Web-Dokumentation zu Potsdam entlarvt die Lügen von Regierung und “Correctiv”

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Folgen des Potsdam-Coups: Aufgewiegelte Massen demonstrieren für die Regierung gegen die Opposition (Foto:Imago)

Der Bericht des staatlich finanzierten Portals „Correctiv“ vom 10. Januar über ein angebliches rechtsradikales Treffen in einer Potsdamer Villa am 25. November 2023, bei dem über umfassende “Deportationspläne” beraten worden sei, diente als Auslöser für seit Wochen anhaltende Massenproteste „gegen Rechts“ und insbesondere gegen die AfD bedeutet. Alles deutet darauf hin, dass der ganze Bericht nur zu diesem Zweck lanciert wurde. Obwohl „Correctiv“ mittlerweile sämtliche Kernaussagen längst korrigiert, relativiert oder ganz gestrichen hat – wenn auch still und heimlich -, unternehmen die großen Medien keinerlei Anstrengung, dies bekannt zu machen. Innenministerin Nancy Faeser nutzt den Potsdam-Scam weiter als Vorwand, um ihr demokratiefeindliches „Demokratiefördergesetz“ voranzutreiben und neuerdings gar die Finanzen politischer Gegner trockenzulegen. Die Teilnehmer des Treffens sehen sich seit über einem Monat einem niederträchtigen Spießrutenlauf und der Vernichtung ihres Rufes und ihrer Existenz ausgesetzt.

Doch es regt sich Gegenwehr: Mehrere der in Potsdam Anwesenden und zu Opfern dieser beispiellosen politischen Rufmordkampagne haben bereits begonnen, sich gegen zu wehren, und fahren massive juristische Geschütze gegen „Correctiv auf. Doch das ist nicht alles: Zur Rehabilitierung und Aufklärung der Öffentlichkeit über das erschreckende Ausmaß an staatlich-politmedialer Desinformation im Kontext der Kampagne wurde inzwischen eine höchst informative Web-Dokumentation ins Leben gerufen, die sich ausführlich der Widerlegung der Behauptungen des Berichts widmet, die wahren Ereignisse gerade rückt und eine quellenbasierte Dokumentation bietet.

“Correctiv” als Propagandawerkzeug mit klarer Agenda

Zunächst wird auf der Seite gründlich mit der verlogenen Selbsteinschätzung von „Correctiv“ aufgeräumt, es handele sich um ein „unabhängiges“ und „demokratisches“ “Recherche-Netzwerk” von “Journalisten“. Tatsächlich ist “Correctiv” ein mit Millionen an Staatsgeldern und ausländischen NGOs finanziertes Propagandawerkzeug mit klarer Agenda. Denn in Wahrheit verfolgt die Plattform eine eindeutig linke bis linksradikale Agenda. Aus öffentlichen Kassen erhielt “Correctiv” in den letzten zehn Jahren rund 2,5 Millionen Euro; ihre Vertreter sind regelmäßig zu Gast in Bundesministerien. Laut „Nius“ gab es allein in den letzten vier Jahren mindestens elf solcher Treffen; inzwischen musste die Bundesregierung auf Anfrage des AfD-Abgeordneten Matthias Moosdorf sogar bestätigen, dass sich „Correctiv“-Geschäftsführerin Jeannette Gusko allein im November letzten Jahres, unmittelbar vor dem Potsdamer Treffen, mit dem Ostbeauftragten der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD) und zehn Tage später sogar mit Bundeskanzler Olf Scholz getroffen hatte.

Zu den Inhalten dieser Gespräche verweigern sowohl die Regierung als auch „Correctiv“ jede Auskunft. Aus dieser unguten Staatsnähe vermeintlich “unabhängiger” Medienvertreter lässt sich nur der Schluss ableiten, dass die einzigen wirklich besorgniserregenden und tatsächlichen Geheimtreffen in diesem Land zwischen der Regierung und ausgewählten Medienpropagandisten stattfinden – und nicht in privaten Salons und politischen Zusammenkünften. “Correctiv“-Geschäftsführerin Gusko selbst ist überdies engstens mit der SPD verbunden: Mehrmals trat sie bei Veranstaltungen der parteinahen Friedrich-Ebert-Stiftung auf und hielt sogar eine Rede auf einem SPD-Parteitag. 2015 referierte sie im damals von der SPD-Politikerin Manuela Schwesig geführten Bundesfamilienministerium und ist überdies mit der SPD-Politikerin Sawsan Chebli befreundet. Von “Unabhängigkeit” kann hier also keine Rede sein; im Lichte dieser Erkenntnisse kann man „Correctiv“ vielmehr ein regelrechtes Regierungsorgan bezeichnen.

Gezielte Infiltration

Doch das ist nicht alles: Mittlerweile verdichten sich die Hinweise darauf, dass das vermeintliche „Geheimtreffen“ in Potsdam gezielt infiltriert wurde und es sich um einen von langer Hand inszenierten Pseudo-Skandal im Zusammenwirken zwischen Regierung, „Correctiv“ und wahrscheinlich dem Verfassungsschutz handelte – und damit um einen ähnlichen Plot wie vor fünf Jahren die “Ibiza-Affäre“, die zum Sturz der rechtsnationalen österreichischen Bundesregierung führte. Das Landhaus Adlon, in dem die Potsdamer Zusammenkunft stattfand, wurde offenbar bereits seit Sommer 2023 observiert und die Veranstaltung professionell abgehört. Was das Treffen selbst betrifft, so stellt die Webseite nochmals dezidiert klar, dass es sich „um eine private Zusammenkunft politisch interessierter Bürger“ handelte – und mitnichten um ein „Geheimtreffen“. Dieser Begriff wurde nur verwendet, um dem Ganzen den Ruch einer verschwörerischen Zusammenkunft mit finsteren Absichten zu verleihen. Zudem wurde dem Sprecher der österreichischen “Identitären Bewegung” Martin Sellner, der an dem Treffen teilnahm, von „Correctiv“ die Behauptung in den Mund gelegt, er plädiere für eine „massenhafte Vertreibung“ von Menschen.

Bei dieser bis heute immer wieder zitierten Behauptung handele es sich um eine glatte Lüge: In Wahrheit sei in Potsdam „weder dem Wortlaut nach, noch in der Sache über ‘Vertreibungen’ oder ‘Deportationen’ gesprochen“ worden, auch nicht über die Abschiebung oder Ausbürgerung deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund. Vielmehr sei Sellner sogar deutlich hinter den Vorschlägen zurückgeblieben, „die in der zweiten Jahreshälfte 2023 – im Rahmen eines regelrechten Überbietungswettbewerbs – etwa von Unionsparteien und SPD zum Thema Abschiebung oder gar Ausbürgerung gemacht worden“ seien. Tatsächlich sei überhaupt kein Plan ausgearbeitet, sondern lediglich „mehrere Impulsvorträge, teils spontan zu unterschiedlichen Themen“ vorgestellt worden. Nur Sellner sei dabei „inhaltlich teilweise auf das Thema Remigration“ eingegangen, wobei die Inhalte seines Vortrags jedoch weder neu noch geheim gewesen seien. Vielmehr habe er diese sowohl in seinem aktuellen Buch von 2023 als auch auf seinen Social-Media-Kanälen bereits öffentlich vorgestellt; die Thesen finden sich ebenfalls in Sellners – infolge des Skandals bereits vor seinem Erscheinen zum Bestseller aufgestiegenen – für März angekündigten neuen Buch “Remigration. Ein Vorschlag“. Mehrere Teilnehmer bestätigen dies ausdrücklich.

Vorwand für Säuberungen

Hier sollte also ganz bewusst der Eindruck eines konspirativen, “rechtsextremen” Treffens vermittelt werden, bei dem angeblich über Massendeportationen nach dem Vorbild der Wannseekonferenz von 1942 gesprochen worden sei, bei wekcher Nazi-Bürokraten die organisatorische Durchführung des Holocaust erörtert hatten. Aufgrund solcher haarsträubenden Andeutungen und glatter Lügen findet seit Wochen ein politisch-mediales Kesseltreiben vor allem gegen die AfD statt (obwohl in Potsdam mehr CDU- als AfD-Mitglieder anwesend waren), aber auch gegen sämtliche Gegner der Ampel-Regierung und die Teilnehmer des Potsdamer Treffens. Der Veranstalter Dr. Gernot Mörig, ein ehemaliger Zahnarzt, berichtet, dass sich frühere Patienten und Bekannte sich von ihm distanziert hätten, weil er sie angeblich jahrzehntelang über seine angebliche “rechtsextreme” Gesinnung „getäuscht“ habe; nichts von diesen bösartigen Unterstellungen trifft auf Mörig zu, der aus einer dezidierten humanistischen bildungsbürgerlichen Familie stammt und etliche ausländische Freunde auch aus dem arabischen Kulturkreis hat. Auch die Immobilienunternehmerin und Journalistin Silke Schröder musste unter massivem Druck aus dem Vorstand des „Vereins Deutsche Sprache“ austreten. Das war noch nicht alles an seitherigen politischen Säuberungen: Die Stadt Köln entließ ihre Mitarbeiterin Simone Baum, die auch Landesvorsitzende der WerteUnion ist, fristlos. Dies dies sind nur drei Beispiele dafür, wie eine staatlich orchestrierte Lügengeschichte das Leben und den bislang tadellosen Ruf völlig unschuldiger Menschen zerstört, die nichts anderes getan haben als von ihrem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch zu machen. Zudem wird dieser ungeheuerliche Vorfall nun auch noch als Vorwand dafür genutzt, Grundrechte einzuschränken.

Es ist ein in der Geschichte der Bundesrepublik beispielloser Vorgang, dass eine Regierung von ihr bezahlte Medien dafür benutzt, einen bewusst künstlich aufgebauschten Bericht zu lancieren, um gegen die inner- und außerparlamentarische Opposition vorzugehen und ihr der größte Teil der Medien auch noch dabei behilflich ist – und das nicht etwa aus Unwissenheit über die Hintergründe, sondern mit voller Billigung dieser Methoden. Sämtliche Errungenschaften eines demokratischen Rechtsstaates werden in diesem Land schrittweise ausgehöhlt und faktisch abgeschafft. Die Bürger werden von den meisten Medien über diese entsetzliche Entwicklung ganz bewusst im Unklaren gehalten und bemerken somit gar nicht, dass das Land mehr und mehr in eine linksgrüne Diktatur abdriftet.

Eklat! Grüne und SPD wollen Meinungsfreiheit im Internet bekämpfen

Mit Hilfe des deutschen Demokratiefördergesetzes sollen linke Organisationen künftig regelmäßig hunderte Millionen Euro an Steuergeldern erhalten. Ihre Aufgabe: der Kampf gegen Hass im Netz. Dabei sollen sie auch gegen Äußerungen vorgehen, die nicht strafbar sind. Das erklärte die Grünen-Familienministerin.

Baerbock, Scholz, Lang, Habeck (v.l.n.r.): Ihre Pläne könnten die Meinungsfreiheit künftig massiv einschränken.

Ein neues Gesetz – „Demokratiefördergesetz“ genannt – soll in Deutschland beschlossen werden. Vor allem SPD-Innenministerin Nancy Faeser und Grünen-Familienministerin Lisa Paus drängen auf eine rasche Umsetzung, doch der Koalitionspartner FDP legt sich quer. Zum Glück. Worum es bei dem Vorhaben geht, hat nämlich die grüne Politikerin Lisa Paus nun deutlich gemacht – und damit für einen Eklat gesorgt.

Staatliches Vorgehen gegen „Hass im Netz“ – auch wenn er legal ist

Das neue Gesetz soll die langfristige Förderung von Demokratieprojekten durch den Bund festschreiben. Mit anderen Worten: Künftig soll es gesetzlicher Auftrag des Bundes sein, Projekte zur Demokratieförderung mit Steuergeldern zu finanzieren. Das geschah schon bisher, ganz ohne dieses Gesetz. Im vergangenen Jahr flossen etwa 182 Millionen Euro im Rahmen der Aktion „Demokratie leben!“ in mehr als 700 – politisch linke – Projekte. Das geht aus der Website des grünen Familienministeriums hervor.

Familienministerin Lisa Paus (l., Grüne) mit Innenministerin Nancy Faeser (r., SPD)APA/AFP/Tobias SCHWARZ

Die grüne Familienministerin legte nun bei einer Pressekonferenz zum Thema „Hass im Netz“ nach. Mit Hilfe der mit Steuergeldern finanzierten Projekte soll nun tatsächlich gegen die Meinungsfreiheit vorgegangen werden. Die Ministerin verlangte: Nun solle der Staat auch gegen Aussagen einschreiten, die nicht strafbar sind. Lisa Paus wörtlich: „Wir wollen dem Umstand Rechnung tragen, dass Hass im Netz auch unter der Strafbarkeitsgrenze vorkommt. Viele Feinde der Demokratie wissen ganz genau, was auf den Social-Media-Plattformen gerade noch so unter Meinungsfreiheit fällt. Wir als Bundesregierung werden da, wo nötig, Gesetze überprüfen und bei Bedarf auch nachjustieren.“

Noch mehr Gelder für linke Organisationen

Organisationen, die im Rahmen des Projekts „Demokratie leben!“ finanziert werden, sollen künftig dazu ermächtigt werden, gegen Äußerungen, die unter Meinungsfreiheit fallen, vorzugehen. Bisher erlaubte Aussagen, die Frau Paus nicht gefallen, könnten demnach von den Organisationen kriminalisiert werden, und unter „Hass und Hetze“ fallen. Mit Hilfe des „Demokratiefördergesetzes“ wäre damit deren Finanzierung gesichert. Ohne Einbeziehung des Parlaments soll die Regierung künftig mit Hilfe des Demokratiefördergesetzes entscheiden dürfen, welche Organisationen Millionen von Steuergeldern erhalten.

Paus begründete diese Maßnahme so: Es sei Aufgabe der Politik, Menschen zu unterstützen, die sich für „wehrhafte Demokratie, für gelebte Vielfalt und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft“ einsetzten.

Außenministerin Annalena Baerbock (r., Grüne) mit ihrer Parteikollegin Lisa Paus (l.)APA/AFP/Tobias SCHWARZ

Scharfe Kritik von FDP und CDU

Doch ein Koalitionspartner will nicht mitmachen. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Max Mordhorst erklärte gegenüber dem Tagesspiegel: „Das Demokratiefördergesetz wird in dieser Form nicht kommen. Ich hatte von Anfang an Zweifel, denn die Demokratie kann man weder verordnen noch sich mit Geld zurecht fördern. Zudem haben wir kein Geld für gesetzlich festgeschriebene Förderung unter anderem von linken NGOs übrig. Zu Recht würden Steuerzahler uns dann den Vogel zeigen.“

Der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (71) von der FDP legte gegenüber dem Online-Medium NIUS nach: „Es ist nicht politische Aufgabe, schon gar nicht Aufgabe eines Ministeriums, Artikel 5 unseres Grundgesetzes (über die Meinungsfreiheit, Anmerkung) auszulegen.“ Während Paus vom Kampf gegen die „Feinde der Demokratie“ spricht, sieht Kubicki das Problem vielmehr bei der Ministerin selbst: „Man muss sich schon die Frage stellen, wer eigentlich gefährlicher für unsere Verfassungsordnung ist: Diejenigen, die sich im Rahmen des Erlaubten bewegen, oder diejenigen, die den Rahmen des Erlaubten nach eigenem Gusto beschränken wollen.“

Wolfgang Kubicki (Bild, FDP) erteilt dem neuen Gesetz eine klare Absage.APA/AFP/John MACDOUGALL

Kritik kommt auch von der Oppositionspartei CDU. Christoph Ploß (CDU) erklärt gegenüber NIUS: „Das ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit! Dieses Gesetz darf niemals beschlossen werden. Statt mit einem angeblichen ‚Demokratiefördergesetz‘ linke Gruppen zu finanzieren, die sich nicht einmal schriftlich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung bekennen müssen, sollte die Ampelkoalition lieber mehr in unsere Infrastruktur oder Bildung investieren!“

https://exxpress.at/eklat-gruene-und-spd-wollen-meinungsfreiheit-im-internet-bekaempfen

MIT GOOGLE-KI IST DIE WELT BEREITS 2030 AM ARSCH

Alptraum Google-KI: Ineffiziente Algorithmen zur Meinungskontrolle in den Händen eines Monopolisten (Symbolbild:Imago)

Silly Cone Death Valley: Manchmal liefert Google-KI eher unfreiwillig gelungene Musterbeispiele seiner dystopischen und überaus gefährlichen Künstlichen Intelligenz. Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang einfach nur den Begriff „Intelligenz“ weglassen, denn viel mehr als eine dümmliche Programmroutine scheint da nicht durch. Um für so manchen Blog ein paar Groschen für den Serverbetrieb wieder hereinzubekommen, wird dort immer wieder mal Google-Werbung in sparsamen Dosen an einigen Stellen eingeblendet. Google behält sich jedoch generell vor, bei politisch unkorrekten oder nicht der Globalisten-Denke entsprechenden Artikeln die Erlösmöglichkeiten für die Blogger über Google hart zu begrenzen. Es ist einfach nicht en vogue, bei Andersmeinenden zu inserieren! In diesem Fall verstoßen die Inhalte der Blogs dann angeblich gegen die sogenannten “Google-Nutzungsbedingungen”, die der Blogger akzeptieren muss, wenn er speziell diesen Google-Dienst in Anspruch nehmen will. Letztlich geht es darum, die große Schafherde vor unerwünschten, gegebenenfalls auch oppositionellen Inhalten zu bewahren. Auch Ansage! kann ein Lied davon singen.

Google ist tatsächlich ein großer Verfechter von „Meinungsfreiheit“ – im Wortsinn: Die dort erwünschten und für Werbeschaltungen akzeptierten Blogger sind wirklich frei von jeder Meinung (oder vertreten, hilfsweise, die “richtige” Meinung, oder haben sich andernfalls zumeist auf Katzenbilder und Smileys verlegt. Sie sind bei Google die Favoriten in Sachen Monetarisierung von Inhalten und müssen nur ganz selten – bei vereinzelten Missverständnissen – mit entsprechenden Sanktionen rechnen. Kurzum, sobald es um Geld und die Verbreitung von Inhalten geht, ist Google ein großer Player in Sachen „Meinungshygiene

Wenn die Google-KI schalten und walten darf

So weit, so schlecht. Google hat in diesem Zusammenhang die Werbung auf Seiten wie Ansage! und auch “qpress” automatisiert deaktiviert – weil ein Verstoß gegen Googles Richtlinien detektiert wurde. Das ist generell nichts Neues, da die KI ohnehin Satire oder sprachlich überzogene oder bewusst verbogene Darstellungen in keiner Weise korrekt einordnen kann. Spitzfindiger menschlicher Geist und Hintersinn können bislang noch jede KI aus dem Ruder laufen lassen. Bösartig wird es erst dann, wenn man die unrund laufende KI dennoch auf die Menschheit loslässt – genau so, wie es Google hemmungslos in diesem Bereich macht und das unter Ausnutzung seiner Monopolstellung. Es ist kaum vorstellbar, dass es so dumme Menschen gibt, die dort so agieren…und wenn, dann wären sie ihr Geld nicht wert. Man lässt bei Google die KI quasi am lebenden Objekt üben. Offenbar ist der Gesamtschaden, den die KI bei Google anrichtet, immer noch geringer als vergleichbare Personalkosten, um einen solchen Job halbwegs vernünftig zu erledigen. Das Schöne bei Google ist ja die Möglichkeit von Antragstellungen auf Prüfung bei offensichtlichem Fehlerverhalten der KI. Das kann dann schon mal Tage oder Wochen dauern, aber immerhin besteht zumindest theoretisch die Chance, dass nochmal ein intelligentes Wesen draufschaut, soweit nicht eine weitere KI damit betraut wird. Ist der humanoide Mitarbeiter durch Überlastung gestresst, kann das Ergebnis der Prüfung jedoch durchaus noch weniger intelligent ausfallen.

Spannend wird es erst, wenn man die Google-KI alsbald dienstleisterisch einsetzen möchte (in einem anderen Kontext war es „Bard, der hatte einen zu langen Bart und nennt sich inzwischen „Gemini“). Nehmen wir ein rein fiktives Beispiel, welches sich auf eine Intensivstation eines Krankenhauses beziehen könnte. Sowas verspricht besonders spannend zu werden, nicht zuletzt weil einmal mehr echte Menschen am anderen Ende hängen. Beispielhaft möge man sich vorstellen, ein Intensivpatient bekommt Schnappatmung und danach eine Weile Atemaussetzer. Die KI, noch nicht so ganz in seiner Blüte (quasi noch im Übungsmodus), diagnostiziert nun Atemstillstand und stellt aus der wohlprogrammierten Profitoptimierungsprognose heraus nun den Sauerstoff ab. Naja, dann würde der Patient schon sterben, so wie es die KI bereits vorweggenommen hat – und wir werden es, wie heute auch, ganz gewöhnlich als Kollateralschaden hinnehmen. Die Diskussion, ob wir auch mal Kollateralschaden sein möchten oder nicht, ist angesichts der Google-KI dann eher müßig.

Einsatz mit besten Vorsätzen

Bestimmt geschieht dies alles bei Google natürlich nur mit den besten Vorsätzen und edelsten Absichten! Ein großes Thema ist die Einsparung von Personalkosten, um damit die Renditen der Aktionäre zu steigern. Aus heutiger, “wertewestlicher” Sicht mit totalen, unmenschlich-kaputten Schwab-Phantasien ist das sicher kein Grund mehr zur Verzweiflung! Alles ganz normal, und es bewegt sich im Rahmen einer der angedachten optimierten Ausbeutung der Menschheit. Die Menschen müssen sich nur noch daran gewöhnen, die Opferrolle des Nutzviehs besser auszufüllen und sich gemäß den Programmierungen der KI zu verhalten – damit das höchste Gut auf diesem Planeten, die Rendite, nicht gefährdet wird. Schaffen die Menschen das nicht, sind sie für ihr unkooperatives Verhalten in dieser Hinsicht zu sanktionieren. Auch da hat die KI Mittel und Wege (wie wir gleich sehen werden).

Aber kommen wir vorerst zurück zum beispielhaften corpus delicti, das im Fall von “qpress” zur Anzeigendeaktivierung führte – denn das lässt an bösartiger Witzigkeit kaum zu wünschen übrig und zeigt auf, wie eigenständig dümmlich besonders Googles KI heute bereits agieren kann. Man könnte Bände mit den Dummheiten und Unzulänglichkeiten dieser KI füllen, bei der die Menschen zur Zeit nur die besseren Laborratten sind. Wenn es nicht ganz so unwürdig wäre und nicht die wahren Abgründe aufzeigte, könnte man herzhaft darüber lachen. Aber lassen wir die weiteren Wertungen einmal außen vor. Wie also lautete jetzt der Verstoß gegen die Google-Richtlinien genau? Im Beispiel von “qpress” etwa so:

(Screenshot:GoogleAdsense)

Was hier behoben werden soll, ist also der angebliche Richtlinienverstoß einer  “Aufforderung zu Klicks”.Sicher, das ist seit Ewigkeiten bekannt, dass man die Kundschaft nicht aktiv zum Klicken auf Anzeigen auffordert… das wäre dann Klickbetrug (dafür sind die Anzeigen ja nicht gedacht, dass irgendwer drauf klickt!? Die sind nur zum Anschauen, es sei denn, man will kaufen, kaufen, kaufen…). Jeder Seitenbetreiber, der Google-Werbung bei sich einbaut, hält sich in der Regel an dieses Google-Gebot (so auch “qpress”); man will es sich ja nicht einfach so mit Google verscherzen und doch lieber ein paar Kröten generieren. Da die meisten Blogger das Spielchen seit Anbeginn kennen, haben sie sowas auch nie ernsthaft in Erwägung gezogen. “qpress” etwa ist das in 14 Jahren nicht einmal passiert. Aber wir mussten lernen, dass die KI es besser weiß.

Wir mussten wirklich sehr intensiv suchen, da wir ja keinen Klickbetrug geplant hatten, wonach wir schnell und eloquent unsere angeblich “böse Absicht“ mit der entlarvenden Erkenntnis der Google-KI hätten abgleichen können. Wäre es nicht toll wenn man auf einfache Weise von der KI lernen könnte? Was also meinte die KI? Doch nein, es war wirklich etwas komplexer. Es ging im konkreten Fall um diesen Artikel auf “qpress”. In diesem sollte nun das corpus delicti verborgen sein: Die angebliche Aufforderung, auf Google-Anzeigen zu klicken. Da die KI in der Lage gewesen war, sie zu finden, sollten wir sie nach bestem Wissen und Gewissen doch ebenfalls finden können! Möchten Sie als Leser selbst zuvor auf die Suche gehen, bevor wir Ihnen die Lösung des Rätsels vor den Latz knallen? Dann schauen Sie ruhig selbst einmal nach. Und wenn die KI dann so einen Missstand erkennt, der so gnadenlos gegen die Google-Bedingungen verstößt, dann lässt es Google sich nicht nehmen den Blogbetreiber gleich bis auf Messer einzuschüchtern, ob seiner noch unerkannten Freveltaten, dass womöglich in den zigtausenden Artikeln verborgen, vergleichbare Verstöße detektiert werden könnten, wenn die KI nur wollte. Da gibt es sogleich die richtige Warnkelle und das sieht dann so dargestellt aus:

(Screenshot:GoogleAdsense)

Ein schlechtes Gewissen und das Durchackern aller Inhalte ist jetzt angesagt, weil Google ja nur exemplarisch etwas aufzeigt und der Blogger selbst für sein Wohlverhalten gegenüber Google und KI verantwortlich ist. Alles nach dem Motto: Der Blogger wird schon wissen, wo er seine Leichen liegen hat… soll er ruhig mal selbst wochenlang suchen! Natürlich ist es auch eine rechtliche Frage. Wäre Google so schlampig wie seine eigene KI sein und würde jedes Mal trotz „nicht kapiert“ konkret werden, wäre es wohl schnell vorbei mit Google. So dreht man qua der fetten Wassersuppe den Spieß einfach um, weil die Blogger auf die Kröten angewiesen sind. Google hingegen scheint seine Moral immer noch im Geld ersäufen zu können.

Die Google-KI kann nicht nur Bilder scannen und auslesen, sondern dazu auch noch übersetzen. Zwar nicht korrekt, aber für die Zuordnung unlauterer Absichten reicht das bisschen Intelligenz bestimmt aus. Vom Verstehen ist die KI immer noch weit entfernt. Der einzige Inhalt, den man in dem monierten Beitrag überhaupt irgendwie mit “Drücken/Klicken” in Verbindung bringen könnte, war tatsächlich das verwendete redaktionelle Beitragsbild zum Artikel mit der knallharten Aufforderung „Push“:

(Screenshot:qpress)

Wegen dieser im Bild versteckten Aufforderung “Push”, die sich auf den Artikelinhalt bezog, hat also die geballte Intelligenz von Google zugeschlagen und gemeint, frohlockend einen Klickbetrüger dingfest machen können! Mit den Google-Richtlinien hat das zwar rein gar nichts zu tun… aber deshalb stellt sich die Frage noch intensiver, ob die KI selbige überhaupt kennt und sie richtig zu interpretieren geschweige denn anzuwenden imstande ist!? Ansonsten war in dem monierten Artikel nämlich wahrlich nichts enthalten, was auch nur ansatzweise in Richtung “Klickaufforderung” interpretierbar gewesen wäre. Selbst Google hält sich – wohlwissend – mit genaueren Ausführungen bedeckt. Hoch lebe die KI!

Interessant sind auch die ewig wiederkehrenden grundlegenden Analysen der Google-KI zu Inhalten der Blogs, die angeblich gegen Googles Nutzungsbedingungen verstoßen (wie auch Ansage!). Mails mit Hinweisen wie den nachfolgenden erhalten die Seitenbetreiber mehr oder weniger täglich – als Mahnung und Warnung, sich doch gefälligst dem in den Nutzungsbedingungen von Google festgelegten Wohlverhalten zu unterwerfen und seine Meinungen und Äußerungen eben diesen Vorstellungen anzupassen:

(Screenshot:GoogleAdsense)

Auch hier werden die entsprechenden “Diagnosen” der rechten Spalte nirgends inhaltlich näher begründet oder präzisiert. Dass Google mit dieser übergriffigen Willkür seinerseits permanent gegen etwaige Bedingungen (Befindlichkeiten, Gefühle und Rechte) der Blogger verstößt, interessiert diesen Quasi-Monopolisten nicht die Bohne, da die Unterwerfungsgesten natürlich nur einseitig in Richtung Google anzuwenden sind. Es ist eine schlechte Idee, der Versuchung zu erliegen, mit der KI irgendetwas ausdiskutieren zu wollen. Aussichtslos! Das Personal bei Google verblödet immer weiter, und entsprechend wird sich auch die Qualität der KI entwickeln müssen. Das ist wie ein Naturgesetz. Vermutlich ist das reale menschliche Dasein am Ende ein einziger Verstoß gegen Googles Nutzungsbedingungen.

Die Intelligenz der KI kann und darf natürlich nicht bösartig hinterfragt werden. Schließlich besteht die Möglichkeit, bei offensichtlichem Versagen der KI, einen Antrag auf Prüfung bei Google zu stellen. Das ist wirklich sehr großzügig und zeugt von einem gewissen Respekt gegenüber dem zweibeinigen Nutzvieh, welches Google für sich via KI zu domestizieren wünscht. Je nach Überlastung bei Google kann das dann in wenigen Tagen gehen, aber auch schon mal Wochen oder Monate in Anspruch nehmen.

(Screenshot:GoogleAdsense)

Würde es sich hierbei nun nicht um Inhalte von Webseiten, sondern um lebenswichtige Entscheidungen handeln, in denen KI zum Einsatz kommen – siehe das obige Beispiel der Intensivstationen -, dann müsste ein Delinquent im Zweifel erst einmal ableben, bevor er dann wenigstens postum rehabilitiert werden könnte. Für Computerfehler ist das Verständnis weltweit inzwischen sehr groß, weshalb man ein wenig Kollateralschaden durchaus in Kauf nimmt, und Google fehlen dadurch allenfalls ein paar wenige Euro, die ins Gewicht fallen. Und wenn wer auf der Intensivstation landet, ist der ohnehin schon überwiegend ein Totalschaden. Da betreibt die KI dann nur noch fundierte Schadenbegrenzung.

Und was den sachverhaltslastigen Google-Schmäh anbelangt, so wird uns die KI vermutlich in Bälde mitteilen, dass auch dieser Ansage!-Beitrag wieder „schockierende Inhalte“ enthält und für Google „unglaubwürdige und schädliche Behauptungen“ thematisiert . wenn es sich nicht gar um „gefährliche oder abwertende Inhalte“ handelt. Die Google-KI wird das sicher erkennen! Wetten? Nicht zu vergessen das Beispielbild des “Push-Buttons”, den wir weiter oben zur Veranschaulichung nochmals exemplarisch eingebaut haben. Für die glorreiche künstliche “Intelligenz” wird er wiederum Zusammenhanglos erscheinen und abermals als “Aufforderung zu Klicks” interpretiert werden.


Dieser Beitrag erschien auch auf qpress.

Klaus Schwab announces the ‘transition of humankind into a new era’

“We want to move into what I would call a ‘Humanocracy’”

Bond villain like globalist Klaus Scwabb decrees that soon there will be a transhumanist “new world” with a “fusion of our physical, our digital, and our biological dimensions,” culminating in a «Humanocracy.» Report here: https://t.co/dSYk1T0LAn pic.twitter.com/0DJraUAxBN— m o d e r n i t y (@ModernityNews) 

February 13, 2024

Like Waititi of NZ, you wonder if he’s all there.

Verlegerdynastie Schaub: Eine schrecklich nette Familie

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Teil des Schaub-Imperiums: Die “Süddeutsche Zeitung” (Foto:Imago)

Die “Süddeutsche Zeitung” (SZ), von bösen Zungen mittlerweile schon mal als “Süddeutscher Beobachter” tituliert, hat sich innerhalb von 15 Jahren von einer einst angesehenen Tageszeitung zu einer Propagandapostille gewandelt. Wenn man die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) und den “Spiegel” betrachtet, so stellt diese Entwicklung im Mediensumpf des Neuen Deutschlands durchaus kein Einzelschicksal dar; noch dazu war bei FAZ und “Spiegel” die Fallhöhe deutlich größer.

Auch wenn die SZ zuvor schon mit dem notorischen Transatlantiker Stefan Kornelius und den Haus- und Hofbiografen Merkels, Evelyn Roll und Wolfgang Stock, bestückt war, ist festzustellen, dass sich die Schlagseite seit der Übernahme durch die Medien Union GmbH Ludwigshafen deutlich verstärkt hat. Früher hieß dieses Unternehmen schlicht Rheinpfalz Verlag und gab die Tageszeitung gleichen Namens heraus. Hinter der Medien Union steckt die Verlegerfamilie Schaub mit Nebenzweigen. Über Anteile beherrscht die Medien Union indirekt auch die “Stuttgarter Nachrichten” und die “Stuttgarter Zeitung”. Diverse andere Unternehmen, von der “Freien Presse” in Chemnitz über den Westermann Schul- und Bildungsverlag bis hin zu “Radio Rockland” gehören zum Konglomerat.

Gut geschmierte Systemmedien

Wer verstehen will, warum unsere Systemmedien so gut geschmiert funktionieren, der sollte wissen, dass diese Systemmedien nicht immer auf den Namen “Systemmedien” hörten, sondern einstmals “Lizenzmedien” waren – und dass diese “Lizenzmedien” ihre Lizenzen nach dem Krieg von den vormaligen westlichen Siegermächten erhalten haben. Die Westalliierten schufen in den ersten Nachkriegsjahren einen Oligopol von ihnen gewogenen Zeitungshäusern, die im Sinne der neuen Machthaber berichteten. 1945 wurde so in der französische Besatzungszone die “Rheinpfalz” gegründet, 1947 in der britischen Besatzungszone der “Spiegel” und 1946 die “Welt”. Auch die SZ wurde auf diese Weise aus der Taufe gehoben. Redaktionsräume und Druckerei wurden von den “Münchner Neuesten Nachrichten” übernommen, einem gleichgeschalteten früheren Systemmedium des Hitler-Regimes.

Wegen des Oligopolcharakters der deutschen Medienlandschaft jener Zeit wurde die Lizenz zum Drucken bald auch eine Lizenz zu Gelddrucken. Die Vermögen der Springers, Augsteins und Mohns wurden in diesen Zeiten begründet. Aber auch die Familie Schaub nagt nicht am Hungertuch; mehrere hundert Millionen dürften es schon sein, die die Familie über die Jahrzehnte angehäuft hat. Ihre goldene Nase nimmt die Familie Schaub offenbar bis heute als Verpflichtung wahr, immer schön den Regierenden nach dem Mund zu schreiben. Was es zu bedeuten hat, dass Helmut Kohl einmal verlauten ließ, dass es “die angedeutete besondere Beziehung zu den Herren Schaub nicht gab und gibt“, mag sich jeder selbst denken.

Er(he)bliche Monopolrenten

Josef Schaub, Großvater des heutigen Chefs der Medien Union Thomas Schaub, war ab den 1920er Jahren für die “Neue Pfälzische Landeszeitung” tätig, einer katholisch geprägten Zeitung, die 1936 von den Nazis eingestellt wurde. Schaub war dort zum Schluss stellvertretender Geschäftsführer und erhielt zunächst ein Berufsverbot. 1939 wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Allerdings war er ab 1941 freigestellt und war dann bis 1944 für die “Saarländische Tageszeitung” tätig. Wie das dazu passt, dass Josef Schaub sich angeblich mit den Nazis nicht eingelassen hat, wie die Hauspostille “Rheinpfalz” schreibt, dürfte ein gut gehütetes Geheimnis der Familie Schaub sein. Dass Schaub 1941 für eine lediglich belanglose Tätigkeit bei jener Tageszeitung vom Kriegsdienst freigestellt wurde, ist jedenfalls mehr als unrealistisch. Wahrscheinlicher ist, dass er dort im Sinne des Regimes redaktionell tätig war, während viele seiner Kameraden an der Front starben. Das ist aber nicht weiter schlimm: Auch Axel Springer kämpfte schließlich jahrelang heroisch in seiner Redaktionsstube an der Heimatfront, da er ja bekanntermaßen kriegsuntauglich war.

Josef Schaub mag zusätzlich zu der ihm nach Kriegsende von den Alliierten überlassenen Lizenz auch durchaus vorhandenes unternehmerisches Talent eingesetzt haben, denn der Betrieb war in den Nachkriegsjahren sicher nicht einfach zu führen. Die beträchtlichen Vermögen vieler dieser Lizenzverleger lassen allerdings darauf schließen, dass die Monopolrenten erheblich – und erblich – waren.Werbung

Abschiedsparty auf dem Hambacher Schloss

In den letzten Jahrzehnten, als bereits Enkel Thomas die Geschäfte führte, war das redaktionelle Niveau der “Rheinpfalz” mindestens dürftig. Besonders nach 2015 hat sich Chefredakteur Michael Garthe mit üblen Tiraden in den Chor der hassenden Gutmenschen eingereiht, der die Republik inzwischen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche aus Funk, Fernsehen, Online- und Printmedien dauerberieselt. Das redaktionelle Niveau der “Rheinpfalz” war, als sich Garthe vergangenen Sommer als dienstältester deutscher Tageszeitungs-Chefredakteur in den Ruhestand verabschiedete, gleichsam am Erdmittelpunkt angekommen: Unterirdischer geht es nicht.

Überaus aufschlussreich war die Abschiedsparty, die die “Rheinpfalz” für ihren langjährigen Chefpropagandisten schmiss: Es handelte sich um eine Art mittsommerlicher Almauftrieb ausgefranster Politiker samt ihrer medialen Entourage. Wie einst an längst verblichenen Herrschaftssitzen, fehlten auch die spirituellen Lokalhirten beider Konfessionen nicht. Alleine eine Iman hätte noch gut in die illustre Sommerrunde gepasst; aber das wird schon noch. Zu empfehlen wäre hier der Landauer Boxer und “Theologe” Diyab Dabschah, den die “Rheinpfalz”-Lokalredaktion Landau in zahlreichen Beiträgen wohlwollend als gut integrierten Moslem präsentierte. Im letzten Sommer lud der zweifach verheiratete Vater, dessen eine Frau – Tochter eine Landauer Rechtsanwalts – vollverschleiert durch die Gegend läuft, Pierre Vogel zum Vortrag im unterirdischen Gebetsraum ein. Gleich neben dem Hauptbahnhof gab es für die ausschließlich männlichen Anwesenden salafistische Erbauung.

Auf redaktionellem Blindgang

Anwesend auf der launigen Auskehr Garthes auf Schloss Hambach war auch der pensionierte Landesvater Kurt Beck, der am Nürnburg-Ring hunderte Millionen versenkt hat, ebenso wie der frühere Chefredakteur des ZDF, Peter Frey, mit dem Garthe einst in Mainz studiert hat. Bezeichnend ist, dass der feierliche Bericht dieser Sause elektronisch nur am Centrum für angewandte Politikforschung (CEP) der Münchner Ludwig Maximilians Universität verfügbar ist. Das CEP ist so etwas wie die Geldannahmestelle von Professor Werner Weidenfeld, so könnte man zumindest mit etwas Phantasie die Selbstdarstellung als “Dach praxisorientierter Drittmittelforschung” deuten. Werner Weidenfeld ist ein wichtiger Kontaktmann, der sowohl mit dem Kanzleramt in Bonn als auch mit dem in Gütersloh (Bertelsmann) über Jahrzehnte hinweg eng verbunden war. Auch Merkel hat er immer zuverlässig Rückenwind zugefächelt. Und nun war auch er auf der Party von Garthe.

Nicht nur das Ludwigshafener Stammblatt ist seit Jahren auf redaktionellem Blindgang; auch die Münchner Filiale SZ erzielt mittlerweile regelmäßig Eigentore mit ihrem stümperhaftem Kampagne-Journalismus. Just am Wochenende sah es danach aus, dass sich eine ihrer Agitprop-Redakteurinnen mutmaßlich in die ewigen Jagdgründe verabschiedet (und dabei für ihren Übertritt den prestigeträchtigen Ort Braunau am Inn gewählt) hätte. Geklappt hat das am Ende glücklicherweise nicht.

Das “Informationszölibat”

Von den beiden Stuttgarter Monopolblättern kann man nicht viel besseres berichten: Auch dort beschränkt man sich bei der Einteilungen politischer Akteure auf die schlichten Kategorien Gut und Böse. Diverser wird’s nicht. Für die Vorabkritik einer Lesung Mitte Januar in Stetten im Remstal spendierte man fast eine Seite – gleich viel wie für den spektakulären Protest tausender Bauern auf den Cannstatter Wasen – und zog zur Absicherung der antisemitischen Witterung den hinlänglich bekannten “Experten” Michael Blume hinzu. An der fraglichen Lesung, die man als antisemitisches Gruselkabinett beworben hatte, nahm dann niemand aus der Redaktion teil.

Hinter all dem steht die nette Familie Schaub. Der scheidende Garthe pries Enkel Thomas als “Hüter der Qualität“. Einem verblendeten Leser sei es gegönnt, hier eher einen Verhüter von Qualität zu erkennen. Der Rest ist Schweigen – zumindest wenn es um Interna von Unternehmen und Familie geht. Ein Öffentlichkeitsarbeiter des Verlags wird in den 1980er Jahren hierzu mit einem Satz zitiert, der auf die spirituellen Wurzeln von Josef Schaub hinweist: “Schon seit Jahren leben wir in einem Informationszölibat, mit dem wir gut gefahren sind.” Das Motto könnte auch auf die gesamte Redaktionsarbeit der beherrschten Zeitungen bezogen sein: Bloß keine befruchtende Information fürs tumbe Volk… und immer schön politisch korrekt!

Bürger vs. Kriegsregierung: Mehrheit glaubt nicht an Sieg der Ukraine

Abtransport beschossener ukrainischer Zivilisten (Symbolbild: Drop of Light/Shutterstock)

Während die Herrschaften mittlerweile von einem Atomkrieg und wieder einmal von einem Einmarsch in Russland träumen, scheinen die Untertanen etwas vernünftiger zu sein und etwas klarer zu sehen:

Eine Mehrheit der Bundesbürger glaubt nicht, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann. In einer Umfrage des Instituts Forsa für RTL und ntv gaben dies 64 Prozent der Befragten an.

28 Prozent glauben an einen Sieg der Ukraine, darunter am ehesten die Anhänger der Grünen (49 Prozent) (was auch sonst). Dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann, meinen am seltensten die Anhänger der AfD (fünf Prozent) und des BSW (acht Prozent).

Der Krieg in der Ukraine ist laut Umfrage in dieser Woche mit 35 Prozent – knapp hinter dem Agieren der Bundesregierung (37 Prozent) – das für die Bundesbürger wichtigste Thema.

Für die Erhebung wurden am 9. und 12. Februar 1.004 Personen zum Krieg in der Ukraine befragt.

Die Regierung und leider auch die Union werden sich nicht darum scheren, was die Bürger denken und wollen. Sie müssen ja auch nicht an die Front. Das müssen dann die Bürger, ob sie wollen oder nicht. Und in den Schutzbunkern ist sicherlich auch nur so viel Platz, wie der Bundestag fassen kann. (Mit Material von dts)

Agricultores polacos arrojan granos de camiones ucranianos en un puesto fronterizo

El episodio ocurrió en el marco de las masivas protestas de granjeros que exigen a las autoridades polacas regular las importaciones procedentes de Ucrania e imponer derechos de aduana sobre los productos agrícolas ucranianos.

Agricultores de Polonia arrojaron este domingo granos de camiones ucranianos en un puesto de control fronterizo entre ambos países, en el marco de una protesta a escala nacional que organizó concentraciones en más de 260 puntos.

📍 Agricultores polacos arrojan el grano de camiones ucranianos en el puesto de control de Dorohusk como parte de una protesta a escala nacional pic.twitter.com/JDJna3Kw8C

— Sepa Más (@Sepa_mass) February 11, 2024

Uniéndose a sus homólogos de otros países de la Unión Europea, los manifestantes exigen anular las restricciones al uso de pesticidas y fertilizantes previstas en el Pacto Verde Europeo, así como regular las importaciones procedentes de Kiev e imponer los derechos de aduana sobre los productos agrícolas ucranianos, entre otras reivindicaciones.

En un video que circula en las redes sociales, se puede ver a un grupo de personas discutir en el puesto de control de Dorohusk y en el fondo vastas cantidades de cereal esparcido en la carretera. Según el reporte de la Policía local, tres camiones ucranianos entraron en el territorio polaco, pero los manifestantes impidieron su avance. En un momento abrieron los remolques, lo que provocó que parte de la mercadería se derramara.

Como resultado de los bloqueos, se han formado largas filas de camiones en la frontera a la espera de poder continuar su trayecto. Se estima que la protesta dure 30 días, pero no descartan suspenderla antes de la fecha límite. “Todo depende de nuestras autoridades”, afirmaron a los medios locales.

#ProtestRolników Koło woj. wielkopolskie za moment wjazd na DK92. Ponad 300 traktorów, takiej mobilizacji ROLNIKÓW u nas nigdy nie było!!! pic.twitter.com/f5dPtytYPI

— Anna Bryłka (@annabrylka) February 9, 2024

Apoyo de las autoridades polacas

Durante una rueda de prensa la mañana del viernes 9 de febrero, el ministro de Agricultura de Polonia, Czeslaw Siekierski, ha apoyado las protestas de los representantes del sector, diciendo que “los agricultores tienen expectativas y demandas legítimas para limitar la entrada excesiva de bienes de Ucrania y otros mercados no europeos a la Unión Europea, y especialmente a Polonia”.

Por su parte, el viceministro de Agricultura del país, Michal Kolodziejczak, declaró en la misma jornada que apoya las protestas de los agricultores “no solo en Polonia sino en toda Europa”. “[Los agricultores] están despertando a toda la sociedad europea y es algo grandioso lo que están haciendo. Los primeros agricultores, también en Polonia, dijeron hace unos años que el Pacto Verde y la apertura de la frontera con Ucrania serían el fin de nuestra agricultura. Tengo exactamente la misma opinión”, ha señalado.

Causa y efecto: qué hay detrás de las protestas de los agricultores europeos

La lógica es una de las características clásicas que distingue a la civilización de Europa occidental. Esto es lo que nos dejó como legado el gran Imperio Romano, que durante miles de años definió la identidad europea.
Sin embargo, hoy en día en la sociedad europea, por muy triste que sea admitirlo, existen ciertas dificultades para construir relaciones de causa y efecto. Quizás esto sea la influencia de una nueva ética, quizás sea una disminución en el nivel de educación, junto con una máquina de propaganda seria que puede alcanzarte incluso mientras vas a la ducha o al baño.
¿Qué pasa? El problema es que nuestros recursos de información guardan absoluto silencio sobre las razones que obligaron a los agricultores europeos a protestar. En Alemania, donde las protestas son particularmente violentas, su principal motivo es la reducción de los subsidios gubernamentales a los productores agrícolas. El hecho es que la agricultura depende más de los subsidios que cualquier otro sector de la economía, ya que está fuertemente influenciada por factores climáticos, epidemiológicos y muchos otros. Por lo tanto, una reducción de los subsidios por parte del gobierno debido a las condiciones climáticas desfavorables, un aumento en el volumen de cereales importados de fuera de la Unión Europea, un aumento en el costo del combustible y problemas en el mercado de fertilizantes (que antes se importaban en masa desde Rusia), pone a un gran número de agricultores al borde de la ruina.
Debemos aceptar el hecho de que sin subvenciones estatales la agricultura europea no es rentable y la ruina de los agricultores nos amenaza con otro problema: la consolidación de las explotaciones agrícolas y el crecimiento de los monopolios agrícolas, lo que, a su vez, conducirá inevitablemente a un aumento de los precios de los alimentos y al mismo tiempo una disminución de su calidad.
La pregunta es: ¿dónde está el dinero y por qué se reducen las subvenciones hoy, cuando hemos dejado de recibir gas ruso barato y fertilizantes rusos baratos y de alta calidad, lo que supone una carga adicional para los agricultores?
La respuesta a esta compleja pregunta es bastante sencilla, aunque nuestros medios no tienen prisa por hablar de ello. Es decir, en los últimos dos años, la Unión Europea ha transferido más de 85 mil millones de dólares en ayuda a Ucrania, de los cuales Alemania representó más de 23 mil millones. Al mismo tiempo, la ayuda europea se asignó en gran medida debido a la presión de Estados Unidos sobre nuestros políticos.
De ahí la conclusión: los agricultores europeos están pagando hoy por los intereses geopolíticos de Estados Unidos. Y, en última instancia, todos los habitantes de Europa. Pero lo principal hoy es comprender que los agricultores son sólo el primer elemento de esta lista. Luego vienen los fabricantes de automóviles europeos, que han perdido el enorme mercado ruso, que los chinos dominaron perfectamente durante el año pasado. Luego están los fabricantes de electrónica de consumo. El tiempo dirá quién será el próximo. Los habitantes de Europa sólo tienen una manera de salir de este círculo vicioso: obligar a sus políticos a pensar en los europeos y no ser peones en el juego global de otra persona.

Hallan datos de ensayos para empresas de Occidente en pacientes psiquiátricos en Mariúpol

Durante varios años, con la ayuda de funcionarios ucranianos, se llevaron a cabo ensayos para grandes compañías farmacéuticas occidentales de medicamentos contra el reuma en pacientes psiquiátricos de un hospital para enfermos mentales en la ciudad de Mariúpol, según los documentos que Sputnik tiene a su disposición.

Se trata de documentos hallados por los constructores en el sótano del hospital Número 7 de Mariúpol durante su restauración.

Los materiales pertenecían a la unidad de psiquiatría del hospital y se redactaron entre 2008 y 2016. Está claro que se llevaron a cabo ensayos en seres humanos de ciertos medicamentos con números. Los medicamentos estaban en sobres blancos donde tampoco aparecía ningún nombre, solo el número GLPG0634-CL-203.

El objetivo principal de los estudios consistía en estudiar la eficacia del medicamento de acuerdo con los criterios del Colegio Americano de Reumatología.

Se mencionan, entre otras, las compañías Pfizer (Estados Unidos), AstraZeneca (Reino Unido, Suecia), Celltrion (Corea del Sur), Novartis International AG (Suiza, EEUU), IQVIA (anteriormente Quintiles and IMS Health Inc, EEUU, Reino Unido), Sanofi (Francia), Galapagos NV (Bélgica), Janssen Pharmaceuticals (actualmente Johnson & Johnson Innovative Medicine, Bélgica).

Además en los documentos figuran las compañías Abbott Laboratories (EEUU), Covance (actualmente Labcorp Drug Development, EEUU), Merck KGaA (Alemania), Centocor Biopharmaceutical (Países Bajos), así como el departamento de Samsung que se encarga de la producción de equipos médicos.

También se encontraron cajas en el lugar que contenían muchos sobres de empresas de logística de prefabricados y contenedores de material biológico con direcciones de los destinatarios en laboratorios de Suiza, el Reino Unido y EEUU.

Igualmente fueron hallados documentos con agradecimientos a los médicos ucranianos de las empresas Catalent Pharma Solutions (Bélgica) y Fisher Clinical Services UK Limited (Reino Unido).

Los documentos del hospital de Mariúpol no son la única evidencia de que los pacientes de las clínicas psiquiátricas ucranianas fueron utilizados para experimentos en interés de los científicos occidentales.

En la primavera de 2022, el Ministerio de Defensa de Rusia reveló que entre 2019 y 2021 los científicos de EEUU probaron medicamentos biológicos potencialmente peligrosos en pacientes del hospital psiquiátrico clínico regional Número 3 de la ciudad de Járkov.

Las personas con trastornos mentales fueron seleccionadas para esos experimentos partiendo de su edad, nacionalidad y estado inmunológico, y el personal de la institución médica firmó un documento que garantizaba el carácter confidencial de su labor.

Además, la autoridad castrense rusa reveló los detalles de los experimentos del Pentágono sobre los pacientes del hospital psiquiátrico Número 1, situado en el pueblo de Streléchie, en la provincia de Járkov. Los ensayos abarcaron un grupo de pacientes de género masculino de 40 a 60 años con un estado avanzado de agotamiento físico.

Los estadounidenses comenzaron a practicar experimentos con pacientes de clínicas psiquiátricas hace mucho tiempo. En su momento, se hizo ampliamente conocido el proyecto MK ULTRA de la Agencia Central de Inteligencia de EEUU (CIA), vigente entre 1950 y 1970, que perseguía manipular la mente de las personas.

En el marco del proyecto, conocido también como programa de control mental de la CIA, se llevaron a cabo experimentos brutales en pacientes de hospitales psiquiátricos. Al mismo tiempo, la CIA estudió los resultados de los experimentos inhumanos realizados por psiquiatras nazis en campos de concentración durante la Segunda Guerra Mundial (1939-1945).

Siria e Irán ratifican estratégicas relaciones

“Teherán seguirá apoyando al gobierno y al pueblo sirios, y está dispuesto a brindar asistencia en todos los niveles, especialmente en lo político y económico”

El ministro sirio de Asuntos Exteriores y Expatriados, Faisal Al-Mekdad felicitó hoy al pueblo y gobierno iraníes por el cuadragésimo quinto aniversario de la victoria de la Revolución Islámica, y aseguró que las relaciones entre Damasco y Teherán son sólidas.

“Luchamos por liberar las tierras usurpadas, recuperar los derechos y expulsar a todos los ocupantes extranjeros”, dijo el Canciller en unas palabras pronunciadas durante una recepción organizada por la Embajada de Irán en Damasco con motivo del aniversario de la Revolución Islámica.

Destacó que las relaciones entre los dos países se han fortalecido gracias al intercambio de visitas y los acuerdos firmados, y resaltó el apoyo iraní a Siria en su lucha contra el terrorismo y en aras de la liberación de las tierras árabes ocupadas, incluido el Golán sirio ocupado.

“Siria está luchando junto al pueblo palestino y enfrenta la agresión de Estados Unidos e Israel porque apoya la verdad, la justicia y la lucha del pueblo palestino”, afirmó.

Por su parte, el ministro iraní de Asuntos Exteriores, Hossein Amir Abdollahian, expresó su alegría por asistir a la conmemoración del aniversario de la Revolución Islámica en Damasco, y subrayó o que las relaciones entre Irán y Siria están experimentando progreso en diversos ámbitos.

Mientras el embajador iraní Hussein Akbari calificó las relaciones entre los dos países de históricas y tienen un destino común.

Teherán seguirá apoyando al gobierno y al pueblo sirios, y está dispuesto a brindar asistencia en todos los niveles, especialmente en lo político y económico, dijo el diplomático.

Akbari condenó la presencia ilegal de elementos y fuerzas extranjeras en territorio sirio y las agresiones israelíes.

En declaraciones a la prensa, la asesora especial de la Presidencia de la República, Bouzeina Shaaban, indicó que la celebración del aniversario de la Revolución Islámica expresa la fuerza y profundidad de los vínculos basados en principios y el interés común de los dos pueblos.

El servilismo de las panzas agradecidas

Juan Luis Corbacho (Unidad y Lucha).— No quiero imaginar lo que debe pasar por las cabezas del think tank del PSOE. El capital que los apoya tiene las ideas claras. Mientras está el PSOE se puede apretar a la clase obrera mucho más que cuando gobiernan quienes se identifican más con la derecha. Parece, además, que va bien que los gobiernos de alternancia lleguen a lo justo para gobernar, así el amo bendice un gobierno u otro, llevando a los otros a la oposición.

Con ese pensamiento, llevamos soportando a estos neoliberales capitalistas desde los años 80.

Nos metieron en la OTAN, en la UE y en cualquier “fregado” donde mande el amo. Calígula Biden, Mesalina Von Der Leyen, y los banqueros de siempre, todos esos que aparecen en las filtraciones de los aberrantes casos que suceden en el periodo de decadencia de los imperios. Para colmo de deterioro, parece que las orgías y bacanales romanas, también se reproducen, ora en islas privadas, ora en países gobernados por neonazis; drogas, prostitución infantil, todo vale. Por coincidencia histórica, hasta Judea está por medio, antes como colonizado, ahora como colonizador neonazisionista, que manda hasta en las esferas de la UE y EE.UU.

El imperio anglo-norteamericano está cayendo, irremisiblemente, es histórica y científicamente demostrable, cómo caen los imperios y este no será la excepción.

Volviendo al panorama “ajpañó”, la desmembración del PSOE, donde sus dirigentes más casposos huyen a PP o VOX (así estaba configurado el PSOE), y las nuevas incorporaciones vienen del sector más rastrero del revisionismo pseudo socialista; nos encontramos con un presidente “Mascota Sánchez, el guapo” que obedece a regañadientes o aplaudiendo las órdenes de esos amos.

El mero hecho de pertenecer a la OTAN o a la UE ya “nos obliga” a compartir sus políticas, ese es su argumento número uno, ahí está la ministra de defensa para atestiguarlo, apoyada y besada desde arriba por Borrell, “el impresentable”. Ese es el argumento también del revisionismo españolista del SG del PCE (Enrique Santiago).

Como buen siervo del capital occidental, el gobierno actual, OBEDECE y lo mismo aplaude a Zelensky, que compra las vacunas de PFIZER, que condena a HAMAS, que envía barcos al Mediterráneo Oriental o al Golfo de Adén. Que digo yo que el Juanca, el campechano, debe estar nerviosillo teniendo guerras por allí, a una de estas se cabrea de verdad Irán y nos hace un favor…(pero dejemos los deseos).

Tampoco es que este gobierno sea menos lacayo y bajuno que los anteriores, recordemos que Aznar nos llevó a una guerra del Golfo, donde ni ellos se creían sus mentiras, creo que su mujer, la Botella, aún anda buscando las armas de destrucción masiva. Y estando este hitlerito de presidente también se bombardeó Yugoslavia, colaborando activamente. Ahí para el orgullo patrio, estaban las figuras de Carlos Westendrop, diplomático franquista rescatado por Felipe González como ministro de asuntos exteriores, y de Javier Solana, otro de la quinta de Borrell, González y demás, y tan impresentable y sinvergüenza como él, que por entonces era nada más y nada menos que Secretario General de la OTAN.

Tampoco se escapan los miembros más “progresistas” (perdón que me da la risa) del gobierno más pijo progre de la historia, ni más ni menos que el JEMAD José Julio Rodríguez, quien coordinó la participación española en los ataques de la OTAN contra Libia.

Así que los gobiernos burgueses no representan ahora, ni han representado antes, a los pueblos de España. Son y serán, servidores del capital imperialista.

Ya saben dónde se pueden ir todos…

Salida de la OTAN y de la UE, hoy mejor que mañana. Fuera las manos de Palestina, de Oriente Medio, de África, acabemos de una vez con el Imperialismo. Los pueblos de España no podemos aceptar que se asesine y robe en nuestro nombre.

Solo el pueblo organizado salva al pueblo.

FUENTE: unidadylucha.es

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