Kriegstreiber Kiesewetter redet Deutschland in den Dritten Weltkrieg

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Verantwortungsloses Geschwätz mit unabsehbaren Folgen: CDU-Scharfmacher Roderich Kiesewetter (Foto:Imago)

Nicht nur in der Innen, auch in der Außenpolitik reißen in Deutschland politisch und nach allen Kategorien der Sagbarkeit jegliche Dämme. Was noch vor kurzem unvorstellbar war, ist heute schon Alltag: Seit Beginn des Ukraine-Krieges überbieten deutsche Politiker sich mit völlig maßlosen Ausfällen gegen Russland und wollen Deutschland auf Gedeih und Verderb an instabile und chronisch korrupte Ukraine binden. Jede rationale, realpolitische Analyse ist auf der Strecke geblieben.
Was jedoch der CDU-Außenpolitiker und Reserveoberst Roderich Kiesewetter nun mit seinen ungeheuerlichen Entgleisungen im Interview mit der „Deutschen Welle“ von sich gab, sprengt alle Maßstäbe und lässt einem das Blut in den Adern gefrieren: „Russische Militäreinrichtungen und Hauptquartiere müssen zerstört werden. Wir müssen alles tun, das die Ukraine in die Lage versetzt, nicht nur Ölraffinerien in Russland zu zerstören, sondern Ministerien, Kommandoposten, Gefechtsstände.“

Diese Kriegsrhetorik – die man aus gutem Grund auf deutschem Boden eigentlich nie wieder hören wollte, schon gar nicht aus dem Mund von führenden Politikern und in Richtung eines Landes, in dem der deutsche Angriffskrieg vor 82 Jahren mit 20 Millionen Opfern bis heute nicht vergessen ist – gefährdet die Sicherheit Deutschlands unmittelbar und macht uns in der russischen Außenwahrnehmung endgültig zur Kriegspartei. Kiesewetter aber setzt noch einen drauf – indem er die Rechtmäßigkeit von Putins Präsidentschaft anzweifelt:  Es sei an der Zeit, dass die russische Bevölkerung begreife, “einen Diktator” zu haben, der die Zukunft seines Landes opfere. Russland sei ein Land, „das den Krieg in die Welt trägt“, polemisierte der CDU-“Sicherheitspolitiker” weiter, in abenteuerlicher Umbiegung der Tatsachen: Russland führt zwar einen inakzeptablen Krieg in der Ostukraine, aber bereits die Unterstellung einer geplanten Ausweitung dieses Krieges auf andere Nachbarländer ist ein Hirngespinst westlicher NATO-Propaganda, von weltweiten kriegerischen Absichten ganz zu schweigen.

Deutsches Gepöbel gegen Großmächte

Bei dem, was Kiesewetter hier sagt, handelt es sich nicht etwa historische Zitate aus der Deutschen Wochenschau, sondern ernstgemeinte aktuelle Forderungen eines deutschen Politikers, der zwar nicht der Regierung, sondern “nur” der regierungsloyalen Service-Opposition angehört, der in Deutschland jedoch hohe Medienpräsenz genießt und dessen Stimme nicht nur im Kreml wohlverstanden werden wird – mit möglicherweise fatalen Folgen. Dies umso mehr, als Kiesewetter natürlich auch für weitere deutsche Milliardenhilfen an die Ukraine plädierte. Deutschland habe „für seine eigenen nationalen Interessen im Jahr 2022 200 Milliarden Euro aufgewendet, um Inflations- und Energiekosten zu mindern. Wir sind kurzfristig in der Lage, große Geldmengen freizumachen, und das wäre auch für die Ukraine möglich“, zeigte er sich überzeugt.

Das Gepöbel gegen Großmächte und die dummdreiste undiplomatische Einmischung in deren innere Angelegenheiten, wie es in der infantilen Kaste verantwortungsloser, pazifismus- und wohlstandsverklärter deutscher Selbstzerstörungspolitiker der Gegenwart Methode hat, setzte Kiesewetter auch gegen die USA fort: Den möglichen nächsten Präsidenten Donald Trump beschimpfte er als „Möchtegern-Diktator“ und „Werkzeug Putins“. Die Europäer rief er dazu auf, ein „Signal an die Amerikaner“ zu senden, das zeige: „Wir machen Lastenteilung, wir übernehmen mehr Verantwortung für die Ukraine. Aber wir erwarten von den Amerikanern, dass sie sich weiterhin als europäische Schutzmacht begreifen.“ Dass solche Aussagen dazu führen könnten, dass im Falle eines erfolgreichen Friedensschlusses zwischen einem Präsidenten Trump und Putin Deutschland am Ende völlig isoliert dasteht und Trump, wie verschiedentlich angekündigt, die US-Militärpräsenz in Deutschland – eben als nicht vergessene Reaktion auch auf solche Anfeindungen – abbrechen könnte (manche im konservativen Lager bejubeln dies, ohne eine annähernde Ahnung von den fatalen Folgen für Deutschland zu haben!), scheint weder die Union noch die Ampel zu beunruhigen.

…und weder Merz noch Scholz hat’s gejuckt

Jedenfalls fühlt sich bislang – Stand heute früh – weder Kiesewetters Parteichef Merz bemüßigt, diesen vorlauten Wichtigtuer, der nach Art einer “loose cannon” mit dem verbalen Revolver herumfuchtelt und durch ein außenpolitisches Minenfeld trampelt, zur Ordnung zu rufen, sich von seinen Aussagen zu distanzieren oder sie wenigstens zu einer Privatmeinung herabzustufen, noch kam von der Bundesregierung zu seinen Einlassungen auch nur ein kritisches Wort: Weder die im Ausland verlachte alberne Göre, die sich Bundesaußenministerin schimpft, reklamierte ihre amtliche Zuständigkeit (aus ihrem Mund gesprochen, hätte die Worte Kiesewetters wenigstens niemand ernstgenommen!), noch meldete sich der Bundeskanzler unter Verweis auf seine sicherheitspolitische Prärogative in solch sensiblen Fragen zu Wort. Entweder ist es ihm gleichgültig, oder Kiesewetters Aussagen waren im Vorfeld gar mit ihm abgestimmt. Beides wäre skandalös und zeigt einmal mehr, von welch einer lebensgefährlich unfähigen Dilettantentruppe dieses Land inzwischen regiert wird.

Hätte ein Kiesewetter Aussagen vergleichbarer Brisanz unter Kanzlern wie Adenauer, Schmidt oder Kohl getätigt, wäre seine Karriere nicht nur schlagartig beendet gewesen; er wäre öffentlich gemaßregelt worden, die Regierung hätte alles getan, um den diplomatischen Schaden zu kitten, und Kiesewetter hätte von Glück sagen können, wenn er sich nicht einen Prozess wegen Landesverrats eingefangen hätte, infolge der von ihm in Kauf genommenen absehbaren Gefährdung der Sicherheit der Bundesrepublik. Doch unter einem taktisch dementen, dauerweggetretenen Kanzler darf heute anscheinend ein solcher Schreibtischstratege und Maulheld, der nie aktiven Kriegsdienst geleistet hat und als Mitglied der Atlantik-Brücke keine Objektivität im diffizilen Konflikt mit Russland beanspruchen kann, Deutschland und ganz Europa  in den drohenden Abgrund reißen, indem er sie in typisch deutscher Blindwütigkeit an die Ukraine kettet. Wie immer: Bis in den Untergang.

Absurde Endsiegphantasmen eines Schreibtischstrategen

Jede andere Handlungsoption, jeder Blick über den Tag hinaus soll aufgegeben werden; all das, was Staatskunst und Dipl0matie ausmacht, wird von blindwütigen Selbstdarstellern und Eskalatoren zunichte und verächtlich gemacht, die absurde Endsiegphantasmen gegen die Atommacht Russland predigen – obwohl jedes Kind weiß, dass ein solcher Krieg militärisch niemals zu gewinnen ist. All das spielt für Kiesewetter keine Rolle. Es war auch nicht das erste Mal, dass er sich im Ton vergriff: Im “Norddeutschen Rundfunk” hatte er unlängst gefordert, die „Rüstungsindustrie anzukurbeln“ und „die Bevölkerung darauf vorzubereiten, dass die nächsten zwei, drei Jahre sehr, sehr schwer werden“. Im Dezember kam er in der Schweizer “Weltwoche” mit der Idee um die Ecke, aus den nach Westeuropa geflohenen Ukrainern „zehn bis zwanzig“ Divisionen aufstellen und sie gegen Russland ins Feld zu werfen.

Abgesehen von der schieren Unsinnigkeit derartiger Forderungen zeigen Kiesewetters Tiraden, dass hierzulande wirklich jeder historische Kompass verloren gegangen ist. Und das ausgerechnet in dem Land, das seine schwindende Restidentität immer pathologischer an die eigene braune Vergangenheit knüpft, deren Wiederkehr sie zu wehren glaubt – indem sie innen- und außenpolitisch in immer unheimlichere Nähe zu just dem rückt, was es in Deutschland doch eigentlich  “nie wieder” geben sollte. Die leise Wiederkehr des Faschismus im Inneren im Namen des Antifaschismus “gegen rechts” korrespondiert auf diese Weise gespenstisch mit einer außenpolitischen Großmannssucht und einem kriegerischem Moralimperialismus, der nicht einmal mehr vor Phantasien über militärische Vorstöße nach Russland und Ratschlägen an die russische Bevölkerung zum Sturz der eigenen Regierung halt macht. All dies macht nur noch fassungslos.

Jeff Thomas: Du wirst nichts haben und glücklich sein

Klaus Schwab wurde 1938 im nationalsozialistischen Deutschland geboren. Über seine Erziehung, also darüber, inwieweit ihm der Glaube an die Nazi-Doktrin beigebracht wurde, liegen nur wenige Informationen vor. Was auch immer ihm in seiner Jugend beigebracht wurde, heute ist er einer der glühendsten Befürworter der totalitären Herrschaft.

Der Begriff „Nazi“ bezieht sich auf  den Nationalsozialismus oder „Nationalsozialismus“ und sein Gesamtkonzept war Faschismus – ein Konzept, das ein korporatistisches Wirtschaftssystem, ein sozialistisches politisches System und totalitäre Herrschaft umfasste.

Obwohl diese Beschreibung ziemlich verwirrend erscheinen mag, glaubten die Wall Street und ein Großteil der US-Regierung in den 1930er Jahren an dieses Konzept als den Weg der Zukunft. So sehr, dass sie Nazi-Deutschland in den 1930er und sogar bis in die 1940er Jahre erhebliche finanzielle und logistische Unterstützung leisteten.

Nach dem Krieg wurden bei den Nürnberger Prozessen nur eine Handvoll Deutscher wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Unzählige andere wurden nach dem Krieg von der US-Industrie und der Regierung hinzugezogen, um die amerikanische Industrie in deutscher Methodik zu schulen.

Viele Jahre nach dem Krieg blieben die Nazi-Konzepte im Schatten, aber in den letzten Jahren haben sie sich nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in den Verbündeten der USA zu einer ernstzunehmenden Kraft entwickelt: Kanada, Australien, Großbritannien und, was am wichtigsten ist, die EU.

Die Kernkonzepte erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit bei jenen, die dominieren wollen:

  1. Schaffen Sie eine überragende Klasse derjenigen, die sowohl in der Industrie als auch in der Politik hohe Positionen bekleiden.
  2. Der Mittelschicht wirtschaftlich schaden, sodass sie nicht mehr in der Lage ist, ihre eigenen Lebensentscheidungen zu treffen.
  3. Schlagen Sie eine dramatisch erhöhte Abhängigkeit von der Regierung vor, um die  von der Regierung verursachten wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu lindern  .
  4. Entziehen Sie jemandem seine Freiheit im Austausch für das Versprechen der Großzügigkeit der Regierung.
  5. Errichten Sie einen Polizeistaat und eine totalitäre Herrschaft, um die Langlebigkeit des neuen Paradigmas sicherzustellen.
  6. Sobald die Kontrolle vollständig umgesetzt ist und die Bevölkerung vom neuen System abhängig wird, beginnen Sie mit der Streichung der versprochenen Leistungen.

Die Idee hinter diesem letzten Punkt ist, dass die Bevölkerung, sobald sie vollständig vom Staat abhängig ist, die Fähigkeit verliert, Einwände zu erheben oder zu rebellieren, wenn Rechte entzogen werden. Dann wird es völlige Dominanz haben.

Wenn jemand die Speisekarte oben lesen würde, würde er natürlich sofort sagen: „Auf keinen Fall!“ — und lehnte das Programm kategorisch ab. Wenn also ein solches repressives Regime dem Volk aufgezwungen würde, müsste es ihm als Vorteil und nicht als tatsächliche Versklavung verkauft werden.

Adolf Hitler war stolz auf die Worte:

„Machen Sie die Lüge groß.Halte es einfach.Sagen Sie es weiter und irgendwann werden sie es glauben.“

Absolut richtig. Glücklicherweise wurden Herr Hitler und seine Freunde vom Himmel entfernt, bevor die letzten Phasen des Programms realisiert werden konnten.

Aber heute sind die oben aufgeführten Gerichtsbarkeiten zuversichtlich dabei, Punkt Nr. 2 abzuschließen und haben begonnen, der Bevölkerung Punkt Nr. 3 anzubieten: Die versprochene Lösung.

Also kehren wir zu unserem Vorbild des Totalitarismus zurück: Klaus Schwab.

Bekannt wurde er durch die Gründung und Leitung des Weltwirtschaftsforums (WEF). Im letzten halben Jahrhundert hat das WEF an Einfluss gewonnen und ist zu einer der führenden Stimmen geworden, die eine Neue Weltordnung vorschlagen.

Wie im Fall von Herrn Hitler besteht die Technik, um den 201 Menschen in den jeweiligen Ländern den Totalitarismus zu verkaufen, darin, „die Lügen aufzublähen“.

Das Video von Professor Schwab bietet einen idyllischen Zustand, in dem Menschen all die persönlichen Schulden, politischen Unruhen und sozialen Unruhen loswerden können, die jetzt so schnell wachsen.

Die vorgeschlagene Lösung besteht darin, dass Sie Ihr Eigentumsrecht auf Dauer aufgeben und dafür ein Leben mit minimaler Verantwortung führen. Die Weltregierung stellt Ihnen ein Grundeinkommen zur Verfügung. Sie mieten alles, was Sie brauchen: eine Wohnung, ein Auto, Haushaltsgeräte, sogar Ihre Kleidung.

Am wichtigsten ist, dass Sie glücklich sein werden.

Es wird keine Kriege mehr geben. Eine „Handvoll Länder“ werden gemeinsam die Welt regieren. Es besteht keine Notwendigkeit, auf medizinische Hilfe zu warten. „Es wird einen globalen Preis für CO2-Emissionen geben.“ (Hier heißt es, dass alle, die fossile Brennstoffe nutzen, für ihre Nutzung besteuert werden, obwohl keine Erklärung dafür gegeben wird, wie dies verhindern kann, dass die Welt aufgrund von Emissionen in zwölf Jahren untergeht, wie die Globalisten behaupten.)

Die Regierung wird die vollständige Kontrolle über jeden Aspekt Ihres Lebens haben und alle Hindernisse beseitigen, die Ihrem Glück im Wege stehen.

Klingt gut. Wo kann ich einchecken ?

Aber wenn wir innehalten und ein wenig nachdenken, möchten wir vielleicht ein paar Fragen stellen.

Zunächst verzichten Sie zu Beginn der Transaktion auf alle Rechte. Sie werden Ihr gesamtes Eigentum und alle Ihre Freiheiten verlieren. Sie sind zu 100 % vom Staat abhängig. Ihr  Teil des Deals muss am Ende realisiert werden.

Aber sobald Sie völlig abhängig sind und den Deal nicht mehr ablehnen können, wird sie nichts mehr davon abhalten, die Karotte zu entfernen … Hehe.

Alles, was versprochen wurde, kann nach und nach zurückgezogen werden, bis man sowohl zum Untergebenen  als auch  zum Bettler wird. Sie werden nicht länger die Möglichkeit haben, zu rebellieren oder sich gar zu beschweren.

Seit Generationen machen politische Führer leere Versprechungen, die nie eingehalten wurden. Konservative und liberale politische Führer zeigten immer wieder ihre Uneinigkeit darüber, welche Regierungsform dem Volk am besten dienen könnte. Und doch war das Ergebnis, egal welche Gruppe theoretisch zu einem bestimmten Zeitpunkt die Macht innehatte, immer eine größere und mächtigere Regierung und eine Bevölkerung, die zunehmend ihrer Freiheiten beraubt wurde – sozialer, politischer und wirtschaftlicher Natur.

Wir befinden uns jetzt an genau diesem Wendepunkt, an dem ein Großteil der ehemaligen Freien Welt der Versuchung erliegt, den Sprung in die Schöne Neue Welt zu wagen.

Alle heutigen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Probleme wurden von politischen Führern verursacht. Sie bitten Sie jetzt, ihnen zu vertrauen, dass sie diese Probleme beenden.

Das Versprechen ist einfach: Du wirst nichts haben und glücklich sein.

Eine Registrierung ist jedoch nicht erforderlich. Alles, was Sie tun müssen, ist stillzusitzen und die sich entwickelnde Transformation zum Totalitarismus zu akzeptieren.

Nichts könnte einfacher sein.

Anmerkung des Herausgebers: Es besteht kein Zweifel daran, dass die Elite bestrebt ist, Maßnahmen wie Negativzinsen, die Abschaffung von Bargeld und Massenmigration voranzutreiben. Diese Trends sind in Bewegung und beschleunigen sich rasant.

Das alles entwickelt sich zu einer Katastrophe von Weltklasse… So etwas haben wir noch nie zuvor gesehen.

Urheberschaft:  Werk/Übersetzung des Autors Verwendete Quellen: 

Internationaler Mann

Du wirst nichts besitzen und glücklich sein

Die 8 Prognosen des Weltwirtschaftsforums für 2030 … Das Versprechen ist einfach: Du wirst nichts besitzen. Und du wirst glücklich sein.

Council on Foreign Relations und seine Schützlinge unter den Chefs der CIA

Fast 70 % der CIA-Chefs sind Mitglieder des Council on Foreign Relations. Unten finden Sie die Tabelle.

Mitglieder des Council on Foreign Relations (CFR) sind gelb markiert, Präsidenten der Demokratischen Partei blau und Präsidenten der Republikanischen Partei rosa.

Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand. Unabhängig davon, ob der „republikanische“ oder der „demokratische“ Präsident an der Macht ist, kontrolliert der CFR die CIA durch seine Stellvertreter. Tatsächlich verwaltet eine private Organisation riesige Haushaltsmittel und einen riesigen Apparat an Sonderdiensten.

Amerikaner, gehen Sie weiter zur Wahl. Hehe.

Siehe auch die Analyse „Der Council on Foreign Relations und seine Schützlinge unter den Leitern der US-Agentur für internationale Entwicklung “ .

Informationen zum Council on Foreign Relations

Der Council on Foreign Relations (CFR) wurde 1921 von einer Gruppe amerikanischer Industrieller, Bankiers und Anwälte gegründet. Die Hauptgründer waren die Carnegie Foundation und die  Rockefeller Foundation  (Personen, die leitende Positionen in diesen Stiftungen innehatten), die New Yorker Bankiers John P . Morgan Jr. (und seine Leute), Paul Warburg, Norman Davis und Otto Kahn, John D. Rockefeller, Elihu Root (erster Präsident des Carnegie Endowment for International Peace, ehemaliger Außenminister), John W. Davis (Seniorpartner der Morgans’ wichtigste Anwaltskanzlei, Davis Polk, Wardwell, Gardiner & Reed; Vorsitzender des Carnegie Endowment for International Peace; Treuhänder der Rockefeller Foundation von 1922 bis 1939), Paul D. Cravath (Leiter der Rockefeller-Anwaltskanzlei Cravath, Swain & Moore) , Edwin F. Gay (Dekan der Harvard School Business), John F. Dulles (zukünftiger Vorsitzender der Rockefeller Foundation und Außenminister) und sein älterer Bruder Allen W. Dulles (Präsident des Rates (1946-50) und künftiger). Chef der CIA).

Viele Jahrzehnte lang war CFR das Hauptquartier des westlichen Globalismus und des amerikanischen Imperialismus. Eine sehr große, einflussreiche und halbgeschlossene Organisation mit 5,2 Tausend Einzelmitgliedern und 120 transnationalen Unternehmen. Eine der ersten und stärksten Propaganda- und Analysestrukturen nicht nur in den USA, sondern weltweit, verfügt über ein internationales Netzwerk (Council of Councils und  European Council on Foreign Relations ).

Die Aktivität bleibt größtenteils im Schatten, prägt die Politik der Demokratischen Partei, hat weniger Einfluss auf die Republikanische Partei und stellt Personal für die höchsten Machtebenen her. US-Außenministerin Hilary Clinton  platzte  einmal  damit heraus, dass der Rat dem Außenministerium vorschreibe, „was es tun und wie es denken soll “.

Förderstiftungen„Gedankenfabriken “, Millionen von NGOs und ihre Vertreter sind ein globales Netzwerk, und so ist der Council on Foreign Relations ein Netzwerk innerhalb eines Netzwerks, seine Mitglieder und Agenten sind überall.

Wie viel können Sie erklären? Es ist sinnlos, mit dem öffentlichen Teil der amerikanischen Politik zu reden, das sind Puppen. Sie müssen direkt an Sportloto schreiben… an den Council on Foreign Relations, die Brookings Institution, das Carnegie Endowment, die Heritage Foundation, das Center for Strategic and International Studies, Rand und weiter unten auf der Liste… Aber es ist am besten den Eigentümern dieser „Gedankenfabriken“ Ihren Standpunkt und Ihre Position zu vermitteln 

Wladimir Maslow

NATO and the CIA Are Waging a Secret War in Russia

Sonja van den Ende

The Special Military Operation is still going on, but in addition there is another real war being waged by the West, a “war in the dark.”

In a recent article reprinted by Strategic Culture Foundation, Jack Murphy writes that there is a campaign by the CIA and NATO states to sabotage Russia from within.

Jack Murphy is a former U.S. Green Beret and army ranger turned journalist. Furthermore, the CIA itself claims to have a dozen “mission centers,” issue-specific groups that bring together officials from the agency’s various directorates.

Murphy claims that two days before February 24, 2022, the start of Russia’s Special Military Operation (SMO) in the Donbass, the allied spy service through which the CIA is running the sabotage campaign used a covert communications system to activate its sleeper cells across Russia, according to a former military official and a person who has been briefed on the campaign.

Allegedly, a sort of “spy” program has been functioning since 2014, starting from the Maidan coup d’état in Kiev, which is very plausible.

In this author’s assessment, the Dutch Bellingcat so-called investigative media bureau and the UK-founded Statecraft Institute were also involved.

The Statecraft Institute has been involved in making and breaking “wars and sabotage” plans for Syria, Ukraine, and Russia since 2009. Now its website is closed due to the so-called theft of documents (hack). This happened after research and publication by various journalists, including myself. But for sure it is still operating under another name or secret cover in the UK or the Netherlands.

A visit by five Ukrainian officials to the UK, dated July 11, 2016, is an example of the “work” of the Statecraft Institute. In interviews conducted in the summer of 2016, the Ukrainian personnel of special units described their operations behind hostile lines in the separatist-controlled Donbass region, including targeted killings and destruction of infrastructure.

Jack Murphy is no doubt right that European countries are coordinating the attacks via orders from the CIA, consistent with their subordinate role in serving U.S. imperialist power. One of the smaller countries of the EU and NATO is the Netherlands, small in area but large, the largest after the UK, in terms of spying for the U.S. The Netherlands hosts the most so-called international organizations on its territory after Austria.

In addition, the Netherlands hosts a European spy center (calling itself a journalistic agency), Bellingcat, established directly after the downing of the MH17, and of course the International Criminal Court (ICC) which recently issued an arrest warrant against President Vladimir Putin of Russia.

Considering “agents” of NATO states, one must first investigate the media of these NATO states. Bellingcat has many so-called journalists operating around Russia, for example in Kyrgyzstan. The whole team can be labeled as agents of NATO.

The journalists residing in Russia and working for the so-called mainstream Western media and, in particular, for the Dutch state broadcaster NOS, the English BBC, and the German ZDF, can be considered to be NATO agents. Recently, they organized a so-called uprising of the wives and mothers of Russian soldiers at the front, following the example of The “Mothers of the Plaza de Mayo” in Argentina. These journalists tried to spark a revolution on behalf of the NATO states, which fortunately failed. In my opinion, these journalists should leave Russia immediately: they can activate “sleeper cells” in Russia.

The CIA is now trying to recruit agents through an (online) video to spy for the U.S. and NATO states. Perhaps there are people in Russia itself, who have signed up (seduced by money) and have carried out various sabotages. Russia’s state security service, the FSB, has arrested people caught spying for the U.S./NATO or preparing sabotage such as recently in Crimea, the plot to eliminate a high-ranking government employee.

The Special Military Operation in Ukraine is proceeding apace, but the U.S. and its NATO allies are pursuing a “covert war” inside Russia, especially in the field of espionage and sabotage. This is because the NATO army cannot yet defeat Russia on the military battlefield.

That is why gloomy “war rhetoric” is now being spouted in all kinds of Western mainstream media, and Western politicians are warning of war with Russia, in a desperate attempt to get more recruits for the newly formed European army. There are calls to recruit asylum seekers to fight against Russia and receive a passport if they survive. The American army cannot of course openly send battalions to Ukraine itself, then the U.S. is directly at war with Russia, which is why they use the Ukrainian army as proxies, and the population is recruited as saboteurs.

This “dark” war is no longer a secret. After all, in the Western media, we can read every day how “bad” the Russian government is. Everything is taken out of context and almost everything we read or see is a lie. The mainstream media themselves boast about drones that will be used against Russia, with the Netherlands explaining that Dutch Reaper drones are being used for the first time in a mission abroad “on NATO’s eastern border.”

But that’s not all. The Netherlands will have a new drone control center, following in the example of Ramstein in Germany, the largest U.S. base in Europe. From Ramstein, the U.S. and NATO carried out attacks on Afghanistan. Iraq, Syria, and Pakistan, with these MQ-9 Reaper drones, so there is a possibility that these recent drone attacks on oil depots, etc. in Russia are coordinated from Ramstein. The new drone base in the Netherlands is located at Leeuwarden.

The murder of Darya Dugina and other Russian journalists was carried out internally by Ukrainians or, as with Vladven Tartasky, by an indoctrinated Russian youth. Still, the order always came from the SBU in Ukraine, which is again coordinated by the CIA and Western security agencies such as MI6, or perhaps its European equivalent Bellingcat.

The drone attacks on the Kremlin were also carried out internally in Russia. In the future, even near future, we can expect drones from Leeuwarden or Ramstein into Russia. Perhaps this is what the NATO countries are betting on, a drone war, for which you need relatively few army personnel.

Other indirect sabotage comes from the so-called NGOs, most of which have already left Russia as this video shows.

Washington’s agenda is now being actively pushed by American foundations inside Russia. The aim is that Russia should be divided into several weakened, nominally independent states. Like what happened with former Yugoslavia, a process of dismemberment called Balkanization. Russia is already alert to the plot, hence Moscow’s order to many U.S. and NATO NGOs to leave the country.

Another threat is posed by the embassies of various Western countries, especially NATO countries, which try to recruit young people by organizing all kinds of programs under benign-sounding projects such as “pro-democracy” and “civic responsibility”. Universities are a common target for these NATO programs, where participating groups receive training, and generous funding for travel, computers and other communication devices.

The latest example was NATO’s attempt at a coup d’etat in Belarus, where the Netherlands played a major role by offering certain programs to young people and students through their embassy and also financing them.

NATO’s secret war in Russia is becoming more overt, it seems, through its various networks. However, the Russian people are well aware of the manipulation effort from abroad despite the Western media’s “reporting” (propaganda) about unrest within Russian society.

Brzezinski’s Barbaric Dream. The Israeli-Gaza Conflict is the Beginning of A Broader War, “Spreading Towards Iran”: Dr. Paul C. Roberts

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New Year Donation Drive: Global Research Is Committed to the “Unspoken Truth”

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“According to the official version of history (said Brzezinski), CIA aid to the mujahideen began during 1980, that is to say, after the Soviet army invaded Afghanistan, on December 24, 1979. But the reality, secretly guarded until now, is completely otherwise; Indeed, it was July 2, 1979, that President Carter signed the first directive for secret aid to the opponents of the pro-Soviet regime in Kabul. And that very day I wrote a note to the president in which I explained to him in my opinion this aid was going to induce a Soviet military intervention.” —Le Nouvel Observateur

In a recent interview, Paul Craig Roberts, former economic adviser (US Department of the Treasury) to the late President Ronald Reagan, outlined, with astonishing foresight, the trajectory that the current Middle East crisis may follow, and his insight is both brilliant and terrifying. To paraphrase Roberts’s analysis, the Israeli-Gaza conflict is merely the beginning of a widening conflict in the Middle East, spreading toward the neocon’s main target, Iran.

Russia-China Front Against US-NATO Escalation and Nuclear War. Manlio Dinucci

Though Iran is extremely powerful now, the conflict will greatly weaken the country, making possible the West’s stealthy infiltration of jihadists into the Central Asian countries which border Iran and extend to both the Russian borders and, indeed the Chinese border, with Xinjiang, bordering Kazakhstan. Though Roberts does not mention China, the logic of his thesis would extend to China.

The purpose of these jihadists, infiltrated into countries neighboring Russia, with large Islamic populations which have, historically lived in peace with citizens of very diverse ethnic and religious identities, including Russian, Catholic, Jewish citizens, often intermarrying, will be, as Brzezinski planned.

This purpose will be, (as superbly reported in Robert Dreyfuss’s masterpiece, “Devil’s Game, How the United States Helped Unleash Fundamentalist Islam,” “Eyeing Moscow’s Islamic ‘Underbelly’,”)  to incite violent, extremist religious separatist movements,  destabilizing these peaceful Central Asian countries, fomenting “color revolutions” (as was tried, but failed in Kazakhstan recently), and engineering bloody putsch, in these countries, similar to the one incited in Ukraine in 2014, with the ensuing devastating wars.

These infiltrated jihadists would spread and continue inciting violent separatist movements, next, within the Russian Federation itself, with Bashkortostan and Tartarstan on the Volga, with large Islamic populations, again, also hitherto living peacefully with other extremely diverse religious and ethnic citizens. If successful in inciting separatist movements on the Volga, Russia could be isolated from the enormously rich resources in Siberia, and reduced in size to less than the area of France, and impoverished, accordingly.

Though Russia may be aware of this lethal Western agenda, the militarization of the rabidly Russophobic Baltics, to the North, Latvia, Lithuania and Estonia, and the recent accession of Finland and Sweden into Nato, with planned “Steadfast Defender 2024, including 31 NATO participants, will threaten Russia from the north and west, reducing its ability to protect itself from threats from destabilized Central Asian neighbors, and demanding that Russia fight for its survival on two fronts.

Although Brzezinski, in “The Grand Chessboard”, describes a partnership between Russia and China as a disaster to be avoided at all costs, NATO’s provocation of Russia has forced a war between Russia and Ukraine, which Brzezinski fiercely advocated in order to isolate Russia from Europe.

Though the Russia-China friendship would appear to protect Russia from the aforementioned crisis, at least now, if the deadly agenda Paul Craig Roberts describes becomes a reality, the infiltration of jihadists would likely spread to China, which has, also, a large Islamic population, hitherto living peacefully with diverse citizenry.

However, as violent, externally engineered separatist movements have already occurred in Xinjiang,  in the West of China, these could be exacerbated by further outside infiltration of jihadists, and could metastasize throughout China. Further, the eastern part of China could be existentially threatened by the new “Axis” of Japan, South Korea and the United States, menacing China’s survival, and again forcing China to divert its defenses from the West to the East, increasing its vulnerability, and diminishing its ability to assist Russia, amidst the rampant chaos created by the Brzezinski plan, and Washington’s current neocon agenda, world domination.

This agenda for the destabilization and destruction of both Russia and China, and theft of their phenomenal resources, has one deadly problem: both Russia and China are nuclear powers, and though, only as a last resort, Russia has stated that if its existence is jeopardized, it will use its nuclear arsenal. Evidently, Washington’s neocons, and its late “National Security Advisor” Zbigniew Brzezinski have no compunctions about exterminating all humanity in a nuclear holocaust of their creation.

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Carla Stea is a Research Associate of the Centre for Research on Globalization (CRG) and Global Research’s Correspondent at UN headquarters, New York. 

The original source of this article is Global Research

Copyright © Carla Stea, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/zbigniew-brzezinski-barbaric-dream/5848228

Los BRICS pisan fuerte en la economía mundial

Desde de la desaparición del campo socialista, por primera vez las potencias hegemónicas afrontan un rival que las desafía

José Ramón Llanos H. (Voz).— A partir de la desaparición de la Unión de Repúblicas Socialistas Soviéticas, URSS, el campo socialista, las fuerzas hegemónicas económicas, no habían tenido un adversario tan desafiante como los BRICS.

Cuando en los años ochenta desapareció el campo socialista, los grupos hegemónicos capitalistas, hoy denominados G7, el mundo no había visto un nuevo adversario que pudiera confrontar y competir con el grupo mencionado. Hoy los BRICS constituyen una competencia muy dinámica y de significación económica y geopolítica. En 2021, el grupo constituido por Brasil, Rusia, India, China y Sudáfrica dieron los primeros pasos para convertirse en un poderoso espacio geopolítico en la arena internacional política y económica.

Ampliación

Ya desde los inicios, el producto interno bruto, PIB, de los BRICS superó el del G7 en el ámbito de poder adquisitivo y como porcentaje del PIB mundial. Sin embargo, el G7 ejerce un control hegemónico en el Fondo Monetario Internacional, FMI, y el Banco Mundial, BM, entidades que, prácticamente, no tenían competencia como entidades financieras que proporcionaban recursos económicos a los países de mediano y bajo desarrollo.

Del 2021 a hoy, ha habido un radical cambio en la correlación de fuerzas entre el G7 y los BRICS, no solo por los avances ocurridos en el nuevo grupo, situación que tendrá un cambio aún más decisivo con el ingreso de los nuevos países, que a partir del 1 de enero son nuevos integrantes de los BRICS.

Los nuevos miembros son Arabia Saudita, Egipto, Emiratos Árabes Unidos, Etiopía e Irán, utilizando un colombianismo, tendríamos que decir que no son cualquier pera en dulce, ya que tienen una gran ponderación en la producción del petróleo y el gas y con la manipulación de la producción inciden sensiblemente en el precio de estos combustibles. Esto ya lo vimos en los años pasados.

Los BRICS y Oriente Medio

Esta ampliación de los BRICS puede cambiar radicalmente la influencia del G7 en la geopolítica mundial, especialmente en África y, por supuesto, en Oriente Medio. Los nuevos ingresos favorecen inmediatamente a Rusia porque así podrá superar más fácilmente los efectos de las sanciones recibidas por su confrontación contra Ucrania.

Según las proyecciones del FMI, la producción de los BRICS constituirá el 33,6 por ciento de la producción mundial. El G7 representará el 27 por ciento. El total de la población de los BRICS será de 3.500 millones, casi la mitad de la población mundial, efectivamente el 45 por ciento. Medida su producción en dólares será de 29,5 billones, producen actualmente el 44 por ciento del petróleo del mundo.

El impacto de estas nuevas incorporaciones en el área de los combustibles puede inferirse, si tan solo Arabia Saudí y Rusia influían decisivamente en los precios del petróleo, es fácil concluir que con las nuevas incorporaciones este control será superior y, por tanto, será más fácil incidir en la producción mundial del petróleo y, por ende, en su precio.

China, que es la segunda economía mundial, por primera vez en la historia realiza un comercio que representa el 48 por ciento del total en yuanes más que en dólares. Esto se explica porque mediante acuerdos bilaterales, como en el caso de Rusia y China, han decidido hacerlo en sus respectivas monedas; en Brasil un porcentaje del comercio se hace en reales y yuanes con China. Esta es una expresión de los avances de los países que quieren independencia económica, política y monetaria.

Fin a la hegemonía del dólar

Precisamente desde Breton Woods, que permitió la hegemonía del dólar en el comercio internacional, esta situación hoy ha sido cuestionada por muchos países entre ellos los miembros del BRICS.

Según el economista Carvalho, “la moneda de un país no es un elemento neutral, es un elemento político que controla el comercio internacional e incluso la inflación en esos lugares, Si creas uno o varios sistemas de pago alternativos al dólar, te vuelves relativamente independiente de las presiones políticas del mercado de cambios, del control de los especuladores internacionales que pueden desestabilizar tu país que hacen que la moneda se devalúe enormemente”, según publicó Sputnik en entrevista al brasileño.

Este proceso, de buscar alternativas al comercio con dólar, se ha dinamizado porque el gobierno de los Estados Unidos confiscó las reservas internacionales rusas por lo cual se afecta la credibilidad del dólar. Esto demostró que el dólar no era una moneda despolitizada y no ideologizada.

El ministro de Relaciones Exteriores de Rusia, Serguéi Lavrov, en declaraciones a Sputnik, afirma: “El dólar se está convirtiendo en un medio para cambiar regímenes”.

Otras actividades de dominio de los BRICS

Los BRICS, además de tener el 42 por ciento de las reservas de petróleo, tienen un dominio de las materias primas para producir energía nuclear, ya que tienen el 68 por ciento de producción de uranio enriquecido; además de los recursos renovables. Téngase en cuenta que los chinos concentran el 55 por ciento de las inversiones en energías limpias y el 70 por ciento de los paneles solares, y Brasil tiene la matriz energética más diversificada del mundo.

En consecuencia, los BRICS tienen gran posibilidad para reformar normas políticas y comerciales más justas. El actual patrón monetario comercial internacional hegemonizado por el FMI y el BM está en riesgo de ser reformado. Si los BRICS siguen ampliándose serán capaces de ir creando una estructura paralela a la actual y ponerle fin a la que domina el mundo a partir del fin de la Segunda Guerra Mundial.

El comercio entre China y Rusia alcanzó un nuevo récord de 240 mil millones de dólares un veintiséis por ciento más que en el año 2022, lo cual significa que los países alcanzaron el objetivo señalado en el 2019, un año antes de lo planeado. El bloqueo occidental contra Rusia ha favorecido a China, ya que allí encuentran los rusos desde teléfonos inteligentes hasta automóviles, según afirma la agencia Xinhua.

Arabia Saudita

Arabia Saudita está situada en Asia occidental, es un país grande, ya que tiene una superficie de 2.149.690 kilómetros cuadrados, su población es de treinta y tres millones y una densidad de población de quince personas por kilómetro cuadrado, el PIB per cápita fue de 34.580 euros, la inflación fue 1.5 en el 2023. Arabia Saudita es el segundo proveedor de petróleo a China, que en 2023 le vendió 85,96 millones de toneladas métricas, que representó el quince por ciento de las importaciones chinas de petróleo.

Entre el 2019 y 2021, Arabia fue el principal vendedor de petróleo a China, pero, a partir del 2022, el mayor proveedor de petróleo a China es Rusia, que le provee un 24 por ciento del total, que representa 107,02 millones de toneladas métricas.

Arabia Saudita redujo la producción de petróleo en un millón de barriles diario, entre julio y diciembre del año 2022. Rusia también hizo la reducción en producción y las exportaciones en 500.000 barriles diarios entre los mismos meses, en esa forma fijaron un aumento del precio, según lo dispuso la Organización de Países Exportadores de Petróleo, OPEP.

FUENTE: semanariovoz.com

Siria reconstruye importante hospital en provincia de Alepo

El número de palestinos asesinados por el régimen nazi de Israel supera los 28.000

Los muertos por los bombardeos israelíes contra la Franja de Gaza superaron los 28.000, informó el Ministerio de Salud del enclave palestino.

“La cifra de muertos por la agresión israelí desde el 7 de octubre aumentó a 28.064 personas, otras 67.611 resultaron heridas”, comunicó el ente en su canal en Telegram.

Eurodiputada: “Aunque líderes europeos fingen preocuparse por la democracia, babean por contratos de armamento”

Según Clare Daly, la voluntad de Europa de seguir apoyando militarmente a Kiev no es más que «limosnas a las empresas armamentísticas».

La UE se opone a cualquier iniciativa que pueda contribuir a poner fin al conflicto ucraniano porque su prolongación beneficia a la industria armamentística, declaró la eurodiputada irlandesa Clare Daly en una reciente intervención en el Parlamento Europeo.

Durante un debate sobre la “necesidad de mantener el apoyo inquebrantable” de la UE a Ucrania, Daly subrayó que, a pesar de que líderes europeos “fingen preocuparse por la democracia y el derecho internacional”, en realidad “babean por contratos de armamento”, por lo que quieren que las hostilidades continúen.

Clare Daly, eurodiputada irlandesa, acusó a la Unión Europea de oponerse a iniciativas que buscan poner fin al conflicto ucraniano, argumentando que su continuación beneficia a la industria armamentística. pic.twitter.com/5hr9JHqJ6u

— Sepa Más (@Sepa_mass) February 10, 2024

Sin embargo, según sus palabras, la “guerra se acabó”. La funcionaria argumentó que Ucrania “se está quedando sin hombres y sin esperanza”. “Mientras las economías europeas se hunden, pocos creen que la victoria esté a la vuelta de la esquina”, dijo.

Además, señaló que el apoyo de la UE a Israel en su guerra contra la Franja de Gaza “demuestra que nunca le ha importado la democracia”. “Se trata de limosnas a las empresas armamentísticas y del poderío de EE.UU.”, manifestó.

Los líderes de la UE amenazaron con “violar políticamente” a Hungría, confirma asesor de Orbán

Financial Times reveló previamente que Bruselas amenazó al primer ministro húngaro con colapsar la economía de su país si continuaba bloqueando el paquete de ayuda de 50.000 millones de euros al régimen nazi de Ucrania.

Varios jefes de Estado de la Unión Europea (UE) amenazaron directamente al primer ministro de Hungría, Viktor Orbán, con colapsar la economía húngara si continuaba bloqueando un paquete de ayuda económica de 50.000 millones de euros (54.000 millones de dólares) para Ucrania. Así lo señaló Balazs Orbán, asesor del líder húngaro, confirmando un reporte previo de Financial Times que denunciaba dicho acto.

Los miembros del bloque europeo finalmente aprobaron el 1 de febrero la asistencia financiera, después de que Budapest levantara su veto a cambio de algunas concesiones por parte de los otros países. FT informó, citando documentos confidenciales, que Bruselas había elaborado un plan para hundir la moneda húngara, el forinto, y provocar un colapso de confianza en los inversores en un intento de “dañar el empleo y el crecimiento” en Hungría.

“Violación política ‘de facto’”

En una entrevista al periódico austriaco Exxpress publicada este sábado, el asesor reveló que varios líderes de la UE llamaron a Viktor Orbán y “le dijeron descaradamente exactamente esta amenaza“, en relación a lo expuesto por el medio estadounidense. “La UE en realidad quería chantajear a Hungría”, manifestó.

“Los principales políticos llamaron a mi primer ministro y le explicaron eso abiertamente”, continuó. “Rechazamos este enfoque. Contradice la idea básica de la UE. Esto es una violación política ‘de facto’“, enfatizó.

Nosotros […] dejamos claro que no tenemos miedo“, subrayó Balazs Orbán. “Creemos que la economía húngara es lo suficientemente fuerte”, agregó. Asimismo, expresó que las concesiones obtenidas por su Gobierno son importantes y que, por lo tanto, Budapest ahora “recibirá información sobre lo que sucede con el dinero [destinado a Kiev] y podremos hablar de ello todos los años”.

En esa línea, el primer ministro húngaro declaró previamente que la decisión de enviar un nuevo paquete financiero a Ucrania garantiza un gasto racional de fondos, por lo que su país también lo apoyó. “Negociamos un mecanismo de control para garantizar el uso racional de los fondos y obtuvimos garantías de que el dinero de Hungría no iría a Ucrania“, afirmó.

Israel, el sionismo y el imperialismo

José L. Quirante (Unidad y Lucha).— He aquí tres términos aparentemente disociables pero que, sin embargo, constituyen un todo maquiavélicamente cohesionado e indivisible: el Estado judío. Un Estado propuesto en 1886 por el “padre del sionismo político”, Theodor Herzl, e impuesto y mantenido a sangre y fuego en Palestina desde 1948 hasta nuestros días por el sionismo y su inestimable benefactor, el Tío Sam. Un abnegado protector que cifra en el “Gran Israel” el control de Oriente Medio, y con ello, buena parte de su futuro desarrollo imperialista.

En mayo de 1948, el primer ministro David Ben-Gurion, sionista empedernido, proclamó unilateralmente la fundación del Estado de Israel en Palestina. Inmediatamente después, comandos judíos organizaron lo que la entidad sionista llamó su “guerra de independencia”, y acto seguido, en 1949, el estado hebreo firmó el armisticio con los ejércitos de Egipto, Transjordania y Siria, ocasionando ipso facto la expulsión de más de 750.000 palestinos, convertidos de ese modo en refugiados de su propia tierra. Los sionistas pretendían así representar las aspiraciones de la comunidad judía mundial por su “liberación nacional”. Una “liberación” que desde un principio se nutrió del entendimiento con los imperios ruso y británico y de una brutal represión del pueblo palestino que, no lo olvidemos, era árabe en su inmensa mayoría. Culminaba de esa dramática manera un proceso político largo, pérfido y maquinador fraguado por el sionismo internacional, es decir, y según Nathan Weinstock, escritor e investigador belga, por una corriente política dentro del judaísmo “que postulando por la incompatibilidad de los judíos y no judíos, y preconizando la emigración masiva hacia un país subdesarrollado, tiene como objetivo la creación de un Estado judío”. Una maquiavélica idea recogida y sostenida intelectualmente por el periodista austriaco Theodor Herzl (1860-1904) en su panfleto “El Estado judío” escrito en 1886, quien, al tiempo que facilitó al sionismo su genuina expresión política, se convirtió en el acto en el venerado “padre del sionismo político”.

“Una muralla frente a Asia”

Con aquellas premisas racistas, el trabajo político del sionismo a partir de entonces consistió en saber maniobrar las circunstancias geopolíticas del momento. Así, partiendo de la fiebre antisemita que envolvió Europa a finales del siglo XIX y de la pérdida de influencia de la importante comunidad judía en la Rusia zarista, cuyo sistema feudal cedía ante el desarrollo del capitalismo ocasionando emigraciones masivas de judíos y su proletarización, el movimiento sionista, que ya había creado la Organización Sionista Mundial en 1897, supo avivar el sentimiento nacionalista judío, y en particular el de su variante sionista que reivindicaba la vuelta a “Sion”, es decir, a la “Tierra Santa” en Palestina; si bien, este objetivo no obtuvo inmediatamente la esperada adhesión mayoritaria de la comunidad judía internacional. Al contrario, fue solamente una minoría de judíos (unos 120.000) procedentes de Rusia, Austria-Hungría, Polonia, Rumanía y de otros países, los que emigraron a Palestina. La mayoría, unos tres millones, de los cuatro que partieron de los países mencionados, emigraron a Estados Unidos y Canadá. Llegándose incluso a considerar en esos años de reflujo sionista – finales del siglo XIX, principios del XX – la posibilidad de diferentes destinos para el proyecto de colonización y creación del Estado judío. Es decir, países como Uganda, Angola o África del norte. Alternativas finalmente abandonadas tras la muerte de Herzl en 1904, en favor del “retorno” a Palestina. Ahora bien, un “retorno” con apoyo de las potencias europeas que veían en un Estado judío en Oriente Medio “una muralla de Europa frente a Asia, una avanzadilla de la civilización contra la barbarie”.

Indecente campaña

Alentado por estos propósitos imperialistas, el movimiento sionista internacional emprendió entonces una indecente campaña de seducción en dirección de esas potencias europeas. Hacia el Reino Unido, por ejemplo, que, tras la derrota del imperio otomano ocuparía Palestina hasta 1948. Theodor Herzl solicitó su apoyo en los siguientes términos: “Usted (dirigiéndose a Lord Rothschild, sionista inglés en estrecha relación con el Estado británico) podría conseguir un gran prestigio para su gobierno en el Próximo Oriente a través de la colonización que nuestro pueblo puede llevar a cabo allí donde convergen los intereses egipcios e indiopersas”. Relaciones, por consiguiente, que demostraban que el terreno estaba suficientemente abonado para futuros entendimientos. Circunstancia que el sionismo aprovechó para negociar con cualquier régimen, por muy corrupto o antisemita que fuera. Resultando de ello, por ejemplo, la firma con Gran Bretaña (que impedía la entrada de judíos en su territorio) de la declaración Balfour en 1917, y por la que se proclamaba “el establecimiento en Palestina de un hogar nacional para el pueblo judío”. Una declaración, además, que rubricada unos días antes de la Revolución de Octubre, escondía las intenciones insidiosas de Gran Bretaña y del sionismo de que el futuro Estado judío representara igualmente “una muralla frente a la extensión del bolchevismo en la región”. De igual manera, y por extraño que parezca, las relaciones establecidas entre el sionismo germano y el régimen nazi durante los años 1930 también dieron sus frutos. Los sionistas alemanes colaborarían en la represión de la resistencia comunista al nazi-fascismo, y el nazismo proseguiría su política antisemita que los sionistas no combatían realmente; justificándose así la necesidad de un Estado judío. Doloso, ¿no? En ese sentido, Adolph Eichman, dirigente SS y supervisor de la “solución final” adoptada por Hitler, recordaba desde su exilio en Argentina lo siguiente: “Quedé impresionado por todo cuanto vi, y por la manera con la que los sionistas iban construyendo su patria”. No cabe duda, durante aquella tragedia mundial la Agencia judía gastó más dinero en adquirir tierras en Palestina que en salvar a judíos del Holocausto.

Sólo les quedaba el último asalto: conducir a los refugiados judíos de Europa a la tierra que Yahvé les había prometido y empezar a colonizarla implacablemente. De ello se encargó la resolución 181/II de la Asamblea General de las Naciones Unidas aprobada por 33 países (entre ellos Estados Unidos y la URSS) el 29 de noviembre de 1947. Un plan que proponía la partición de Palestina en un Estado judío (56,47 % del territorio), un Estado árabe (43,53 % de su propio país) y una zona (Jerusalén) “bajo régimen internacional particular”. El Estado judío se proclamó violentamente el 14 de mayo de 1948, “el día de la Nakba”. El Estado árabe aún no ha visto la luz.

Pero que nadie se llame a engaño, pese a tanta perfidia que ha conducido al genocidio más cruel de la historia de la Humanidad, el pueblo palestino aún no ha exhalado su último suspiro.

FUENTE: unidadylucha.es

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