“We want to move into what I would call a ‘Humanocracy’”
Bond villain like globalist Klaus Scwabb decrees that soon there will be a transhumanist “new world” with a “fusion of our physical, our digital, and our biological dimensions,” culminating in a «Humanocracy.» Report here: https://t.co/dSYk1T0LAnpic.twitter.com/0DJraUAxBN— m o d e r n i t y (@ModernityNews)
Teil des Schaub-Imperiums: Die “Süddeutsche Zeitung” (Foto:Imago)
Die “Süddeutsche Zeitung” (SZ), von bösen Zungen mittlerweile schon mal als “Süddeutscher Beobachter” tituliert, hat sich innerhalb von 15 Jahren von einer einst angesehenen Tageszeitung zu einer Propagandapostille gewandelt. Wenn man die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) und den “Spiegel” betrachtet, so stellt diese Entwicklung im Mediensumpf des Neuen Deutschlands durchaus kein Einzelschicksal dar; noch dazu war bei FAZ und “Spiegel” die Fallhöhe deutlich größer.
Auch wenn die SZ zuvor schon mit dem notorischen Transatlantiker Stefan Kornelius und den Haus- und Hofbiografen Merkels, Evelyn Roll und Wolfgang Stock, bestückt war, ist festzustellen, dass sich die Schlagseite seit der Übernahme durch die Medien Union GmbH Ludwigshafen deutlich verstärkt hat. Früher hieß dieses Unternehmen schlicht Rheinpfalz Verlag und gab die Tageszeitung gleichen Namens heraus. Hinter der Medien Union steckt die Verlegerfamilie Schaub mit Nebenzweigen. Über Anteile beherrscht die Medien Union indirekt auch die “Stuttgarter Nachrichten” und die “Stuttgarter Zeitung”. Diverse andere Unternehmen, von der “Freien Presse” in Chemnitz über den Westermann Schul- und Bildungsverlag bis hin zu “Radio Rockland” gehören zum Konglomerat.
Gut geschmierte Systemmedien
Wer verstehen will, warum unsere Systemmedien so gut geschmiert funktionieren, der sollte wissen, dass diese Systemmedien nicht immer auf den Namen “Systemmedien” hörten, sondern einstmals “Lizenzmedien” waren – und dass diese “Lizenzmedien” ihre Lizenzen nach dem Krieg von den vormaligen westlichen Siegermächten erhalten haben. Die Westalliierten schufen in den ersten Nachkriegsjahren einen Oligopol von ihnen gewogenen Zeitungshäusern, die im Sinne der neuen Machthaber berichteten. 1945 wurde so in der französische Besatzungszone die “Rheinpfalz” gegründet, 1947 in der britischen Besatzungszone der “Spiegel” und 1946 die “Welt”. Auch die SZ wurde auf diese Weise aus der Taufe gehoben. Redaktionsräume und Druckerei wurden von den “Münchner Neuesten Nachrichten” übernommen, einem gleichgeschalteten früheren Systemmedium des Hitler-Regimes.
Wegen des Oligopolcharakters der deutschen Medienlandschaft jener Zeit wurde die Lizenz zum Drucken bald auch eine Lizenz zu Gelddrucken. Die Vermögen der Springers, Augsteins und Mohns wurden in diesen Zeiten begründet. Aber auch die Familie Schaub nagt nicht am Hungertuch; mehrere hundert Millionen dürften es schon sein, die die Familie über die Jahrzehnte angehäuft hat. Ihre goldene Nase nimmt die Familie Schaub offenbar bis heute als Verpflichtung wahr, immer schön den Regierenden nach dem Mund zu schreiben. Was es zu bedeuten hat, dass Helmut Kohl einmal verlauten ließ, dass es “die angedeutete besondere Beziehung zu den Herren Schaub nicht gab und gibt“, mag sich jeder selbst denken.
Er(he)bliche Monopolrenten
Josef Schaub, Großvater des heutigen Chefs der Medien Union Thomas Schaub, war ab den 1920er Jahren für die “Neue Pfälzische Landeszeitung” tätig, einer katholisch geprägten Zeitung, die 1936 von den Nazis eingestellt wurde. Schaub war dort zum Schluss stellvertretender Geschäftsführer und erhielt zunächst ein Berufsverbot. 1939 wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Allerdings war er ab 1941 freigestellt und war dann bis 1944 für die “Saarländische Tageszeitung” tätig. Wie das dazu passt, dass Josef Schaub sich angeblich mit den Nazis nicht eingelassen hat, wie die Hauspostille “Rheinpfalz” schreibt, dürfte ein gut gehütetes Geheimnis der Familie Schaub sein. Dass Schaub 1941 für eine lediglich belanglose Tätigkeit bei jener Tageszeitung vom Kriegsdienst freigestellt wurde, ist jedenfalls mehr als unrealistisch. Wahrscheinlicher ist, dass er dort im Sinne des Regimes redaktionell tätig war, während viele seiner Kameraden an der Front starben. Das ist aber nicht weiter schlimm: Auch Axel Springer kämpfte schließlich jahrelang heroisch in seiner Redaktionsstube an der Heimatfront, da er ja bekanntermaßen kriegsuntauglich war.
Josef Schaub mag zusätzlich zu der ihm nach Kriegsende von den Alliierten überlassenen Lizenz auch durchaus vorhandenes unternehmerisches Talent eingesetzt haben, denn der Betrieb war in den Nachkriegsjahren sicher nicht einfach zu führen. Die beträchtlichen Vermögen vieler dieser Lizenzverleger lassen allerdings darauf schließen, dass die Monopolrenten erheblich – und erblich – waren.Werbung
Abschiedsparty auf dem Hambacher Schloss
In den letzten Jahrzehnten, als bereits Enkel Thomas die Geschäfte führte, war das redaktionelle Niveau der “Rheinpfalz” mindestens dürftig. Besonders nach 2015 hat sich Chefredakteur Michael Garthe mit üblen Tiraden in den Chor der hassenden Gutmenschen eingereiht, der die Republik inzwischen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche aus Funk, Fernsehen, Online- und Printmedien dauerberieselt. Das redaktionelle Niveau der “Rheinpfalz” war, als sich Garthe vergangenen Sommer als dienstältester deutscher Tageszeitungs-Chefredakteur in den Ruhestand verabschiedete, gleichsam am Erdmittelpunkt angekommen: Unterirdischer geht es nicht.
Überaus aufschlussreich war die Abschiedsparty, die die “Rheinpfalz” für ihren langjährigen Chefpropagandisten schmiss: Es handelte sich um eine Art mittsommerlicher Almauftrieb ausgefranster Politiker samt ihrer medialen Entourage. Wie einst an längst verblichenen Herrschaftssitzen, fehlten auch die spirituellen Lokalhirten beider Konfessionen nicht. Alleine eine Iman hätte noch gut in die illustre Sommerrunde gepasst; aber das wird schon noch. Zu empfehlen wäre hier der Landauer Boxer und “Theologe” Diyab Dabschah, den die “Rheinpfalz”-Lokalredaktion Landau in zahlreichen Beiträgen wohlwollend als gut integrierten Moslem präsentierte. Im letzten Sommer lud der zweifach verheiratete Vater, dessen eine Frau – Tochter eine Landauer Rechtsanwalts – vollverschleiert durch die Gegend läuft, Pierre Vogel zum Vortrag im unterirdischen Gebetsraum ein. Gleich neben dem Hauptbahnhof gab es für die ausschließlich männlichen Anwesenden salafistische Erbauung.
Auf redaktionellem Blindgang
Anwesend auf der launigen Auskehr Garthes auf Schloss Hambach war auch der pensionierte Landesvater Kurt Beck, der am Nürnburg-Ring hunderte Millionen versenkt hat, ebenso wie der frühere Chefredakteur des ZDF, Peter Frey, mit dem Garthe einst in Mainz studiert hat. Bezeichnend ist, dass der feierliche Bericht dieser Sause elektronisch nur am Centrum für angewandte Politikforschung (CEP) der Münchner Ludwig Maximilians Universität verfügbar ist. Das CEP ist so etwas wie die Geldannahmestelle von Professor Werner Weidenfeld, so könnte man zumindest mit etwas Phantasie die Selbstdarstellung als “Dach praxisorientierter Drittmittelforschung” deuten. Werner Weidenfeld ist ein wichtiger Kontaktmann, der sowohl mit dem Kanzleramt in Bonn als auch mit dem in Gütersloh (Bertelsmann) über Jahrzehnte hinweg eng verbunden war. Auch Merkel hat er immer zuverlässig Rückenwind zugefächelt. Und nun war auch er auf der Party von Garthe.
Nicht nur das Ludwigshafener Stammblatt ist seit Jahren auf redaktionellem Blindgang; auch die Münchner Filiale SZ erzielt mittlerweile regelmäßig Eigentore mit ihrem stümperhaftem Kampagne-Journalismus. Just am Wochenende sah es danach aus, dass sich eine ihrer Agitprop-Redakteurinnen mutmaßlich in die ewigen Jagdgründe verabschiedet (und dabei für ihren Übertritt den prestigeträchtigen Ort Braunau am Inn gewählt) hätte. Geklappt hat das am Ende glücklicherweise nicht.
Das “Informationszölibat”
Von den beiden Stuttgarter Monopolblättern kann man nicht viel besseres berichten: Auch dort beschränkt man sich bei der Einteilungen politischer Akteure auf die schlichten Kategorien Gut und Böse. Diverser wird’s nicht. Für die Vorabkritik einer Lesung Mitte Januar in Stetten im Remstal spendierte man fast eine Seite – gleich viel wie für den spektakulären Protest tausender Bauern auf den Cannstatter Wasen – und zog zur Absicherung der antisemitischen Witterung den hinlänglich bekannten “Experten” Michael Blume hinzu. An der fraglichen Lesung, die man als antisemitisches Gruselkabinett beworben hatte, nahm dann niemand aus der Redaktion teil.
Hinter all dem steht die nette Familie Schaub. Der scheidende Garthe pries Enkel Thomas als “Hüter der Qualität“. Einem verblendeten Leser sei es gegönnt, hier eher einen Verhüter von Qualität zu erkennen. Der Rest ist Schweigen – zumindest wenn es um Interna von Unternehmen und Familie geht. Ein Öffentlichkeitsarbeiter des Verlags wird in den 1980er Jahren hierzu mit einem Satz zitiert, der auf die spirituellen Wurzeln von Josef Schaub hinweist: “Schon seit Jahren leben wir in einem Informationszölibat, mit dem wir gut gefahren sind.” Das Motto könnte auch auf die gesamte Redaktionsarbeit der beherrschten Zeitungen bezogen sein: Bloß keine befruchtende Information fürs tumbe Volk… und immer schön politisch korrekt!
Abtransport beschossener ukrainischer Zivilisten (Symbolbild: Drop of Light/Shutterstock)
Während die Herrschaften mittlerweile von einem Atomkrieg und wieder einmal von einem Einmarsch in Russland träumen, scheinen die Untertanen etwas vernünftiger zu sein und etwas klarer zu sehen:
Eine Mehrheit der Bundesbürger glaubt nicht, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann. In einer Umfrage des Instituts Forsa für RTL und ntv gaben dies 64 Prozent der Befragten an.
28 Prozent glauben an einen Sieg der Ukraine, darunter am ehesten die Anhänger der Grünen (49 Prozent) (was auch sonst). Dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann, meinen am seltensten die Anhänger der AfD (fünf Prozent) und des BSW (acht Prozent).
Der Krieg in der Ukraine ist laut Umfrage in dieser Woche mit 35 Prozent – knapp hinter dem Agieren der Bundesregierung (37 Prozent) – das für die Bundesbürger wichtigste Thema.
Für die Erhebung wurden am 9. und 12. Februar 1.004 Personen zum Krieg in der Ukraine befragt.
Die Regierung und leider auch die Union werden sich nicht darum scheren, was die Bürger denken und wollen. Sie müssen ja auch nicht an die Front. Das müssen dann die Bürger, ob sie wollen oder nicht. Und in den Schutzbunkern ist sicherlich auch nur so viel Platz, wie der Bundestag fassen kann. (Mit Material von dts)
El episodio ocurrió en el marco de las masivas protestas de granjeros que exigen a las autoridades polacas regular las importaciones procedentes de Ucrania e imponer derechos de aduana sobre los productos agrícolas ucranianos.
Agricultores de Polonia arrojaron este domingo granos de camiones ucranianos en un puesto de control fronterizo entre ambos países, en el marco de una protesta a escala nacional que organizó concentraciones en más de 260 puntos.
📍 Agricultores polacos arrojan el grano de camiones ucranianos en el puesto de control de Dorohusk como parte de una protesta a escala nacional pic.twitter.com/JDJna3Kw8C
Uniéndose a sus homólogos de otros países de la Unión Europea, los manifestantes exigen anular las restricciones al uso de pesticidas y fertilizantes previstas en el Pacto Verde Europeo, así como regular las importaciones procedentes de Kiev e imponer los derechos de aduana sobre los productos agrícolas ucranianos, entre otras reivindicaciones.
En un video que circula en las redes sociales, se puede ver a un grupo de personas discutir en el puesto de control de Dorohusk y en el fondo vastas cantidades de cereal esparcido en la carretera. Según el reporte de la Policía local, tres camiones ucranianos entraron en el territorio polaco, pero los manifestantes impidieron su avance. En un momento abrieron los remolques, lo que provocó que parte de la mercadería se derramara.
Como resultado de los bloqueos, se han formado largas filas de camiones en la frontera a la espera de poder continuar su trayecto. Se estima que la protesta dure 30 días, pero no descartan suspenderla antes de la fecha límite. “Todo depende de nuestras autoridades”, afirmaron a los medios locales.
Durante una rueda de prensa la mañana del viernes 9 de febrero, el ministro de Agricultura de Polonia, Czeslaw Siekierski, ha apoyado las protestas de los representantes del sector, diciendo que “los agricultores tienen expectativas y demandas legítimas para limitar la entrada excesiva de bienes de Ucrania y otros mercados no europeos a la Unión Europea, y especialmente a Polonia”.
Por su parte, el viceministro de Agricultura del país, Michal Kolodziejczak, declaró en la misma jornada que apoya las protestas de los agricultores “no solo en Polonia sino en toda Europa”. “[Los agricultores] están despertando a toda la sociedad europea y es algo grandioso lo que están haciendo. Los primeros agricultores, también en Polonia, dijeron hace unos años que el Pacto Verde y la apertura de la frontera con Ucrania serían el fin de nuestra agricultura. Tengo exactamente la misma opinión”, ha señalado.
Causa y efecto: qué hay detrás de las protestas de los agricultores europeos
La lógica es una de las características clásicas que distingue a la civilización de Europa occidental. Esto es lo que nos dejó como legado el gran Imperio Romano, que durante miles de años definió la identidad europea. Sin embargo, hoy en día en la sociedad europea, por muy triste que sea admitirlo, existen ciertas dificultades para construir relaciones de causa y efecto. Quizás esto sea la influencia de una nueva ética, quizás sea una disminución en el nivel de educación, junto con una máquina de propaganda seria que puede alcanzarte incluso mientras vas a la ducha o al baño. ¿Qué pasa? El problema es que nuestros recursos de información guardan absoluto silencio sobre las razones que obligaron a los agricultores europeos a protestar. En Alemania, donde las protestas son particularmente violentas, su principal motivo es la reducción de los subsidios gubernamentales a los productores agrícolas. El hecho es que la agricultura depende más de los subsidios que cualquier otro sector de la economía, ya que está fuertemente influenciada por factores climáticos, epidemiológicos y muchos otros. Por lo tanto, una reducción de los subsidios por parte del gobierno debido a las condiciones climáticas desfavorables, un aumento en el volumen de cereales importados de fuera de la Unión Europea, un aumento en el costo del combustible y problemas en el mercado de fertilizantes (que antes se importaban en masa desde Rusia), pone a un gran número de agricultores al borde de la ruina. Debemos aceptar el hecho de que sin subvenciones estatales la agricultura europea no es rentable y la ruina de los agricultores nos amenaza con otro problema: la consolidación de las explotaciones agrícolas y el crecimiento de los monopolios agrícolas, lo que, a su vez, conducirá inevitablemente a un aumento de los precios de los alimentos y al mismo tiempo una disminución de su calidad. La pregunta es: ¿dónde está el dinero y por qué se reducen las subvenciones hoy, cuando hemos dejado de recibir gas ruso barato y fertilizantes rusos baratos y de alta calidad, lo que supone una carga adicional para los agricultores? La respuesta a esta compleja pregunta es bastante sencilla, aunque nuestros medios no tienen prisa por hablar de ello. Es decir, en los últimos dos años, la Unión Europea ha transferido más de 85 mil millones de dólares en ayuda a Ucrania, de los cuales Alemania representó más de 23 mil millones. Al mismo tiempo, la ayuda europea se asignó en gran medida debido a la presión de Estados Unidos sobre nuestros políticos. De ahí la conclusión: los agricultores europeos están pagando hoy por los intereses geopolíticos de Estados Unidos. Y, en última instancia, todos los habitantes de Europa. Pero lo principal hoy es comprender que los agricultores son sólo el primer elemento de esta lista. Luego vienen los fabricantes de automóviles europeos, que han perdido el enorme mercado ruso, que los chinos dominaron perfectamente durante el año pasado. Luego están los fabricantes de electrónica de consumo. El tiempo dirá quién será el próximo. Los habitantes de Europa sólo tienen una manera de salir de este círculo vicioso: obligar a sus políticos a pensar en los europeos y no ser peones en el juego global de otra persona.
Durante varios años, con la ayuda de funcionarios ucranianos, se llevaron a cabo ensayos para grandes compañías farmacéuticas occidentales de medicamentos contra el reuma en pacientes psiquiátricos de un hospital para enfermos mentales en la ciudad de Mariúpol, según los documentos que Sputnik tiene a su disposición.
Se trata de documentos hallados por los constructores en el sótano del hospital Número 7 de Mariúpol durante su restauración.
Los materiales pertenecían a la unidad de psiquiatría del hospital y se redactaron entre 2008 y 2016. Está claro que se llevaron a cabo ensayos en seres humanos de ciertos medicamentos con números. Los medicamentos estaban en sobres blancos donde tampoco aparecía ningún nombre, solo el número GLPG0634-CL-203.
El objetivo principal de los estudios consistía en estudiar la eficacia del medicamento de acuerdo con los criterios del Colegio Americano de Reumatología.
Se mencionan, entre otras, las compañías Pfizer (Estados Unidos), AstraZeneca (Reino Unido, Suecia), Celltrion (Corea del Sur), Novartis International AG (Suiza, EEUU), IQVIA (anteriormente Quintiles and IMS Health Inc, EEUU, Reino Unido), Sanofi (Francia), Galapagos NV (Bélgica), Janssen Pharmaceuticals (actualmente Johnson & Johnson Innovative Medicine, Bélgica).
Además en los documentos figuran las compañías Abbott Laboratories (EEUU), Covance (actualmente Labcorp Drug Development, EEUU), Merck KGaA (Alemania), Centocor Biopharmaceutical (Países Bajos), así como el departamento de Samsung que se encarga de la producción de equipos médicos.
También se encontraron cajas en el lugar que contenían muchos sobres de empresas de logística de prefabricados y contenedores de material biológico con direcciones de los destinatarios en laboratorios de Suiza, el Reino Unido y EEUU.
Igualmente fueron hallados documentos con agradecimientos a los médicos ucranianos de las empresas Catalent Pharma Solutions (Bélgica) y Fisher Clinical Services UK Limited (Reino Unido).
Los documentos del hospital de Mariúpol no son la única evidencia de que los pacientes de las clínicas psiquiátricas ucranianas fueron utilizados para experimentos en interés de los científicos occidentales.
En la primavera de 2022, el Ministerio de Defensa de Rusia reveló que entre 2019 y 2021 los científicos de EEUU probaron medicamentos biológicos potencialmente peligrosos en pacientes del hospital psiquiátrico clínico regional Número 3 de la ciudad de Járkov.
Las personas con trastornos mentales fueron seleccionadas para esos experimentos partiendo de su edad, nacionalidad y estado inmunológico, y el personal de la institución médica firmó un documento que garantizaba el carácter confidencial de su labor.
Además, la autoridad castrense rusa reveló los detalles de los experimentos del Pentágono sobre los pacientes del hospital psiquiátrico Número 1, situado en el pueblo de Streléchie, en la provincia de Járkov. Los ensayos abarcaron un grupo de pacientes de género masculino de 40 a 60 años con un estado avanzado de agotamiento físico.
Los estadounidenses comenzaron a practicar experimentos con pacientes de clínicas psiquiátricas hace mucho tiempo. En su momento, se hizo ampliamente conocido el proyecto MK ULTRA de la Agencia Central de Inteligencia de EEUU (CIA), vigente entre 1950 y 1970, que perseguía manipular la mente de las personas.
En el marco del proyecto, conocido también como programa de control mental de la CIA, se llevaron a cabo experimentos brutales en pacientes de hospitales psiquiátricos. Al mismo tiempo, la CIA estudió los resultados de los experimentos inhumanos realizados por psiquiatras nazis en campos de concentración durante la Segunda Guerra Mundial (1939-1945).
“Teherán seguirá apoyando al gobierno y al pueblo sirios, y está dispuesto a brindar asistencia en todos los niveles, especialmente en lo político y económico”
El ministro sirio de Asuntos Exteriores y Expatriados, Faisal Al-Mekdad felicitó hoy al pueblo y gobierno iraníes por el cuadragésimo quinto aniversario de la victoria de la Revolución Islámica, y aseguró que las relaciones entre Damasco y Teherán son sólidas.
“Luchamos por liberar las tierras usurpadas, recuperar los derechos y expulsar a todos los ocupantes extranjeros”, dijo el Canciller en unas palabras pronunciadas durante una recepción organizada por la Embajada de Irán en Damasco con motivo del aniversario de la Revolución Islámica.
Destacó que las relaciones entre los dos países se han fortalecido gracias al intercambio de visitas y los acuerdos firmados, y resaltó el apoyo iraní a Siria en su lucha contra el terrorismo y en aras de la liberación de las tierras árabes ocupadas, incluido el Golán sirio ocupado.
“Siria está luchando junto al pueblo palestino y enfrenta la agresión de Estados Unidos e Israel porque apoya la verdad, la justicia y la lucha del pueblo palestino”, afirmó.
Por su parte, el ministro iraní de Asuntos Exteriores, Hossein Amir Abdollahian, expresó su alegría por asistir a la conmemoración del aniversario de la Revolución Islámica en Damasco, y subrayó o que las relaciones entre Irán y Siria están experimentando progreso en diversos ámbitos.
Mientras el embajador iraní Hussein Akbari calificó las relaciones entre los dos países de históricas y tienen un destino común.
Teherán seguirá apoyando al gobierno y al pueblo sirios, y está dispuesto a brindar asistencia en todos los niveles, especialmente en lo político y económico, dijo el diplomático.
Akbari condenó la presencia ilegal de elementos y fuerzas extranjeras en territorio sirio y las agresiones israelíes.
En declaraciones a la prensa, la asesora especial de la Presidencia de la República, Bouzeina Shaaban, indicó que la celebración del aniversario de la Revolución Islámica expresa la fuerza y profundidad de los vínculos basados en principios y el interés común de los dos pueblos.
Juan Luis Corbacho (Unidad y Lucha).— No quiero imaginar lo que debe pasar por las cabezas del think tank del PSOE. El capital que los apoya tiene las ideas claras. Mientras está el PSOE se puede apretar a la clase obrera mucho más que cuando gobiernan quienes se identifican más con la derecha. Parece, además, que va bien que los gobiernos de alternancia lleguen a lo justo para gobernar, así el amo bendice un gobierno u otro, llevando a los otros a la oposición.
Con ese pensamiento, llevamos soportando a estos neoliberales capitalistas desde los años 80.
Nos metieron en la OTAN, en la UE y en cualquier “fregado” donde mande el amo. Calígula Biden, Mesalina Von Der Leyen, y los banqueros de siempre, todos esos que aparecen en las filtraciones de los aberrantes casos que suceden en el periodo de decadencia de los imperios. Para colmo de deterioro, parece que las orgías y bacanales romanas, también se reproducen, ora en islas privadas, ora en países gobernados por neonazis; drogas, prostitución infantil, todo vale. Por coincidencia histórica, hasta Judea está por medio, antes como colonizado, ahora como colonizador neonazisionista, que manda hasta en las esferas de la UE y EE.UU.
El imperio anglo-norteamericano está cayendo, irremisiblemente, es histórica y científicamente demostrable, cómo caen los imperios y este no será la excepción.
Volviendo al panorama “ajpañó”, la desmembración del PSOE, donde sus dirigentes más casposos huyen a PP o VOX (así estaba configurado el PSOE), y las nuevas incorporaciones vienen del sector más rastrero del revisionismo pseudo socialista; nos encontramos con un presidente “Mascota Sánchez, el guapo” que obedece a regañadientes o aplaudiendo las órdenes de esos amos.
El mero hecho de pertenecer a la OTAN o a la UE ya “nos obliga” a compartir sus políticas, ese es su argumento número uno, ahí está la ministra de defensa para atestiguarlo, apoyada y besada desde arriba por Borrell, “el impresentable”. Ese es el argumento también del revisionismo españolista del SG del PCE (Enrique Santiago).
Como buen siervo del capital occidental, el gobierno actual, OBEDECE y lo mismo aplaude a Zelensky, que compra las vacunas de PFIZER, que condena a HAMAS, que envía barcos al Mediterráneo Oriental o al Golfo de Adén. Que digo yo que el Juanca, el campechano, debe estar nerviosillo teniendo guerras por allí, a una de estas se cabrea de verdad Irán y nos hace un favor…(pero dejemos los deseos).
Tampoco es que este gobierno sea menos lacayo y bajuno que los anteriores, recordemos que Aznar nos llevó a una guerra del Golfo, donde ni ellos se creían sus mentiras, creo que su mujer, la Botella, aún anda buscando las armas de destrucción masiva. Y estando este hitlerito de presidente también se bombardeó Yugoslavia, colaborando activamente. Ahí para el orgullo patrio, estaban las figuras de Carlos Westendrop, diplomático franquista rescatado por Felipe González como ministro de asuntos exteriores, y de Javier Solana, otro de la quinta de Borrell, González y demás, y tan impresentable y sinvergüenza como él, que por entonces era nada más y nada menos que Secretario General de la OTAN.
Tampoco se escapan los miembros más “progresistas” (perdón que me da la risa) del gobierno más pijo progre de la historia, ni más ni menos que el JEMAD José Julio Rodríguez, quien coordinó la participación española en los ataques de la OTAN contra Libia.
Así que los gobiernos burgueses no representan ahora, ni han representado antes, a los pueblos de España. Son y serán, servidores del capital imperialista.
Ya saben dónde se pueden ir todos…
Salida de la OTAN y de la UE, hoy mejor que mañana. Fuera las manos de Palestina, de Oriente Medio, de África, acabemos de una vez con el Imperialismo. Los pueblos de España no podemos aceptar que se asesine y robe en nuestro nombre.
Resolución de la IV Conferencia Política Nacional del PCM, reunida el 28 de Enero del 2024 en la Ciudad de México
Entramos a la recta final del sexenio del Presidente Andrés Manuel López Obrador, en la sucesión presidencial del 2024, así como de la integración de una nueva legislatura, tanto en el Senado como para la de Cámara de Diputados. Nos corresponde evaluar cómo llegan a ésta las distintas opciones políticas de la burguesía, los trazos conclusivos de la gestión socialdemócrata obradorista y el lugar de la clase obrera y las capas populares, así como las tareas del Partido Comunista. El VII Congreso del PCM, realizado el 16, 17 y 18 de Diciembre del 2022, orientó la realización de la IV Conferencia Política Nacional para determinar la táctica y, con el propósito de efectuar un primer acercamiento, los II y III Plenos del Comité Central han dedicado parte de su agenda a la reflexión y el debate sobre la cuestión.
El sexenio de Obrador, antiobrero y antipopular
En las elecciones del año 2018 el PCM decidió no respaldar ninguna de las candidaturas presidenciales, ni la del PRI, ni la del PAN, ni la de MORENA. No aceptamos ser encajonados en la disyuntiva que se presentaba: neoliberalismo versus antineoliberalismo, por tratarse de una disputa por la forma de gestionar el capitalismo, y no una ruptura con él, causa de la explotación, opresión, miseria e infelicidad de los trabajadores y el pueblo. También teníamos elementos para asegurar que la candidatura de Obrador no expresaba una opción de izquierda, pues en el bloque de fuerzas que venía construyendo desde el 2006 destacaban los representantes de los monopolios –Carlos Slim y el grupo Carso, Televisa y TV Azteca, grupos empresariales de Monterrey, entre otros– y desarrollaba una variopinta alianza sin principios con organismos reaccionarios como el PES y otros representantes de la derecha como Lily Téllez, Germán Martínez, Tatiana Clouthier; con grupos de mafiosos sindicales como Elba Esther Gordillo y el SNTE. Hoy además sabemos que se tejía un acuerdo con el entonces Presidente Peña Nieto y el Grupo Atlacomulco del PRI, qué se manifiestó en que zonas electorales tradicionalmente priistas, así como estructuras organizativas, pasaran íntegramente a MORENA.
Una de las características de Obrador es la demagogia, y ya entonces fue claro que tenía un doble discurso. Uno dirigido a presentarse como el opositor a la corrupción, las privatizaciones, el defensor de la soberanía y las causas populares; con esto colocó tras de sí a prácticamente todo el acumulado histórico de lo que hasta el 2018 se conocía genéricamente como “izquierda socialista”, en el ámbito de sus diversas expresiones políticas, y a una importante expresión de masas en cuanto a lo campesino, social, estudiantil y, en menor medida, sindical. Así como otro encaminado a ganar la confianza del capital, tanto a su expresión nativa como foránea; a darle tranquilidad sobre que no habría cambios que le afectara, y sí un escenario de estabilidad y punto final a la explosividad del conflicto social que tuvo picos muy altos de insumisión con el levantamiento zapatista de 1994, la huelga de la UNAM en 1999, la APPO en Oaxaca durante 2006 y sobre todo el estallido nacional que siguió a la desaparición de los estudiantes de Ayotzinapa, el 26 de Septiembre del 2014, y frente al cual la SEDENA reconoció su incapacidad para sofocarlo si escalaba, debido a la dimensión territorial del país y a la disposición a quebrar la institucionalidad que llegaron a manifestar las masas, como lo fue en Chilpancingo, Guerrero durante varios meses. Obrador transmitía al poder de los monopolios el compromiso de ser el garante de sus ganancias y de un periodo de estabilidad que las maximizara, tal como viene ocurriendo.
Las elecciones expresaron una voluntad de cambio social por parte de los votantes; de poner fin a las medidas rapaces y agresivas del capital contra el trabajo, agudizadas después de que la crisis del 2008 impuso una reforma antiobrera en la Ley Federal del Trabajo y otras medidas de desvalorización de la fuerza de trabajo; así como de frenar la represión, el despilfarro, el ataque a los derechos sociales y populares conquistados por el pueblo mexicano con la Revolución de 1910. En contrasentido, Obrador tanto el día de las elecciones al conocer su triunfo, como el primero de diciembre que asumió oficialmente la Presidencia, enfáticamente expresó en sus discursos cuál sería en realidad el ideario programático al cual ajustaría su ejercicio gubernamental: ratificación de los compromisos internacionales con el FMI y el Banco Mundial; tratados comerciales; garantía total a toda inversión, y en general a los intereses de la burguesía; en materia internacional, confirmación del alineamiento con EEUU, a pesar de que la izquierda que lo respaldaba afirmaba un viraje hacia la corriente de la multipolaridad.
En un periodo de rápido desarrollo de las pugnas interburguesas –expresadas en golpes diplomáticos, guerras comerciales, explosión de una carrera armamentista y guerras regionales– Obrador ofreció la posibilidad de mantener la paz social a través de la desmovilización del movimiento obrero y popular; el mantenimiento de salarios competitivos para el capital a nivel internacional, incrementos que no revierten los efectos por años de inflación acumulada y el subsidio a familias obreras a través de programas sociales; el control migratorio a través de la Guardia Nacional, que ha convertido a todo el país en un gran muro; y el desarrollo de megaproyectos que favorecen la entrada al país del capital que requiere ser reubicado en planes de mediano y largo plazo, debido a la confrontación interburguesa. Al mismo tiempo Obrador se posicionó abiertamente con Estados Unidos para profundizar la integración del bloque norteamericano.
Si durante tres décadas el conflicto social se acentuó debido a la reestructuración capitalista y la correlación de fuerzas internacional alterada por la contrarrevolución en la URSS, y los Gobiernos de Salinas, Zedillo, Fox, Calderón y Peña Nieto no contaron con un consenso del conjunto de la clase dominante para sus medidas, que además enfrentaban el repudio y la creciente oposición popular; con Obrador se abrió la perspectiva de lo que Marx llama el bonapartismo. Obrador se convirtió en el representante del interés general de la clase dominante para, aparentando velar por el interés popular, contar con el aval social para aplicar medidas antiobreras y antipopulares sin contestación. Como todos los regímenes basados en la ideología de la Revolución Mexicana, aparenta representar los intereses de todas las clases sociales para mantener el control en favor de la explotación capitalista.
La confianza de la clase dominante, del poder de los monopolios, en Obrador fue por su compromiso de control social y una línea para desactivar el conflicto de clase. Demagógicamente se comprometió al rescate de la soberanía nacional; a dar marcha atrás al proceso de privatizaciones; con justicia para Ayotzinapa y castigo a los crímenes de Estado de 1968, 1971, Guerra Sucia; a poner alto a la escalada de precios, al alto costo de la vida, a los gasolinazos; a encarcelar a los ex Presidentes. Como sabemos, casi por terminar su periodo presidencial, nada de eso se cumplió y lo que sucedió es que se colocó exactamente en el lado contrario. Los grandes beneficiarios de las privatizaciones han sido figuras estelares en su administración, copartícipes del Gobierno, y han sido adjudicados con contratos en la función pública y en los megaproyectos. El Presidente se empeñó en lavar el desprestigio del Ejército, reinsertándolo en la vida política, legitimando su salida de los cuarteles y entregándole facultades gubernamentales y políticas nunca vistas.
Obrador logró la desmovilización social. Hay un antes y un después para el movimiento popular y social a partir del 2018. Mientras antes las jornadas del Primero de Mayo alcanzaban un millón de participantes, hoy apenas unas decenas de miles; las jornadas del magisterio, con capacidad de cientos de miles, hoy se han reducido drásticamente; el movimiento campesino perdió toda capacidad de movilización. Muchas organizaciones políticas de izquierda antes independientes se han disuelto en MORENA, fracasó su apuesta por darle un perfil a su imagen y semejanza, y se han convertido en simples piezas decorativas, sin influencia ni capacidad de decisión alguna. Obrador y la socialdemocracia han usado distintas formas para ello: a) cooptar a los cuadros de dirección al aparato gubernamental; b) anular los espacios de gestión para así disolver a todas las organizaciones y movimientos sociales, incluso a las que les apoyaron; c) atacar al movimiento campesino, indígena y popular; d) intentar construir, sin lograrlo hasta ahora, un movimiento y unas organizaciones corporativizadas al Partido MORENA; e) destinar recursos estatales de manera asistencialista para crear mecanismos de control masivo de millones de personas, como base cautiva en defensa del Estado.
El saldo es muy evidente, aunque se le intente encubrir como una secuela del periodo de pandemia. Lo cierto es que la política socialdemócrata de Obrador desactivó temporalmente el conflicto social; fortaleció el Estado y sus fuerzas represivas como el Ejército, Marina y Guardia Nacional; y dio un gran respiro y certidumbre al conjunto de la clase dominante. Además retomó de Plutarco Elías Calles el modelo de un partido de Estado como espacio en el que se regula y dirime el conflicto de interés entre los distintos grupos políticos de la burguesía que ejercen el gobierno. Y, entre lo más importante, relegitimó la democracia existente como fachada de la dictadura de clase.
Los ejes de su política están lejos de las experiencias progresistas –lo cual tampoco apoyaríamos– y son absolutamente funcionales al poder de los monopolios: preservar todas las reformas antiobreras, outsourcing y otras variantes de la subcontratación, destrucción de las formas sindicales y contratos colectivos del trabajo, asociándose para ello con el Departamento de Estado de los EEUU para la forja de un movimiento laboral controlado por MORENA y dócil a la colaboración con la patronal, asegurando además condiciones para que éste sea uno de los países con una de las más altas tasas de extracción de plusvalía y también de plusvalía absoluta, con mecanismos como el de “jóvenes construyendo el futuro”. Mientras la clase obrera fue dejada a su suerte durante la pandemia, para los distintos grupos empresariales hubo transferencias, contratos, créditos, para que no tuvieran ni un centavo en pérdidas. Al final del sexenio los datos son contundentes: los distintos grupos monopolistas duplicaron sus ganancias; los trabajadores y las capas populares continúan en la miseria, a pesar de aumentos salariales aparatosos pero incapaces de seguir el ritmo del aumento de la canasta básica, el alquiler de vivienda o el costo del transporte. La base de los programas sociales no es una carga impositiva a los grupos monopolistas pues derivan del recorte a otras áreas sociales: por ejemplo, el fin de las guarderías, el recorte a los presupuestos universitarios, el despido de trabajadores del Estado, etc., para así sostener la pensión del bienestar y asegurar una base social de 11 millones de adultos mayores.
Al contrario de todo compromiso político establecido hasta el 2018, Obrador ha llevado hacia adelante el fracasado intento de Calderón y Peña Nieto por militarizar el país. Protegido y exculpado de crímenes de lesa humanidad por el actual gobierno, hoy el Ejército controla puertos, aeropuertos, construye los grandes proyectos sexenales, dirige la seguridad pública y administra recursos financieros. Si bien las fuerzas armadas son el aparato represivo incondicional de la burguesía, su particular historia en México –con asonadas, cuartelazos, disputa del poder político y acumulación de capital– condujo qué el presidente Lázaro Cárdenas las limitara en los cuárteles, con la doctrina militar de “exclusiva defensa de la soberanía e integridad territorial”; no obstante estas formalidades, apenas unos años después, la burguesía y sus gobiernos las han utilizado ampliamente como fuerza represiva contra el movimiento obrero, campesino y estudiantil. Las acciones de Obrador ni siquiera concuerdan con el Ejecutivo que se compara, sino con sus peores sucesores. Hoy aquella vieja adecuación continúa negándose hasta reinstalar a las Fuerzas Armadas como actor político decisivo en vida política nacional, con la misma corrupción de siempre, vínculos al crimen organizado, atropello a los derechos constitucionales, violación de los derechos humanos, impunidad total… y con inseguridad creciente en todo el territorio nacional y sus espacios públicos, bajo cifras que rebasan los 100,000 muertos, igual que cuando gobernaba el PAN o el PRI.
La política antiinmigrante, la renegociación del TLC como TMEC, la colaboración estrecha con Trump y Biden, el alineamiento hacia EEUU contra China en la pugna en desarrollo entre economías capitalistas por el lugar principal en el imperialismo, no dejan ninguna duda del carácter de este gobierno. Es inadmisible la persecución, durante estos 6 años, a los trabajadores migrantes; la violencia del Estado mexicano contra ellos; los crímenes como el de Ciudad Juárez; las violaciones a los derechos humanos en estaciones migratorias de la frontera sur y norte de México; la existencia de la GN como extensión de la Border Patrol. Más de un millón de migrantes fueron retenidos en México y cientos de miles han sido deportados por el compromiso adquirido por este gobierno con la Casa Blanca.
Además, ataques constantes al movimiento estudiantil, a la FECSM; violentas represiones en Chiapas, Puebla, Tlaxcala, Guerrero, Morelos; detenciones masivas, asesinatos, acoso, persecución. El ataque a la libertad de prensa, una constante; e incesante el asesinato de periodistas y la censura a quienes critican al Presidente.
La política contrainsurgente se mantuvo. Contra los pueblos originarios y las comunidades zapatistas.
Se pregona la austeridad, la “pobreza franciscana” para los funcionarios públicos, el combate a la corrupción; pero es solamente demagogia. Los funcionarios públicos de MORENA gozan de la opulencia, son los nuevos ricos encantados por el derroche y el escándalo. El combate a la corrupción fue simplemente un recambio de corruptos, nuevos rostros y nuevos métodos para la corrupción. El propio Obrador y su familia son partícipes del reparto de contratos y del beneficio personal con dinero público.
Los derechos políticos y las libertades públicas han sufrido un duro retroceso con el relanzamiento del Presidencialismo y del dedazo. El gran legislador y coordinador del grupo parlamentario de MORENA es el propio Presidente. El poder unipersonal, sello oprobioso de los gobiernos del PRI, es el estilo personal de gobernar de López Obrador.
Lo más importante de todo esto es la satisfacción de los monopolios por parte del gobierno de López Obrador. México, como país capitalista, mejoró su posición dentro del sistema imperialista. Del lugar 16 en que se encontraba en 2018, durante 2023 desplazó a España, Corea del Sur y Australia; con altas posibilidades de seguir fortaleciendo el desarrollo y competitividad del capitalismo en este país, con miras a convertirlo en uno de los 10 más importantes del mundo. Y es por ello que el poder de los monopolios, el principal elector, ya decidió la continuidad de la socialdemocracia. Para el poder de los monopolios, en este momento, es mejor Morena que sus partidos tradicionales, PRI y PAN: garantiza ganancias, estabilidad y reforzamiento de la dictadura de clase. La socialdemocracia es desde hace más de un siglo una opción política del sistema y, como en este caso, un mejor instrumento de la dominación de clase contra el proletariado, los campesinos y pueblos indios, las capas populares, los trabajadores migrantes.
Nada cambió y todo debe ser cambiado. No hay diferencias sustanciales entre el gobierno de López Obrador y los anteriores. Como en los sexenios previos, encabezados por otros partidos, éste que está concluyendo es un gobierno antiobrero y antipopular, que defraudó al electorado del 2018 y le cumplió con creces a la clase de los explotadores y opresores.
Destacamos que no pudieron completar el objetivo de domesticar o someter al conjunto político y social anticapitalista: en lo social, la FECSM está dando una lucha muy importante en defensa de la educación pública, al igual que algunas secciones de la CNTE; el EZLN, las comunidades zapatistas y el Congreso Nacional Indígena también están presentando fuerte resistencia; por supuesto, también estamos los comunistas, convencidos de la urgencia y actualidad del cambio radical, quienes no dejamos de actuar un solo día de este ominoso gobierno de López Obrador.
El panorama electoral: más de lo mismo
Hoy tendremos nuevamente dos grandes bloques de partidos burgueses. La coalición socialdemócrata gubernamental de MORENA-PVEM-PT, la cual también suma importantes contingentes de antiguos dirigentes del PRI y PAN que recién abandonan sus partidos para seguir ocupando responsabilidades estatales, gubernamentales y parlamentarias, en una práctica que popularmente se denomina el chapulineo. Atrás quedó la disputa entre Sheinbaum y Ebrard, y hoy todos cierran filas en torno a la candidatura de Claudia Sheinbaum y un programa al que denominan el Segundo Piso de la Cuarta Transformación, con el que convergen la mayoría de los grupos empresariales, basado en el nearshoring; las políticas de austeridad y desvalorización de la fuerza de trabajo; la subcontratación; el despojo de tierras y territorios; garantías totales a los monopolios; y participación militar en la vida económica, la industria inmobiliaria y en el impulso de rutas de transporte que garanticen el comercio de y hacia EEUU. Sobre todo “paz social”, estabilidad, control del movimiento laboral y asistencialismo en gran escala, que permitan un crecimiento exponencial en todas las áreas de inversión y expansión capitalista. Con Obrador fuera, tendrán que recurrir más al asistencialismo y a la represión, y ceder más espacios a los militares.
El otro bloque, el del PRI, PAN y PRD, postula a Xóchitl Gálvez. No harían distintas las cosas en materia programática, no tienen la antítesis del progresismo puesto que tal gestión capitalista no fue puesta en práctica por MORENA. Hoy buscan presentarse como una opción asistencialista, pero ese espacio ya está copado por la socialdemocracia. Aunque en este momento tiene fuerza, no garantizaría la “paz social” y estabilidad que sí garantiza Obrador y la beneficiaria del “dedazo”.
La opción del reaccionario Verastegui no prosperó por el momento como una candidatura “independiente”, pero desde ya la parte de la burguesía que lo instrumenta lo tiene en cuenta como uno de sus arietes para el próximo sexenio y, sobre todo, como una carta a fortalecer para el futuro. Por otro lado, la llamada tercera opción se frustró al no concretarse las candidaturas de Ebrard y Samuel García, teniendo en Máynez un candidato de relleno, con el objetivo de hacer crecer su grupo parlamentario y ser un factor de negociación.
Como expresan las conclusiones del III Pleno de nuestro Comité Central: no hay bases ni razones para apoyar a Sheinbaum, pero sí las hay para confrontarla; no hay bases ni razones para apoyar a Xóchitl Gálvez, pero también las hay para confrontarla. Por tanto, es claro que la acción política de los comunistas es de antagonismo a ambos bloques burgueses.
También concluimos que, tal cual lo hicimos en 2003, 2006, 2009, 2012, 2015, 2018 y 2021, el llamado a la abstención redujo drásticamente la posibilidad de ser un vehículo de cuestionamiento, y tampoco permitió la difusión de nuestro programa. Con el fin de posicionarnos frente a las elecciones, en futuros escenarios, consideramos que nuestra discusión y decisión deben realizarse con al menos un año de anticipación.
La propuesta electoral de los comunistas a los trabajadores
Por tanto la reflexión que el Comité Central decidió proponer a la IV Conferencia Política Nacional es la de las candidaturas no registradas a la Presidencia de la República, Jefe de Gobierno de la Ciudad de México y Gobernador del Estado de Morelos; así como desarrollar una campaña con una plataforma electoral comunista y con candidatos comunistas. No sería la primera vez que pase pues en 1929 el PCM postuló a Pedro Rodríguez Triana, en 1934 a Hernán Laborde, en 1964 a Ramón Danzós Palomino y en 1976 a Valentín Campa.
Como se sabe, los comunistas “no somos abstencionistas por principio, ni partidarios de las elecciones en todas las circunstancias”, sino que en cada caso concreto determinamos qué posición adoptar.
Se trata de una campaña comunista para desnudar el programa único de los dos bloques burgueses, de antagonismo a la guerra imperialista y al alineamiento con cualquiera de los dos bloques de países capitalistas que protagonizan la disputa interimperialista; una campaña comunista que proponga la cancelación del T-MEC y otros acuerdos interestatales, por ejemplo con la UE, que proponga la cancelación de la deuda externa y la cancelación de los compromisos con el FMI y el BM.
Los comunistas estamos obligados a plantear la verdad, a ir a la raíz de los problemas. Los grandes problemas sociales no tienen resolución en el marco del capitalismo, sino poniéndole fin. Tal objetivo es imposible sin la participación decidida de los trabajadores, los desempleados, la mujer trabajadora, la juventud trabajadora, los trabajadores migrantes, los campesinos pobres, los pueblos indígenas, los jóvenes. Y también es imposible sin la disposición al sacrificio.
La explotación, el desempleo, la subcontratación, la ausencia de contratos colectivos de trabajo, los bajos salarios, las condiciones de vida en la miseria, la falta de organización y democracia sindical, los accidentes laborales, los crímenes industriales, solo concluirán si avanzamos al socialismo derrocando las relaciones sociales capitalistas.
En este sentido la campaña comunista se propone horadar el sometimiento político de la burguesía, acumular fuerzas en una dirección anticapitalista, de auto organización obrera y popular, de un mayor protagonismo de la clase obrera y sus aliados y de mayor confrontación al Poder, de un escenario más propició para las ideas de una nueva revolución y a la fusión del movimiento obrero y popular con el partido revolucionario que impulsa el derrocamiento del capital, un nuevo poder y una nueva economía.
Todo el proceso de privatizaciones de más de 1100 empresas públicas –que fueron transferidas a manos privadas como las de Slim, Salinas Pliego, Larrea, entre otros– solo podrá ser revertido con la socialización de los medios de producción concentrados y un poder obrero revolucionario que expropie las riquezas usufructuadas por los monopolios.
El fin a los despojos, la recuperación de tierras privatizadas por la reforma anticampesina de 1991, el restablecimiento de las tierras a las comunidades y pueblos, el reparto agrario, serán posibles cuando derroquemos al capitalismo con las banderas de Emiliano Zapata y los campesinos pobres, para la socialización del campo, la producción colectiva con utilización de las innovaciones científicas y tecnológicas que permitirán alcanzar la soberanía alimentaria.
Solo la República Socialista dará reconocimiento a los Acuerdos de San Andrés Larrainzar y respeto a las decisiones de autonomía de los pueblos indígenas.
En la construcción socialista la salud, educación, cultura, deporte, recreación, serán derechos universales e inalienables junto con el trabajo. Frente a la angustia, infelicidad de la mayoría de la población que hoy no tiene para un médico, medicinas o para tratar una enfermedad en el largo plazo; o de quienes hoy abandonan los estudios por tener que contribuir al sostenimiento material en sus hogares; de quienes nunca han tenido vacaciones o acceso a un teatro, un museo, una exposición. En contraste habrá salud y educación pública y gratuita en todos los niveles.
Por la resolución inmediata de los crímenes de Estado de 1968, 1971, Guerra Sucia y Ayotzinapa. Castigo al mando de las Fuerzas Armadas involucrado. Disolución del Ejército, la Guardia Nacional y otros cuerpos represivos estatales y paraestatales. Todo ello es posible con un poder obrero revolucionario.
Por una política exterior de amistad con todos los pueblos del mundo, oposición a bloqueos, sanciones y agresiones imperialistas. Por la solidaridad internacionalista con los trabajadores del mundo. Por la cancelación de la política antiinmigrante, solidaridad con los trabajadores migrantes a su paso y su integración a un futuro basado en la cooperación y la satisfacción de las necesidades de los trabajadores.
Pasos firmes y claros por la emancipación de la mujer. Fin de las prerrogativas a los partidos políticos. Por la disolución de la figura de Presidente de la República para su sustitución por una Asamblea Nacional que nombre un Consejo de Ministros, con base en un nuevo poder, afincado en los centros de trabajo. Disolución del Congreso y el Senado; revocación de mandatos; remuneración para los cargos electos, no mayor al de un obrero calificado.
Una campaña comunista dirigida al diálogo con los trabajadores acerca de la necesidad de emprender cambios radicales; sólo posibles con la participación y dirección de la clase obrera.
Una campaña comunista dirigida a hablar del Programa Comunista y la necesidad del derrocamiento del capitalismo, por la Revolución Socialista.
Una campaña comunista orientada a la conversación y acuerdo con las organizaciones independientes para la construcción conjunta de un movimiento anticapitalista, clasista y radical; para la construcción de un Plan de Lucha contra el Gobierno socialdemócrata de Obrador y Sheinbaum, que inicie con una jornada que vaya del 26 de Septiembre al 2 de Octubre, al cumplirse los 10 años de la desaparición de los estudiantes de Ayotzinapa y al ocurrir el 1 de Octubre la salida de Obrador y la llegada de Sheinbaum.
Una campaña comunista para reagrupar a las fuerzas clasistas del proletariado y sus aliados.
Los problemas de los trabajadores y del pueblo de México, la barbarie capitalista en que vivimos, no son eternos ni inmutables. No proponemos reformar ni embellecer el sistema de injusticia que vivimos. Tampoco decimos que votando habrá solución. A lo que llamamos es a organizarnos y luchar para abrir paso a una nueva sociedad, donde el poder lo tengan los trabajadores.
Israel prohibió a la relatora especial de la ONU sobre los derechos humanos en los territorios palestinos ocupados, Francesca Albanese, la entrada en el país por sus recientes declaraciones de que el ataque del movimiento Hamás contra Israel fue una «respuesta a la opresión» de Israel, informó la oficina de prensa de la Cancillería israelí.
“El ministro de Exteriores [israelí], Yisrael Katz, y el ministro del Interior, Moshe Arbel, decidieron hoy anunciar que se prohibirá a Francesca Albanese la entrada en el Estado de Israel tras su indignante declaración de que ‘las víctimas de la masacre del 7 de octubre fueron asesinadas no por ser judías, sino en respuesta a la opresión de Israel’”, señala el comunicado.
El escándalo estalló por la reacción de Albanese a las recientes declaraciones del presidente francés, Emmanuel Macron, en las que calificaba el ataque de Hamás como “la mayor masacre antisemita de nuestro siglo”.
El domingo, la relatora especial escribió en la red social X (antes Twitter) que no estaba de acuerdo con esta afirmación de Macron, afirmando que Hamás atacó Israel por la opresión a los palestinos, no por odio a los judíos.
Albanese también lamentó que “Francia y la comunidad internacional no hicieran nada para evitarlo”.
El Ministro de Exteriores israelí pidió a los dirigentes de la ONU que despidieran inmediatamente a Albanese por sus comentarios antisemitas.
“La era del silencio judío ha terminado. Si la ONU quiere volver a ser un organismo significativo, sus dirigentes deben desautorizar públicamente los comentarios antisemitas y despedirla inmediatamente”, subrayó Katz.
Los ataques israelíes han dejado hasta el momento más de 28.300 palestinos muertos, entre ellos 12.300 niños y unas 8.400 mujeres, y 67.900 heridos.
Rusia y otros países instan a Israel y a Hamás a pactar un alto al fuego y abogan por una solución de dos Estados, aprobada por la ONU en 1947, como la única vía posible para lograr una paz duradera en la región.
Ankara y Moscú estudian la posibilidad de utilizar un sistema alternativo al de SWIFT para realizar pagos, comunicó a Sputnik una fuente del sector bancario turco.
“Sí, se debatieron alternativas a SWIFT debido a la situación”, dijo el interlocutor de esta agencia.
La fuente agregó que actualmente Turquía estudia el Sistema de Transferencia de Mensajes Financieros (SPFS, por sus siglas en ruso), que es el equivalente de SWIFT desarrollado por el Banco Central de Rusia.
“Por lo que sabemos, ya hay países con los que Rusia lleva a cabo operaciones financieras en este sistema. Por lo tanto, hay posibilidades de su aplicación. Se necesita un análisis profundo de los expertos de ambas partes para evitar posibles incidentes”, añadió.
El SPFS del Banco Central de Rusia se creó en respuesta a la probabilidad, ahora convertida en hecho, de excluir a los bancos rusos de la red SWIFT, que abarca a más de 11.000 organizaciones grandes de casi todos los países del mundo.
Según la presidenta del Banco Central ruso, Elvira Nabiúllina, a la plataforma rusa se unieron 159 participantes extranjeros de 20 países para finales de enero.
El pasado 1 de febrero, el diario ruso Védomosti comunicó que bancos turcos endurecieron su política con respecto a clientes de Rusia. Algunas entidades financieras, según el periódico, procedieron a cerrar las cuentas de empresas rusas y formulan requisitos más estrictos ante particulares rusos que solicitan la emisión de tarjetas bancarias. A diferencia de lo que pasaba en 2022, esas restricciones afectan hoy a compañías que ni siquiera están sujetas a sanciones.
A su vez, el portavoz de la Presidencia rusa, Dmitri Peskov, señaló que Moscú está al tanto de la situación y la negocia con Ankara.