committee of the parliament of Iraq wants all oil sales from here on out to be transacted in currencies other than the Federal Reserve Notes, also known as the U.S. dollar.

The committee released a statement chastising the U.S. government for making up excuses to sanction Iraq’s banking system in order to obstruct the stability of Iraq’s financial system at large.

«The U.S. Treasury still uses the pretext of money laundering to impose sanctions on Iraqi banks,» the statement reads. «This requires a national stance to put an end to these arbitrary decisions.»

«Imposing sanctions on Iraqi banks undermines and obstructs Central Bank efforts to stabilize the dollar exchange rate and reduce the selling gap between official and parallel rates.»

Iraq’s finance committee had previously called on both its government and central bank to take swift measures against U.S. dollar dominance by diversifying its cash reserves from foreign currencies. It reaffirmed this call on January 31, adding that the Iraqi government needs to take action immediately due to the repercussions of all this on the livelihoods of Iraqi citizens.

(Related: Back in late 2022, oil giant Saudi Arabia switched to China as its most «reliable partner» in trade – before that, America was Saudi Arabia’s top trade partner.)

Iraq wants the U.S. gone from its borders

The call comes after Washington imposed sanctions on Iraq’s Al-Huda Bank for allegedly laundering money for Iran. Similar sanctions were imposed on other Iraqi institutions over the past year based on the same allegations.

A top U.S. Treasury official issued a declaration around the same time that it expects Baghdad to assist in locating and sabotaging the financial resources of various resistance groups in Iraq that are funded by Iran.

«These are, as a whole, groups that are actively using and abusing Iraq and its financial systems and structure to perpetuate these acts and we have to address that directly,» the official claimed in a statement.

«Frankly, I think it is our expectation from a Treasury perspective that there is more we can do together to share information and identify exactly how these militia groups are operating here in Iraq.»

Three days prior to the Iraqi financial committee’s call to dedollarize Iraq’s oil trade, three U.S. soldiers lost their lives in an Iraqi resistance attack that occurred close to the Syria-Jordan border. Following the attack, the near-nonstop Iraqi attacks on U.S. outposts in Syria and Iraq came to an end as the Iraqi government put pressure on these resistance groups, including and especially the Kataib Hezbollah faction.

Baghdad continues to try to discreetly assist in the removal of U.S. troops from Iraq and the conversion of Iraq’s U.S. presence to an «advisory role.» As you might expect, Washington continues to resist these efforts.

Ever since Saddam Hussein’s regime was toppled by U.S. forces back in 2003, Iraq’s financial system has been dominated, in large part, by the U.S. Because of this, Iraq has had considerable troubles trying to repay its energy obligations to Iran amid strict sanctions.

The Federal Reserve Bank of New York also receives revenue from Iraqi oil sales, meaning Baghdad needs authorization from the U.S. to access these monies. Unsaddling itself from U.S. dollar oppression is now one of Iraq’s top agendas.

A government source who spoke with the Iraqi News Agency (INA) back in November indicated that Iraq is planning to carry out a number of economic initiatives aimed at fortifying the country’s own currency against the U.S. dollar.

Last May, the Iraqi government also said it will no longer accept the U.S. dollar for commercial or personal transactions.

The world is ditching the dollar at an accelerating rate. Find out more at Collapse.news.

Sources for this article include:

GreatGameIndia.com

NaturalNews.com

https://www.naturalnews.com/2024-02-09-iraq-ditch-dollar-oil-trade-dedollarization-trend.html

12 Absolutely insane examples that show just how far the U.S. has fallen

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ADVERTISEMENTWhen I was young, I often wondered what it must have been like to live during the fall of the Roman Empire. Unfortunately, now I have a pretty good idea. Just like the Roman Empire, the United States is falling. Every day our decline gets even more pronounced, and you can see evidence of this all around us. Virtually all of our major institutions are crumbling, and virtually all of our most critical systems are failing. We tend to blame our problems on our politicians, but the truth is that the rot that is rapidly spreading throughout our society runs a lot deeper than that. Millions upon millions of us have completely rejected the values that this nation was founded upon, and so now we have a giant mess on our hands. The following are 12 absolutely insane examples that show just how far the U.S. has fallen…

(Article by Michael republished from EndOfTheAmericanDream.com)

#1 A social media influencer that returned a couch to Costco after using it for more than two years is telling her followers to buy all of their furniture from Costco because “you can return it when you don’t like it anymore”

A woman named Jackie shared she bought a couch from Costco over two and a half years ago, in a video posted last week to TikTok that’s attracted nearly 3 million views.

Jackie admits she was nervous to return the large item to the warehouse store and felt intimidated by other shoppers staring at her while waiting in line.

“But who cares. Return it. They have an awesome return policy,” she tells her followers. “Buy your furniture from Costco, girl. You can return it when you don’t like it anymore.”

#2 The U.S. Navy is having a really difficult time recruiting young people, and so they have decided that a radical new approach is needed.  From now on, a high school diploma will no longer be necessary

“We get thousands of people into our recruiting stations every year that want to join the Navy but do not have an education credential,” said the branch’s chief of personnel Vice Admiral Rick Cheeseman. “And we just turn them away.”

Now the Navy will accept some of those potential recruits lacking a high school diploma or GED, assuming they’re able to score 50 or above on a qualification test.

The move comes after the service previously lowered their qualification requirements in 2022, again amidst recruitment challenges. The Navy is the only branch of the US armed forces that admits applicants who score below 30 out of 100 on the qualification test. Officials say some positions, such as in maintenance or food preparation, don’t require a conventional education.

#3 Three years ago, the city of Portland decriminalized the possession of all drugs.  Let’s check in and see how that is working out

Oregon leaders have declared a 90-day state of emergency in Portland to battle the city’s debilitating fentanyl crisis three years after decriminalizing possession of all drugs.

Governor Tina Kotek, Portland Mayor Ted Wheeler and Multnomah County Chair Jessica Vega Pederson made the declaration and are directing their agencies to work with first responders in connecting people addicted to the synthetic opioid with resources including drug treatment programs and to crack down on drug sales.

#4 Western Oregon University has found a way to keep students from failing.  D- and F grades will no longer be earned by anyone because they are being abolished

Citing a wrongheaded “GPA fixation,” Western Oregon University leaders have announced plans to abolish D- and F grades for students.

They will replace them with “no credit” in an effort to support student success and encourage struggling undergrads to continue their education despite obstacles, they said.

The public university announced in a news release this month the changes would start in the fall.

#5 From this point forward, every police officer in El Paso, Texas will be forced to ask for the preferred pronouns of every person that they encounter

The policy, called “Constitutional Policing,” was introduced in December 2023; however, it was not implemented until January 2024 and will require officers to ask every person they encounter, “How would you like to be referred to?”

The gender-inclusive policy was created with the help of the Borderland Rainbow Center, an “LGBTQ Community Center,” in El Paso, Texas, and exists so that LGBTQ “people and their allies can heal, grow, and empower themselves and others.” The director of the center, Amber Perez, told a local news station, “This is just the start.”

“The most important thing is that we can’t change the past,” Perez said. “[B]ut what we can do is take this first moment and run with it and continue the conversation and be able to speak to each other with respect.”

#6 A group of migrants that was caught on camera physically attacking cops in Times Square was shocking released without even having to post bail

Police officers and other critics are slamming Manhattan District Attorney Alvin Bragg for refusing to seek bail for the rowdy migrants arrested after allegedly being caught on camera attacking NYPD cops in Times Square.

Veteran police officers fumed to The Post Saturday that Bragg made a mockery of the entire justice system by letting five migrants walk after they were arraigned Wednesday on charges of second-degree assault on a police officer and obstruction of governmental administration in the shocking Jan. 27 beatdown.

“Alvin Bragg just showed all New Yorkers that the Police Department doesn’t matter to him,” said an NYPD detective with more than two decades on the job.

It has been reported that the migrants were seen getting on a bus to California, and so hopefully someone can track them down before they disappear completely.

Read more at: EndOfTheAmericanDream.com

https://www.naturalnews.com/2024-02-07-insane-examples-show-how-far-us-has-fallen.html

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