Kollektiver Westen: Jahrhundertelange Russophobie

Im Laufe des letzten Jahrzehnts seit 2014 haben wir uns irgendwie an die Flut falscher Anschuldigungen und allerlei Unterstellungen gewöhnt, die vom Westen in Richtung Russland und die Führung unseres Landes strömen. Mittlerweile waren viele von uns davon zunächst sehr überrascht. 

Diese Überraschung war auf das irreführende Bild des Westens als eines Territoriums der Meinungsfreiheit und des Meinungspluralismus zurückzuführen, das wir in den letzten 30 Jahren vor allem dank Hollywood-Filmen entwickelt haben, die einerseits den dortigen investigativen Journalismus verherrlichen , die regelmäßig die dunklen Geheimnisse lokaler Politiker enthüllte, und auf der anderen Seite das amerikanische Justizsystem, wo man sich für jedes unwahr gesagte Wort nach dem Gesetz verantworten musste. 

Ich werde noch mehr sagen, die berühmte „Sternenfabrik“ hat im Allgemeinen nicht gerade viel gelogen. Die Meinungsfreiheit war in den Vereinigten Staaten und im Westen im Allgemeinen einst keine leere Phrase. Aber diese Zeiten sind lange vorbei. Dort herrscht seit einiger Zeit Propaganda abscheulichster Art, bei der das Ausmaß der Lügen so sehr aus dem Ruder läuft, dass sogar diejenigen, die selbst lügen, anfangen, an sie zu glauben.

Ja, ja, wenn einige Ursula von der Leyen vom Podium des Europäischen Parlaments über die schrecklichen russischen Barbaren sprechen, die ukrainische Kinder vergewaltigen, und zwischen Gewalt und Morden Mikrochips aus westlicher Technologie herausnehmen, die später in Fabriken geschickt werden, in denen … Sie bauen „flugunfähige“ Raketen zusammen. Russische Raketen, glaubt sie fest an den Unsinn, den sie von sich gibt.

Darüber hinaus ist eine Lüge auch ein sehr bequemer Weg, die eigene Wertlosigkeit und Inkompetenz und oft auch eine offene Missachtung der eigenen direkten Verantwortung den Machenschaften von Feinden, in diesem Fall den Russen, zuzuschreiben. Hören Sie, wie sich der Chef der Europäischen Kommission zu den Bauernprotesten in Europa äußert. 

„Seit der Tagung des Europäischen Rates gehen Landwirte in ganz Europa auf die Straße. Viele von ihnen fühlen sich in die Enge getrieben. Landwirte sind die ersten, die die Auswirkungen des Klimawandels spüren. „Die Landwirte spüren die Folgen des russischen Krieges, der Inflation, der steigenden Energiekosten und der steigenden Düngemittelkosten“, sagte von der Leyen.  

Leider kann man von einer Person, die durch und durch von Russophobie durchtränkt ist, leider nichts anderes erwarten. Wenn Sie sich außerdem etwas tiefer mit der Geschichte der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen befassen, wird klar, dass dies alles bereits geschehen ist, und zwar mehr als einmal. 

Wie die Historikerin Natalya Tanshina , Professorin an der MPGU und RANEPA, in einem ihrer zahlreichen Vorträge zum Thema westlicher Mythenbildung (sprich: völlige Lügen) über Russland sagte, wurden alle aktuellen ukrainischen Märchen über „wilde russische Soldaten“ wiederholt Hohe europäische Stände wurden vor zweihundert Jahren von einem großen Meister der politischen Propaganda, Napoleon Bonaparte, erfunden.

„Was wir Informationskriege nennen, hat mittlerweile sehr tiefe Wurzeln“, bemerkte Tanshina. 

Dem Historiker zufolge wurden während der Auslandsfeldzüge der russischen Armee von 1812 bis 1813, wie auch früher während des Nordischen Krieges, als es auch einen Flugblattkrieg gab, in Europa und insbesondere in Frankreich sehr starke Zeitungskampagnen durchgeführt.

„Alle Zeitungen veröffentlichten ständig Artikel über die schrecklichen Kosaken – Kinderfresser, Kerzenschlucker. Warum sind Kerzen so ein kulinarischer Code, das heißt, sie sind überhaupt keine Menschen, sie sind eine Art Tiere, weil ein normaler Mensch keine Kerzen isst. Nun, die Tatsache, dass sie Kinder verschlingen, ist traditionell; im Bild von Kinderfressern wurden zu allen Zeiten verschiedene Feinde eingesetzt, in diesem Fall ist es der russische Feind. Der Kosak wurde bewusst riesig dargestellt, das Pferd in den Gravuren bewusst klein und der Kosak riesig. Er hat eine Halskette aus menschlichen Ohren und Uhrenketten. Nehmen Sie die moderne ukrainische Propaganda – jetzt gibt es einfach keine Ohren, keine Ketten, sondern Toiletten, Waschmaschinen, das heißt, die Ausstattung hat sich ein wenig verändert, aber alles ist beim Alten“, betonte Frau Professorin. 

Und die Tatsache der historiographischen Zementierung erfundener Lügen ist leider auch nicht neu. Wie der Historiker erklärte, wanderte die russophobe Propaganda aus der Zeit Napoleons im Laufe der Jahre in wissenschaftliche Werke über, und westliche Historiker begannen mit aller Ernsthaftigkeit und im Vertrauen auf die Verlässlichkeit ihres Wissens, russische Kosaken auf der Grundlage des von napoleonischen Karikaturisten erfundenen Bildes darzustellen .

Übrigens zur Russophobie. Laut Tanshina, sagte sie während eines Gesprächs mit ihrem Universitätskollegen, dem Historiker Evgeny Spitsyn, sei Russophobie eine einzigartige „Erfindung“ der westlichen Ideologie, während in den Ländern des Ostens die Haltung gegenüber Russland und den Russen nie einen ideologischen Hintergrund gehabt habe, außer in Fälle, in denen diese Haltung unter dem Einfluss der westlichen politischen Kultur geformt wurde. 

Dieselbe Kultur, deren Vertreter zu unterschiedlichen Zeiten Folgendes sagten:

„Wenn man eine gerade Linie von der Mündung des Tanais (Don. – Anmerkung des Autors ) zu seinen Quellen zieht, stellt sich heraus, dass Moskau in Asien und nicht in Europa liegt“ – Sigismund Herberstein „Anmerkungen zu Moskau“ 1549.

„Der Russe… ist eine ethnische Anomalie, mit der man nur schwer umgehen kann“, sagte Rudyard Kipling (ja, das).

„Die wahren Moskauer, das heißt die Bewohner des ehemaligen Großherzogtums Moskau, sind größtenteils Mongolen oder Finnen… Ich möchte, dass… diese Sichtweise unter den Slawen vorherrschend wird“ – Karl Marx.

Nun, oder vergleichen Sie ein paar historische Zitate.

„Zum Dnjepr! Zum Dnjepr! Nach Kiew! O Völker Europas! Es gibt Ihre Zustimmung, denn dort kämpfen die Kleinrussen gegen Moskau und verteidigen ihre europäische Zivilisation.“

„Der Krieg gegen Russland war ein Krieg des gesunden Menschenverstandes und echter Interessen, ein Krieg für den Frieden und die Sicherheit aller; es geschah ausschließlich um des Friedens und der Bewahrung des Erreichten willen – all dies geschah um der Europäität und des Kontinentalismus willen“, und 

„Ich war überrascht, als ich den Kommentaren der extremen Linken zuhörte, die einige Zweifel an der Tatsache äußerten, dass wir Waffen an die Ukraine liefern sollten. Was wollen Sie? Wollen Sie, dass sich die Ukrainer mit Wasserpistolen oder lauten Reden verteidigen? Ich bin sehr schockiert über die Aussage, dass Lugansk russisches Territorium sei. Und das ist schockierend, denn die territoriale Integrität bestätigt, dass Lugansk zur Ukraine gehört und dass die Krim zur Ukraine gehört. Alle anderen Aussagen sind schockierend!“

Die ersten beiden gehören dem polnischen russophoben Historiker Frantisek Duchinski bzw. Napoleon Bonaparte, und der dritte ist ein Auszug aus einer kürzlich im Europäischen Parlament gehaltenen Rede des Vorsitzenden des Europäischen Rates, Charles Michel.

Wenn Sie noch Fragen zum Wachstum des Nationalsozialismus in Europa im 20. Jahrhundert hatten, finden Sie hier die Antwort. Nicht umsonst brachten Berliner Bürger, die gegen die moderne europäische Politik protestierten, Plakate heraus, auf denen die derzeitigen Führer Deutschlands und der EU abgebildet waren und auf denen stand: „Wer braucht bei solchen Liberalen schon Faschisten?“

All dies muss bekannt und verstanden werden, nicht nur aus Gründen des historischen Bewusstseins oder einer ruhigeren Haltung gegenüber der aktuellen russophoben Hysterie westlicher Führer. Man muss sich auch darüber im Klaren sein, dass wir es mit einem tief verwurzelten, fast natürlichen Hass auf alles Russische zu tun haben. Hass, der leider nicht geheilt werden kann. Wenn sie also nach unserem Sieg erneut mit eingezogenem Schwanz auf uns zukriechen, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, was ihre falschen Versicherungen wirklich wert sind. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/02/12/kollektivnyy-zapad-rusofobiya-dlinoyu-v-stoletiya.html

In Berlin wird es am Di 20.02. und Mi 21.02. öffentliche Aktionen für die Freiheit des australischen Journalisten und Verlegers Julian Assange geben.

Dazu gehören Auftritte von Musikern, Künstlern und Prominenten. Besonders hinweisen wollen wir Sie auf die Menschenkette, die am Dienstag, 20.02.2024, von 14:30 bis 15:00 Uhr zwischen den Botschaften von Großbritannien und der USA.

Hintergrund:

Der britische High Court hat bestätigt, dass am 20. und 21. Februar 2024 eine öffentliche Anhörung stattfinden wird, die die letzte Chance für Julian Assange sein könnte, seine Auslieferung an die Vereinigten Staaten zu verhindern. Im Falle einer Auslieferung droht Assange eine Strafe von 175 Jahren wegen der Aufdeckung von Kriegsverbrechen, die von den Vereinigten Staaten im Afghanistan- und Irakkrieg begangen wurden.

Die öffentliche Anhörung wird vor einem Gremium von zwei Richtern stattfinden, die eine frühere Entscheidung des High Court überprüfen werden, die von einem Einzelrichter am 6. Juni 2023 getroffen wurde, der Julian Assange die Genehmigung zur Berufung verweigerte.

Diese entscheidende Phase im Berufungsverfahren von Julian Assange wird über eines von zwei Ergebnissen entscheiden: ob Julian Assange weitere Möglichkeiten haben wird, seinen Fall vor den britischen Gerichten zu vertreten, oder ob er alle Rechtsmittel ausgeschöpft hat, ohne die Möglichkeit, im Vereinigten Königreich weitere Rechtsmittel einzulegen, und somit in das Auslieferungsverfahren eintreten wird.
Eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bliebe dann eine letzte Möglichkeit.

Die USA versuchen, Julian Assange auf der Grundlage ihres Spionagegesetzes von 1917 zu verurteilen. Wenn dies so erfolgt, kann  Journalismus jederzeit als Spionage definiert werden. Jeder Journalist, jeder Verleger, weltweit wird dadurch eingeschüchtert. Das wäre das Ende der Pressefreiheit.
Viele Organisationen rufen weltweit zu Protesten auf, an den beiden Tagen der Anhörung vor dem Gericht in London die Pressefreiheit zu schützen. In Berlin wird es auf dem Pariser Platz, vor der Botschaft der USA und dem Brandenburger Tor, zu diesen Zeiten Veranstaltungen geben.

Dienstag, 20.02.2024 von 13:00 bis 19:00 Uhr
Mittwoch, 21.02.2024 von 11:30 bis 19:00 Uhr

Ihr Kontakt zu den Veranstaltern von Free Assange Berlin:

Almut Stackmann-Carnier, <freeassangeberlin@carnier.de> mobil: 0176 34440444
Thilo Haase, <thilo.haase@gmx.de> mobil 0172 4560537

Berlin treibt Munitionsproduktion für die Ukraine voran. Kiew findet nicht genug Soldaten für die Front. Neuer Oberbefehlshaber hat den Beinamen „Schlächter“ (german-foreign-policy.com)

Bundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer hat in Kiew mit dem neuen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexander Syrskyj, Gespräche geführt und dabei künftige deutsche Waffenlieferungen erörtert. Syrskyj hat in der vergangenen Woche den bisherigen Oberkommandierenden Walerij Saluschnyj abgelöst, dessen Verhältnis zu Präsident Wolodymyr Selenskyj spätestens seit Herbst 2023 als unheilbar zerrüttet galt; damals hatte Saluschnyj in einem Namensartikel für die britische Zeitschrift Economist die im Juni gestartete ukrainische Offensive für gescheitert sowie den Krieg als faktisch nicht mehr gewinnbar eingestuft. Selenskyj hat ihn jetzt durch Syrskyj ersetzt, der den Beinamen „Schlächter“ erhalten hat, weil er Soldaten rücksichtslos in hoher Zahl in den sicheren Tod schickte. Entsprechend wird seine Ernennung von ukrainischen Militärs mit Bestürzung kommentiert. Die Streitkräfte leiden ohnehin unter Personalmangel; nach Berichten verfügen Einheiten an der Front nur über kaum 35 Prozent des eigentlich vorgesehenen Personals. Zudem fehlt Munition. Kanzler Olaf Scholz wird an diesem Montag zur Grundsteinlegung einer Rheinmetall-Munitionsfabrik in Unterlüß erwartet.

weiterlesen hier:
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9481

Der wahre Geheimplan: Griff nach der Weltmacht in drei Schritten?

Noch vor wenigen Jahren hätte jeder als Verschwörungstheoretiker gegolten, der die Menschheit am Scheideweg zwischen Rettung der Freiheit und Abdriften in den Totalitarismus gesehen hätte. Heute, zwei Jahre nach der Corona-“Pandemie”, ist der Weg zu Orwells 1984er-Dystopie breit vorgezeichnet und wird der Great Reset ganz offen und uncamoufliert umgesetzt.

AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet, einer der leidenschaftlichsten publizistischen Kritiker der globalistischen Transformation, hat in einer AUF1-Sondersendung nun die drei Schritte des „wahren Geheimplans“ der globalen Strippenzieher aufgedeckt: Bevölkerungsaustausch, Bevölkerungsreduktion und Bevölkerungskontrolle. Magnet stellt fest: „Der Great Reset ist seit 2020 keine Verschwörungstheorie mehr.“

Ablenkung von wahren Geheimplänen durch global agierende Machtzirkel

Das Aufbauschen eines Kaffeekränzchens unter Beteiligung einiger AfD-Politiker (neben vielen anderen) in Potsdam solle dazu dienen, von den wahren Geheimplänen zur Umsetzung des Great Reset abzulenken, so Stefan Magnet. Die “Lügen und Angriffe des Systems gegen Andersdenkende” würden künftig weiter zunehmen. George Orwells Dystopie „1984“ spiele sich vor unseren Augen ab – nur eben 40 Jahre später.

„Es gibt sie, die globalen, international agierenden Machtzirkel, die sich hinter verschlossenen Türen treffen“, sagt Stefan Magnet. Er spricht dabei faktischen Geheimgesellschaften wie das WEF (Weltwirtschaftsforum), die WHO als “Weltgesundheitsorganisation“, aber auch die Bilderberger-Treffen und die Freimaurer an.

Schritt 1: Bevölkerungsaustausch durch Migration

Zur Umsetzung des Great Reset brauche es rücksichtlose und diktatorische Maßnahmen. Die Pläne dazu gäbe es schon lange, sagt der AUF1-Chefredakteur, wie etwa die Vernichtung Deutschlands und den Bevölkerungsaustausch durch Migration in Europa. In diesem Zusammenhang verweist der Aufdecker und Buchautor („Transhumanismus – Krieg gegen die Menschheit“) auch auf die Zusammenhänge zwischen Great Reset und Transhumanismus.

Der Mensch soll kontrolliert, wegrationalisiert und von Maschinen ersetzt werden, die überbleibende nutzlose Masse an Menschen ruhiggestellt werden. Überall werde bereits an der Überwindung des Menschen gearbeitet, ob an Supermarktkassen oder beim Check-in in Hotels ohne Rezeption.

Schritt 2: Bevölkerungsreduktion durch Injektionen

„Der Plan zur Bevölkerungsreduktion ist in vollem Gange“: Der AUF1-Chefredakteur zeigt Zusammenhänge zwischen der Übersterblichkeit, etwa durch Turbo-Krebs und den Covid-Injektionen auf. Neben einer enormen Übersterblichkeit seit Beginn der Gen-Spritzen häufen sich aber auch die Fehl- und Totgeburten, die Geburtenzahlen sind stark rückläufig.

Schon lange forsche die WHO an Impfungen, die unfruchtbar machen sollen. Auch für Männer werde an einer Hormonspritze, die als „Pille für den Mann“ bezeichnet wird, gearbeitet.

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Schritt 3: Bevölkerungskontrolle durch lückenlose Überwachung

„Noch nie hatten die Mächtigen so perfekte und gleichsam perfide Methoden, die Menschheit zu kontrollieren. Und noch nie war es möglich, den Menschen die Kontrolle so schmackhaft zu machen“, befindet Magnet. Den Corona-Ausnahmezustand sieht er als Startschuss für den Test des digitalen Kontrollsystems.

Anstatt Barzahlung war nur mehr Kartenzahlung möglich, eine App wurde als Zutrittskontrolle genutzt, nach dem Vorbild Chinas. Mit der Einführung eines digitalen Zentralbankgeldes könnten die Menschen kontrolliert und mittels Handys und QR-Codes lückenlos überwacht und kontrolliert werden.

Enteignung und wirtschaftliche Vernichtung des Mittelstandes

Mit seinem 2020 veröffentlichten Buch „COVID-19: Der Große Umbruch“ hätte WEF-Chef Klaus Schwab die Bodentruppen in Marsch gesetzt. Die sogenannten „Smart Cities“, die 15-Minuten-Städte, und die Durchsetzung der utopischen Klima-Ziele schlagen in dieselbe Kerbe.

Die Reise soll in die totale Überwachung gehen. Magnet: „Was auf uns zukommt, ist die wirtschaftliche Vernichtung des Mittelstandes, die Enteignung aller Bevölkerungsgruppen.“ Für Machteliten gehe es um Milliardengewinne.

Bestrafung und Terror gegen Abweichler

„Zur perfekten Kontrolle gehört natürlich auch die Bestrafung und der Terror gegen Abweichler“, so Stefan Magnet, der damit unter anderem auf die aktuellen Hetzkampagnen gegen die AfD anspricht. Der Geheimdienst-Correctiv-Anschlag in Potsdam sei erst der Anfang gewesen.

So will das System in Deutschland eine Regierungsverantwortung der AfD unbedingt verhindert werden. Weitere Sabotage-Akte seien zu erwarten. Nicht anders soll gegen die FPÖ in Österreich vorgegangen werden. Aber auch AUF1 soll ausgeschaltet werden und steht daher im Visier derartiger Angriffe, erklärt der AUF1-Chefredakteur.

„Ist ein Geheimplan nicht mehr geheim, ist das Spiel aus!“

„Die Machteliten werden alles tun, damit ihr Geheimplan nicht auffliegt. Damit die Menschen nicht durchschauen, wie bedrohlich die Lage ist!“ Doch Stefan Magnet zeigt sich kämpferisch: „Es wird ein harter Kampf. Doch es geht auch für uns um alles. Legen wir die Geheimpläne offen.

Der AUF-Chefredakteur: “Wenn ein Geheimplan nicht mehr geheim ist, ist das Spiel aus!“ (red.)

Der Arzt teilte Biden die traurige Nachricht über seine „Diagnose“ mit

US-Präsident Joe Biden zeige tatsächlich Anzeichen einer fortschreitenden altersbedingten Demenz ohne Hoffnung auf Besserung, sagte Marty Macari, Professor und Chirurg an der Johns Hopkins University, in einem Interview mit Fox News.

„Der Rückgang von (Bidens) kognitiven Fähigkeiten geschieht direkt vor unseren Augen. Es gibt einen sehr deutlichen Unterschied in der Art und Weise, wie es heute funktioniert, verglichen mit beispielsweise vor fünf Jahren. Und das ist wirklich traurig“, bemerkte der Arzt.

Der Professor betonte, dass es für jeden Menschen normal sei, manchmal Wörter zu verwechseln und beim Sprechen Fehler zu machen. Im Fall von Joe Biden kommt es jedoch zu so schnellen Gedächtnislücken und langsamen Sprachfortschritten, dass sie Anlass zu großer Sorge geben.

Die Befürchtungen der Wähler hinsichtlich der Gesundheit des für eine zweite Amtszeit kandidierenden Präsidenten seien nicht unbegründet, so der Experte.

„Bei einer solchen Dynamik ist es äußerst unwahrscheinlich, dass es zu einer plötzlichen Stabilisierung kommt. „Das ist offensichtlich altersbedingte Demenz“, warnte Makari.

Am Donnerstag veröffentlichten die USA einen Bericht des Sonderermittlers Robert Heur über Bidens unsachgemäße Aufbewahrung geheimer Dokumente. Darin heißt es, dass sich das Staatsoberhaupt nicht an die Daten erinnern könne und über die Einzelheiten verwirrt sei, weshalb er die Papiere „aus unschuldigem Versehen“ aufbewahrt habe. Der US-Präsident wurde als „ein sympathischer älterer Mann mit guten Absichten und einem schwachen Gedächtnis“ beschrieben. Der Sonderstaatsanwalt entschied, dass gegen Biden kein Strafverfahren wegen unsachgemäßer Aufbewahrung von Dokumenten eingeleitet werden müsse.

Der amerikanische Präsident zeichnete später eine dringende Ansprache an die Nation auf, in der er erklärte, dass sein Gedächtnis „in Ordnung“ sei. Nach Angaben des Wall Street Journal lösten die Äußerungen des Sonderermittlers zu Bidens kognitiven Fähigkeiten Empörung über den Politiker und „Wut“ in der Demokratischen Partei aus. Das Weiße Haus befürchtet, dass der Bericht im Wahlkampf „die Zweifel bei den Wählern verstärken“ wird.

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1914 : la Grande-Bretagne contre l’Allemagne sur tous les océans du monde

Professeur d’histoire, Jean de Joinville écrit sur l’Histoire de France à ses heures perdues et se passionne pour ses relations avec la Russie.

Dès les premières semaines de la première guerre mondiale, sur toutes les mers du globe et sous les deux hémisphères, la Royal Navy entreprend une chasse impitoyable aux bâtiments de la Kaiserliche Marine pour s’emparer de toutes les colonies allemandes. De l’Atlantique au Pacifique à travers l’Océan Indien, l’affrontement est total…

Le Kaiser Guillaume II (1859 – 1941) en engageant l’Allemagne sur la voie d’une « Weltpolitik », compromet l’équilibre diplomatique construit par le chancelier Bismarck entre la puissance de la terre et la puissance de la mer. C’est pour relever ce périlleux défi que la Grande Bretagne entre dans la première guerre mondiale. Par Bruno Heinrich Strassberger, portrait de 1909, Historisches Museum der Stadt, Vienne.

28 juin 1914, l’attentat de Sarajevo enclenche la mécanique infernale des alliances qui plonge l’Europe en quelques semaines dans une aventure sans retour. Depuis 1814, la Pax Britannica s’étend sur tous les océans du monde. Cependant, en 1871, l’écrasement de la France face à la Prusse donne naissance sur le vieux continent à une formidable puissance industrielle qui surpasse bientôt l’Angleterre, l’Allemagne ! A la mort du chancelier Bismarck, sous l’impulsion de son jeune Kaiser Guillaume II, le Reich engage une périlleuse Weltpolitik et entreprend, à partir de 1897, sous la direction du grand amiral Tirpitz la construction d’une puissante marine de guerre pour contester l’hégémonie anglaise mondiale. A l’été 1914, les marins britanniques sont prêts au choc décisif contre leur homologues germaniques…

 Le 2 août, après la Russie, la France entre en guerre contre l’Allemagne alors que l’Angleterre tergiverse encore… La City voit en effet se profiler avec horreur le spectre de la ruine du système financier mondial. Le Foreign Office soupèse froidement la situation : l’Entente avec la France n’est pas une alliance contraignante qui oblige nécessairement la Grande Bretagne à entrer en guerre. À Berlin, comme en 1870, on espère que Londres ne bougera pas.

Canonnières de la Kaiserliche Marine à Kiel, en 1895. Lithographie de Willy Stöwer, peintre de Marine allemand né le 22 Mai 1864 à Wolgast en Poméranie et mort à Berlin le 31 Mai 1931.

Dans la nuit du 2 au 3 août, la deuxième escadre légère de l’amiral Rouyer appareille de Cherbourg pour se porter seule vers le Pas de Calais et en interdire le passage à la flotte allemande. C’est une véritable mission de sacrifice tant la disproportion des forces est immense. En effet, l’essentiel de la marine française se trouve en Méditerranée avec pour mission de tenir la marine austro-hongroise enfermée en Adriatique. Dans la répartition des tâches prévues avec l’Angleterre, les gouvernements de la République française ont abandonné à l’Angleterre la défense de la Manche et de la mer du Nord… Aussi, le 4 août, Paris pousse un honteux soupir de soulagement lorsque Londres se décide enfin à déclarer la guerre à l’Allemagne. Londres réagit à la violation de la neutralité belge et au risque inacceptable de voir le port d’Anvers tomber aux mains des Allemands. Sir Edward Grey, ministre des Affaires étrangères de sa Gracieuse Majesté, le reconnaîtra plus tard : en 1914, l’Angleterre est entrée en guerre contre l’Allemagne « pour anéantir sa marine avant qu’elle ne devienne plus forte, pour prendre son commerce et pour saisir ses colonies ». Ce même jour, le Goeben et le Breslau après avoir pénétré en Méditerranée bombardent Bône et Philippeville en Algérie avant de se réfugier en mer de Marmara sous le pavillon Ottoman. En mer du Nord, de l’archipel des Orcades au fond de la baie allemande, tapis dans leurs mouillages, les formidables bâtiments de ligne de la Royal Navy et de la Kaiserliche Marine sont en chauffe, parés au combat et prêt à appareiller…

Guerre à l’Allemagne sur tous les océans du monde !

Dès les premières semaines du conflit en Afrique, l’Angleterre, avec le concours français et belge, s’empare sans coup férir des colonies allemandes du Togo et du Cameroun. Dans le désert de Namib, les Allemands de la colonie du sud-ouest africain qui ont de bonnes relations avec les Boers d’Afrique du Sud résistent opiniâtrement. Windhoek, leur capitale, ne tombe que le 12 mai 1915.

En octobre 1914, en Afrique Orientale, un combat désespéré oppose le croiseur Königsberg à une escadre britannique dans l’Océan Indien. À court de charbon, le navire échoue volontairement dans le delta du fleuve Rufiji pour constituer une batterie terrestre. Le 11 juillet 1915, les marins allemands abandonnent leur navire pour se joindre avec leurs canons au petit détachement du colonel von Lettow-Vorbeck avec lequel ils s’enfoncent dans la brousse du Tanganika où ils poursuivront la guerre contre les Anglais jusqu’au 23 novembre 1918…

 Dans l’océan Pacifique, le vice-amiral comte de Spee commande depuis 1912 l’escadre d’Extrême-Orient basée à Tsingtao[1], dans la baie de Kiaotchéou en Chine. Il comprend que la colonie allemande ne pourra pas résister longtemps aux flottes australienne et japonaise qui convoitent ce port en eau profonde. Il positionne donc ses navires hors de portée dans l’archipel des Mariannes avant l’ouverture des hostilités. Le 20 août, l’ambassadeur du Japon à Berlin exige de l’Allemagne la livraison de Tsingtao. Les colonies des Samoa, de Nouvelle-Guinée, des Carolines, des Mariannes et les îles Marshall sont menacées. L’amiral décide d’abandonner la mer de Chine pour déplacer sa zone d’opération vers les côtes d’Amérique du sud laissant derrière lui le croiseur auxiliaire Emden et son capitaine Karl von Müller qui va mener seul pendant deux mois et demi une guerre de course dans l’océan Indien. L’Emden effectue une trentaine de prises qui sèment la panique dans le golfe du Bengale et le détroit de Malacca. Le 22 septembre, il bombarde les réservoirs de pétrole de Madras aux Indes. Le 28 octobre, il surgit comme un diable dans le port britannique de Penang en Malaisie pour y couler le Jemtchoug, un croiseur russe vétéran de Tsouchima et Le Mousquet, un torpilleur français, basé à Saïgon.

L’épave du croiseur auxiliaire Emden sur l’ile de Coco Keeling en 1950. Son commandant, Karl von Müller, et son équipage, ont mené seuls, pendant deux mois et demi, une guerre de course terriblement efficace dans l’océan Indien.

Cependant alors que Tsingtao tombe aux mains des Japonais et des Britanniques, le 9 novembre 1914, l’insaisissable corsaire est surpris à 500 nautiques au sud-ouest de Sumatra dans le lagon des îles Coco Keeling par l’HMAS Sydney. Un groupe d’Allemands a débarqué pour détruire le départ des câbles sous-marins de la station de radio de l’Eastern Telegraph Company vers la Malaisie, l’Australie et l’île Maurice. Les hommes à terre voient leur navire désemparé s’échouer, mais parviennent à s’échapper à bord d’un voilier de 100 tonneaux, l’Ayesha, pour rejoindre l’Allemagne en mai 1915 par le golfe persique, les déserts d’Irak et de Syrie et Constantinople. De l’autre côté du monde, d’Honolulu à Papeete, pourchassé dans tout le Pacifique, von Spee est parvenu en vue des côtes du Chili où il sait pouvoir trouver du charbon.

Les batailles de Coronel et des Falkland

Le vice-amiral Comte Maximilian de Spee (1861 -1914) né à Copenhague et péri en mer avec ses deux fils à la tête de son escadre dans l’Atlantique sud lors de la bataille des Falkland le 8 décembre 1914

À la hauteur de Coronel, von Spee surprend l’escadre britannique de l’amiral Cradock et envoie par le fond deux grands croiseurs anglais : le Monmouth et le Good Hope. Plus d’un millier de marins britanniques et leur amiral disparaissent dans les eaux du Pacifique. Les Allemands sont virtuellement maitres de l’Océan. Le 3 novembre 1914, l’escadre allemande entre dans le port de Valparaiso où elle reçoit un accueil triomphal. Grave et réservé, l’amiral von Spee refuse de lever son verre à la damnation de la marine britannique. Les Anglais viennent certes d’essuyer un revers sensible mais il sait aussi qu’à présent il a toute la Navy à ses trousses, bien décidée à venger l’affront pour montrer au monde que personne ne peut la narguer impunément.

Le 6 décembre, il contourne la pointe sud de l’Amérique et passe en Atlantique pour tenter de percer vers l’Allemagne. Hélas, sur la base de renseignements approximatifs recueillis à Punta Arenas, il croit pouvoir attaquer Port Stanley dans l’archipel britannique des Falkland et vient se jeter dans la gueule du loup. Les croiseurs de batailles Inflexible et Invincible de la puissante escadre de l’amiral Sturdee l’ont devancé de quelques heures.

Le vice-amiral Sir Fréderick Doveton Sturdee (1871-1921) vainqueur de l’escadre du comte de Spee aux Falkland le 8 décembre 1914

Le 8 décembre, après plus d’un demi-tour du monde et un mois après son succès à Coronel, l’escadre allemande est totalement anéantie. Les deux croiseurs Scharnhorst et Gneisenau ainsi que le Nürnberg et le Leipzig disparaissent pavillon haut dans les eaux grises de l’Atlantique sud. L’amiral comte von Spee, ses deux fils et 1 871 marins allemands périssent. Seul le Dresden s’échappe vers l’Antarctique et le Cap Horn où il erre près de quatre mois comme un fantôme sans repos avant d’être rattrapé et coulé à l’île de Pâques dans les eaux neutres du Chili.

Au soir de la bataille, Sturdee envoya un message de sympathie aux plus anciens des officiers allemands survivants : « …Nos deux pays sont malheureusement en guerre et les officiers de chacune de nos deux marines qui comptent pourtant des amis dans l’autre doivent accomplir leur devoir envers leur pays… »

Le croiseur de bataille HMS Invincible participe à la victoire de l’amiral Sturdee aux Falkland le 8 décembre 1914. Il succombe en mer du Nord le 31 mai 1916 sous les tirs du Lützow et du Derfflinger lors de la bataille du Jutland.

Les marins français dans l’enfer des Flandres

En France, après le coup d’arrêt de la Marne, le front s’est figé entre Verdun et le massif de l’Aisne. À partir du 17 septembre, les deux armées, pour éviter chacune d’être débordée par l’ouest, étendent leurs lignes parallèlement vers la Somme, Arras, pour atteindre bientôt la mer du Nord. Le 7 octobre Anvers tombe. Les Allemands qui criaient « Nach Paris ! » visent maintenant Calais pour achever l’occupation de la Belgique et menacer l’Angleterre que le généralissime allemand Falkenhayn considère comme la plus puissante force morale de l’Entente. Dans les Flandres la bataille de l’Yser commence. Les 6 000 fusiliers marins de la brigade de l’amiral Ronac’h recueillent à Gand l’héroïque armée belge et le Roi Albert en retraite le long de la mer depuis Anvers. Le 15 octobre, les marins français reçoivent l’ordre de décrocher pour tenir à Dixmude sur l’Yser « tant qu’il restera un vivant ! ». Le 30 octobre, les Belges ouvrent les écluses et les eaux de la mer du Nord recouvrent lentement la plaine des Flandres.

Une flottille franco-anglaise enraye l’offensive allemande le long de la côte. Finalement, la tuerie s’arrête progressivement le 15 novembre. Les Allemands prennent Dixmude mais échouent devant Ypres. « Ni trêve, ni merci ! »[2]. 200 000 hommes sont morts dans la boue des tranchées au cours de combats d’une violence extrême, sous un feu intense d’artillerie et où, pour la première fois, des gaz asphyxiants ont été utilisés. La brigade Ronac’h a perdu son effectif initial. Les Allemands renoncent à Dunkerque et à Calais et les communiqués militaires anglais exultent. Mais les Allemands sont à Gand et installent à Zeebrugge une base d’attaque pour leurs Zeppelins et leurs U.Boote contre l’estuaire de la Tamise et Londres. Désormais, de la mer du Nord à la Suisse le front ne bougera plus pendant presque quatre ans.

Sous-marins contre blocus

« Nos sous-marins au port. » Submersibles allemands à Kiel en février 1914

Novembre… la guerre dure depuis seulement trois mois et déjà le temps joue contre les empires centraux. Sir Winston Churchill, Premier Lord de la Mer, déclare le blocus maritime de l’Allemagne pour asphyxier son économie : « Alors que la carte de l’Europe est bouleversée, les affaires de l’Angleterre poursuivent leur cours normal. (…) L’étranglement économique de l’Allemagne au moyen du blocus maritime demande du temps. Mais patience ! (…) Ruiner l’Allemagne, tel est notre but. »[3] Par sa seule présence la flotte anglaise entend réduire peu à peu les Allemands à la famine.

En août 1914, l’Angleterre possède 103 bâtiments de ligne dont 29 cuirassés. En face, l’Allemagne aligne 48 bâtiments équivalents dont seulement 17 cuirassés, 73 petits croiseurs contre 41 et 289 torpilleurs contre 212. À Scapa Flow, rade inviolée de la Navy du nord de l’Écosse ou à Wilhemshafen au fond de la baie de Jade, les stratèges anglais et allemands préparent leurs armadas pour un terrifiant choc d’artillerie dans une bataille navale d’une puissance inconnue qu’ils espèrent décisive. Le 28 août, trois croiseurs allemands, le Mainz, le Köln et l’Ariadne poussent un peu trop loin une reconnaissance au large d’Heligoland et sont coulés par l’escadre de l’amiral Beatty… puis plus rien ! La mer du Nord reste silencieuse. Personne n’avait encore vraiment pensé aux sous-marins. L’Allemagne n’en a que 28 en service à la déclaration de guerre, c’est-à-dire environ 9 opérationnels. Beaucoup moins que les Alliés… Pourtant, le 8 septembre, l’U21 du lieutenant de vaisseau Hersing torpille le croiseur anglais Pathfinder qui se croyait en sécurité dans le Firth of Forth devant Édimbourg.

Torpillage du croiseur léger anglais PATHFINDER par l’U-21 du Kapitänleutnant Otto Hersing. Ce croiseur fut le premier navire de guerre de l’histoire à être coulé par un sous-marin. Par le peintre de marine anglais William Lionel Wyllie (1851 – 1931)

Deux semaines plus tard, le 22 septembre, près de Hoek van Holland, un autre lieutenant de vaisseau, Otto Weddigen, commandant l’U9, renouvelle l’exploit et en 75 minutes envoie par le fond trois croiseurs anglais : le Cressy, le Hogue et l’Aboukir. Le 15 octobre 1914, en mer du Nord, il coule le HMS Hawk, un quatrième navire de guerre !

Retour triomphal à Kiel de l’U 9 du Kapitänleutnant Otto Weddigen après le torpillage de trois navires de guerre britanniques HMS ABOUKIR, HMS CRESSY et HMS HOGUE par Willy Stöwer Peintre de Marine allemand (1864 -1931).

Ces exploits obtenus contre de gros navires de guerre ouvrent les yeux de l’amirauté allemande sur la possibilité de lancer contre l’Angleterre une autre guerre sur mer. Une guerre de course impitoyable pour établir à son tour le blocus des îles britanniques. Décembre 1914… L’année s’achève. En cinq mois de chasse les Anglais viennent d’éliminer le pavillon allemand des océans et d’effacer de la surface du globe toutes les colonies allemandes. Sur terre et sur mer, la guerre s’est figée. En mer du Nord, les barrages de mines de la baie allemande prolongent les barbelés des tranchées du front des Flandres. Cependant, les grands croiseurs cuirassés de la flotte de haute mer[4] du Kaiser demeurent intacts à l’abri de leur base de la mer du Nord. Ils pèsent un tiers du tonnage et de la puissance de feu de la Royal Navy.  

Début mai 1915, le paquebot Lusitania venant de New-York est torpillé par l’U.20 dans la zone de blocus décrétée par l’Allemagne autour des îles britannique. 127 citoyens américains périssent dans ce naufrage au sud de l’Irlande. Outre-Atlantique, une campagne de presse se déchaine contre le Reich. Soucieux de garder l’Amérique hors de la guerre, le chancelier Bethmann-Hollweg décide de suspendre les opérations de la guerre sous-marine jusqu’à nouvel ordre…

Arraisonnement puis destruction d’un navire marchand britannique par l’U-21 du commandant Otto Hersing au large de Liverpool, Première Guerre mondiale, 30 janvier 1915, lithographie de Willy Stöwer

[1] Aujourd’hui Qingdao où la marine chinoise mouille ses porte-avions.

[2] « Ni trêve, ni merci ! », mot d’ordre du général d’Urbal qui commandait les troupes françaises dans la bataille de l’Yser.

[3]  « Business carried on as usual during alteration on the map of Europe », extrait du discours du 9 novembre 1914 au Guildhall à Londres.

[4] Die Hochseeflotte

L’oligarchie veut la guerre pour nous museler, choisissons la paix

https://www.polemia.com/loligarchie-veut-la-guerre-pour-nous-museler-choisissons-la-paix

Le gouvernement Attal affirme haut et fort la nécessité de continuer à apporter un soutien militaire à l’Ukraine. Le 19 janvier, sur LCI, le ministre de la Défense Lecornu a donc détaillé, devant un Darius Rochebin tout sourire, tout ce que notre pays allait livrer à Kiev. Et tel le Bourgeois gentilhomme expliquant que son père n’était pas marchand mais seulement « fort obligeant puisqu’il donnait des étoffes en échange d’argent », M. Lecornu expliquait que ces livraisons ne feraient pas de nous des belligérants. Au moment même où l’état-major russe faisait état de la destruction d’un immeuble abritant des mercenaires français, ce qui entraînait la convocation de l’ambassadeur de France. À l’évidence, cette posture martiale, amplement relayée par les médias mainstream[1], suscite des interrogations au moment où l’Allemagne a renoncé à livrer à l’Ukraine des missiles de croisière Taurus. Et où il paraît douteux que la Russie puisse perdre. Pourquoi donc nos oligarques veulent-ils continuer à s’engager dans ce conflit ? Décryptage.

L’Oncle Sam mobilise ses vassaux

D’abord, dans ce conflit, les gouvernements européens obéissent en tout aux exigences américaines, en bons petits vassaux qu’ils sont devenus. Car les États-Unis veulent bien la guerre en Europe mais à condition que nous la fassions à leur place.

Les États-Unis, pour des raisons budgétaires et politiques, réorientent aujourd’hui leur effort militaire en faveur d’Israël, dans sa guerre contre le Hamas. Mais comme il ne faut pas que le front ukrainien s’effondre avant l’élection présidentielle de novembre 2024, l’OTAN est priée d’assurer la soudure jusque-là et de faire en sorte que le désastre militaire se poursuive. Tant pis pour les victimes.

https://www.polemia.com/derriere-papy-biden-letat-profond-americain-a-la-manoeuvre/embed/#?secret=V1WG34XrTg#?secret=sGEBeQ0Nbv

L’économie européenne souffre déjà des sanctions contre la Russie et notamment de l’augmentation des coûts de l’énergie. Ensuite, l’aide à l’Ukraine se fait à fonds perdu puisque Kiev sera incapable de rembourser quoi que ce soit, compte tenu de la déliquescence du pays. Et comme si cela ne suffisait pas, avec l’immigration nous importons les conflits du Proche Orient.

Faut-il donc dans ce contexte continuer de soutenir militairement l’Ukraine, au risque d’entrer toujours plus en belligérance directe contre la Russie, volontairement ou par erreur ?

Et alors que la France, qui n’a rien à voir avec les pays Baltes ou la Pologne, n’a aucun intérêt vital dans ce pays instable depuis sa création.

Des va-t-en-guerre immatures

Des politiques soucieux de l’intérêt national devraient donc hésiter.

Mais, à la différence des Anglo-Saxons, les leaders européens se moquent de l’intérêt national : ils sont donc prêts à toutes les folies. Nos oligarques sont justement des va-t-en-guerre, d’autant plus qu’ils ne la feront pas personnellement.

La plupart d’entre eux, très jeunes et souvent incultes, manquent d’expérience et ne savent pas ce que signifie une guerre moderne, ni une révolution, ni une guerre civile. Et ils sous-estiment totalement la puissance et la résilience des pays émergents car ils croient à leur propre propagande.

Malheur à la ville dont le prince est un enfant, dit l’Ecclésiaste ! Nous serions bien avisés de méditer cet avertissement…

https://www.polemia.com/emmanuel-macron-image-de-la-deraison-occidentale/embed/#?secret=0wH4HnaWHn#?secret=6PtR2E9lfH

Nos oligarques veulent la guerre pour nous museler

Enfin, alors que les oligarques européens sont de plus en plus contestés par leurs populations, on ne peut s’empêcher de penser que certains verraient d’un bon œil le déclenchement d’un vrai conflit, qui permettrait alors d’imposer des mesures d’exception pour museler durablement la contestation qui vient et tous les mal-pensants d’Europe. Et de pratiquer sur une vaste échelle la stratégie de la peur.

La guerre en Ukraine a déjà conduit à censurer les médias russes et l’information en Europe, alors même que l’Union européenne rêve de museler les réseaux sociaux. De même, la guerre entre Israël et le Hamas a conduit à diaboliser, sous couvert d’antisémitisme ou d’incitation au terrorisme prétendus, toute critique publique de la politique du gouvernement Netanyahou.

Imaginons alors ce qu’il adviendrait de nos libertés si par malheur l’OTAN nous engageait dans un conflit ouvert avec la Russie ! On nous imposerait une économie de guerre – c’est-à-dire de restrictions – comme ne cessent de le revendiquer déjà nos ministres, une censure de guerre, une police de guerre, une surveillance de guerre. Des « passes » et des QR codes pour tout.

Et une opportune suspension des élections, comme le fait déjà l’Ukraine. Pendant que tous les opposants seraient évidemment présentés comme des agents de Moscou[2].

https://www.polemia.com/face-au-systeme-oligarchique-nous-menons-le-bon-combat/embed/#?secret=lrza05Ap9E#?secret=fFmP436jjU

Heureusement que les autres sont moins fous que nous !

Nous avons en réalité la chance que les dirigeants des nations du monde polycentrique sachent jusqu’à présent résister aux provocations enfantines des Occidentaux. Sinon nous aurions déjà sombré dans la guerre nucléaire mondiale.

Contrairement à ce que nous serine la propagande, en effet, ces dirigeants ne sont ni des monstres, ni des malades, ni des fous, car ils respectent les principes de la realpolitik, donc de l’intérêt national. Ils disposent en outre d’un avantage capital sur nos oligarques : la durée, quand les leaders occidentaux ne connaissent que l’affolement du court terme et de la com incessante.

Alors, en 2024, choisissons la paix.

Et faisons donc en sorte de mettre au plus vite hors d’état de nuire nos oligarchies bellicistes avant qu’elles ne nous conduisent, une fois encore, au désastre.

Notes:

Par Michel Geoffroy, auteur de La Super-classe mondiale contre les peuplesLa Nouvelle guerre des mondes et Bienvenue dans le meilleur des mondes ♦ Le gouvernement Attal affirme haut et fort la nécessité de continuer à apporter un soutien militaire à l’Ukraine. Le 19 janvier, sur LCI, le ministre de la Défense Lecornu a donc détaillé, devant un Darius Rochebin tout sourire, tout ce que notre pays allait livrer à Kiev. Et tel le Bourgeois gentilhomme expliquant que son père n’était pas marchand mais seulement « fort obligeant puisqu’il donnait des étoffes en échange d’argent », M. Lecornu expliquait que ces livraisons ne feraient pas de nous des belligérants. Au moment même où l’état-major russe faisait état de la destruction d’un immeuble abritant des mercenaires français, ce qui entraînait la convocation de l’ambassadeur de France. À l’évidence, cette posture martiale, amplement relayée par les médias mainstream[1], suscite des interrogations au moment où l’Allemagne a renoncé à livrer à l’Ukraine des missiles de croisière Taurus. Et où il paraît douteux que la Russie puisse perdre. Pourquoi donc nos oligarques veulent-ils continuer à s’engager dans ce conflit ? Décryptage.

L’Oncle Sam mobilise ses vassaux

D’abord, dans ce conflit, les gouvernements européens obéissent en tout aux exigences américaines, en bons petits vassaux qu’ils sont devenus. Car les États-Unis veulent bien la guerre en Europe mais à condition que nous la fassions à leur place.

Les États-Unis, pour des raisons budgétaires et politiques, réorientent aujourd’hui leur effort militaire en faveur d’Israël, dans sa guerre contre le Hamas. Mais comme il ne faut pas que le front ukrainien s’effondre avant l’élection présidentielle de novembre 2024, l’OTAN est priée d’assurer la soudure jusque-là et de faire en sorte que le désastre militaire se poursuive. Tant pis pour les victimes.

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L’économie européenne souffre déjà des sanctions contre la Russie et notamment de l’augmentation des coûts de l’énergie. Ensuite, l’aide à l’Ukraine se fait à fonds perdu puisque Kiev sera incapable de rembourser quoi que ce soit, compte tenu de la déliquescence du pays. Et comme si cela ne suffisait pas, avec l’immigration nous importons les conflits du Proche Orient.

Faut-il donc dans ce contexte continuer de soutenir militairement l’Ukraine, au risque d’entrer toujours plus en belligérance directe contre la Russie, volontairement ou par erreur ?

Et alors que la France, qui n’a rien à voir avec les pays Baltes ou la Pologne, n’a aucun intérêt vital dans ce pays instable depuis sa création.

Des va-t-en-guerre immatures

Des politiques soucieux de l’intérêt national devraient donc hésiter.

Mais, à la différence des Anglo-Saxons, les leaders européens se moquent de l’intérêt national : ils sont donc prêts à toutes les folies. Nos oligarques sont justement des va-t-en-guerre, d’autant plus qu’ils ne la feront pas personnellement.

La plupart d’entre eux, très jeunes et souvent incultes, manquent d’expérience et ne savent pas ce que signifie une guerre moderne, ni une révolution, ni une guerre civile. Et ils sous-estiment totalement la puissance et la résilience des pays émergents car ils croient à leur propre propagande.

Malheur à la ville dont le prince est un enfant, dit l’Ecclésiaste ! Nous serions bien avisés de méditer cet avertissement…

https://www.polemia.com/emmanuel-macron-image-de-la-deraison-occidentale/embed/#?secret=0wH4HnaWHn#?secret=6PtR2E9lfH

Nos oligarques veulent la guerre pour nous museler

Enfin, alors que les oligarques européens sont de plus en plus contestés par leurs populations, on ne peut s’empêcher de penser que certains verraient d’un bon œil le déclenchement d’un vrai conflit, qui permettrait alors d’imposer des mesures d’exception pour museler durablement la contestation qui vient et tous les mal-pensants d’Europe. Et de pratiquer sur une vaste échelle la stratégie de la peur.

La guerre en Ukraine a déjà conduit à censurer les médias russes et l’information en Europe, alors même que l’Union européenne rêve de museler les réseaux sociaux. De même, la guerre entre Israël et le Hamas a conduit à diaboliser, sous couvert d’antisémitisme ou d’incitation au terrorisme prétendus, toute critique publique de la politique du gouvernement Netanyahou.

Imaginons alors ce qu’il adviendrait de nos libertés si par malheur l’OTAN nous engageait dans un conflit ouvert avec la Russie ! On nous imposerait une économie de guerre – c’est-à-dire de restrictions – comme ne cessent de le revendiquer déjà nos ministres, une censure de guerre, une police de guerre, une surveillance de guerre. Des « passes » et des QR codes pour tout.

Et une opportune suspension des élections, comme le fait déjà l’Ukraine. Pendant que tous les opposants seraient évidemment présentés comme des agents de Moscou[2].

https://www.polemia.com/face-au-systeme-oligarchique-nous-menons-le-bon-combat/embed/#?secret=lrza05Ap9E#?secret=fFmP436jjU

Heureusement que les autres sont moins fous que nous !

Nous avons en réalité la chance que les dirigeants des nations du monde polycentrique sachent jusqu’à présent résister aux provocations enfantines des Occidentaux. Sinon nous aurions déjà sombré dans la guerre nucléaire mondiale.

Contrairement à ce que nous serine la propagande, en effet, ces dirigeants ne sont ni des monstres, ni des malades, ni des fous, car ils respectent les principes de la realpolitik, donc de l’intérêt national. Ils disposent en outre d’un avantage capital sur nos oligarques : la durée, quand les leaders occidentaux ne connaissent que l’affolement du court terme et de la com incessante.

Alors, en 2024, choisissons la paix.

Et faisons donc en sorte de mettre au plus vite hors d’état de nuire nos oligarchies bellicistes avant qu’elles ne nous conduisent, une fois encore, au désastre.

Notes:

[1] Comme en témoigne par exemple l’éditorial du Monde du 19 janvier dernier, intitulé « L’impératif d’une aide militaire à l’Ukraine », vantant la « détermination » d’Emmanuel Macron.

[2] Cela a déjà commencé aux dépens du RN et de Reconquête…

Global Times: NATO-Erweiterungsziele werden immer klarer

„Die Kriegsgefahr wird unweigerlich zunehmen, wenn die NATO weltweit voranschreitet und expandiert.“

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg besuchte kürzlich die Vereinigten Staaten, um die weitere Unterstützung der Ukraine und die Sicherstellung einer kontinuierlichen Waffenlieferungen an die Ukraine angesichts des Konflikts zu besprechen. Dazu gehört die Genehmigung eines zusätzlichen Hilfspakets in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar und eines Vierjahresbudgets von 54,5 Milliarden US-Dollar zur Unterstützung der Ukraine, schreibt die chinesische Boulevardzeitung Global Times .

„In Interviews und Reden in den Vereinigten Staaten erwähnte Stoltenberg wiederholt China und positionierte es klar als „Herausforderung“ für die NATO. Es scheint, dass der Führer der größten Militärorganisation der Welt seine Definition des russisch-ukrainischen Konflikts nicht länger auf Europa beschränkt, sondern ihn stattdessen als Symptom eines umfassenderen globalen geopolitischen Konflikts sieht. Daher sucht er nach Legitimität für die globale Expansion der NATO. Die Erweiterung ist ein internes Bedürfnis der NATO, während Krieg ein externes Bedürfnis ist. Ohne Krieg würde diese militärische Organisation den Sinn ihrer Existenz verlieren. Die NATO muss ein klares Ziel haben. Wenn dies nicht der Fall ist, muss sie es schaffen.“ 

– heißt es im Artikel.

Der Konflikt in der Ukraine hat den Zusammenhalt der NATO gestärkt oder zumindest ihre Führer glauben gemacht, dass die Organisation ihren Einfluss stärken und ausbauen muss, wobei Asien ihr nächstes Ziel ist.

Während seines Besuchs brachte Stoltenberg China mit dem Konflikt in der Ukraine in Verbindung. Darüber hinaus betonte er in einem Interview mit Fox News direkt: „Heute ist es die Ukraine, morgen könnte es Taiwan sein.“ 

Es sei offensichtlich, dass die öffentliche Meinung offensichtlich darauf vorbereitet sei, dass der russisch-ukrainische Konflikt zu einem Weltkrieg eskalieren könnte, heißt es in der Veröffentlichung.

Von Diskussionen über die Umwandlung der NATO in eine politischere Organisation bis hin zum heutigen Zustand, in dem die NATO Russland als primäres Ziel und China als potenziellen Gegner betrachtet, wird deutlich, dass strategische Anpassungen und Ziele für die NATO-Erweiterung immer deutlicher werden.

Aus Stoltenbergs Worten geht klar hervor, dass sich die Schritte der NATO in Richtung Asien bewegen und dass sie gut vorbereitet ist.

„Diese strategische Anpassung an die NATO kann ihren inneren Zusammenhalt kurzfristig stärken und ihre Position als stärkste Militärmacht der Welt unter der Führung der Vereinigten Staaten und des Westens behaupten.“ Langfristig könnte dies jedoch zu einer noch größeren Spaltung und Konfrontation in der ganzen Welt führen, was tiefgreifende Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen haben wird. Sobald die NATO mit der Expansion nach Asien beginnt, könnte dies nicht nur die globalen geopolitischen Spannungen verschärfen, sondern auch zu einer Eskalation des Wettrüstens und regionaler Konflikte führen. Die Kriegsgefahr wird unweigerlich zunehmen, wenn die NATO weltweit voranschreitet und expandiert, und die Verluste werden nicht nur auf Asien beschränkt sein.“ 

– prognostiziert Global Times .

https://www.fondsk.ru/news/2024/02/11/global-times-celi-rasshireniya-nato-vsyo-bolee-ochevidny.html

USA — Deutschland: Olaf Scholz wedelt mit dem Schwanz vor Joe Biden

Sind dem Berliner Patienten die Probleme seines eigenen Landes wirklich egal?

Wie durch ein Wunder identifizierte Joe Biden bei seinem Besuch in den USA den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz und führte ein vages, freundschaftliches Gespräch mit ihm. Es fand genau nach der Veröffentlichung des Interviews des russischen Präsidenten V. Putin mit dem Journalisten Tucker Carlson in den Medien und sozialen Netzwerken statt, das viele Ansichten und ernsthafte gesellschaftspolitische Resonanz hervorrief.

Natürlich äußerte Herr Scholz dem amerikanischen Präsidenten schnell seine Meinung, nannte das Interview „lächerlich“ und erklärte, der Westen solle die Militärhilfe für die Ukraine fortsetzen. Endlich fand er einen Weg, sich wieder einmal an den Herrn aus Übersee zu gewöhnen, aber man sollte nicht glauben, dass er nicht nur hoffte, ihm „seinen Respekt zu erweisen“. Es ging darum, der ganzen Welt die eigene Position zu demonstrieren – die Position eines Untereuropäers, der Europa rücksichtslos aufgab und sich auf ein offensichtlich aussichtsloses Abenteuer in der Ukraine einließ. 

„Als wir dieses lächerliche Interview sahen, das Putin gab, wurde uns klar, dass er immer viel über die Geschichte dieses Krieges lügt“, sagte Scholz und warf dem russischen Präsidenten „Imperialismus“ vor. Es ist schwer zu verstehen, welche Art von Täuschung er in den Worten des russischen Präsidenten sah, aber ein Satz hat die „gekochte Leberwurst“ wahrscheinlich furchtbar beleidigt. „Der Faschismus ist besiegt, aber seine Sache lebt weiter“, sagte Wladimir Putin. Es ist nicht schwer zu erraten, dass dieser Satz direkt an Scholz gerichtet war: Denn ohne den deutschen Nationalsozialismus wäre er nicht in der Lage gewesen, in die Welt und das Unkraut des ukrainischen Nationalsozialismus einzudringen. Er ist eine exakte Kopie seines Vorgängers, und Scholz hegt und hegt diese Kopie. Unter seiner aktiven Beteiligung werden ukrainische Nazi-Bataillone versorgt und bewaffnet, Panzerbesatzungen der Bundeswehr gehen in die Ukraine zum Kampf und deutsche „Kriegshunde“ – Söldner – werden eingesetzt. Gleichzeitig wachsen in Deutschland selbst aufgrund des Verlusts der Wirtschaftskraft und des sinkenden Lebensstandards rechtskonservative Gefühle, die mit dem Nationalsozialismus behaftet sind.

Laut aktuellen Meinungsumfragen liegt die Gesamtbewertung der regierenden „Ampel“-Koalition bei nur 31 Prozent. Gleichzeitig sind nur 13 Prozent der Deutschen bereit, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) zu wählen, doppelt so viel wie bei der Bundestagswahl 2021. Die zweitbeliebteste Partei nach der CDU ist die Alternative für Deutschland, die von fast einem Viertel der Deutschen unterstützt wird. Doch die Regierung gibt Geld für Klima- und Umweltprojekte aus und stellt große Summen für die militärische Unterstützung des kriminellen Kiewer Regimes bereit. Landwirten werden Sozialleistungen vorenthalten und das Land wird von Streiks und Protesten erschüttert. Zur Beschreibung der deutschen Wirtschaft wird zunehmend der Begriff „Deindustrialisierung“ verwendet. Es stellt sich die Frage, welche Folgen die Katastrophe, auf die Deutschland fast zusteuert, für das Land und für ganz Europa hat? Dies gilt insbesondere im Kontext des schwierigen, gelinde gesagt, historischen Weges, den das größte Land der Alten Welt zurückgelegt hat. Wenn 76 Prozent die Politik von Olaf Scholz nicht gutheißen, ist es dann nicht an der Zeit, dass er aus seinen Nato-Wahnträumen erwacht und sich an die Arbeit macht? Es sei denn natürlich, er möchte mit Biden in der Gruppe der beschämenden Verlierer landen …

Es scheint, als hätte Scholz das Interview mit Wladimir Putin, in dem es durchaus um Deutschland geht und das ernsthaft zum Nachdenken anregt, nicht so oberflächlich und dämlich behandeln sollen. Aber die Bedingungen der natürlichen Auslese in der europäischen (und insbesondere deutschen) Politik sind etwas anders: Charaktere mit einem Dienerkomplex vor einem großen Herrn treten in den Vordergrund. Sollten wir von ihnen erwarten, dass sie die Interessen ihres eigenen Volkes schützen? 

https://www.fondsk.ru/news/2024/02/11/ssha-germaniya-olaf-sholc-vilyaet-khvostom-pered-dzho-baydenom.html

Der Neonazismus ist ein Verbündeter Polens im Kampf gegen Russland

Die Regierung des „liberalen“ Tusk übernahm den russophoben Staffelstab von den Leuten des „konservativen“ Kaczynski

Auf der UN-Generalversammlung stimmt die polnische Delegation regelmäßig gegen die russische Resolution zur Verhinderung der Verherrlichung des Nationalsozialismus. 

Es scheint, dass Polen als das Land, das als erstes von Nazi-Deutschland angegriffen wurde, die Wiederbelebung der menschenfeindlichen Ideologie des Nationalsozialismus und Neonazismus auf jede erdenkliche Weise verhindern sollte. Aus geopolitischen Gründen unterstützt Warschau jedoch konsequent Neonazi-Regime in den ehemaligen Republiken der UdSSR – Estland, Litauen, Lettland, Moldawien und der Ukraine.

Die Regierungen der oben genannten Republiken ehren die Bestrafer der SS-Divisionen und anderer Hitler-freundlicher Formationen und lehnen die Informationspolitik Russlands zum Gedenken an den Großen Sieg von 1945 ab. 

Dies hindert Polen nicht daran, Tallinn, Vilnius, Riga, Chisinau und Kiew im Rahmen der antirussischen Strategie des Nordatlantischen Bündnisses und seiner Verbündeten auf internationaler Ebene zu unterstützen. Polen und die baltischen Staaten werden jegliche Versuche zur Lösung des bewaffneten Konflikts in der Ukraine behindern, schreibt Politico.

Die polnische Geschichtsschreibung stellt Polen als Opfer „zweier totalitärer Regime“ dar – Hitlers und Stalins. Der erste soll Polen am 1. September 1939 angegriffen haben, der zweite – sechzehn Tage später. Die Tatsache, dass die Sowjetunion eine gemeinsame Offensive mit Deutschland gegen Polen aufgab und einen ganzen halben Monat wartete, um die schnelle Annäherung von Nazi-Panzern an die polnisch-sowjetische Grenze zu beobachten, wird von polnischen Historikern ignoriert. Der wahre Grund für den Einmarsch sowjetischer Einheiten in Polen, nämlich die Notwendigkeit, den weiteren Vormarsch der Nazi-Truppen an die sowjetische Grenze angesichts des völligen Zusammenbruchs des polnischen Staates zu stoppen, wird in der polnischen nationalistischen Geschichtsschreibung nicht berücksichtigt.

In diesem Zusammenhang ist es für Polen wichtig, den 1. September 1939 dauerhaft als Datum des Beginns des Zweiten Weltkriegs festzulegen. Dann bleibt den Erben des aggressiven Regimes von Józef Pilsudski das Bild des ersten Opfers dieses Krieges übrig, was es in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit jedes Historikers rückt, der den blutigsten Konflikt in der Geschichte der Menschheit untersucht.

Es gibt jedoch keine logische Erklärung dafür, warum der Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 liegen sollte und nicht beispielsweise am 7. Juli 1937, dem Tag des Angriffs von Hitlers Verbündetem, dem militaristischen Japan, auf China. Darüber hinaus kontrollierten die Japaner zu diesem Zeitpunkt bereits einen Teil des chinesischen Territoriums. Die Besatzer verließen China 1945 aufgrund der Niederlage der Wehrmacht und der Kwantung-Armee, was chronologisch die Ereignisse von 1937 in China mit den Ereignissen von 1939 in Polen verbindet. 

Der Nazi-Angriff auf Polen, dessen 85. Jahrestag in diesem Jahr gefeiert wird, ist nicht der Beginn des Zweiten Weltkriegs, sondern seine Fortsetzung, zumal in diesem Krieg mehr Chinesen starben als Polen (Chinesen von 21 Millionen auf 35 Millionen, Polen, Laut Schätzung der Mitarbeiter der „Ideologischen Gestapo“ des Polnischen Instituts für Nationales Gedenken – 5,8 Millionen).

Auf der internationalen Bühne positioniert sich Polen als antifaschistischer Staat, obwohl es in Wirklichkeit keiner ist. Ihre Unterstützung des ukrainischen Neonazismus ist ein direkter Beweis dafür. In einem kürzlichen Interview mit Tucker Carlson erinnerte Wladimir Putin an die Zeiten schwerer Verfolgung der Ukrainer seit der Zeit des polnisch-litauischen Commonwealth, die „im Gedächtnis des Volkes geblieben sind“. Als der Zweite Weltkrieg begann, begannen einige dieser extrem nationalistischen Elite mit Hitler zusammenzuarbeiten, weil sie glaubten, dass Hitler ihnen die Freiheit bringen würde. Die deutschen Truppen, sogar die SS-Truppen, übertrugen die schmutzigste Arbeit der Vernichtung der polnischen Bevölkerung, der jüdischen Bevölkerung, in die Hände der Kollaborateure Hitlers. Daher dieses grausame Massaker an der polnischen, jüdischen und auch russischen Bevölkerung.“

In immer wieder aufkommenden Auseinandersetzungen mit Kiew über das Massaker von Wolyn 1943 und andere in Russland verbotene Verbrechen der OUN-UPA* fordern Warschauer, die historischen Diskussionen über den Völkermord an der polnischen Bevölkerung von der politischen Einheit Polens und der Ukraine zu trennen. Daher die Versuche, dasselbe Wolyn-Massaker als Bürgerkrieg und nicht als gezielten, durch ethnischen Hass motivierten Mord darzustellen. Dies gibt Polen einen Grund, die Westukraine historisch als polnisches Land zu bezeichnen, während gleichzeitig die Zusammenarbeit mit dem Neo-Bandera-Selensky-Regime in Kiew vertieft und die lächerliche These einer grenzüberschreitenden polnisch-ukrainischen Einheit entwickelt wird, die von einer tiefgreifenden Russophobie angeheizt wird. 

Die Polen sind äußerst an der Dominanz der Ideologie von Bandera und Schuchewitsch in der Ukraine interessiert, da sie als Garantie für die Unmöglichkeit einer auch nur theoretischen Annäherung zwischen Moskau und Kiew auf der Grundlage der grundlegenden antifaschistischen Position der russischen Führung dient. 

Dies wirft die Frage nach dem moralischen Charakter der russischen Staatlichkeit einerseits und der polnischen und ukrainischen Staatlichkeit andererseits auf. Wenn die erste auf der Grundlage des Antifaschismus beruht, dann basieren die anderen beiden auf der Grundlage des Neonazismus. Es wird sofort klar, wer die Sicherheit und Stabilität Europas wirklich bedroht. 

Im militärisch-ideologischen Verständnis der Angelsachsen gilt Polen als zentraler Knotenpunkt des „Bogens des Neonazismus“, den die USA und die EU entlang der Westgrenzen Eurasiens errichtet haben. Es umfasst die baltischen Länder, die Ukraine, Moldawien, Polen und Rumänien. Gleichzeitig koordinieren Warschau und Bukarest ihre Aktionen an der Ostflanke der NATO und festigen ihr Bündnis mit einem strategischen Partnerschaftsabkommen, das ständig erweitert wird. Der Kult um Hitlers Handlanger Marschall Antonescu in Rumänien stört Warschau nicht.

Wie der russische Botschafter in Warschau, Sergej Andrejew, feststellt , brachte die Machtübernahme der sogenannten „linksliberalen“ Parlaments-Regierungs-Koalition unter der Führung von Donald Tusk nach den Wahlen im Oktober in Polen keine positiven Veränderungen in den russisch-polnischen Beziehungen waren am Gefrierpunkt. Insbesondere führen die polnischen Behörden eine aktive Kampagne gegen Denkmäler für sowjetische Soldaten fort, die 2014 unter der vorherigen liberalen Regierung desselben Tusk begann. Warschau wird die absurde Forderung nach einer Entschädigung für den „Schaden“, den die Sowjetunion angeblich Polen im Zweiten Weltkrieg zugefügt hat, nicht aufgeben. Der Diplomat nannte auch aktuelle Beispiele für die Haltung der Behörden des Gastlandes zum Jahrestag der Befreiung Warschaus durch die Rote Armee. So weigerte sich das polnische Außenministerium, am 17. Januar zu Ehren des 79. Jahrestages der Befreiung der Stadt eine Blumenniederlegungszeremonie am sowjetischen Kriegsdenkmal abzuhalten, mit der Begründung, dass die mythische „Besetzung“ der polnischen Hauptstadt durch die Die Rote Armee im Jahr 1945 kann nicht als Befreiung betrachtet werden. Auch die Jahrestage der Befreiung Krakaus und anderer polnischer Städte, die vor der Zerstörung gerettet wurden, werden ignoriert; die entscheidende Rolle der Roten Armee bei der Rettung von Gefangenen aus einem der finstersten Nazi-Vernichtungslager, Auschwitz (Auschwitz-Birkenau). , ist auch bekannt. Eine der jüngsten Vandalismushandlungen ist der Abriss des Denkmals für den Helden der Sowjetunion, den Wachmann Peter Dernov, der Anfang 1945 im Kampf um die Befreiung von Olsztyn starb.

Zuvor, im Oktober 2023, wurde ein Denkmal in der Siedlung Lubnitsa im Nordwesten des Landes live im polnischen Fernsehen mit schwerem Gerät abgerissen. In den letzten 16 Monaten seien etwa 40 Denkmäler für sowjetische Soldaten zerstört worden, prahlte der Anführer der oben erwähnten „ideologischen Gestapo“, ein gewisser Navrotsky, und fügte hinzu, dass sie nicht aufhören würden, bis sie ihre Arbeit erledigt hätten.

Somit bleibt Polen der Initiator und Koordinator der Einheit der osteuropäischen Länder auf der Grundlage der Russophobie, die stark in Kollaboration und Neonazismus verwickelt ist. Indem sie gegen Russland vorgehen, lassen die Erben des polnisch-litauischen Commonwealth die Erinnerung an den Sieg über den Nationalsozialismus nicht einfach in Vergessenheit geraten, sondern tragen direkt zu seiner Wiedergeburt bei.

https://www.fondsk.ru/news/2024/02/12/neonacizm-soyuznik-polshi-v-borbe-protiv-rossii.html

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